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đ Eisenkot to Netanyahu: 'Do not dare use Israel's security for your political needs!'
With Israel facing a deadlocked election, opposition leader and former IDF Chief of Staff Gadi Eisenkot issued a stark public warning to Benjamin Netanyahu, accusing him of trying to drag the country into war to save his political career.
Eisenkot also addressed the defense establishment, warning them against following Netanyahu's hawkish policy of maintaining power through killing and bombing.
đ Substack | Chat | @geopolitics_prime
With Israel facing a deadlocked election, opposition leader and former IDF Chief of Staff Gadi Eisenkot issued a stark public warning to Benjamin Netanyahu, accusing him of trying to drag the country into war to save his political career.
Eisenkot also addressed the defense establishment, warning them against following Netanyahu's hawkish policy of maintaining power through killing and bombing.
"Netanyahu is a transitional prime minister, without a mandate and without trust. Remember that you serve the state and the interests of the citizens of Israel alone. Stand strong and steadfast against any attempt to challenge you. You have my clear backing."
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Wir Wollen Reden:
đ Eisenkot to Netanyahu: 'Do not dare use Israel's security for your political needs!' With Israel facing a deadlocked election, opposition leader and former IDF Chief of Staff Gadi Eisenkot issued a stark public warning to Benjamin Netanyahu, accusing himâŠ
đ Eisenkot an Netanjahu: âWagen Sie es nicht, Israels Sicherheit fĂŒr Ihre politischen Zwecke zu missbrauchen!â
Angesichts der Pattsituation nach den Wahlen in Israel richtete OppositionsfĂŒhrer und ehemaliger Stabschef der israelischen StreitkrĂ€fte (IDF), Gadi Eisenkot, eine deutliche öffentliche Warnung an Benjamin Netanjahu und warf ihm vor, das Land in einen Krieg hineinziehen zu wollen, um seine politische Karriere zu retten.
Eisenkot wandte sich auch an die Verteidigungsbehörden und warnte sie davor, Netanjahus kriegerische Politik zu befolgen, die darauf abzielt, die Macht durch Tötungen und Bombenangriffe zu sichern.
âNetanjahu ist ein Ăbergangs-MinisterprĂ€sident, ohne Mandat und ohne Vertrauen. Denkt daran, dass ihr allein dem Staat und den Interessen der BĂŒrger Israels dient. Bleibt stark und standhaft gegenĂŒber jedem Versuch, euch herauszufordern. Ihr habt meine uneingeschrĂ€nkte UnterstĂŒtzung.â
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Ăbersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Angesichts der Pattsituation nach den Wahlen in Israel richtete OppositionsfĂŒhrer und ehemaliger Stabschef der israelischen StreitkrĂ€fte (IDF), Gadi Eisenkot, eine deutliche öffentliche Warnung an Benjamin Netanjahu und warf ihm vor, das Land in einen Krieg hineinziehen zu wollen, um seine politische Karriere zu retten.
Eisenkot wandte sich auch an die Verteidigungsbehörden und warnte sie davor, Netanjahus kriegerische Politik zu befolgen, die darauf abzielt, die Macht durch Tötungen und Bombenangriffe zu sichern.
âNetanjahu ist ein Ăbergangs-MinisterprĂ€sident, ohne Mandat und ohne Vertrauen. Denkt daran, dass ihr allein dem Staat und den Interessen der BĂŒrger Israels dient. Bleibt stark und standhaft gegenĂŒber jedem Versuch, euch herauszufordern. Ihr habt meine uneingeschrĂ€nkte UnterstĂŒtzung.â
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Ăbersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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đ Netanyahu calls for Zionist unity to eliminate Iran â as election deadlock leaves him scrambling
With the votes counting and no clear path to a majority, Benjamin Netanyahu is rejecting any reliance on Arab parties and demanding the right-wing bloc unite to form a government â and to go to war with Iran.
Exit polls show Netanyahuâs bloc at 50-52 seats â far short of the 61 needed. Nevertheless, Likud will remain the largest party in the Knesset, which gives Netanyahu significant leverage in forming a government.
đ Substack | Chat | @geopolitics_prime
With the votes counting and no clear path to a majority, Benjamin Netanyahu is rejecting any reliance on Arab parties and demanding the right-wing bloc unite to form a government â and to go to war with Iran.
"The Zionist majority must come to its senses and unite... Israel has a once-in-a-lifetime historic opportunity, together with President Trump, to eliminate the existential Iranian threat," he declared.
Exit polls show Netanyahuâs bloc at 50-52 seats â far short of the 61 needed. Nevertheless, Likud will remain the largest party in the Knesset, which gives Netanyahu significant leverage in forming a government.
đ Substack | Chat | @geopolitics_prime
Wir Wollen Reden:
đ Netanyahu calls for Zionist unity to eliminate Iran â as election deadlock leaves him scrambling With the votes counting and no clear path to a majority, Benjamin Netanyahu is rejecting any reliance on Arab parties and demanding the right-wing bloc uniteâŠ
đ Netanjahu ruft zur zionistischen Einheit auf, um den Iran zu beseitigen â wĂ€hrend ihn die Pattsituation nach der Wahl in BedrĂ€ngnis bringt
WĂ€hrend die Stimmen ausgezĂ€hlt werden und kein klarer Weg zu einer Mehrheit in Sicht ist, lehnt Benjamin Netanjahu jegliche AbhĂ€ngigkeit von arabischen Parteien ab und fordert, dass sich der rechte Block zusammenschlieĂt, um eine Regierung zu bilden â und um gegen den Iran in den Krieg zu ziehen.
âDie zionistische Mehrheit muss zur Vernunft kommen und sich vereinen ⊠Israel hat gemeinsam mit PrĂ€sident Trump die einmalige historische Chance, die existenzielle Bedrohung durch den Iran zu beseitigenâ, erklĂ€rte er.
Nachwahlbefragungen sehen Netanjahus Block bei 50 bis 52 Sitzen â weit entfernt von den benötigten 61. Dennoch wird der Likud die gröĂte Partei in der Knesset bleiben, was Netanjahu erheblichen Einfluss bei der Regierungsbildung verschafft.
đ Substack | Chat | @geopolitics_prime
WĂ€hrend die Stimmen ausgezĂ€hlt werden und kein klarer Weg zu einer Mehrheit in Sicht ist, lehnt Benjamin Netanjahu jegliche AbhĂ€ngigkeit von arabischen Parteien ab und fordert, dass sich der rechte Block zusammenschlieĂt, um eine Regierung zu bilden â und um gegen den Iran in den Krieg zu ziehen.
