Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Vormerken: Am 5. März halte ich in München und am 4. März in Nürnberg einen Vortrag über die Aufarbeitung der Corona-Politik auf Grundlage der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts. Herzliche Einladung!
Forwarded from Team Franken-Busfahrt
❗️Fahrangebot zur
DEMO "Macht Frieden!"
#MUC1402
mit IG Frankenbus

Ankunft München: 12.30 Uhr
Rückfahrt: 17.30 Uhr

Voraussichtliche Haltestellen (vorbehaltlich):

🚍Schweinfurt
🚍Bamberg
🚍Forchheim
🚍Erlangen
🚍Nürnberg
🚍Raststätte, Feucht


Weitere Infos zur Busfahrt unter
https://t.me/FrankenBusfahrt.

Voranmeldungen bitte PN an Team-Frankenbus
per Telegramm PN unter @Busorga

Weitere Infos zur Demo unter
Telegram: @machtfrieden
und
www.Macht-Frieden.org

Viele Grüße
Matthias
Team Frankenbus
🎙 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin während der Zeremonie der Überreichung von Beglaubigungsschreiben der ausländischen Botschafter

💬 Nicht umsonst heißt es: Frieden entsteht nicht von selbst, er wird aufgebaut, und zwar jeden Tag. Frieden erfordert Anstrengungen, Verantwortung und eine bewusste Entscheidung. Besonders jetzt, wenn sich die Lage auf der internationalen Bühne immer weiter verschlechtert: Langjährige Konflikte verschärfen sich, und es entstehen neue ernsthafte Spannungsherde.

💬 Dabei werden Diplomatie, die Suche nach Konsens und kompromissbereiten Lösungen immer häufiger durch einseitige und zudem äußerst gefährliche Handlungen ersetzt. Anstelle eines Dialogs zwischen Staaten erklingt zunehmend der Monolog derjenigen, die aufgrund ihres vermeintlichen Rechts des Stärkeren es für zulässig halten, ihren Willen aufzudrängen, andere zu belehren und Befehle zu erteilen. Dutzende Länder in der Welt leiden unter der Missachtung ihrer souveränen Rechte, unter Chaos und Gesetzlosigkeit und verfügen nicht über die Kraft und die Ressourcen, um für sich selbst einzustehen.

💬 Ein rationaler Ausweg aus dieser Lage scheint darin zu bestehen, dass man alle internationalen Akteure nachdrücklicher zur Einhaltung des Völkerrechts auffordert sowie der sich allmählich durchsetzenden neuen, gerechteren multipolaren Weltordnung reale Unterstützung leistet. Dabei möchte ich anmerken, dass Russland den Idealen einer multipolaren Welt aufrichtig verpflichtet ist. Unser Land hat stets einen ausgewogenen und konstruktiven außenpolitischen Kurs verfolgt und wird dies auch weiterhin tun. Das ist der Kurs, der sowohl unsere nationalen Interessen als auch die objektiven Tendenzen der globalen Entwicklung berücksichtigt.

💬 Wir sind entschlossen, mit allen Partnern, die an Zusammenarbeit interessiert sind, offene und gegenseitig nutzbringende Beziehungen zu pflegen, politische, wirtschaftliche und humanitäre Kontakte zu vertiefen sowie geschlossen den dringenden Herausforderungen und gemeinsamen Bedrohungen entgegenzuwirken.

💬 Russland tritt für die Stärkung der zentralen Rolle der UN in globalen Angelegenheiten ein. Vor acht Jahrzehnten haben unsere Väter, Großväter, Urgroßväter es geschafft, sich nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg zusammenzuschließen, den Interessenausgleich zu erreichen und die grundlegenden Regeln und Prinzipien der internationalen Beziehungen zu vereinbaren, die in ihrer Gesamtheit, in vollem Umfang und in ihrem Zusammenhang in der UN-Charta festgelegt wurden. Solche Gebote dieses grundlegenden Dokuments wie Gleichberechtigung, Achtung der Souveränität, Nichteinmischung in innere Angelegenheiten, Streitschlichtung durch Dialog sind heute gefragter denn je. Vor allem aber muss man davon ausgehen, dass Sicherheit tatsächlich umfassend sein muss, also gleich und unteilbar, und dass sie nicht auf Kosten anderer gewährleistet werden kann.

