Wir Wollen Reden:
Ruth Firmenich über die rechtswidrigen Sanktionen der EU gegen Jacques B... https://youtube.com/watch?v=_28gep2TLho&si=LRDsHAlxUzYJlEqD
" ...
Ruth Firmenich sitzt für das Bündnis Sahra Wagenknecht als fraktionslose Abgeordnete im Europäischen Parlament.
Sie kämpft gegen die rechtswidrigen Sanktionen der EU, mit denen Jacques Baud und 58 weitere Personen belegt worden sind – Menschen, deren Analysen, Texte und Recherchen nicht in das offizielle Narrativ passen.
In diesem Gespräch spricht sie über den Angriff auf Meinungs- und Pressefreiheit, über das Ende des Rechtsstaates in Europa und über die Furcht der politischen Eliten vor abweichenden Stimmen.
Es geht um Demokratie, Zensur, Macht – und um den Mut, sich nicht zu beugen.
Link zu Open Petiton: https://www.openpetiti...
Kapitel:
0:00 – Einleitung
16:38 – Schritte zur Unterstützung Betroffener
24:32 – Politische Maßnahmen und öffentliche Kampagne
..."
Ruth Firmenich sitzt für das Bündnis Sahra Wagenknecht als fraktionslose Abgeordnete im Europäischen Parlament.
Sie kämpft gegen die rechtswidrigen Sanktionen der EU, mit denen Jacques Baud und 58 weitere Personen belegt worden sind – Menschen, deren Analysen, Texte und Recherchen nicht in das offizielle Narrativ passen.
In diesem Gespräch spricht sie über den Angriff auf Meinungs- und Pressefreiheit, über das Ende des Rechtsstaates in Europa und über die Furcht der politischen Eliten vor abweichenden Stimmen.
Es geht um Demokratie, Zensur, Macht – und um den Mut, sich nicht zu beugen.
Link zu Open Petiton: https://www.openpetiti...
Kapitel:
0:00 – Einleitung
16:38 – Schritte zur Unterstützung Betroffener
24:32 – Politische Maßnahmen und öffentliche Kampagne
..."
Die Sanktionierung von publizierenden Einzelpersonen ist eine absolute Schande für Europa! - GlobalBridge
https://globalbridge.ch/die-sanktionierung-von-publizierenden-einzelpersonen-ist-eine-absolute-schande-fuer-europa/
https://globalbridge.ch/die-sanktionierung-von-publizierenden-einzelpersonen-ist-eine-absolute-schande-fuer-europa/
GlobalBridge
Die Sanktionierung von publizierenden Einzelpersonen ist eine absolute Schande für Europa! - GlobalBridge
(Red.) Die Sanktionierung von Einzelpersonen, die journalistisch und/oder politisch tätig sind, und die in oder auch außerhalb der EU leben, ist konkret die beabsichtigte Abschaffung der Meinungsfreiheit – und sie ist eine absolute Schande für Europa und…
Wir Wollen Reden:
Die Sanktionierung von publizierenden Einzelpersonen ist eine absolute Schande für Europa! - GlobalBridge https://globalbridge.ch/die-sanktionierung-von-publizierenden-einzelpersonen-ist-eine-absolute-schande-fuer-europa/
" ... und sie ist eine absolute Schande für Europa und ein klares Indiz für Europas kulturellen Untergang. Wir publizieren hier zuerst einen Artikel von RT/DE darüber, was die Sanktionierung für die betroffenen Menschen bedeutet, und anschließend einen Artikel von Fyodor A. Lukyanov, dem Chefredakteur der russischen Zeitschrift «Russia in Global Affairs», der gleichzeitig mit dem Schweizer Jacques Baud von der EU sanktioniert wurde. Der Leser kann dann selber entscheiden, ob es gerechtfertigt ist, den Schreiber eines solchen Artikels zu sanktionieren. (cm)
RT/DE: Bürokratische Todesstrafe: Wer EU-Sanktionierten hilft, muss mit jahrelanger Haft rechnen
«Keine Nahrung, keine Unterkunft, kein Arzt, kein Anwalt: Der Bundestag hat in aller Stille ein Gesetz beschlossen, das alle mit hohen Geld- und Gefängnisstrafen bedroht, die von der EU sanktionierten Mitbürgern helfen. Ein deutscher Betroffener kann derweil nicht mal Essen für seine Kinder kaufen.
Von Alexandra Nollok
Will der deutsche Journalist Hüseyin Droĝru überleben, muss er sich illegal helfen lassen: mit Nahrung, medizinischer Versorgung, Unterkunft und allem, was man benötigt. Denn seit Mai 2025 listet ihn die EU in ihrem 17. Russland-Sanktionspaket als „prorussischen Desinformanten„. Dabei hat er nicht einmal über den Krieg in der Ukraine berichtet. Nun sitzt der, anders als von der EU behauptet, ausschließlich deutsche Staatsbürger samt Frau und drei kleinen Kindern, darunter Zwillinge im Säuglingsalter, mittellos in Berlin.
Seit zwei Wochen verweigern ihm der deutsche Staat und seine Bank sogar den Zugang zum absoluten Existenzminimum. Er könne seine Kinder seither „nicht mit dem Nötigsten wie Nahrung versorgen„, schrieb er kürzlich auf X. Die Weigerung liege wohl vor allem daran, dass es kein Gesetz gibt, das den Umgang mit Sanktionierten im eigenen Land regelt. Denn die EU-Repressionen laufen unter dem Label „außenpolitische Maßnahme“, was eigene Staatsbürger eigentlich ausschließt. Statt dies zu regeln, um den Tod Betroffener zu verhindern, hat der Bundestag jetzt die Repressionen gegen Unterstützer verschärft: Wer Droĝru hilft, dem drohen fünf bis zehn Jahre Haft.
Jede Hilfe verboten
Das „Gesetz zur Anpassung von Straftatbeständen und Sanktionen bei Verstößen gegen restriktive Maßnahmen der Europäischen Union“ hat der Bundestag bereits vergangene Woche verabschiedet. In den Leitmedien kam das allerdings nicht vor, nur einige kleinere Publikationen wie das ND berichteten darüber.
Die fehlende Berichterstattung könnte unter anderem (aber nicht nur) daran liegen, dass der Bundestag den Vorstoß als bloße „Anpassung an EU-Mindeststandards für die Strafverfolgung von Sanktionsverstößen“ vermarktet. Bisher waren Unternehmen, die Sanktionen umgingen, oft mit Ordnungswidrigkeitsverfahren und entsprechenden Geldbußen konfrontiert, die zwischen 133.000 und 37,5 Millionen Euro variierten, wie es heißt. Das neue Gesetz definiere dies nun als Straftat mit Geldstrafen zwischen ein bis fünf Prozent des Jahresumsatzes oder konkret zwischen acht und 40 Millionen Euro.
