Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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wieder große Demonstrationen heute in ganz Frankreich, hier Paris
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BSW: Neuer Aufschwung möglich?

Nach den Ereignissen in Thüringen sah es so aus, als hätte sich das BSW durch seine Anpassung an den Mainstream selbst abgeschafft. Dies liegt nicht nur daran, dass sich die dortige Führung um Katja Wolf in Rekordgeschwindigkeit an den Mainstream einschließlich der Brandmauer angepasst und jedes eigenständige Profil aufgegeben hatte. Auch bei ihren Forderungen in anderen Politikfeldern, z.B. der Energiepolitik, zeigte das BSW wenig Mut und eine starke Anpassungstendenz an den Mainstream. Durch eine restriktive Mitgliederaufnahme konnten sich ehemalige Linkenkader den Zugriff auf die Fleischtöpfe sichern. Wahlergebnisse waren dementsprechend vernichtend.
Keines dieser Probleme ist wirklich gelöst. Bernd Schoepe glaubt allerdings im Overton-Magazin, dass die Ereignisse in Sachsen-Anhalt eine neue Dynamik für das BSW auslösen können. Erstmals ist die Brandmauer gefallen und das BSW hat unter Claudia Wittig in einigen Fragen produktiv mit der AfD zusammenarbeiten können, insbesondere in der Friedensfrage. Das war von ihren Wählern bereits seit der Gründung dieser Partei erwartet worden. Denn ihnen geht es um eine grundlegende Veränderung der immer desaströser werdenden Zustände in Deutschland. Dies ist nach Lage der Dinge nur mit der AfD möglich. Eine Zusammenarbeit AfD-BSW stärkt den sozialen Flügel der AfD und macht eine von Weidel angestrebte Melonisierung der Partei schwieriger.
Sahra Wagenknecht hat bereits viele Erwartungen enttäuscht. Die Zeit wird zeigen, ob es vielleicht doch noch nicht zu spät für einen neuen Aufschwung ist. Dafür könnte sprechen, dass es im Grunde genommen kaum eine Alternative gibt, wenn wir nicht gegen Russland in den Krieg ziehen wollen.
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/wie-das-bsw-zurueck-ins-spiel-finden-koennte/
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🇵🇸 Hebron Westjordanland 250 palästinensische Familien wurden vertrieben 😡 Wohin?
https://www.instagram.com/reel/De4ulcnAtxa
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Westjordanland: Mehr als 2500 Vertriebene in Hebron, Invasion dauert an

Zwei Palästinenser haben bei Al Khalil/Hebron im Westjordnland einen Militärcheckpoint der israelischen Besatzungsarmee angegriffen. Dabei wurden zwei Besatzungssoldaten getötet & drei verletzt. Die beiden Angreifer wurden vor Ort getötet.

Als Fortsetzung der Politik der Kollektivstrafe kündigte Netanjahu an, in Hebron dieselbe Politik anzuwenden wie in den Flüchtlingslagern im Norden des Westjordanlandes. Dort wurden Zehntausende Menschen vertrieben, und es kam zu umfangreichen Zerstörungen von Wohnraum und Infrastruktur. Die Bewohner können bis heute, seit über einem Jahr, nicht in ihre Häuser zurückkehren.

Heute wurden in Hebron mehr als 2500 Palästinenser vertrieben. Über die Provinz wurde eine vollständige Abriegelung verhängt, das Leben dort ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Außerdem wurden die Häuser der Familien der beiden Angreifer zerstört.

Die Besatzungsarmee erklärte, der Einsatz in Hebron werde mehrere Tage andauern.
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📉 UN cuts food aid for 700,000 Palestinians as Gaza hunger crisis deepens

The World Food Programme has cut assistance for 500,000 people in Gaza and 200,000 in the occupied West Bank because of a severe funding shortfall, Press TV reported.

In Gaza, recipients fell from 1.6 million to 1.1 million; in the West Bank, from 400,000 to 200,000. Food rations were halved, while daily hot meals dropped from 250,000 to 150,000. WFP says it urgently needs $450 million to sustain operations for the next six months.

💀 The scale remains staggering: 1.4 million people — 67% of Gaza’s population — face crisis-level food insecurity or worse, while roughly 200,000 need immediate assistance to prevent deaths from hunger. WFP officials described life in Gaza as “absolutely brutal.”

Israel last week temporarily halted commercial goods, including food, from entering Gaza. In the West Bank, settler attacks during just the first two weeks of the olive harvest already surpassed the total for all of last year, according to WFP.

