Forwarded from Media Guerilla Berlin
Marokkanische Behörden sind offensichtlich in die (vermutlich auch von israelischen und amerikanischen Geheimdiensten über soziale Medien) koordinierte Bewegung von Flüchtlingen nach Spanien involviert.
Man muss hier ganz genau hinsehen um zu verstehen, was für ein geopolitisches Spielchen da gerade gespielt wird. Wegern Spaniens Haltung zu Gaza haben die USA und Israel ihre Beziehungen zu Marokko massiv ausgebaut und unterstützen Marokko nun beim Streit mit Spanien um Ceuta und Melilla. Die Gegenleistung war, dass Marokko als erste arabische Nation Bodentruppen und Polizeikräfte nach Gaza schickt.
Aus einem Dokument des US-Kongresses:
Man muss hier ganz genau hinsehen um zu verstehen, was für ein geopolitisches Spielchen da gerade gespielt wird. Wegern Spaniens Haltung zu Gaza haben die USA und Israel ihre Beziehungen zu Marokko massiv ausgebaut und unterstützen Marokko nun beim Streit mit Spanien um Ceuta und Melilla. Die Gegenleistung war, dass Marokko als erste arabische Nation Bodentruppen und Polizeikräfte nach Gaza schickt.
Aus einem Dokument des US-Kongresses:
Der Ausschuss stellt fest, dass die von Spanien verwalteten Städte Ceuta und Melilla auf marokkanischem Territorium liegen und nach wie vor Gegenstand marokkanischer Ansprüche sind. Der Ausschuss unterstützt die Bemühungen des Staatssekretärs, das diplomatische Engagement zwischen Marokko und Spanien über den künftigen Status von Ceuta und Melilla zu fördern.
Forwarded from Media Guerilla Berlin
Der Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren. (Voltaire)
Ceuta | Spanien | Marokko | Netanjahu
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Man muss nur mal gucken, wie sie sich gerade gegenseitig einen runter holen:
Marokko hat vor wenigen Tagen die Tiznit-Dakhla-Schnellstraße in "Donald J. Trump Highway" umbenannt.
Es gibt nur 3 Länder auf der Welt, die Westsahara als Teil Marokkos anerkannt haben. Eins davon ist Paraguay und drei Mal dürft ihr raten, wer die beiden anderen Länder sind.
https://www.marokko.com/aktuelles/infos/tiznit-dakhla-schnellstrasse-in-donald-j-trump-highway-umbenannt
Marokko hat vor wenigen Tagen die Tiznit-Dakhla-Schnellstraße in "Donald J. Trump Highway" umbenannt.
Es gibt nur 3 Länder auf der Welt, die Westsahara als Teil Marokkos anerkannt haben. Eins davon ist Paraguay und drei Mal dürft ihr raten, wer die beiden anderen Länder sind.
https://www.marokko.com/aktuelles/infos/tiznit-dakhla-schnellstrasse-in-donald-j-trump-highway-umbenannt
Marokko
Tiznit-Dakhla-Schnellstraße in „Donald J. Trump Highway“ umbenannt
Die 1.055 km lange Schnellstraße Tiznit–Dakhla trägt nun offiziell den Namen „President Donald J. Trump Highway“. Hintergründe & Fakten auf marokko.com.
Forwarded from Media Guerilla Berlin
Überraschung. 37500 der 50000 sind bereits wieder zurück nach Marokko gegangen. Freiwillig wohlgemerkt, was eher nicht nach "Flüchtlinge" klingt.
