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Demütigung für Trump am Golf
👉 https://weltnetz.tv/story/demuetigung-fuer-trump-am-golf/
Die US-Army verliert Überflugrechte über Saudi Arabien und Kuwait
Trump erhielt die Rechnung dafür, dass sich die militärische Präsenz der USA in der Region nicht als Schutz erwiesen hat, sondern als zerstörerische Gefahr für ihre wirtschaftliche Zukunft.
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weltnetz.tv
Demütigung für Trump am Golf 👉 https://weltnetz.tv/story/demuetigung-fuer-trump-am-golf/ Die US-Army verliert Überflugrechte über Saudi Arabien und Kuwait Trump erhielt die Rechnung dafür, dass sich die militärische Präsenz der USA in der Region nicht als…
" Die US-Army verliert Überflugrechte über Saudi Arabien und Kuwait
Wenn der amerikanische Präsident bereits das Ende des Krieges gegen den Iran verkündet hat, den er gemeinsam mit Benjamin Netanjahu vom Zaum brach, hatte das wahrscheinlich vor allem den Grund, dass er ihn ohne Befragung des Kongresses nicht länger als 60 Tage führen kann. Damit hat er sich formal den Weg freigeschaufelt, den Krieg als neuen Krieg fortzusetzen. Sein Plan: die Straße von Hormus für iranische Schiffe zu sperren, sie aber für den freien Welthandel frei zu kämpfen. Dass das ein äußerst kostenaufwändiges Unternehmen wäre, das selbst die USA nicht lange durchhalten könnten, war allerdings ein weiteres Zeichen für die gigantische Fehlkalkulation, die seinem und Netanjahus Krieg zugrunde liegt. Und er leistete sich auch noch den Fehler, seine ohnehin vom Kriegsgeschehen bereits übermäßig geschädigten Bündnispartner am Golf von dem Vorhaben nicht ins Bild zu setzen. Darauf trat bislang Unvorstellbares ein: Kronprinz Mohammed Bin Salman von Saudi Arabien entzog den US-Truppen die Überflugrechte und schaltete damit die Nutzung ihrer Militärbasen auf seinem Territorium aus. Denselben Schritt vollzog das Emirat Kuwait. Denn es war ja offensichtlich, dass Iran nicht nur mit relativ geringen Mitteln seine Souveränitätsrechte über die Straße von Hormus sichern, sondern auf Luftangriffe auch mit Gegenschlägen auf die Golfstaaten antworten würde. Trump erhielt also die Rechnung dafür, dass sich die militärische Präsenz der USA in der Region nicht als Schutz erwiesen hat, sondern als zerstörerische Gefahr für ihr wirtschaftliche Zukunft.
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Auch die Träume der rechten Regierungskoalition Benjamin Netanjahus von einem durch Abraham-Verträge enorm vergrößerten Einflussgebiet im Nahen Osten erfüllen sich nicht. Daher verfolgt sie um so unbeirrter ihr Ziel, zumindest den Libanon unter ihre Kontrolle zu bringen. "
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Wir Wollen Reden:
Schüler protestieren gegen Wehrpflicht und der BR spricht von „Verfassungsfeinden“ https://www.nachdenkseiten.de/?p=150267
" ... Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ sollte der gesamten Gesellschaft eine Warnung sein. Ob der Bayerische Rundfunk das Zitat oder überhaupt das Werk Remarques kennt, ist unklar. Als am Freitag Schüler gegen Wehrpflicht und Kriegstüchtigkeit demonstriert haben, hat der BR unter der Überschrift „Schulstreik gegen Wehrpflicht“: Verfassungsfeinde mobilisieren „berichtet“. In Anbetracht dessen, wie ernst die Lage ist, ist die Schlagzeile schlicht eine Sauerei. Die Schüler haben ein elementar wichtiges Anliegen, das ihr Leben betrifft – der BR diskreditiert mit dieser „Berichterstattung“ den Protest der Schüler. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Schüler des Landes gehen auf die Straße. Sie wollen nicht mitmachen. Nicht mitmachen bei einer neuen Wehrpflicht. Nicht mitmachen beim politischen Großprojekt Kriegstüchtigkeit. Sie erheben ihre Stimme. Sie agieren als gute Demokraten. Sie beweisen politische Mündigkeit. Doch was macht der BR? Unter einem Meer an möglichen Schlagzeilen sucht sich die Redaktion eine Schlagzeile aus, die den gesamten Schülerprotest abwertet. Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt redet von „Verfassungsfeinden“, die „mobilisieren“.

So wird’s gemacht – bei politisch unliebsamen Demonstrationen. Irgendwo schwenkt immer irgendjemand eine Fahne, an der sich Medienvertreter stören. Wir kennen das Vorgehen ja von den Coronaprotesten. Irgendwo läuft immer jemand mit, der radikal rechts, links oder was auch immer ist. Irgendwo lässt sich immer etwas finden, wenn eine Demonstration nicht im Sinne „der Macht“ ist.
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Forwarded from Michael Meyen
Wie viel Inszenierung steckte im #Corona-Widerstand und was war Werk einer "kontrollierten Opposition"? Beate Strehlitz und Dieter Korbely waren 1989 in Leipzig dabei und sagen heute: #Querdenken begann mit einer Geheimdienst-Legende. Ihr Fazit: vor Ort arbeten. "Dort, wo jeder jeden kennt, ist eine Unterwanderung nur sehr schwer möglich." https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/was-sandmann-nicht-sieht
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Forwarded from Patrik Baab Official
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Forwarded from Ulrike Guérot
Ein beeindruckendes Interview mit Michael von der Schulenburg, u.a. auch über die sich verschiebenden Erinnerungskulturen zum 9. Mai, wenn zunehmend die ukrainischen Nationalisten, die 1941 auf Seiten der Wehrmacht gekämpft haben, gefeiert werden, während die Denkmäler der damals für die Sowjet-Armee gefallenen Soldaten demontiert werden. https://mdz-moskau.eu/michael-von-der-schulenburg-der-deutsch-russische-dialog-ist-unausweichlich/

