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Forwarded from IndikativJetzt
Corona: Wie lebte es sich in der Haut des anderen?

Ein weiteres kunsthandwerkliches Hämmerchen in Sachen Coronaaufarbeitung mit dem Daphne Hruby wieder kleine Bruchstücke aus derMauer der Unmöglichkeit herausklopft.

Dieses Mal sind mir zwei Punkte aber etwas aufgestoßen. Sie nennt es "Wahrheit", dass die sog. Impfung vor schweren Verläufen geschützt habe. Das halte ich für eine gewagte Aussage. Es gibt hier immer noch so viele Fragezeichen, dass ich mir eine derartige Aussage nicht zutrauen würde. Es geht nicht nur um die Frage, womit man sich diesen vermeintlichen Schutz eingekauft haben könnte. Die Folgen einer "wirksamen" Charge dürften verheerender sein als ein etwaiger Schutz. Aber genau die Frage, welche Charge es denn gewesen sein könnte, macht diese Aussage aus meiner Sicht in dieser Pauschalität schon unzulässig. Es ist ein Skandal, dass es unterschiedliche Chargen von verheerend bis Placebowirkung gab. Kein Mensch weiß, was er eigentlich gespritzt bekam, in welcher Zusammensetzung, mit welcher Wirkung. Vielleicht ist die vermeintliche Wirksamkeit eher eine Folge davon, dass die besonders vulnerablen erst von der Biowaffe Virus dahingerafft wurden und dann von der Biowaffe "genetischer Impfstoff" noch bevor sie offiziell als "geimpft" galten. Vielleicht ist das alles nur eine Suggestion. Diese Fragen gilt es dringend zu klären. Man darf sie meines Erachtens nicht als Wahrheit hinstellen, sondern muss sie mit aller Akribie und allem Zweifel hinterfragen, statt das Narrativ noch 2026 zu zementieren.

Weiter kritisiere ich, dass der Lockdown für Ungeimpfte in Österreich weltweit einmalig gewesen sein soll. Das mag in seiner Intensität zutreffen. Aber auch in Deutschland (und ggf. auch andernorts) durfte man als Ungeimpfter mit seinen Kindern nicht in den Zoo, ins Schwimmbad, in die Stadtbücherei, in kein Restaurant, in keinen Freizeitpark, ja nicht einmal in ein Krankenhaus. Das waren unerträgliche Zustände.

Vielleicht mag es Stilmittel sein, um die österreichischen Zuschauer abzuholen und Gespräche zu ermöglichen, aber in diesem beiden Punkten musste ich doch deutliche Kritik an der im Übrigen wieder einmal erstklassigen Sendung loswerden, die ich gleichwohl gerade wegen ihrer Vielschichtigkeit und leitmedialen Präsenz zum "Nachlauschen" empfehle, um auf der Grundlage mit anderen ins Gespräch zu kommen.

https://sound.orf.at/podcast/oe1/science-arena/corona-wie-lebte-es-sich-in-der-haut-des-anderen
Forwarded from IndikativJetzt
IndikativJetzt
Corona: Wie lebte es sich in der Haut des anderen? Ein weiteres kunsthandwerkliches Hämmerchen in Sachen Coronaaufarbeitung mit dem Daphne Hruby wieder kleine Bruchstücke aus derMauer der Unmöglichkeit herausklopft. Dieses Mal sind mir zwei Punkte aber…
Daphne hat mir wie folgt geantwortet:

"Lieber Jürgen Müller, vielen Dank, dass Du meine Sendung weiter in die Welt trägst. Konkret lautet die Passage, auf die du anspielst, in ganzem Zusammenhang: "OT Alexander: 'Ich entscheide mich für eine Impfung, weil ich mich informiere. Das erste, was mich interessiert bei der Impfung, ist die Krankheit. Da ich nicht als gefährdet gegolten habe und die Ärzteschaft, der ich mehr gefolgt bin als den Ärzten, die mir die Regierung gegeben hat, die haben von Anfang an gesagt: Wenn die Impfung kommt, wird sie im besten Fall dich selber schützen.'

