“Total Catastrophe” Col Macgregor TORCHES Trump in SNAP Reaction to Iran...
https://youtube.com/watch?v=DWvA72K6GYo&is=K2N1SgCzeb5nSi2c
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“Total Catastrophe” Col Macgregor TORCHES Trump in SNAP Reaction to Iran War Address
Colonel Douglas Macgregor (Retd) is a geopolitical risk advisor with decades of experience in U.S. defence and foreign policy.
In this edition of ANI Broadcast with Ishaan Prakash, Colonel Macgregor gives his first snap reaction to Trump’s Iran address,…
In this edition of ANI Broadcast with Ishaan Prakash, Colonel Macgregor gives his first snap reaction to Trump’s Iran address,…
Forwarded from Initiative Friedenswende 23
Solidaritätsbesuch bei @hussedogru . Die Sperrung aller Konten der Familie von Hüseyin Dogru zielt auf deren Vernichtung selbst – darunter sechs Monate alte Zwillinge und deren Bruder im Grundschulalter. Das EU-Sanktionsregime ist totalitär. Die Bundesregierung darf diesen menschenverachtenden Wahnsinn nicht länger unterstützen.
Hüseyin Dogru und seine Familie brauchen unsere Hilfe! Wir brauchen eine Aktionsplattform gegen die rechtswidrigen Sanktionen zur Verteidigung von Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschlichkeit. Wer macht mit?
Bitte verbreitet und helft mit.
Lasst uns gemeinsam aktiv werden! Details folgen…
#FreeDogru #SanktionenStoppen #FreePress
Sevim Dağdelen
Hüseyin Dogru und seine Familie brauchen unsere Hilfe! Wir brauchen eine Aktionsplattform gegen die rechtswidrigen Sanktionen zur Verteidigung von Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschlichkeit. Wer macht mit?
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#FreeDogru #SanktionenStoppen #FreePress
Sevim Dağdelen
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Seniora.org - Conflictsforum: Drastische Warnungen israelischer Sicherheitsführer
https://seniora.org/politik-wirtschaft/israel/conflictsforum-drastische-warnungen-israelischer-sicherheitsfuehrer
https://seniora.org/politik-wirtschaft/israel/conflictsforum-drastische-warnungen-israelischer-sicherheitsfuehrer
seniora.org
Seniora.org - Conflictsforum: Drastische Warnungen israelischer Sicherheitsführer
Gegengewicht gegen Wertezerstörung, Orientierungslosigkeit, Jugendgewalt und vor allem den grassierenden Kriegswahnsinn
Wir Wollen Reden:
Seniora.org - Conflictsforum: Drastische Warnungen israelischer Sicherheitsführer https://seniora.org/politik-wirtschaft/israel/conflictsforum-drastische-warnungen-israelischer-sicherheitsfuehrer
" Drastische Warnungen israelischer Sicherheitsführer – „Strategisches Versagen“; „Strategische Fehler“; „Die Wiedereröffnung von Hormus ist militärisch illusorisch“ … „Der Zusammenbruch der IDF bedeutet den Zusammenbruch Israels“
Zusammenstellung des Conflicts Forum mit wichtigen und strategischen Perspektiven führender israelischer Kommentatoren (aus der hebräischen Presse übersetzt), 1. April 2026
„Angriff auf Kharg Island und South Pars“ – Netanjahu setzt Trump unter Druck für eine „kurze, aber wirkungsvolle Bodenoperation vor Verhandlungen und Waffenstillstand“ /
Der ehemalige hochrangige israelische Verteidigungsgeheimdienstmitarbeiter Danny Citrinowicz: „Strategische Fehler des Krieges“; „Die Umrisse eines möglichen Ausstiegsszenarios nehmen bereits Gestalt an“ /
„Israel wird keine Bodentruppen entsenden, unterstützt aber das US-Militär nachdrücklich, falls die Trump-Regierung einen Angriff beschließt.“
Der ehemalige IDF-Ombudsmann, General a. D. Yitzhak Brik: „Die bittere Wahrheit – die IDF zerfällt tatsächlich in sich selbst“; „Der Zusammenbruch der IDF ist der Zusammenbruch Israels“ /
Der ehemalige Leiter des Nationalen Sicherheitsrats, Giora Eiland, warnt vor „strategischen Fehlern“ – „Übermäßige Truppenpräsenz der israelischen Streitkräfte“; „Strategische Fehler im Libanon“ /
Alon Ben David: „Trump muss auf die harte Tour lernen, dass Iraner keine New Yorker Immobilienmogule sind, die unter Druck einknicken“ /
Ofer Shelah : Israel steuert auf den Rückweg in den Libanon-Sumpf zu, während ein neuer Plan für eine „Sicherheitszone“ Gestalt annimmt
[Diese Zusammenstellungen basieren auf Analysen und Kommentaren führender israelischer Politik-, Sicherheits- und Geheimdienstexperten in der hebräischen Presse – da hebräischsprachige Berichte oft einen anderen Einblick in den internen israelischen Diskurs bieten. Zur besseren Verständlichkeit wurden kleinere Bearbeitungen vorgenommen.]
