Forwarded from đ”đž Freiheit fĂŒr PalĂ€stina đ
Demo von Palemanya
đ”đž Rice4Justice đ”đž am 02.05.2026 in NĂŒrnberg
đ”đž Rice4Justice đ”đž am 02.05.2026 in NĂŒrnberg
Forwarded from đ”đž Freiheit fĂŒr PalĂ€stina đ
Diesen Flyer durfte Palemanya gestern nicht verteilen. Es ging allerdings um das fehlende Impressum đ€Ż DarĂŒber hatte ich schon mal eine Diskussion mit Wassim. Was inzwischen aber verstĂ€ndlich ist, da sie bereits Morddrohungen bekommen haben. đĄ
Eslem hat mir auch mitgeteilt, dass die Polizei sich wieder wegen der Teleskop-Fahnenstange beschwert hat und es ausnahmsweise dann doch erlaubt hat. đ€š
Eslem hat mir auch mitgeteilt, dass die Polizei sich wieder wegen der Teleskop-Fahnenstange beschwert hat und es ausnahmsweise dann doch erlaubt hat. đ€š
Forwarded from Slavyangrad (HelloImTheMailMan)
There are some interesting shenanigans going on with the Panama canal. Two terminals Balboa (Pacific) and Cristobal (Atlantic) which are co-owned by Hong Kong companies have been forced to close/expropriated by US pressure.
US 1 : China 0
China is retaliating against America pretty hard, using US methods.
China declares that any shipping company using these terminals will be banned from Chinese ports.
The company has also "paused" over 70 Panamanian flagged ships for various "transgressions". đ
All global (large) shipping companies using the Panama Canal cannot afford to lose access to Chinese ports. That would be a death sentence.
Applying US methods is another way of successful âcopying.â
US 1 : China 5
I'll keep my eye on this one, as it seems to be an extension of the new 'tanker wars' - the same as the old one.
Thanks to Slavyangrad member Justin for the heads-up. đ€
đ
@Slavyangrad
US 1 : China 0
China is retaliating against America pretty hard, using US methods.
China declares that any shipping company using these terminals will be banned from Chinese ports.
The company has also "paused" over 70 Panamanian flagged ships for various "transgressions". đ
All global (large) shipping companies using the Panama Canal cannot afford to lose access to Chinese ports. That would be a death sentence.
Applying US methods is another way of successful âcopying.â
US 1 : China 5
I'll keep my eye on this one, as it seems to be an extension of the new 'tanker wars' - the same as the old one.
Thanks to Slavyangrad member Justin for the heads-up. đ€
đ
@Slavyangrad
â€1đ±1
Slavyangrad
There are some interesting shenanigans going on with the Panama canal. Two terminals Balboa (Pacific) and Cristobal (Atlantic) which are co-owned by Hong Kong companies have been forced to close/expropriated by US pressure. US 1 : China 0 China is retaliatingâŠ
Am Panamakanal spielen sich gerade einige interessante Machenschaften ab. Zwei Terminals â Balboa (Pazifik) und Cristobal (Atlantik) â, die sich im gemeinsamen Besitz von Unternehmen aus Hongkong befinden, mussten auf Druck der USA schlieĂen bzw. wurden enteignet.
USA 1 : China 0
China schlĂ€gt mit den gleichen Mitteln, die die USA anwenden, ziemlich hart zurĂŒck.
China erklÀrt, dass jede Reederei, die diese Terminals nutzt, aus chinesischen HÀfen verbannt wird.
Das Unternehmen hat zudem ĂŒber 70 Schiffe unter panamaischer Flagge wegen verschiedener âVerstöĂeâ âstillgelegtâ. đ
Keine der globalen (groĂen) Reedereien, die den Panamakanal nutzen, kann es sich leisten, den Zugang zu chinesischen HĂ€fen zu verlieren. Das wĂ€re ein Todesurteil.
Die Anwendung von US-Methoden ist eine weitere Form des erfolgreichen âKopierensâ.
USA 1 : China 5
Ich werde das im Auge behalten, da es sich offenbar um eine Fortsetzung der neuen âTanker-Kriegeâ handelt â genau wie bei den alten.
Vielen Dank an Slavyangrad-Mitglied Justin fĂŒr den Hinweis. đ€
đ
@Slavyangrad
Ăbersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
USA 1 : China 0
China schlĂ€gt mit den gleichen Mitteln, die die USA anwenden, ziemlich hart zurĂŒck.
China erklÀrt, dass jede Reederei, die diese Terminals nutzt, aus chinesischen HÀfen verbannt wird.