Text: Diese Prognose hat sich bewahrheitet: Die Corona-Impfungen schützen vor einem schweren Verlauf. Sie verhindern aber nicht, dass man sich selbst mit Corona infiziert, und auch nicht, dass man das Virus an andere weitergeben kann. Sie erzeugen also keine sogenannte „sterile Immunität“." Deswegen stehe ich Versatzstücken immer etwas kritisch gegenüber, weil sie eben nur ein Versatzstück sind. Das Wort "bewahrheitet" bezieht sich also eigentlich auf vorherige Passage. Und sonst kommt das Wort "Wahrheit" kein zweites Mal in meiner Sendung vor. Und das aus gutem Grund: Weil ich damit nämlich äußerst vorsichtig wie umsichtig hantiere. Denn es ist ein allzu mächtiges und allzu oft missbrauchtes Wort."

Ich bezog diese Aussage auf den schweren Verlauf und ich denke, das wird beim Hören vielen so gehen, auch weil es einfach das Narrativ ist. Da bin ich empfindlich, vielleicht auch überempfindlich.
Wir Wollen Reden:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=153951
" ... als sowohl die klassischen Medien als auch große Teile der sogenannten sozialen Medien nur ein Thema kannten: Die Ausladung des Musikers Danger Dan aus der Satiresendung „Die Anstalt“ durch das ZDF. Schnell war von Zensur die Rede. Ein klassischer Fall von Cancel Culture? Nein. Erstaunlich ist vielmehr, dass die Verantwortlichen der Anstalt Danger Dan überhaupt eingeladen haben. Noch erstaunlicher ist, dass die Intervention des ZDF nun als Kotau vor der „politischen Rechten“ und Danger Dan als „linker“ Musiker bezeichnet werden. Ein Kommentar von Jens Berger.
...

Vor allem die (echten) linken Kritiker dieser Entscheidung sollten angesichts der Hintergründe vielleicht ohnehin ihre Kritik an dieser Entscheidung noch einmal überdenken. Gegen wen oder was singt Danger Dan denn in seinem Lied „Keine Angst“? Gegen Faschisten? Sicher. Nur gehört Danger Dan zu der Art Mensch, die überall Faschisten sehen, nur nicht dort, wo diese Faschisten sogar in der Regierung sind – in Israel. Dan und Co. deuten den Faschismusbegriff vielmehr frei um. Auch und vor allem Kritiker des Völkermords in Gaza sind für sie Antisemiten und Faschisten. Wenn einige gutgläubige Linke nun also kritisieren, dass Danger Dan im ZDF keine „Anleitung zum Widerstand“ singen darf, sollten sie aufpassen – denn es könnte gut sein, dass dieser „Widerstand“ sich auch gegen sie richten würde. "

+++

Gewalt und Selbstjustiz sind Zeichen von Barbarei, Auflösungserscheinungen der Zivilisation. Da gibt es nichts zu besingen oder zu beschönigen.

Einzelne Menschen, Familien und auch Gesellschaften können durch brutale Angreifer, Besatzer, Verbrecher, selbsternannte "Über-" oder "Bessermenschen", "Auserwählte" und andere dem Wahnsinn verfallene Tyrannen dazu gezwungen sein, zu ihrer Verteidigung Gewalt anzuwenden. Aus Notwehr. Die dabei entstehenden Lieder beklagen die Zustände und machen Hoffnung auf den Sieg über den Haß und die Gewalt. Wenn es Lieder der Menschlichkeit sind. Solche brauchen wir. Tom
Forwarded from Dagmar Henn
Stade: Ein zu willkommener Selbstmord · https://rtde.press/meinung/286503-stade-ein-zu-willkommener-selbstmord/ (21 Juli Delivered by PolitePaul service)
Dagmar Henn
Stade: Ein zu willkommener Selbstmord · https://rtde.press/meinung/286503-stade-ein-zu-willkommener-selbstmord/ (21 Juli Delivered by PolitePaul service)
" Der Mann, der in Stade sechs Menschen erschossen hat, soll sich also das Leben genommen haben. In der Untersuchungshaft. Damit kommt es nie mehr zu einem Prozess; das könnte einigen etwas zu gelegen kommen.

Von Dagmar Henn

Kann ja sein, dass sich der Mann wirklich umgebracht hat. Es erstaunt aber. Schon allein, weil er das ja auch unmittelbar nach der Tat hätte tun können, was im Grunde zu dem Muster, das einem Amoklauf entsprach, besser passt. Stattdessen soll er sich Wochen später stranguliert haben.

