Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Wir Wollen Reden:
„Stell dir vor, es ist Hafenstreik gegen Krieg und Kriegsverbrechen – und Deutschland macht nicht mit“ https://www.nachdenkseiten.de/?p=158396
" Weitgehend unbeachtet von den deutschen Medien protestierten am vergangenen Freitag, dem 30. Oktober 2026, Hafenarbeiter in 113 Häfen und 22 Ländern weltweit gegen Waffentransporte, Krieg und Militarisierung. Während in anderen Ländern Zehntausende die Arbeit niederlegten und Massenproteste durch die Straßen zogen, reichte es in Deutschland lediglich zu einer Kundgebung am Hamburger Hafen. Warum ist das so – und was hat das mit dem deutschen Streikrecht zu tun? Ein Artikel von Maike Gosch.

Wie die Berliner Zeitung berichtet, unterstützten mehr als 25 Gewerkschaften weltweit die Arbeitsniederlegungen. Ursprünglich war der Aktionstag von Gewerkschaften in Italien, Frankreich, Griechenland, dem spanischen Baskenland, der Türkei und Marokko ausgerufen worden. Aktionen gab es unter anderem in Piräus, Genua, Le Havre und Valencia sowie im marokkanischen Tanger Med und im indischen Nhava Sheva.
...

Während nach Angaben von Reuters international Zehntausende Hafenarbeiter und andere Beschäftigte streikten und demonstrierten, blieb es in Deutschland weitgehend ruhig. Besonders eindrucksvoll waren die Proteste in Italien, wo die Gewerkschaft USB zu einem 24-stündigen Generalstreik aufgerufen hatte und in mehr als 40 Städten demonstriert wurde. Allein in Genua zogen laut Reuters rund 15.000 Hafenarbeiter, Studenten und andere Demonstranten in den Hafen. Im griechischen Piräus legten rund 3.000 Hafenarbeiter und Seeleute die Arbeit nieder, wodurch der Güterumschlag und die Fährverbindungen zu den griechischen Inseln unterbrochen wurden. In Frankreich hatte die Gewerkschaft CGT zu einem 24-stündigen Streik in rund 24 Häfen aufgerufen.

In Deutschland dagegen hatte nach bisher vorliegenden Berichten nur die ver.di-Fachgruppe „Luftverkehr und Maritime Wirtschaft“ in Hamburg für Freitagmittag zu einer Kundgebung gegen Krieg und Militarisierung vor dem Lagerhaus G im Hamburger Hafen aufgerufen. Und selbst zu dieser Kundgebung veröffentlichte der Hamburger ver.di-Landesverband offenbar nicht einmal eine Pressemitteilung.
... "
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Liebe Freunde und Mitstreiter,

wir laden euch herzlich zum nächsten Plenum ein. Es findet am

Dienstag den 10. November 2026

statt. Wir treffen uns ab 18:00,
Plenum ab 19:00 Uhr, im

Saalbau West, Wandererstraße 47

Im Plenum tauschen wir uns über die aktuelle politische Lage aus, berichten von Aktionen und Veranstaltungen und besprechen gemeinsam neue politische Aktionen.

TOP:
Berichte über vergangene Aktionen und Veranstaltungen; anschließend Vorstellung und Planung künftiger Aktivitäten.

Pause

Impulsreferat zur Lage mit anschließender Diskussion.

Wir freuen uns auf einen schönen, lebendigen Abend mit euch.

Anke, Cherima, Markus, Sven, Tom
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Boooh ... die Zwischenwahlen zeigen eine vernichtende Niederlage des Trump-Lagers, die alles übertrifft, was gestern noch bei Umfragen sich abzeichnete. Nach vorläufigen Zählungen ergibt sich folgendes Bild: die Untere Kammer des Washingtoner Kongresses, das Repräsentantenhaus: Demokraten » 255 Sitze; Republikaner » 180 Sitze. Auch im Senat haben die Demokraten jetzt eine komfortable Mehrheit. Demokraten » 53 Sitze; Republikaner 43 Sitze. Die US-Bürger haben im Supermarkt und an der Zapfsäule bemerkt, dass hier was nicht stimmt. https://www.youtube.com/watch?v=yifzmO4ueG8
PLATZ! Der Freiheit

Am kommenden Samstag hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet.
Die versierten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.

franz-esser.de
sailersblog.de

Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
https://youtu.be/7K-_x4IFY7k?si=7XT_QWAE5I24OqIY
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Heutige Überwachungskameras nutzen Multimodale KI, die Menschen auch an ihrem Gang (Gait Recognition), ihrer Körperstatur oder ihrem Verhalten identifizieren kann, selbst wenn das Gesicht verdeckt ist. Dennoch gibt es wirksame Gegenmaßnahmen, die in Kombination
die Erkennungsrate von KI-Modellen drastisch senken oder deren Systeme komplett stören.

