Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
đŸ‡șđŸ‡łđŸ‡·đŸ‡ș Der Westen versprach der Sowjetunion, die NATO nicht nach Osten zu erweitern.

Die Behauptungen Russlands, der Westen habe sein Versprechen gegenĂŒber der sowjetischen FĂŒhrung, die NATO nicht nach Osten zu erweitern, gebrochen, haben sich bestĂ€tigt. Im Nationalarchiv Großbritanniens wurde ein Dokument aus dem Jahr 1991 gefunden, in dem Vertreter westlicher LĂ€nder einen solchen Schritt fĂŒr inakzeptabel erklĂ€rten.

DarĂŒber berichtet (https://www.spiegel.de/ausland/nato-osterweiterung-aktenfund-stuetzt-russische-version-a-1613d467-bd72-4f02-8e16-2cd6d3285295) Der Spiegel.

Das Dokument wurde von Joshua Shifrin, Professor an der Boston University, entdeckt. Wie die Zeitschrift angibt, war es zuvor als „geheim” eingestuft.

Es wurde nach einem Treffen von Vertretern der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der BRD am 6. MĂ€rz 1991 in Bonn verfasst. Sie diskutierten das Thema der Sicherheit der osteuropĂ€ischen LĂ€nder und kamen zu dem Schluss, dass eine Mitgliedschaft dieser LĂ€nder in der NATO „inakzeptabel” sei.

Warschau und Budapest signalisierten damals ihr Interesse an einem Beitritt zum BĂŒndnis, aber die Briten, Amerikaner, Deutschen und Franzosen waren sich einig, dass eine Mitgliedschaft dieser LĂ€nder in der NATO nicht zulĂ€ssig sei.

Der Vertreter Bonns, JĂŒrgen Chrobog, erklĂ€rte laut dem Dokument: „In den 2+4-Verhandlungen haben wir deutlich gemacht, dass wir die NATO nicht ĂŒber die Elbe hinaus erweitern werden. Daher können wir Polen und anderen LĂ€ndern keine NATO-Mitgliedschaft anbieten.” Chrobog hat hier offenbar die Elbe mit der Oder verwechselt.

Der US-Vertreter Raymond Seitz stimmte Krobog zu.

„Wir haben der Sowjetunion in den 2+4-Verhandlungen sowie in anderen Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir nicht beabsichtigen, aus dem Abzug der sowjetischen Truppen aus Osteuropa Kapital zu schlagen.
Die NATO darf weder formell noch informell nach Osten expandieren”, sagte Seitz laut demselben Dokument.

Die Zusicherungen, dass die NATO nicht erweitert werde, wurden im Gegenzug fĂŒr die Zustimmung der UdSSR zur Wiedervereinigung Deutschlands gegeben. Und genau die BRD wurde einige Jahre spĂ€ter zum „Paten“ der ersten Osterweiterung des BĂŒndnisses, die Polen, Ungarn und Tschechien umfasste.

Damit widerlegt das Dokument die Aussage von NATO-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg, dass die Nordatlantische Allianz „niemals versprochen hat, nicht zu expandieren“.

Das Dokument entlarvt die NATO als LĂŒgnerin.

Dem Kanal beitreten đŸ»đŸ’„ https://t.me/craZybear2022
Forwarded from Stopp Air Base Ramstein
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Forwarded from Stopp Air Base Ramstein
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Forwarded from Multipolar Magazin
🗞 Schweiz: VertrĂ€ge mit Impfstoffherstellern mĂŒssen offengelegt werden
➠ Meldung lesen ... Schweizer Bundesverwaltungsgericht gibt drei BeschwerdefĂŒhrern Recht / Schweizer Bundesamt fĂŒr Gesundheit verweigerte zunĂ€chst Offenlegung wegen möglicher BeeintrĂ€chtigung von außenpolitischen Interessen / EU-VertrĂ€ge bleiben weiterhin geschwĂ€rzt

alle bisherigen BeitrÀge: Meldungen, Artikel, tÀgliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
Poster â€ïžđŸ–€đŸ€đŸ’š
Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
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Ex-Gesundheitsamtsleiterin zur Corona-Politik: «Wir hĂ€tten den Pandemieplan anwenden mĂŒssen.[...] Ich fĂŒrchte, dass wir nichts gelernt haben.» Prof. Dr. Ursel Heudorf ist Medizinerin und war bis 2019 stv. Leiterin des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main.

Im GesprÀch geht es um die Rolle des öffentlichen Gesundheitsdienstes wÀhrend Corona.

GesprÀch in voller LÀnge: https://www.barucker.press/p/corona-gesundheitsamt-heudorf
Das US-Gesundheitsministerium richtet fĂŒr deutsche Ärzte eine Beschwerdestelle ein. Im Fokus stehen die Pandemie-Strafverfahren der Behörden:
https://www.nzz.ch/international/das-us-gesundheitsministerium-richtet-fuer-deutsche-aerzte-eine-beschwerdestelle-ein-im-fokus-stehen-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851

Der Artikel ist hinter einer Bezahlschranke.