Wie gesagt, es kann sein. Aber es ist vermutlich auch hoch willkommen, dass es keinen Prozess mehr geben wird. Wenn man die Aussage der Staatsanwaltschaft Stade gegenüber dem NDR betrachtet, vermutlich gar keinen:

"Nach dem Tod des 45-Jährigen wird das Verfahren gegen den Mann eingestellt. Gegen Tote könne nicht ermittelt werden, teilte die Staatsanwaltschaft Stade auf NDR-Anfrage mit. Die Ermittlungen gegen die Fahrerin des Fluchtwagens und die Mutter des gemeinsamen Kindes würden formal weitergeführt. Es werde aber alles eingestellt, wenn sich heraustelle, dass der Mann der alleinige Täter war und keine Straftaten Dritter vorliegen, betonte die Staatsanwaltschaft."
... "
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
 
💬 Russland hat Kontakte mit dem Westen und der Europäischen Union nie abgelehnt. Wir haben uns stets dafür eingesetzt, bestehende Meinungsverschiedenheiten auf diplomatischem Wege beizulegen. Russland ist an konstruktiven, pragmatischen und für beide Seiten nutzbringenden Beziehungen zu anderen Staaten interessiert. Wir haben immer betont – auch damals, als das Verzeichnis der unfreundlichen Staaten eingeführt wurde –, dass damit ausdrücklich unfreundliche Regierungen gemeint sind, deren Politik von Russophobie geprägt ist und die Maßnahmen gegen unser Land und unser Volk ergreifen. Dabei haben wir stets besonders hervorgehoben, dass sich das nicht gegen die Menschen in diesen Ländern richtet. Diese werden mitunter selbst zu Opfern oder Geiseln einer solchen Politik ihrer Regime.
 
💬 Eine Wiederaufnahme des Dialogs mit den europäischen Staaten ist nur dann sinnvoll und möglich, wenn sie ihre unfreundlichen, teilweise sogar aggressiven und russophoben Handlungen gegenüber Russland einstellen und sich vollständig von ihrem antirussischen Kurs abwenden. Dazu gehört auch der Verzicht auf Einmischung in die inneren Angelegenheiten unseres Landes. Bei einem ernsthaften Interesse aller Seiten bleibt stets Raum für Vereinbarungen.
 
💬 Allerdings bestehen erhebliche Zweifel an der Verhandlungsfähigkeit der heutigen Europäischen Union, deren Politik nicht von den tatsächlichen und berechtigten Interessen ihrer Mitgliedstaaten bestimmt wird, sondern von den Ambitionen und Ängsten einzelner, allseits bekannter Politiker und EU-Beamter.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#EU #Westen
Forwarded from Felix Feistel
Aktuell heißt es ja immer, die Deutschen müssten mehr arbeiten. Solche Forderungen hat schon Blackrock-Kanzler Merz immer wieder vorgebracht, und er wird darin lautstark unterstützt - von den Unternehmensführern, Aufsichtsräten und Aktionären. Die aktuellen, als Reformen verkauften Angriffe auf die Menschen gehen diesen Gestalten noch nicht weit genug. Sie bemängeln, dass Deutschland das einzige Land ist, das die Wochenarbeitszeit pro Arbeitstag begrenzt und nicht pro Woche. Sprich: Die Menschen sollen mehr Stunden am Tag arbeiten. Zusätzlich sollen die Deutschen ja auch immer länger arbeiten - also mit 70 in Rente gehen, und dann nicht einmal wirklich etwas für ihre lebenslange Arbeit bekommen.

Ich hätte da einen Vorschlag zur Güte. Wer immer in diesem Land fordert, dass die Deutschen mehr und dazu noch länger arbeiten sollen, der kann das gerne tun - und zwar selbst. Ich wäre dafür, dass jeder Manager, jeder Aufsichtsratsvorsitzende, jeder Aktionär, und generell all die Menschen, die gerne mehr Arbeit sehen wollen, der soll sich doch gerne für zusätzliche Schichten ans Fließband stellen oder anderweitig in der Fertigung arbeiten. Natürlich für denselben Lohn, den jeder andere auch bekommt, inklusive Sozialabgaben und Steuern.

