Wir Wollen Reden:
389 subscribers
2.65K photos
794 videos
63 files
4.51K links
Wir wollen reden.
Download Telegram
Forwarded from IndikativJetzt
Anwalt: "Das ist eine Drohung."

"Wenn ein Bundesjustizministerium – das Haus, das die Meinungsfreiheit verteidigen sollte – eine grundrechtlich geschützte Meinungsäußerung mit dem Instrumentarium der Tatsachenbehauptung angreift und den Verfasser unter dem Briefkopf eines Bundesministeriums zur Korrektur auffordert, dann ist das kein fachlicher Austausch. Dann ist das der Versuch, unbequeme Kritik einzuhegen. Und es ist – unfreiwillig – der beste Beleg für die These meines Artikels."

https://www.anwalt.de/rechtstipps/post-aus-der-anton-wilhelm-amo-strasse-offener-brief-an-das-bundesjustizministerium-267320.html
1💯1
IndikativJetzt
Anwalt: "Das ist eine Drohung." "Wenn ein Bundesjustizministerium – das Haus, das die Meinungsfreiheit verteidigen sollte – eine grundrechtlich geschützte Meinungsäußerung mit dem Instrumentarium der Tatsachenbehauptung angreift und den Verfasser unter dem…
Aus dem Artikel auf anwalt.de:

"...

Ich habe in meiner Laufbahn als Rechtsanwalt schon viel Post bekommen. Von Staatsanwälten, die mir Akteneinsicht verweigern wollten. Von Nebenklagevertretern, die mir vorwarfen, auf der falschen Seite zu stehen. Von Mandanten um drei Uhr nachts, die nicht wissen, ob sie morgen noch frei sind. Aber Post vom Pressesprecher des Bundesjustizministeriums, das ist neu.

Herr Hosemann, Leiter des Pressereferats des BMJV, hat mir geschrieben, um zwei Passagen meines Blogposts „Wenn Tränen Gesetze machen“ als „unzutreffend“ zu beanstanden. Er hat sich die Mühe gemacht, den Gesetzentwurf zu zitieren, auf ergänzende Informationspapiere des Ministeriums zu verweisen und meine Formulierungen im Einzelnen zu widerlegen. Das ist keine E-Mail, die man zwischen zwei Terminen schreibt. Das ist Aufwand. Und Aufwand eines Pressereferats bedeutet: Jemand im Ministerium hat meinen Artikel gelesen und für wichtig genug gehalten, um darauf zu reagieren.

Das ehrt mich. Aber es beunruhigt mich auch. Denn der Maßstab, den das Ministerium an meinen Text anlegt, ist falsch. Und dass ausgerechnet ein Bundesjustizministerium diesen Maßstab anlegt, sagt mehr über den Zustand der Debatte als mein gesamter Artikel.
Meinung ist keine Tatsachenbehauptung.
Herr Hosemann nennt meine Aussagen „unzutreffend“. Das ist ein Wort, das in den Kontext der Tatsachenbehauptung gehört. Tatsachenbehauptungen können wahr oder unwahr sein. Man kann sie überprüfen, widerlegen, richtigstellen.
Mein Blogpost auf anwalt.de trägt den Titel „Wenn Tränen Gesetze machen“. Er spricht von „Empörungsgesetzgebung“, von der „Mechanik der Empörung“, vom „Prominentenfall, der ein Gesetzgebungsverfahren überrollt“. Er ist erkennbar das, was er ist: die pointierte, subjektive, bewusst zugespitzte Meinungsäußerung eines Anwalts, der täglich mit der StPO arbeitet und der sich Sorgen macht. Keine Nachrichtenmeldung. Kein Sachstandsbericht. Kein Gutachten.
Meinungsäußerungen können scharf sein. Sie können überspitzt sein. Sie können polemisch sein. Sie können dem Betroffenen missfallen. Aber sie können nicht „unzutreffend“ sein, weil sie nicht dem Maßstab der Wahrheit unterliegen, sondern dem der Verhältnismäßigkeit. Das ist Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes. Das ist ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts – zuletzt bestätigt im Beschluss zum Reichelt-Tweet, in dem Karlsruhe die Einstufung einer polemischen Zuspitzung als unwahre Tatsachenbehauptung aufgehoben hat, weil im politischen Meinungskampf überspitzte Verdichtungen hinzunehmen sind. Und das BVerfG hat es auf den Punkt gebracht: Schon die unzutreffende Einordnung einer Äußerung als Tatsachenbehauptung statt als Werturteil verletzt Art. 5 Abs. 1 GG.
... "
🤔1
BGH entscheidet am 13. Mai über Fall des «Mutarztes» Wolfgang Urmetzer

