Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Wir Wollen Reden:
https://tkp.at/2026/10/07/brennende-barrikaden-im-westen/
" ... Noch agieren die Bewegungen unabhängig voneinander, doch die herrschende Elite wankt.
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Anfang Oktober zählte das Innenministerium rund 250.000 bis 266.000 Demonstranten, Organisatoren nannten bis zu 450.000. Eine solche Bewegung ist nie ein monolithischer Block, sondern hat verschiedene Facetten und Erscheinungsformen. Es demonstrierten auch indigene Franzosen der Mittelschicht, mittlerweile auch die Gewerkschaften, ebenso wie die migrantische Jugend (oft mit französischem Pass). Es gibt friedliche Proteste ebenso wie Militanz, Zusammenstöße, Plünderungen, Blockaden, Barrikaden und Flashmobs, Tausende Festnahmen, Verletzte auf beiden Seiten.
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In Spanien war der konkrete Funke die Zwangsräumung der 87-jährigen María del Carmen Abascal am 23. September in Madrid. Sie lebte seit rund 70 Jahren in der Wohnung; nach dem Verkauf an einen Investor stieg die Miete von etwa 440 auf rund 1.650 Euro, weit über ihrer Rente. Die in Spanien traditionell starke Bewegungslinke, hier in konkreter Form die Mietergewerkschaften, rief zu Demonstrationen auf. Es entstand ein Protestcamp auf der Puerta del Sol, ähnlich jener Mai-Bewegung im Zuge der Eurokrise. Bilder wie aus Frankreich, Brandstiftungen und Ausschreitungen, fehlen bislang. Trotzdem führte der Protest zu einer politischen Krise.
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Mittlerweile sind die französischen Unruhen auch auf Belgien übergeschwappt, ihr Schwerpunkt liegt in Lüttich. Ab dem 1. Oktober blockierten Schülerinnen und Schüler Schulen in Lüttich, später auch in Mons, Charleroi und Brüssel. In Lüttich kam es zu Ausschreitungen, Sachschäden und über 100 Festnahmen; die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.
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Die Gleichzeitigkeit der Proteste liegt wohl eher an den ähnlichen Bedingungen als an einer Absprache. Das alte Modell bricht zusammen. Leistungen, die bisher öffentlich finanziert wurden, fallen weg, der Staat gibt sein Geld für Krieg, Klima und Migration aus, zugleich wird das Leben immer teurer, Krieg, Klima und Migration kosten eben. Die konkreten Auslöser unterscheiden sich – Schule in Frankreich und der Wallonie, Wohnung in Spanien –, doch der Nährboden ist derselbe."
Wir Wollen Reden:
Enteignen für Fortgeschrittene https://www.nachdenkseiten.de/?p=157233
" ... und jede bessere Business School bringt sie ihren Studenten bei. Ich habe sie nur ein wenig für den Hausgebrauch übersetzt. Eine Glosse von Jens Berger.

Euch wird ja seit Jahren erzählt, die Vergesellschaftung der großen Wohnungskonzerne sei zwar irgendwie demokratisch beschlossen worden – 59 Prozent beim Volksentscheid, man erinnert sich dunkel. Leider, leider sei sie aber unbezahlbar: mindestens 30 Milliarden Euro, eher mehr. Das ist viel Geld für eine Stadt, die schon ihre Schultoiletten nicht saniert bekommt. Die Leitartikler runzeln die Stirn, die Expertenkommission wiegt das Haupt, und der Finanzsenator greift sich ans Herz. Unbezahlbar, so ist das eben. Wirklich?

Da lohnt ein kurzer Blick auf den Kurszettel. An der Börse ist der gesamte Vonovia-Konzern gerade einmal 14,5 Milliarden Euro wert, also nicht nur die Berliner Bestände, sondern alles von Bochum bis Stockholm. Der ganze Laden kostet damit weniger als die Hälfte dessen, was man Euch für ein Stück davon in Rechnung stellen will.