https://elpais.com/espana/2026-07-31/ultima-hora-de-la-entrada-de-inmigrantes-a-ceuta-en-directo.html
https://elpais.com/espana/2026-07-31/ultima-hora-de-la-entrada-de-inmigrantes-a-ceuta-en-directo.html
El País
Última hora de la entrada de inmigrantes a Ceuta, en directo | Albares pide poner fin a la “confusión interesada” tras anunciar…
El Gobierno de Meloni asegura que activará controles aleatorios a los viajes desde España | Francia multiplica por cinco los agentes en la frontera con España | 48.300 de los 50.000 migrantes que entraron en Ceuta ya han regresado a Marruecos
Gute Stimmung beim Nürnberger Bardentreffen
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Erich Kästner Der August
https://youtube.com/watch?v=RCZh4I63vmk&is=IK1NlxDx3JHETHo5
https://youtube.com/watch?v=RCZh4I63vmk&is=IK1NlxDx3JHETHo5
YouTube
Erich Kästner Der August
Das Gedicht "Der August" aus dem Zyklus "Das Jahr" von Erich Kästner, vorgetragen Fritz Stavenhagen. Musik für Querflöte Geigen und Gitarre in C-Dur op. 3831c fl g. Gemälde von Pierre Auguste Renoir.
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Colonel Douglas Macgregor: America and Israel Have Lost Iran War
https://youtube.com/watch?v=45w3ejhKqa4&is=_PU57BCd_tYBqdVS
https://youtube.com/watch?v=45w3ejhKqa4&is=_PU57BCd_tYBqdVS
YouTube
Colonel Douglas Macgregor: America and Israel Have Lost Iran War
Colonel Douglas Macgregor joins me to discuss why he believes America's current foreign policy is failing, how Iran has emerged from the conflict in a stronger position, why the Strait of Hormuz has become a major strategic setback for Washington, and what…
Wir Wollen Reden:
Colonel Douglas Macgregor: America and Israel Have Lost Iran War https://youtube.com/watch?v=45w3ejhKqa4&is=_PU57BCd_tYBqdVS
Deutsche Untertitel und Audio können wie immer über das * pull-down Menü eingestellt werden.
Macgregor argumentiert daß die USA und Israel die beiden großen Kriege - Ukraine und Iran - verloren haben. In beiden Kriegen hätten sie keine Chance auf einen militärischen Sieg. Im Gespräch geht es um die Korruption in Washington, Trumps Ignoranz, Arroganz und Hang zu aggressiven Hau-Ruck Lösungen. Er geht davon aus daß die US Wirtschaft bereits in großen Schwierigkeiten steckt, und daß die mit jedem Tag an dem die Handelsrouten in Westasien blockiert sind, größer werden.
Macgregor argumentiert daß die USA und Israel die beiden großen Kriege - Ukraine und Iran - verloren haben. In beiden Kriegen hätten sie keine Chance auf einen militärischen Sieg. Im Gespräch geht es um die Korruption in Washington, Trumps Ignoranz, Arroganz und Hang zu aggressiven Hau-Ruck Lösungen. Er geht davon aus daß die US Wirtschaft bereits in großen Schwierigkeiten steckt, und daß die mit jedem Tag an dem die Handelsrouten in Westasien blockiert sind, größer werden.
Forwarded from o lefkos pyrgos
Festival der Meinungsfreiheit am 30. August in Magdeburg: Gemeinsam gegen Cancel Culture!
Zu unseren Gästen zählen unter anderem Prof. Bernd Stegemann, Dramaturg und Autor, Publizistin Prof. Gabriele Krone-Schmalz, Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, Wirtschaftsjournalist und Autor Dr. Norbert Häring, Schriftstellerin Daniela Dahn, Politikwissenschaftler Prof. Johannes Varwick, Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg, Anwalt Markus Haintz, Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen, Journalistin Aya Velázquez, Datenanalyst und Publizist Tom Lausen, Multipolar-Herausgeber Paul Schreyer, die Kabarettistinnen Christine Prayon und Felicia Binger sowie weitere Vertreter aus Medien, Kultur und Wissenschaft.