Dann kommen sie vielleicht auch mal zur Vernunft. Denn wer schon einmal, und wenn auch nur für begrenzte Zeit, täglich 8-Stunden Schichten am Band abgearbeitet hat, der wird schnell verstehen, dass bereits diese 8 Stunden eigentlich zu lange sind. Das ist nichts, was man für Jahrzehnte durchhält. Alternativ können sie auch gerne auf den Äckern dieses Landes bei der Ernte helfen, oder in der Logistik LKW fahren oder Amazon-Lager räumen.

Es sollten also genau die Blackrock-Merzens und Aufsichtsräte, Aktionäre und Vorstandsvorsitzenden, die so vollmundig fordern, die Deutschen sollen mehr arbeiten, mit gutem Beispiel vorangehen. Das wäre dann auch das erste Mal in ihrem Leben, dass sie etwas Nützliches tun. Statt immer etwas von anderen zu fordern, könnten sie weniger egoistisch sein und mehr zum Wirtschaftswachstum beitragen. Dann geht es in diesem Land vielleicht endlich mal wieder voran, und uns geht es allen besser.

Ich verstehe ja grundsätzlich nicht, warum die Arbeiter, die ja von solchen Aussagen und den entsprechenden Folgen direkt betroffen sind, und die genau wissen, was es heißt, Schichten in Fabriken, Lagern oder in LKW auf der Autobahn zu verbringen, sich nicht mehr gegen solche Übergriffe wehren. Die einfachen Menschen sollen noch mehr zu Gunsten des Kapitals ausgepresst werden wie eine Zitrone, und anschließend werden sie genau so entsorgt. Und die deutschen Arbeiter machen gar nichts, sondern verstehen sich noch als "Sozialpartner" dieser übergriffigen Klasse. Es ist absurd, wie weit es mit der deutschen Sklavenmentalität mittlerweile gekommen ist.
💯4🤣1
Forwarded from Overton-Magazin
Ukraine – Amerikas anhaltender Stellvertreterkrieg gegen Russland

Welche strategischen Ziele verfolgen die USA im Ukrainekrieg – und welche Folgen hat das für Europa und die internationale Sicherheitsordnung? Der Beitrag zeichnet die Entwicklung des Konflikts aus dieser Perspektive nach und wirft die Frage auf, ob eine weitere Eskalation vermeidbar ist.

Ein Artikel von Sybil Fares und Jeffrey Sachs.

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Wie immer teilen wir Berichte etc. zur Kenntnis, als Beitrag zu möglichst offenen Debatten.
Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
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🇺🇦 Man könnte meinen, die gesamte Zwangsmobilisierung sei eine russische Fake, oder dass sie nur selten vorkommt, oder dass man in der Ukraine darüber schweigt. Aber nein. Das ist allgemein bekannt, und es wird sogar offen darüber gesprochen. Genau wie in Deutschland – damit die Menschen glauben, dass „sich jemand um sie kümmert“ und dass „die Probleme erkannt werden und daran gearbeitet wird“ (in Wirklichkeit ist das aber nicht der Fall, und die Mobilisierung wird weitergehen).
Ombudsmann Dmitri Lubinets über die Mobilisierung im Fernsehen:

​Bei uns in der ukrainischen Gesellschaft verwandelt sich derzeit, wissen Sie, alles in eine Art Lynchjustiz. Leider übernehmen die Bürger der Ukraine selbst die Verantwortung und wehren sich auf diese Weise, weil sie ihrer Meinung nach keine Reaktion auf die Handlungen des TZK und der SP sehen. Das führt unter anderem zu falschen Schlussfolgerungen und Problemen in der Zukunft.


​Deshalb sollte uns diese Situation allen vor Augen führen, dass der Siedepunkt in der ukrainischen Gesellschaft tatsächlich schon erreicht ist, er steht sozusagen kurz vor dem Überkochen. Meiner Meinung nach muss diese Situation dringend geregelt werden.


