Wir Wollen Reden:
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10586
" ... Deutschland, der den ukrainischen Streitkräften Schlachtfelddaten liefert, in einen bewaffneten Konflikt im Weltraum zu geraten. Dabei handelt es sich um einen SAR-Satelliten des finnischen Startups Iceye, das gemeinsam mit dem deutschen Konzern Rheinmetall der Ukraine per Satellit gewonnene Aufklärungsdaten liefert – schon seit Jahren. Laut Berichten konnten die ukrainischen Streitkräfte mit Hilfe der Daten bereits Tausende russische Militärfahrzeuge zerstören. Vergangene Woche ist ein russischer Satellit dem Iceye-Satelliten bis auf wenige Kilometer nahegekommen; er könnte ihn nun jederzeit beschädigen, womöglich gar zerstören. Moskau hat mehrmals gewarnt, es werde eine Kriegsbeteiligung westlicher Satelliten – auch privat-kommerzieller – auf Dauer nicht hinnehmen. Das Startup Iceye gilt in Europa als Hoffnungsträger, da es nicht von US-Technologie abhängig, zugleich aber international führend ist. In einem Joint Venture mit Rheinmetall hat es diesen Monat begonnen, Aufklärungssatelliten für die Bundeswehr zu fertigen. Schon jetzt liefert es Aufklärungsdaten für die Litauen-Brigade.
Von US-Technologie unabhängig
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Von US-Technologie unabhängig
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow:
💬 Mein Amtskollege, der deutsche Außenminister Johann Wadephul, erklärt, er habe sich mit mir getroffen, nachdem ihm vorgeworfen worden sei, Deutschland verweigere den Dialog. Er habe nun den Kontakt gesucht, aber es sei nichts dabei herausgekommen. Deshalb werde Deutschland weiterhin fest an der Seite der Ukraine stehen.
Ich habe mich bereits zu unserem Gespräch am Rande der UN-Generalversammlung geäußert. Bei diesem Treffen las er von einem Blatt ab und wiederholte die offizielle Position, die Deutschland in den vergangenen Jahren in seinen Stellungnahmen immer wieder in die Welt hinausgetragen hat, um Russland wegen „provozierter Aggression“ und dergleichen zu verurteilen.
Das ist nicht nachvollziehbar: Wenn er dieses Treffen nun als Beleg für seine Dialogbereitschaft anführt, dann scheint die Logik der derzeitigen deutschen Eliten offensichtlich zu hinken.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2154853/?lang=en
@RusBotschaft
💬 Mein Amtskollege, der deutsche Außenminister Johann Wadephul, erklärt, er habe sich mit mir getroffen, nachdem ihm vorgeworfen worden sei, Deutschland verweigere den Dialog. Er habe nun den Kontakt gesucht, aber es sei nichts dabei herausgekommen. Deshalb werde Deutschland weiterhin fest an der Seite der Ukraine stehen.
Ich habe mich bereits zu unserem Gespräch am Rande der UN-Generalversammlung geäußert. Bei diesem Treffen las er von einem Blatt ab und wiederholte die offizielle Position, die Deutschland in den vergangenen Jahren in seinen Stellungnahmen immer wieder in die Welt hinausgetragen hat, um Russland wegen „provozierter Aggression“ und dergleichen zu verurteilen.
Das ist nicht nachvollziehbar: Wenn er dieses Treffen nun als Beleg für seine Dialogbereitschaft anführt, dann scheint die Logik der derzeitigen deutschen Eliten offensichtlich zu hinken.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2154853/?lang=en
@RusBotschaft
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Medien, die eine Zusammenarbeit zwischen BSW und AfD skandalisieren: Eine erbärmliche Inszenierung!
https://www.nachdenkseiten.de/?p=157755
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NachDenkSeiten
Medien, die eine Zusammenarbeit zwischen BSW und AfD skandalisieren: Eine erbärmliche Inszenierung!
Ruft ein Dieb, „Haltet den Dieb!“, ist Vorsicht geboten. Warnen große Medien vor einer politischen Zusammenarbeit zwischen BSW und AfD, ist es genauso. Nicht, weil ein Schulterschluss zwischen den beiden Parteien problemfrei ist und keiner Kritik verdiente…
🔥1
Wir Wollen Reden:
Medien, die eine Zusammenarbeit zwischen BSW und AfD skandalisieren: Eine erbärmliche Inszenierung! https://www.nachdenkseiten.de/?p=157755
Die Kritik des Autors an Journalisten und Medien gilt auch für viele andere, die jetzt mit Erklärungen oder emotionalen Kommentaren an die Öffentlichkeit gehen und das BSW geradezu als Steigbügelhalter eines heraufziehenden AfD Faschismus dämonisieren.
