Forwarded from Media Guerilla Berlin
Anti-Kolonialismus: Wenn Spanien seine Exklaven Ceuta und Melilla an Marokko zurück geben soll, dann stellt sich allerdings auch die Frage, an wen genau zurück geben?
Das Gebiet, wo sich heute "Marokko" befindet, wurde in der Geschichte von allen möglichen Reichen erobert (Phönizier, Römer, Vandalen, Araber, Portugiesen, Spanier, Osmanen, Franzosen,..). Die aktuelle arabischen Herrschaft begann erstmals vor ca. 1300 Jahren, die Vorfahren vom aktuellen König wanderten sogar erst vor ca. 700 Jahren aus Saudi Arabien ein und Marokko als Staat gibt es erst seit 1956.
Die Ureinwohner sind dort die Berber (Eigenbezeichnung: ⵉⵎⴰⵣⵉⵖⵏ - Imazighen - freie Menschen), die die Bevölkerungsmehrheit stellen, aber arabisch regiert werden. Beim "arabischen Frühling" 2011 ging es in Marokko um genau diese Berber. Das Resultat: Eine Verfassungsänderung mit der ihre Sprache Tamazight gegenüber Arabisch als gleichberechtigt anerkannt wurde. Allerdings nur auf dem Papier. Der letzte größere Berber-Aufstand fand 2017 statt.
Das Gebiet, wo sich heute "Marokko" befindet, wurde in der Geschichte von allen möglichen Reichen erobert (Phönizier, Römer, Vandalen, Araber, Portugiesen, Spanier, Osmanen, Franzosen,..). Die aktuelle arabischen Herrschaft begann erstmals vor ca. 1300 Jahren, die Vorfahren vom aktuellen König wanderten sogar erst vor ca. 700 Jahren aus Saudi Arabien ein und Marokko als Staat gibt es erst seit 1956.
Die Ureinwohner sind dort die Berber (Eigenbezeichnung: ⵉⵎⴰⵣⵉⵖⵏ - Imazighen - freie Menschen), die die Bevölkerungsmehrheit stellen, aber arabisch regiert werden. Beim "arabischen Frühling" 2011 ging es in Marokko um genau diese Berber. Das Resultat: Eine Verfassungsänderung mit der ihre Sprache Tamazight gegenüber Arabisch als gleichberechtigt anerkannt wurde. Allerdings nur auf dem Papier. Der letzte größere Berber-Aufstand fand 2017 statt.
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Das Hitze-Narrativ | Manova-Magazin
https://www.manova.news/artikel/das-hitze-narrativ
https://www.manova.news/artikel/das-hitze-narrativ
www.manova.news
Das Hitze-Narrativ
Bei dem Thema Klima scheiden sich die Geister. Die einen erachten den Klimawandel als dramatische und drängende Gefahr für das Überleben der Menschheit, die anderen zweifeln daran, dass es ihn überhaupt gibt. Zwischen diesen beiden Positionen existieren …
Wir Wollen Reden:
Das Hitze-Narrativ | Manova-Magazin https://www.manova.news/artikel/das-hitze-narrativ
" ... die anderen zweifeln daran, dass es ihn überhaupt gibt. Zwischen diesen beiden Positionen existieren selbstverständlich Grautöne, und so wäre grundsätzlich eine gute Basis gegeben, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Leider funktioniert das aktuell weniger gut. Die Vertreter unterschiedlicher Positionen kommen nur selten ergebnisoffen miteinander ins Gespräch, und wie immer, wenn sich der Diskurs derart verhärtet, verhärtet auch die Sprache. Man versucht, mit Worten den Gegner ins Abseits zu stellen, noch bevor ein Gespräch begonnen hat. Der folgende Text hinterfragt die Begriffe, die in Bezug auf das Klima häufig verwendet werden: Klimaleugner, Klimanotstand oder Klimaschützer. Begriffe, die derartig viel Wertung enthalten, sind ungeeignet, um ein Thema fair und sachlich zu erörtern.
von Uwe Froschauer
Wie Sprache die Klimadebatte lenkt
Eine bequeme Lüge können viele Menschen leichter ertragen als eine unbequeme Wahrheit. Die Wahrheit verlangt, dass man nachdenkt, zweifelt, recherchiert und möglicherweise sogar lieb gewonnene Überzeugungen aufgibt. Eine fertige Erzählung ist angenehmer. Sie teilt die Welt in Gut und Böse, Täter und Retter, Wissende und Leugner. Deshalb beginne ich diese Artikelserie über Klimalüge und Klimadiktatur nicht mit Temperaturkurven, CO₂-Werten oder Klimamodellen. Ich beginne mit der Sprache.