💬 Die Missachtung dieses grundlegenden, lebenswichtigen Prinzips hat niemals zu etwas Gutem geführt und wird auch künftig zu nichts Gutem führen. Dies hat auch die Krise rund um die Ukraine deutlich gezeigt. Sie wurde zu einer direkten Folge der jahrelangen Ignorierung der berechtigten Interessen Russlands und eines Kurses, der auf die Schaffung von Bedrohungen für unsere Sicherheit abzielt, darunter die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands entgegen den uns gegebenen öffentlichen Versprechen.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Russland #NATO
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Wir Wollen Reden:
Seniora.org - Ein Leserbrief zu Grönland von Martin Leo https://seniora.org/erziehung/schule-bildung/ein-leserbrief-zu-groenland-von-martin-leo
" Ist Grönland nur eines von Trumps Spielen? Vermutlich nicht. Er macht hier einen klaren Unterschied: Es reicht nicht, dass "Europa" und die "Nato" im Besitz der Insel sind. Es müssen die USA selbst sein.

Die USA führen die Nato. Die anderen werden daran erinnert, dass Vasallen sich unterwerfen und Tribut zahlen müssen, wenn sie "Schutz" wollen. Der Tribut wird Grönland sein, sie werden es bekommen und danach wird es weiter gehen. Sie werden es bekommen, weil Europa gar nicht (mehr) in der Lage ist, sich zu wehren.

Unsere Monarchen sind Fremdherrscher. Sie können vom Imperium abgesetzt und ersetzt werden. Von Volkswiderstand sind wir noch weit entfernt. Wir müssen erst verstehen, wo wir uns befinden. Unsere Herrschaft hat sich selbst verkauft und uns dazu.

Die USA konnten im Krieg gegen Russland nichts verlieren. Sie konnten immer nur gewinnen. Wenn sie sich schon nicht gegen Russland mit Hilfe der Europäer und der Ukrainer durchsetzen konnten, dann wenigstens gegen die Europäer. Diese haben ihre wichtigsten Spielkarten verbrannt, die ihnen den Ausweg über Russland und China ermöglichten. Sie müssen jetzt von den USA die teuerste Energie kaufen. Verheerend wäre eine Energiesperre durch die USA. Sie, unsere herrschende Klasse, hat sich und uns in eine strategische Sackgasse manövriert.

Würden sie tatsächlich jetzt einen Ausweg suchen, müssten sie umgehend die Beziehungen zu Russland wieder herstellen.

Könnten sie das, selbst wenn sie es wollten? Könnten sie das mit amerikanischen Truppen in Europa? Und könnten sie das ohne den energischen Druck aus der Bevölkerung?
... "
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Ich hatte bereits bekannt gemacht, dass der Arbeitsbereich „Pharmakovigilanz” der Abteilung „Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika” (SBD) des Paul-Ehrlich-Institut während der Corona-Impfkampagne kein einziges Protokoll angelegt haben soll. Heute teilt mir das PEI mit, dass auch die Abteilung SBD, also die nächsthöhere Ebene, von 2019 bis Mai 2023 kein einziges Protokoll angelegt haben soll. Als Nächstes erfrage ich alle Protokolle aus demselben Zeitraum zu den Sitzungen der Leitung des PEI. In diesem Institut müssen doch Protokolle existieren, die zeigen, was während der größten Impfkampagne Deutschlands intern besprochen wurde.