Zum Bandera-Faschismus in der geschundenen Ukraine habe ich nichts ähnlich dramatisches vernommen. Auch die Empörung über den "Drecksarbeit" Kanzler und Herrn "Russland wird immer ein Feind für uns bleiben" Wadephul war eher ein Strohfeuer. Das Verbrechen des Genozid in Palästina war ihnen kein Anlass für die dringend notwendige, scharfe Kritik an der Unterstützung des Netanjahu Regimes, die nach wie vor als "Staatsräson" gesehen wird.
Wenn all diese Stimmen mit ähnlicher Vehemenz z.B. den Burgfriedenskurs der Gewerkschaften kritisieren würden und ebenso empört an die Öffentlichkeit gingen, um das schreiende Unrecht der tyrannischen "Corona" Politik und des bösartig aggressiven Impfdrucks anzuprangern, wäre schon etwas gewonnen. Leider ist da wenig bis gar nichts zu vernehmen. Tom
Zum Bandera-Faschismus in der geschundenen Ukraine habe ich nichts ähnlich dramatisches vernommen. Auch die Empörung über den "Drecksarbeit" Kanzler und Herrn "Russland wird immer ein Feind für uns bleiben" Wadephul war eher ein Strohfeuer. Das Verbrechen des Genozid in Palästina war ihnen kein Anlass für die dringend notwendige, scharfe Kritik an der Unterstützung des Netanjahu Regimes, die nach wie vor als "Staatsräson" gesehen wird.
Wenn all diese Stimmen mit ähnlicher Vehemenz z.B. den Burgfriedenskurs der Gewerkschaften kritisieren würden und ebenso empört an die Öffentlichkeit gingen, um das schreiende Unrecht der tyrannischen "Corona" Politik und des bösartig aggressiven Impfdrucks anzuprangern, wäre schon etwas gewonnen. Leider ist da wenig bis gar nichts zu vernehmen. Tom
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„Worüber die Welt diskutiert - nur nicht in Deutschland“ | Ulrikes Panop...
https://youtube.com/watch?v=9bO9G3Rrv_I&is=NieBr73Nyn8XY_2S
https://youtube.com/watch?v=9bO9G3Rrv_I&is=NieBr73Nyn8XY_2S
❤1👏1
Der doppelte Denkfehler beim Thema „Rüstungsausgaben“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=157769
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NachDenkSeiten
Der doppelte Denkfehler beim Thema „Rüstungsausgaben“
Wer Rüstungsausgaben unter dem Gesichtspunkt kritisiert, dass das Geld, das für Rüstung ausgegeben wird, irgendwo anders eingespart werden muss, erntet in der öffentlichen Debatte schnell Kritik. Einen solchen Zusammenhang gäbe es nicht. Und ja, in der Theorie…
Wir Wollen Reden:
Der doppelte Denkfehler beim Thema „Rüstungsausgaben“ https://www.nachdenkseiten.de/?p=157769
" ... schnell Kritik. Einen solchen Zusammenhang gäbe es nicht. Und ja, in der Theorie haben die Verteidiger von Rüstungsausgaben in diesem Punkt auch durchaus recht. Doch alle Theorie ist grau. In der Praxis liegt hier sogar ein doppelter Denkfehler vor. Wer immer mehr Geld in die Rüstung pumpt, sorgt sogar dafür, dass unser Wohlstand sinkt. Von Jens Berger.
In politischen und ökonomischen Debatten gibt es nichts Schlimmeres als Verlogenheit und doppelte Standards. Dummerweise ist aber gerade die Debatte um die Staatsausgaben stark von ebenjenen doppelten Standards geprägt. Beispiel gefällig? Jahrzehntelang haben konservative Politiker und neoliberale Ökonomen versucht, uns einzutrichtern, dass man jeden Euro nur einmal ausgeben könne und „schuldenfinanziertes Wachstum“ nur ein Strohfeuer sei, das zulasten späterer Generationen abgefackelt würde. Überflüssig zu erwähnen, dass diese Aussagen falsch sind. Erstaunlich ist jedoch, dass diejenigen, die Kredite für Investitionen in Bildung, Infrastruktur oder die Energiewende für ökonomisches Teufelszeugs halten, plötzlich das Schuldenmachen für Rüstungsausgaben ganz prima finden. Wobei die bittere Ironie des Ganzen ist, dass sie damit gleich doppelt falsch liegen.