...
Desmet beschreibt vier Voraussetzungen, die Massenbildung besonders
begünstigen: weit verbreitete soziale Isolation, das Gefühl mangelnder
Sinnhaftigkeit, frei schwebende Angst und eine allgemeine
Unzufriedenheit, die sich keinem konkreten Auslöser zuordnen lässt.
Treffen diese Faktoren zusammen, steigt nach seiner Auffassung die
Bereitschaft vieler Menschen, sich hinter einer gemeinsamen Erzählung zu
versammeln und einer zentralen Lösung zu folgen.
Seinen Denkansatz halte ich für äußerst aufschlussreich. Er lenkt den
Blick weg von der Frage, ob eine bestimmte politische Maßnahme richtig
oder falsch ist, und hin zu einer viel grundsätzlicheren Frage: Warum
schließen sich in Krisenzeiten plötzlich so viele Menschen derselben
Sichtweise an? Warum werden komplexe Zusammenhänge häufig auf wenige,
scheinbar eindeutige Erklärungen reduziert? Die Klimadebatte bietet ein
anschauliches Beispiel dafür. Seit Jahren wird sie von Begriffen
geprägt, die ein Gefühl permanenter Bedrohung vermitteln: Klimanotstand,
Kipppunkte, Hitzekatastrophen, Jahrhundertdürre, Artensterben oder gar
das drohende Ende unseres Planeten. Wo Angst entsteht, wächst
verständlicherweise auch der Wunsch nach Sicherheit — und mit ihm die
Bereitschaft, weitreichende politische Maßnahmen zu akzeptieren — auch
wenn sie mit der Einschränkung der persönlichen Freiheit und des eigenen
Wohlbefindens verbunden sind. Man kämpft ja schließlich gegen einen
gemeinsamen Feind, nicht wahr, ob das jetzt das böse Virus und seine
Verharmloser, der böse Wladimir Putin und seine Versteher oder der
„menschengemachte“ Klimawandel und seine Leugner sind. Schulter an
Schulter, Brüder und Schwestern, das schafft Verbundenheit! So einfach
ist das! Nein, ist es nicht!
... "
von Uwe Froschauer
Wie Sprache die Klimadebatte lenkt
Eine bequeme Lüge können viele Menschen leichter ertragen als eine unbequeme Wahrheit. Die Wahrheit verlangt, dass man nachdenkt, zweifelt, recherchiert und möglicherweise sogar lieb gewonnene Überzeugungen aufgibt. Eine fertige Erzählung ist angenehmer. Sie teilt die Welt in Gut und Böse, Täter und Retter, Wissende und Leugner. Deshalb beginne ich diese Artikelserie über Klimalüge und Klimadiktatur nicht mit Temperaturkurven, CO₂-Werten oder Klimamodellen. Ich beginne mit der Sprache.
...
Desmet beschreibt vier Voraussetzungen, die Massenbildung besonders
begünstigen: weit verbreitete soziale Isolation, das Gefühl mangelnder
Sinnhaftigkeit, frei schwebende Angst und eine allgemeine
Unzufriedenheit, die sich keinem konkreten Auslöser zuordnen lässt.
Treffen diese Faktoren zusammen, steigt nach seiner Auffassung die
Bereitschaft vieler Menschen, sich hinter einer gemeinsamen Erzählung zu
versammeln und einer zentralen Lösung zu folgen.