Ich habe wiederholt Vorschläge unterbreitet. Nun, der erste, ganz grundlegende Vorschlag: Bildet doch endlich eine Arbeitsgruppe auf der Ebene des Verteidigungsministeriums, unter Einbeziehung des Verteidigungsministers, und wir sind bereit, unsere Empfehlungen vorzulegen.
​Nun, erstens: ein möglichst transparentes Mobilisierungsverfahren. Wisst ihr, diese Bodycams – sie müssen nicht nur physisch bei allen vorhanden sein, sie müssen auch funktionieren. Wissen Sie, leider kommt es bei uns sehr oft vor, dass man uns, wenn wir beginnen, den einen oder anderen Fall nachzuverfolgen, das Videomaterial nicht zur Verfügung stellt, weil es nicht vorhanden ist. Es ist nicht da, angeblich hat es nicht funktioniert, bei jemandem ist die Batterie leer, ich weiß nicht, man hat heute vergessen, das Gerät mitzunehmen – aber es ist nicht da. All das schürt Misstrauen.


Zweitens: Die Räumlichkeiten der TZK und SP haben sich faktisch in Orte der Unfreiheit verwandelt. Dort werden Menschen ohne jegliche – ich betone: ohne jegliche – rechtliche Grundlage hingebracht. Auf welcher Grundlage werden Menschen festgehalten und in die TZK und SP gebracht?
Es werden keine Protokolle über die verwaltungsrechtliche Festnahme gegen sie erstellt, und die Strafverfolgungsbehörden sind daran nicht beteiligt. Aber die Mitarbeiter des TZK und des SP tun dies sehr oft ganz ohne Polizei.


[Moderatorin: Und wie hoch ist der prozentuale Anteil solcher Fälle Ihrer Einschätzung nach? Verläuft wirklich alles rechtmäßig, oder sind die Vertreter des TZK und des SP einfach nur mit Sturmhauben bekleidet?]


​90 zu 10. Ich stelle derzeit fest, dass meiner Meinung nach etwa 10 % unter Einhaltung der Verfahren ablaufen, während 90 % einen direkten Verstoß gegen die Bürgerrechte darstellen.




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Forwarded from Patrik Baab Official
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Wir Wollen Reden:
Wenn die Kinder zum Angriffsziel werden - GlobalBridge https://globalbridge.ch/wenn-die-kinder-zum-angriffsziel-werden/
" ... dass Kinder selbst zu absichtlichen Zielen der israelischen Militärpolitik geworden sind.

Am 23. Juni veröffentlichte die Unabhängige Internationale Untersuchungskommission der Vereinten Nationen für die besetzten palästinensischen Gebiete, einschließlich Ostjerusalem und Israel, einen der vernichtendsten Berichte, die jemals von einem UN-Untersuchungsgremium zum israelischen Völkermord im Gaza-Streifen erstellt wurden.

Schon der Titel ist fast unerträglich zu lesen: „Die Essenz der Kindheit wurde zerstört“. Hinter diesem Titel steckt eine Anschuldigung von außerordentlicher Schwere. Die Kommission kommt zu dem Schluss, dass israelische Behörden und Sicherheitskräfte palästinensische Kinder gezielt zur Zielgruppe genommen haben und dass diese Handlungen auf Völkermord, Verbrechen gegen die Menschheit und Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen hinauslaufen, neben den Kriegsverbrechen im besetzten Westjordanland.

Der Bericht ist kein emotionaler Appell. Er ist ein äußerst sorgfältiges juristisches Dokument, das auf Zeugenaussagen, forensischen Beweisen, Satellitenbildern, militärischen Analysen, medizinischen Gutachten und jahrelanger Dokumentation basiert. Was er darstellt, ist nicht bloß ein weiterer Katalog ziviler Opfer. Er zeigt auf, dass das Töten, Verstümmeln, Aushungern, Inhaftieren und die psychische Zerstörung palästinensischer Kinder nicht als Kollateralschaden erklärt werden können. Die Kommission kommt vielmehr zu dem Schluss, dass Kinder selbst zu absichtlichen Zielen der israelischen Militärpolitik geworden sind. (Hervorhebung durch die Redaktion.)

Die Konsequenzen einer solchen Erkenntnis reichen weit über Gaza hinaus. Sie werfen grundlegende Fragen über die Zukunft des Völkerrechts selbst auf.