Was wie ein gewöhnlicher, demokratischer Rechtsrahmen klingt, vom Bundestag verharmlosend „Harmonisierung“ (mit dem EU-Recht) genannt, kann allerdings auch jede Privatperson treffen, die einem Betroffenen hilft. Das erfährt man im Gesetzentwurf: Danach sind Verträge aller Art mit Sanktionierten, außerdem Honorare, Spenden, Zuwendungen mit Geld, Bedarfsgütern oder Dienstleistungen an Betroffene wie Droĝru strafbar. Wer dagegen verstößt, muss damit rechnen, für bis zu fünf Jahre im Gefängnis zu landen, in „besonders schweren Fällen“ bis zu zehn Jahre.
Bürokratische Todesstrafe
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RT/DE: Bürokratische Todesstrafe: Wer EU-Sanktionierten hilft, muss mit jahrelanger Haft rechnen
«Keine Nahrung, keine Unterkunft, kein Arzt, kein Anwalt: Der Bundestag hat in aller Stille ein Gesetz beschlossen, das alle mit hohen Geld- und Gefängnisstrafen bedroht, die von der EU sanktionierten Mitbürgern helfen. Ein deutscher Betroffener kann derweil nicht mal Essen für seine Kinder kaufen.
Von Alexandra Nollok
Will der deutsche Journalist Hüseyin Droĝru überleben, muss er sich illegal helfen lassen: mit Nahrung, medizinischer Versorgung, Unterkunft und allem, was man benötigt. Denn seit Mai 2025 listet ihn die EU in ihrem 17. Russland-Sanktionspaket als „prorussischen Desinformanten„. Dabei hat er nicht einmal über den Krieg in der Ukraine berichtet. Nun sitzt der, anders als von der EU behauptet, ausschließlich deutsche Staatsbürger samt Frau und drei kleinen Kindern, darunter Zwillinge im Säuglingsalter, mittellos in Berlin.
Seit zwei Wochen verweigern ihm der deutsche Staat und seine Bank sogar den Zugang zum absoluten Existenzminimum. Er könne seine Kinder seither „nicht mit dem Nötigsten wie Nahrung versorgen„, schrieb er kürzlich auf X. Die Weigerung liege wohl vor allem daran, dass es kein Gesetz gibt, das den Umgang mit Sanktionierten im eigenen Land regelt. Denn die EU-Repressionen laufen unter dem Label „außenpolitische Maßnahme“, was eigene Staatsbürger eigentlich ausschließt. Statt dies zu regeln, um den Tod Betroffener zu verhindern, hat der Bundestag jetzt die Repressionen gegen Unterstützer verschärft: Wer Droĝru hilft, dem drohen fünf bis zehn Jahre Haft.
Jede Hilfe verboten
Das „Gesetz zur Anpassung von Straftatbeständen und Sanktionen bei Verstößen gegen restriktive Maßnahmen der Europäischen Union“ hat der Bundestag bereits vergangene Woche verabschiedet. In den Leitmedien kam das allerdings nicht vor, nur einige kleinere Publikationen wie das ND berichteten darüber.
Die fehlende Berichterstattung könnte unter anderem (aber nicht nur) daran liegen, dass der Bundestag den Vorstoß als bloße „Anpassung an EU-Mindeststandards für die Strafverfolgung von Sanktionsverstößen“ vermarktet. Bisher waren Unternehmen, die Sanktionen umgingen, oft mit Ordnungswidrigkeitsverfahren und entsprechenden Geldbußen konfrontiert, die zwischen 133.000 und 37,5 Millionen Euro variierten, wie es heißt. Das neue Gesetz definiere dies nun als Straftat mit Geldstrafen zwischen ein bis fünf Prozent des Jahresumsatzes oder konkret zwischen acht und 40 Millionen Euro.
Was wie ein gewöhnlicher, demokratischer Rechtsrahmen klingt, vom Bundestag verharmlosend „Harmonisierung“ (mit dem EU-Recht) genannt, kann allerdings auch jede Privatperson treffen, die einem Betroffenen hilft. Das erfährt man im Gesetzentwurf: Danach sind Verträge aller Art mit Sanktionierten, außerdem Honorare, Spenden, Zuwendungen mit Geld, Bedarfsgütern oder Dienstleistungen an Betroffene wie Droĝru strafbar. Wer dagegen verstößt, muss damit rechnen, für bis zu fünf Jahre im Gefängnis zu landen, in „besonders schweren Fällen“ bis zu zehn Jahre.
Bürokratische Todesstrafe
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Forwarded from Occupied News - Nachrichten aus Palästina
Über 71,000 Tote: Israels Armee gibt Gazas Gesundheitsministerium recht
Erstmals erkennt die israelische Armee an, dass die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlichten Opferzahlen im Wesentlichen korrekt sind. Damit bestätigt Israel eine Zahl, die es zuvor immer bestritten hatte – obwohl sie regelmäßig von den Vereinten Nationen, internationalen Hilfsorganisationen und Forschungseinrichtungen bestätigt und genutzt wurde.
Laut dem Gesundheitsministerium umfasst die Zahl über 71.667 Menschen, die direkt durch israelische Militärangriffe ums Leben gekommen sind. Mehr als 90 % der Opfer sind namentlich registriert, inklusive Identifikationsnummern.
Unabhängige Studien gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer sogar noch höher liegen könnte, da viele Menschen weiterhin unter Trümmern vermisst werden oder an indirekten Kriegsfolgen wie Hunger, fehlender medizinischer Versorgung oder Krankheiten sterben. Auch zu diesem Thema haben sich die deutschen Medienhäuser und deutsche Politiker überwiegend auf die Seite Israels gestellt.
Den vollständigen Artikel mit allen Details und Hintergründen lest ihr hier 👇🏽
https://occupiednews.com/ueber-71000-tote-israels-armee-gibt-gazas-gesundheitsministerium-recht/
Erstmals erkennt die israelische Armee an, dass die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlichten Opferzahlen im Wesentlichen korrekt sind. Damit bestätigt Israel eine Zahl, die es zuvor immer bestritten hatte – obwohl sie regelmäßig von den Vereinten Nationen, internationalen Hilfsorganisationen und Forschungseinrichtungen bestätigt und genutzt wurde.
Laut dem Gesundheitsministerium umfasst die Zahl über 71.667 Menschen, die direkt durch israelische Militärangriffe ums Leben gekommen sind. Mehr als 90 % der Opfer sind namentlich registriert, inklusive Identifikationsnummern.