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DÜRERPLATZ

KRITISCHE ANMERKUNGEN UND FRAGEN ZUM ÖFFENTLICHEN GELÖBNIS
Forwarded from Wir Wollen Reden:
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Kleiner Ausschnitt aus den Reden, die auf unserer Kundgebung "Kritische Anmerkungen und Fragen"  anläßlich des öffentlichen Gelöbnis der BW Rekruten am 13.5.26 ab 14:10 Uhr auf dem Sebalder Platz gehalten wurden.

Vielen Dank an alle Unterstützer! Mir hat es gut getan heute meine Stimme für Entspannungspolitik und ein Bekenntnis zum Frieden, zu einer friedensfähigen Politik und gegen Kriegstüchtigkeit zu erheben. Was wir zu sagen hatten wurde gehört. Wir bekamen viel mehr Zustimmung als Ablehnung. Einige dieser Stimmen waren allerdings zudringlich, aggressiv und beleidigend. Bei denen haben wir wohl einen Nerv getroffen😄
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Übrigens: Unsere kritischen Kommentare und Fragen zum Gelöbnis und zur Verteidigungsfähigkeit nebst vehementem Protest gegen jegliche Kriegstüchtigkeit wurden von den versammelten Rekruten und ihrem Publikum auch gehört. Weiß ich, weil ich aufgefordert wurde die Boxen anders zu stellen. Was aber nichts dran geändert hat. Weil unsere Boxen einfach besser sind als die der BW😅

Nachtrag, 14.5.
Die Akustik des Ortes hat uns auch geholfen🙂
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Die Vergewaltigung palästinensischer Häftlinge durch Hunde durch Israelis ist jetzt offiziell Thema in der New York Times

Der jüngste Meinungsbeitrag der The New York Times markiert einen tiefen Einschnitt in der westlichen Berichterstattung über den Gaza-Krieg. Ein Medium, das lange jede Kritik an Israels Vorgehen mit äußerster Vorsicht formulierte, veröffentlicht nun Berichte über mutmaßliche sexuelle Gewalt gegen palästinensische Gefangene – einschließlich Vorwürfen, wonach Hunde bei Misshandlungen eingesetzt…

https://uncutnews.ch/die-vergewaltigung-palaestinensischer-haeftlinge-durch-hunde-durch-israelis-ist-jetzt-offiziell-thema-in-der-new-york-times/

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Die Vergewaltigung palästinensischer Häftlinge durch Hunde durch Israelis ist jetzt offiziell Thema in der New York Times Der jüngste Meinungsbeitrag der The New York Times markiert einen tiefen Einschnitt in der westlichen Berichterstattung über den Gaza…
" ... Ein Medium, das lange jede Kritik an Israels Vorgehen mit äußerster Vorsicht formulierte, veröffentlicht nun Berichte über mutmaßliche sexuelle Gewalt gegen palästinensische Gefangene – einschließlich Vorwürfen, wonach Hunde bei Misshandlungen eingesetzt worden seien. Was noch vor wenigen Monaten als „Desinformation“ oder „extreme Propaganda“ abgetan wurde, erscheint plötzlich im Establishment-Medium selbst.

Die eigentliche Erschütterung liegt jedoch nicht nur in den Vorwürfen selbst, sondern darin, dass sie nun nicht mehr ausschließlich von Aktivisten, alternativen Medien oder Menschenrechtsgruppen stammen. Internationale Organisationen, UN-Berichte, israelische NGOs und mittlerweile sogar westliche Leitmedien dokumentieren seit Monaten Hinweise auf systematische Misshandlungen palästinensischer Gefangener. Dazu gehören Berichte über sexuelle Erniedrigung, Folter, Hundeeinsätze, Zwangsentkleidungen und schwere körperliche Gewalt. (theguardian.com)

Damit bricht ein zentrales Narrativ der westlichen Kriegsberichterstattung auseinander: die Vorstellung, dass schwere Menschenrechtsverletzungen ausschließlich auf einer Seite des Konflikts existieren würden. Besonders brisant ist dabei die Rolle westlicher Medienhäuser. Während Vorwürfe sexueller Gewalt gegen Israelis weltweit sofort Titelseiten füllten und politische Konsequenzen auslösten, wurden Berichte über mutmaßliche Übergriffe gegen Palästinenser oft marginalisiert, relativiert oder ignoriert. Nun zwingt die Realität selbst die größten Medienkonzerne zu einer vorsichtigen Kurskorrektur.
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Darf der EU-sanktionierte 🇩🇪Journalist @hussedogru ins EU-Parlament reisen? @AuswaertigesAmt nennt meine Frage „Quatsch“ und redet sich dann um Kopf und Kragen...

Diese #BPK war wirklich mit Abstand einer meiner kafkaeskesten Erfahrungen der letzten Jahre. Und das heißt schon was... ;)

Vor allem wenn man auch nur etwas mit dem Fall von Hüseyin Dogru vertraut ist und die ganzen vorherigen Stellungnahmen der #Bundesregierung zur Causa kennt...🫣🤔

https://fixupx.com/i/status/2054507209107619990