Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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✡️ Ultimate betrayal of Judaism: Zionists destroy synagogue in Iran

The ancient Rafi Nia Synagogue in Tehran was a historic place of worship for the second largest Jewish community in the Middle East — and the only one outside Zionist control.

An Israeli strike on an adjacent residential building completely destroyed the synagogue.

Scenes from the rubble show Hebrew books scattered and civil defense workers digging through the destruction.

💬 "The Iranian Jewish community always and forever condemns the inhumane acts of the Zionist regime. There is no difference between the Jewish community of Iran and the wider Muslim community," said Homayoun Sameh, the Jewish representative in Iran's parliament.


If any proof were needed, this attack shows that Zionism is the enemy of Judaism itself.

👍 US-Israel-Iran war | @geopolitics_prime
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Geopolitics Prime | Iran War Updates
Video
Diese Meldung ist vom 8. April; der Angriff fand dementsprechend in der Nacht vom 7. auf den 8. statt.
Forwarded from Wir Wollen Reden:
PLATZ! Der Freiheit

Einmal im Monat, nämlich jeden ersten Samstag, hat die Notaufnahme im Tollhaus geöffnet. Die versierten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.

franz-esser.de
sailersblog.de

Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
Kommt zur solidarischen Prozessbegleitung ✌️am 09.04.2026, Amtsgericht Nbg um 9 Ur Saal 50 EG
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Forwarded from Songül Schlürscheid #werdelaut (Songül Schlürscheid)
👉 Andrea Drescher ist die Zehnte, die sich im Rahmen dieser Kampagne solidarisch mit Hüseyin Doğru zeigt.

Wenn es heute einen trifft – und wir nichts tun – trifft es morgen viele.

Genau so funktionieren Machtmechanismen: Nicht alle auf einmal. Sondern einen nach dem anderen. Bis keiner mehr widerspricht.

Ein Journalist wird ohne Gerichtsurteil wirtschaftlich ausgeschaltet – und wenn das durchgeht, ist die Grenze verschoben.

Das ist aktuell Realität!

Die einzige Sprache, die hier noch wirkt, ist Öffentlichkeit.
Menschen, die sichtbar sagen: Das akzeptieren wir nicht.

👉 Mach mit bei dieser Kampagne.
👉 Zeig Gesicht.
👉 Positioniere dich öffentlich.

👉 Teile es in den öffentlichen Medien und unterstütze auch die anderen.

Songül erstellt dein Sharepic für dich: Schick ihr einfach dein Bild und deinen Namen per PN (auf Telegram @sunny_974)
Wenn du willst, kannst du die Texte über dem Bild oder im unteren Bereich individuell anpassen.

Je mehr Menschen sich zeigen, desto schwieriger wird es, solche Maßnahmen still und leise durchzusetzen.

Das hier entscheidet sich nicht im Hintergrund. Sondern daran, ob wir sichtbar werden. Denn die Regierungen können es mit uns machen, so lange wir es mit uns machen lassen.

So beginnt es immer: Einer wird gebrochen - damit alle anderen stil bleiben und es zur neuen Normalität wird.

#WirSagenNein #SolidaritätMitHüseyinDogru
#KeineSanktionenOhneGerichtsurteil
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🗞 Auszüge aus dem Artikel des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow „Die Vereinten Nationen müssen sich von den Fesseln des Westens befreien“ (TASS, 4. April 2026)

• Das wichtigste politische Ereignis dieses Jahres ist die Ernennung des nächsten Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Russland als ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats, nimmt diese Aufgabe äußerts ernst wahr, weil sie eine reale Chance bedeutet, zur Wiederherstellung der Ordnung in der Weltorganisation beizutragen.

• Die Vereinten Nationen haben heute im Grunde genommen ein Problem, und zwar die Überhandnahme der Vertreter der westlichen Staaten in ihrem Sekretariat unter der Leitung von António Guterres. Die Tätigkeit im Interesse aller Mitgliedstaaten auf der Grundlage des Prinzips der souveränen Gleichheit wurde faktisch durch die Förderung der Ansätze der Vertreter der westlichen Minderheit ersetzt, die sich die Schlüsselposten in den Vereinten Nationen unterworfen haben und die Weisungen ihrer Hauptstädte ausführen. Infolgedessen trug das Sekretariat statt der Förderung einigender Ideen zur Entstehung neuer Trennungslinien bei.

• Unsere Liste der Kriterien für einen erfolgreichen Kandidaten ist pragmatisch, vom gesunden Menschenverstand getragen und in strikter Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen formuliert.