... "
Zusammenstellung des Conflicts Forum mit wichtigen und strategischen Perspektiven führender israelischer Kommentatoren (aus der hebräischen Presse übersetzt), 1. April 2026
„Angriff auf Kharg Island und South Pars“ – Netanjahu setzt Trump unter Druck für eine „kurze, aber wirkungsvolle Bodenoperation vor Verhandlungen und Waffenstillstand“ /
Der ehemalige hochrangige israelische Verteidigungsgeheimdienstmitarbeiter Danny Citrinowicz: „Strategische Fehler des Krieges“; „Die Umrisse eines möglichen Ausstiegsszenarios nehmen bereits Gestalt an“ /
„Israel wird keine Bodentruppen entsenden, unterstützt aber das US-Militär nachdrücklich, falls die Trump-Regierung einen Angriff beschließt.“
Der ehemalige IDF-Ombudsmann, General a. D. Yitzhak Brik: „Die bittere Wahrheit – die IDF zerfällt tatsächlich in sich selbst“; „Der Zusammenbruch der IDF ist der Zusammenbruch Israels“ /
Der ehemalige Leiter des Nationalen Sicherheitsrats, Giora Eiland, warnt vor „strategischen Fehlern“ – „Übermäßige Truppenpräsenz der israelischen Streitkräfte“; „Strategische Fehler im Libanon“ /
Alon Ben David: „Trump muss auf die harte Tour lernen, dass Iraner keine New Yorker Immobilienmogule sind, die unter Druck einknicken“ /
Ofer Shelah : Israel steuert auf den Rückweg in den Libanon-Sumpf zu, während ein neuer Plan für eine „Sicherheitszone“ Gestalt annimmt
[Diese Zusammenstellungen basieren auf Analysen und Kommentaren führender israelischer Politik-, Sicherheits- und Geheimdienstexperten in der hebräischen Presse – da hebräischsprachige Berichte oft einen anderen Einblick in den internen israelischen Diskurs bieten. Zur besseren Verständlichkeit wurden kleinere Bearbeitungen vorgenommen.]
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Forwarded from Ortwin Rosner
𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲, 𝟮. 𝗔𝗽𝗿𝗶𝗹, 𝗷ä𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘄ü𝗿𝗳𝗲 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝘂𝘀𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗿𝗲𝗶𝘁𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗲, 𝘀𝗶𝗲 𝗵ä𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗮𝘀𝘀𝗮𝗸𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗕𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗭𝗶𝘃𝗶𝗹𝗯𝗲𝘃ö𝗹𝗸𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗴𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘄ü𝗿𝗳𝗲 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗻𝗮𝘁ü𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗼𝗹𝘁. Im Sinne des alten demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzips "et altera pars auditur" ("auch die andere Seite muss angehört werden") hier eine 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗿𝘂𝘀𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲:
Text der Russischen Botschaft in Deutschland zu Butscha.
🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Jahrestag der zynischen Inszenierung in Butscha
💬 Diese Woche sind es vier Jahre her, seit die blutige und zynische Inszenierung in Butscha von dem Selenskij-Regime und seinen westlichen Sponsoren organisiert wurde. Am 2. April 2022 beschuldigten ausländische Medien (in erster Linie britische) und dann auch die ukrainischen Behörden die russischen Soldaten, die die Stadt Butscha im Gebiet Kiew am 30. März 2022 verlassen hatten, „massive Gewaltaktionen gegen die Zivilbevölkerung dieser Stadt“ verübt zu haben.
💬 Der falsche Charakter dieser Inszenierung war von Anfang an offensichtlich. Denn solange sich die Streitkräfte der Russischen Föderation in Butscha befanden, wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung von ihnen nicht eingeschränkt, und die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert.