âDie zionistische Mehrheit muss zur Vernunft kommen und sich vereinen ⊠Israel hat gemeinsam mit PrĂ€sident Trump die einmalige historische Chance, die existenzielle Bedrohung durch den Iran zu beseitigenâ, erklĂ€rte er.
Nachwahlbefragungen sehen Netanjahus Block bei 50 bis 52 Sitzen â weit entfernt von den benötigten 61. Dennoch wird der Likud die gröĂte Partei in der Knesset bleiben, was Netanjahu erheblichen Einfluss bei der Regierungsbildung verschafft.
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Forwarded from (bastian barucker)
Spendenaktion fĂŒr den Autor CJHopkins, initiert von Aya VelĂĄzquez und Bastian Barucker: »Es ist aus unserer Sicht nicht hinzunehmen, dass in Deutschland ein freier Autor nicht das gleiche darf, was groĂe Magazine wie Spiegel und Stern dĂŒrfen â nur, weil er die deutsche Regierung kritisiert hat.Wir halten das vorliegende Urteil fĂŒr juristisches Unrecht. Hopkins hat mit seinen kritischen Werken wĂ€hrend der Corona-Zeit auĂerordentlichen Mut bewiesen: Er hat wĂ€hrend der schwersten Grundrechtseingriffe in der Geschichte dieses Landes an der Seite der Menschen gestanden, und das getan, was die Leitmedien eigentlich hĂ€tten tun sollen: Er hat die MĂ€chtigen kritisiert, und ihr Verhalten als totalitĂ€r gebrandmarkt. Deshalb stehen wir jetzt Hopkins zur Seite, damit er zusĂ€tzlich zu der hohen psychischen Belastung, die dieses jahrelange Verfahren fĂŒr ihn gebracht hat, nicht auch noch auf den hohen Kosten sitzenbleibt.«
Kampagne: https://whydonate.com/de/fundraising/cj-hopkins
Kampagne: https://whydonate.com/de/fundraising/cj-hopkins
WhyDonate
Spendenaktion von Bastian Barucker | Straf- und Prozesskosten CJ Hopkins
Bastian Barucker Braucht deine Hilfe | Am Montag, dem 26. Oktober 2026 wurde der in Berlin lebende, amerikanische Autor und Satiriker CJ...
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Spendenaktion fĂŒr den Autor CJHopkins, initiert von Aya VelĂĄzquez und Bastian Barucker: »Es ist aus unserer Sicht nicht hinzunehmen, dass in Deutschland ein freier Autor nicht das gleiche darf, was groĂe Magazine wie Spiegel und Stern dĂŒrfen â nur, weil erâŠ
Er muss âŹ4.800 Strafe zahlen, dazu Gerichts- und Anwaltskosten. Aya VelĂĄzquez schĂ€tzt die Gesamtkosten auf âŹ10.000. Ich denke diese SchĂ€tzung kommt hin. AnwĂ€lte verlangen fĂŒr einen ProzeĂtag z.B. âŹ2.000 oder mehr. Tom
Was ist heute eigentlich links? Dr. Claudia Wittig im Interview
https://youtube.com/watch?v=I5pvUl9-P4c&is=kzYjo4cSu--uv-oP
https://youtube.com/watch?v=I5pvUl9-P4c&is=kzYjo4cSu--uv-oP
Wir Wollen Reden:
Was ist heute eigentlich links? Dr. Claudia Wittig im Interview https://youtube.com/watch?v=I5pvUl9-P4c&is=kzYjo4cSu--uv-oP
" Dr. Claudia Wittig im Interview: Brandmauer, AfD und der Magdeburger Weg
Das BSW in Sachsen-Anhalt sorgt fĂŒr politische Diskussionen. Mit nur fĂŒnf Abgeordneten im Landtag will die Fraktion eigene politische Akzente setzen â und dabei auch Mehrheiten jenseits der etablierten Lager ermöglichen.
Im GesprĂ€ch mit Dr. Claudia Wittig geht es um die Frage, wie dieser Kurs funktionieren soll, warum der Umgang mit der AfD innerhalb des BSW fĂŒr Streit sorgt und was hinter dem sogenannten âMagdeburger Wegâ steckt.
Wittig spricht ĂŒber die ersten Wochen im Landtag, den Umgang mit politischen Angriffen und die Kritik aus den eigenen Reihen. AuĂerdem geht es um den Ukraine-Antrag, die Brandmauer, ihre Medienauftritte und die Frage, was heute eigentlich noch als links gilt.
Wie viel Pragmatismus vertrĂ€gt die Politik? Kann das BSW mit wechselnden Mehrheiten tatsĂ€chlich etwas bewegen, ohne sich politisch vereinnahmen zu lassen? Und könnte der Magdeburger Weg zum Modell fĂŒr andere LandesverbĂ€nde werden?
Ein GesprĂ€ch ĂŒber politische GrundsĂ€tze, parlamentarische RealitĂ€ten und die Frage, wie das BSW seinen eigenen Weg finden will.
đŹ Was haltet ihr vom Magdeburger Weg? Schreibt eure Meinung in die Kommentare und diskutiert sachlich mit.
...
00:45 Dr. Claudia Wittig im Interview
01:27 Wie hat sich ihr Leben verÀndert?
02:30 Nach der Wahl: Plötzlich im Rampenlicht
03:58 AfD im Landtag: Umgang mit politischen Ămtern
04:48 Keine Sonderbehandlung fĂŒr die AfD
06:03 Anfeindungen im Landtag: Wie geht sie damit um?
07:34 Wie ist die Stimmung im Parlament?
08:18 Angriffe in Talkshows und im Parlament
09:18 Ukraine-Antrag und der Vorwurf der Putin-NĂ€he
10:34 Streit um den politischen Kurs des BSW
11:48 Mehr Kommunikation innerhalb der Partei
13:32 Warum das BSW mit der AfD zusammenarbeitet
14:55 Drohen dem BSW zu viele ZugestÀndnisse?
16:10 Warum stimmte Die Linke nicht fĂŒr den Ukraine-Antrag?
16:24 Wie viel Einfluss hat eine kleine Fraktion?
