Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Stefan Homburg:

„Die ganze „Pandemie” fußt auf Betrug und Vertuschung. In Deutschland gibt es keine Protokolle über den Lockdownbeschluss vom 15.03.2020. Oder sie wurden vernichtet. In UK und USA ist die Täuschung der Öffentlichkeit großes Thema.

Link: https://www.telegraph.co.uk/news/2026/08/20/british-scientist-plotted-to-cover-up-covid-lab-leak/

Hintergrund: Die Verschwörer Morens und Daszak ließen dienstliche Korrespondenz über private E-Mail Adressen laufen und beklagten sich über Anfragen von Journalisten nach Informationsfreiheitsgesetz. Morens hat die Verschwörung inzwischen gestanden und bis zu fünf Jahre Gefängnis zu erwarten. Einer der Beteiligten war übrigens Drosten.

Bei unseren Gerichten schmoren seit Jahren Klagen gegen das Paul-Ehrlich-Institut, Daten zu Impfschäden herauszugeben. In der Enquetekommission des Bundestags beschlossen die Blockparteien, diese Daten nicht sehen zu wollen. Denn sie könnten die Bevölkerung beunruhigen.“

t.me/Rosenbusch
Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist in einem katastrophalen Zustand. Immer mehr Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Meinung frei heraus zu sagen. Konformitätsdruck und die Ausgrenzung Andersdenkender machen offene Debatten unmöglich. Angesichts wachsender staatlicher Repressionen werden bei vielen im Osten Erinnerungen an frühere Zeiten wach.

Wir wollen dieser autoritären Entwicklung etwas entgegensetzen! Daher laden wir herzlich zu unserem „Festival der Meinungsfreiheit – Gemeinsam gegen Cancel Culture“ am 30. August in Magdeburg ein.

Euch erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm aus Gesprächen, Vorträgen, Kabarett und Musik. Dabei widmen wir uns den aktuellen Herausforderungen für die Meinungsfreiheit – von Zensur und politischer Verfolgung über Cancel Culture im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und an Hochschulen bis hin zu staatlich gelenkter Meinungsmache durch NGOs und Meldestellen.

Mit dabei sind unter anderem:

Holger Friedrich, Verleger der Berliner Zeitung und der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung, Publizistin Prof. Gabriele Krone-Schmalz, Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, Wirtschaftsjournalist und Autor Dr. Norbert Häring, Schriftstellerin Daniela Dahn, Politikwissenschaftler Prof. Johannes Varwick, Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg, Anwalt Markus Haintz, Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen, Journalistin und Aktivistin Aya Velázquez, Datenanalyst und Publizist Tom Lausen, Multipolar-Herausgeber Paul Schreyer, die Kabarettistinnen Christine Prayon und Felicia Binger und viele mehr.

Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen: Wir lassen uns die Meinung nicht verbieten!

Zur Anmeldung: https://bsw-vg.de/festival-der-meinungsfreiheit-am-30-august-in-magdeburg-gemeinsam-gegen-cancel-culture/
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Die World Robot Conference in Peking war am Samstag noch nicht ganz vorbei, da begannen bereits die World Humanoid Robot Games. China bricht in der Robotik gerade reihenweise Weltrekorde. So u.a. im Halbmarathon (Honor), den 100m Weltrekord von Usain Bolt gleich 2 Mal (Team X Humanoid & Honor), den Weltrekord im Hochsprung aus dem Stand ( Tien Kung Ultra), den Geschwindigkeitsrekord von Usain Bolt, 1500m, 400m usw.

Die Menschheit brauchte 41 Jahre, um die Zeit bei 100m um 0,37 Sekunden zu verbessern. Roboter haben sie um 12 Sekunden verbessert, während wir einmal kurz nicht hingesehen haben.

Der 🇩🇪-KI-Influencer Everlast war kürzlich in Shenzhen und erklärt hier, worum es beim Robo-MMA wirklich geht. Dort treten Teams mit 100% identischer Hardware an und es geht nur um den Algorithmus.