💬 Mehr noch: Die Einwohner nutzten ganz ungehindert Mobilfunk und Internet. Wenn, wie es sich das Kiewer Regime und die westliche Presse ausgedacht haben, auf den Straßen „ununterbrochen Hunderte Ukrainer getötet und in Kerkern gefoltert“ worden wären, dann hätte es zahlreiche Fotos und Videos, Belege und chronologische Dokumentationen geben müssen. Es gab jedoch in diesem Zeitraum keinerlei Beschwerden über das Vorgehen der russischen Militärangehörigen, was der Bürgermeister dieses Ortes, Anatolij Fedoruk, am Tag nach dem Abzug unserer Einheiten öffentlich bestätigte.
💬 Warum änderte Anatolij Fedoruk seine „Aussagen“ buchstäblich innerhalb eines Tages? Warum veröffentlichte er zunächst offen zugängliche Videos über den Abzug der russischen Streitkräfte aus der Stadt, ohne mit einem Wort die „Massenmorde“ zu erwähnen, berichtete davon, dass sich das normale Leben wieder einstelle, alles in gewohnten Bahnen verlaufe und alles in Ordnung sei, und erzählte erst danach herzzerreißende Geschichten über von russischen Militärangehörigen „zu Tode gequälte“ und „getötete“ Einwohner der Stadt?
💬 Die Antwort auf all dies ist bekannt. Als Anatolij Fedoruk seine Videos für die sozialen Netzwerke aufnahm, wusste er noch nicht, dass eine Inszenierung organisiert, die Leichen der Toten auf den Straßen von Butscha ausgelegt und die russischen Soldaten, die während ihres Aufenthalts im Gebiet Kiew 452 Tonnen humanitärer Hilfe zu den Anwohnern gebracht und an sie verteilt hatten, schamlos beschuldigt würden, diese Menschen angeblich getötet zu haben.
💬 Butscha ist eine schmutzige, zynische Fälschung, die nicht zum Symbol für „Verbrechen Russlands“ geworden ist, sondern für das, wozu der „kollektive Westen“ und das Kiewer Regime bereit sind, um an der Macht zu bleiben, den antirussischen Kurs aufrechtzuerhalten und ihre eigenen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen. In dieselbe Kategorie gehören auch die Verleumdungen über „Zehntausende von Russland entführten Kindern“, die Zerstörung einer Geburtsklinik und die Explosion des Dramentheaters in Mariupol sowie andere derartige Vorwürfe.
💬 Wir rufen erneut alle vernünftig denkenden Menschen dazu auf, nicht jenen blind zu glauben, die bereits wiederholt bei der Verbreitung von Lügen ertappt wurden, sondern sich ausschließlich auf Fakten und verlässliche Informationen zu stützen.
@RusBotschaft
#Ukraine #Butscha
🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en)
Text der Russischen Botschaft in Deutschland zu Butscha.
🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Jahrestag der zynischen Inszenierung in Butscha
💬 Diese Woche sind es vier Jahre her, seit die blutige und zynische Inszenierung in Butscha von dem Selenskij-Regime und seinen westlichen Sponsoren organisiert wurde. Am 2. April 2022 beschuldigten ausländische Medien (in erster Linie britische) und dann auch die ukrainischen Behörden die russischen Soldaten, die die Stadt Butscha im Gebiet Kiew am 30. März 2022 verlassen hatten, „massive Gewaltaktionen gegen die Zivilbevölkerung dieser Stadt“ verübt zu haben.
💬 Der falsche Charakter dieser Inszenierung war von Anfang an offensichtlich. Denn solange sich die Streitkräfte der Russischen Föderation in Butscha befanden, wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung von ihnen nicht eingeschränkt, und die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert.
💬 Mehr noch: Die Einwohner nutzten ganz ungehindert Mobilfunk und Internet. Wenn, wie es sich das Kiewer Regime und die westliche Presse ausgedacht haben, auf den Straßen „ununterbrochen Hunderte Ukrainer getötet und in Kerkern gefoltert“ worden wären, dann hätte es zahlreiche Fotos und Videos, Belege und chronologische Dokumentationen geben müssen. Es gab jedoch in diesem Zeitraum keinerlei Beschwerden über das Vorgehen der russischen Militärangehörigen, was der Bürgermeister dieses Ortes, Anatolij Fedoruk, am Tag nach dem Abzug unserer Einheiten öffentlich bestätigte.