https://bsw-vg.de/festival-der-meinungsfreiheit-am-30-august-in-magdeburg-gemeinsam-gegen-cancel-culture/
Zu unseren Gästen zählen unter anderem Prof. Bernd Stegemann, Dramaturg und Autor, Publizistin Prof. Gabriele Krone-Schmalz, Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, Wirtschaftsjournalist und Autor Dr. Norbert Häring, Schriftstellerin Daniela Dahn, Politikwissenschaftler Prof. Johannes Varwick, Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg, Anwalt Markus Haintz, Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen, Journalistin Aya Velázquez, Datenanalyst und Publizist Tom Lausen, Multipolar-Herausgeber Paul Schreyer, die Kabarettistinnen Christine Prayon und Felicia Binger sowie weitere Vertreter aus Medien, Kultur und Wissenschaft.
https://bsw-vg.de/festival-der-meinungsfreiheit-am-30-august-in-magdeburg-gemeinsam-gegen-cancel-culture/
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Forwarded from Friedensforum Nürnberg
Liebe Empfänger*innen, herzliche Einladung zum Gedenken an die Opfer der Atombombe aus die japanische Stadt Hiroshima:
Am Donnerstag, 06.08.26, 20:30 – 22:30 Uhr auf der Museumsbrücke Hiroshima mahnt! Am 6. und 9. August 1945 wurden die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. In dem Inferno kamen in kürzester Zeit Zehntausende von Menschen um Leben. In den folgenden Monaten erhöhte sich – insbesondere
durch radioa
ktive Strahlung und Fallout - die Opferzahl auf Hunderttausende. Die mehr als 2000 Atomwaffen-Tests in Nordamerika, dem Pazifik, Asien, Australien und Afrika fordern bis heute weitere Opfer! Wir gedenken der Opfer Auch heute bedrohen uns über 12.000 Atomwaffen, davon über 4000 kurzfristig einsetzbare. Die Atommächte stecken Milliarden-summen in die Aufrüstung ihrer Arsenale. Ein neues atomares Wettrüsten hat begonnen! Auf dem BW-Fliegerhorst Büchel in der Eifel sind US-Atombomben gelagert, die im Krieg
sfall durch Bundeswehr-Piloten eingesetzt werden – die sogenannte „atomare Teilhabe“ Deutschlands. Neue Trägerflugzeuge werden dafür von den USA gekauft (F35), sie werden 2027 dort stationiert. All dies widerspricht den völkerrecht-lichen Verpflichtungen Deutschlands, keine Verfügung über Atomwaffen zu erlangen.
Gegen diese weltweite Tendenz steht der Atomwaffen-Verbots-vertrag, der 2017 von der UN-Vollversammlung mit großer Mehrheit angenommen wurde. Er verbietet damit umfassend Einsatz und Drohung , ebenso wie Entwicklung, Test, Lagerung usw.. Seit 2021 ist er in Kraft, bis heute haben 100 Staaten diesen Vertrag unterzeichnet oder ratifiziert! Wir fordern die Bundesregierung auf, Atomwaffen aufgrund der katastrophalen humanitären Folgen ihres Einsatzes zu ächten und dem Atomwaffen-Verbotsvertrag beizutret
en, die atomare Teilhabe Deutschlands zu beenden und alle hier gelagerten US-Atombomben zu entfernen, kooperative Sicherheit durch eine Politik der Friedenslogik zu betreiben und damit die atomare Abschreckung überwinden zu helfen. Die Mahnaktion auf der Museumsbrücke wird veranstaltet von: NEFF, Friedensmuseum Nürnberg, Mission EineWelt, Pazifik-Informationsstelle Neuendettelsau und IPPNW
Am Donnerstag, 06.08.26, 20:30 – 22:30 Uhr auf der Museumsbrücke Hiroshima mahnt! Am 6. und 9. August 1945 wurden die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. In dem Inferno kamen in kürzester Zeit Zehntausende von Menschen um Leben. In den folgenden Monaten erhöhte sich – insbesondere
durch radioa
ktive Strahlung und Fallout - die Opferzahl auf Hunderttausende. Die mehr als 2000 Atomwaffen-Tests in Nordamerika, dem Pazifik, Asien, Australien und Afrika fordern bis heute weitere Opfer! Wir gedenken der Opfer Auch heute bedrohen uns über 12.000 Atomwaffen, davon über 4000 kurzfristig einsetzbare. Die Atommächte stecken Milliarden-summen in die Aufrüstung ihrer Arsenale. Ein neues atomares Wettrüsten hat begonnen! Auf dem BW-Fliegerhorst Büchel in der Eifel sind US-Atombomben gelagert, die im Krieg
sfall durch Bundeswehr-Piloten eingesetzt werden – die sogenannte „atomare Teilhabe“ Deutschlands. Neue Trägerflugzeuge werden dafür von den USA gekauft (F35), sie werden 2027 dort stationiert. All dies widerspricht den völkerrecht-lichen Verpflichtungen Deutschlands, keine Verfügung über Atomwaffen zu erlangen.
