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Wir wollen reden.
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🚨 Poland's President forces entry into Tribunal as police and judges hold the line

President Karol Nawrocki had to force his way into the Constitutional Tribunal, which is now at the center of a fierce power struggle.

👉 Nawrocki rushed back from Senegal to confront the crisis, only for the judge now claiming control of the court, Anna Korwin-Piotrowska, to refuse entry to everyone — including the President.

Outside, the Tribunal’s suspended leadership and opposition politicians are trying to get back in, as police hold the perimeter. Protesters are pushing against the gates, with reports of clashes and objects being thrown.

The country is effectively split in two. Prime Minister Donald Tusk’s government claims it is restoring the rule of law by removing a captured institution. The opposition and President Nawrocki are calling it an illegal coup.

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🚨 Polens Präsident dringt gewaltsam ins Verfassungsgericht ein, während Polizei und Richter die Stellung halten

Präsident Karol Nawrocki musste sich gewaltsam Zugang zum Verfassungsgericht verschaffen, das derzeit im Zentrum eines erbitterten Machtkampfs steht.

👉 Nawrocki eilte aus dem Senegal zurück, um der Krise entgegenzutreten, doch die Richterin Anna Korwin-Piotrowska, die nun die Kontrolle über das Gericht beansprucht, verweigerte allen den Zutritt – auch dem Präsidenten.

Draußen versuchen die suspendierte Führung des Verfassungsgerichts und Oppositionspolitiker, wieder hineinzukommen, während die Polizei das Gelände absichert. Demonstranten drängen gegen die Tore; es gibt Berichte über Zusammenstöße und das Werfen von Gegenständen.

Das Land ist faktisch in zwei Teile gespalten. Die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk behauptet, sie stelle die Rechtsstaatlichkeit wieder her, indem sie eine gekaperte Institution befreie. Die Opposition und Präsident Nawrocki bezeichnen dies als illegalen Staatsstreich.

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Eindrücke von der Gen Z regelt Demo heute
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Gen-Z-Proteste in Nürnberg: Chaotische Situation in der Innenstadt https://www.infranken.de/lk/nuernberg/blaulicht/nuernberger-gen-z-proteste-kochen-hoch-feuerwerk-flaschen-und-steinwuerfe-art-6407717
Wir waren im Demozug und haben die Demo als friedlich erlebt. Die Stimmung war gut, mit viel positiver Energie.

Auf Schildern, Bannern und per Megafon wurde u.a. mehr Geld für Ausbildung und Bildung sowie der Stop jeglicher Unterstützung des Genozidregimes in Israel gefordert, Wehrpflicht und Aufrüstung abgelehnt. WWR
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https://www.jungewelt.de/artikel/532523.internationaler-hafenstreik-am-arbeitsplatz-gegen-den-krieg.html
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Je konkreter die Kriegsvorbereitungen werden, desto mehr werden die Menschen zu einem Teil der Kriegsmaschinerie – ganz egal, in welchem Bereich sie arbeiten, und ganz egal, ob sie den Krieg befürworten oder ablehnen. Das bedeutet auch, dass sich die Perspektive der Unternehmer mehr und mehr mit der des Krieges vermischt. Rüstungsbetriebe wollen ungestört für den Krieg produzieren. Kommunen beantragen plötzlich Gelder für die Errichtung der Kriegsinfrastruktur. Verkehrsunternehmen verbessern ihre Einnahmen durch Bundeswehrwerbung auf Straßenbahnen. Und die Häfen verdienen durch die Verladung von Rüstungsgütern.