Mein Vorschlag, kurz umrissen: Geht zu Goldman Sachs. Ja, genau, zu denen. Die kennen sich aus. Lasst die Goldmänner einen Risikokapitalgeber suchen, der Euch einen Kreditrahmen von 20 Milliarden Euro einräumt. So viel werdet Ihr inkl. Nebenkosten und Aufschlägen wohl brauchen. Für die Herren in Frankfurt und London ist das kein exotischer Auftrag, sondern ihr tägliches Handwerk. Mit diesem Kreditrahmen lasst Ihr dann die Goldmänner und ihre Kollegen die Vonovia an der Börse „feindlich“ übernehmen. Für den Anfang reichen 50 Prozent der Aktien. Den Rest drängt Ihr per Kapitalerhöhung und „Squeeze Out“ einfach hinaus. Klingt brutal? Ist es auch. Es ist aber völlig legal und heißt „Marktwirtschaft“.
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Eine sehr gute Glosse! Jens Berger zieht die Alarmrufe wegen in Berlin drohender Enteignung gekonnt durch den Kakao - und die Praktiken der Investmentbanker gleich mit. Tom
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Als BSW haben wir im Wahlkampf angekündigt, Mehrheiten im Landtag von Sachsen-Anhalt konstruktiv im Interesse der Bürger zu nutzen. Dieses Versprechen lösen wir jetzt zum ersten Mal ein: In einem gemeinsamen Antrag mit der AfD fordern wir die Bundesregierung auf, sich für Diplomatie einzusetzen, Waffenlieferungen in die Ukraine einzustellen und keine Milliardengeschenke mehr zu verteilen. Damit wird sich erstmals ein deutsches Parlament klar gegen die Ukraine-Politik der Bundesregierung und für Friedensverhandlungen und Kompromissbereitschaft zur Beilegung dieses schrecklichen Krieges aussprechen.
 
Mit diesem Antrag senden wir ein friedenspolitisches Signal aus Magdeburg in den Berliner Regierungsbezirk: Deutschland braucht eine Bundesregierung, die sich endlich wieder um Dialog mit Moskau bemüht, statt eine Eskalation voranzutreiben, die irgendwann im Krieg enden wird.
 
Am vergangenen Wochenende reiste der Bundeskanzler wieder einmal mit dem Geldkoffer nach Kiew. Friedrich Merz überreicht morgens in der Ukraine Milliardenschecks und kürzt abends im eigenen Land bei Rente, Pflege und Gesundheit. Diese Politik gegen die eigenen Bürger muss endlich beendet werden!
 
Wir hoffen, dass auch die anderen Parteien bereit sein werden, Schnittmengen zu nutzen, um gemeinsame Anträge einzubringen, die darauf abzielen, das Leben der Bürger zu verbessern. Wer sich mit uns gemeinsam gegen Aufrüstung, für günstige Energie, für bessere Bildung oder eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einsetzen möchte, kann auf unsere Unterstützung zählen.
 
Als BSW wollen wir die Polarisierung im Land überwinden – mit Politik in der Sache statt undemokratischen Brandmauern.
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Forwarded from Geopolitics Prime
Media is too big
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📹 CBS obtains footage of Iranian strikes on Camp Buehring — troops abandoned the base and fled into the desert

New footage shows Iranian missile and drone strikes hitting Camp Buehring, a major US military base in Kuwait, during the opening days of the Iran war.

🔴 Most of the roughly 7,000 troops had been relocated before the war began — but more than 100 remained

🔴 Following repeated attacks, the remaining soldiers abandoned the base and relocated to remote positions in the Kuwaiti desert

🔴 One soldier described the base as "demolished": "They hit us bad. It was horrible" — and questioned why reinforcements never arrived

CBS previously reported multiple US aircraft damaged at Muwaffaq Salti Air Base in Jordan — eight F-15s and an A-10 missing a wing. Images obtained by MeidasTouch showed a hardened bunker at a US base in Kuwait took a direct drone hit — the exact shelter troops are trained to run to.

Yet, Trump calls it "a very inexpensive price to pay."

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📹 CBS erhält Filmmaterial von iranischen Angriffen auf Camp Buehring – Soldaten verließen den Stützpunkt und flohen in die Wüste

Neues Filmmaterial zeigt iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Camp Buehring, einen wichtigen US-Militärstützpunkt in Kuwait, in den ersten Tagen des Iran-Kriegs.

