Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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"Larry and Danny argue that U.S. naval power would be short-lived in a conflict with Iran due to limited resupply capabilities, flawed ship design that requires port visits to reload missiles, and poor strategic planning. Past operations—especially against the Houthis in Yemen—failed to achieve stated objectives like securing freedom of navigation or degrading enemy missile capacity, despite Yemen being far smaller than Iran. This raises serious doubts about the U.S. ability to succeed against a much larger, more capable adversary.

Iran, meanwhile, has gained significant real-world combat experience and has carefully studied U.S. and Israeli tactics, including failed decapitation strikes and covert destabilization efforts. These attempts backfired, strengthening Iran internally and pushing it closer to Russia and China, who are now providing advanced support such as systems that can disrupt GPS and Starlink—potentially neutralizing U.S. precision weapons like Tomahawks.

The discussion warns that any war would likely reinforce hardliners in Iran who argue for developing nuclear weapons as the ultimate deterrent, noting that nuclear-armed states like North Korea are not attacked. Iran is also described as having a “dead hand” system, meaning missiles could still launch even if leadership were decapitated, dramatically increasing escalation risks.

Finally, the speakers criticize U.S. policymakers for having no clear plan for regime change or post-conflict governance—an admission made publicly by senior officials. With sanctions eroding, Iran integrated into BRICS, and Russian and Chinese backing growing, the overall conclusion is that U.S. strategy is dangerously under-thought, escalation would likely fail, and the consequences could be catastrophic."

" Larry und Danny argumentieren, dass die Seemacht der USA in einem Konflikt mit dem Iran aufgrund begrenzter Nachschubkapazitäten, mangelhafter Schiffsdesigns, die Hafenbesuche zum Nachladen von Raketen erfordern, und schlechter strategischer Planung nur von kurzer Dauer wäre. Frühere Operationen – insbesondere gegen die Houthis im Jemen – haben die erklärten Ziele wie die Sicherung der Freiheit der Schifffahrt oder die Schwächung der Raketenkapazitäten des Feindes nicht erreicht, obwohl der Jemen weitaus kleiner ist als der Iran. Dies lässt ernsthafte Zweifel an der Fähigkeit der USA aufkommen, gegen einen viel größeren und fähigeren Gegner erfolgreich zu sein.

Der Iran hat unterdessen bedeutende Kampferfahrung in der realen Welt gesammelt und die Taktiken der USA und Israels, einschließlich gescheiterter Enthauptungsschläge und verdeckter Destabilisierungsbemühungen, sorgfältig studiert. Diese Versuche haben sich als Bumerang erwiesen, da sie den Iran intern gestärkt und ihn näher an Russland und China herangerückt haben, die nun fortschrittliche Unterstützung leisten, beispielsweise mit Systemen, die GPS und Starlink stören können und damit potenziell US-Präzisionswaffen wie Tomahawks neutralisieren.

In der Diskussion wird davor gewarnt, dass ein Krieg wahrscheinlich die Hardliner im Iran stärken würde, die für die Entwicklung von Atomwaffen als ultimative Abschreckungsmaßnahme plädieren, da atomar bewaffnete Staaten wie Nordkorea nicht angegriffen werden. Der Iran wird außerdem als Land mit einem „Dead Hand“-System beschrieben, was bedeutet, dass Raketen auch dann noch gestartet werden könnten, wenn die Führung ausgeschaltet würde, was das Eskalationsrisiko dramatisch erhöhen würde.

Schließlich kritisieren die Redner die US-Politiker dafür, dass sie keinen klaren Plan für einen Regimewechsel oder die Regierungsführung nach dem Konflikt haben – ein Eingeständnis hochrangiger Beamter. Angesichts der nachlassenden Sanktionen, der Integration des Iran in die BRICS-Staaten und der wachsenden Unterstützung durch Russland und China lautet das allgemeine Fazit, dass die Strategie der USA gefährlich unausgereift ist, eine Eskalation wahrscheinlich scheitern würde und die Folgen katastrophal sein könnten."
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Wir Wollen Reden:
Die Epstein-Dateien, Bilderberg, Peter Mandelson und die Frage: Was ist im Jahr 2012 in Griechenland passiert? https://www.nachdenkseiten.de/?p=145871
" ... Die Email stammt aus einem Datensatz, den das US-Justizministerium zum Fall Epstein veröffentlicht hat. Im Kern geht es bei den Ausführungen in der Email darum, „Verhandlungspositionen mit einer neuen griechischen Regierung nach dem 17. Juni zu beeinflussen.“ Auch die Deutsche Bundesbank wird erwähnt. Weitreichendes, knallhartes Lobbying kommt im Vorfeld der Bilderberg-Konferenz zum Vorschein – und die Abgründe der Griechenlandpolitik werden sichtbar. Der staatseigene Fond HRDAF wurde von außen vor den Wahlen gegen Syriza in Stellung gebracht. Sichtbar wird, wie der Wille eines großen Teiles der griechischen Bevölkerung durch Macht von außen untergraben wurde. Eine Kurzanalyse. Von Marcus Klöckner.