Von Torsten Engelbrecht / Tansition News

Der Mediziner war im März 2024 vom Landgerichts Nürnberg-Fürth wegen des Ausstellens von insgesamt 264 angeblich unrichtigen Maskenbefreiungsattesten für Kinder verurteilt worden. Ein Urteil, das nicht nur wegen des fehlenden Belegs für die Sinnhaftigkeit der Maskenpflicht verwundert.

Fast genau zwei Jahre nach seiner Verurteilung durch das Landgericht Nürnberg-Fürth steht der Nürnberger Facharzt Wolfgang Urmetzer erneut im Mittelpunkt eines juristischen Verfahrens. Am 13. Mai 2026 um 11 Uhr entscheidet der 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) in Leipzig über die Revision gegen das Urteil vom 20. März 2024.

Die Hauptverhandlung ist öffentlich und findet im Sitzungssaal im 1. Obergeschoss des BGH-Gebäudes in der Karl-Heine-Straße 12 statt. Prozessbeobachter sind ausdrücklich willkommen, damit «Recht auch wirklich im Namen des Volkes gesprochen wird», wie Beate Bahner in ihrem Telegram-Kanal schreibt.

Urmetzer war in erster Instanz wegen des Ausstellens von insgesamt 264 angeblich unrichtigen Maskenbefreiungsattesten angeklagt worden. Nach 29 Verhandlungstagen mit rund 200 Zeugen und mehreren Sachverständigen verurteilte ihn das Landgericht Nürnberg-Fürth in 26 Fällen zu einer Geldstrafe von 15.000 Euro (150 Tagessätze à 100 Euro). In den übrigen Fällen wurde er freigesprochen. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/bgh-entscheidet-am-13-mai-uber-fall-des-mutarztes-wolfgang-urmetzer

Quellen:

Telegram-Kanal von Beate Bahner: - 30. März 2026:

https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner/34509#

Website der MWGFD: Der Fall Urmetzer: Näheres zum Urteil - 21. März 2026:

https://www.mwgfd.org/2024/03/fall-urmetzer-naeheres-zum-urteil/

Transition News: Prozess gegen Walter Weber: Schuldig gesprochen von Richterin Nele Behr - 9. Dezember 2024:

https://transition-news.org/prozess-gegen-walter-weber-schuldig-gesprochen-von-richterin-nele-behr 
🙏1
Wir Wollen Reden:
ISRAEL’S NIGHTMARE HAS BEGUN — NO ESCAPE | COL. Lawrence Wilkerson https://youtube.com/watch?v=yvo9NhT_3hE&is=leeG57ZlOCKlK47A
Leider nur auf Englisch, aber man kann deutsche Untertitel einblenden. Dazu klickt man in YouTube (es geht nur wenn das Video dort abgespielt wird, nicht wenn man es gleich in Telegram laufen lässt) kurz auf das Video und blendet damit das Auswahlmenue ein. Dann auf den * klicken, ein weiteres Auswahlmenue öffnet sich. Dort "Untertitel" wählen, und dann "Deutsch".

Ich halte Wilkerson für ziemlich zuverlässig und finde seine Thesen sehr plausibel. Sein Humor ist angesichts der bisherigen und kommenden Opfer offensichtlich Galgenhumor.