💬 Warum änderte Anatolij Fedoruk seine „Aussagen“ buchstäblich innerhalb eines Tages? Warum veröffentlichte er zunächst offen zugängliche Videos über den Abzug der russischen Streitkräfte aus der Stadt, ohne mit einem Wort die „Massenmorde“ zu erwähnen, berichtete davon, dass sich das normale Leben wieder einstelle, alles in gewohnten Bahnen verlaufe und alles in Ordnung sei, und erzählte erst danach herzzerreißende Geschichten über von russischen Militärangehörigen „zu Tode gequälte“ und „getötete“ Einwohner der Stadt?
💬 Die Antwort auf all dies ist bekannt. Als Anatolij Fedoruk seine Videos für die sozialen Netzwerke aufnahm, wusste er noch nicht, dass eine Inszenierung organisiert, die Leichen der Toten auf den Straßen von Butscha ausgelegt und die russischen Soldaten, die während ihres Aufenthalts im Gebiet Kiew 452 Tonnen humanitärer Hilfe zu den Anwohnern gebracht und an sie verteilt hatten, schamlos beschuldigt würden, diese Menschen angeblich getötet zu haben.
💬 Butscha ist eine schmutzige, zynische Fälschung, die nicht zum Symbol für „Verbrechen Russlands“ geworden ist, sondern für das, wozu der „kollektive Westen“ und das Kiewer Regime bereit sind, um an der Macht zu bleiben, den antirussischen Kurs aufrechtzuerhalten und ihre eigenen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen. In dieselbe Kategorie gehören auch die Verleumdungen über „Zehntausende von Russland entführten Kindern“, die Zerstörung einer Geburtsklinik und die Explosion des Dramentheaters in Mariupol sowie andere derartige Vorwürfe.
💬 Wir rufen erneut alle vernünftig denkenden Menschen dazu auf, nicht jenen blind zu glauben, die bereits wiederholt bei der Verbreitung von Lügen ertappt wurden, sondern sich ausschließlich auf Fakten und verlässliche Informationen zu stützen.
@RusBotschaft
#Ukraine #Butscha
🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en)
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Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
Allmählich bewegt sich was. Die vor unseren Augen stattfindende endgültige Zerstörung des Internationalen Rechts erzeugt zunehmend Aufmerksamkeit und Kritik. Offensichtlich wird es doch so einigen Zeitgenossen in Medien, Politik und Wissenschaft allmählich mulmig, wohin die Welt abdriftet. Andere hingegen wollen den Kurs unbeeindruckt fortgesetzt wissen und kritisieren oder diffamieren gar die „Abweichler“. Von Alexander Neu.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=148619
https://www.nachdenkseiten.de/?p=148619
NachDenkSeiten
Rechtsnihilismus – wachsender Widerstand in Deutschland?
Allmählich bewegt sich was. Die vor unseren Augen stattfindende endgültige Zerstörung des Internationalen Rechts erzeugt zunehmend Aufmerksamkeit und Kritik. Offensichtlich wird es doch so einigen Zeitgenossen in Medien, Politik und Wissenschaft allmählich…
Diesel-Verknappung: Tanker kehren vor Europa um
Mehrere Dieseltanker aus den USA ändern mitten im Atlantik den Kurs. Ihre Ladung soll offenbar nicht nach Europa – an Bord sind rund 1,2 Millionen Barrel Diesel. So gerät der Dieselmarkt in Europa immer weiter unter Druck.
https://tkp.at/2026/03/31/diesel-verknappung-tanker-kehren-vor-europa-um/
Mehrere Dieseltanker aus den USA ändern mitten im Atlantik den Kurs. Ihre Ladung soll offenbar nicht nach Europa – an Bord sind rund 1,2 Millionen Barrel Diesel. So gerät der Dieselmarkt in Europa immer weiter unter Druck.
Aktuell wurden mehrere Tanker, die eigentlich nach Europa unterwegs waren, mitten auf der Strecke umgeleitet.
US-Tanker drehen nun einfach um und lassen Europa mit weniger Energie zurück.