- IR-absorbierende Sonnenbrillen (durch normale Sonnenbrillen gucken diese Kameras nämlich durch)

- LED-Caps / aktive IR Störsender, deren eigenes IR-Licht die Kameras blendet

- Spezielle Reflexionskleidung (wie bei Warnwesten oder Verkehrsschilder) die das IR-Licht zurück wirft und die Blendautomatik komplett abdunkelt.

- Adversarial Fashion (KI-Verwirrung) von Marken wie Cap_able oder Urban Privacy lassen KI-Systeme halluzinieren und Dinge erkennen, die nicht vorhanden sind.

- Datenverknüpfungen unterbinden indem das Smartphone im Flugmodus ist.

https://m.youtube.com/watch?v=yRFeS72IM6M&t=314s&pp=2AG6ApACAQ%3D%3D
🔥2
Forwarded from 
Langsam lichtet sich der Nebel der Desinformation, mit dem versucht wurde, den Charakter des Regimes in Kiew weiß zu waschen. Die Frau, welche die Folteropfer durch eine großartige Aktion in den sozialen Medien befreit hatte, und die Welt aufforderte, hinzusehen, war verhaftet worden.

Beitrag hier lesen 👇

https://tkp.at/2026/11/04/update-zum-foltergefaengnis-skandal-in-der-ukraine/
Forwarded from 
Die Überschrift (Schuldgemeinschaft) ist von @TomLausen – Kern seiner Frage an mich in der Corona-Enquete. Ein Nachklapp zu dem, was ich dort gesehen habe. Plus mein Fünf-Minuten-Statement. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/schuldgemeinschaft
Forwarded from 
Die Studentenproteste von 1968 (die sogenannte 68er-Bewegung) hatten wie die GenZ-Proteste heute verschiedene Zentren, aber als der eigentliche, weltweite Ausgangspunkt und das Epizentrum gilt auch da Paris in Frankreich (insbesondere die Universität Nanterre und das Quartier Latin mit der Universität Sorbonne)

https://t.me/LucAuffretFR/413
Forwarded from 
🏴‍☠️👿🇺🇦

Die Sanitäterin Valentina Vladimirovna, die unter großem persönlichen Einsatz zur Rettung der Menschen aus Selenskis Folterkerker beigetragen hat, wurde verhaftet.

Sie wird als "professionelle Provokateurin" verleumdet, ihr wird vorgeworfen, "an russischen Informationsoperationen gegen die Ukraine" beteiligt zu sein und "die rechtmäßige Tätigkeit der Verteidigungskräfte der Ukraine zu behindern".

Inzwischen ist sie sogar auf der ukrainischen Todesliste „Myrotworets“ (Friedensstifter) sogenannter "Feinde der Ukraine" gelandet.

Merz wird heute zur Belohnung gleich nochmal ein paar Hundert Millionen locker machen. Wegen "europäischen Werten" und so…

🌐 @Nachrichtenwelt
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Forwarded from 
Ist da echt? Wie realitätsfern kann man sein?

Wo will der Schwätzer denn die Energie hernehmen? Bei den Amis wird gerade von großen Hedgefonds-Milliardären wie Ken Griffin das platzen der KI-Blase angekündigt. Larry Fink von Blackrock hingegen plädiert dafür, sie jetzt nochmal richtig aufzublasen. Laut dem gerade aktualisierten IPO-Prospect belaufen sich die festen Zahlungsverpflichtungen und Mietverträge von Anthopic auf fast 1 Billionen US Dollar. Den Gang an die Börse sehen einige als Flucht nach vorn um die Anleger vorher nochmal richtig abzuzocken.
🤣1
Forwarded from  (Crow)
Ein Nazi-Polizeistaat in seiner ganzen „Pracht“.

Die Medizinerin Valentina Moloda, die Menschen aus einer Folterkammer in der Nähe von Kiew gerettet hatte, wurde von einem ukrainischen Gericht ohne die Möglichkeit einer Kaution in Untersuchungshaft genommen. Zuvor war sie auf die Website „Mirotvorets“ gesetzt worden.

Übrigens landete auch ein 14-jähriger Junge, der ebenfalls gefoltert wurde, auf der „Mirotvorets“-Liste. Unter dem Vorwurf der „Untergrabung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine“.

Das heißt also: Menschen zu foltern ist nach dem Verständnis der ukrainischen Behörden und der Nazis von „Mirotvorets“ eine Tätigkeit der ukrainischen Streitkräfte im Interesse der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine. Es ist also kein Wunder, dass ausgerechnet die Ärztin hinter Gittern landete und nicht diejenigen, die Menschen gefoltert haben. Und auch nicht die Korrupten im „Midas“-Fall, zum Beispiel. Denn für das Kiewer Regime gehören sie zu den „Eigenen“. Die Ärztin und der Jugendliche hingegen sind Feinde.