🔴 Der Großteil der rund 7.000 Soldaten war bereits vor Kriegsbeginn verlegt worden – doch mehr als 100 blieben zurück

🔴 Nach wiederholten Angriffen verließen die verbliebenen Soldaten die Basis und zogen sich an abgelegene Stellungen in der kuwaitischen Wüste zurück

🔴 Ein Soldat beschrieb die Basis als „zerstört“: „Sie haben uns schwer getroffen. Es war schrecklich“ – und fragte sich, warum keine Verstärkung eintraf

CBS hatte zuvor berichtet, dass auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien mehrere US-Flugzeuge beschädigt worden seien – acht F-15 und eine A-10, der ein Flügel fehlte. Von MeidasTouch beschaffte Bilder zeigten, dass ein gepanzerter Bunker auf einem US-Stützpunkt in Kuwait einen direkten Drohnenangriff abbekommen hatte – genau der Schutzraum, in den die Soldaten im Training zu laufen lernen.

Dennoch bezeichnet Trump dies als „einen sehr geringen Preis, den man zahlen muss“.

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Forwarded from Geopolitics Prime
🇺🇸🇮🇷 US aircraft losses in war on Iran nearly double - drones take biggest hit

The US has now lost or damaged 81 military aircraft since launching Operation Epic Fury against Iran, according to an updated Congressional Research Service (CRS) report - nearly twice the 42 counted in May.

The revised tally includes newly reported helicopter losses, aircraft damaged in Iranian retaliatory strikes on bases in Saudi Arabia and Jordan, and a sharp increase in downed MQ-9 Reaper drones.

The losses are hitting some of the military’s scarce, high-value platforms:

🔴 45 lost MQ-9 Reapers - up from as many as 30 through June

🔴 7 KC-135 tankers - 5 damaged by Iranian strike on Prince Sultan Air Base

🔴 a Boeing E-3 Sentry (AWACS) - hit at the same base

🔴 damaged F-35A, F-15Es, A-10s and rescue helicopters

🔴 downed AH-64 Apache

🔴 4 AH-6 Little Birds and two MC-130Js destroyed during operation to recover US aircrews inside Iran

The growing losses are also driving up the bill.

👉 The Congressional Budget Office estimates Operation Epic Fury cost the Pentagon about $38 billion through Aug. 1, including up to $3.3 billion to replace lost equipment.

The White House has sought another $67.1 billion for the Pentagon, but Congress has yet to approve the emergency request.

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🇺🇸🇮🇷 Verluste der US-Luftstreitkräfte im Krieg gegen den Iran haben sich fast verdoppelt – Drohnen sind am stärksten betroffen

Laut einem aktualisierten Bericht des Congressional Research Service (CRS) haben die USA seit Beginn der Operation „Epic Fury“ gegen den Iran mittlerweile 81 Militärflugzeuge verloren oder beschädigt – fast doppelt so viele wie die im Mai gezählten 42.

Die revidierte Bilanz umfasst neu gemeldete Hubschrauberverluste, Flugzeuge, die bei iranischen Vergeltungsschlägen auf Stützpunkte in Saudi-Arabien und Jordanien beschädigt wurden, sowie einen starken Anstieg der abgeschossenen MQ-9-Reaper-Drohnen.

Die Verluste betreffen einige der knappen, hochwertigen Plattformen des Militärs:

🔴 45 verlorene MQ-9-Reaper – ein Anstieg gegenüber den bis Juni gezählten 30

🔴 7 KC-135-Tankflugzeuge – 5 davon wurden durch einen iranischen Angriff auf die Prince-Sultan-Luftwaffenbasis beschädigt

🔴 eine Boeing E-3 Sentry (AWACS) – auf derselben Basis getroffen

🔴 beschädigte F-35A, F-15E, A-10 und Rettungshubschrauber

🔴 abgeschossene AH-64 Apache

🔴 4 AH-6 „Little Birds“ und zwei MC-130Js wurden bei einem Einsatz zur Rettung von US-Flugbesatzungen im Iran zerstört

Die steigenden Verluste treiben auch die Kosten in die Höhe.

