Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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"Die EU verfälscht die Europäische Geschichte"

Webinar mit Hauke Ritz

Mittwoch 20. Mai
18:30 Uhr - 20:30 Uhr

Veranstalter: Initiative Russland ist nicht unser Feind

Anmeldung: https://russlandistnichtunserfeind.de/rot-gleich-braun-webinar-mit-hauke-ritz/
Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Der moderne, zivilisierte Mensch hat sich größtenteils von den natürlichen Rhythmen des Lebens entkoppelt. Er ist und wird bewusst entwurzelt. Tod und Geburt, die elementaren Teile des Lebens, fürchtet er und will daher Kontrolle über deren Verlauf ausüben. Auch die Natur will er kontrollieren. Dazu gehören Eingriffe wie die sogenannte Walrettung, bei der verschiedene Interessengruppen ihre Agenden vertraten. Für manche war der gestrandete Wal ein Sinnbild für die Natur, die es als Ganzes zu retten gilt. Für andere war er ein Mittel, um Wählerstimmen zu gewinnen und sich als Held zu inszenieren. Für manche ist seine Rettung ein möglicher Weg, um sich selbst als hilfsbereit, aufopferungsvoll und wertvoll zu erleben. Sicherlich gibt es auch weitere Facetten, Grautöne und echtes, herzliches Mitgefühl statt Mitleid. Nach unzähligen Interventionen und Eingriffen, die wenig bis keine Erfolgsaussichten hatten, ist der Wal tot. Natürlich hätte es sein können, dass die „Rettung” ihm mehr Lebenszeit gewährt hätte. Trotzdem bleibt es fraglich, wenn der Mensch in natürliche Abläufe wie Geburt und Tod eingreift. Das ist besonders in einer Gesellschaft der Fall, die so entrückt vom echten Leben ist und so große Angst vor dem Tod und dem Kontrollverlust hat. Möge die Seele des Wals gut reisen!
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Die Mahnwache des NEFF zum NAKBA Tag am 16.5.
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📰Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit der Berliner Zeitung

💬 Wir haben keine Ansprüche auf neue Territorien, wir haben genug davon. Die östlichen Regionen der Ukraine sind Russland beigetreten, weil dies dem Willen ihrer Bevölkerung entsprach, die den Staatsstreich in Kiew nicht akzeptiert hatte. Die Menschen dort wollten untrennbarer Teil Russlands werden – nicht nur, weil die Krim, der Donbass und andere Gebiete der Ukraine ursprünglich russische Regionen waren, sondern auch, weil sie nicht unter einem neonazistischen Regime leben wollten und sich in Gefahr sahen. Ihre Entscheidung stand voll im Einklang mit dem Selbstbestimmungsrecht der UN-Charta.

💬 Wir führen keinen Krieg gegen die Zivilbevölkerung, daran halten wir uns fest. Zivile Opfer können wir nur bedauern. In der Regel geschieht das, weil die ukrainischen Streitkräfte zivile Objekte als Schutzschild für militärische Produktion oder Truppen missbrauchen. Oder wenn abgeschossene Drohnen und Raketenteile auf zivile Objekte stürzen. Anders als das Kiewer Regime unternehmen wir keine gezielten Terrorattacken zur Einschüchterung der Bevölkerung.
 
🔗 Das Interview im Wortlaut

@RusBotschaft

#Ukraine
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Forwarded from Aya Velázquez
Während deutsche Spitzenpolitiker mit Sekt anstoßen in Gaza.

https://x.com/omarhamadd/status/2054615164205293734?s=46
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Forwarded from Aya Velázquez
Deutsche Staatsräson 2026: Feuchtfröhliche Sektempfänge mit dem Israel-Lobbynetzwerk Elnet, sozusagen das europäische AIPAC. Ausgelassene Parties nach über 20 Tausend ermordeten Kindern und mindestens 60 Tausend ermordeten Zivilisten, angesichts von genozidaler Gewalt, Apartheid, Kriegsverbrechen, täglicher Siedlergewalt, flächendeckender Zerstörung und Vertreibung.

Mit dabei: Dietmar Bartsch, der ehemalige Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Bildungsministerin Karin Prien, die ehemalige Innenministerin Nancy Faeser, sowie Grünen-MDB Konstantin von Notz.

https://x.com/elnetd/status/2054870477189816640?s=46

t.me/ayawasgeht
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🌐 Vor 127 Jahren, im Jahr 1899, begann in Den Haag die erste internationale Abrüstungs- und Friedenskonferenz. Die Initiative ging vom Russischen Reich aus, das über den Beginn einer neuen Phase der Rüstungsentwicklung in Europa besorgt war.
 
📝 Das wichtigste Ergebnis des historischen Treffens war der Abschluss von drei Abkommen:

🔹 zur friedlichen Erledigung internationaler Streitfälle,
🔹 betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs,
🔹 zur Anwendung des Genfer Abkommens über Verwundete und Kranke auf die Seekriegsführung.
 