Übrigens ist Valentina Moloda tatsächlich eine Ärztin aus Kiew und Mitinhaberin der Klinik ihres Mannes. Auf dem Video führt sie eine Operation in der Klinik durch. Seit 2022 engagiert sie sich aktiv für die Hilfe für Flüchtlinge aus den östlichen Regionen, das heißt, sie befand sich nicht zufällig im Keller, sondern im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Arbeit.
Quelle

Kommentar von Pawel Wolkow:
In der Ukraine gab es schon immer Folterkammern für Unzufriedene: von den Kellern des SBU in jedem regionalen Zentrum bis hin zur „Bibliothek“ der Azov-Truppe in Mariupol und der „Wurstfabrik“ der Aidar-Truppe in Polowinkino (LNR); vom „Sportsaal“ in Kiew bis zur Strafkolonie Nr. 86 in Winnyzja.
Was also in Borschtschagowka entdeckt wurde, ist aber nur die Spitze des Eisbergs.

Dem Kanal beitreten 🐻💥 https://t.me/craZybear2022
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Forwarded from Wir Wollen Reden:
Patrik Baab - Zensur-Industrie und digitaler Kapitalismus

Vortrag am 19.11.26 in Nürnberg

Wegen begrenztem Platzangebot bitten wir um Anmeldung: vortrag@wir-wollen-reden.org

Achtung Änderung: Der Vortrag findet wegen des größeren Saals im Rudolf-Steiner-Haus statt.
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, auf der hochrangigen Plenarsitzung der 4. Internationalen Minsker Konferenz zur eurasischen Sicherheit (Minsk, 3. November 2026)
 
☝️ Was die Vorbereitung Europas auf einen Krieg gegen uns bis 2029/2030 anbelangt: Präsident Wladimir Putin hat in jüngster Zeit wiederholt betont, dass wir keinen Krieg mit Europa wollen und einen solchen auch nicht planen. Sollte Europa jedoch, wie es derzeit droht, selbst einen Krieg vorbereiten und vom Zaun brechen, so sind wir darauf vorbereitet – doch dieser Krieg wird anders und sehr kurz sein.
 
🔹 Indem wir unsere Partner zur gemeinsamen Gestaltung einer eurasischen Sicherheitsarchitektur einladen, haben wir den europäischen Ländern niemals die Tür verschlossen. Und wir werden uns auch der Zusammenarbeit mit jenen nicht entziehen, die von ihren feindseligen Absichten ablassen und tatsächlich Bereitschaft zeigen, einen fairen Interessenausgleich auszuhandeln.
 
🔸 Derzeit ist jedoch keine Perspektive für einen realistischen Dialog mit Europa in Sicht. Mehr noch: Der Westen handelt gegen den objektiven historischen Trend zur Multipolarität und versucht, seinen Einfluss auf den östlichen Teil Eurasiens auszudehnen. Statt kollektiv zu erörtern, wie auf dem gesamten Kontinent Leben und Zusammenarbeit gestaltet werden können, will er all diese Prozesse unter seine Kontrolle bringen.
 
🔗 Quelle

@RusBotschaft
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🗞 Gericht weist Klage von Grünen-Politiker gegen Multipolar überwiegend ab
➠ Meldung lesen ... Gesundheitspolitiker und Arzt Janosch Dahmen klagte wegen Multipolar-Beitrag zu „kontrovers diskutierter“ medizinischer Maßnahme und forderte 20.000 Euro Entschädigung / Gericht weist Geldforderung zurück, hält Mehrzahl der Äußerungen für nicht rechtswidrig / Multipolar: Urteil ist „ermutigendes Signal für die Pressefreiheit“

alle bisherigen Beiträge: Meldungen, Artikel, tägliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
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Der Tag in drei Sätzen

Heute ohne Herbert Blomstedt (gestorben mit 99), weil zwei berühmte Tote das Format sprengen würden.

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat mitgeteilt, dass Hubert Aiwanger „ohne Fremdverschulden“ gestorben ist, und offenbar auch keinerlei Suizid-Hinweise gefunden (Bild).

An der Uni Kassel hat die Polizei am frühen Morgen einen Hörsaal geräumt, in dem 50 Studenten dagegen protestierten, dass ihre Hochschule künftig mit Rüstungsfirmen zusammenarbeiten will.

Sieg zu einem hohen Preis (19.000 Euro Anwaltskosten): Das Landgericht Köln hat eine Entschädigungsforderung von Janosch Dahmen gegen Multipolar zurückgewiesen und dem Magazin außerdem erlaubt, in einem Interview mit einem Berliner Feuerwehrmann acht von elf Sätzen stehen zu lassen, die der Grünen-Politiker gern gestrichen haben wollte.

Bild: Hubert Aiwanger, Oktober 2025 (@ Michael Lucan, CC BY-SA 3.0)

Links: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/der-tag-in-drei-satzen