Das Unternehmen hat zudem ĂŒber 70 Schiffe unter panamaischer Flagge wegen verschiedener âVerstöĂeâ âstillgelegtâ. đ
Keine der globalen (groĂen) Reedereien, die den Panamakanal nutzen, kann es sich leisten, den Zugang zu chinesischen HĂ€fen zu verlieren. Das wĂ€re ein Todesurteil.
Die Anwendung von US-Methoden ist eine weitere Form des erfolgreichen âKopierensâ.
USA 1 : China 5
Ich werde das im Auge behalten, da es sich offenbar um eine Fortsetzung der neuen âTanker-Kriegeâ handelt â genau wie bei den alten.
Vielen Dank an Slavyangrad-Mitglied Justin fĂŒr den Hinweis. đ€
đ
@Slavyangrad
Ăbersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Forwarded from News von TKP
China setzt ein Zeichen fĂŒr offene MĂ€rkte und praktische Entwicklungszusammenarbeit. Ab 2. Mai 2026 gilt fĂŒr alle 53 afrikanischen LĂ€nder mit diplomatischen Beziehungen zu Peking eine vollstĂ€ndige Null-Zoll-Politik.
đBeitrag hier lesen
https://tkp.at/2026/05/03/china-fuehrt-null-zoll-politik-fuer-53-afrikanische-laender-ein/
đBeitrag hier lesen
https://tkp.at/2026/05/03/china-fuehrt-null-zoll-politik-fuer-53-afrikanische-laender-ein/
tkp.at
China fĂŒhrt Null-Zoll-Politik fĂŒr 53 afrikanische LĂ€nder ein
China setzt ein Zeichen fĂŒr offene MĂ€rkte und praktische Entwicklungszusammenarbeit. Ab 2. Mai 2026 gilt fĂŒr alle 53 afrikanischen LĂ€nder mit diplomatischen Beziehungen zu [...]
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Am 1. Mai begann in Russland der Duma-Wahlkampf - GlobalBridge
https://globalbridge.ch/am-1-mai-begann-in-russland-der-duma-wahlkampf/
https://globalbridge.ch/am-1-mai-begann-in-russland-der-duma-wahlkampf/
GlobalBridge
Am 1. Mai begann in Russland der Duma-Wahlkampf - GlobalBridge
(Red.) Die von den westlichen Medien verbreitete Vorstellung vom Leben in Russland ist meist ziemlich weit weg von der RealitĂ€t, vor allem auch weil die Medien-Konzerne, in Deutschland vor allem auch Springers âWeltâ und âBildâ, an der Aufrechterhaltung desâŠ
Wir Wollen Reden:
Am 1. Mai begann in Russland der Duma-Wahlkampf - GlobalBridge https://globalbridge.ch/am-1-mai-begann-in-russland-der-duma-wahlkampf/
" ... in Deutschland vor allem auch Springers âWeltâ und âBildâ, an der Aufrechterhaltung des Russland-Hasses interessiert sind. Vieles in Russland ist aber gar nicht viel anders als hierzulande, es gibt verschiedene Parteien, es gibt natĂŒrlich auch Kommunisten, und auch in Russland demonstrieren die tendenziell linken Parteien am 1. Mai fĂŒr bessere Arbeitsbedingungen fĂŒr die Arbeiter der unteren Schichten. Ulrich Heyden war vor Ort und hat so eine 1.-Mai-Demonstration beobachtet. (cm)
Dass Mitte September in Russland Duma-Wahlen stattfinden, war bei den Feiern und Kundgebungen am 1. Mai deutlich zu spĂŒren. Die in der 450-köpfigen Duma vertretenen Parteien â Einiges Russland, KPRF, Gerechtes Russland und die Liberaldemokraten â versuchten sich auf den 1.-Mai-Veranstaltungen in ein gĂŒnstiges Licht zu setzen. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF), Gennadi Sjuganow, forderte einen Kurswechsel in der sozial-ökonomischen Politik. Die KPRF hat 57 Abgeordnete in der Duma. Bei den Duma-Wahlen 2021 hatte die Partei 18 Prozent der Stimmen bekommen. Wladimir Putin hatte vor einigen Tagen erklĂ€rt, er hoffe, dass die WĂ€hler âkonstruktiven politischen Programmen und Ideenâ den Vorzug geben. Die Wahlen zur Duma finden vom 18. bis zum 20. September statt.
...
Keine Gewerkschaftsdemo in Moskau
Einen Mai-Umzug der Gewerkschaften, wie es ihn bis zur Corona-Zeit noch gab, fand in Moskau dieses Jahr wiederum nicht statt, offenbar aus SicherheitsgrĂŒnden. In die LĂŒcke sprangen die russischen Parteien, die Veranstaltungen unter freiem Himme abhielten. Die national gesinnten âLiberaldemokratenâ und die sozialdemokratische Partei âGerechtes Russlandâ machten eigene Mai-Feiern in Moskau und im Moskauer Umland.