Um das wirklich zu verstehen, lohnt es sich, ein wenig tiefer in die ökonomischen Hintergründe einzusteigen. Selbstverständlich „darf“ der Staat Schulden machen. Er muss sogar Schulden machen – vor allem dann, wenn die Unternehmen und die Haushalte sich gerade mal wieder nicht selbst verschulden wollen und auf der anderen Seite aber auch nicht wissen, wohin sie mit ihren Ersparnissen sollen. Wer einen Euro spart, braucht auf der anderen Seite jemanden, der sich um exakt diesen einen Euro verschuldet. Dass Staatsschulden in der Debatte oft so negativ bewertet werden, mag mit dem Begriff als solchem zu tun haben. „Schuld“ ist ja in der deutschen Sprache negativ besetzt. Vermeiden wir also diese sprachliche Vorbewertung und sprechen stattdessen von Investitionen. Darum geht es nämlich schlussendlich. Doch nicht überall, wo „Investition“ draufsteht, ist auch eine Investition drin.
...
Eine Studie der Ökonomen Tom Krebs und Patrick Kaczmarczyk von der Universität Mannheim aus dem letzten Jahr hat einmal versucht, die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Folgeeffekte von Militärausgaben für den oben genannten „Staatsausgabenmultiplikator“ zu beziffern. Die beiden Forscher kamen auf die ernüchternde Zahl 0,5. Das bedeutet: Im besten Fall führt jeder ausgegebene Euro zu 50 Cent zusätzlicher Wirtschaftstätigkeit. Wir erinnern uns: Bei Bildungs- und Infrastrukturinvestitionen liegt der Wert bei 1,9. Die Idee, dass Rüstungsausgaben Investitionen seien und man mit einem „Kriegskeynesianismus“ auch in Friedenszeiten Wohlstand schaffen kann, ist somit der erste Denkfehler dieser Debatte.
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In politischen und ökonomischen Debatten gibt es nichts Schlimmeres als Verlogenheit und doppelte Standards. Dummerweise ist aber gerade die Debatte um die Staatsausgaben stark von ebenjenen doppelten Standards geprägt. Beispiel gefällig? Jahrzehntelang haben konservative Politiker und neoliberale Ökonomen versucht, uns einzutrichtern, dass man jeden Euro nur einmal ausgeben könne und „schuldenfinanziertes Wachstum“ nur ein Strohfeuer sei, das zulasten späterer Generationen abgefackelt würde. Überflüssig zu erwähnen, dass diese Aussagen falsch sind. Erstaunlich ist jedoch, dass diejenigen, die Kredite für Investitionen in Bildung, Infrastruktur oder die Energiewende für ökonomisches Teufelszeugs halten, plötzlich das Schuldenmachen für Rüstungsausgaben ganz prima finden. Wobei die bittere Ironie des Ganzen ist, dass sie damit gleich doppelt falsch liegen.
Um das wirklich zu verstehen, lohnt es sich, ein wenig tiefer in die ökonomischen Hintergründe einzusteigen. Selbstverständlich „darf“ der Staat Schulden machen. Er muss sogar Schulden machen – vor allem dann, wenn die Unternehmen und die Haushalte sich gerade mal wieder nicht selbst verschulden wollen und auf der anderen Seite aber auch nicht wissen, wohin sie mit ihren Ersparnissen sollen. Wer einen Euro spart, braucht auf der anderen Seite jemanden, der sich um exakt diesen einen Euro verschuldet. Dass Staatsschulden in der Debatte oft so negativ bewertet werden, mag mit dem Begriff als solchem zu tun haben. „Schuld“ ist ja in der deutschen Sprache negativ besetzt. Vermeiden wir also diese sprachliche Vorbewertung und sprechen stattdessen von Investitionen. Darum geht es nämlich schlussendlich. Doch nicht überall, wo „Investition“ draufsteht, ist auch eine Investition drin.
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Eine Studie der Ökonomen Tom Krebs und Patrick Kaczmarczyk von der Universität Mannheim aus dem letzten Jahr hat einmal versucht, die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Folgeeffekte von Militärausgaben für den oben genannten „Staatsausgabenmultiplikator“ zu beziffern. Die beiden Forscher kamen auf die ernüchternde Zahl 0,5. Das bedeutet: Im besten Fall führt jeder ausgegebene Euro zu 50 Cent zusätzlicher Wirtschaftstätigkeit. Wir erinnern uns: Bei Bildungs- und Infrastrukturinvestitionen liegt der Wert bei 1,9. Die Idee, dass Rüstungsausgaben Investitionen seien und man mit einem „Kriegskeynesianismus“ auch in Friedenszeiten Wohlstand schaffen kann, ist somit der erste Denkfehler dieser Debatte.