Die Haupthesen:
* Im 12 Tage Krieg 2025 zielten iranische Raketen nur auf militärische Ziele in Israel. Jetzt erwidert der Iran jeden Angriff direkt, d.h. wenn Israel zivile Ziele im Iran angreift feuert der Iran auf zivile Ziele in Israel. Wilkerson geht davon aus, daß der Iran die militärische Fähigkeit hat Israel systematisch zu zerstören; d.h. die Bevölkerung in die Bunker zu zwingen und substanziell wichtige Strukturen zu vernichten. Die Regierung unter Netanjahu tut alles um zu verhindern daß das ganze Ausmaß der Zerstörung öffentlich bekannt wird, aber es geht nicht. Inzwischen gibt es ein Video eines israelischen Bürgermeisters, der die Zerstörung seines Dorfes beklagt, die Regierung Israels kritisiert weil sie keine Hilfe schickt und dabei in Tränen ausbricht. Auch hat der Raghöchste Offizier der IDF (israelische Armee) vor dem Zusammenbruch der Truppe gewarnt; die IDF (Israel Defence Force) erleidet erhebliche Verluste nicht nur durch iranische Raketen und Drohnen, sondern auch durch die Hizbollah im Libanon. U.a. eine ganze Panzergruppe;
* Wilkerson befürchtet Netanjahu könnte versuchen durch einen Angriff mit Atomwaffen einen Ausweg aus dem Disaster zu suchen;
* er spekuliert ob der Iran vielleicht schon einsatzfähige Atomraketen hat;
* schon die anhaltende Blockade der Straße von Hormuz ist schlimm für die Weltwirtschaft. Die bereits öffentlich verkündeten nächsten Angriffsziele iranischer Raketen und Drohnen in den Golfstaaten im Verbund mit der Blockade des Roten Meeres durch die Huthi werden alles noch schlimmer machen. Wie schlimm lässt sich noch nicht seriös abschätzen;
* die USA und Israel haben ihre "Eyes in the Ground", ihre Geheimdienst- und Überwachungsanlagen in der Region, durch iranischen Beschuß weitgehend verloren;
* es besteht die Möglichkeit daß Pakistan Iran unterstützt; eine Minderheit in Pakistan hat bereits erklärt voll ausgerüstet - mit Waffen, Ausrüstung und Verpflegung - an der Seite der iranischen Truppen kämpfen zu wollen, wenn es nötig wird;
* Wilkerson prophezeit daß es in fünf Jahren keine amerikanischen Stützpunkte mehr in Westasien geben wird.

Diese Thesen werden im Video mit verschiedenen Daten und Berichten untermauert. Tom
🙏3
Forwarded from Fresse Frei!
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Butscha: Die Propaganda wird nicht besser

Alle stehen sie brav nebeneinander, Kerzchen in der Hand, und für das Publikum wird die Geschichte von Butscha noch mal aufgewärmt, jenem Ort, der rein zufällig so heißt, wie das englische Wort für Metzger klingt. Sie hält sich schon erstaunlich lang.

Von Dagmar Henn

—————
Folgt unserem Kanal, der die von Deutschlands ehemaliger Außenministerin versprochene "Fressefreiheit" wörtlich nimmt und Podcasts von RT DE veröffentlicht.

👉 @fresse_frei
Fresse Frei!
Butscha: Die Propaganda wird nicht besser Alle stehen sie brav nebeneinander, Kerzchen in der Hand, und für das Publikum wird die Geschichte von Butscha noch mal aufgewärmt, jenem Ort, der rein zufällig so heißt, wie das englische Wort für Metzger klingt.…
" ...
Es ist also nicht nur so, dass niemand mehr da ist, zu fragen, es ist auch kein Platz mehr da, an dem diese Fragen ihr Publikum finden könnten, zumindest nicht außerhalb der alternativen Medien. Das Problem dabei ist eine Art Einbindungskreislauf, wie er sich am besten bei Corona beobachten ließ: Wer auf die emotionale Überwältigung anspringt und danach handelt, also selbst beispielsweise Ungeimpfte beschimpft hat, ist weit genug involviert, um die Geschichte selbst weiter aufrechtzuerhalten, auch wenn sie brüchig geworden ist, da die Erkenntnis, einer Lüge aufgesessen zu sein und mit ihr kooperiert zu haben, Scham auslöst. Und kaum ein Gefühl vermeidet der Mensch so sehr wie Scham. Nicht einmal Schuld, denn Scham macht klein und hilflos.