Ein außerordentlich ernster Bericht

Die Kommission schätzt, dass seit Oktober 2023 mindestens 20.179 palästinensische Kinder getötet und mehr als 44.000 verletzt wurden. Etwa 30 Prozent aller getöteten Palästinenser waren Kinder. Allein diese Zahlen machen den Gaza-Krieg zu einem der tödlichsten Konflikte für Kinder in der modernen Geschichte.
... "

Bewusste, planmäßige Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dem entgegenzutreten, Regierungen und Staaten, die solche Verbrechen begehen, anzuklagen, Unterstützung und Zusammenarbeit aufzukündigen, stattdessen alle Kräfte und Strömungen, die sich für Frieden, Versöhnung und Hilfe einsetzen, zu unterstützen: Das ist die richtige Lehre aus den Verbrechen des deutschen Nazi-Staates. Tom.
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⚡️ Kommentar der Pressestelle der russischen Botschaft in Deutschland
 
📌 Mit Bedauern stellen wir fest, dass im Vorfeld der Wahlen in mehreren deutschen Bundesländern antirussische Hysterie im öffentlichen, politischen und medialen Raum gezielt geschürt wird. Regelmäßig werden lautstarke propagandistische Anschuldigungen gegen Russland lanciert, die auf haltlosen Spekulationen und falschen Behauptungen beruhen. Dabei geht es um angeblich auf deutschem Staatsgebiet durchgeführte Desinformationskampagnen, Sabotage- und Spionageakte, anhaltende Cyber- und Hybridangriffe und Ähnliches. Tatsächliche Beweise werden hierfür selbstverständlich nicht vorgelegt. 
 
📌 In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals unmissverständlich betonen: Wir mischen uns nicht in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein. Dies unterscheidet uns von den westlichen „Partnern“, mit deren finanzieller Unterstützung Dutzende Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und Zusammenschlüsse von Emigranten unterhalten werden, die offen zu einem Machtwechsel und zur Destabilisierung der innenpolitischen Lage in unserem Land aufrufen.
 
📌 Die Versuche, Russland der Unterstützung irgendeiner politischen Seite zu beschuldigen, sind schlicht absurd. Wir stehen zum Austausch mit allen legitimen politischen Kräften in Deutschland offen, insbesondere mit denjenigen, die an einem gleichberechtigten und von gegenseitigem Respekt geprägten Dialog interessiert sind. Leider gibt es davon heute sowohl in Deutschland als auch in der Europäischen Union insgesamt nur wenige. Nach wie vor wird hier auf eine weitere Zuspitzung der Konfrontation gesetzt – bis hin zu Aufrufen, sich auf einen Krieg mit unserem Land vorzubereiten. Dies ist ein äußerst gefährlicher Weg, der weder den Interessen der Bürger Deutschlands noch denen der Bevölkerung anderer europäischer Staaten entspricht.
 
❗️ Vor diesem Hintergrund rufen wir nachdrücklich dazu auf, die antirussische Rhetorik zurückzufahren.
 
@RusBotschaft
 
#Deutschland
⚡️Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):

Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, äußern die zuständigen Ministerien eines der wichtigsten NATO-Staaten Besorgnis über die in Deutschland intensiv betriebenen Forschungsarbeiten, die auf die Entwicklung von Atomwaffen ausgerichtet sind.

Die westlichen Partner Berlins heben den Umfang seiner aktuellen Arbeiten in solchen sensiblen Bereichen wie der speziellen Materialwissenschaft, der Physik der Stoßwellen sowie der Kern- und Neutronenphysik hervor, an denen 30 nationale Universitäten beteiligt sind. Dazu gehören das Karlsruher Institut für Technologie, die Ruhr-Universität Bochum, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und die Technische Universität Berlin. Die praktischen Experimente werden in sechs Forschungsreaktoren durchgeführt, die in diesen Zentren in Betrieb sind.

In Brüssel, dem Sitz der NATO, wird auf die deutsche Akribie und die enge behördenübergreifende Koordination bei der Erarbeitung von Verfahren zur Herstellung und Organisation der industriellen Produktion von hochenergischen Sprengstoffen und elektronischen Zündsystemen hingewiesen. An diesen Aktivitäten sind wichtige nationale Rüstungskonzerne beteiligt – Rheinmetall AG, Diehl Stiftung GmbH, KNDS Group und Umarex GmbH. Diese Materialien und Ausrüstungen werden regelmäßig auf den Testgeländen des deutschen Heeres erprobt.