Gegen diese weltweite Tendenz steht der Atomwaffen-Verbots-vertrag, der 2017 von der UN-Vollversammlung mit großer Mehrheit angenommen wurde. Er verbietet damit umfassend Einsatz und Drohung , ebenso wie Entwicklung, Test, Lagerung usw.. Seit 2021 ist er in Kraft, bis heute haben 100 Staaten diesen Vertrag unterzeichnet oder ratifiziert! Wir fordern die Bundesregierung auf, Atomwaffen aufgrund der katastrophalen humanitären Folgen ihres Einsatzes zu ächten und dem Atomwaffen-Verbotsvertrag beizutret
en, die atomare Teilhabe Deutschlands zu beenden und alle hier gelagerten US-Atombomben zu entfernen, kooperative Sicherheit durch eine Politik der Friedenslogik zu betreiben und damit die atomare Abschreckung überwinden zu helfen. Die Mahnaktion auf der Museumsbrücke wird veranstaltet von: NEFF, Friedensmuseum Nürnberg, Mission EineWelt, Pazifik-Informationsstelle Neuendettelsau und IPPNW
Geächtet und rechtlos: Wie EU-Sanktionen Bürger mundtot machen – Dietric...
https://youtube.com/watch?v=HFYS1PoaW9E&is=Aig-fWbHe6Libopa
https://youtube.com/watch?v=HFYS1PoaW9E&is=Aig-fWbHe6Libopa
YouTube
Geächtet und rechtlos: Wie EU-Sanktionen Bürger mundtot machen – Dietrich Murswiek
Der Staats- und Völkerrechtler Professor Dietrich Murswiek analysiert in diesem Gespräch die neue Sanktionspraxis der Europäischen Union gegen Einzelpersonen. Während die EU diese Maßnahmen als notwendiges Instrument gegen „russische Desinformation“ und „hybride…
Wir Wollen Reden:
Geächtet und rechtlos: Wie EU-Sanktionen Bürger mundtot machen – Dietric... https://youtube.com/watch?v=HFYS1PoaW9E&is=Aig-fWbHe6Libopa
" ... Europäischen Union gegen Einzelpersonen. Während die EU diese Maßnahmen als notwendiges Instrument gegen „russische Desinformation“ und „hybride Kriegsführung“ darstellt, warnt Murswiek vor einer schleichenden Aushöhlung rechtsstaatlicher Grundpfeiler und einem direkten Angriff auf die Meinungsfreiheit.
Im Gespräch mit Dietrich Murswiek geht es um:
– Sanktionen als Existenzbedrohung: Warum das Einfrieren von Konten und das faktische Berufsverbot für Journalisten eine neue, drakonische Stufe der politischen Disziplinierung darstellen.
– Prävention oder Strafe? Die juristische Grauzone der EU-Verordnungen, die Betroffene ohne vorherige Anhörung oder gerichtliche Prüfung ihrer Lebensgrundlage berauben.