Und um den Abstand des Westens mal zu veranschaulichen: Beim Halbmarathon geht es um Energieeffizienz. Das Sieger-Team Honor wechselte einmal seinen Akku. Das beste internationale Team (TU München) musste 3 x wechseln.
Wir Wollen Reden:
Ex-Merkel-Berater warnt: Deutschland steht vor einer Katastrophe! https://youtube.com/watch?v=s0piMJ9D2Mk&is=MgPDztUNfbTln2qy
"Brigadegeneral a. D. Dr. Erich Vad warnt eindringlich vor einer weiteren Eskalation des Ukraine-Krieges und der Gefahr, dass Deutschland und Europa selbst in einen Krieg mit Russland hineingezogen werden. Im Gespräch mit Philip Hopf erklärt der ehemalige militärpolitische Berater Angela Merkels, warum er die militärische Lage der Ukraine äußerst kritisch einschätzt und einen Krieg gegen Russland für eine „suizidale“ Option hält. Außerdem sprechen die beiden über mögliche Nuklearwaffeneinsätze, den Drohnenvorfall in Leipzig, die Rolle der USA sowie den Konflikt mit dem Iran. Vad fordert eine Rückkehr zu Diplomatie und politischem Dialog – bevor eine Eskalation entsteht, die sich nicht mehr kontrollieren lässt."

Ganz am Schluss meint General Vad, die Entscheidung, ob es zu einem Krieg mit Russland kommt, fällt in den USA und Russland.

Das sehe ich anders. Die Entscheidung, ob in Deutschland eine Politik der Kriegstüchtigkeit, der Russlandfeindlichkeit und der Verelendung durchgesetzt wird, oder eine Politik der Entspannung, der Friedensfähigkeit, der guten Nachbarschaft und des Wohlstands, diese Entscheidung wird in Deutschland getroffen! Tom
Wir Wollen Reden:
Corona-Aufarbeitung und Kriegstüchtigkeit: Interview mit Psychotherapeut Dr. Hans-Joachim Maaz https://www.barucker.press/p/corona-aufarbeitung-and-kriegstuchtigkeit
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Barucker: Ist es nicht an der Zeit, das Geschehen einfach loszulassen und anzuerkennen, dass die Mehrheit der Gesellschaft mitgemacht hat und deshalb auch keine Aufarbeitung möchte?

Maaz: Einfach nur loslassen, also vergessen wollen, mit der politisch am häufigsten gebrauchten Formel der Abwehr gegen unliebsame Wahrheiten – «Wir müssen jetzt nach vorne schauen» – hilft niemandem. Das verfestigt und verstärkt vielmehr die Gefahr einer fortgesetzten gesellschaftlichen Fehlentwicklung.

Eine gute Zukunft kann es nur geben, wenn die Fehler der Vergangenheit und die Leugnungen der Gegenwart angenommen und kritisch korrigiert werden – einschließlich persönlicher Schuld und mit erkennbar echtem Bedauern. Ohne Aufarbeitung droht jederzeit eine Neuauflage totalitärer Maßnahmen im Interesse normopathischer Herrschaft – besonders, wenn diese immer unsicherer wird und keinen Ausweg mehr sieht.

Gerade die Schuld einer Mehrheit ist ein dringender Appell an eine wirkliche Aufarbeitung – das heißt eine Herausforderung für das Verständnis und die Überwindung der psychosozialen Selbstentfremdung des Einzelnen. Eine solche Aufarbeitung hat es weder nach dem Nationalsozialismus noch nach dem real existierenden DDR-Sozialismus gegeben. Das erklärt auch den jetzt rasant verlaufenden Demokratieabbau als Symptom der gesellschaftlichen Fehlentwicklung, weil es kein wirkliches Verständnis der Schuld einer Mehrheit gab. In Ostdeutschland ist die Ernüchterung gegenüber falschen oder nur gespielten Demokratieverhältnissen allerdings viel stärker, weshalb im Osten auch der Protest gegen die aktuelle politische Situation wächst.
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„Ich würde auch jetzt wieder auf ein Schiff steigen“ – Interview mit dem Künstler Engin Dogan über seine Erfahrungen bei der „Global Sumud Flotilla“ und israelische Folter https://www.nachdenkseiten.de/?p=155263
" ... das Mittelmeer nach Gaza zu gelangen, um dort Hilfsgüter zu verteilen. Die israelische Armee stoppte die Aktion jedoch auf hoher See und verschleppte die Aktivisten nach Israel. Im Mai löste ein Video des israelischen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir, in dem zu sehen ist, wie er Flotilla-Aktivisten demütigt, weltweit Entrüstung aus. Das Interview führten Mawuena Martens und Dominik Wetzel.
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Noch einmal einen Schritt zurück. Wie kam es überhaupt zu Ihrer Teilnahme an der Flotilla?