• Alle Bewerber sollten anerkennen – vorzugsweise auch öffentlich –, dass eine „Aufarbeitung von Fehlern“ erforderlich ist, um die Reputation und das Vertrauen in die Vereinten Nationen und ihr Sekretariat wiederherzustellen. Alle Mitarbeiter der Organisation müssen den Zielen und Grundsätzen ihres Gründungsdokuments in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in ihrer wechselseitigen Verknüpfung verpflichtet sein. Kommentare nach dem Muster „Grönland ist das eine, die Krim ist etwas anderes“ sind unzulässig.

• In Konfliktsituationen sollte der Generalsekretär der Vereinten Nationen eine gleich weit entfernte, ausgewogene Position einnehmen und neutrale Terminologie verwenden. Der höchste administrative Amtsträger ist verpflichtet, die Vorrechte des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu achten und sich jeglicher Kritik an dessen Tätigkeit zu enthalten. Nur eine solche Herangehensweise ermöglicht es, die Anwendung von „doppelten Standards“ auszuschließen, die sich praktisch auf allen Ebenen der Weltorganisation manifestieren – besonders deutlich im Kontext der Situationen in Gaza und in der Ukraine.

• Heute brauchen die Vereinten Nationen einen gewissenhaften Leiter des Sekretariats, der sich der Möglichkeiten und Grenzen seines Mandats klar bewusst ist, dessen Quelle die Entscheidungen der Mitgliedstaaten sind. Der wichtigste Bezugspunkt seiner täglichen Tätigkeit muss weiterhin die Charta der Vereinten Nationen bleiben.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#UN
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Betr.: "Kriegstüchtigkeit"
📆 Heute vor 81 Jahren, am 9. April 1945, wurde Königsberg durch sowjetische Truppen befreit.

Die Schlacht um Königsberg, die vom 6. bis 9. April 1945 dauerte, wurde zu einer der wichtigsten Operationen der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges. Die Einnahme der Hauptstadt Ostpreußens, die eine mächtige Festung Nazideutschlands war, ermöglichte es der Sowjetunion, das Blatt der Kampfhandlungen im Norden endgültig zu wenden und dem Sieg näher zu kommen.

⚔️ Königsberg war eine Festungsstadt mit drei Verteidigungsringen, darunter 15 Forts, Schützengräben, Panzerabwehrgräben, Minenfelder und Bastionen. Die Einnahme der Stadt durch sowjetische Truppen öffnete den Weg zur Ostsee und nahm den Nazis ihren letzten Brückenkopf in Ostpreußen.

Die Vorbereitungen für die Offensive dauerten über einen Monat. Die Truppen der 3. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Alexander Wassilewski griffen auf die Erfahrungen von Stalingrad zurück. Bis zu 137.000 sowjetische Soldaten und Offiziere, 5.200 Geschütze und Mörser, 538 Panzer und Selbstfahrlafetten sowie 2.174 Flugzeuge wurden in der Nähe der Festung konzentriert.

⚔️ Am 7. April stürmten sowjetische Einheiten in die Stadt hinein, wo es zu heftigen Straßenkämpfen kam. Zwei Tage später war die Stadt vollständig befreit.

Für die Einnahme der Stadt wurden 216 sowjetische Soldaten mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet. Anlässlich der erfolgreichen Operation wurde die Medaille „Für die Einnahme Königsbergs“ geschaffen, die an etwa 760.000 Kämpfer verliehen wurde, 3.700 davon posthum.

⚔️ Nach dem Beschluss der Potsdamer Konferenz im Oktober 1945 wurde Ostpreußen geteilt und ein Drittel davon wurde einschließlich Königsbergs zum Teil der UdSSR. Im Juli 1946 wurde die Stadt nach dem sowjetischen Staatsmann Mikhail Kalinin in Kaliningrad umbenannt.

@RusBotschaft

#ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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Forwarded from Fresse Frei!
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Europa wird nicht bloß verrückt – es bereitet einen Krieg vor

Europa befindet sich noch in der frühen Phase der Kriegsvorbereitungen. Doch es heizt rasant die Kessel auf, und all seine Handlungen folgen, auf die eine oder andere Weise, der Logik des Krieges. Es hat also keinen Sinn, Klischees wie "Europa schießt sich selbst ins Knie" zum hundertsten Mal zu wiederholen.

Von Dmitri Rodionow

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Folgt unserem Kanal, der die von Deutschlands ehemaliger Außenministerin versprochene "Fressefreiheit" wörtlich nimmt und Podcasts von RT DE veröffentlicht.