Peter Mandelson ist nicht irgendwer. Er war der britische Botschafter in den USA, ein ehemaliger EU-Kommissar und enger vertrauter der ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair und Gordon Brown. Sein Titel „Lord“ zeugt davon, dass er ein hochrangiges Mitglied der britischen Elite ist. Als das US-Justizministerium am letzten Wochenende Millionen von Dateien aus dem Fall Epstein veröffentlichte, wurde schnell klar: Mandelson kommt in dem Datensatz vor. Nicht einmal oder zweimal: Eine Suchanfrage in den Dateien spuckt derzeit die Zahl 5.896 aus. Das führte zu einem gewissen „Beben“ in Großbritannien. Mandelson trat zügig aus der Labour-Partei und dem House of Lords zurück. Seinen Titel „Lord“ darf er behalten – vorerst.
...

Mehreres wird aus der Email deutlich.

Im Hinblick auf die Bilderberg-Konferenz kommt zum Vorschein, was Kritiker seit langem ansprechen: Bei Bilderberg handelt es sich mitnichten um einen harmlosen Kaffeeklatsch, bei dem sich, salopp gesagt, Machteliten ein paar Tage gegenseitig den Nacken kraulen. Bei Bilderberg kommen unfassbar mächtige Akteure zusammen, die allesamt nicht frei von Interessen sind. Wenn Machteliten für 3-4 Tage unter Ausschluss der Öffentlichkeit konferieren und dabei über zentrale politische und gesellschaftliche Themen sprechen, dann ist das kein Schulausflug, dann geht es um Politik und Geld und noch mehr Politik und noch mehr Geld. Die Geld- und Reichweitenmacht, die bei den Bilderberg-Konferenzen zusammenfließt, ist gigantisch. Auch wenn es unter den Teilnehmer Differenzen geben mag, die Gruppe nicht als ein komplett einheitlicher Block zu verstehen ist: Sie ist durchzogen von einem massiven Lobbying. Die Email bietet einen Einblick dahingehend, was alleine bereits im Vorfeld der Konferenzen an Lobbying und Polit-Strategien aufgefahren wird.
Was der Zweig der Soziologie, die Eliten- und Machtstrukturforschung seit langem vermittelt, aber gerne als Verschwörungstheorie abgetan wird, schimmert durch, nämlich: Die Lenkung nationaler Politik von außen durch ausgezeichnet organisierte Interessengruppen.
Die Email lässt den Schluss zu, dass über machtelitäre Netzwerke durch ein Agieren im politischen Schattenbereich eine politische Kontinuität ermöglicht wird, die sich sogar über Wahlen hinwegsetzt.
Gut formierte „Elitenmacht“ ist längst in der Lage, den Ausgang von Wahlen zu untergraben und den Wählerwillen ad absurdum zu führen. Unter den machtelitären Einflüssen ist das „Atmen“ der Ventile innerhalb formal demokratischer Prozessen kaum noch möglich. Was aus der Email freigelegt werden kann ist ein Gau für die Demokratie.
Die Machenschaften hinter den Kulissen bleiben der Öffentlichkeit in aller Regel verborgen. Kritische Beobachter können „erahnen“, sie können auf die angenommen Strippenzieher im Hintergrund hinweisen, aber alles bleibt im Vagen. Medien bohren diese Schattenstrukturen kaum an, lassen sie unangetastet. Was durch die Email sichtbar wird ist ein Glücksfall für die Bilderberg-Forschung – und ein Glücksfall für eine kritische Nachbetrachtung der politischen Dynamiken des gebeutelten Griechenland.
Wir Wollen Reden:
Die Epstein-Dateien, Bilderberg, Peter Mandelson und die Frage: Was ist im Jahr 2012 in Griechenland passiert? https://www.nachdenkseiten.de/?p=145871
Doch damit nicht genug. Wie gesagt liegt der Fokus bei dieser Analyse lediglich auf einer Email. Wer sich die Mühe macht, und den veröffentlichten Datensatz unter entsprechenden Schlagworte wie etwa „Greece“ durchsucht, kann weiter in den Abgrund vorstoßen. „Greece“ taucht alleine 1500 Mal in dem Datensatz auf. Quergelesen wird deutlich, dass es sowohl von Epstein selbst als auch von einem mehr oder weniger mit ihm in Verbindung stehenden Umfeld ein sehr „lebendiges“ Interesse an Griechenland gab.
... "
USA veröffentlichen mutmaßliche Belege für EU-Zensur bei Corona-Debatten und Wahlen:

„Der republikanisch geführte Justizausschuss des Repräsentantenhauses der USA hat schwere Vorwürfe gegen die Europäische Union vorgelegt. In einem auf der Plattform X veröffentlichten Beitrag erklärt der Ausschuss, europäische Digitalgesetze hätten dazu geführt, dass große Onlineplattformen auch in den USA Inhalte zensierten, um Vorgaben aus Brüssel zu erfüllen. […]
In internen Äußerungen hätten Unternehmen laut dem Ausschuss eingeräumt, dass die Kommission den Takt vorgebe und Konsens erzwinge. Eine Ablehnung sei kaum möglich gewesen, da andernfalls regulatorische Konsequenzen gedroht hätten. […]
Besonders schwer wiegen nach Einschätzung des Ausschusses die Vorwürfe zur Corona-Zeit. Demnach habe die Europäische Kommission bereits ab 2020 Plattformen aufgefordert, Inhalte zu entfernen oder einzuschränken, die offizielle Darstellungen zur Pandemie und zu Impfstoffen infrage stellten.“

https://www.berliner-zeitung.de/news/usa-veroeffentlichen-belege-fuer-eu-zensur-bei-corona-debatten-und-wahlen-li.10017383
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Media is too big
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Keine Straftat, keine Anklage, kein Urteil: Unter dem Vorwand der Bekämpfung „russischer Desinformation“ ist die EU im letzten Jahr erstmals dazu übergegangen, Sanktionen gegen ihre eigenen Bürger zu verhängen. Betroffen sind aktuell etwa der Berliner Journalist Hüseyin Dogru und der Schweizer Publizist Jacques Baud, der in Belgien lebt. Ihr einziges „Verbrechen“ besteht darin, eine vom Mainstream abweichende Haltung zu vertreten. Die Willkürmaßnahmen haben die ökonomische und soziale Vernichtung der Sanktionierten zur Folge: Ihre Konten werden eingefroren und Vermögen beschlagnahmt, sie dürfen das Land nicht mehr verlassen, Hilfsleistungen an sie werden unter Strafe gestellt. Welchen Zweck verfolgen EU und Bundesregierung mit ihrer Sanktionspolitik? Warum droht dieses faschistoide Vorgehen Demokratie und Rechtsstaat zu zerstören? Und wieso schweigen unsere „Qualitätsmedien“ zu diesem Frontalangriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit? Darüber spreche ich in meiner aktuellen Wochenschau.

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=Rbs-NkWq9kE
Forwarded from Wir Wollen Reden:
Wir Wollen Reden:
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/roger-koeppel-sanktionen-li.10011845
Der Autor schließt seinen Beitrag mit diesen Worten:

"... Die Maßnahme, die angeblich dem Schutz der Demokratie dient, droht eben jene liberalen Prinzipien zu untergraben, die sie verteidigen soll. Die Angst vor dem existenziellen Ruin durch Sanktionen erzeugt ein Klima der Selbstzensur, in dem kontroverse Analysen und Perspektiven aus Furcht vor dem Stigma des Propagandisten gar nicht mehr geäußert werden.
Eine wehrhafte Demokratie sollte ihre Stärke nicht aus Verboten, sondern aus der Kraft des offenen Arguments, der Förderung von Medienkompetenz und der Vielfalt eines freien Diskurses ziehen. Wo endet der vermeintliche Schutz vor Propaganda, und wo beginnt die Zensur von Andersdenkenden? Der Fall Köppel könnte hierfür zum Lackmustest werden."

Der Tatbestand der Meinungsunterdrückung, also Zensur, ist bereits mit den vorhandenen Sanktionen gegen Alina Lipp, Thomas Röper, ,Hüseyin Doğru, Natalie Yamb und Jacques Baud erfüllt. Die großen und kleinen EU Technokraten setzen zu ihrem Machterhalt offen auf Willkür und Despotie.
Wir lagen leider richtig, als wir schon beim Kampf für die Freilassung von Julian Assange sagten, daß die Meinungs- und Pressefreiheit entweder für alle gilt, oder gar nicht.

