Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Wir Wollen Reden:
Wer steckt hinter den Ausschreitungen in Frankreich? - Dr. Jonas Tögel -... https://youtube.com/watch?v=qiANAe-f8y8&is=snk1j4tJKWdAmtkZ
"Die Eindrücke der eskalierenden Proteste, von Gewalt und Plünderung ein Frankreich sind derzeit in aller Munde.
Dabei sollte man nicht vergessen, dass es zunächst friedliche Proteste von Studierenden gab, die (zu Recht) gegen schlechte Bildungschancen, Personalmangel, kaputte Schulgebäude und wenig Hoffnung auf die Zukunft demonstrierten.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, zu verstehen, dass Proteste auch mit der Strategie der "Agents Provocateurs" gezielt zersetzt werden können - wie diese Strategie funktioniert, erkläre ich im Video.

Noch ist unklar, was die Hintergründe der Ausschreitungen in Frankreich sind, man sollte jedoch die Möglichkeit einer gezielten und gewollten Eskalation nicht ausschließen.
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Ich habe einiges zu den Aufständen in Frankreich geteilt. Die Bilder und Videos zu den Provokateuren helfen hoffentlich, zusammen mit Dr. Tögels Video, einen kritischen Blick auf alle Meldungen zu entwickeln. Statt reflexhaft den Märchen diverser Meinungsmacher (Selbstbezeichnung "Journalisten") auf den Leim zu gehen. Tom👇
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Demonstranten in Paris räumen kurzzeitig Barrikaden von der Straße um Feuerwehr und Rettungsdienste passieren zu lassen. Währenddessen attackiert ein Agent Provocateur eine Feuerwehr und bekommt kurz darauf von anderen Demonstranten dafür eins auf die Fresse.
Wir Wollen Reden:
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10586
" ... Deutschland, der den ukrainischen Streitkräften Schlachtfelddaten liefert, in einen bewaffneten Konflikt im Weltraum zu geraten. Dabei handelt es sich um einen SAR-Satelliten des finnischen Startups Iceye, das gemeinsam mit dem deutschen Konzern Rheinmetall der Ukraine per Satellit gewonnene Aufklärungsdaten liefert – schon seit Jahren. Laut Berichten konnten die ukrainischen Streitkräfte mit Hilfe der Daten bereits Tausende russische Militärfahrzeuge zerstören. Vergangene Woche ist ein russischer Satellit dem Iceye-Satelliten bis auf wenige Kilometer nahegekommen; er könnte ihn nun jederzeit beschädigen, womöglich gar zerstören. Moskau hat mehrmals gewarnt, es werde eine Kriegsbeteiligung westlicher Satelliten – auch privat-kommerzieller – auf Dauer nicht hinnehmen. Das Startup Iceye gilt in Europa als Hoffnungsträger, da es nicht von US-Technologie abhängig, zugleich aber international führend ist. In einem Joint Venture mit Rheinmetall hat es diesen Monat begonnen, Aufklärungssatelliten für die Bundeswehr zu fertigen. Schon jetzt liefert es Aufklärungsdaten für die Litauen-Brigade.

Von US-Technologie unabhängig
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Media is too big
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow:

💬 Mein Amtskollege, der deutsche Außenminister Johann Wadephul, erklärt, er habe sich mit mir getroffen, nachdem ihm vorgeworfen worden sei, Deutschland verweigere den Dialog. Er habe nun den Kontakt gesucht, aber es sei nichts dabei herausgekommen. Deshalb werde Deutschland weiterhin fest an der Seite der Ukraine stehen.

Ich habe mich bereits zu unserem Gespräch am Rande der UN-Generalversammlung geäußert. Bei diesem Treffen las er von einem Blatt ab und wiederholte die offizielle Position, die Deutschland in den vergangenen Jahren in seinen Stellungnahmen immer wieder in die Welt hinausgetragen hat, um Russland wegen „provozierter Aggression“ und dergleichen zu verurteilen.

Das ist nicht nachvollziehbar: Wenn er dieses Treffen nun als Beleg für seine Dialogbereitschaft anführt, dann scheint die Logik der derzeitigen deutschen Eliten offensichtlich zu hinken.

🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2154853/?lang=en

@RusBotschaft
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Medien, die eine Zusammenarbeit zwischen BSW und AfD skandalisieren: Eine erbärmliche Inszenierung! https://www.nachdenkseiten.de/?p=157755
Die Kritik des Autors an Journalisten und Medien gilt auch für viele andere, die jetzt mit Erklärungen oder emotionalen Kommentaren an die Öffentlichkeit gehen und das BSW geradezu als Steigbügelhalter eines heraufziehenden AfD Faschismus dämonisieren.

Zum Bandera-Faschismus in der geschundenen Ukraine habe ich nichts ähnlich dramatisches vernommen. Auch die Empörung über den "Drecksarbeit" Kanzler und Herrn "Russland wird immer ein Feind für uns bleiben" Wadephul war eher ein Strohfeuer. Das Verbrechen des Genozid in Palästina war ihnen kein Anlass für die dringend notwendige, scharfe Kritik an der Unterstützung des Netanjahu Regimes, die nach wie vor als "Staatsräson" gesehen wird.