👉 @fresse_frei
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Wir Wollen Reden:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0396
" Verzögerung von bis zu vier Jahren bei Meldung von „SafeVac 2.0“-Studienfällen mit Verdacht auf schwerwiegende Nebenwirkung an Europäische Arzneimittelagentur / Gesundheitsministerium 2025: Meldung erfolgt „innerhalb von 15 Tagen“ / Behördenangaben ergeben Meldedifferenz von knapp 42 Prozent
9. April 2026
Berlin.
(multipolar)

Das staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat hunderte Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung erst Monate später an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gemeldet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD vom 27. März hervor. Konkret geht es um Verdachtsfälle, die während der Corona-Impfkampagne im Rahmen einer Studie mithilfe der „SafeVac2.0-App“ erhoben und ausgewertet wurden. „Schwerwiegend“ sind Nebenwirkungen laut Arzneimittelgesetz etwa dann, wenn sie tödlich enden, lebensbedrohlich sind oder zu Krankenhausaufenthalten, bleibender Behinderung oder Geburtsfehlern führen.

In einer schriftlichen Antwort auf eine Frage eines AfD-Abgeordneten hatte die Bundesregierung letztes Jahr noch erklärt, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse aus der SafeVac-Studie „innerhalb von 15 Tagen an die Eudravigilance-Datenbank“ der EMA gemeldet worden seien. Bis zum 31. Dezember 2021 hat das PEI laut der aktuellen Antwort der Bundesregierung 754 „SafeVac“-Studienteilnehmer mit Verdacht auf mindestens eine schwere Nebenwirkung als „Studienfälle“ an die EMA gemeldet. Ende 2021 hatten sich bereits 98 Prozent der „SafeVac“-Studienteilnehmer angemeldet. Demnach hätte ein Großteil der Studienfälle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen zu jenem Zeitpunkt unter Berücksichtigung der 15-Tage-Frist der EMA bereits gemeldet sein müssen.

Aus der Antwort der Bundesregierung geht nun jedoch hervor, dass das PEI bis zum 30. Juni 2024 2.047 Studienfälle an die EMA meldete. Über 1.000 Fälle – wurden demnach mutmaßlich mehrere Wochen oder sogar Jahre zu spät gemeldet. In den Folgemonaten ab Juli 2024 stagnierten die Meldungen, es wurden nur vereinzelt Fälle nachgemeldet. Rund ein Jahr später, zwischen September und Dezember 2025 meldete das PEI dann jedoch in vier Monaten knapp 600 Fälle. Vergleicht man den Meldestand vom Dezember 2025 (2.648 Fälle) mit jenem vom Dezember 2021 (754 Fälle) hat das PEI rund 70 Prozent der Studienfälle mit Verdacht auf eine schwerwiegende Nebenwirkung mit einer Verzögerung von bis zu vier Jahren der EMA gemeldet.
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Forwarded from Slavyangrad (J Asbery)
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Tucker Carlson responds to Netanyahu’s terror attack on Beirut that destroyed Trump’s ceasefire.

@Slavyangrad
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Medizinrechtler Gebauer:

„Der hier geteilte Zusammenschnitt einiger Rede-Beiträge aus dem Bundestag zur Frage einer "Impfpflicht" markiert für mich erschreckende Tiefpunkte der deutschen Parlamentsgeschichte.

Sachlich objektiv unrichtige Aussagen wurden mit rhetorischer Inbrunst vorgetragen. Der Topos des Gemeinwohls flog wie ein Speer durch das Plenum. Die vielleicht wesentlichste Tugend des Demokraten, sich im Extremfall aus Respekt vor Minderheiten gerade nicht auf die Gewalt der Mehrheit zu berufen, war vergessen. In einem Augenblick, der höchste Empathie und Sorgfalt forderte, ersetzte Lautstärke die wachsame Aufmerksamkeit.

Nur um die Haaresbreite eines parlamentarischen Koordinationsmangels sind wir einer gewaltmonopolistischen Zwangstherapie mit kaum erforschten Neulandmethoden entgangen. Im Furor der politisch korrekten Angstbekämpfung waren alle normativen Hemmschuhe der medizinischen Ethik vergessen. Die Deklaration von Helsinki verkam zu totem Recht.

Unsere Verfassung beginnt nicht nur mit dem Hinweis, daß Grundrechte die Staatsgewalten binden; sie enthält sogar noch zuvor das Bekenntnis zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft.

Der Blick auf diese - bis heute nicht ansatzweise hinreichend juristisch aufgearbeiteten - parlamentarischen Entgleisungen macht mir keine Hoffnung, daß Minderheitenschutz in einem ähnlichen Falle künftig besser durchzusetzen wäre. Ich sehe mich daher nur in der Idee bestärkt, über eine substantielle rechtliche Verantwortlichkeit unserer Vertreter nachdenken zu sollen.