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Berlin. Frankreich, Nahost: | Michael Lüders
Das Video hat bereits 2 Stunden nach der Veröffentlichung offenbar eine Drosselung von Google erhalten, was man u.a. daran sieht, dass in Telegram keine Vorschau mehr zu sehen ist - was in letzter Zeit bei bestimmten politischen Inhalten (((🧃))) immer häufiger auftritt - und dass es in der Google Suche komplett unterdrückt wird. | Daher hier sicherheitshalber schon mal als Backup.
#Israel #Antisemitismus #Staatsräson
https://www.youtube.com/watch?v=5eGtxNm3GFo
Das Video hat bereits 2 Stunden nach der Veröffentlichung offenbar eine Drosselung von Google erhalten, was man u.a. daran sieht, dass in Telegram keine Vorschau mehr zu sehen ist - was in letzter Zeit bei bestimmten politischen Inhalten (((🧃))) immer häufiger auftritt - und dass es in der Google Suche komplett unterdrückt wird. | Daher hier sicherheitshalber schon mal als Backup.
#Israel #Antisemitismus #Staatsräson
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Wenn in Frankreich unter den protestierenden Massen immer wieder das Lied "Katjuscha" gesungen wird, dann ist der Grund nicht folkloristische Beliebtheit, sondern daß man Melodie und umgedichteten Text mit einer präzisen Bedeutung im politischen und sozialen Klassenkampf belegt hat.
Die Melodie gehört bereits zu dieser Bedeutung, weil es ein russisch-antifaschistisches Siegerlied ist, gesungen unter den Bedingungen der Herrschaft des antirussischen EU-Faschismus.
"Spezifisch französisch" ist aber die Klassenkampf-Aussage des geänderten Textes. Das Lied wird nur mit diesem geänderten Text bei den Protesten gesungen, das ist der "Clou". Er lautet:
"Tout ce qu'on veut c'est la grève générale",
also: "Alles was wir wollen ist der Generalstreik".
Und zwar wurde der g e s a m t e Text durch n u r diesen einen Satz ersetzt, der immer rhythmisch irgendwie paßt.
Jeder weiß dabei, daß der politische Generalstreik den Regimesturz von sehr viel mehr einleiten könnte als nur den des Präsidenten oder einer Regierung, nämlich den der 5. Republik und der EU- (und NATO-) Mitgliedschaft.
Das sollte man vielleicht wissen, bevor man sich schon wieder an manipulativen, zum Zwecke der Klassenspaltung verbreiteten Vance-und-Trump-Zitaten über die angeblichen Ursachen des Aufruhrs hochzieht.
(Quelle: Klaus Linder auf Facebook)
Die Melodie gehört bereits zu dieser Bedeutung, weil es ein russisch-antifaschistisches Siegerlied ist, gesungen unter den Bedingungen der Herrschaft des antirussischen EU-Faschismus.
"Spezifisch französisch" ist aber die Klassenkampf-Aussage des geänderten Textes. Das Lied wird nur mit diesem geänderten Text bei den Protesten gesungen, das ist der "Clou". Er lautet:
"Tout ce qu'on veut c'est la grève générale",
also: "Alles was wir wollen ist der Generalstreik".
Und zwar wurde der g e s a m t e Text durch n u r diesen einen Satz ersetzt, der immer rhythmisch irgendwie paßt.
Jeder weiß dabei, daß der politische Generalstreik den Regimesturz von sehr viel mehr einleiten könnte als nur den des Präsidenten oder einer Regierung, nämlich den der 5. Republik und der EU- (und NATO-) Mitgliedschaft.
Das sollte man vielleicht wissen, bevor man sich schon wieder an manipulativen, zum Zwecke der Klassenspaltung verbreiteten Vance-und-Trump-Zitaten über die angeblichen Ursachen des Aufruhrs hochzieht.
(Quelle: Klaus Linder auf Facebook)
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Bei der seinerzeit 27-jährigen Schauspielerin Felicia Binger, die ihre „Impfung“ wegen einer Asthmaerkrankung herbeigesehnt hatte, setzten die ersten Beschwerden nur Tage nach der ersten Spritze im Mai 2021 ein.
Der Post ist von heute.
t.me/Rosenbusch
Der Post ist von heute.