Diesel ist unverzichtbar für Industrie, Logistik und Landwirtschaft. Ganz egal, was manche Klimaretter behaupten. Ohne Diesel wird es übel.
https://tkp.at/2026/03/31/diesel-verknappung-tanker-kehren-vor-europa-um/
tkp.at
Diesel-Verknappung: Tanker kehren vor Europa um
Mehrere Dieseltanker aus den USA ändern mitten im Atlantik den Kurs. Ihre Ladung soll offenbar nicht nach Europa – an Bord sind rund 1,2 [...]
Wir Wollen Reden:
Diesel-Verknappung: Tanker kehren vor Europa um Mehrere Dieseltanker aus den USA ändern mitten im Atlantik den Kurs. Ihre Ladung soll offenbar nicht nach Europa – an Bord sind rund 1,2 Millionen Barrel Diesel. So gerät der Dieselmarkt in Europa immer weiter…
" ... an Bord sind rund 1,2 Millionen Barrel Diesel. So gerät der Dieselmarkt in Europa immer weiter unter Druck.
Aktuell wurden mehrere Tanker, die eigentlich nach Europa unterwegs waren, mitten auf der Strecke umgeleitet. Betroffen sind die Schiffe Aliai, Minerva Vaso, Grand Ace6 und Elka Delphi. Das Grand Ace6 steuert nun Lomé in Togo an, die anderen bewegen sich südostwärts oder warten auf neue Order.
Bloomberg berichtet am Montag über die Tanker, die zusammen rund 1,2 Millionen Barrel Diesel-Treibstoff an Bord haben. Das sind fast 200 Millionen Liter Diesel. Zum Vergleich: Deutschland verbraucht täglich rund 120 Millionen Liter Diesel. Die Mengen, die diese vier Tanker transportieren, sind also keineswegs unerheblich.
Und es dürften nicht die ersten Tanker sein, die kurz vor Europa wenden. TKP hat bereits letzte Woche über Schiffe berichtet, die statt in Europa anzulegen vor der Küste warten. Es sind also nicht die ersten Schiffe, die vor Europa umkehren. Nun berichtet aber auch der Mainstream. Dabei geht es nicht um eine großangelegte Verschwörung, sondern um einfache Marktmechanismen, die Europas Markt noch stärker unter Druck setzen.
...
Denn einerseits bieten asiatische Käufer, die stark von der Straße von Hormuz abhängig sind, nun deutlich höhere Preise – was die Verkäufer dazu verleitet, Asien statt Europa anzusteuern. Andererseits kann man auf weiter steigende Preise wetten und die Tanker vorerst auf See lassen.
Es handelt sich also nicht um eine gezielte Energieblockade, die Europa trifft, sondern der „Markt“ (der freilich staatlich beeinflusst werden könnte) treibt die Verknappung in Europa voran. Spotpreise in Asien machen die Lieferungen dort attraktiver. Ähnliche Umleitungen betreffen auch LNG-Tanker aus den USA und Nigeria, die ursprünglich für Europa vorgesehen waren. Europa verliert so nicht nur Diesel, sondern auch Gasladungen an höher bietende Abnehmer in Asien. Hier dazu etwa Euronews.
...
Die Politik hat seit 2022 ihr Übriges dazu getan. Indem man die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas massiv reduziert hat, machte man sich vor allem von US-LNG abhängig. Mit russischen Anbietern hatte man jahrzehntelange Verträge – diese wurden gekündigt. US-Tanker drehen nun einfach um und lassen Europa mit weniger Energie zurück. So braucht es weder Hafensperren noch politische Sabotage – der Markt regelt das ganz von allein.
Es macht doch immer wieder viel Freude der unsichtbaren Hand des Marktes dabei zuzusehen, wie sie alles optimal verteilt. Oder etwa nicht?
A propos Abhängigkeit von Russland:
Die Transatlantiker und Russenfresser im EU Apparat und Parlament sowie in den deutschen Regierungen und Parlamenten haben keinesfalls die Abhängigkeit von russischen Gas und Erdöl massiv reduziert, sondern uns und allen anderen europäischen Ländern den Zugang zu günstigen russischen Energiequellen aus niederen Motiven (Macht- und Profitgier, Russenhass, Klima- und Energiewende Fanatismus) absichtlich zerstört.
Wir brauchen einen fundamentalen Politikwechsel in der Bundesrepublik und in der EU! Neue, wirklich gebildete, erfahrene und charakterstarke Politiker beiderlei Geschlechts braucht das Land und die EU. Schon seit vorgestern!