The cuts hit Palestinians already devastated by a campaign that a UN Commission of Inquiry has concluded amounts to genocide in Gaza.

Meanwhile, Trump’s much-publicized “Board of Peace” has little progress to show: key parts of the Gaza plan remain stalled, Israel still controls much of the territory, and reconstruction has barely begun while Palestinians continue to face hunger and deadly strikes.

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📉 UN cuts food aid for 700,000 Palestinians as Gaza hunger crisis deepens The World Food Programme has cut assistance for 500,000 people in Gaza and 200,000 in the occupied West Bank because of a severe funding shortfall, Press TV reported. In Gaza, recipients…
📉 UN kürzt Nahrungsmittelhilfe für 700.000 Palästinenser, während sich die Hungerkrise im Gazastreifen verschärft

Das Welternährungsprogramm hat laut einem Bericht von Press TV die Hilfe für 500.000 Menschen im Gazastreifen und 200.000 Menschen im besetzten Westjordanland aufgrund eines gravierenden Finanzierungsdefizits gekürzt.

In Gaza sank die Zahl der Empfänger von 1,6 Millionen auf 1,1 Millionen; im Westjordanland von 400.000 auf 200.000. Die Lebensmittelrationen wurden halbiert, während die Zahl der täglich ausgegebenen warmen Mahlzeiten von 250.000 auf 150.000 zurückging. Das WFP gibt an, dringend 450 Millionen US-Dollar zu benötigen, um den Betrieb für die nächsten sechs Monate aufrechtzuerhalten.

💀 Das Ausmaß ist nach wie vor erschütternd: 1,4 Millionen Menschen – 67 % der Bevölkerung im Gazastreifen – sind von einer kritischen oder noch schlimmeren Ernährungsunsicherheit betroffen, während rund 200.000 Menschen sofortige Hilfe benötigen, um Todesfälle durch Hunger zu verhindern. WFP-Vertreter beschrieben das Leben im Gazastreifen als „absolut brutal“.

Israel hat letzte Woche den Zustrom von Handelsgütern, darunter auch Lebensmittel, nach Gaza vorübergehend gestoppt. Im Westjordanland haben die Angriffe von Siedlern allein in den ersten beiden Wochen der Olivenernte laut WFP bereits die Gesamtzahl des gesamten letzten Jahres übertroffen.

Die Kürzungen treffen die Palästinenser, die bereits durch eine Kampagne am Boden zerstört sind, die nach den Schlussfolgerungen einer UN-Untersuchungskommission einem Völkermord im Gazastreifen gleichkommt.

Unterdessen kann Trumps vielbeachtetes „Board of Peace“ kaum Fortschritte vorweisen: Wesentliche Teile des Gaza-Plans sind weiterhin ins Stocken geraten, Israel kontrolliert nach wie vor einen Großteil des Gebiets, und der Wiederaufbau hat kaum begonnen, während die Palästinenser weiterhin unter Hunger und tödlichen Angriffen leiden.

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Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Anruferin beim Presseclub:

„Bitte diskutieren Sie das mal!“

t.me/Rosenbusch
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Frankreich, Deutschland und Großbritannien fordern den Iran auf, "die entsetzliche Gewalt und Repression gegen das eigenen Volk zu beenden".

Während dessen in Paris, Berlin und London...
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Cyber-Super-GAU in Israel

Handala hat eben gerade 150GB streng vertrauliche Daten aus einem Gerichts- und Polizei-Audioarchiv geleakt. Der streng geheimen Etype-Dienst von Malam, einem der größten IT-Konzerne Israels, wird als eine Art digitales, hochgesichertes Archiv und Aufzeichnungssystem genutzt. Zu den Hauptkunden gehören staatliche Behörden, Ministerien, das israelische Parlament (Knesset), die Polizei sowie das Justiz- und Gerichtssystem des Landes. Die Software zeichnet sensible Sitzungen auf, wandelt Sprache automatisch in Text um und archiviert diese Protokolle. Zu den abgeflossenen Daten gehören laut den Angreifern auch sensible Audioaufnahmen und schriftliche Protokolle von geheimen Gerichtsverhandlungen, polizeilichen Verhören und internen Sitzungen von Sicherheitsbehörden.
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PLATZ! Der Freiheit

Am übernächsten Samstag hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet.
Die versierten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.

franz-esser.de
sailersblog.de

Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
https://youtu.be/7K-_x4IFY7k?si=7XT_QWAE5I24OqIY
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Sittenverfall im Journalismus: Die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg plappert einfach nach, was in einer anonymen (!) Pressemitteilung steht (verschickt von einer „Initiative gegen Rechts“), und macht daraus einen Rufmord-Artikel.