Das ist nicht kognitive Dissonanz. Es ist die Kleingeldversion eines Tricks, den schon die Nazis genutzt haben: Beteilige möglichst viele, denn jene, die sich schuldig fühlen, stellen sich nicht gegen dich. Dieses Spiel funktioniert mit der Scham genauso gut. Am Anfang lässt man sich mitreißen, insbesondere, wenn dann noch Lob und Anerkennung dafür herausspringen. Dann ist es das Problem, sich nach dem Eingeständnis des Irrtums ins eigene Gesicht sehen zu müssen. Wobei man in diesem Zusammenhang nicht vergessen darf, dass die Corona-Hysterie ohne Pause in die Russen-Hysterie überging.
... "
💯4
Forwarded from Wir Wollen Reden:
Wir Wollen Reden:
Wir sind keine geborenen Krieger. Zu psychosozialen Voraussetzungen von Friedfertigkeit und „Kriegstüchtigkeit“ - Anregungen zum (selbst)bewussten Leben https://andreas-peglau-psychoanalyse.de/wir-sind-keine-geborenen-krieger-zu-psychosozialen-voraussetzungen…
" Seit die Menschen existieren …

„Als Krieg wird ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt bezeichnet, an dem planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, ihre Interessen durchzusetzen. […] Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung.“ Wikipedia[2]

Von dem antiken griechischen Philosophen Heraklit (circa 520 v.u.Z. – 460 v.u.Z.) ist der Satz überliefert: „Der Krieg ist der Vater von allen.“[3] 1642 schrieb der englische Philosoph Thomas Hobbes vom „Krieg aller gegen alle“ als ursprünglichen, als Naturzustand.[4] Knapp 300 Jahre später knüpfte Sigmund Freud an einen anderen Ausspruch von Hobbes an und behauptete: „Der Mensch ist des Menschen Wolf“, eine „wilde Bestie, der die Schonung der eigenen Art fremd ist“, beruhend auf einer „primären“ – also vorgegebenen, angelegten – „Feindseligkeit der Menschen gegeneinander“.[5]

Wäre es so, müssten wir uns keine Gedanken darüber machen, wie es zu Kriegen kommt oder wessen Interessen in Kriegen umgesetzt werden: Es liegt uns halt irgendwie in den Genen … Das hieße zudem: Kriege wären auf Dauer kaum zu vermeiden. Und wenn überhaupt, dann nur um den Preis, unsere wahre Natur, unsere „Anlagen“ zu unterdrücken.
...

5.988 Millionen Jahre ohne Kriegsnachweis

Doch selbst wenn wir – trotz kompletter Unkenntnis näherer Umstände – die etwa 12.000 Jahre zurückliegenden Verletzungen und Tötungen im Sudan als Zeichen von Krieg einordnen wollten, hieße das, von sechs Millionen Jahren Menschwerdung ausgehend: Es existieren für 5.988 Millionen Jahre, also für 99,98 Prozent davon, keine Belege für Krieg.
Nehmen wir stattdessen die drei Millionen Jahre seit der Entstehung von Frühmenschen, also der Gattung Homo als Bezugsgröße, können wir für 99,96 Prozent dieser Zeit dasselbe feststellen.
Und selbst wenn wir nur die bislang nachgewiesenen 300.000 Jahre Homo-sapiens-Existenz zum Vergleich heranziehen, ist zu konstatieren: Für 96 Prozent der Lebenszeit „anatomisch moderner Menschen“ gibt es keinerlei Nachweis für irgendeine kriegerische Auseinandersetzung. Ebenso wenig für die schon vor bis zu 450.000 Jahren „als eigenständige Art“ bestehenden Neandertaler.[36]