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Protest gegen Waffenfabrik in Sangerhausen gewinnt weiter an Breite
Mehr als 400 neue Unterschriften bei Haustüraktion gesammelt – Bürgerbegehren nähert sich der Zahl von 1.500 Unterschriften
https://www.mansfeller-zeitung.de/artikel/2026-10/Protest-gegen-Waffenfabrik-gewinnt-weiter-an-Breite
Mehr als 400 neue Unterschriften bei Haustüraktion gesammelt – Bürgerbegehren nähert sich der Zahl von 1.500 Unterschriften
https://www.mansfeller-zeitung.de/artikel/2026-10/Protest-gegen-Waffenfabrik-gewinnt-weiter-an-Breite
www.mansfeller-zeitung.de
Protest gegen Waffenfabrik gewinnt weiter an Breite
Mehr als 400 neue Unterschriften bei Haustüraktion gesammelt – Bürgerbegehren nähert sich der Zahl von 1.500 Unterschriften
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Erst mit der AfD, jetzt mit der Linken? BSW sucht Partner gegen Rüstungsansiedlung
https://ostdeutscheallgemeine.com/article/erst-mit-der-afd-jetzt-mit-der-linken-bsw-sucht-partner-gegen-ruestungsansiedlung-10508588
https://ostdeutscheallgemeine.com/article/erst-mit-der-afd-jetzt-mit-der-linken-bsw-sucht-partner-gegen-ruestungsansiedlung-10508588
Ostdeutsche Allgemeine
Erst mit der AfD, jetzt mit der Linken? BSW sucht Partner gegen Rüstungsansiedlung
In Sangerhausen könnte ein israelischer Rüstungskonzern eine Fabrik bauen. Das BSW will die Ansiedlung verhindern. Doch die Linke verweigert die Zusammenarbeit.
😢1
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Leitmedien berichten bereits jetzt über die angekündigten Schülerproteste von #GenzRegelt in Deutschland und teilen als Serviceleistung sogar für München die Verlegung des Versammlungsorts vom Marienplatz zum Geschwister-Scholl-Platz mit, weil der Marienplatz belegt sei.
Es wird natürlich komplett verschwiegen, dass der Marienplatz von "München steht auf" belegt ist, die seit vielen Jahren friedlich für Grundrechte und Frieden auf die Straße gehen.
Ich kenne es selbst noch aus der Zeit, als ich Mitglied der Orga war und in der Zeit der gewaltigsten Grundrechtseinschränkungen und der größten systematischen Ausgrenzung in der Geschichte der BRD Woche für Woche Pressemeldungen geschrieben habe. Es hat in den Redaktionen niemanden interessiert. Sprach ich Journalisten auf dem Platz an, feixte man, dass man schon ein paar passende Bilder hätte. Es wurde irgendetwas gesucht, was man skandalisieren konnte. Das gelang zwar meist nicht so, dass es für einen objektiven Bericht gereicht hätte, aber dann hat man halt ein Meinungsstück daraus gemacht. Mehrere Demos, die ich mit dem Wir-gemeinsam-Bündnis selbst organisiert hatte und auf denen ein breites Themenfeld von in der Münchner Stadtgesellschaft teilweise sehr bekannten Rednern angesprochen wurde, wurden mit keinem Wort erwähnt. Was hätte man auch sagen sollen? Die Redner haben mit ihren Inhalten völlig recht? Das wäre ja undenkbar gewesen. Und da es auch keine Skandale gab, keine Esoterik, keine Gewalt, keine zweifelhaften Redebeiträge, haben die Leitmedien gemacht, was man in so einem Fall macht: geschwiegen.
Es hat also eine Bedeutung, wenn Instrumente der Propdagandamaschine etwas verschweigen und erst recht, wenn sie etwas bewerben. Für mich ist die Angelegenheit damit klar und ich höre auf das Bauchgefühl, das ich von Anfang an hatte.
Den jungen Menschen und uns allen wünsche ich, dass sie endlich das tun, was viele erwarten. In Massen friedlich auf die Straße zu gehen, unabhängig von Interessen der Macht und gegen deren Widerstand, nicht mit deren wohlwollender Begleitung und Instrumentalisierung. Sie werden sehr schnell merken, wo die Grenze verläuft. Bessere Bildung kann man gerne fordern. Das ist harmlos. Sich gegen den Krieg zu verwehren? Da herrschte schon ein etwas anderer Wind. Die Zentren der Macht direkt zu adressieren, weist den richtigen Weg. Da wird es ungemütlich.
Sind sie bereit, diesen Weg zu gehen und in der veröffentlichten Meinung und bei den Leichtgläubigern, zu denen ggf. auch ihre Eltern gehören, zu Nazis, Reichsbürgern und Schwurblern zu werden?
Es wird natürlich komplett verschwiegen, dass der Marienplatz von "München steht auf" belegt ist, die seit vielen Jahren friedlich für Grundrechte und Frieden auf die Straße gehen.