Militärexperten der NATO gehen davon aus, dass Berlin in der Lage ist, innerhalb von 1 bis 3 Monaten eigenständig das erforderliche spaltbare Material herzustellen und innerhalb eines Jahres einen funktionsfähigen Kernsprengkörper zu konstruieren, ohne dass dafür Feldversuche durchgeführt werden müssen. Dies gibt Anlass zu besonderer Besorgnis angesichts der reichen militaristischen Vergangenheit Deutschlands und der Pläne der Regierung von Friedrich Merz, „die deutsche Armee wieder zur stärksten in Europa zu machen“. Es ist nicht auszuschließen, dass in den erhitzten Köpfen der Beamten des Bundeskanzleramts bereits Pläne zur Schaffung eines eigenen „Atomschutzschirms“ entstanden sind.

Die Absicht der derzeitigen deutschen Regierung, direkten Zugang zu Atomwaffen zu erhalten, löst angesichts der revanchistischen Stimmungen in Berlin bereits in Europa große Besorgnis aus.

@RusBotschaft
 
#Deutschland #NATO

🔗 Quelle
Wir Wollen Reden:
https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/ein-stuck-aufarbeitung
" Volker Rekittke ist ein guter Journalist. Einer, der rausgeht, recherchiert, nachfragt. Einer, der die Narrative der Herrschenden infrage stellt. Trotzdem hat es in der Corona-Zeit gedauert, bis er sich gegen den Mainstream gestellt hat. Es war ein Prozess mit viel Recherche und vielen Fragen. Auch an sich selbst. Nun hat Rekittke, der bis 2024 als Redakteur des Schwäbischen Tagblatts in Tübingen gearbeitet hat, seine Corona-Geschichte aufgeschrieben. Es ist gleichzeitig ein Stück Mediengeschichte und ein Stück Aufarbeitung. Ein wichtiges Buch, weil es zum einen den Weg eines Journalisten nachzeichnet, der zunächst die Ruhe durch den Lockdown gelobt oder über zu wenig Impftermine geschrieben hat. Er war also mittendrin. Und zum anderen zeigt das Buch den Weg aus dieser Mainstream-Blase und zeugt von den Verfehlungen des Journalismus bei Corona und darüber hinaus. Volker Rekittkes Buch ist ehrlich und selbstkritisch. Dadurch ist es ein wertvolles Stück Aufarbeitung des Journalismus in Corona und passt damit optimal auf den Medien-Tresen.
...

Liest man die Texte aus der Corona-Zeit in Rekittkes Buch, ist auch schon vor Beginn der „kritischen Phase“ immer spürbar, dass er sich nicht komplett mit der vermeintlich guten Sache gemeinmachen wollte. Aber er widersprach auch nicht offen, als die Alten und Behinderten weggesperrt und die Angehörigen sich vor dem Tod nicht von ihren Liebsten verabschieden konnten – dies sagt er heute selbst (S. 39). Er thematisierte zunächst gelegentlich die Widersprüche und Absurditäten der Maßnahmen (S. 47f.) oder im März 2021 die psychischen Probleme von Studenten an der Tübinger Universität (S. 13). Als aufmerksamer und neugieriger Journalist sah er genau hin und hörte von immer mehr Nebenwirkungen der Impfungen. Gleichzeitig lief im Herbst und Winter 2021 die Debatte um die Impfpflicht, auch der Tübinger Bürgermeister Boris Palmer sprach sich dafür aus. „Ich habe bis heute nicht verstanden, wie Palmer zu diesem Zeitpunkt [Dezember 2021] so offen ins Totalitäre abdriften konnte“, schreibt Rekittke (S. 16). Innerhalb der Redaktion wurden die Diskussionen in dieser Zeit hitziger.

Schon bevor ich im Januar 2022 meinen ersten längeren Artikel über Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung veröffentlichte, gab es immer mal wieder heftige Auseinandersetzungen mit meinem Redaktionsleiter. Ob ich gegen die laufende Impfkampagne anschreiben wolle, fragte er mich einmal richtig aufgebracht. „Ich mache nur meinen Job“, antworte ich ihm. Damit meinte ich: Schreiben, was ist – und ergänzte: „Wir sind doch nicht die Pressestelle des Paul-Ehrlich-Instituts.“ (S. 16)
... "