Die KPRF hielt am 1. Mai, wie schon in den Vorjahren, eine Kundgebung vor dem Karl-Marx-Denkmal â nicht weit vom Kreml â ab. Etwa 2000 Menschen aller Altersgruppen waren gekommen. Stark vertreten waren Jugendliche, unter ihnen viele Mitglieder der Linken Front und des Komsomol, der Jugendorganisation der KPRF.
UnerwĂŒnschte Plakate
Auf der KPRF-Kundgebung bestanden die Redner darauf, dass man am 1. Mai keine FrĂŒhlingsfeier unter dem Motto âFrieden, Arbeit, Maiâ, wie bei den Gewerkschaften und anderen Parteien durchfĂŒhrt. Seit Jahren schon werde versucht, den ursprĂŒnglichen Charakter des 1. Mai als internationalen Feiertag der Arbeiterklasse zu verfĂ€lschen und vergessen zu machen, so die Redner der KPRF.
Aber auch die KPRF wollte der Kundgebung in Moskau in diesem Jahr etwas Volksnahes geben. Sie rief ihre Mitglieder und Sympathisanten auf, Plakate mit konkreten Forderungen zu Problemen in Moskauer Wohngebieten anzufertigen und mitzubringen, etwa zu Themen wie dichte Bebauung mit HochhĂ€usern oder mangelnde SchallschutzmaĂnahmen gegen den VerkehrslĂ€rm des sechsspurigen Autobahnrings.
TatsĂ€chlich kamen viele Menschen mit selbstgemalten Plakaten. Doch als sie diese hochhielten, kamen Polizisten und forderten die Menschen auf, die Plakate einzupacken. Dem Vorsitzende der KPRF-Stadtorganisation Moskau, Viktor Zarichin, blieb nichts anderes ĂŒbrig, als die Demonstranten aufzufordern, der Forderung der Polizei zu folgen.
Im GesprĂ€ch mit dem Autor dieser Zeilen meinte der Vorsitzende der Stadtorganisation, das Zeigen von Plakaten auf einer Kundgebung sei ânicht verbotenâ. Aber man habe sich fĂŒgen mĂŒssen.
... "
Dass Mitte September in Russland Duma-Wahlen stattfinden, war bei den Feiern und Kundgebungen am 1. Mai deutlich zu spĂŒren. Die in der 450-köpfigen Duma vertretenen Parteien â Einiges Russland, KPRF, Gerechtes Russland und die Liberaldemokraten â versuchten sich auf den 1.-Mai-Veranstaltungen in ein gĂŒnstiges Licht zu setzen. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF), Gennadi Sjuganow, forderte einen Kurswechsel in der sozial-ökonomischen Politik. Die KPRF hat 57 Abgeordnete in der Duma. Bei den Duma-Wahlen 2021 hatte die Partei 18 Prozent der Stimmen bekommen. Wladimir Putin hatte vor einigen Tagen erklĂ€rt, er hoffe, dass die WĂ€hler âkonstruktiven politischen Programmen und Ideenâ den Vorzug geben. Die Wahlen zur Duma finden vom 18. bis zum 20. September statt.
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Keine Gewerkschaftsdemo in Moskau
Einen Mai-Umzug der Gewerkschaften, wie es ihn bis zur Corona-Zeit noch gab, fand in Moskau dieses Jahr wiederum nicht statt, offenbar aus SicherheitsgrĂŒnden. In die LĂŒcke sprangen die russischen Parteien, die Veranstaltungen unter freiem Himme abhielten. Die national gesinnten âLiberaldemokratenâ und die sozialdemokratische Partei âGerechtes Russlandâ machten eigene Mai-Feiern in Moskau und im Moskauer Umland.
Die KPRF hielt am 1. Mai, wie schon in den Vorjahren, eine Kundgebung vor dem Karl-Marx-Denkmal â nicht weit vom Kreml â ab. Etwa 2000 Menschen aller Altersgruppen waren gekommen. Stark vertreten waren Jugendliche, unter ihnen viele Mitglieder der Linken Front und des Komsomol, der Jugendorganisation der KPRF.