Unabhängige Studien gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer sogar noch höher liegen könnte, da viele Menschen weiterhin unter Trümmern vermisst werden oder an indirekten Kriegsfolgen wie Hunger, fehlender medizinischer Versorgung oder Krankheiten sterben. Auch zu diesem Thema haben sich die deutschen Medienhäuser und deutsche Politiker überwiegend auf die Seite Israels gestellt.
Den vollständigen Artikel mit allen Details und Hintergründen lest ihr hier 👇🏽
https://occupiednews.com/ueber-71000-tote-israels-armee-gibt-gazas-gesundheitsministerium-recht/
Occupied News
Israels Armee gibt Gazas Gesundheitsministerium recht| Occupied News
Israel hatte sich bisher geweigert, die Zahlen des Gesundheitsministeriums zu akzeptieren.
😭2
Forwarded from Aya Velázquez
Marco Bülow ist tot. Er war ein guter, aufrechter Mann mit einem hohen Streben nach Gerechtigkeit. Nach seinem Wechsel von der SPD zur PARTEI war er zeitweilig der erste und einzige „Partei“-Abgeordnete im deutschen Bundestag.
Seine Bücher „Wir Abnicker“, „Lobbyland“ und „Korrumpiert“ gaben tiefe Einblicke in antidemokratische Praktiken in der deutschen Politik, gegen die er zeitlebens kämpfte.
Nun starb er mit nur 54 Jahren nach einer längeren, schweren Erkrankung.
Rest in Power, Marco Bülow. 🕯️
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/marco-buelow-gestorben-100.html
t.me/ayawasgeht
Seine Bücher „Wir Abnicker“, „Lobbyland“ und „Korrumpiert“ gaben tiefe Einblicke in antidemokratische Praktiken in der deutschen Politik, gegen die er zeitlebens kämpfte.
Nun starb er mit nur 54 Jahren nach einer längeren, schweren Erkrankung.
Rest in Power, Marco Bülow. 🕯️
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/marco-buelow-gestorben-100.html
t.me/ayawasgeht
www1.wdr.de
Dortmunder Ex-Bundestagsabgeordneter Marco Bülow stirbt mit 54 Jahren
Der langjährige Dortmunder Bundestagsabgeordnete Marco Bülow ist tot. Das hat der WDR aus SPD-Kreisen erfahren.
😢1
Forwarded from Aya Velázquez
Vor einem Monat war er noch in diesem Gespräch bei Manova:
https://youtu.be/cGwgkWY13yM?si=5Cs8szISrPqpjF2-
t.me/ayawasgeht
https://youtu.be/cGwgkWY13yM?si=5Cs8szISrPqpjF2-
t.me/ayawasgeht
YouTube
Dämmerstunde eines Systems | Marco Bülow, Ulrike Guérot, Michael Sailer, im MANOVA-Gespräch
Im Manova-Gespräch versucht Walter van Rossum zusammen mit dem Ex-Abgeordneten @MarcoBuelow-Lobbyland, der Politologin @UlrikeGuérot-Official und dem Autor @michaelsailer01 die Ereignisflut von 2025 zu greifen und einen Ausblick in das kommende Jahr zu wagen.…
❤1
Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
mRNA als Biowaffe? Arizona zündet die nächste Debatte
Arizona bringt ein Gesetz ein, das mRNA-Injektionen als biologische Waffen, Massenvernichtungsmittel und terroristische Akte einstuft. Nicht als Kommentar, sondern als Strafrecht: Herstellung, Besitz und Verteilung sollen schwere Verbrechen sein.
Das betrifft ausdrücklich auch die COVID-Impfstoffe und selbstreplizierende mRNA-Technologien. Ob das Gesetz durchkommt, ist fast nebensächlich. Entscheidend ist, dass es eingebracht wird.
Damit wird erstmals auf parlamentarischer Ebene das medizinische Heilsversprechen frontal infrage gestellt.
Was jahrelang als „alternativlos“ galt, landet nun im Kapitel Strafrecht. Die eigentliche Zeitenwende findet offenbar nicht in Genf oder Bern statt, auch nicht in Berlin, sondern in den US-Bundesstaaten.
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Hier gibt es mehr Infos:
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Arizona bringt ein Gesetz ein, das mRNA-Injektionen als biologische Waffen, Massenvernichtungsmittel und terroristische Akte einstuft. Nicht als Kommentar, sondern als Strafrecht: Herstellung, Besitz und Verteilung sollen schwere Verbrechen sein.
Das betrifft ausdrücklich auch die COVID-Impfstoffe und selbstreplizierende mRNA-Technologien. Ob das Gesetz durchkommt, ist fast nebensächlich. Entscheidend ist, dass es eingebracht wird.
Damit wird erstmals auf parlamentarischer Ebene das medizinische Heilsversprechen frontal infrage gestellt.
Was jahrelang als „alternativlos“ galt, landet nun im Kapitel Strafrecht. Die eigentliche Zeitenwende findet offenbar nicht in Genf oder Bern statt, auch nicht in Berlin, sondern in den US-Bundesstaaten.
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Forwarded from Macht Frieden!
Media is too big
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Eine Brandmauer mitten durch den Frieden
Der unten verlinkte Text dient dazu, die Situation um die Friedensbewegun(en) in München noch einmal grob wiederzugeben, da die aktuellen Vorkommnisse rund um die bevorstehenden Proteste gegen die „Sicherheitskonferenz“ in München erhebliche Fragen aufwarfen.
Die Koordinatorin von „Macht Frieden!“, Dr. Mona Aranea, hatte versucht, in einem Video die Entwicklung innerhalb der Friedensbewegung in München in den letzten Jahren darzustellen. Dies führte jedoch gerade von BSW-Seite, von denen zwei Redner nach anfänglicher Zusage und darauf folgendem Druck abgesagt hatten, zum Teil zu ungläubigen Reaktionen, weshalb das Geschehen noch einmal von Jürgen Müller textlich nachgeschoben wird.
https://macht-frieden.org/eine-brandmauer-mitten-durch-den-frieden/
Dies soll nicht verhärten. Vielmehr hoffen wir nach all den Jahren auf ein Einsehen und Einlenken. Der Frieden braucht vereinte Kräfte, keine Spaltung. Unsere Hand bleibt ausgestreckt wie Pascal Schmidt dies beispielsweise auf der Demo 2024 kundtat (siehe Video).
@machtfrieden
www.Macht-Frieden.org
#muc1402
#machtfrieden
#siko2026
Der unten verlinkte Text dient dazu, die Situation um die Friedensbewegun(en) in München noch einmal grob wiederzugeben, da die aktuellen Vorkommnisse rund um die bevorstehenden Proteste gegen die „Sicherheitskonferenz“ in München erhebliche Fragen aufwarfen.