Wir haben vergangenes Jahr schon eine Gaza-Demo in Aschaffenburg organisiert. Dabei hat Zohar Regev eine Rede gehalten. Sie ist eine von denjenigen, die schon seit Jahren bei der Global Sumud Flotilla mitsegelt. Sie ist jedes Jahr dabei und hat für mich ein gutes Wort bei den Organisatoren eingelegt. Drei Tage bevor das Training in Sizilien losging, habe ich dann eine Nachricht bekommen. Das war echt spontan. Aber ich habe mich direkt auf den Weg gemacht.

Es fahren also jedes Jahr Boote in Richtung Gaza? Bekannt war bisher ja eigentlich nur die Mavi Marmara von 2010, als zehn Aktivisten von israelischen Soldaten getötet wurden.*

Ja, jedes Jahr. Das ist keine Demonstration, das ist Widerstand, der geleistet wird. Wir hören nicht auf. Es wäre ja voll daneben, wenn wir aufhören würden, nur weil wir etwas abgekriegt haben. Ganz im Gegenteil, die Bewegung wird immer größer. Sollen die Israelis schön weitermachen – wir nämlich auch. Und wir gehen ihnen gerade mächtig gegen den Strich. Sie haben ganz schön Probleme und müssen Abstriche machen wegen uns. Unsere Mühen sind nicht umsonst.

Weil eure Aktionen das israelische Militär binden?

Ja, aber auch auf politischer Ebene. Einige der faschistischen Minister dürfen jetzt in zehn Ländern nicht mehr einreisen. Weltweit wurden israelische Botschafter einberufen und zurechtgewiesen. Selbst der Premier Benjamin Netanjahu ist mal ganz kurz zurückgerudert. Das hat er allerdings nur wegen des Videos von Polizeiminister Ben-Gvir. Mit dem Video hat Ben-Gvir uns allerdings einen riesigen Gefallen getan und sich selbst in die Kniescheibe geschossen. Unzählig mehr Leute haben darauf reagiert, viel mehr, als wenn unsere Organisation das Video veröffentlicht hätte. Und im vergangenen Herbst sind auch wegen der Flotilla Tausende in Italien auf die Straßen gegangen.
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Ihr wurdet also auf das Kriegsschiff gezwungen. Wie ging es dort weiter?

Dort war ein Tisch aufgebaut mit Soldaten, die total nett waren, einen anlächelten und fragten, ob es einem nicht gut geht und so weiter. Und währenddessen wird man von einem Soldaten am Genick heruntergedrückt, sodass man nur hochschauen kann. Die Show war maximal irritierend. Danach wurden wir in einen Container gebracht. Dort standen sechs Soldaten, die jedem der mehr als 400 Aktivisten erst einmal „voll eins auf die Fresse“ gegeben haben, auch mit Stiefeln. Es war wirklich egal ob Männlein, Weiblein, jung oder alt. Selbst eine der ältesten, eine über 70-Jährige, ist davon nicht verschont worden. Ich bin noch relativ gut durchgekommen, habe direkt meine Rippen und mein Gesicht geschützt und bin auf den Boden gefallen. Dann haben sie nur noch getreten. Dieser erste Container war der Horror. Die meisten Leute sind mit gebrochenen Rippen herausgekommen. Allein bei der Besatzung meines Bootes gab es 36 gebrochene Rippen. Auch Nasenbrüche gab es ohne Ende, Zähne fehlten, ein Finger war gebrochen, Hüften kaputtgetreten …

Habt ihr Medikamente erhalten?