📃 Die russische Idee einer echten Abrüstung und Reduzierung der Militärhaushalte wurde jedoch nicht in schriftlichen Garantien verwirklicht. Fragen, die für ganz Europa von existenzieller Bedeutung sind, waren in den Konferenzdokumenten nur als Deklarationen und Erklärungen formuliert. Nur 15 Jahre später begann der Erste Weltkrieg, der die politische Landkarte Europas völlig neu gestaltete.
 
☝️ Die erste Friedenskonferenz verlief jedoch nicht umsonst. Sie stellte einen wichtigen Schritt zur Eindämmung des weltweiten Wettrüstens dar und legte den Grundstein für das moderne Völkerrecht.

#Geschichte #Russland #Recht
Forwarded from Wir Wollen Reden:
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Forwarded from Ulrich Heyden (Ульрих Хайден)
Wenn Moskau mit 150 Drohnen angegriffen wird, wie reagiert dann die Tagesschau, die ein Büro in der russischen Hauptstadt hat? Sie bringt keine Straßeninterviews und keine Stimmen russischer Politiker und Journalisten, sondern ein Standbild von einer zerstörten Moskauer Häuserfassade. Der ARD-Korrespondent, der dieses Standbild kommentiert, sitzt in Köln und nicht in Moskau.
Wenn ein Wal in der Ostsee strandet, berichtet das deutsche Fernsehen mit wochenlangen Liveschaltungen. Aber wenn in Moskau bei einem ukrainischen Drohnenangriff drei Russen sterben und 12 verletzt werden, ist das dem deutschen Fernsehen nur eine Randnotiz wert.
Bitte kein Mitleid mit Russen. Das passt jetzt nicht .... Ganz anders beim russischen Gegenschlag auf die Ukraine. Da darf es ruhig Emotionen und Mitleid geben.
Der ZDF-Korrespondent in Kiew interviewt weinende Ukrainerinnen und hebt hervor, dass "Russland seine Hauptstadt nicht schützen kann." Das ebne "den Weg zu Friedensverhandlungen".
Dass aber mit Schlägen auf Moskau der Weg zu einem konventionellen oder auch atomaren russischen Raketenschlag auf die Ukraine oder auch westlichere Ziele immer näher rückt, wird zwanghaft verschwiegen. Der Sieges-Strategie deutscher Generäle wollen deutsche Mainstream-Journalisten nicht in die Quere kommen. https://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-russland-214.html
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/ukraine-luftangriff-moskau-politischer-schaden-krieg-russland-100.html
Wir Wollen Reden:
Trump war in China. Und was jetzt? https://www.nachdenkseiten.de/?p=150575
" ... Xi Jinping betonte Partnerschaft statt Rivalität. US-Präsident Donald Trump hat Xi Jinping jedenfalls mehrfach als Freund bezeichnet und aggressive Töne vermieden. Außerdem hat ihm offenbar jemand eine ziemlich gute Festrede geschrieben. Von Stephan Ossenkopp.
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„Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist ein Krieg.“

Auf dem Rückflug äußerte sich Trump gegenüber Reportern ausführlicher. Xi wolle „keinen Kampf um Unabhängigkeit sehen, denn das würde eine sehr starke Konfrontation bedeuten. Deshalb habe ich mir seine Argumente angehört“, meinte Trump und fügte hinzu: „Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist ein Krieg, der 9.500 Meilen entfernt ist. Ich denke, das ist das Allerletzte, was wir brauchen.“ Zeitgleich veröffentlichte die extrem liberale, sprich antichinesische Washington Post Aussagen eines amerikanischen Militärexperten. China baue „so viele hochentwickelte Arten von Munition, dass unsere Industriebasis nicht annähernd so viel produzieren kann“, so John Culver. „Die Chinesen haben eine Schiffswerft, die mehr Schiffe baut als all unsere Schiffswerften zusammengenommen. Sie lassen jährlich so viele Schiffe zu Wasser wie die gesamte französische Marine.“ Amerika habe zwar Erfahrungen mit unterlegenen Gegnern und Gruppen von Aufständischen, aber keine mit einem gleichrangigen Kriegsgegner. Wer hier zuerst seine Munition verschossen hat, verliert den Krieg, so Culver. „Ich frage mich, wann die Amerikaner beginnen zu sagen, dass wir uns besser nicht in einen Taiwan-Krieg involvieren sollten.“
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Zwei Festreden, über die hier niemand berichtete