Die Koordinatorin von „Macht Frieden!“, Dr. Mona Aranea, hatte versucht, in einem Video die Entwicklung innerhalb der Friedensbewegung in München in den letzten Jahren darzustellen. Dies führte jedoch gerade von BSW-Seite, von denen zwei Redner nach anfänglicher Zusage und darauf folgendem Druck abgesagt hatten, zum Teil zu ungläubigen Reaktionen, weshalb das Geschehen noch einmal von Jürgen Müller textlich nachgeschoben wird.
https://macht-frieden.org/eine-brandmauer-mitten-durch-den-frieden/
Dies soll nicht verhärten. Vielmehr hoffen wir nach all den Jahren auf ein Einsehen und Einlenken. Der Frieden braucht vereinte Kräfte, keine Spaltung. Unsere Hand bleibt ausgestreckt wie Pascal Schmidt dies beispielsweise auf der Demo 2024 kundtat (siehe Video).
@machtfrieden
www.Macht-Frieden.org
#muc1402
#machtfrieden
#siko2026
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Forwarded from o lefkos pyrgos
Caitlin Johnstone heute auf X:
(automatische Übersetzung)
Ich weiß heute nicht, was ich sagen soll. Wir werden von gewalttätigen Monstern regiert.
Die USA bereiten sich auf einen Krieg mit dem Iran vor.
Sie wollen Kuba den Todesstoß versetzen.
Die neueste Ladung Epstein-E-Mails sieht entsetzlich aus.
In den USA gibt es zahlreiche Proteste, weil die Einwanderungsbehörde ICE immer wieder Menschen tötet.
Während sich Australien auf den längeren Besuch seines Präsidenten vorbereitet, massakriert Israel weiterhin Zivilisten im Gazastreifen.
Reuters hat bestätigt, dass Biden-Mitarbeiter aktiv die Verbreitung interner USAID-Berichte behindert haben, wonach Gaza Anfang 2024 in eine alptraumhafte Hölle verwandelt werden würde.
Es gibt so viel Grausamkeit. So viel Missbrauch.
Man sollte meinen, all diese Beweise dafür, dass wir von geisteskranken Psychopathen regiert werden, würden uns gegen sie vereinen, aber das tun sie nicht. Die Bevölkerung ist wütender und verbitterter denn je.
Der politische Diskurs ist so vergiftet wie nie zuvor. Trump-Anhänger stellen sich hinter den amtierenden Machthaber und verteidigen mit aller Kraft den Status quo, die Kriegstreiberei und die Tyrannei. Politische Diskussionen in den sozialen Medien fühlen sich heutzutage an wie ein Gang durch einen emotionalen Hochofen.
Sie haben es so geschickt geschafft, uns zu spalten und zu unterwerfen. Es ist wirklich unglaublich, wie gut sie darin sind. Es wäre beeindruckend, wenn es nicht so bösartig und zerstörerisch wäre.
Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, nicht mehr im Takt zu sein. Normalerweise reite ich quasi auf der Welle des politischen Dissidentenbewusstseins und kann Einblicke und Informationen darüber geben, was uns als Kollektiv bevorsteht. Aber in letzter Zeit war alles so chaotisch und hektisch, dass es sich anfühlt, als würde man versuchen, einen wilden Stier zu reiten. Ich weiß nicht, ob das außer mir irgendjemandem einleuchtet, aber so fühlt es sich an.
Ich habe dem im Moment nichts hinzuzufügen. Ich versuche, jeden Tag etwas zu schreiben, aber heute fällt mir nur ein schwaches „Es gibt so viel Grausamkeit, und es tut weh“ ein.
Das tut verdammt weh, Mann.
(automatische Übersetzung)
Ich weiß heute nicht, was ich sagen soll. Wir werden von gewalttätigen Monstern regiert.
Die USA bereiten sich auf einen Krieg mit dem Iran vor.
Sie wollen Kuba den Todesstoß versetzen.
Die neueste Ladung Epstein-E-Mails sieht entsetzlich aus.
In den USA gibt es zahlreiche Proteste, weil die Einwanderungsbehörde ICE immer wieder Menschen tötet.
Während sich Australien auf den längeren Besuch seines Präsidenten vorbereitet, massakriert Israel weiterhin Zivilisten im Gazastreifen.
Reuters hat bestätigt, dass Biden-Mitarbeiter aktiv die Verbreitung interner USAID-Berichte behindert haben, wonach Gaza Anfang 2024 in eine alptraumhafte Hölle verwandelt werden würde.
Es gibt so viel Grausamkeit. So viel Missbrauch.
Man sollte meinen, all diese Beweise dafür, dass wir von geisteskranken Psychopathen regiert werden, würden uns gegen sie vereinen, aber das tun sie nicht. Die Bevölkerung ist wütender und verbitterter denn je.
Der politische Diskurs ist so vergiftet wie nie zuvor. Trump-Anhänger stellen sich hinter den amtierenden Machthaber und verteidigen mit aller Kraft den Status quo, die Kriegstreiberei und die Tyrannei. Politische Diskussionen in den sozialen Medien fühlen sich heutzutage an wie ein Gang durch einen emotionalen Hochofen.
Sie haben es so geschickt geschafft, uns zu spalten und zu unterwerfen. Es ist wirklich unglaublich, wie gut sie darin sind. Es wäre beeindruckend, wenn es nicht so bösartig und zerstörerisch wäre.
Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, nicht mehr im Takt zu sein. Normalerweise reite ich quasi auf der Welle des politischen Dissidentenbewusstseins und kann Einblicke und Informationen darüber geben, was uns als Kollektiv bevorsteht. Aber in letzter Zeit war alles so chaotisch und hektisch, dass es sich anfühlt, als würde man versuchen, einen wilden Stier zu reiten. Ich weiß nicht, ob das außer mir irgendjemandem einleuchtet, aber so fühlt es sich an.
Ich habe dem im Moment nichts hinzuzufügen. Ich versuche, jeden Tag etwas zu schreiben, aber heute fällt mir nur ein schwaches „Es gibt so viel Grausamkeit, und es tut weh“ ein.
Das tut verdammt weh, Mann.
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PLATZ! Der Freiheit
Am kommenden Samstag hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet: Die versierten und geübten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden mit ihren Geschichten und Liedern, und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.
franz-esser.de
sailersblog.de
Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.
Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V. und WIR WOLLEN REDEN:
Am kommenden Samstag hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet: Die versierten und geübten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden mit ihren Geschichten und Liedern, und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.
franz-esser.de
sailersblog.de
Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.
Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V. und WIR WOLLEN REDEN:
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Forwarded from Wir Wollen Reden:
Liebe Freunde und Mitstreiter,
wir laden euch herzlich zum ersten Plenum im Jahr 2026ein.
Dienstag den 3. Februar 2026
Treffen ab 18:00 Uhr, Plenum ab 19:00 Uhr
Saalbau West, Wandererstraße 47
Wir wollen reden:
So ausführlich wie nötig und so konstruktiv wie möglich - über Fragen die uns bewegen.
Wie immer berichten wir von Aktionen und wollen gemeinsam neue Ideen besprechen.
Wir freuen uns auf einen schönen, lebendigen Abend mit euch.
Anke, Cherima, Markus & Tom
wir laden euch herzlich zum ersten Plenum im Jahr 2026ein.
Dienstag den 3. Februar 2026
Treffen ab 18:00 Uhr, Plenum ab 19:00 Uhr
Saalbau West, Wandererstraße 47
Wir wollen reden:
So ausführlich wie nötig und so konstruktiv wie möglich - über Fragen die uns bewegen.
Wie immer berichten wir von Aktionen und wollen gemeinsam neue Ideen besprechen.
Wir freuen uns auf einen schönen, lebendigen Abend mit euch.
Anke, Cherima, Markus & Tom
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Wir Wollen Reden:
https://nie-wieder-krieg.org/2026/01/17/zur-strategie-der-friedensbewegung-2026/
" ...
Lage und Herausforderungen in Deutschland
Deutschland will im Zuge der Aufrüstungsorgie zur größten konventionellen Militärmacht der EU und der europäischen NATO-Staaten werden und bietet sich als Aufmarschgebiet und Drehscheibe für NATO-Truppen im Spannungs- und Kriegsfall an. Das Ziel, Russland in ein kostspieliges Wettrüsten zu zwingen, um es zu ruinieren und einen Regime-Wechsel zu erzwingen, ist programmiert. Deutschland strebt hierfür die Rolle einer Führungsmacht an. Eine allumfassende Aufrüstung, welche die Aktivierung der Wehrpflicht ansteuert, den Weltraum militarisiert, den großspurigen Aufbau einer Panzer- und Drohnenflotte einschließt und eine dreifach stärkere Marine und ein fünffach stärkeres Heer im Vergleich zur Zeit vor dem Ukrainekrieg schafft, ist das Ziel.
Von strategischer Bedeutung gegenüber Russland ist das Streben nach präzisen Mittelstreckenraketen, seien es US-amerikanische, die im Sommer nach Deutschland kommen sollen, seien es in Europa zu entwickelnde Mittelstreckenwaffen oder seien es in den USA gekaufte Tomahawk-Marschflugkörper, die 2029 auf Schiffen und an Land stationiert werden sollen. Von interessierten Kreisen wird der Ruf nach einer „deutschen Bombe“ immer lauter. Deutschland macht sich so mutwillig zum Objekt russischer Gegenschläge. Eingedenk der Tatsache, dass es sich bei Russland um eine Atommacht handelt, die in ihre Nuklear-Doktrin die Schwelle für den Einsatz ihrer Nuklearkräfte so weit gesenkt hat, dass dieser bereits für den Fall einer existenziellen Bedrohung allein durch konventionelle Waffen ermöglicht wird, schlägt der NATO-Aufrüstungskurs einen konfrontativen Weg ein, der den Atomkrieg herausfordert. Dieser Kurs wird maßgeblich von Berlin mitbestimmt.
Für ihre Ziele will die Machtelite in Deutschland und der EU die Hochrüstung, Militarisierung und Kriegsvorbereitung vorantreiben. Die „Konversion pervers“ zum Ausbau der Rüstungsproduktion ist keine Lösung für die wirtschaftliche Stagnation und die Krise der Industrie, sondern pure Ressourcenverschwendung. Zur Finanzierung und um die sozialpolitischen und ökonomischen Herausforderungen im Sinne des Kapitals zu bewältigen, werden die Regierung und die sie dabei unterstützenden Parteien, getrieben durch einen ideologischen Klassenkampf von oben (also des Kapitals und neoliberaler Kräfte in Medien und Wissenschaft), ihre Angriffe gegen die sozialen Errungenschaften der Lohnabhängigen fortsetzen und verstärken. Das wird zur Demontage des Sozialstaats und zur weiteren Schwächung der Gewerkschaften führen. Oppositionskräfte gegen diese Politik werden zunehmend politisch angegriffen und immer massiveren Repressionen ausgesetzt.
Die Hauptaufgabe der Friedensbewegung ist es, alle Kräfte im Lande und in Europa zu sammeln, die sich der Aufrüstung Deutschlands und Europas entgegenstellen und den Weg der vertraglichen Lösungen von Kriegen und Konflikten zwischen Russland und den anderen europäischen Staaten auf der Basis von Abrüstung und vertraulicher Zusammenarbeit propagieren. Die Zukunft Europas liegt in einer Sicherheits- und Friedensordnung, die auf dem Prinzip der gleichen Sicherheit für alle beruht.
...
Aufgaben konkret
Die Forderungen der FB richten sich vor allem an die Regierung und Parlamente im eigenen Land und im eigenen internationalen „Lager“ (Deutschland, EU NATO).
Um möglichst viele Menschen zu erreichen und einzubeziehen, ist es sinnvoll, sich bei Aktionen zu bestimmten Themen und Anlässen auf sie bezogene Forderungen und begründende Argumente zu konzentrieren und auf darüberhinausgehende Punkte ggf. zu verzichten.
Vorrangige Themen von Friedenaktionen 2026 sind:
gegen die Hochrüstung Deutschlands und der EU und die damit verbundene Demontage des Sozialstaats
gegen die Stationierung neuer Mittelstreckenwaffen der USA, Deutschlands oder anderer Staaten. Dazu gehört die breite Unterstützung des Berliner Appell
Lage und Herausforderungen in Deutschland
Deutschland will im Zuge der Aufrüstungsorgie zur größten konventionellen Militärmacht der EU und der europäischen NATO-Staaten werden und bietet sich als Aufmarschgebiet und Drehscheibe für NATO-Truppen im Spannungs- und Kriegsfall an. Das Ziel, Russland in ein kostspieliges Wettrüsten zu zwingen, um es zu ruinieren und einen Regime-Wechsel zu erzwingen, ist programmiert. Deutschland strebt hierfür die Rolle einer Führungsmacht an. Eine allumfassende Aufrüstung, welche die Aktivierung der Wehrpflicht ansteuert, den Weltraum militarisiert, den großspurigen Aufbau einer Panzer- und Drohnenflotte einschließt und eine dreifach stärkere Marine und ein fünffach stärkeres Heer im Vergleich zur Zeit vor dem Ukrainekrieg schafft, ist das Ziel.