Bescheid Downloaden: https://fragdenstaat.de/anfrage/protokolle-abteilung-sbd/1077090/anhang/ifg7925-barucker-bescheid-fgl-protokolle-1-bis-19_geschwaerzt.pdf

Artikel zu den Protokollen des Fachbereichs Pharmakovigilanz: https://barucker.press/p/pei-keine-protokolle-pharmakovigilanz
Wir Wollen Reden:
In Gaza leben jetzt Tausende Menschen mit körperlichen Behinderungen https://www.nachdenkseiten.de/?p=144880
" ... Betreuung kann aufgrund des Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung und des Mangels an technischen und klinischen Kapazitäten nicht geleistet werden. Von Youssef Fares.
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Zareef al-Ghorra, Leiter des Disability Representatives Bodies Network (DRBN), sagt, dass die Zahl der Menschen, deren Leben durch den Krieg grundlegend verändert wurde und die nun auf die Unterstützung anderer angewiesen sind, 30.000 erreicht hat. Diese Zahl dürfte weiter steigen. Der Bürgermeister von Gaza-Stadt, Yahya al-Sarraj, stellt fest, dass täglich neue Fälle von Amputationen verzeichnet werden – aufgrund des Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung und des Mangels an technischen und klinischen Kapazitäten, um verletzte Gliedmaßen zu retten.

Ein solcher Fall ist Mahmoud Matar, ein Arzt, der monatelang im Indonesian Hospital im Norden Gazas gearbeitet hat. Er erlitt eine schwere Verletzung an beiden Beinen und musste, bis er schließlich zur Behandlung reisen konnte, eine lange Tortur durchstehen, die mit einer beidseitigen Amputation endete.

Im Gespräch mit Al-Akhbar sagte Matar, er sei bei einem Luftangriff auf das Haus, in dem er sich aufhielt, verletzt worden. Er wurde ins Indonesian Hospital gebracht und wartete zwei Nächte lang auf eine Operation, bei der Metallfixatoren eingesetzt werden sollten, um seine Beine zu retten. In dieser Zeit belagerten israelische Streitkräfte das Krankenhaus. Später wurde er unter schwierigen Bedingungen in das European Hospital im Süden Gazas verlegt. Während der beschwerlichen Reise lösten sich die Fixatoren von seinen Knochen.

„Als ich ankam“, sagte er, „wurde ich gebeten, eine Einverständniserklärung für die Amputation beider Füße zu unterschreiben, da sich Wundbrand gebildet hatte und die Füße nicht mehr durchblutet wurden.“ Seitdem hat sich Matar mehr als 50 Operationen in Gaza und im Ausland unterzogen. Dennoch, so sagt er, hat er sich noch nicht so weit erholt, dass er Prothesen verwenden kann.

Ärzte hätten ihm gesagt, dass seine Beine hätten gerettet werden können, wenn angemessene medizinische Versorgung verfügbar gewesen wäre. „Ich habe, wie Tausende andere auch, meine Gliedmaßen verloren, weil Krankenhäuser mit Zehntausenden von kritischen Fällen völlig überlastet waren. Amputation wurde zum schnellsten Weg, um Leben zu retten.“

Vor dem Prothesenzentrum in Gaza-Stadt versammeln sich täglich Dutzende von Amputierten. Unter ihnen sind Kinder unter zehn Jahren ebenso wie junge Männer und Frauen, die sich auf Krücken stützen.
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Mhana erklärt, dass Amputationen, die früher selten vorgenommen wurden, nun weit verbreitet sind und umfangreiche medizinische, technische und logistische Ressourcen erfordern. „Israel verhindert die Einfuhr von Hilfsmitteln und Geräten, die für die Rehabilitation erforderlich sind“, sagte er. Das Zentrum kann nur Prothesen für die unteren Gliedmaßen herstellen und keine Behandlungen für Amputationen der oberen Gliedmaßen anbieten. Und selbst Ersteres reicht aufgrund des gravierenden Mangels an Rohstoffen und der begrenzten Kapazitäten nicht, um den Bedarf aller Patienten zu decken.
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„Deutschland macht sich gemein mit israelischen Verbrechen“ – Interview ... https://youtube.com/watch?v=3nQQF3FByGc&si=2I_ee6iFtpqLGdFg
Im Gespräch erläutert Shir Hever auch die Gefahr für unsere Bürgerrechte und damit für unser Leben, die in "Pegasus" und ähnlichen Systemen steckt. Die Abkommen mit dem Hersteller sehen vor, daß dieser die von der Spionagesoftware aus den online Spuren und von den Geräten der betroffenen Mitmenschen extrahieren Daten vorselektiert, und den deutschen Polizeibehörden nur die zuleitet, die sie im Rahmen der deutschen Gesetze auch erheben dürfen. Wer bekommt wohl die anderen Daten? Tom
Forwarded from Hermann Ploppa
Ein dänischer Renten-Fond für Akademiker hat seine US-Staatsanleihen in Höhe von 100 Millionen Dollar auf einen Schlag verkauft. Das ist erst einmal im Verhältnis ein Bagatellbetrag. Begründet wurde dies mit den politischen Risiken der US-Politik. Aus demselben Grund hat die Rating-Agentur Moodys die Kreditwürdigkeit der USA von der Höchstmarke "aaa" auf "aa1" runtergestuft. Wenn man bedenkt, dass die USA ihr Leben in Saus und Braus vornehmlich durch Kredite finanzieren, dann ist diese Herunterstufung schon existentiell bedrohlich - wenn nämlich andere Länder dem dänischen Beispiel folgen werden. Und dann die Zinsen für US-Kredite nach oben gehen. Mit Säbelrasseln alleine können die USA ihre Finanzierungsprobleme nicht mehr lösen. https://www.cbsnews.com/news/danish-pension-fund-treasuries-government-finances-trump-greenland/
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Festhalten, dass ich das noch erleben darf…