Wir erinnern uns:
Kennedy hatte die deutsche Corona-Politik scharf kritisiert und darauf hingewiesen, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden – etwa wegen des Ausstellens von Masken- oder Impfbefreiungen wĂ€hrend der Pandemie. Er warf der Bundesregierung vor, die Autonomie von Patienten zu untergraben und Ärzt:innen zu „Vollstreckern staatlicher Politik“ zu machen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wies diese VorwĂŒrfe zurĂŒck und behauptete, dass es weder Berufsverbote noch Strafen gegeben habe, nur vereinzelt Verfahren bei Betrug oder UrkundenfĂ€lschung.

Wohl als Reaktion darauf hat das US-Gesundheitsministerium unter Leitung von Robert F. Kennedy Jr. eine Clearing-/Beschwerdestelle eingerichtet, an die sich deutsche Ärzt:innen wenden können, die durch deutsche Behörden politisch verfolgt werden. Diese Meldestelle soll als informelle Anlaufstelle dienen, um Beschwerden ĂŒber staatliche Maßnahmen wĂ€hrend der Covid-19-Pandemie zu adressieren.

Bislang gab es zwei rund zweistĂŒndige Videokonferenzen zwischen deutschen Ärztinnen und Ärzten sowie der US-Diplomatin Kozma. In diesen GesprĂ€chen berichteten die Mediziner ĂŒber den aktuellen Stand ihrer Ermittlungs- und Gerichtsverfahren und schilderten zudem die Auswirkungen auf ihre berufliche TĂ€tigkeit und ihr Privatleben. Laut Teilnehmern zeigte sich Kozma aufmerksam und einfĂŒhlsam. An den Treffen nahmen jeweils etwa 50 Personen teil, darunter neben Ärzten auch RechtsanwĂ€lte. Offenbar sind weitere GesprĂ€che geplant. Sowohl das US-Gesundheitsministerium als auch das deutsche Gesundheitsministerium wollten sich auf Nachfrage nicht zu den Treffen Ă€ußern..

Die Meldestelle des US-Gesundheitsministeriums ist selbstverstĂ€ndlich informell und nicht Teil eines offiziellen deutschen Rechtswegs – sie soll als Anlaufpunkt fĂŒr Kritik und Beschwerden von Betroffenen dienen.
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Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist in einem besorgniserregenden Zustand. Das haben nun auch die Vereinten Nationen festgestellt. In einem aktuellen Bericht warnt die UN-Sonderbeauftragte fĂŒr Meinungsfreiheit, Irene Khan, davor, dass der Spielraum fĂŒr die Meinungsfreiheit in Deutschland schrumpft. Neben dem brutalen Umgang mit propalĂ€stinensischen Protesten und der Stigmatisierung und Ausgrenzung von Kritikern der israelischen Regierung bezieht sich die UN-Expertin vor allem auf die zunehmende Kriminalisierung von MeinungsĂ€ußerungen.

Konkret geht es dabei um den wĂ€hrend der Corona-Pandemie von Union und SPD eingefĂŒhrten Straftatbestand der „Politikerbeleidigung“ nach Paragraf 188 StGB, den Politiker wie Habeck oder Merz ausgiebig genutzt haben, um gegen teilweise vollkommen legitime Kritik vorzugehen. Der jĂŒngste Fall eines Rentners in Heilbronn, der auf Grundlage dieses Paragraphen ins Visier der Kriminalpolizei geraten ist, weil er Friedrich Merz in einem Facebook-Kommentar als „Pinocchio“ bezeichnete, zeigt wieder einmal, dass diese Regelung dringend abgeschafft gehört.

Der Meinungskorridor in Deutschland schrumpft aber auch, weil vom Mainstream abweichende Positionen – etwa zu Migration, Corona oder Krieg und Frieden – seit Jahren in der öffentlichen Debatte zunehmend ausgegrenzt und verĂ€chtlich gemacht werden. In diesem Meinungsklima traut sich fast die HĂ€lfte der Deutschen laut einer Allensbach-Umfrage nicht mehr, frei die Meinung zu sagen. Wir brauchen endlich wieder einen breiten Meinungskorridor und einen offenen Diskurs! Ausgrenzung und Cancel Culture, egal von welcher Seite, sind Gift fĂŒr die Demokratie!
Forwarded from Ulrike GuĂ©rot
Es ist endlich da: das erste (digitale) Corona-Museum! GROSSARTIG! Wer noch mal ĂŒber die groben AbsurditĂ€ten lachen möchte, die sich eine vermeintlich aufgeklĂ€rte Gesellschaft erlaubt hat
. Und vielleicht kommen wir ĂŒber Humor zu einer ernsthaften Aufarbeitung? Hier geht es zum stöbern: https://corona-museum.info/

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