Wenn all diese Stimmen mit ähnlicher Vehemenz z.B. den Burgfriedenskurs der Gewerkschaften kritisieren würden und ebenso empört an die Öffentlichkeit gingen, um das schreiende Unrecht der tyrannischen "Corona" Politik und des bösartig aggressiven Impfdrucks anzuprangern, wäre schon etwas gewonnen. Leider ist da wenig bis gar nichts zu vernehmen. Tom
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„Worüber die Welt diskutiert - nur nicht in Deutschland“ | Ulrikes Panop...
https://youtube.com/watch?v=9bO9G3Rrv_I&is=NieBr73Nyn8XY_2S
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Der doppelte Denkfehler beim Thema „Rüstungsausgaben“ https://www.nachdenkseiten.de/?p=157769
" ... schnell Kritik. Einen solchen Zusammenhang gäbe es nicht. Und ja, in der Theorie haben die Verteidiger von Rüstungsausgaben in diesem Punkt auch durchaus recht. Doch alle Theorie ist grau. In der Praxis liegt hier sogar ein doppelter Denkfehler vor. Wer immer mehr Geld in die Rüstung pumpt, sorgt sogar dafür, dass unser Wohlstand sinkt. Von Jens Berger.

In politischen und ökonomischen Debatten gibt es nichts Schlimmeres als Verlogenheit und doppelte Standards. Dummerweise ist aber gerade die Debatte um die Staatsausgaben stark von ebenjenen doppelten Standards geprägt. Beispiel gefällig? Jahrzehntelang haben konservative Politiker und neoliberale Ökonomen versucht, uns einzutrichtern, dass man jeden Euro nur einmal ausgeben könne und „schuldenfinanziertes Wachstum“ nur ein Strohfeuer sei, das zulasten späterer Generationen abgefackelt würde. Überflüssig zu erwähnen, dass diese Aussagen falsch sind. Erstaunlich ist jedoch, dass diejenigen, die Kredite für Investitionen in Bildung, Infrastruktur oder die Energiewende für ökonomisches Teufelszeugs halten, plötzlich das Schuldenmachen für Rüstungsausgaben ganz prima finden. Wobei die bittere Ironie des Ganzen ist, dass sie damit gleich doppelt falsch liegen.

Um das wirklich zu verstehen, lohnt es sich, ein wenig tiefer in die ökonomischen Hintergründe einzusteigen. Selbstverständlich „darf“ der Staat Schulden machen. Er muss sogar Schulden machen – vor allem dann, wenn die Unternehmen und die Haushalte sich gerade mal wieder nicht selbst verschulden wollen und auf der anderen Seite aber auch nicht wissen, wohin sie mit ihren Ersparnissen sollen. Wer einen Euro spart, braucht auf der anderen Seite jemanden, der sich um exakt diesen einen Euro verschuldet. Dass Staatsschulden in der Debatte oft so negativ bewertet werden, mag mit dem Begriff als solchem zu tun haben. „Schuld“ ist ja in der deutschen Sprache negativ besetzt. Vermeiden wir also diese sprachliche Vorbewertung und sprechen stattdessen von Investitionen. Darum geht es nämlich schlussendlich. Doch nicht überall, wo „Investition“ draufsteht, ist auch eine Investition drin.
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Eine Studie der Ökonomen Tom Krebs und Patrick Kaczmarczyk von der Universität Mannheim aus dem letzten Jahr hat einmal versucht, die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Folgeeffekte von Militärausgaben für den oben genannten „Staatsausgabenmultiplikator“ zu beziffern. Die beiden Forscher kamen auf die ernüchternde Zahl 0,5. Das bedeutet: Im besten Fall führt jeder ausgegebene Euro zu 50 Cent zusätzlicher Wirtschaftstätigkeit. Wir erinnern uns: Bei Bildungs- und Infrastrukturinvestitionen liegt der Wert bei 1,9. Die Idee, dass Rüstungsausgaben Investitionen seien und man mit einem „Kriegskeynesianismus“ auch in Friedenszeiten Wohlstand schaffen kann, ist somit der erste Denkfehler dieser Debatte.
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Media is too big
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Berlin. Frankreich, Nahost: | Michael Lüders

Das Video hat bereits 2 Stunden nach der Veröffentlichung offenbar eine Drosselung von Google erhalten, was man u.a. daran sieht, dass in Telegram keine Vorschau mehr zu sehen ist - was in letzter Zeit bei bestimmten politischen Inhalten (((🧃))) immer häufiger auftritt - und dass es in der Google Suche komplett unterdrückt wird. | Daher hier sicherheitshalber schon mal als Backup.

#Israel #Antisemitismus #Staatsräson

https://www.youtube.com/watch?v=5eGtxNm3GFo