– Die Rolle der Nationalstaaten: Warum deutsche Ministerien durch ihre Zustimmung in Brüssel Gefahr laufen, den Eid auf das Grundgesetz und die darin garantierte Meinungsfreiheit zu verletzen.
– Digital Services Act (DSA) und „Trusted Flagger“: Wie die EU über private Internetplattformen Druck ausübt, um unerwünschte Narrative unterhalb der Strafbarkeitsgrenze zu löschen.
– Der weite Begriff der Desinformation: Warum die Bekämpfung von „Fehlinformationen“ oft zur Zensur von Regierungskritik wird und den demokratischen Diskurs im Kern erstickt.
– Gefahr für den Journalismus: Wie die Erzeugung von Angst zu vorauseilendem Gehorsam führt und warum das Schicksal einzelner sanktionierter Journalisten ein Warnsignal für die gesamte Branche ist.
„Gerade das ist der Kern der Meinungsfreiheit, dass auch Meinungen unter dem Grundrechtsschutz stehen, mit denen kaum jemand übereinstimmt – und vor allen Dingen, mit denen die Regierung nicht übereinstimmt.“
Professor Dietrich Murswiek blickt auf eine beeindruckende akademische Laufbahn als Staats-, Verwaltungs- und Völkerrechtler zurück. Er plädiert leidenschaftlich für die Einhaltung rechtsstaatlicher Standards und zeigt auf, warum eine Demokratie ohne den freien Austausch auch kontroverser Meinungen ihre eigene Basis zerstört.
Ein Gespräch über die Bedeutung der Mündigkeit, die Grenzen staatlicher Macht und den dringenden Appell: Die Grundrechte auch in Krisenzeiten verteidigen.
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Im Gespräch mit Dietrich Murswiek geht es um:
– Sanktionen als Existenzbedrohung: Warum das Einfrieren von Konten und das faktische Berufsverbot für Journalisten eine neue, drakonische Stufe der politischen Disziplinierung darstellen.
– Prävention oder Strafe? Die juristische Grauzone der EU-Verordnungen, die Betroffene ohne vorherige Anhörung oder gerichtliche Prüfung ihrer Lebensgrundlage berauben.
– Die Rolle der Nationalstaaten: Warum deutsche Ministerien durch ihre Zustimmung in Brüssel Gefahr laufen, den Eid auf das Grundgesetz und die darin garantierte Meinungsfreiheit zu verletzen.
– Digital Services Act (DSA) und „Trusted Flagger“: Wie die EU über private Internetplattformen Druck ausübt, um unerwünschte Narrative unterhalb der Strafbarkeitsgrenze zu löschen.
– Der weite Begriff der Desinformation: Warum die Bekämpfung von „Fehlinformationen“ oft zur Zensur von Regierungskritik wird und den demokratischen Diskurs im Kern erstickt.
– Gefahr für den Journalismus: Wie die Erzeugung von Angst zu vorauseilendem Gehorsam führt und warum das Schicksal einzelner sanktionierter Journalisten ein Warnsignal für die gesamte Branche ist.
„Gerade das ist der Kern der Meinungsfreiheit, dass auch Meinungen unter dem Grundrechtsschutz stehen, mit denen kaum jemand übereinstimmt – und vor allen Dingen, mit denen die Regierung nicht übereinstimmt.“
Professor Dietrich Murswiek blickt auf eine beeindruckende akademische Laufbahn als Staats-, Verwaltungs- und Völkerrechtler zurück. Er plädiert leidenschaftlich für die Einhaltung rechtsstaatlicher Standards und zeigt auf, warum eine Demokratie ohne den freien Austausch auch kontroverser Meinungen ihre eigene Basis zerstört.
Ein Gespräch über die Bedeutung der Mündigkeit, die Grenzen staatlicher Macht und den dringenden Appell: Die Grundrechte auch in Krisenzeiten verteidigen.
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