Auch Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik geben zu Protokoll, dass für diese unendlich lange Zeit „bisher keinerlei archäologische Hinweise auf Krieg oder auch nur sporadische Konflikte zwischen Gruppen“ vorliegen. Die Archäologie spreche hier „eine deutliche Sprache: Menschheitsgeschichtlich betrachtet, scheint das kollektive, organisierte Hinmetzeln ein junges Phänomen zu sein.“[37]
... "
Forwarded from Wir Wollen Reden:
Wir Wollen Reden:
Wir sind keine geborenen Krieger. Zu psychosozialen Voraussetzungen von Friedfertigkeit und „Kriegstüchtigkeit“ - Anregungen zum (selbst)bewussten Leben https://andreas-peglau-psychoanalyse.de/wir-sind-keine-geborenen-krieger-zu-psychosozialen-voraussetzungen…
Ich finde diesen Text gut, weil der Autor mit dem aktuellen Kenntnisstand verschiedener Wissenschaftszweige - u.a. Anthropologie, Archäologie, Geschichte, Gewaltforschung, Psychologie - argumentiert. Ich habe viel neues erfahren. Das schöne: Alles Belege dafür, daß wir Hominiden Jahrtausende lang ohne Krieg lebten. Es geht also. Tom
🕊2
Solidaritätsbesuch bei @hussedogru . Die Sperrung aller Konten der Familie von Hüseyin Dogru zielt auf deren Vernichtung selbst – darunter sechs Monate alte Zwillinge und deren Bruder im Grundschulalter. Das EU-Sanktionsregime ist totalitär. Die Bundesregierung darf diesen menschenverachtenden Wahnsinn nicht länger unterstützen.

Hüseyin Dogru und seine Familie brauchen unsere Hilfe! Wir brauchen eine Aktionsplattform gegen die rechtswidrigen Sanktionen zur Verteidigung von Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschlichkeit. Wer macht mit?
Bitte verbreitet und helft mit.
Lasst uns gemeinsam aktiv werden! Details folgen…
#FreeDogru #SanktionenStoppen #FreePress

Sevim Dağdelen
👏52
Wir Wollen Reden:
Seniora.org - Conflictsforum: Drastische Warnungen israelischer Sicherheitsführer https://seniora.org/politik-wirtschaft/israel/conflictsforum-drastische-warnungen-israelischer-sicherheitsfuehrer
" Drastische Warnungen israelischer Sicherheitsführer – „Strategisches Versagen“; „Strategische Fehler“; „Die Wiedereröffnung von Hormus ist militärisch illusorisch“ … „Der Zusammenbruch der IDF bedeutet den Zusammenbruch Israels“

Zusammenstellung des Conflicts Forum mit wichtigen und strategischen Perspektiven führender israelischer Kommentatoren (aus der hebräischen Presse übersetzt), 1. April 2026

„Angriff auf Kharg Island und South Pars“ – Netanjahu setzt Trump unter Druck für eine „kurze, aber wirkungsvolle Bodenoperation vor Verhandlungen und Waffenstillstand“ /

Der ehemalige hochrangige israelische Verteidigungsgeheimdienstmitarbeiter Danny Citrinowicz: „Strategische Fehler des Krieges“; „Die Umrisse eines möglichen Ausstiegsszenarios nehmen bereits Gestalt an“ /

„Israel wird keine Bodentruppen entsenden, unterstützt aber das US-Militär nachdrücklich, falls die Trump-Regierung einen Angriff beschließt.“

Der ehemalige IDF-Ombudsmann, General a. D. Yitzhak Brik: „Die bittere Wahrheit – die IDF zerfällt tatsächlich in sich selbst“; „Der Zusammenbruch der IDF ist der Zusammenbruch Israels“ /

Der ehemalige Leiter des Nationalen Sicherheitsrats, Giora Eiland, warnt vor „strategischen Fehlern“ – „Übermäßige Truppenpräsenz der israelischen Streitkräfte“; „Strategische Fehler im Libanon“ /

Alon Ben David: „Trump muss auf die harte Tour lernen, dass Iraner keine New Yorker Immobilienmogule sind, die unter Druck einknicken“ /

Ofer Shelah : Israel steuert auf den Rückweg in den Libanon-Sumpf zu, während ein neuer Plan für eine „Sicherheitszone“ Gestalt annimmt