Dann waren da noch die beiden kurzen, aber erstaunlichen Festreden beim Abendbankett. Xi erwähnte den 15. Fünfjahresplan Chinas und die damit angestrebte „Modernisierung des Landes auf allen Gebieten durch eine qualitativ hochwertige Entwicklung“. Er sprach auch über das 250-jährige Jubiläum der amerikanischen Unabhängigkeit und wie im 20. Jahrhundert das Eis zwischen den USA und China gebrochen wurde: „Vor 55 Jahren entsandte Präsident Richard Nixon Dr. Henry Kissinger zu einem Besuch nach China, und es kam zur ‚Ping-Pong-Diplomatie‘ zwischen unseren beiden Ländern. Durch die Bemühungen beider Regierungen und Völker wurde die Tür, die über 20 Jahre lang verschlossen geblieben war, geöffnet. Dies stellte einen Meilenstein in den zeitgenössischen internationalen Beziehungen dar. Seitdem haben China und die Vereinigten Staaten durch gegenseitige Offenheit und Zusammenarbeit viele Kapitel der Freundschaft geschrieben.“ So ordnet die chinesische Führung den Besuch Trumps also historisch ein.

Trump antwortet auf Xis Rede ebenfalls mit einem Verweis auf die Geschichte: „Die Beziehungen zwischen dem amerikanischen und dem chinesischen Volk reichen bis in die Gründungszeit der Vereinigten Staaten zurück. Der erste amerikanische Konsul in China, Samuel Shaw, kam 1784 mit dem ersten amerikanischen Handelsschiff an, das diese Küsten erreichte.“ Und weiter: „Der Gründervater Benjamin Franklin veröffentlichte die Sprüche des Konfuzius in seiner Kolonialzeitung und die heutige Skulptur, die an diese alte chinesische Ära erinnert, ist voller Stolz in die Fassade des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten eingemeißelt.“ Auf dem Washington-Monument seien zudem die Worte eines chinesischen Beamten zu finden, der General Washington als „Helden der Menschen“ bezeichnet habe. Kurz darauf erhob Trump sein Glas und sprach einen Toast „auf die tiefe und dauerhafte Freundschaft zwischen dem amerikanischen und dem chinesischen Volk“. Irgendjemand hat dem amerikanischen Präsidenten eine erstaunlich harmonische Rede geschrieben.
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Forwarded from Slavyangrad (J Asbery)
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Trump on Taiwan:

When you look at the odds, China is a very, very powerful, big country. That’s a very small island.

Think of it; it’s 59 miles away. We’re 9,500 miles away. That’s a little bit of a difficult problem.

If you look at the history, Taiwan was developed because we had presidents that didn’t know what the hell they were doing. They stole our chip industry.

• Clash Report

@Slavyangrad
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Slavyangrad
Trump on Taiwan: When you look at the odds, China is a very, very powerful, big country. That’s a very small island. Think of it; it’s 59 miles away. We’re 9,500 miles away. That’s a little bit of a difficult problem. If you look at the history, Taiwan…
Trump über Taiwan:

Wenn man sich die Kräfteverhältnisse ansieht, ist China ein sehr, sehr mächtiges, großes Land. Das ist eine sehr kleine Insel.

Denkt mal darüber nach: Sie ist 59 Meilen entfernt. Wir sind 9.500 Meilen entfernt. Das ist ein ziemlich schwieriges Problem.

Wenn man sich die Geschichte ansieht, hat sich Taiwan entwickelt, weil wir Präsidenten hatten, die keine Ahnung hatten, was sie da eigentlich taten. Sie haben uns unsere Chipindustrie gestohlen.

• Clash Report

@Slavyangrad

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Forwarded from Ulrike Guérot
This is becoming a trend: for the second time in as many weeks, China is activating its blocking statutes against extraterritorial legislation. On May 2nd they famously forbade Chinese companies from applying US sanctions on Iran (https://x.com/i/status/2050885624140312756), and now they've just forbidden Nuctech (a Chinese company that manufactures security scanning equipment used in airports and ports) to comply with EU investigators demanding internal documents as part of a foreign subsidies probe. This is China beginning to say, case by case, that the age of Western extraterritorial jurisdiction in China is over.

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Ulrike Guérot
This is becoming a trend: for the second time in as many weeks, China is activating its blocking statutes against extraterritorial legislation. On May 2nd they famously forbade Chinese companies from applying US sanctions on Iran (https://x.com/i/status/2…
Das entwickelt sich zu einem Trend: Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen greift China auf seine Sperrbestimmungen gegen extraterritoriale Gesetze zurück. Am 2. Mai untersagten sie chinesischen Unternehmen bekanntlich, US-Sanktionen gegen den Iran anzuwenden (https://x.com/i/status/2050885624140312756), und nun haben sie Nuctech (ein chinesisches Unternehmen, das Sicherheitsscanner für Flughäfen und Häfen herstellt) verboten, den Forderungen von EU-Ermittlern nach internen Dokumenten im Rahmen einer Untersuchung zu ausländischen Subventionen nachzukommen. Damit beginnt China, von Fall zu Fall deutlich zu machen, dass die Ära der westlichen extraterritorialen Gerichtsbarkeit in China vorbei ist.

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