Tom 😉
Aktuell wurden mehrere Tanker, die eigentlich nach Europa unterwegs waren, mitten auf der Strecke umgeleitet. Betroffen sind die Schiffe Aliai, Minerva Vaso, Grand Ace6 und Elka Delphi. Das Grand Ace6 steuert nun Lomé in Togo an, die anderen bewegen sich südostwärts oder warten auf neue Order.
Bloomberg berichtet am Montag über die Tanker, die zusammen rund 1,2 Millionen Barrel Diesel-Treibstoff an Bord haben. Das sind fast 200 Millionen Liter Diesel. Zum Vergleich: Deutschland verbraucht täglich rund 120 Millionen Liter Diesel. Die Mengen, die diese vier Tanker transportieren, sind also keineswegs unerheblich.
Und es dürften nicht die ersten Tanker sein, die kurz vor Europa wenden. TKP hat bereits letzte Woche über Schiffe berichtet, die statt in Europa anzulegen vor der Küste warten. Es sind also nicht die ersten Schiffe, die vor Europa umkehren. Nun berichtet aber auch der Mainstream. Dabei geht es nicht um eine großangelegte Verschwörung, sondern um einfache Marktmechanismen, die Europas Markt noch stärker unter Druck setzen.
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Denn einerseits bieten asiatische Käufer, die stark von der Straße von Hormuz abhängig sind, nun deutlich höhere Preise – was die Verkäufer dazu verleitet, Asien statt Europa anzusteuern. Andererseits kann man auf weiter steigende Preise wetten und die Tanker vorerst auf See lassen.
Es handelt sich also nicht um eine gezielte Energieblockade, die Europa trifft, sondern der „Markt“ (der freilich staatlich beeinflusst werden könnte) treibt die Verknappung in Europa voran. Spotpreise in Asien machen die Lieferungen dort attraktiver. Ähnliche Umleitungen betreffen auch LNG-Tanker aus den USA und Nigeria, die ursprünglich für Europa vorgesehen waren. Europa verliert so nicht nur Diesel, sondern auch Gasladungen an höher bietende Abnehmer in Asien. Hier dazu etwa Euronews.
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Die Politik hat seit 2022 ihr Übriges dazu getan. Indem man die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas massiv reduziert hat, machte man sich vor allem von US-LNG abhängig. Mit russischen Anbietern hatte man jahrzehntelange Verträge – diese wurden gekündigt. US-Tanker drehen nun einfach um und lassen Europa mit weniger Energie zurück. So braucht es weder Hafensperren noch politische Sabotage – der Markt regelt das ganz von allein.
Es macht doch immer wieder viel Freude der unsichtbaren Hand des Marktes dabei zuzusehen, wie sie alles optimal verteilt. Oder etwa nicht?
A propos Abhängigkeit von Russland:
Die Transatlantiker und Russenfresser im EU Apparat und Parlament sowie in den deutschen Regierungen und Parlamenten haben keinesfalls die Abhängigkeit von russischen Gas und Erdöl massiv reduziert, sondern uns und allen anderen europäischen Ländern den Zugang zu günstigen russischen Energiequellen aus niederen Motiven (Macht- und Profitgier, Russenhass, Klima- und Energiewende Fanatismus) absichtlich zerstört.
Wir brauchen einen fundamentalen Politikwechsel in der Bundesrepublik und in der EU! Neue, wirklich gebildete, erfahrene und charakterstarke Politiker beiderlei Geschlechts braucht das Land und die EU. Schon seit vorgestern!
Tom 😉
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Ausweitung der Todesstrafe in Israel: Offener Brief an die Bundesregierung und an den Bundestag | Amnesty International
https://www.amnesty.de/aktuell/israel-todesstrafe-offener-brief
https://www.amnesty.de/aktuell/israel-todesstrafe-offener-brief
www.amnesty.de
Ausweitung der Todesstrafe in Israel: Offener Brief an die Bundesregierung und an den Bundestag
Die israelische Knesset verabschiedet aller Voraussicht heute, am 30. März 2026, das seit langem diskutierte Gesetz zur Ausweitung der Todesstrafe.
Forwarded from Grandmasters of Geopolitics
🚨🇮🇱 Israel’s external migration surge: Iron Dome failed, public trust broken
The Iron Dome was never just a defence system — it was Israel’s psychological contract with its citizens. When that contract shattered under Iran’s precision barrages, so too did the illusion of safety.