17:00 Politischer Gestaltungsspielraum in Sachsen-Anhalt
18:00 Die Macht der Bilder: Wein mit AfD-Politikern
21:00 Wie Medien Bilder politisch aufladen
22:00 Warum sie mit Compact gesprochen hat
24:00 Wie sollte das BSW mit Medien umgehen?
25:00 Politik ohne moralische Abgrenzungsrituale
27:00 AfD-WĂ€hler nicht pauschal ausgrenzen
29:00 Ein neuer Politikstil in Sachsen-Anhalt?
30:00 Absprachen mit der AfD: Wo liegen die Grenzen?
32:16 Wer berÀt Claudia Wittig bei politischen Entscheidungen?
33:30 Was steht fĂŒr das BSW auf dem Spiel?
35:03 Frieden als Leitmotiv ihrer politischen Arbeit
35:48 RĂŒstungsindustrie in Sangerhausen: Was kann Protest bewirken?
37:03 Wird Ulrich Siegmund MinisterprÀsident?
38:03 Sachsen-Anhalt als Labor fĂŒr eine neue Demokratie?
39:03 Verabschiedung
Das BSW in Sachsen-Anhalt sorgt fĂŒr politische Diskussionen. Mit nur fĂŒnf Abgeordneten im Landtag will die Fraktion eigene politische Akzente setzen â und dabei auch Mehrheiten jenseits der etablierten Lager ermöglichen.
Im GesprĂ€ch mit Dr. Claudia Wittig geht es um die Frage, wie dieser Kurs funktionieren soll, warum der Umgang mit der AfD innerhalb des BSW fĂŒr Streit sorgt und was hinter dem sogenannten âMagdeburger Wegâ steckt.
Wittig spricht ĂŒber die ersten Wochen im Landtag, den Umgang mit politischen Angriffen und die Kritik aus den eigenen Reihen. AuĂerdem geht es um den Ukraine-Antrag, die Brandmauer, ihre Medienauftritte und die Frage, was heute eigentlich noch als links gilt.
Wie viel Pragmatismus vertrĂ€gt die Politik? Kann das BSW mit wechselnden Mehrheiten tatsĂ€chlich etwas bewegen, ohne sich politisch vereinnahmen zu lassen? Und könnte der Magdeburger Weg zum Modell fĂŒr andere LandesverbĂ€nde werden?
Ein GesprĂ€ch ĂŒber politische GrundsĂ€tze, parlamentarische RealitĂ€ten und die Frage, wie das BSW seinen eigenen Weg finden will.
đŹ Was haltet ihr vom Magdeburger Weg? Schreibt eure Meinung in die Kommentare und diskutiert sachlich mit.
...
00:45 Dr. Claudia Wittig im Interview
01:27 Wie hat sich ihr Leben verÀndert?
02:30 Nach der Wahl: Plötzlich im Rampenlicht
03:58 AfD im Landtag: Umgang mit politischen Ămtern
04:48 Keine Sonderbehandlung fĂŒr die AfD
06:03 Anfeindungen im Landtag: Wie geht sie damit um?
07:34 Wie ist die Stimmung im Parlament?
08:18 Angriffe in Talkshows und im Parlament
09:18 Ukraine-Antrag und der Vorwurf der Putin-NĂ€he
10:34 Streit um den politischen Kurs des BSW
11:48 Mehr Kommunikation innerhalb der Partei
13:32 Warum das BSW mit der AfD zusammenarbeitet
14:55 Drohen dem BSW zu viele ZugestÀndnisse?
16:10 Warum stimmte Die Linke nicht fĂŒr den Ukraine-Antrag?
16:24 Wie viel Einfluss hat eine kleine Fraktion?
17:00 Politischer Gestaltungsspielraum in Sachsen-Anhalt
18:00 Die Macht der Bilder: Wein mit AfD-Politikern
21:00 Wie Medien Bilder politisch aufladen
22:00 Warum sie mit Compact gesprochen hat
24:00 Wie sollte das BSW mit Medien umgehen?
25:00 Politik ohne moralische Abgrenzungsrituale
27:00 AfD-WĂ€hler nicht pauschal ausgrenzen
29:00 Ein neuer Politikstil in Sachsen-Anhalt?
30:00 Absprachen mit der AfD: Wo liegen die Grenzen?
32:16 Wer berÀt Claudia Wittig bei politischen Entscheidungen?
33:30 Was steht fĂŒr das BSW auf dem Spiel?
35:03 Frieden als Leitmotiv ihrer politischen Arbeit
35:48 RĂŒstungsindustrie in Sangerhausen: Was kann Protest bewirken?
37:03 Wird Ulrich Siegmund MinisterprÀsident?
38:03 Sachsen-Anhalt als Labor fĂŒr eine neue Demokratie?
39:03 Verabschiedung
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Norwegen und Finnland reden mit Moskau â Bundesregierung setzt auf Eskalation
https://www.nachdenkseiten.de/?p=158163
https://www.nachdenkseiten.de/?p=158163
NachDenkSeiten
Norwegen und Finnland reden mit Moskau â Bundesregierung setzt auf Eskalation
WĂ€hrend Finnland und Norwegen den Dialog mit Moskau suchen, setzen die groĂen europĂ€ischen NATO-Staaten und insbesondere die Bundesregierung weiter auf AufrĂŒstung und eine immer engere Anbindung der Ukraine an den MilitĂ€rpakt â auf Kosten jeder Verhandlungslösung.âŠ
Forwarded from
đ Rede und Antworten auf Fragen des AuĂenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, im Rahmen eines Arbeitstreffens mit den Leitern fĂŒhrender afrikanischer Medien, Moskau, 27. Oktober 2026
đŹ In New York traf ich mich am Rande der UN-Generalversammlung mit meinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul. Er sagte nichts Neues, las von einem Zettel die VorwĂŒrfe gegen Russland wegen Aggression ab und forderte deren sofortige Beendigung. Heute fĂŒhrte der russische PrĂ€sident Wladimir Putin auf Bitten des norwegischen MinisterprĂ€sidenten und des finnischen PrĂ€sidenten TelefongesprĂ€che mit ihnen. Ich habe noch keine genaue Mitschrift dieser GesprĂ€che gesehen, doch allem Anschein nach wurde auch dort nichts Neues gesagt. Dies zeugt lediglich von dem Wunsch der EuropĂ€er, sich in den Verhandlungsprozess âhineinzudrĂ€ngenâ. Es stellt sich allerdings die groĂe Frage, mit welchen Positionen sie sich in diesen Prozess âhineindrĂ€ngenâ wollen. Bislang sehen wir keinerlei Ănderung in der Haltung Europas: Ein Dokument nach dem anderen wird verabschiedet, eine Rede nach der anderen gehalten und eine ErklĂ€rung nach der anderen abgegeben. Darin wird Russland verurteilt und die âBeendigung der Aggressionâ gefordert, wĂ€hrend völlig auĂer Acht gelassen wird, wie all dies ĂŒberhaupt begann.