UnerwĂŒnschte Plakate
Auf der KPRF-Kundgebung bestanden die Redner darauf, dass man am 1. Mai keine FrĂŒhlingsfeier unter dem Motto âFrieden, Arbeit, Maiâ, wie bei den Gewerkschaften und anderen Parteien durchfĂŒhrt. Seit Jahren schon werde versucht, den ursprĂŒnglichen Charakter des 1. Mai als internationalen Feiertag der Arbeiterklasse zu verfĂ€lschen und vergessen zu machen, so die Redner der KPRF.
Aber auch die KPRF wollte der Kundgebung in Moskau in diesem Jahr etwas Volksnahes geben. Sie rief ihre Mitglieder und Sympathisanten auf, Plakate mit konkreten Forderungen zu Problemen in Moskauer Wohngebieten anzufertigen und mitzubringen, etwa zu Themen wie dichte Bebauung mit HochhĂ€usern oder mangelnde SchallschutzmaĂnahmen gegen den VerkehrslĂ€rm des sechsspurigen Autobahnrings.
TatsĂ€chlich kamen viele Menschen mit selbstgemalten Plakaten. Doch als sie diese hochhielten, kamen Polizisten und forderten die Menschen auf, die Plakate einzupacken. Dem Vorsitzende der KPRF-Stadtorganisation Moskau, Viktor Zarichin, blieb nichts anderes ĂŒbrig, als die Demonstranten aufzufordern, der Forderung der Polizei zu folgen.
Im GesprĂ€ch mit dem Autor dieser Zeilen meinte der Vorsitzende der Stadtorganisation, das Zeigen von Plakaten auf einer Kundgebung sei ânicht verbotenâ. Aber man habe sich fĂŒgen mĂŒssen.
... "
04.05.2026 10:35:27 Nie wieder Krieg! <newsletter@nie-wieder-krieg.org>:
ErklÀrung der Initiative 'Nie wieder Krieg - Die Waffen nieder'
Der deutsche Militarismus jubelt!
Er nutzt die Absage, US-Mittelstreckenraketen in Deutschland zu stationieren, dazu, die HochrĂŒstung und Anschaffung von Angriffswaffen fĂŒr die Bundeswehr und die Militarisierung der Gesellschaft zu forcieren
Die Initiative âNie wieder Krieg â die Waffen niederâ begrĂŒĂt es sehr, dass die US-Regierung auf die Stationierung weitreichender Mittelstreckenwaffen in Deutschland verzichten will. Als Initiatorinnen und Initiatoren des âBerliner Appellâ, der genau dies fordert und unter den bundesweit seit seiner PrĂ€sentation am 3.10.2024 ca. 100.000 Unterschriften gesammelt wurden, sind wir darĂŒber erleichtert. Denn durch die Bekanntgabe der Entscheidung der US-Regierung, Waffen in Deutschland nicht aufzustellen, mit denen sie das russische Hinterland mit prĂ€zisen Erstschlagwaffen treffen und die Hyperschallwaffe Dark Eagle als Enthauptungsschlagwaffe einsetzen können, wird die Spannung gegenĂŒber Russland nicht noch weiter erhöht. Damit reduziert sich auch die Gefahr von russischen PrĂ€ventiv- oder GegenschlĂ€gen auf Deutschland gewaltig.
Umso mehr empört es uns, dass an der bundesdeutschen AufrĂŒstung interessierte Kreise nach dieser AnkĂŒndigung der US-Regierung dafĂŒr plĂ€dieren, die hierzulande seit langem gehegten Ambitionen, in eigener Regie Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu stationieren, um russisches Hinterland ins Visier zu nehmen, zu beschleunigen. Das betrifft die bisherige Planung, ab 2029 in den USA fĂŒr die Bundeswehr 400 Marschflugkörper des Typs Tomahawk (Reichweite 1.600 km) zu kaufen, um sie von deutschen Territorium oder von Fregatten aus gegen gehĂ€rtete Ziele im russischen Hinterland abzufeuern, sowie das Vorhaben, eine europĂ€ische Mittelstreckenwaffe (ELSA, Reichweite ĂŒber 2.000 km) zu entwickeln.
Wenn das damit begrĂŒndet wird, dadurch eine angebliche FĂ€higkeitslĂŒcke bei land- und seebasierten Mittelstreckenwaffen gegenĂŒber Russland auszugleichen, wird auĂer Acht gelassen, dass das gesamte KrĂ€fteverhĂ€ltnis zwischen Russland und der NATO in Rechnung gestellt werden muss. Allein die europĂ€ischen NATO-Staaten â ohne die USA â verfĂŒgen ĂŒber mehr als doppelt so viele Kampfpanzer und Kampfflugzeuge wie Russland und schicken sich an, ihre MilitĂ€rhaushalte drastisch zu erhöhen, wĂ€hrend Russland seine MilitĂ€rausgaben in diesem Jahr senken will. Wir erinnern daran, dass zum Einmaleins der erfolgreichen KriegsfĂŒhrung gehört, dass die angreifende Seite ĂŒber eine dreifache Ăberlegenheit verfĂŒgen muss, wenn sie im Krieg siegen will. Davon ist Russland sehr weit entfernt und eine Absicht, diese Ăberlegenheit erreichen zu wollen, ist nicht erkennbar.