Official data now proves what panic had already made clear: between 2022 and 2026, nearly half a million Israelis have fled — not because they stopped loving their homeland, but because the sky no longer protects them.
The catastrophic failure of interception has transformed migration from a trickle into a tsunami, and after the Iran–US–Israel conflict in 2026, the state is facing its most existential crisis yet: citizens arriving as illegal asylum seekers on Greek beaches.
💥 Iron Dome: a myth pierced
Once celebrated with 90% success claims, the system was repeatedly overwhelmed. On 1 October 2024, Iran launched over 180 ballistic missiles; multiple breaches struck airbases and residential areas.
By 2026, reports confirm that Iran’s saturation tactics rendered the Dome partially blind, exposing Tel Aviv and Haifa to direct hits.
The result? Absolute panic and a collapse of public trust.
📊 The numbers don’t lie
• 2022: ~59,400 left (+44% vs. prior year)
• 2023: Record 82,800 left (post-7 October spike)
• 2024: ~79,000–82,700 left (50k in 8 months)
• 2025: ~69,000–70,000 left
• 2026: Projected >200,000 after Iran conflict
Source: Times of Israel
🌊 From citizens to asylum seekers
In 2026, up to 2 million Israelis are reported to have fled — many holding dual passports. Desperate families are arriving illegally on the shores of Cyprus and Greece, even attempting to buy private islands.
The same people who once defended the “Startup Nation” now arrive as refugees. That is not migration. That is a civilisation in retreat.
Chat | GG Movies channel | Boost us!
The Iron Dome was never just a defence system — it was Israel’s psychological contract with its citizens. When that contract shattered under Iran’s precision barrages, so too did the illusion of safety.
Official data now proves what panic had already made clear: between 2022 and 2026, nearly half a million Israelis have fled — not because they stopped loving their homeland, but because the sky no longer protects them.
The catastrophic failure of interception has transformed migration from a trickle into a tsunami, and after the Iran–US–Israel conflict in 2026, the state is facing its most existential crisis yet: citizens arriving as illegal asylum seekers on Greek beaches.
💥 Iron Dome: a myth pierced
Once celebrated with 90% success claims, the system was repeatedly overwhelmed. On 1 October 2024, Iran launched over 180 ballistic missiles; multiple breaches struck airbases and residential areas.
By 2026, reports confirm that Iran’s saturation tactics rendered the Dome partially blind, exposing Tel Aviv and Haifa to direct hits.
The result? Absolute panic and a collapse of public trust.
📊 The numbers don’t lie
• 2022: ~59,400 left (+44% vs. prior year)
• 2023: Record 82,800 left (post-7 October spike)
• 2024: ~79,000–82,700 left (50k in 8 months)
• 2025: ~69,000–70,000 left
• 2026: Projected >200,000 after Iran conflict
Source: Times of Israel
🌊 From citizens to asylum seekers
In 2026, up to 2 million Israelis are reported to have fled — many holding dual passports. Desperate families are arriving illegally on the shores of Cyprus and Greece, even attempting to buy private islands.
The same people who once defended the “Startup Nation” now arrive as refugees. That is not migration. That is a civilisation in retreat.
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Forwarded from Susan Bonath
Susan Bonath
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Es gibt den Einwand, die Gedenkstätte sei auch Trauerstätte, wie ein Friedhof und deshalb seien politische Stellungnahmen dort unangebracht.
Diesen Einwand teile ich nicht. Wer um die Ermordeten von Buchenwald trauert handelt, ob er will oder nicht, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht, immer auch politisch.
Ich halte es für richtig und wichtig auch die jetzt, in Echtzeit ermordeten Opfer von Völkermord und organisierter Barbarei einzubeziehen. Das kann durch geeignete, der Bedeutung des Ortes und der dort verübten Verbrechen angemessene Gestaltung ganz sicher würdevoll und im besten Sinne menschlich umgesetzt werden. Tom
Diesen Einwand teile ich nicht. Wer um die Ermordeten von Buchenwald trauert handelt, ob er will oder nicht, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht, immer auch politisch.
Ich halte es für richtig und wichtig auch die jetzt, in Echtzeit ermordeten Opfer von Völkermord und organisierter Barbarei einzubeziehen. Das kann durch geeignete, der Bedeutung des Ortes und der dort verübten Verbrechen angemessene Gestaltung ganz sicher würdevoll und im besten Sinne menschlich umgesetzt werden. Tom