đŹ Alles begann mit einem illegalen Staatsstreich. Diejenigen, die danach an die Macht kamen, erklĂ€rten die Bevölkerung jener Teile der Ukraine, die sich geweigert hatte, die Putschisten zu unterstĂŒtzen, zu Terroristen. Gegen diese Menschen setzten sie die Armee ein. So fing alles an. Daraufhin wurde zunĂ€chst auf der Krim und spĂ€ter auch im SĂŒdosten der Ukraine jeweils ein Referendum ĂŒber die UnabhĂ€ngigkeit abgehalten. Die Bevölkerung sprach sich dabei fĂŒr die Wiedervereinigung mit Russland aus. Es handelte sich um Gebiete, die von Russen erschlossen, ausgebaut und entwickelt worden waren und nur aufgrund besonderer UmstĂ€nde innerhalb der damaligen einheitlichen Sowjetunion von der RSFSR an die Ukrainische SSR ĂŒbertragen worden waren.
đŹ Desinformation ist das Mittel, mit dem der Westen derzeit noch mit letzter Kraft versucht, die öffentliche Meinung auf Kurs zu halten. Doch angesichts der Demonstrationen und Proteste fĂ€llt ihm dies zunehmend schwer. Er versucht, die Menschen weiterhin in dem Glauben zu halten, man mĂŒsse angeblich alles opfern â GehĂ€lter, ArbeitsplĂ€tze, die medizinische Versorgung und Sozialleistungen â, damit die Ukraine Russland âbesiegenâ könne. KĂŒrzlich sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, seine gröĂte Sorge sei weder Deutschland noch der EuropĂ€ischen Union, der NATO, den USA oder China, sondern Einfluss Russlands. Das sind, wenn man so will, politische Masochisten.
âïž Gerade der Informationskrieg ist die Waffe, mit der sie versuchen, sich ĂŒber Wasser zu halten. Doch das gelingt ihnen immer schlechter: zum einen, weil die Menschen spĂŒren, wie sich ihre Lage in den europĂ€ischen LĂ€ndern verschlechtert, und zum anderen, weil unsere gemeinsamen InformationsbemĂŒhungen natĂŒrlich Wirkung zeigen.
đ Quelle
@RusBotschaft
đŹ In New York traf ich mich am Rande der UN-Generalversammlung mit meinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul. Er sagte nichts Neues, las von einem Zettel die VorwĂŒrfe gegen Russland wegen Aggression ab und forderte deren sofortige Beendigung. Heute fĂŒhrte der russische PrĂ€sident Wladimir Putin auf Bitten des norwegischen MinisterprĂ€sidenten und des finnischen PrĂ€sidenten TelefongesprĂ€che mit ihnen. Ich habe noch keine genaue Mitschrift dieser GesprĂ€che gesehen, doch allem Anschein nach wurde auch dort nichts Neues gesagt. Dies zeugt lediglich von dem Wunsch der EuropĂ€er, sich in den Verhandlungsprozess âhineinzudrĂ€ngenâ. Es stellt sich allerdings die groĂe Frage, mit welchen Positionen sie sich in diesen Prozess âhineindrĂ€ngenâ wollen. Bislang sehen wir keinerlei Ănderung in der Haltung Europas: Ein Dokument nach dem anderen wird verabschiedet, eine Rede nach der anderen gehalten und eine ErklĂ€rung nach der anderen abgegeben. Darin wird Russland verurteilt und die âBeendigung der Aggressionâ gefordert, wĂ€hrend völlig auĂer Acht gelassen wird, wie all dies ĂŒberhaupt begann.
đŹ Alles begann mit einem illegalen Staatsstreich. Diejenigen, die danach an die Macht kamen, erklĂ€rten die Bevölkerung jener Teile der Ukraine, die sich geweigert hatte, die Putschisten zu unterstĂŒtzen, zu Terroristen. Gegen diese Menschen setzten sie die Armee ein. So fing alles an. Daraufhin wurde zunĂ€chst auf der Krim und spĂ€ter auch im SĂŒdosten der Ukraine jeweils ein Referendum ĂŒber die UnabhĂ€ngigkeit abgehalten. Die Bevölkerung sprach sich dabei fĂŒr die Wiedervereinigung mit Russland aus. Es handelte sich um Gebiete, die von Russen erschlossen, ausgebaut und entwickelt worden waren und nur aufgrund besonderer UmstĂ€nde innerhalb der damaligen einheitlichen Sowjetunion von der RSFSR an die Ukrainische SSR ĂŒbertragen worden waren.
đŹ Desinformation ist das Mittel, mit dem der Westen derzeit noch mit letzter Kraft versucht, die öffentliche Meinung auf Kurs zu halten. Doch angesichts der Demonstrationen und Proteste fĂ€llt ihm dies zunehmend schwer. Er versucht, die Menschen weiterhin in dem Glauben zu halten, man mĂŒsse angeblich alles opfern â GehĂ€lter, ArbeitsplĂ€tze, die medizinische Versorgung und Sozialleistungen â, damit die Ukraine Russland âbesiegenâ könne. KĂŒrzlich sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, seine gröĂte Sorge sei weder Deutschland noch der EuropĂ€ischen Union, der NATO, den USA oder China, sondern Einfluss Russlands. Das sind, wenn man so will, politische Masochisten.
âïž Gerade der Informationskrieg ist die Waffe, mit der sie versuchen, sich ĂŒber Wasser zu halten. Doch das gelingt ihnen immer schlechter: zum einen, weil die Menschen spĂŒren, wie sich ihre Lage in den europĂ€ischen LĂ€ndern verschlechtert, und zum anderen, weil unsere gemeinsamen InformationsbemĂŒhungen natĂŒrlich Wirkung zeigen.