Nein, gar nichts. Auf unseren Flotilla-Booten waren auch viele Ärzte, die versucht haben, zu helfen und eine „Krankenstation“ ohne nichts einzurichten. Wir haben auf jeden Fall ein Meeting abgehalten, uns in den Kreis gesetzt und gefordert, dass wir Schmerzmittel, Tampons, Wasser sowie Essen bekommen. Daraufhin haben sie das Deck geflutet. Das war wie eine hohe Welle, das Wasser bleibt dann auch. Nachts haben sie dafür gesorgt, dass die Container, in denen wir geschlafen haben, nass sind. Zum Beispiel haben sie mit Wasserpistolen in die Container gesprüht. Dabei hatten wir nichts Warmes an und keine Decken dabei.
Wir Wollen Reden:
„Ich würde auch jetzt wieder auf ein Schiff steigen“ – Interview mit dem Künstler Engin Dogan über seine Erfahrungen bei der „Global Sumud Flotilla“ und israelische Folter https://www.nachdenkseiten.de/?p=155263
Einmal haben sie 20 trockene Decken heruntergeschmissen, also viel zu wenige für uns. Sie wollten wohl, dass wir streiten. Aber ihr Plan ist nicht aufgegangen.
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Wir Wollen Reden:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1182947.johannes-bauer-vor-gericht-richter-in-berlin-bestaetigt-polizeigewalt.html
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»Noch bevor ich Kontakt mit der Polizei hatte, folge der erste Schlag ins Gesicht«, sagt Bauer aus. Dabei sei er friedfertig gewesen, was von Umstehenden aufgenommene Videos belegen. Darauf ist zu sehen, wie er mit erhobenen Händen rückwärtsgeht. Trotzdem packt ihn derselbe Polizist und bringt ihn mit zwei gezielten Schlägen ins Gesicht zu Fall. Mehrere Polizisten treten und schlagen anschließend auf den am Boden Liegenden ein und prügeln ihn im wahrsten Sinne des Wortes blau.

Am Mittwoch stand Bauer vor dem Strafgericht – jedoch nicht als Zeuge, sondern als Angeklagter. Ihm wurden Widerstand, Körperverletzung und ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte vorgeworfen. Zusammen mit zwei zivilrechtlichen Klagen auf Schadenersatz soll er insgesamt 20 000 Euro zahlen. »Ich habe ein Jahreseinkommen von 10- bis 12 000 Euro, und jetzt soll ich zahlen, weil ich verprügelt wurde?«, fragt sich der freiberufliche Tänzer und Student im Gespräch mit dem »nd«.

Mit einer Anklage gegen Opfer von Polizeigewalt schützen sich Beamt*innen gegen eine Strafverfolgung, so ist es aus vielen anderen Fällen bekannt. Vor Prozessbeginn hatte Bauer deshalb wenig Hoffnung, dass er trotz guter Beweislage freigesprochen wird. »Es gibt viele wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass das Wort von Polizisten vor Gericht mehr zählt als das von Betroffenen von Polizeigewalt.«
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Der zweite Zeuge, ein Kollege von W., konnte sich an nichts erinnern, da er sein Vernehmungsprotokoll vor der Verhandlung nicht noch mal habe lesen können. Der Vorsitzende Richter spielte ihm deshalb eines der Videos noch einmal vor. »Sie boxen ihm direkt ins Gesicht«, sagte er und stellte fest, vom Angeklagten seien keine Schläge zu sehen. »Das könnte Körperverletzung im Amt sein«, so der Richter in der Vernehmung.

Am Ende erhält Bauer einen Freispruch, darauf hatte selbst die Staatsanwaltschaft plädiert. Die Polizeimaßnahmen seien nicht begründet gewesen, stellt der Richter fest und erklärt: »Das ist Polizeigewalt.«

Der Angeklagte ist zufrieden mit dem Urteil. »Aber ich bin mir bewusst, dass ich Glück hatte«, erklärt er dem »nd« nach dem Prozess, und fährt fort: »Ich bin weiß, es gab gute Beweisvideos, und meine Familie hatte Geld und Kontakte zu guten Anwälten.«

Die Justiz habe die Polizeigewalt »ausgebügelt«, erklärt Bauers Strafverteidiger Michael Plöse nach der Urteilsverkündung gegenüber »nd«. Auch sein zweiter Verteidiger Michael Lippa ist erfreut, dass dieses Phänomen klar vom Richter benannt wurde, und hegt die Vermutung: »Bei den jüngeren Kollegen im Justizapparat macht sich offenbar langsam auch ein Wandel bemerkbar.«
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💥Dieses Bild eines Fußballspiels in Gaza wurde aufgrund israelischen Drucks von einem Festival für Sportfotografie in Frankreich entfernt.

Das Bild stammt vom palästinensischen Associated-Press-Fotografen Jehad Alshrafi und zeigt Fußballspieler in Gaza auf einem Spielfeld vor massiv zerstörten Gebäuden. Es war für die zweite Ausgabe des Deauville Sport Images Festival in Frankreich vorgesehen und wurde anschließend durch ein Foto von Radfahrern ersetzt. Die Stadt Deauville bestätigte, dass die Aufnahme nach entsprechenden Aufforderungen/Anfragen entfernt wurde, wollte jedoch nicht sagen, von wem diese kamen.

Man kann vermuten wer es war😉

Quelle


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