Ich kenne es selbst noch aus der Zeit, als ich Mitglied der Orga war und in der Zeit der gewaltigsten Grundrechtseinschränkungen und der größten systematischen Ausgrenzung in der Geschichte der BRD Woche für Woche Pressemeldungen geschrieben habe. Es hat in den Redaktionen niemanden interessiert. Sprach ich Journalisten auf dem Platz an, feixte man, dass man schon ein paar passende Bilder hätte. Es wurde irgendetwas gesucht, was man skandalisieren konnte. Das gelang zwar meist nicht so, dass es für einen objektiven Bericht gereicht hätte, aber dann hat man halt ein Meinungsstück daraus gemacht. Mehrere Demos, die ich mit dem Wir-gemeinsam-Bündnis selbst organisiert hatte und auf denen ein breites Themenfeld von in der Münchner Stadtgesellschaft teilweise sehr bekannten Rednern angesprochen wurde, wurden mit keinem Wort erwähnt. Was hätte man auch sagen sollen? Die Redner haben mit ihren Inhalten völlig recht? Das wäre ja undenkbar gewesen. Und da es auch keine Skandale gab, keine Esoterik, keine Gewalt, keine zweifelhaften Redebeiträge, haben die Leitmedien gemacht, was man in so einem Fall macht: geschwiegen.
Es hat also eine Bedeutung, wenn Instrumente der Propdagandamaschine etwas verschweigen und erst recht, wenn sie etwas bewerben. Für mich ist die Angelegenheit damit klar und ich höre auf das Bauchgefühl, das ich von Anfang an hatte.
Den jungen Menschen und uns allen wünsche ich, dass sie endlich das tun, was viele erwarten. In Massen friedlich auf die Straße zu gehen, unabhängig von Interessen der Macht und gegen deren Widerstand, nicht mit deren wohlwollender Begleitung und Instrumentalisierung. Sie werden sehr schnell merken, wo die Grenze verläuft. Bessere Bildung kann man gerne fordern. Das ist harmlos. Sich gegen den Krieg zu verwehren? Da herrschte schon ein etwas anderer Wind. Die Zentren der Macht direkt zu adressieren, weist den richtigen Weg. Da wird es ungemütlich.
Sind sie bereit, diesen Weg zu gehen und in der veröffentlichten Meinung und bei den Leichtgläubigern, zu denen ggf. auch ihre Eltern gehören, zu Nazis, Reichsbürgern und Schwurblern zu werden?
Die Jugend rebelliert – und die Eliten verstehen die Welt nicht mehr
https://www.nachdenkseiten.de/?p=157818
https://www.nachdenkseiten.de/?p=157818
NachDenkSeiten
Die Jugend rebelliert – und die Eliten verstehen die Welt nicht mehr
Frankreich im Ausnahmezustand. Hunderttausende Jugendliche gehen auf die Straße. Vereinzelt kommt es auch zu Straßenschlachten, Plünderungen und brennenden Barrikaden. Auch in Deutschland sind die politischen und medialen Eliten über so viel Ungehorsam entsetzt.…
Wir Wollen Reden:
Die Jugend rebelliert – und die Eliten verstehen die Welt nicht mehr https://www.nachdenkseiten.de/?p=157818
" ... brennenden Barrikaden. Auch in Deutschland sind die politischen und medialen Eliten über so viel Ungehorsam entsetzt. Biologisch und geistig alte Männer pöbeln in den sozialen Netzwerken. Wie können die jungen Menschen nur so undankbar sein? Haben sie denn keinen Respekt mehr vor dem Eigentum anderer Leute? Doch wer diese Fragen stellt, hat das Problem offenbar nicht verstanden. Eine Gesellschaft, die ihrer Jugend systematisch die Zukunft nimmt, darf sich nicht wundern, wenn diese irgendwann auf die Barrikaden geht. Die eigentliche Frage ist nicht, warum Frankreichs Jugend rebelliert, sondern warum sie es erst jetzt tut. Ein Essay von Jens Berger.
Es begann mit einer Forderung: Frankreichs Schüler wollten mehr Lehrer, bessere Schulen und vernünftige Lernbedingungen. Unerhört. Sie wollten keine Weltrevolution, keine Abschaffung des Kapitalismus, ja noch nicht einmal eine grundlegende Reform des Bildungssystems. Die Jugend wollte schlicht, dass der Staat seine elementarsten Aufgaben erfüllt. Doch selbst das scheint im Frankreich des Jahres 2026 bereits eine radikale Forderung zu sein. Und nicht nur dort.