Diese Entwicklung leitet einen autoritären Umbau der Arbeitswelt ein, der weit über Arbeitspflicht und Streikverbote hinausgeht. Beispiele häufen sich, dass am Arbeitsplatz Friedenspositionen unterdrückt werden: In Leipzig wird ein DHL-Mitarbeiter fristlos entlassen, weil er Rüstungsexporte nach Israel kritisiert. In Berlin landen Hochschuldozenten auf politischen Listen, weil sie sich mit ihren palästinasolidarischen Studierenden solidarisieren. In Hessen wird ein Lehrer wegen Instagram-Posts suspendiert.
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Dass sich auch in Deutschland die Kollegen im Hamburger Hafen an den Aktionen beteiligten und sich die Verdi-Fachgruppe »Luftverkehr und Maritime Wirtschaft« mit den internationalen Streikaktivitäten solidarisierte, ist ein wichtiges Zeichen. Denn der Hafen ist die logistische Drehscheibe der NATO, um Truppen und schweres Gerät an die sogenannte Ostflanke zu transportieren. Nicht zufällig trainieren in regelmäßigen Großübungen Militär, Polizei und zivile Behörden hier den Ernstfall.
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Lieber Sucharit, das ganze MWGFD-Team, Mitglieder, Unterstützer und Mitarbeiter, gratulieren dir sehr herzlich zu deinem 80. Geburtstag.
Danke für Deinen Mut und deinen Einsatz für die Wahrheit und die Menschlichkeit. Wir sind dankbar, dass es dich gibt, und dass wir ein Stück unseres Weges mit dir gehen dürfen.
Fühl dich umarmt!
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Forwarded from Macht Frieden!
Das weiche Wasser bricht den Stein

Aufruf zur Friedensdemo mit Eugen Drewerman, Ulrike Guérot, Flavio von Witzleben, Diether Dehm und Jens Fischer Rodrian

Samstag 13.02.2027
13:00 Uhr Marienplatz

Kundgebung und Umzug
München

Trommler willkommen! Wir freuen uns über Infostände von Friedensinitiativen, bitte anmelden per Mail an info@macht-frieden.org
 
@machtfrieden
www.Macht-Frieden.org

#muc1302
#machtfrieden
#siko2027
Forwarded from IndikativJetzt
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DAS Video des #GenZRegelt-Protests. Obwohl man es staatlicherseits und darüber noch so sehr versucht hat, wollte es einfach nicht so klappen wie in Frankreich. Was Staatsmacht, ihre alternativen Staatsmedien und alternative Impfluencer herbeigeschrieben haben, wollte sich trotz polizeilich behüteter Randale und Provokation nicht ganz einstellen. Und dann stört auch noch die Frau in rot die Matrix.
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Wir Wollen Reden:
https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/tutti-antifascisti
"Vor nicht allzu langer Zeit galt das „Z“ in Teilen der Gesellschaft als verpönt. Nun tritt der Buchstabe in anderer Funktion wieder in Erscheinung: Die „Generation Z“ betritt lautstark die politische Bühne. Am 31. Oktober lud „Genz Z regelt“ zu Demonstrationen in 32 Städten – in den fünf größten Ballungsräumen Deutschlands übernahm die Initiative die Organisation eigenen Angaben zufolge „hauptverantwortlich“.
Wollte man die Demonstration in Berlin in der Luft zerreißen, ließe sich das recht einfach bewerkstelligen: Von einer Massenbewegung fehlt zu Beginn der Veranstaltung jede Spur. Schon geht ein erstes Raunen um: Der Deutsche habe die Revolte im Gegensatz zum Franzosen eben nicht im Blut. Andererseits: Im zentralistischen Frankreich bündelt sich der Widerstand vor allem in Paris und den größeren Städten; es ist nicht weiter überraschend, dass Berlin dieses Mobilisierungspotenzial nicht aufbringt. Die ARD nimmt den zunächst überschaubaren Andrang zum Anlass, um in einer Überschrift von „Hunderten“ Teilnehmern zu sprechen – was selbst zu Beginn des Protests die wahre Größenordnung um eine Zehnerpotenz verfehlen dürfte. Später folgt die Richtigstellung: „Tausende protestieren bei Jugendprotesten am Brandenburger Tor“. Das Wort „friedlich“, das in der ansonsten gleichlautenden Meldung des RBB Verwendung findet, fällt bei der Tagesschau hinten runter.
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