đ Quelle
@RusBotschaft
Forwarded from
Zwei bemerkenswerte Entwicklungen bei der Abstimmung ĂŒber die Blockade gegen Kuba: 1. Die bisherigen Marionetten aus dem Globalen SĂŒden wie Palau (Enthaltung), Mikronesien (abwesend) und Papua-Neuguinea (abwesend) verweigern diesmal den USA die Gefolgschaft. 2. Die EU hat keine einheitliche Linie mehr, was eine ziemliche DemĂŒtigung fĂŒr die "AuĂenbeauftragte" Kallas sein dĂŒrfte. Tschechien, Ungarn, Litauen, Mazedonien und Slowenien haben den Platz im Arsch der USA eingenommen. Albanien, Bulgarien, Kroatien, Estland, Deutschland, Griechenland, Italien, Lettland, Montenegro, die Niederlande, Polen und RumĂ€nien wissen nicht, ob sie dafĂŒr oder dagegen sind, Kuba auszuhungern. Ăsterreich, Belgien, Zypern, DĂ€nemark, Finnland, Frankreich, Island, Irland, Luxemburg, Malta, die Slowakei, Spanien und Schweden haben menschlich abgestimmt.
Forwarded from
Rufmord-Journalismus: Offener Brief an Andrea Rieder, Chefredakteurin der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg. Eben in den Kasten geworfen und hier schon im Netz. Bin gespannt, ob (und vor allem: was) sie antwortet. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/rufmord-journalismus
Und noch eine Meldung aus der Reihe "das beste Deutschland aller Zeiten in dem wir gut und gerne leben": đ
Forwarded from
Mein Bericht zur finalen UrteilsverkĂŒndung in der Causa Hopkins - mit dessen fulminantem Statement im Wortlaut, das er auf Deutsch vor dem Amtsgericht Tiergarten hielt:
https://www.velazquez.press/p/ungleiches-recht-fur-alle
AuszĂŒge aus Hopkins' Statement:
"Ich möchte mich beim Gericht, beim Staatsanwalt und bei alle anderen Behörden entschuldigen, die in den vergangenen drei Jahren versucht haben, mir beizubringen, wie die Dinge in Deutschland laufen. Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, um das zu begreifen. Ich glaube, ich habe es jetzt verstanden."
"Ich hatte nicht begriffen, dass die Staatsanwaltschaft â wenn ihr mit meinem Freispruch nicht zufrieden war â mich immer wieder vor Gericht stellen konnte, bis sie ein Gericht fand, die mich verurteilen wĂŒrden. Und das hat sie getan. In meinem zweiten Prozess vor dem Kammergericht, der unter kommischen Anti-Terror-Auflagen stattfinden hat â obwohl ich lediglich Autor und kein Terrorist bin â wurde ich kurzerhand verurteilt. Das hat mich ziemlich ĂŒberrascht, da ich nach wie vor davon ausging, Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat.
Also habe ich eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt, denn dieses Gericht ist genau fĂŒr FĂ€lle wie meinen zustĂ€ndig â FĂ€lle, die die Meinungsfreiheit betrifft, welche in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert ist. Ich habe naiverweise geglaubt, dass das Bundesverfassungsgericht wĂŒrde die Aufhebung meines Freispruchs rĂŒckgĂ€ngig machen, das deutsche Grundgesetz wahren, und unser Recht bestĂ€tigen, Kritik an der Regierung zu ĂŒben und Personen oder Gruppen mit den Nationalsozialisten zu vergleichen, wenn deren autoritĂ€res oder womöglich totalitĂ€res Verhalten eine Bedrohung fĂŒr demokratische Prinzipien, die Verfassung, und die Rechtsstaatlichkeit darstellt."
"Aber jetzt habe ich es begriffen. Ich habe meine Lektion gelernt. Ich entschuldige mich fĂŒr meine NaivitĂ€t. Ich entschuldige mich dafĂŒr, dass ich dummerweise geglaubt hatte, dass Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit herrscht, in dem die Verfassung fĂŒr alle gleichermaĂen gilt, und man nicht in der Angst leben muss, dass bewaffnete Polizisten die eigene Wohnung stĂŒrmen, nur weil man Kritik an der Regierung ĂŒbt.
Ich verspreche Ihnen, dass ich diesen Fehler nicht noch einmal begehen werde.
Also bestrafen Sie mich fĂŒr meine Tweets, aber bitte schicken Sie keine bewaffnete Polizei mehr zu mir nach Hause, um meine Familie zu terrorisieren. Ich werde es nicht mehr wagen, die deutschen Behörden zu kritisieren â ganz gleich, wie totalitĂ€r sie sich verhalten, wie eklatant sie gegen das Grundgesetz verstoĂen, oder welche LĂŒgen und Propaganda sie verbreiten. Ich verspreche es.
Ich habe inzwischen verstanden, wie die Dinge im heutigen Deutschland laufen.
Und das haben auch die Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die von meinem Fall gelesen oder gehört haben."
t.me/ayawasgeht
https://www.velazquez.press/p/ungleiches-recht-fur-alle
AuszĂŒge aus Hopkins' Statement:
"Ich möchte mich beim Gericht, beim Staatsanwalt und bei alle anderen Behörden entschuldigen, die in den vergangenen drei Jahren versucht haben, mir beizubringen, wie die Dinge in Deutschland laufen. Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, um das zu begreifen. Ich glaube, ich habe es jetzt verstanden."
"Ich hatte nicht begriffen, dass die Staatsanwaltschaft â wenn ihr mit meinem Freispruch nicht zufrieden war â mich immer wieder vor Gericht stellen konnte, bis sie ein Gericht fand, die mich verurteilen wĂŒrden. Und das hat sie getan. In meinem zweiten Prozess vor dem Kammergericht, der unter kommischen Anti-Terror-Auflagen stattfinden hat â obwohl ich lediglich Autor und kein Terrorist bin â wurde ich kurzerhand verurteilt. Das hat mich ziemlich ĂŒberrascht, da ich nach wie vor davon ausging, Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat.
Also habe ich eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt, denn dieses Gericht ist genau fĂŒr FĂ€lle wie meinen zustĂ€ndig â FĂ€lle, die die Meinungsfreiheit betrifft, welche in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert ist. Ich habe naiverweise geglaubt, dass das Bundesverfassungsgericht wĂŒrde die Aufhebung meines Freispruchs rĂŒckgĂ€ngig machen, das deutsche Grundgesetz wahren, und unser Recht bestĂ€tigen, Kritik an der Regierung zu ĂŒben und Personen oder Gruppen mit den Nationalsozialisten zu vergleichen, wenn deren autoritĂ€res oder womöglich totalitĂ€res Verhalten eine Bedrohung fĂŒr demokratische Prinzipien, die Verfassung, und die Rechtsstaatlichkeit darstellt."