Wir fordern das sofortige Ende aller völkrrechtwidrigen EU Sanktionen!

Auf ein neues, diesmal hoffentlich erfolgreiches Amtsenthebungsverfahren gegen Frau v.d. Leyen!
Die Meldung der Berliner Zeitung ist schon älter, wir hatten sie bereits am 30. Dezember 2025 geteilt und wiederholen sie hier als Ergänzung zu Sarah Wagenknechts Video.
Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Am 4. März spreche ich in Nürnberg über die RKI-Protokolle und ihre Bedeutung für die Aufarbeitung der Pandemiepolitik. Zum ersten Mal werde ich an diesem Abend auch die Erkenntnisse aus den Gerichtsverfahren und Anfragen nach Protokollen des Paul-Ehrlich-Instituts beleuchten.
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Zu Max Blumenthal:

"The editor-in-chief of The Grayzone, Max Blumenthal is an award-winning journalist and the author of several books, including best-selling Republican Gomorrah, Goliath, The Fifty One Day War, and The Management of Savagery. He has produced print articles for an array of publications, many video reports, and several documentaries, including Killing Gaza. Blumenthal founded The Grayzone in 2015 to shine a journalistic light on America's state of perpetual war and its dangerous domestic repercussions."

Max Blumenthal, Chefredakteur von The Grayzone, ist ein preisgekrönter Journalist und Autor mehrerer Bücher, darunter die Bestseller „Republican Gomorrah“, „Goliath“, „The Fifty One Day War“ und „The Management of Savagery“. Er hat Printartikel für eine Reihe von Publikationen, zahlreiche Videoberichte und mehrere Dokumentarfilme, darunter „Killing Gaza“, produziert. Blumenthal gründete The Grayzone im Jahr 2015, um einen journalistischen Blick auf den Zustand des permanenten Krieges der USA und dessen gefährliche Auswirkungen im Inland zu werfen.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Dieser Artikel von nd (ihr Claim: "Journalismus von links") bringt das ganze Dilemma zum Ausdruck, in dem die Linke (und die ganze Gesellschaft) noch immer stecken.
Diese Zitate müssen nicht weiter kommentiert werden:

»Ich glaube, Impfgeschädigte sind die diskriminierteste Gruppe der westlichen Welt«, sagt Dennis Hehlgans. »Sie sind sozial, rechtlich, medizinisch und politisch ausgegrenzt.« Vor der Corona-Pandemie war ihm wie vielen anderen nicht bewusst, dass Impfungen schwerste Nebenwirkungen haben können.
[...]
Hehlgans, der sich als undogmatischer Linker bezeichnet, hatte es in dem Wohnheim auch mit rechtsgerichteten Jugendlichen zu tun, die übelste Verschwörungserzählungen verbreiteten, darunter die Legende, Milliardär Bill Gates wolle den Menschen mittels Corona-Impfung Chips einpflanzen, um sie rund um die Uhr zu kontrollieren.
Hehlgans wollte den Jugendlichen die Angst nehmen und als Vorbild vorangehen: »Seht, ich lasse mich impfen, und mir passiert nichts!« Dazu gehörte nicht einmal Mut. Er war 100-prozentiger Impfbefürworter und meinte tatsächlich, ihm könne nichts geschehen. Doch nach der ersten Impfdosis Anfang 2021 quälten ihn Schmerzen im Kopf und im linken Bein. Er rief die Impfhotline an – mehrmals, um die Meinungen verschiedener Ärzte einzuholen. Doch alle versicherten ihm, von der Corona-Impfung könnten seine Beschwerden auf gar keinen Fall herrühren, und er könne sich bedenkenlos die nach sechs Wochen vorgesehene zweite Impfdosis verabreichen lassen.
[...]
Der 42-Jährige weiß noch, wie er Anfang 2022 hilflos zu Hause im Bett lag, und im Fernsehen erklärte der damalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): »Die Impfung ist nebenwirkungsfrei. Das muss immer wieder gesagt werden.« In dem Moment verlor Hehlgans den Glauben, dass ihm geholfen wird. Er spielte völlig verzweifelt mit dem Gedanken, seinem Leben ein Ende zu bereiten. »Ich bin nie schmerzfrei. Die Hölle – nichts anderes ist es.«
[...]
Obwohl er früher peinlichst vermied, dass sein Name irgendwo im Internet auftaucht, nahm er selbst solch ein Video auf. So machte er 2022 öffentlich, dass er einen Corona-Impfschaden habe.
Nach seiner Kenntnis war er einer der Ersten, die diesen Schritt gegangen sind. Dann geschah etwas, womit Hehlgans nicht gerechnet hatte: Das Video wurde über Nacht 60 000 Mal aufgerufen, und es gab mehr als 1000 Kommentare.
»Ich war im Fokus der ganzen pandemischen Gewalt«, klagt Hehlgans an. Unter anderem als Nazi-Schwurbler und Putin-Freund sei er beschimpft worden.
[...]
Erschüttert hat ihn, wie sich Freunde von ihm abwendeten und ihn teils auch beschimpften. Einige immerhin haben sich mittlerweile dafür entschuldigt. Freunde hatten ihn aufgefordert, seine Aufklärung im Internet einzustellen, weil dies nur der AfD helfe. Nicht einmal an einer Forschungsstudie der Berliner Universitätsklinik habe er teilnehmen sollen, die herausfinden sollte, wie eine Blutwäsche Impfgeschädigten Linderung verschaffen könnte. Als unwissenschaftliches Geschwurbel sei die Studie von Leuten abgetan worden, die von Medizin keine Ahnung haben, bedauert Hehlgans.
[...]
Hehlgans bekam auch mit, wie gegen impfgeschädigte Frauen mit Methoden vorgegangen wurde, die sonst Antifa-Gruppen gegen organisierte Neonazis anwenden: das Enthüllen der Namen und Adressen. Einige dieser Frauen seien regelrecht in den Tod getrieben worden, berichtet Hehlgans. An der Impfung habe kein Zweifel aufkommen sollen.
Es schockiert ihn, wie Linke, die den Staat und die Pharmaindustrie sonst kritisch sehen, alle Corona-Regeln eifrig befolgten, nichts hinterfragten und Impfgeschädigte hasserfüllt verfolgten und rundweg als Nazis und Schwurbler abstempelten – auch ihn, der in seinen Videos klar gesagt hatte, dass er ein Linker sei.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197362.corona-corona-impfopfern-das-leben-gerettet.html
Forwarded from Macht Frieden!
Valentinstag in München - ein Fest der Liebe?

München wartet am 14. Februar 2026 mit mehreren Veranstaltungen auf. Neben der Sicherheitskonferenz und den Demonstrationen gegen diese, kommt nun eine weitere Demonstration dazu, die sich an die Teilnehmer der SiKo wendet und für ein militärisches Eingreifen im Iran wirbt.

Ausgerechnet diese Versammlung pro Krieg wird voraussichtlich die größte Demo sein. Kurios. Ein Kommentar von Jürgen Müller über die Macht der Inszenierung.

https://macht-frieden.org/valentinstag-in-muenchen-ein-fest-der-liebe/

@machtfrieden
www.Macht-Frieden.org

#muc1402
#machtfrieden
#siko2026
PLATZ! Der Freiheit

Heute hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet: Die versierten und geübten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden mit ihren Geschichten und Liedern, und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.

franz-esser.de
sailersblog.de

Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V. und WIR WOLLEN REDEN:
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Forwarded from Stopp Air Base Ramstein
Aufruf zur Demo am 14. Februar 2026 in München

💚 Gemeinsam für den Frieden! 💚

Am Valentinstag 2026 ruft die Initiative Macht Frieden! zu einer wichtigen Demo auf, um gemeinsam gegen die Münchner Kriegskonferenz und für eine friedliche Zukunft in Europa zu protestieren. Die Kampagne Stopp Air Base Ramstein unterstützt diesen Aufruf und lädt alle ein, sich zu beteiligen.

🗣 Redner:innen:

    Eugen Drewermann
    Andrej Hunko
    Ulrike Guérot
    Rainer Rothfuss MdB
    Michael Aggelidis

🎶 Musikalische Begleitung:
Lasst euch von Diether Dehm und der Band The Kant mitreißen!

📅 Wann: Samstag, 14.02.2026
🕐 Uhrzeit: 13:00 Uhr
📍 Ort: Odeonsplatz, München
🚶‍♂️ Kundgebung und Umzug
🪘 Trommler sind willkommen!

Lasst uns gemeinsam für den Frieden einstehen!

Folgt Macht Frieden unter @machtfrieden auf Telegram und besucht die Webseite: www.Macht-Frieden.org

#MachtFrieden #StopAirBaseRamstein #DemoMünchen #Frieden #Valentinstag2026
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