Von strategischer Bedeutung gegenüber Russland ist das Streben nach präzisen Mittelstreckenraketen, seien es US-amerikanische, die im Sommer nach Deutschland kommen sollen, seien es in Europa zu entwickelnde Mittelstreckenwaffen oder seien es in den USA gekaufte Tomahawk-Marschflugkörper, die 2029 auf Schiffen und an Land stationiert werden sollen. Von interessierten Kreisen wird der Ruf nach einer „deutschen Bombe“ immer lauter. Deutschland macht sich so mutwillig zum Objekt russischer Gegenschläge. Eingedenk der Tatsache, dass es sich bei Russland um eine Atommacht handelt, die in ihre Nuklear-Doktrin die Schwelle für den Einsatz ihrer Nuklearkräfte so weit gesenkt hat, dass dieser bereits für den Fall einer existenziellen Bedrohung allein durch konventionelle Waffen ermöglicht wird, schlägt der NATO-Aufrüstungskurs einen konfrontativen Weg ein, der den Atomkrieg herausfordert. Dieser Kurs wird maßgeblich von Berlin mitbestimmt.
Für ihre Ziele will die Machtelite in Deutschland und der EU die Hochrüstung, Militarisierung und Kriegsvorbereitung vorantreiben. Die „Konversion pervers“ zum Ausbau der Rüstungsproduktion ist keine Lösung für die wirtschaftliche Stagnation und die Krise der Industrie, sondern pure Ressourcenverschwendung. Zur Finanzierung und um die sozialpolitischen und ökonomischen Herausforderungen im Sinne des Kapitals zu bewältigen, werden die Regierung und die sie dabei unterstützenden Parteien, getrieben durch einen ideologischen Klassenkampf von oben (also des Kapitals und neoliberaler Kräfte in Medien und Wissenschaft), ihre Angriffe gegen die sozialen Errungenschaften der Lohnabhängigen fortsetzen und verstärken. Das wird zur Demontage des Sozialstaats und zur weiteren Schwächung der Gewerkschaften führen. Oppositionskräfte gegen diese Politik werden zunehmend politisch angegriffen und immer massiveren Repressionen ausgesetzt.
Die Hauptaufgabe der Friedensbewegung ist es, alle Kräfte im Lande und in Europa zu sammeln, die sich der Aufrüstung Deutschlands und Europas entgegenstellen und den Weg der vertraglichen Lösungen von Kriegen und Konflikten zwischen Russland und den anderen europäischen Staaten auf der Basis von Abrüstung und vertraulicher Zusammenarbeit propagieren. Die Zukunft Europas liegt in einer Sicherheits- und Friedensordnung, die auf dem Prinzip der gleichen Sicherheit für alle beruht.
...
Aufgaben konkret
Die Forderungen der FB richten sich vor allem an die Regierung und Parlamente im eigenen Land und im eigenen internationalen „Lager“ (Deutschland, EU NATO).
Um möglichst viele Menschen zu erreichen und einzubeziehen, ist es sinnvoll, sich bei Aktionen zu bestimmten Themen und Anlässen auf sie bezogene Forderungen und begründende Argumente zu konzentrieren und auf darüberhinausgehende Punkte ggf. zu verzichten.
Vorrangige Themen von Friedenaktionen 2026 sind:
gegen die Hochrüstung Deutschlands und der EU und die damit verbundene Demontage des Sozialstaats
gegen die Stationierung neuer Mittelstreckenwaffen der USA, Deutschlands oder anderer Staaten. Dazu gehört die breite Unterstützung des Berliner Appell
Wir Wollen Reden:
https://nie-wieder-krieg.org/2026/01/17/zur-strategie-der-friedensbewegung-2026/
gegen die Wehrpflicht und die Bundeswehrpropaganda an Schulen
gegen die Militarisierung und Kriegsvorbereitung im Gesundheitswesen, in Bildungswesen und Forschung und in anderen gesellschaftlichen Bereichen
gegen die Einschränkung der Meinungs- und Informationsfreiheit und die zunehmende Propaganda und Feindbildproduktion sowie die Repression gegen Friedenskräfte
für Frieden in der Ukraine und gegen die Kriegspolitik Deutschlands und der EU mit Waffenlieferungen, Geld und schlimmstenfalls direkter militärischer Beteiligung
gegen das internationale Verhalten Deutschlands und verbündeter Staaten, insb. gegen die Kriegs- und Sanktionspolitik der USA und gegen Völkermord und Besatzungspolitik Israels
Der Zusammenhang der Friedensbewegung zeigt sich nicht darin, dass die Gruppen alle immer umfassend gemeinsame Positionen vertreten, sondern in der Lage sind, differenziert und mit ihrem eigenen friedenspolitischen Schwerpunkt zu agieren. Nicht jede Gruppierung muss jede Aktion oder Forderung unterstützen. Kräfte, die Teile der Friedensbewegung diffamieren und sich die Propaganda der Herrschenden zu eigen machen und damit faktisch gegen die Friedensbewegung arbeiten, muss entschieden entgegen getreten werden.
Wichtig sind auch gemeinsame Aktionen, bei denen sich zentrale Kräfte der Friedensbewegung über gemeinsame Forderungen verständigen (etwa bei großen Demonstrationen oder Aufrufen wie dem Berliner Appell) und in denen die ganze Breite der Forderungen der Friedensbewegung in die Öffentlichkeit gebracht wird.
...
Aktionen konkret
...
+ Ostermärsche: für Frieden, gegen Hochrüstung und Kriegsvorbereitung
+ Aktionen gegen Wehrpflicht und Bundeswehr an Schulen und Hochschulen, mit Schüler-, Jugend- und Studierendenverbänden und -vertretungen
+ Aktionen gegen die Politik Israels in Palästina, mit palästinensischen und kritischen jüdischen Gruppen
+ Aktionen gegen die Aggressionen der USA gegen Venezuela, Kuba , Iran usw., mit Gruppen der internationalen Solidaritätsbewegung
+ Aktionen gegen Geschichtsrevisionismus und das Feindbild Russland
+ Aktionen gegen Hochrüstung und Sozialabbau, mit gewerkschaftlichen und sozialen Gruppen
+ Aktionen gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen
+ Aktionen gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens, mit dort Tätigen
+ Herbstdemonstrationen der Friedensbewegung
Bündnisse und Verbreiterung,
Klärungsbedarf innerhalb der Friedensbewegung
Zu diskutieren und möglichst breit zu klären ist:
welche Positionen sind im Sinne eines Minimalkonsenses der Friedensbewegung unverzichtbar,
auf welche kann bei einzelnen Aktionen verzichtet werden,
welche Positionen können nicht akzeptiert werden,
wie ist mit weitergehenden Forderungen umzugehen, die nicht konsensfähig sind und Teile der friedensorientierten Bevölkerung ausgrenzen oder abstoßen (zu Migration, Palästina – Israel, Gender, Ökologie und Klima, internationale Fragen/Verhältnis zu einzelnen Staaten und Antiimperialismus, NATO, EU, Ukraine, Rüstungsexporte und -produktion, Antifa und Kampf gegen AfD und „Rechts“, Antikapitalismus, Herkunft und Verbindungen zu anderen Bewegungen und Ideologien, Haltung zu verschiedenen Parteien und ihren Vertretern u.a.).