"Aber jetzt habe ich es begriffen. Ich habe meine Lektion gelernt. Ich entschuldige mich fĂŒr meine NaivitĂ€t. Ich entschuldige mich dafĂŒr, dass ich dummerweise geglaubt hatte, dass Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit herrscht, in dem die Verfassung fĂŒr alle gleichermaĂen gilt, und man nicht in der Angst leben muss, dass bewaffnete Polizisten die eigene Wohnung stĂŒrmen, nur weil man Kritik an der Regierung ĂŒbt.
Ich verspreche Ihnen, dass ich diesen Fehler nicht noch einmal begehen werde.
Also bestrafen Sie mich fĂŒr meine Tweets, aber bitte schicken Sie keine bewaffnete Polizei mehr zu mir nach Hause, um meine Familie zu terrorisieren. Ich werde es nicht mehr wagen, die deutschen Behörden zu kritisieren â ganz gleich, wie totalitĂ€r sie sich verhalten, wie eklatant sie gegen das Grundgesetz verstoĂen, oder welche LĂŒgen und Propaganda sie verbreiten. Ich verspreche es.
Ich habe inzwischen verstanden, wie die Dinge im heutigen Deutschland laufen.
Und das haben auch die Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die von meinem Fall gelesen oder gehört haben."
t.me/ayawasgeht
www.velazquez.press
Ungleiches Recht fĂŒr alle
Der amerikanische Autor und Satiriker CJ Hopkins wurde am Montag in Berlin fĂŒr zwei Corona-maĂnahmenkritische Tweets zu einer Geldstrafe von 4.800 Euro verurteilt - zuzĂŒglich Prozesskosten.
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Der Tag in drei SĂ€tzen
Mit Stress in der VW-Familie und Schlaglichtern aus Belgrad und Leipzig, wo Waffen zum Mythos werden.
Die Top-Gewerkschaftsfrauen Cavallo (VW) und Benner (IG Metall) kritisieren, dass Audi-Chef Döllner die PlĂ€ne fĂŒr ein neues Werk in Georgia (vier Milliarden Dollar, 4500 Jobs, 200.000 SUVs im Jahr) an der Seite von Donald Trump verkĂŒndet hat (âaktive Wahlkampfhilfeâ, âpolitisch inakzeptabelâ, âpeinlichâ).
âDas gröĂte politische Projekt, das Europa seit Jahren gesehen hatâ, sagt TKP-Autor Thomas OysmĂŒller nach dem Wahlsieg der âStudentenlisteâ in Serbien und sieht eher ein Vorbild âfĂŒr andere oppositionelle Bewegungenâ als einen Regime Change made in BrĂŒssel.
âSiegfried SF1-100â heiĂt das Raketensystem von Falk Defense, das in Leipzig entwickelt werden soll, obwohl dort am Wochenende 400 Menschen gegen ein anderes RĂŒstungsprojekt auf der StraĂe waren (die Covenant-Halle fĂŒr den Marschflugkörper Anthem).
Links: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/der-tag-in-drei-satzen
Mit Stress in der VW-Familie und Schlaglichtern aus Belgrad und Leipzig, wo Waffen zum Mythos werden.
Die Top-Gewerkschaftsfrauen Cavallo (VW) und Benner (IG Metall) kritisieren, dass Audi-Chef Döllner die PlĂ€ne fĂŒr ein neues Werk in Georgia (vier Milliarden Dollar, 4500 Jobs, 200.000 SUVs im Jahr) an der Seite von Donald Trump verkĂŒndet hat (âaktive Wahlkampfhilfeâ, âpolitisch inakzeptabelâ, âpeinlichâ).
âDas gröĂte politische Projekt, das Europa seit Jahren gesehen hatâ, sagt TKP-Autor Thomas OysmĂŒller nach dem Wahlsieg der âStudentenlisteâ in Serbien und sieht eher ein Vorbild âfĂŒr andere oppositionelle Bewegungenâ als einen Regime Change made in BrĂŒssel.
âSiegfried SF1-100â heiĂt das Raketensystem von Falk Defense, das in Leipzig entwickelt werden soll, obwohl dort am Wochenende 400 Menschen gegen ein anderes RĂŒstungsprojekt auf der StraĂe waren (die Covenant-Halle fĂŒr den Marschflugkörper Anthem).
Links: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/der-tag-in-drei-satzen
Larry Johnson :One Brake on a Trump Iran Strike Why His Generals Could S...