Der Redakteur heißt Philip Hell. Ich nenne seinen Namen, weil er es leicht gehabt hätte. Mein Vortrag auf dem AfD-Demokratiekongress steht im Netz, und was Dieter Stein dazu gesagt hat, hätte ich ihm erzählen können. Dann wären aber fünf Spalten Hetze weg und der Druck auf ein Haus, das sich jetzt offenbar zweimal überlegen wird, wem es seine Räume vermietet.

So sieht Cancel Culture aus – mit Steuergeld befeuert (die „Initiative“ wird getragen von DGB, SPD, Grünen und Linken) und von „Journalisten“ exekutiert.
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Sittenverfall im Journalismus: Die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg plappert einfach nach, was in einer anonymen (!) Pressemitteilung steht (verschickt von einer „Initiative gegen Rechts“), und macht daraus einen Rufmord-Artikel. Der Redakteur heißt…
Auch eine andere Meldung kann als Sittenverfall gesehen werden. Ich sehe sie, wie auch die skandalöse, als "Berichterstattung" getarnte Hetze des Journalisten der Mittelbayerischen Zeitung, als Zeichen der reaktionären Wende in Richtung Abgrund, die unsere Politiker unserem Land im Interesse der aktuell herrschenden Oligarchengruppe aufzwingt.

Daß Polizei in Nürnberg Demonstranten mit Pferden bedrängt und verletzt ist furchtbar. Daß Polizeibeamte gezielt Hände brechen - denn jeder, der einen Knüppel schwingt weiß, was bricht wenn er damit auf Finger und Hände drischt - ist ebenso furchtbar. Es zeigt ein Ausmaß der Verrohung, Entenschlichtung, daß es im "besten Deutschland aller Zeiten", im Land des "Nie wieder!" nicht geben dürfte. Wenn die richtigen Lehren aus der Geschichte der Entenschlichtung, der Verrohung, des Zivilisationsbruchs gezogen worden wären.

Das i Tüpfelchen ist freilich, das Opfer der Polizeigewalt auch noch wegen des Vorwurfs "tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte" vor Gericht zu zerren, weil das Blut der Wunde, die der Polizist schlug, auf eine Polizeiuniform tropfte. Vermutlich werten sie schon den Versuch des Opfers, einem anderen Opfer der Reiterei zu helfen, als "tätlichen Angriff".

Befasst der Stadtrat unserer Stadt der Menschenrechte sich mit dieser Polizeigewalt?👇
Beide Vorfälle, der Zeitungstext wie die heutige Gerichtsverhandlung, werfen ein Schlaglicht auf die umfassende politische Verwirrung, ja Umnachtung, die im Land herrscht. Die Opfer der brutalen und menschenverachtenden Politik deutscher Regierungen lassen die Täter, die tatsächlich machtabenden Personen und Strukturen, in Ruhe und kämpfen stattdessen "gegen Rechts". Ein "Rechts", das in seiner weitgefassten Beliebigkeit jedem Kritiker der herrschenden Verhältnisse als Schandmal auf die Stirn gebrannt wird.

Der Protest, der Widerstand muss sich immer gegen die real existierenden Machthaber und die von diesen erzwungene Ordnung richten, weil er sonst zur Stabilisierung dieser Ordnung, die bekanntlich im Handumdrehen tyrannisch werden kann, beiträgt. Gewalt gegen politische Gegner - Anhänger anderer Parteien, Weltanschauungen, Religionen - lehnen wir ab. Sie nützt nur der herrschenden Oligarchengruppe und deren willigen Helfern.
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https://perspektive-online.net/2026/10/blut-auf-polizeiuniform-als-taetlicher-angriff-prozess-gegen-nuernberger-antifaschisten-beginnt/
Protestaktion heute,

Kundgebung um 13:00 Uhr

am Amtsgericht,
Fürther Str. 110

"Die Kampagne ruft entsprechend am morgigen 27. Oktober zu einer Kundgebung und solidarischen Prozessbegleitung mit Daniel L. auf. Die Kundgebung beginnt um 13 Uhr am Amtsgericht Nürnberg in der Fürther Straße 110."