Nötig ist die Verständigung darüber, wie eine möglichst breite Unterstützung und Mobilisierung für Forderungen der Friedensbewegung erreicht werden kann, die auf Ausgrenzung und Diffamierung anderer Friedensbewegter verzichtet und sie zurückweist. Es muss akzeptiert werden, dass die Friedensbewegung nicht homogen ist und dass es in vielen Fragen unterschiedliche und teils gegensätzliche Auffassungen gibt. In einem friedlichen Miteinander sollten verschiedene Positionen ausgetauscht und ausgehalten werden können. Alle Menschen, Gruppen und Organisationen, auch Parteien, die die gemeinsamen friedenspolitischen Forderungen unterstützen, sind in der Friedensbewegung willkommen.
gegen die Militarisierung und Kriegsvorbereitung im Gesundheitswesen, in Bildungswesen und Forschung und in anderen gesellschaftlichen Bereichen
gegen die Einschränkung der Meinungs- und Informationsfreiheit und die zunehmende Propaganda und Feindbildproduktion sowie die Repression gegen Friedenskräfte
für Frieden in der Ukraine und gegen die Kriegspolitik Deutschlands und der EU mit Waffenlieferungen, Geld und schlimmstenfalls direkter militärischer Beteiligung
gegen das internationale Verhalten Deutschlands und verbündeter Staaten, insb. gegen die Kriegs- und Sanktionspolitik der USA und gegen Völkermord und Besatzungspolitik Israels
Der Zusammenhang der Friedensbewegung zeigt sich nicht darin, dass die Gruppen alle immer umfassend gemeinsame Positionen vertreten, sondern in der Lage sind, differenziert und mit ihrem eigenen friedenspolitischen Schwerpunkt zu agieren. Nicht jede Gruppierung muss jede Aktion oder Forderung unterstützen. Kräfte, die Teile der Friedensbewegung diffamieren und sich die Propaganda der Herrschenden zu eigen machen und damit faktisch gegen die Friedensbewegung arbeiten, muss entschieden entgegen getreten werden.
Wichtig sind auch gemeinsame Aktionen, bei denen sich zentrale Kräfte der Friedensbewegung über gemeinsame Forderungen verständigen (etwa bei großen Demonstrationen oder Aufrufen wie dem Berliner Appell) und in denen die ganze Breite der Forderungen der Friedensbewegung in die Öffentlichkeit gebracht wird.
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Aktionen konkret
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+ Ostermärsche: für Frieden, gegen Hochrüstung und Kriegsvorbereitung
+ Aktionen gegen Wehrpflicht und Bundeswehr an Schulen und Hochschulen, mit Schüler-, Jugend- und Studierendenverbänden und -vertretungen
+ Aktionen gegen die Politik Israels in Palästina, mit palästinensischen und kritischen jüdischen Gruppen
+ Aktionen gegen die Aggressionen der USA gegen Venezuela, Kuba , Iran usw., mit Gruppen der internationalen Solidaritätsbewegung
+ Aktionen gegen Geschichtsrevisionismus und das Feindbild Russland
+ Aktionen gegen Hochrüstung und Sozialabbau, mit gewerkschaftlichen und sozialen Gruppen
+ Aktionen gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen
+ Aktionen gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens, mit dort Tätigen
+ Herbstdemonstrationen der Friedensbewegung
Bündnisse und Verbreiterung,
Klärungsbedarf innerhalb der Friedensbewegung
Zu diskutieren und möglichst breit zu klären ist:
welche Positionen sind im Sinne eines Minimalkonsenses der Friedensbewegung unverzichtbar,
auf welche kann bei einzelnen Aktionen verzichtet werden,
welche Positionen können nicht akzeptiert werden,
wie ist mit weitergehenden Forderungen umzugehen, die nicht konsensfähig sind und Teile der friedensorientierten Bevölkerung ausgrenzen oder abstoßen (zu Migration, Palästina – Israel, Gender, Ökologie und Klima, internationale Fragen/Verhältnis zu einzelnen Staaten und Antiimperialismus, NATO, EU, Ukraine, Rüstungsexporte und -produktion, Antifa und Kampf gegen AfD und „Rechts“, Antikapitalismus, Herkunft und Verbindungen zu anderen Bewegungen und Ideologien, Haltung zu verschiedenen Parteien und ihren Vertretern u.a.).
Nötig ist die Verständigung darüber, wie eine möglichst breite Unterstützung und Mobilisierung für Forderungen der Friedensbewegung erreicht werden kann, die auf Ausgrenzung und Diffamierung anderer Friedensbewegter verzichtet und sie zurückweist. Es muss akzeptiert werden, dass die Friedensbewegung nicht homogen ist und dass es in vielen Fragen unterschiedliche und teils gegensätzliche Auffassungen gibt. In einem friedlichen Miteinander sollten verschiedene Positionen ausgetauscht und ausgehalten werden können. Alle Menschen, Gruppen und Organisationen, auch Parteien, die die gemeinsamen friedenspolitischen Forderungen unterstützen, sind in der Friedensbewegung willkommen.
Wir Wollen Reden:
https://nie-wieder-krieg.org/2026/01/17/zur-strategie-der-friedensbewegung-2026/
Die Grenzen der Zusammenarbeit sind bereits mehrfach in breiten Bündnissen formuliert worden: „Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit lehnen wir ab. Deshalb gibt es keine Zusammenarbeit mit rechtsextremen und demokratiefeindlichen Kräften. Diese können auch nicht Teil unseres Bündnisses sein.“ Ansonsten muss sich die Friedensbewegung darum kümmern, wie sie möglichst viele Menschen und gesellschaftliche Gruppen anspricht und einbezieht und nicht darum, wen sie alles nicht dabei haben will.