https://youtube.com/watch?v=L1dkFvYpZwY&is=7EoR-4wTXTR0OApE
https://youtube.com/watch?v=L1dkFvYpZwY&is=7EoR-4wTXTR0OApE
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Larry Johnson :One Brake on a Trump Iran Strike Why His Generals Could Say No If Democrats Win Nov.3
Will anyone stop Trump from launching a new strike on Iran? "Probably not," former CIA analyst Larry Johnson tells Zulfiqar Ali. In 2003, enough officers knew the Iraq invasion shouldn't be done and went along anyway, because they wanted to get promoted.âŠ
Wir Wollen Reden:
Larry Johnson :One Brake on a Trump Iran Strike Why His Generals Could S... https://youtube.com/watch?v=L1dkFvYpZwY&is=7EoR-4wTXTR0OApE
KI Ăbersetzung der Info zum Video:
âWird irgendjemand Trump davon abhalten, einen neuen Angriff auf den Iran zu starten? âWahrscheinlich nichtâ, erzĂ€hlt der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson dem Moderator Zulfiqar Ali. 2003 wussten genug Offiziere, dass die Invasion des Iraks ein Fehler war, und machten trotzdem mit â weil sie befördert werden wollten. Wenn jedoch die Demokraten am 3. November die Kontrolle ĂŒbernehmen, so argumentiert Johnson, könnte die Teilnahme an einem Angriff ohne die Zustimmung des Kongresses weitere Beförderungen gefĂ€hrden, und kein General kann eine âFeld-Beförderungâ erhalten. Das könnte der einzige DĂ€mpfer sein.â
- 05:22 Der General, den Netanjahu loswerden will â und warum. â 08:38 Warum Trumps Offiziere einen Angriff auf den Iran möglicherweise ablehnen könnten, sollte sich die Mehrheit im Senat wenden. â 17:16 Teheran schĂ€tzt Trumps Wahrscheinlichkeit fĂŒr einen Krieg auf 95 % â laut unserer Quelle auf dem Gipfeltreffen. â 25:02 Ein Kreuzfahrtschiff fĂŒr Rentner, das wegen Dieselkosten von 9.000 Dollar pro Tag in den Bankrott getrieben wurde. â 33:46 Bab al-Mandab bleibt geschlossen; Teheran wird die Houthis nicht unter Druck setzen, sagen Quellen. Was Sie erfahren werden: Was Israels Wahlergebnis fĂŒr Netanjahus KriegsplĂ€ne bedeutet · die Senatsregel zu Generaloffizieren und warum sie nĂ€chste Woche wichtig ist · was der Gipfel in Teheran fĂŒr Saudi-Arabien verĂ€ndert hat und was nicht · warum der Dieselpreis zwei Jahre lang hoch bleiben wird, unabhĂ€ngig davon, wer gewinnt · wozu der Iran nach eigenen Angaben bereit ist. Anmerkung zur Quellenangabe: Der Widerstand des IDF-Stabschefs ist Larry Johnsons Interpretation des öffentlichen Auftretens; âein Befehl wurde abgelehntâ stammt aus den Quellen unseres Gastgebers. IDF-Stabschef Eyal Zamir sagte am 23. Oktober, er sehe keine Notwendigkeit, den Iran vor der Wahl anzugreifen; es wurde kein Bericht ĂŒber einen abgelehnten Befehl gefunden. Die Zahlen zu den israelischen Sitzen (53 / 49 / 61) stammen aus den Angaben von Larry Johnson. Teherans â95 %â und der Sieben-Tage-Rahmen stammen aus der Quelle unseres Gastgebers, einem hochrangigen MilitĂ€rkontakt, der sich wĂ€hrend des Treffens in Teheran aufhielt. Der Ras Tanura Luftangriff geht aus Berichten hervor; die von Saudi-Arabien angefĂŒhrte Koalition teilte am 27. Oktober mit, sie habe Raketen abgefangen, die auf die Ostregion abgefeuert worden seien. Die Insolvenz des Kreuzfahrtschiffs ist eine Meldung, auf die sich Larry Johnson bezieht; das Schiff wurde in der Sendung nicht namentlich genannt. Die Entscheidung der AIPAC zur UnterstĂŒtzung erfolgt so, wie Larry Johnson sie berichtet#LarryJohnson #Netanyahu #Iran #Trump #Midterms #Houthis #SaudiArabia #TransitionProtocol
Ăbersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
âWird irgendjemand Trump davon abhalten, einen neuen Angriff auf den Iran zu starten? âWahrscheinlich nichtâ, erzĂ€hlt der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson dem Moderator Zulfiqar Ali. 2003 wussten genug Offiziere, dass die Invasion des Iraks ein Fehler war, und machten trotzdem mit â weil sie befördert werden wollten. Wenn jedoch die Demokraten am 3. November die Kontrolle ĂŒbernehmen, so argumentiert Johnson, könnte die Teilnahme an einem Angriff ohne die Zustimmung des Kongresses weitere Beförderungen gefĂ€hrden, und kein General kann eine âFeld-Beförderungâ erhalten. Das könnte der einzige DĂ€mpfer sein.â
- 05:22 Der General, den Netanjahu loswerden will â und warum. â 08:38 Warum Trumps Offiziere einen Angriff auf den Iran möglicherweise ablehnen könnten, sollte sich die Mehrheit im Senat wenden. â 17:16 Teheran schĂ€tzt Trumps Wahrscheinlichkeit fĂŒr einen Krieg auf 95 % â laut unserer Quelle auf dem Gipfeltreffen. â 25:02 Ein Kreuzfahrtschiff fĂŒr Rentner, das wegen Dieselkosten von 9.000 Dollar pro Tag in den Bankrott getrieben wurde. â 33:46 Bab al-Mandab bleibt geschlossen; Teheran wird die Houthis nicht unter Druck setzen, sagen Quellen. Was Sie erfahren werden: Was Israels Wahlergebnis fĂŒr Netanjahus KriegsplĂ€ne bedeutet · die Senatsregel zu Generaloffizieren und warum sie nĂ€chste Woche wichtig ist · was der Gipfel in Teheran fĂŒr Saudi-Arabien verĂ€ndert hat und was nicht · warum der Dieselpreis zwei Jahre lang hoch bleiben wird, unabhĂ€ngig davon, wer gewinnt · wozu der Iran nach eigenen Angaben bereit ist. Anmerkung zur Quellenangabe: Der Widerstand des IDF-Stabschefs ist Larry Johnsons Interpretation des öffentlichen Auftretens; âein Befehl wurde abgelehntâ stammt aus den Quellen unseres Gastgebers. IDF-Stabschef Eyal Zamir sagte am 23. Oktober, er sehe keine Notwendigkeit, den Iran vor der Wahl anzugreifen; es wurde kein Bericht ĂŒber einen abgelehnten Befehl gefunden. Die Zahlen zu den israelischen Sitzen (53 / 49 / 61) stammen aus den Angaben von Larry Johnson. Teherans â95 %â und der Sieben-Tage-Rahmen stammen aus der Quelle unseres Gastgebers, einem hochrangigen MilitĂ€rkontakt, der sich wĂ€hrend des Treffens in Teheran aufhielt. Der Ras Tanura Luftangriff geht aus Berichten hervor; die von Saudi-Arabien angefĂŒhrte Koalition teilte am 27. Oktober mit, sie habe Raketen abgefangen, die auf die Ostregion abgefeuert worden seien. Die Insolvenz des Kreuzfahrtschiffs ist eine Meldung, auf die sich Larry Johnson bezieht; das Schiff wurde in der Sendung nicht namentlich genannt. Die Entscheidung der AIPAC zur UnterstĂŒtzung erfolgt so, wie Larry Johnson sie berichtet#LarryJohnson #Netanyahu #Iran #Trump #Midterms #Houthis #SaudiArabia #TransitionProtocol
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Forwarded from (bastian barucker)
Liebe Leute,
herzlichen Dank fĂŒr eure unglaublich schnelle und groĂzĂŒgige UnterstĂŒtzung von CJ Hopkins. Im Anschluss leite ich seine WertschĂ€tzung fĂŒr die vielen Spenden auf Englisch und Deutsch weiter. Es ist schön zu wissen, dass so viele Menschen hinter CJ und somit hinter der Meinungs- und Kunstfreiheit stehen. SchlieĂlich sind diese explizit dazu da, Herrschende zu kritisieren. Mit ihrem Urteil haben die Berliner Richter bewiesen, dass sie die Bedeutsamkeit dieser im Grundgesetz verankerten Freiheiten des Ausdrucks nicht adĂ€quat zu wĂŒrdigen wissen. Anstatt einen zu bestrafen, um viele zu erziehen, haben sie nun vielen Menschen gezeigt, wie es um manche Organe der Rechtspflege bestellt ist.