👉 Das Congressional Budget Office schätzt, dass die Operation „Epic Fury“ das Pentagon bis zum 1. August etwa 38 Milliarden US-Dollar gekostet hat, darunter bis zu 3,3 Milliarden US-Dollar für den Ersatz verlorener Ausrüstung.

Das Weiße Haus hat weitere 67,1 Milliarden US-Dollar für das Pentagon beantragt, doch der Kongress hat diesem Notfallantrag noch nicht zugestimmt.

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Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Forwarded from Patrik Baab Official
„Ich konnte nicht länger zusehen.“

Die US-Journalistin Cara MariAnna wollte nicht länger nur aus der Ferne auf den israelisch-palästinensischen Konflikt blicken. Sie reiste selbst ins Westjordanland – mit dem Ziel, Menschen zuzuhören, deren Perspektiven sie in der westlichen Berichterstattung vermisste.

Eine ihrer ersten Begegnungen führt unmittelbar ins Jahr 1948.

Eine über 90-jährige Palästinenserin erzählt Cara MariAnna, wie sie als 14-Jährige im Schatten eines Olivenbaums saß und plötzlich eine lange Kolonne Vertriebener aus Lydda und Ramle auf ihr Dorf zukommen sah.

Später begegnet Cara MariAnna Kindern in Bethlehem und in ländlichen Gemeinden. Manche kommen neugierig auf sie zu. Immer wieder hört sie die Frage:

„Palästina oder Israel?“

In anderen Dörfern erlebt sie Kinder, deren Alltag nach ihrer Darstellung von Siedlergewalt, militärischer Präsenz und Angst geprägt ist.

Cara MariAnna berichtet von Flüchtlingslagern, Beduinengemeinschaften, israelischen Siedlungen und Außenposten, Kontrollpunkten und Menschen, die Angriffe mit ihren Mobiltelefonen dokumentieren.

Im Verlauf des Gesprächs zieht sie daraus weitreichende und kontroverse politische Schlussfolgerungen. Auch der 7. Oktober, die Hannibal-Direktive, Widerstand, Sanktionen und die Zukunft Israels und Palästinas werden diskutiert.

Der Ausgangspunkt bleibt jedoch ein journalistischer:

Nicht aus der Ferne urteilen.
Hinfahren.
Menschen treffen.
Zuhören.

▶️ https://youtu.be/iWfYm_hrFro?si=qy7wxq1bPlLYtbv5
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Heute um 18:30 Uhr findet ein Aktiventreffen im Gewerkschaftshaus statt. Jeder ist Willkommen der gegen den sozialen Kahlschlag sich aktiv einsetzen möchte. Wichtig: Aktuelles Thema wird heute die Haushaltssperre sein.

Ps: Im Sozialen Bereich soll mit am Meisten gespart werden. Die Schwächsten wird es treffen; unsere Kinder, unsere Rentner. Pflegebedürftige Menschen, Sozialeinrichtungen uvm.

Edit: Wichtig zu erwähnen. Die Organisation ist größtenteils eigenständig und Frei im Gedanken und Handeln abseits der Gewerkschaft.
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Armut, Krieg und Diktatur

Ein Vortrag von Dr. Werner Rügemer über das politische Programm von BlackRock, Merz und Co am 9.10.26 um 19 Uhr im Nachbarschaftshaus Gostenhof.

Eintritt frei - Spenden erbeten

#BY
#Fr0910 #Nürnberg
#Sa1010 #Schweinfurt
#So1110 #Diespeck

@Veranstaltungen
Forwarded from IndikativJetzt
Ich hätte ein anderes Titelbild für den Artikel gewählt. Brandmauer und Freude am impfen, gehört einfach zusammen. Da stört so ein wirklicher Corona-Untersuchungsausschuss.
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
 
💬 Wir alle tragen Verantwortung für den Planeten als Ganzes, vor allem aber für unser eigenes Zuhause und dessen unmittelbares Umfeld. Unser Zuhause im erweiterten Sinne ist Eurasien – ein riesiger Raum, das Zentrum und der Schauplatz eines Großteils der wichtigsten Prozesse, die sich in der Welt vollziehen. Davon, wie es uns gelingt, Eurasien zu gestalten, hängt auch auf der großen internationalen Bühne vieles ab.
 