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Dieser Beitrag der NachDenkSeiten verdeutlicht wie erfolgreich die Kriegspropaganda ist. Daß der Widerstand erfolgreich auch gegen noch weit, weit umfassendere Propaganda angehen kann, hat die Bewegung gegen die "Corona" Tyrannei gezeigt. Die "Querdenker" haben unermüdlich Gegenöffentlichkeit hergestellt und waren stark genug die Propagandawellen zu brechen. Als Beleg für diese These sehe ich u.a. die Spaziergänge und Demos in tausenden deutscher Städte und Gemeinden.
Die Kriegspolitik und -propaganda hat einen anderen Zeitplan und eine andere Logik des Zwangs. Die Profiteure des Krieges können schrittweise vorgehen, sich eine Opfergruppe nach der anderen vornehmen. Wenn Musterungsfragebögen an die Jahrgänge ab 2008 geschickt werden, machen sich die älteren, schon 2007 oder früher geborenen, viel weniger oder keine Sorgen ...
Trotzdem können die Propagandawellen gebrochen werden. Wenn der Widerstend erkennt, wo die Verursacher, die Profiteure des Krieges und Gegner des Friedens sitzen. Und sich nicht in Grabenkämpfen gegeneinander aufreiben. Grabenkämpfe, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Einflußagenten und willigen Helfern der Bellizisten nach Kräften geschürt werden. Tom
Die Kriegspolitik und -propaganda hat einen anderen Zeitplan und eine andere Logik des Zwangs. Die Profiteure des Krieges können schrittweise vorgehen, sich eine Opfergruppe nach der anderen vornehmen. Wenn Musterungsfragebögen an die Jahrgänge ab 2008 geschickt werden, machen sich die älteren, schon 2007 oder früher geborenen, viel weniger oder keine Sorgen ...
Trotzdem können die Propagandawellen gebrochen werden. Wenn der Widerstend erkennt, wo die Verursacher, die Profiteure des Krieges und Gegner des Friedens sitzen. Und sich nicht in Grabenkämpfen gegeneinander aufreiben. Grabenkämpfe, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Einflußagenten und willigen Helfern der Bellizisten nach Kräften geschürt werden. Tom
Forwarded from NachDenkSeiten – Die kritische Website
„Mission Gehirnwäsche“ erfolgreich: Bürger wollen laut Umfrage Waffen statt sozialer Sicherheit NDS
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„Mission Gehirnwäsche“ erfolgreich: Bürger wollen laut Umfrage Waffen statt sozialer Sicherheit NDS
Die „Mission Gehirnwäsche“ war erfolgreich: Viele Bürger wollen laut neuer Umfrage lieber Waffen statt sozialer Sicherheit | Tobias Riegel | NachDenkSeiten-Podcast | 29. Januar 2026
Eine neue Umfrage zeigt deutliche Mehrheiten für Aufrüstung einerseits und…
Eine neue Umfrage zeigt deutliche Mehrheiten für Aufrüstung einerseits und…
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Forwarded from Weltexperiment Information
«Schweigender Experte
Auch heute bekleidet Mojib Latif einflussreiche Positionen. Er ist Seniorprofessor an der Universität Kiel und seit 2022 Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg. Seine Stimme hat Gewicht in der klimapolitischen Debatte.
Die Diskrepanz zwischen der wissenschaftlichen Vorhersage und der gefühlten sowie gemessenen Realität wirft Fragen auf. Wie geht ein renommierter Forscher damit um, wenn seine prominenteste Prophezeiung vom Wetter der Realität widerlegt wird? Ist die momentane Kältewelle nur ein statistisches Rauschen in einem langfristigen Erwärmungstrend, oder war die damalige Prognose schlichtweg zu eindimensional?
Die Berliner Zeitung hat Mojib Latif angefragt, um eine Einordnung seiner damaligen Aussagen vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Wetterlage zu erhalten. Die Bemühungen blieben jedoch vergeblich. Professor Latif reagierte nicht.»
— Boban Dukic, Klimaforscher prophezeite vor 20 Jahren „nie wieder Schnee“: Heute reagiert er nicht mehr auf Anfragen (Berliner Zeitung, 31.1.2026; Archiv)
NB. Echte Wissenschaft lebt davon, durch Erfahrung belehrt zu werden. Theorien stellen sich als falsch heraus, daraus lernt sie. Wird dagegen eine Theorie zur unhinterfragbaren «Wahrheit» erklärt, spricht man von Szientismus. Der Szientismus ist die Religion unserer Zeit. Bei «Klima» wie «Pandemie».
Mehr zu
– «Klima»: Biosphärenkrise (Weltexperiment Corona, 2023–25)
– «Experten»: Guy DEBORD (1988)
Auch heute bekleidet Mojib Latif einflussreiche Positionen. Er ist Seniorprofessor an der Universität Kiel und seit 2022 Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg. Seine Stimme hat Gewicht in der klimapolitischen Debatte.
Die Diskrepanz zwischen der wissenschaftlichen Vorhersage und der gefühlten sowie gemessenen Realität wirft Fragen auf. Wie geht ein renommierter Forscher damit um, wenn seine prominenteste Prophezeiung vom Wetter der Realität widerlegt wird? Ist die momentane Kältewelle nur ein statistisches Rauschen in einem langfristigen Erwärmungstrend, oder war die damalige Prognose schlichtweg zu eindimensional?
Die Berliner Zeitung hat Mojib Latif angefragt, um eine Einordnung seiner damaligen Aussagen vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Wetterlage zu erhalten. Die Bemühungen blieben jedoch vergeblich. Professor Latif reagierte nicht.»
— Boban Dukic, Klimaforscher prophezeite vor 20 Jahren „nie wieder Schnee“: Heute reagiert er nicht mehr auf Anfragen (Berliner Zeitung, 31.1.2026; Archiv)
NB. Echte Wissenschaft lebt davon, durch Erfahrung belehrt zu werden. Theorien stellen sich als falsch heraus, daraus lernt sie. Wird dagegen eine Theorie zur unhinterfragbaren «Wahrheit» erklärt, spricht man von Szientismus. Der Szientismus ist die Religion unserer Zeit. Bei «Klima» wie «Pandemie».
Mehr zu
– «Klima»: Biosphärenkrise (Weltexperiment Corona, 2023–25)
– «Experten»: Guy DEBORD (1988)
Berliner Zeitung
Klimaforscher prophezeite vor 20 Jahren „nie wieder Schnee“: Heute reagiert er nicht mehr auf Anfragen
Vor 20 Jahren verkündete der Meteorologe Mojib Latif das Ende der klassischen Winter in Deutschland. Eine Prognose, die schlecht gealtert ist. Heute schweigt der Experte.