Botschaft von CJ Hopkins
»Herzlichen Dank an alle, die fĂŒr diese Crowdfunding-Kampagne gespendet haben, sowie an Bastian Barucker und Aya VelĂĄzquez, die sie initiiert haben. Innerhalb von nur 24 Stunden haben eure groĂzĂŒgigen Spenden die Geldstrafe, die mir vom Berliner Amtsgericht wegen meiner âTweet-Verbrechenâ auferlegt wurde, sowie die Gerichtskosten und meine jĂŒngsten Anwaltskosten gedeckt. Euer Einsatz hilft nicht nur mir persönlich, sondern sendet auch ein starkes Signal an die Behörden, die uns unserer demokratischen Rechte berauben wollen. Ich weiĂ, dass viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie verlieren. Aber Demokratie ist kein Gebrauchsgegenstand wie eine Waschmaschine, die entweder âfunktioniertâ oder ânicht funktioniertâ. Sie ist ein stĂ€ndiger Kampf, der unsere ununterbrochene Aufmerksamkeit und Teilhabe erfordert â gerade in dunklen Zeiten wie diesen. Danke, dass ihr euren Teil zu diesem Kampf beitragt und es mir ermöglicht, meinen Teil dazu beizutragen.« â C. J. Hopkins
»Heartfelt thanks to everyone who donated to this crowdfunding campaign, and to Bastian Barucker and Aya VelĂĄzquez for launching it. In the space of 24 hours, your generous donations have covered the fine imposed on me by the Berlin district court for my âtweet crimes,â plus court costs, and my recent legal expenses. In addition to helping me, personally, your engagement sends a powerful message to the authorities who would strip us of our democratic rights. I know a lot of people are losing faith in democracy, but democracy is not an appliance, like a washing machine, that either âworksâ or âdoesnât work.â It is an ongoing struggle, one that requires our constant attention and participation, especially in dark times like these. Thank you for doing your part in that struggle, and for enabling me to do mine.« â C. J. Hopkins
https://whydonate.com/de/fundraising/cj-hopkins
herzlichen Dank fĂŒr eure unglaublich schnelle und groĂzĂŒgige UnterstĂŒtzung von CJ Hopkins. Im Anschluss leite ich seine WertschĂ€tzung fĂŒr die vielen Spenden auf Englisch und Deutsch weiter. Es ist schön zu wissen, dass so viele Menschen hinter CJ und somit hinter der Meinungs- und Kunstfreiheit stehen. SchlieĂlich sind diese explizit dazu da, Herrschende zu kritisieren. Mit ihrem Urteil haben die Berliner Richter bewiesen, dass sie die Bedeutsamkeit dieser im Grundgesetz verankerten Freiheiten des Ausdrucks nicht adĂ€quat zu wĂŒrdigen wissen. Anstatt einen zu bestrafen, um viele zu erziehen, haben sie nun vielen Menschen gezeigt, wie es um manche Organe der Rechtspflege bestellt ist.
Botschaft von CJ Hopkins
»Herzlichen Dank an alle, die fĂŒr diese Crowdfunding-Kampagne gespendet haben, sowie an Bastian Barucker und Aya VelĂĄzquez, die sie initiiert haben. Innerhalb von nur 24 Stunden haben eure groĂzĂŒgigen Spenden die Geldstrafe, die mir vom Berliner Amtsgericht wegen meiner âTweet-Verbrechenâ auferlegt wurde, sowie die Gerichtskosten und meine jĂŒngsten Anwaltskosten gedeckt. Euer Einsatz hilft nicht nur mir persönlich, sondern sendet auch ein starkes Signal an die Behörden, die uns unserer demokratischen Rechte berauben wollen. Ich weiĂ, dass viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie verlieren. Aber Demokratie ist kein Gebrauchsgegenstand wie eine Waschmaschine, die entweder âfunktioniertâ oder ânicht funktioniertâ. Sie ist ein stĂ€ndiger Kampf, der unsere ununterbrochene Aufmerksamkeit und Teilhabe erfordert â gerade in dunklen Zeiten wie diesen. Danke, dass ihr euren Teil zu diesem Kampf beitragt und es mir ermöglicht, meinen Teil dazu beizutragen.« â C. J. Hopkins
»Heartfelt thanks to everyone who donated to this crowdfunding campaign, and to Bastian Barucker and Aya VelĂĄzquez for launching it. In the space of 24 hours, your generous donations have covered the fine imposed on me by the Berlin district court for my âtweet crimes,â plus court costs, and my recent legal expenses. In addition to helping me, personally, your engagement sends a powerful message to the authorities who would strip us of our democratic rights. I know a lot of people are losing faith in democracy, but democracy is not an appliance, like a washing machine, that either âworksâ or âdoesnât work.â It is an ongoing struggle, one that requires our constant attention and participation, especially in dark times like these. Thank you for doing your part in that struggle, and for enabling me to do mine.« â C. J. Hopkins
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WhyDonate
Spendenaktion von Bastian Barucker | Straf- und Prozesskosten CJ Hopkins
Bastian Barucker Braucht deine Hilfe | Am Montag, dem 26. Oktober 2026 wurde der in Berlin lebende, amerikanische Autor und Satiriker CJ...
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Forwarded from Wir Wollen Reden:
Patrik Baab - Zensur-Industrie und digitaler Kapitalismus
Vortrag am 19.11.26 in NĂŒrnberg
Wegen begrenztem Platzangebot bitten wir um Anmeldung: vortrag@wir-wollen-reden.org
Achtung Ănderung: Der Vortrag findet wegen dem gröĂerem Saal im Rudolf-Steiner-Haus statt.
Vortrag am 19.11.26 in NĂŒrnberg
Wegen begrenztem Platzangebot bitten wir um Anmeldung: vortrag@wir-wollen-reden.org
Achtung Ănderung: Der Vortrag findet wegen dem gröĂerem Saal im Rudolf-Steiner-Haus statt.
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