Ein westlicher Regierungschef, der kanadische PM Mark Carney, zerlegt die westliche Heuchelei von der „regelbasierten Ordnung“:

„Wir wussten, dass die Geschichte von der regelbasierten Ordnung teilweise falsch war.

(…)

Wir wussten, dass das Völkerrecht je nach Identität des Angeklagten und des Opfers unterschiedlich streng angewendet wurde. Diese Fiktion war nützlich [wegen der Vorteile, die die amerikanische Hegemonie bot].

(…)

Also hängten wir das Schild ins Fenster. Wir nahmen an den Ritualen teil. Und wir vermieden es weitgehend, die Diskrepanz zwischen Rhetorik und Realität anzusprechen. Dieser Pakt funktioniert nicht mehr. Um es klar zu sagen: Wir befinden uns mitten in einem Bruch, nicht in einem Übergang .

(…)

Man kann nicht in der Lüge des gegenseitigen Nutzens durch Integration leben, wenn Integration zur Quelle der eigenen Unterordnung wird.“

t.me/Rosenbusch
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Ergänzend zur Meldung über den dänischen Rentenfond, der seine US Staatsanleihen auf einen Schlag verkauft hat (s.o. 12:04)👇
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Handelskrieg gegen die USA? Träumt weiter https://www.nachdenkseiten.de/?p=145031
" ... die sich solidarisch mit Grönland zeigen. Nun weiß man nicht, was der französische Präsident unter einer Bazooka versteht – als ich noch jung war, gab es einen Kaugummi dieses Namens. Die Instrumente, die in der EU unter dem Begriff „Handels-Bazooka“ zusammengefasst werden, sind jedenfalls eher eine Spritzpistole, mit der die EU sich bestenfalls selbst ins Knie schießen könnte. Dabei gäbe es durchaus wirkungsvolle Waffen in einem möglichen Handelskrieg gegen die USA. Doch die wird Europa nicht ziehen, weil es ökonomisch komplett von den USA abhängig ist. Vielleicht wäre es ja nun endlich an der Zeit, dies zu ändern? Von Jens Berger.

Wenn europäische Politiker von „Strafzöllen“ sprechen, fühlt man sich nicht nur peinlich berührt, sondern auch in eine andere Zeit versetzt, in der vieles noch einfach war und Europa in der Tat etwas zu sagen hatte. Man droht nun, die Importzölle auf typisch amerikanische Güter wie Sojabohnen, Bourbon-Whiskey und Motorräder der Marke Harley Davidson, die in diesem Zusammenhang ja nie fehlen dürfen, zu erhöhen. Denkt man wirklich, dass man damit die USA zu Konzessionen zwingen kann? Die EU importiert Bourbon im Wert von rund 500 Millionen Euro pro Jahr. Allein der US-Konzern Amazon macht mehr als dreimal so viel Umsatz pro Tag und der US-Finanzkonzern BlackRock verwaltet nach eigenen Angaben Assets im Wert von 1,8 Billionen Euro in Europa. Reden wir hier von einer Bazooka? Oder doch eher von einer Spritzpistole?
...