[Diese Zusammenstellungen basieren auf Analysen und Kommentaren führender israelischer Politik-, Sicherheits- und Geheimdienstexperten in der hebräischen Presse – da hebräischsprachige Berichte oft einen anderen Einblick in den internen israelischen Diskurs bieten. Zur besseren Verständlichkeit wurden kleinere Bearbeitungen vorgenommen.]
... "
Wir Wollen Reden:
https://journalistenwatch.com/2026/03/30/fake-energiekrise-vor-der-europaeischen-kueste-warten-vollbeladene-tanker-und-koennen-nicht-entladen/?fbclid=IwdGRjcAQ5qJNleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAo2NjI4NTY4Mzc5AAEeprXsGl72VqDqLLSE18ZerNwSTqCvuGeD-WM6Zz4JQU4…
" ... Krieg sei die „größte Bedrohung für die weltweite Energiesicherheit aller Zeiten“, schrie Fatih Birol, der Chef der Internationalen Energieagentur IEA, letzte Woche in der „Financial Times“. ...

Skrupellose Preistreiberei

So berichten Kapitäne von Schiffen, die Treibstoff geladen haben, dass sie seit Wochen vor der europäischen Atlantikküste ausharren müssen und nicht entladen werden dürfen – und das schon vor dem Beginn des Irankrieges. Bereits am 16. März verkündete Simon Stiell, der „Exekutivsekretär des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen in Bonn“, die neue „Krise“ sei ein „wunderbarer Moment, um den Energiewandel zu beschleunigen“. Wie sich dies praktisch auswirkt, zeigt ein Bericht eines Besatzungsmitglieds eines Biodiesel-Tankers der Reederei Trafigura: „Vor zwei Wochen in Vlaardingen verladen, Ziel Amsterdam. Zehn Tage Wartezeit auf die Entladung. Dann der Anruf: Neues Ziel, Gent, zu unseren südlichen Nachbarn. Ankunft letzten Mittwoch. Und nun stehen wir da, ohne Aufträge und ohne Entladung. So treibt man den Biodieselpreis noch weiter in die Höhe. Und wir sind nicht die Einzigen, deren Container seit fast zwei Wochen als Lager dienen“.

Der Wert sei zum Zeitpunkt des Kaufs festgelegt worden. Der Markt bestimme den endgültigen Verkaufspreis. Solange die Preise steigen, werde der Eigentümer nicht verkaufen. Sobald er einen potenziellen Käufer habe, werde die Ware entladen. Die vermeintliche Knappheit treibe den Preis in die Höhe, deshalb warte man ab. Ein anderer Branchenkenner schrieb: „Es gibt Öl im Überfluss, aber wir dürfen auf Kundenwunsch weder be- noch entladen und müssen Stillschweigen bewahren. Oder Ausreden erfinden“. Es gibt also keine Treibstoffknappheit, sondern nur eine skrupellose Preistreiberei und die üblichen Machenschaften der Klimalobby, die wieder eine Chance wittert, die Menschen mit ihrem Irrsinn in die Armut zu treiben. Das ist der ganze Hintergrund der aktuellen Mahnungen und Warnungen. (TPL)"

Es macht doch immer wieder viel Freude der unsichtbaren Hand des Marktes dabei zuzusehen, wie sie alles optimal verteilt. Oder etwa nicht? Tom 😅
👎1
Forwarded from Ortwin Rosner
𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲, 𝟮. 𝗔𝗽𝗿𝗶𝗹, 𝗷ä𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘄ü𝗿𝗳𝗲 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝘂𝘀𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗿𝗲𝗶𝘁𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗲, 𝘀𝗶𝗲 𝗵ä𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗮𝘀𝘀𝗮𝗸𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗕𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗭𝗶𝘃𝗶𝗹𝗯𝗲𝘃ö𝗹𝗸𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗴𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘄ü𝗿𝗳𝗲 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗻𝗮𝘁ü𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗼𝗹𝘁. Im Sinne des alten demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzips "et altera pars auditur" ("auch die andere Seite muss angehört werden") hier eine 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗿𝘂𝘀𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲:

Text der Russischen Botschaft in Deutschland zu Butscha.

🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Jahrestag der zynischen Inszenierung in Butscha

💬 Diese Woche sind es vier Jahre her, seit die blutige und zynische Inszenierung in Butscha von dem Selenskij-Regime und seinen westlichen Sponsoren organisiert wurde. Am 2. April 2022 beschuldigten ausländische Medien (in erster Linie britische) und dann auch die ukrainischen Behörden die russischen Soldaten, die die Stadt Butscha im Gebiet Kiew am 30. März 2022 verlassen hatten, „massive Gewaltaktionen gegen die Zivilbevölkerung dieser Stadt“ verübt zu haben.

💬 Der falsche Charakter dieser Inszenierung war von Anfang an offensichtlich. Denn solange sich die Streitkräfte der Russischen Föderation in Butscha befanden, wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung von ihnen nicht eingeschränkt, und die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert.

💬 Mehr noch: Die Einwohner nutzten ganz ungehindert Mobilfunk und Internet. Wenn, wie es sich das Kiewer Regime und die westliche Presse ausgedacht haben, auf den Straßen „ununterbrochen Hunderte Ukrainer getötet und in Kerkern gefoltert“ worden wären, dann hätte es zahlreiche Fotos und Videos, Belege und chronologische Dokumentationen geben müssen. Es gab jedoch in diesem Zeitraum keinerlei Beschwerden über das Vorgehen der russischen Militärangehörigen, was der Bürgermeister dieses Ortes, Anatolij Fedoruk, am Tag nach dem Abzug unserer Einheiten öffentlich bestätigte.

💬 Warum änderte Anatolij Fedoruk seine „Aussagen“ buchstäblich innerhalb eines Tages? Warum veröffentlichte er zunächst offen zugängliche Videos über den Abzug der russischen Streitkräfte aus der Stadt, ohne mit einem Wort die „Massenmorde“ zu erwähnen, berichtete davon, dass sich das normale Leben wieder einstelle, alles in gewohnten Bahnen verlaufe und alles in Ordnung sei, und erzählte erst danach herzzerreißende Geschichten über von russischen Militärangehörigen „zu Tode gequälte“ und „getötete“ Einwohner der Stadt?

💬 Die Antwort auf all dies ist bekannt. Als Anatolij Fedoruk seine Videos für die sozialen Netzwerke aufnahm, wusste er noch nicht, dass eine Inszenierung organisiert, die Leichen der Toten auf den Straßen von Butscha ausgelegt und die russischen Soldaten, die während ihres Aufenthalts im Gebiet Kiew 452 Tonnen humanitärer Hilfe zu den Anwohnern gebracht und an sie verteilt hatten, schamlos beschuldigt würden, diese Menschen angeblich getötet zu haben.

💬 Butscha ist eine schmutzige, zynische Fälschung, die nicht zum Symbol für „Verbrechen Russlands“ geworden ist, sondern für das, wozu der „kollektive Westen“ und das Kiewer Regime bereit sind, um an der Macht zu bleiben, den antirussischen Kurs aufrechtzuerhalten und ihre eigenen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen. In dieselbe Kategorie gehören auch die Verleumdungen über „Zehntausende von Russland entführten Kindern“, die Zerstörung einer Geburtsklinik und die Explosion des Dramentheaters in Mariupol sowie andere derartige Vorwürfe.

💬 Wir rufen erneut alle vernünftig denkenden Menschen dazu auf, nicht jenen blind zu glauben, die bereits wiederholt bei der Verbreitung von Lügen ertappt wurden, sondern sich ausschließlich auf Fakten und verlässliche Informationen zu stützen.

@RusBotschaft

#Ukraine #Butscha

🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en)
👍1
Allmählich bewegt sich was. Die vor unseren Augen stattfindende endgültige Zerstörung des Internationalen Rechts erzeugt zunehmend Aufmerksamkeit und Kritik. Offensichtlich wird es doch so einigen Zeitgenossen in Medien, Politik und Wissenschaft allmählich mulmig, wohin die Welt abdriftet. Andere hingegen wollen den Kurs unbeeindruckt fortgesetzt wissen und kritisieren oder diffamieren gar die „Abweichler“. Von Alexander Neu.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=148619