Aus den Schülerprotesten wurde eine landesweite Bewegung. Während die Deutschen in ihrer Duldungsstarre verharren, gingen unsere Nachbarn auf die Straße. Gewerkschaften schlossen sich an, Hunderttausende demonstrierten gegen Sparpolitik, steigende Lebenshaltungskosten und den Verfall öffentlicher Dienstleistungen. Schließlich eskalierten Teile der Proteste in Gewalt. Das ist praktisch. Seither dominieren Bilder brennender Autos und geplünderter Geschäfte die Schlagzeilen. Über die ursprünglichen Forderungen spricht kaum noch jemand.
...
Willkommen in der Gesellschaft der Überflüssigen
Bereits 2011 veröffentlichte der Sozialpsychologe Götz Eisenberg auf den NachDenkSeiten einen bemerkenswerten Text über die damaligen Jugendunruhen in England. Sein Titel: „Die große Wut der Überzähligen“. Eisenberg beschrieb eine Generation, die von der Gesellschaft nicht mehr gebraucht wird, deren Arbeitskraft entbehrlich erscheint und der die Möglichkeit genommen wurde, durch eigene Anstrengung ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Fünfzehn Jahre später scheint diese Analyse aktueller denn je.
Unser profit- und renditeorientiertes Wirtschaftssystem hat ein Problem, das in der beginnenden KI-Ära, der zweiten digitalen Revolution, nicht geringer geworden ist. Es braucht die jungen Menschen als Konsumenten, aber immer weniger von ihnen als gut bezahlte Arbeitskräfte. Es verspricht ihnen unbegrenzte Möglichkeiten, bietet ihnen aber allzu oft nur prekäre Beschäftigung. Es verlangt Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung, verweigert ihnen jedoch die materielle Grundlage für ein eigenständiges Leben. Sicherheit, Planbarkeit und Zukunft sind abstrakte Visionen einer vergangenen Zeit. Der Gesellschaftsvertrag wird brüchig.
Eine eigene Wohnung? Für viele unbezahlbar. Eine sichere berufliche Zukunft? Zunehmend ein Privileg. Eine Familie gründen, Kinder bekommen, sich etwas aufbauen? Das alles wird für immer mehr junge Menschen zu einem Wunschtraum. Und je mehr Pech man in der Spermienlotterie hatte, desto hoffnungsloser der Traum.
...
Die doppelte Moral des Eigentums
...
Selbstverständlich ist es verwerflich, Geschäfte auszurauben oder das Eigentum Unbeteiligter zu zerstören. Doch bemerkenswert ist, wie selektiv unsere Gesellschaft den Begriff der Plünderung verwendet. Wenn ein Jugendlicher einen Fernseher aus einem Geschäft trägt, ist er ein Plünderer – vor allem dann, wenn er auch noch einen Migrationshintergrund hat. Bilder von brandschatzenden Barbaren tauchen da in unseren Köpfen auf. Wenn aber große Finanzinvestoren ganze Wohnungsbestände aufkaufen und anschließend die Mieten in die Höhe treiben, nennt man das unternehmerisches Handeln. Wenn die kleinen Geschäfte in den Innenstädten nicht von „vermummten Schlägern“, sondern von Private-Equity-Firmen geplündert werden, ist das Marktwirtschaft. Wenn die öffentliche Infrastruktur durch jahrelange Kürzungspolitik verkommt, ist das Haushaltsdisziplin.
Es begann mit einer Forderung: Frankreichs Schüler wollten mehr Lehrer, bessere Schulen und vernünftige Lernbedingungen. Unerhört. Sie wollten keine Weltrevolution, keine Abschaffung des Kapitalismus, ja noch nicht einmal eine grundlegende Reform des Bildungssystems. Die Jugend wollte schlicht, dass der Staat seine elementarsten Aufgaben erfüllt. Doch selbst das scheint im Frankreich des Jahres 2026 bereits eine radikale Forderung zu sein. Und nicht nur dort.
Aus den Schülerprotesten wurde eine landesweite Bewegung. Während die Deutschen in ihrer Duldungsstarre verharren, gingen unsere Nachbarn auf die Straße. Gewerkschaften schlossen sich an, Hunderttausende demonstrierten gegen Sparpolitik, steigende Lebenshaltungskosten und den Verfall öffentlicher Dienstleistungen. Schließlich eskalierten Teile der Proteste in Gewalt. Das ist praktisch. Seither dominieren Bilder brennender Autos und geplünderter Geschäfte die Schlagzeilen. Über die ursprünglichen Forderungen spricht kaum noch jemand.