Wir begrĂŒĂen es ebenso, dass die USA Truppenkontingente aus Deutschland abziehen wollen, wenden uns aber dagegen, dass dies dazu benutzt wird, die beispiellose deutsche AufrĂŒstung noch zu beschleunigen. Wir lehnen das Vorhaben der neuen deutschen MilitĂ€rstrategie ab, wonach Deutschland zur FĂŒhrungsnation der NATO in Europa und die Bundeswehr zur stĂ€rksten konventionellen Armee in Europa wird. Denn nach wie vor ist es die durch Grundgesetz und 2plus4 Vertrag festgelegte Aufgabe der Bundeswehr, eine Verteidigungsarmee zu sein. Weder Europa noch wir brauchen eine neue deutsche MilitĂ€rmacht.
Wir fordern:
Keine Mittelstreckenwaffen auf deutschem Boden!
die AbrĂŒstung der Bundeswehr, wodurch die Wehrpflicht hinfĂ€llig ist und der Sozialbbau verhindert wird
den diplomatischen Einsatz der Bundesregierung zur Beendigung des Ukrainekriegs mit dem Ziel, eine stabile europĂ€ische Friedensordnung zu erzielen, die gleiche Sicherheit fĂŒr alle Seiten gewĂ€hrleistet
Es ist an der Zeit, widerstÀndig zu werden! Beteiligt euch an den Demonstrationen am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart!
ErklÀrung der Initiative 'Nie wieder Krieg - Die Waffen nieder'
Der deutsche Militarismus jubelt!
Er nutzt die Absage, US-Mittelstreckenraketen in Deutschland zu stationieren, dazu, die HochrĂŒstung und Anschaffung von Angriffswaffen fĂŒr die Bundeswehr und die Militarisierung der Gesellschaft zu forcieren
Die Initiative âNie wieder Krieg â die Waffen niederâ begrĂŒĂt es sehr, dass die US-Regierung auf die Stationierung weitreichender Mittelstreckenwaffen in Deutschland verzichten will. Als Initiatorinnen und Initiatoren des âBerliner Appellâ, der genau dies fordert und unter den bundesweit seit seiner PrĂ€sentation am 3.10.2024 ca. 100.000 Unterschriften gesammelt wurden, sind wir darĂŒber erleichtert. Denn durch die Bekanntgabe der Entscheidung der US-Regierung, Waffen in Deutschland nicht aufzustellen, mit denen sie das russische Hinterland mit prĂ€zisen Erstschlagwaffen treffen und die Hyperschallwaffe Dark Eagle als Enthauptungsschlagwaffe einsetzen können, wird die Spannung gegenĂŒber Russland nicht noch weiter erhöht. Damit reduziert sich auch die Gefahr von russischen PrĂ€ventiv- oder GegenschlĂ€gen auf Deutschland gewaltig.
Umso mehr empört es uns, dass an der bundesdeutschen AufrĂŒstung interessierte Kreise nach dieser AnkĂŒndigung der US-Regierung dafĂŒr plĂ€dieren, die hierzulande seit langem gehegten Ambitionen, in eigener Regie Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu stationieren, um russisches Hinterland ins Visier zu nehmen, zu beschleunigen. Das betrifft die bisherige Planung, ab 2029 in den USA fĂŒr die Bundeswehr 400 Marschflugkörper des Typs Tomahawk (Reichweite 1.600 km) zu kaufen, um sie von deutschen Territorium oder von Fregatten aus gegen gehĂ€rtete Ziele im russischen Hinterland abzufeuern, sowie das Vorhaben, eine europĂ€ische Mittelstreckenwaffe (ELSA, Reichweite ĂŒber 2.000 km) zu entwickeln.