Gerade Deutschland wäre gut beraten, sich das noch einmal zu überlegen. Die USA importieren größere Mengen klassischer deutscher Industriegüter, während Deutschland seit den Sanktionen gegen Russland vor allem Energie aus den USA importiert. 86 Prozent des importierten Flüssiggases kamen 2024 aus den USA[*]. Autos, Maschinen und medizinische Produkte können die USA auch anderswo einkaufen oder selbst herstellen; bei Deutschlands LNG-Importen sieht das ein wenig anders aus, zumal man ja mit Russland keine Geschäfte mehr machen will.

Unter diesen Vorzeichen wäre ein eskalierender Handelskrieg ökonomischer Selbstmord. Und das wissen Donald Trump und sein Team natürlich auch. Finanzminister Bessent ließ sich heute mit den launigen Worten zitieren: „„Ich gehe davon aus, dass sie zunächst die gefürchtete europäische Arbeitsgruppe bilden werden, die offenbar ihre wirksamste Waffe ist.“ Der Mann weiß offenbar, wovon er spricht.

Hat die EU denn überhaupt eine Waffe in einem möglichen Handelskrieg mit den USA? Getreu Radio Eriwan müsste man sagen: Im Prinzip, Ja! Wer über Jahrzehnte hinweg Handelsüberschüsse erzielt hat, hat vor allem eins: Forderungen. Und das nicht zu knapp. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber die internationalen Handelsbilanzen legen nahe, dass die USA und ihre Unternehmen mit mindestens acht Billionen(!) US-Dollar bei europäischen Gläubigern verschuldet sind. Hallo, Donald Trump, hörst Du das? Euer Land gehört zu großen Teilen uns Europäern.

Hat das irgendeine Auswirkung? Zumindest theoretisch schon. Es würde schon reichen, wenn die europäischen Zentralbanken und die staatlich kontrollierten Pensions- und Rentenfonds ihre Anleihestrategie ändern und sich stärker in anderen Währungsräumen engagieren würden. Derzeit zahlen die USA 4,3 Prozent Zinsen auf ihre zehnjährigen Staatsanleihen und es ist bekannt, dass diese „Treasury Bonds“ ein Marker für das Zinsniveau für Unternehmens- und Privatkredite sind. Würden die Europäer ihr Geld zumindest zum Teil aus den USA abziehen, würde der Zinssatz förmlich durch die Decke gehen. Für den Staatssektor mit seinen 37 Billionen US-Dollar Staatsverschuldung wäre dies ein echtes Problem. Bereits heute zahlen die USA rund 1.600 Milliarden US-Dollar pro Jahr nur für Zinsen.
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Forwarded from Slavyangrad (J Asbery)
CHART OF THE DAY: As the debate starts about whether — and if so, how — Europe should respond to US taffifs on Greenland, let's take a look at the energy situation. The EU swapped Russian for American depdency: today, US accounts for ~16% of oil and ~45% of its LNG of imports.

• Bloomberg

@Slavyangrad
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Forwarded from Geopolitics Prime
Media is too big
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🔯🦅 Scott Ritter details Libya 2.0 scenario CIA, Mossad and MI6 had planned for Iran

♦️ Foreign intel services hijacked the peaceful currency exchange rate protests in Iran on the third day, activating their “cells” and triggering the violence that followed, the veteran former weapons inspector and US Marine intelligence officer told Judge Napolitano.

💬 “The idea was to generate so much violence that the regime would be compelled to respond and then the orchestrators would be able to hijack this, and at the same time there would be airstrikes that would suppress the government’s ability to react,” Ritter said, detailing a scenario used so effectively in Libya against Muammar Gaddafi in 2011.


♦️ But Iran was prepared with effective counterintelligence, and Russian Starlink jamming and user triangulation equipment which nipped the regime change operation in the bud, Ritter said.

♦️ With their agents’ link to the outside world severed, airstrikes no longer made sense.

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