Überall sonst in unserer Rechtsordnung muß derjenige, der für andere spricht und handelt, die Sorgfalt seines Tuns gewährleisten und für Schäden einstehen, wenn er sie vermeidbar verursacht. Die faktisch völlige rechtliche Unantastbarkeit leichtfertig fehlentscheidender Abgeordneter muß auf den Prüfstand gestellt und ernsthaft diskutiert werden. Sie wirkt wie ein Relikt aus den Zeiten selbstherrlich von Gottes Gnaden agierender Hoheiten. Die Republik schuldet sich diesen Diskurs, will sie sich weiter entwickeln.“

t.me/Rosenbusch
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Wir Wollen Reden:
„Mit Kriegstreibern haben wir nichts zu bereden.“ https://www.nachdenkseiten.de/?p=148832
" ... mit Mawuena Martens und Dominik Wetzel zeichnet Irans Botschafter Majid Nili Ahmadabadi ein Bild, das den gängigen Erzählungen widerspricht: von gebrochenem Völkerrecht, doppelten Standards und einer westlichen Politik, die eher eskaliert als befriedet. Ein Gespräch, das Fragen aufwirft – und Gewissheiten erschüttert. Das Interview wurde am Wochenanfang geführt, beinhaltet also noch nicht den „Waffenstillstand“.
...

Im Iran ist noch immer eine Internetblockade in Kraft. Dadurch gelangen kaum Bilder vom menschlichen Leid an die Weltöffentlichkeit. Gleichzeitig sind Kriege immer auch Informationskriege. Der Vietnam-Krieg konnte unter anderem deswegen gestoppt werden, weil die Grausamkeiten ans Licht kamen und Menschen in den USA auf die Straße gingen. Warum ist das Internet blockiert, und ist das nicht kontraproduktiv, um den Menschen in den USA und Europa zu vermitteln, was geschieht?

Sicherlich ist es kontraproduktiv, aber es ist nun mal Fakt, dass wir im Krieg sind. Und künstliche Intelligenz spielt heutzutage eine viel bedeutendere Rolle als zu Zeiten des Vietnam-Kriegs. Sie führt Attentate auf Politiker aus, auf unsere Leute. Wie? Mithilfe des Internets. Sie haben recht, dass durch das Internet und durch ausländische Medien Menschen sehen würden, was im Iran geschieht. Außerdem hat es seinen zivilen Nutzen. Doch Sicherheit ist viel wichtiger. Die Israelis nutzen das Internet, um Attentate auf unsere Leute auszuführen. Die Iraner, die hier leben, wissen sehr gut, dass die Situation nicht gut ist. Das Hauptproblem ist KI, deshalb müssen wir vorsichtig sein.

Sind Sie regelmäßig in Kontakt mit der deutschen Regierung? Wie nehmen Sie Deutschlands Rolle im Iran-Krieg wahr?

Zu diesem Thema sind wir nicht in ständigem Austausch. Nein. Mit Kriegstreibern haben wir nichts zu bereden. Wenn sich Konzerne wegen wirtschaftlicher Vorteile einen Krieg wünschen, sind sie Kriegstreiber. Doch wenn einige in Deutschland für einen lang anhaltenden Frieden sind, auf internationales Recht und Moral pochen, dann sprechen wir mit ihnen. Leider ist das, was gerade geschieht, ein klarer Bruch internationalen Rechts. Wir waren mitten in den indirekten Verhandlungen mit den USA in Genf. Die Gespräche waren sehr produktiv. Das sind nicht meine Worte. Das waren die Worte des deutschen Außenministers, als er in Washington war. ‚Es war sehr produktiv und sehr positiv. Macht weiter mit den Gesprächen‘, das hat er gesagt. Doch was war das Ergebnis? Angriffe des israelischen Regimes und der Vereinigten Staaten. Laut der Charta der Vereinten Nationen, Artikel 2 Paragraph 4, ist dies eine klare Verletzung des internationalen Rechts. Dann wurden die Schulkinder ins Visier genommen, unser Militär, unsere Krankenhäuser. Hunderte Gesundheitseinrichtungen sind getroffen worden. Unsere Politiker wurden gezielt getötet.

Eines unserer Marineschiffe hat an dem internationalen Manöver Milan 2026 teilgenommen. Es war unbewaffnet und es ist dennoch angegriffen worden. Das war ein Bruch des Völkerrechts. Und wir haben keine Stimmen gehört, die diese Art der Kriegsführung verurteilen, außer die des Bundespräsidenten – und das, obwohl über 60 Prozent der Deutschen der Meinung ist, dass es ein Verbrechen ist.

Also: Wir haben keine Erwartungen an Deutschland. Wenn deutsche Politiker glauben, dass mit Blick auf diesen Krieg internationales Recht keinen Platz hat, welche Erwartungen an sie sollten wir dann haben? Doch bei Menschen, die den Frieden bevorzugen, Politiker, die denken, dass dieser Krieg nicht nur gegen internationales Recht verstößt, sondern auch gegen die Moral, dann sind wir bereit, ihnen zuzuhören.
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