Wenn das damit begrĂŒndet wird, dadurch eine angebliche FĂ€higkeitslĂŒcke bei land- und seebasierten Mittelstreckenwaffen gegenĂŒber Russland auszugleichen, wird auĂer Acht gelassen, dass das gesamte KrĂ€fteverhĂ€ltnis zwischen Russland und der NATO in Rechnung gestellt werden muss. Allein die europĂ€ischen NATO-Staaten â ohne die USA â verfĂŒgen ĂŒber mehr als doppelt so viele Kampfpanzer und Kampfflugzeuge wie Russland und schicken sich an, ihre MilitĂ€rhaushalte drastisch zu erhöhen, wĂ€hrend Russland seine MilitĂ€rausgaben in diesem Jahr senken will. Wir erinnern daran, dass zum Einmaleins der erfolgreichen KriegsfĂŒhrung gehört, dass die angreifende Seite ĂŒber eine dreifache Ăberlegenheit verfĂŒgen muss, wenn sie im Krieg siegen will. Davon ist Russland sehr weit entfernt und eine Absicht, diese Ăberlegenheit erreichen zu wollen, ist nicht erkennbar.
Wir begrĂŒĂen es ebenso, dass die USA Truppenkontingente aus Deutschland abziehen wollen, wenden uns aber dagegen, dass dies dazu benutzt wird, die beispiellose deutsche AufrĂŒstung noch zu beschleunigen. Wir lehnen das Vorhaben der neuen deutschen MilitĂ€rstrategie ab, wonach Deutschland zur FĂŒhrungsnation der NATO in Europa und die Bundeswehr zur stĂ€rksten konventionellen Armee in Europa wird. Denn nach wie vor ist es die durch Grundgesetz und 2plus4 Vertrag festgelegte Aufgabe der Bundeswehr, eine Verteidigungsarmee zu sein. Weder Europa noch wir brauchen eine neue deutsche MilitĂ€rmacht.
Wir fordern:
Keine Mittelstreckenwaffen auf deutschem Boden!
die AbrĂŒstung der Bundeswehr, wodurch die Wehrpflicht hinfĂ€llig ist und der Sozialbbau verhindert wird
den diplomatischen Einsatz der Bundesregierung zur Beendigung des Ukrainekriegs mit dem Ziel, eine stabile europĂ€ische Friedensordnung zu erzielen, die gleiche Sicherheit fĂŒr alle Seiten gewĂ€hrleistet
Es ist an der Zeit, widerstÀndig zu werden! Beteiligt euch an den Demonstrationen am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart!
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Wir brauchen FriedensfĂ€higkeit statt KriegstĂŒchtigkeit!
Initiative âNie wieder Krieg â Die Waffen niederâ
Yusuf As, Wiebke Diehl, Julian Eder, Ulrike Eifler, Andreas GrĂŒnwald, Joachim Guilliard, Rita-Sybille Heinrich, LĂŒhr Henken, Andrea Hornung, Jutta Kausch-Henken, Ralf KrĂ€mer
(04.05.2026)
ErklÀrung als PDF downloaden: https://nie-wieder-krieg.org/wp-content/uploads/2026/05/Erklaerung-NWK-4-5-2026.pdf ErklÀrung auf der Webseite lesen: https://nie-wieder-krieg.org/2026/05/04/der-deutsche-militarismus-jubelt/
***
Kontakt: mail@nie-wieder-krieg.org
Zum Abbestellen hier klicken
Initiative âNie wieder Krieg â Die Waffen niederâ
Yusuf As, Wiebke Diehl, Julian Eder, Ulrike Eifler, Andreas GrĂŒnwald, Joachim Guilliard, Rita-Sybille Heinrich, LĂŒhr Henken, Andrea Hornung, Jutta Kausch-Henken, Ralf KrĂ€mer
(04.05.2026)
ErklÀrung als PDF downloaden: https://nie-wieder-krieg.org/wp-content/uploads/2026/05/Erklaerung-NWK-4-5-2026.pdf ErklÀrung auf der Webseite lesen: https://nie-wieder-krieg.org/2026/05/04/der-deutsche-militarismus-jubelt/
***
Kontakt: mail@nie-wieder-krieg.org
Zum Abbestellen hier klicken
Wir Wollen Reden: pinned «04.05.2026 10:35:27 Nie wieder Krieg! <newsletter@nie-wieder-krieg.org>: ErklĂ€rung der Initiative 'Nie wieder Krieg - Die Waffen nieder' Der deutsche Militarismus jubelt! Er nutzt die Absage, US-Mittelstreckenraketen in Deutschland zu stationieren, dazuâŠÂ»
Wir haben Fall #25 veröffentlicht auf unserer Plattform "Ărzte mit Gewissen:"
Hassloch, 2024. Eine Politesse in Paderborn ĂŒbersieht eine elektronische Parkscheibe an der Seitenscheibe. 15 ⏠BuĂgeld. Statt einer KlĂ€rung beim Amt landet die Sache vor Gericht â als Strafverfahren wegen âAusstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse".