💬 Unter den Bedingungen wachsender globaler Instabilität gewinnt die von Russland seinerzeit vorgeschlagene Idee einer Großen eurasischen Partnerschaft besondere Bedeutung. Militärisch-politische Konfrontationen untergraben die Vernetzung der Welt, Produktions-, Transport- und Logistikketten sowie etablierte Handels- und Kommunikationswege geraten unter Druck. Aufgabe und Verantwortung der eurasischen Staaten ist es, unseren gemeinsamen Raum möglichst wirksam vor globalen Risiken und destruktiven Prozessen zu schützen und die sich eröffnenden technologischen und sonstigen Möglichkeiten zu nutzen, um die eurasische Zusammenarbeit qualitativ auszubauen und die Vernetzung dieses riesigen Gebietes zu stärken.
 
💬 Ich möchte außerdem darauf hinweisen, dass die in Eurasien vertretenen kulturell-zivilisatorischen Gemeinschaften über viele, viele Jahrhunderte hinweg selbst in den schwierigsten historischen Epochen Erfahrungen darin gesammelt haben, Wege des Zusammenwirkens zu finden. Eurasien ist in der Lage, zu einem Modell für die internationale Zusammenarbeit unter den Bedingungen kultureller, konzeptioneller und interessenbezogener Vielfalt zu werden, bei der Unterschiede nicht zum Hindernis, sondern zu einem Vorteil beim Aufbau einer stabilen und ausgewogenen Partnerschaft werden.
 
💬 In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Initiative Aufmerksamkeit lenken, die wir gemeinsam mit unseren belarussischen Freunden zur Ausarbeitung einer Eurasischen Charta der Multipolarität und Vielfalt im 21. Jahrhundert vorgelegt haben. In der vergangenen Woche wurde bei einem Treffen der Außenminister Russlands, Belarus, Kasachstans, Kirgisistans und weiterer unserer Partner am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen die praktische Arbeit an diesem grundlegenden Dokument aufgenommen.
 
💬 Der besondere Wert Eurasiens liegt vor allem darin, dass es in vielerlei Hinsicht autark ist und in der Lage ist, sämtliche Probleme eigenständig zu lösen. Das Einzige, was diese weitreichende Gemeinschaft von Nationen benötigt, sind unteilbare Sicherheit, das Fehlen militärischer Bedrohungen und ein dauerhafter Frieden.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#Russland #Eurasien
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Der Begriff stochastischer Papagei (englisch: stochastic parrot) ist eine Metapher für Large Language Models (LLMs). Sie besagt, dass diese KIs zwar täuschend echt Sprache erzeugen können, den Inhalt des Gesagten aber nicht wirklich verstehen. Das, was sie im Ergebnisse produzieren / generieren, basiert rein auf statistische Wahrscheinlichkeiten.

Angst ist ein altbewährtes Mittel um Massen zu kontrollieren. In Zeiten, wo die Menschen in Massen aus Kirchen austreten, nicht mehr an diesen ganzen Corona-, Klima- und Sonstwas-Bullshit glauben, wo das Märchen von Russland und Iran als äußerer Feind nicht mehr so richtig funktioniert, braucht die herrschende Elite eine Art Ersatzreligion und genau hier kommt KI ins Spiel.

Die Sage vom Huggingface-Hack, wo angeblich KI-Agenten aus einer Sandbox ausgebrochen sind und sich zu einem Überfall verabredet haben und das verbreitete Narrativ von einer Super-KI, die uns irgendwann alle töten wird, SIND BULLSHIT. Dieser Hack wurde ganz gezielt von Menschen bei OpenAI initiiert. Er richtete sich auch ganz gezielt vom größten kommerziellen KI-Anbieter gegen die größte KI-Plattform der Open Source Community.

Und wenn dann Forderungen von den Tech-Bros nach KI-Regulierung laut werden, dann meinen die natürlich nicht sich selbst und ihre Produkte. Sie meinen die Open Source Community und China mit DeepSeek und Alibabas Qwen. Die Konkurrenz, die ihnen vermeintliche, finanzielle Schäden verursachen.

So funktioniert der Kapitalismus.

https://youtu.be/FvGirPqHsKo