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Willkommen in der Gesellschaft der Überflüssigen
Bereits 2011 veröffentlichte der Sozialpsychologe Götz Eisenberg auf den NachDenkSeiten einen bemerkenswerten Text über die damaligen Jugendunruhen in England. Sein Titel: „Die große Wut der Überzähligen“. Eisenberg beschrieb eine Generation, die von der Gesellschaft nicht mehr gebraucht wird, deren Arbeitskraft entbehrlich erscheint und der die Möglichkeit genommen wurde, durch eigene Anstrengung ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Fünfzehn Jahre später scheint diese Analyse aktueller denn je.
Unser profit- und renditeorientiertes Wirtschaftssystem hat ein Problem, das in der beginnenden KI-Ära, der zweiten digitalen Revolution, nicht geringer geworden ist. Es braucht die jungen Menschen als Konsumenten, aber immer weniger von ihnen als gut bezahlte Arbeitskräfte. Es verspricht ihnen unbegrenzte Möglichkeiten, bietet ihnen aber allzu oft nur prekäre Beschäftigung. Es verlangt Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung, verweigert ihnen jedoch die materielle Grundlage für ein eigenständiges Leben. Sicherheit, Planbarkeit und Zukunft sind abstrakte Visionen einer vergangenen Zeit. Der Gesellschaftsvertrag wird brüchig.
Eine eigene Wohnung? Für viele unbezahlbar. Eine sichere berufliche Zukunft? Zunehmend ein Privileg. Eine Familie gründen, Kinder bekommen, sich etwas aufbauen? Das alles wird für immer mehr junge Menschen zu einem Wunschtraum. Und je mehr Pech man in der Spermienlotterie hatte, desto hoffnungsloser der Traum.
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Die doppelte Moral des Eigentums
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Selbstverständlich ist es verwerflich, Geschäfte auszurauben oder das Eigentum Unbeteiligter zu zerstören. Doch bemerkenswert ist, wie selektiv unsere Gesellschaft den Begriff der Plünderung verwendet. Wenn ein Jugendlicher einen Fernseher aus einem Geschäft trägt, ist er ein Plünderer – vor allem dann, wenn er auch noch einen Migrationshintergrund hat. Bilder von brandschatzenden Barbaren tauchen da in unseren Köpfen auf. Wenn aber große Finanzinvestoren ganze Wohnungsbestände aufkaufen und anschließend die Mieten in die Höhe treiben, nennt man das unternehmerisches Handeln. Wenn die kleinen Geschäfte in den Innenstädten nicht von „vermummten Schlägern“, sondern von Private-Equity-Firmen geplündert werden, ist das Marktwirtschaft. Wenn die öffentliche Infrastruktur durch jahrelange Kürzungspolitik verkommt, ist das Haushaltsdisziplin.
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Die Jugend rebelliert – und die Eliten verstehen die Welt nicht mehr https://www.nachdenkseiten.de/?p=157818
Wenn die Steuerpolitik die Vermögenskonzentration begünstigt, spricht man von Standortwettbewerb. Merke: Die Zerstörung der Gesellschaft ist gut, wenn sie von oben kommt, und böse, wenn sie von unten kommt.
Und bevor sich der eine oder andere Leser nun empört: Natürlich sind dies rechtlich völlig unterschiedliche Vorgänge. Doch die moralische Empörung folgt offenbar weniger dem gesellschaftlichen Schaden als der Frage, wer ihn verursacht.
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Und bevor sich der eine oder andere Leser nun empört: Natürlich sind dies rechtlich völlig unterschiedliche Vorgänge. Doch die moralische Empörung folgt offenbar weniger dem gesellschaftlichen Schaden als der Frage, wer ihn verursacht.
... "
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"100 Häfen weltweit mobilisieren sich, um Waffenlieferungen nach Israel zu blockieren
Hafenarbeiter in rund 100 Häfen weltweit bereiten sich auf einen koordinierten internationalen Aktionstag am 30. Oktober vor, um gegen Israels Völkermordkrieg gegen den Gazastreifen zu protestieren und den Transport von militärischer Fracht zu stören..."
https://daysofpalestine.ps/100-ports-worldwide-mobilize-to-block-arms-shipments-to-israel/
Hafenarbeiter in rund 100 Häfen weltweit bereiten sich auf einen koordinierten internationalen Aktionstag am 30. Oktober vor, um gegen Israels Völkermordkrieg gegen den Gazastreifen zu protestieren und den Transport von militärischer Fracht zu stören..."
https://daysofpalestine.ps/100-ports-worldwide-mobilize-to-block-arms-shipments-to-israel/
Days of Palestine
100 Ports Worldwide Mobilize to Block Arms Shipments to Israel
Dockworkers at approximately 100 ports worldwide are preparing for a coordinated international day of action on October 30 to protest Israel's genocidal war on Gaza and disrupt the movement of military-related cargo.