Die Beschuldigte: Dr. med. Katrin Kessler, HausĂ€rztin und Diabetologin (DDG) in Hassloch in der Pfalz. 40 Jahre Berufserfahrung. Ehemals Professorin fĂŒr Gesundheitswissenschaften an der SRH Karlsruhe.
Es ist nicht ihr erstes Verfahren. Es ist ihr siebtes in fĂŒnf Jahren.
Hassloch, 2024. Eine Politesse in Paderborn ĂŒbersieht eine elektronische Parkscheibe an der Seitenscheibe. 15 ⏠BuĂgeld. Statt einer KlĂ€rung beim Amt landet die Sache vor Gericht â als Strafverfahren wegen âAusstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse".
Die Beschuldigte: Dr. med. Katrin Kessler, HausĂ€rztin und Diabetologin (DDG) in Hassloch in der Pfalz. 40 Jahre Berufserfahrung. Ehemals Professorin fĂŒr Gesundheitswissenschaften an der SRH Karlsruhe.
Es ist nicht ihr erstes Verfahren. Es ist ihr siebtes in fĂŒnf Jahren.
Forwarded from Peter Bickel
Was sind die anderen sechs?
âž Ein Hinweisschild an der Praxiswand: âIch fordere Patienten nicht persönlich zum Maskentragen auf â es reicht, wenn die Politik das tut." â 15.000 ⏠Ordnungsgeld
âž WartezimmerstĂŒhle ohne 1,50 m Abstand â angelastet nur ihr, nicht ihrem dafĂŒr zustĂ€ndigen Praxispartner. BegrĂŒndung: sie habe âeine andere Gesinnung" â weitere 15.000 âŹ
âž âZu viel AufklĂ€rung": 30 Minuten faktenbasierte AufklĂ€rung vor der Impfung seien zu viel und wĂŒrden ânegativ wirken".
âž Eine AufklĂ€rung ohne Impfung an einem Tag, an dem eine andere Praxis ihre Vakzine am Vortag verbraucht hatte â vorgeworfen, weil sie nicht mehr alle einbestellten Patienten rechtzeitig absagen konnte
âž Eine zusĂ€tzliche EnthaftungserklĂ€rung, in der Kessler die Impfung als âTeilnahme an einem Experiment mit ungewissem Ausgang" bezeichnete â sei ânicht korrekt" und damit unzulĂ€ssig
âž Eine Leichenschau, bei der die Pyjamahose des Verstorbenen heruntergezogen, aber nicht vollstĂ€ndig ausgezogen war â 5.000 ⏠BuĂgeld, ohne Verhandlung, ohne Berufungsmöglichkeit. Bundesweit der einzige Fall mit Anklage â obwohl laut Ărzteblatt selbst weniger als 25 % aller Leichen vollstĂ€ndig entkleidet werden, laut Bestattern unter 3 %.
Und der rechtsstaatliche Knaller:
Gegen die erste 15.000-Euro-Verurteilung wegen des Praxisschilds legt Kessler Verfassungsbeschwerde ein. Sie gewinnt. FĂŒnf Wochen spĂ€ter wird sie wegen identischen Sachverhalts erneut zu 15.000 ⏠verurteilt. Die zweite Verfassungsbeschwerde wird vom Bundesverfassungsgericht nicht mehr bearbeitet.
Bilanz nach fĂŒnf Jahren:
- Vier rechtskrÀftige Verurteilungen, siebte Anklage steht aus
- 50 % Patientenverlust nach Artikeln in der âRheinpfalz" und einer SWR-Sendung
- Praxis im Oktober 2025 geschlossen â wirtschaftlich nicht mehr tragbar; Hauptgrund: Erschöpfung
- Kassenzulassung zurĂŒckgegeben
- Kein Einkommen, kein Arbeitslosengeld, keine Rente
- Trennung. Drei Hackerangriffe. Auswanderung geplant.
Im Ausblick auf ihren eigenen Fall hat Kessler einen Satz hinterlassen, der sich von den meisten anderen Stimmen auf dieser Plattform unterscheidet:
âIch wĂŒrde nicht wieder in gleichem AusmaĂ so handeln. Meine Patientinnen und Patienten hatten ein Recht auf individuelle Ă€rztliche Beurteilung â aber nur wenige wussten dies zu schĂ€tzen."
Ihr Fall: http://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-katrin-kessler
#ĂrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
âž Ein Hinweisschild an der Praxiswand: âIch fordere Patienten nicht persönlich zum Maskentragen auf â es reicht, wenn die Politik das tut." â 15.000 ⏠Ordnungsgeld
âž WartezimmerstĂŒhle ohne 1,50 m Abstand â angelastet nur ihr, nicht ihrem dafĂŒr zustĂ€ndigen Praxispartner. BegrĂŒndung: sie habe âeine andere Gesinnung" â weitere 15.000 âŹ
âž âZu viel AufklĂ€rung": 30 Minuten faktenbasierte AufklĂ€rung vor der Impfung seien zu viel und wĂŒrden ânegativ wirken".
âž Eine AufklĂ€rung ohne Impfung an einem Tag, an dem eine andere Praxis ihre Vakzine am Vortag verbraucht hatte â vorgeworfen, weil sie nicht mehr alle einbestellten Patienten rechtzeitig absagen konnte
âž Eine zusĂ€tzliche EnthaftungserklĂ€rung, in der Kessler die Impfung als âTeilnahme an einem Experiment mit ungewissem Ausgang" bezeichnete â sei ânicht korrekt" und damit unzulĂ€ssig
âž Eine Leichenschau, bei der die Pyjamahose des Verstorbenen heruntergezogen, aber nicht vollstĂ€ndig ausgezogen war â 5.000 ⏠BuĂgeld, ohne Verhandlung, ohne Berufungsmöglichkeit. Bundesweit der einzige Fall mit Anklage â obwohl laut Ărzteblatt selbst weniger als 25 % aller Leichen vollstĂ€ndig entkleidet werden, laut Bestattern unter 3 %.
Und der rechtsstaatliche Knaller:
Gegen die erste 15.000-Euro-Verurteilung wegen des Praxisschilds legt Kessler Verfassungsbeschwerde ein. Sie gewinnt. FĂŒnf Wochen spĂ€ter wird sie wegen identischen Sachverhalts erneut zu 15.000 ⏠verurteilt. Die zweite Verfassungsbeschwerde wird vom Bundesverfassungsgericht nicht mehr bearbeitet.
Bilanz nach fĂŒnf Jahren:
- Vier rechtskrÀftige Verurteilungen, siebte Anklage steht aus
- 50 % Patientenverlust nach Artikeln in der âRheinpfalz" und einer SWR-Sendung
- Praxis im Oktober 2025 geschlossen â wirtschaftlich nicht mehr tragbar; Hauptgrund: Erschöpfung
- Kassenzulassung zurĂŒckgegeben
- Kein Einkommen, kein Arbeitslosengeld, keine Rente
- Trennung. Drei Hackerangriffe. Auswanderung geplant.
Im Ausblick auf ihren eigenen Fall hat Kessler einen Satz hinterlassen, der sich von den meisten anderen Stimmen auf dieser Plattform unterscheidet:
âIch wĂŒrde nicht wieder in gleichem AusmaĂ so handeln. Meine Patientinnen und Patienten hatten ein Recht auf individuelle Ă€rztliche Beurteilung â aber nur wenige wussten dies zu schĂ€tzen."
Ihr Fall: http://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-katrin-kessler
#ĂrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
â€3
Die E-Petition 189940 der MWGFD-Arbeitsgruppe "Masernschutzgesetz" zur Aufhebung des selbigen und der darin formulierten faktischen Masernimpfpflicht ist ab sofort auf dem Onlineserver des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags zur Zeichnung freigeschaltet.
Bis zum 04. Juni 2026 brauchen wir mindestens 30.000 Mitzeichnungen.
In diesem Video erklÀrt Dr. Ronny Weikl die Notwendigkeit dieser Aktion, und auch wie man ganz einfach bei dieser E-Petition mitzeichnen kann.
Wir bitten um rege Beteiligung.
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_11/_03/Petition_189940.html
https://youtu.be/w8zqv6TedLg
Bis zum 04. Juni 2026 brauchen wir mindestens 30.000 Mitzeichnungen.
In diesem Video erklÀrt Dr. Ronny Weikl die Notwendigkeit dieser Aktion, und auch wie man ganz einfach bei dieser E-Petition mitzeichnen kann.
Wir bitten um rege Beteiligung.
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_11/_03/Petition_189940.html
https://youtu.be/w8zqv6TedLg
YouTube
E-Petition gegen Impfpflicht
Dies ist ein Aufruf an alle freiheitsliebenden BĂŒrger dieses Landes, die E-
Petition 189940 zur Aufhebung der Masern-Impfpflicht auf dem Server des
Petitionsausschusses des deutschen Bundestags unter epetitionen.bundestag.de mitzuzeichnen!
In diesem VideoâŠ
Petition 189940 zur Aufhebung der Masern-Impfpflicht auf dem Server des
Petitionsausschusses des deutschen Bundestags unter epetitionen.bundestag.de mitzuzeichnen!
In diesem VideoâŠ