Seinen Denkansatz halte ich für äußerst aufschlussreich. Er lenkt den
Blick weg von der Frage, ob eine bestimmte politische Maßnahme richtig
oder falsch ist, und hin zu einer viel grundsätzlicheren Frage: Warum
schließen sich in Krisenzeiten plötzlich so viele Menschen derselben
Sichtweise an? Warum werden komplexe Zusammenhänge häufig auf wenige,
scheinbar eindeutige Erklärungen reduziert? Die Klimadebatte bietet ein
anschauliches Beispiel dafür. Seit Jahren wird sie von Begriffen
geprägt, die ein Gefühl permanenter Bedrohung vermitteln: Klimanotstand,
Kipppunkte, Hitzekatastrophen, Jahrhundertdürre, Artensterben oder gar
das drohende Ende unseres Planeten. Wo Angst entsteht, wächst
verständlicherweise auch der Wunsch nach Sicherheit — und mit ihm die
Bereitschaft, weitreichende politische Maßnahmen zu akzeptieren — auch
wenn sie mit der Einschränkung der persönlichen Freiheit und des eigenen
Wohlbefindens verbunden sind. Man kämpft ja schließlich gegen einen
gemeinsamen Feind, nicht wahr, ob das jetzt das böse Virus und seine
Verharmloser, der böse Wladimir Putin und seine Versteher oder der
„menschengemachte“ Klimawandel und seine Leugner sind. Schulter an
Schulter, Brüder und Schwestern, das schafft Verbundenheit! So einfach
ist das! Nein, ist es nicht!
... "
Forwarded from Michael Meyen
Nur noch vier Wochen bis zu den Waldgesprächen. Melden Sie sich an, wenn Sie Gerd Reuther, Robert Stein oder Friedrich Pürner live erleben und einen Abend unter Gleichgesinnten sein wollen. 3. bis 5. September vor den Toren von Regensburg. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/waldgesprache-2026
www.freie-medienakademie.de
Waldgespräche 2026
Eine gute Band muss live funktionieren – erst recht, wenn diese Band das Wort „Akademie“ im Namen trägt. Also gibt es wieder Gespräche mit Publikum.
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Forwarded from Dr. Jonas Tögel
Media is too big
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Gute Beiträge bei der Tagesschau muss man oft lange suchen.
Das hier ist so ein guter Beitrag: er setzt sich kritisch mit der geplanten Änderung des "Informationsfreiheitsgesetzes" auseinander, das vorsieht, dass es künftig kaum noch möglich sein wird, Dokumente des Staates (wie beispielsweise die RKI-Protokolle) freizuklagen.
"Das ist kein Bürokratieabbau, das ist Demokratieabbau", sagt Arne Semsrott vom Portal "Frag den Staat". Es soll so schwer gemacht werden, Informationen zu bekommen, dass letztlich keiner mehr Informationen erhält, kritisiert Semsrott.
Folgen Sie mir auf Telegram: t.me/drjonastoegel
Das hier ist so ein guter Beitrag: er setzt sich kritisch mit der geplanten Änderung des "Informationsfreiheitsgesetzes" auseinander, das vorsieht, dass es künftig kaum noch möglich sein wird, Dokumente des Staates (wie beispielsweise die RKI-Protokolle) freizuklagen.
"Das ist kein Bürokratieabbau, das ist Demokratieabbau", sagt Arne Semsrott vom Portal "Frag den Staat". Es soll so schwer gemacht werden, Informationen zu bekommen, dass letztlich keiner mehr Informationen erhält, kritisiert Semsrott.
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China hat die Weltwirtschaft einmal mehr gerettet
https://www.nachdenkseiten.de/?p=154616
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NachDenkSeiten
China hat die Weltwirtschaft einmal mehr gerettet
Der Ölpreis ist ein Mysterium. Zu Beginn des amerikanisch-israelischen Angriffskriegs gegen den Iran hatten sämtliche Experten und Branchenkenner eine mittelfristige „Explosion“ der Rohölpreise von 150 US-Dollar und mehr vorausgesagt. Obgleich sich die Versorgungslage…
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Wir Wollen Reden:
China hat die Weltwirtschaft einmal mehr gerettet https://www.nachdenkseiten.de/?p=154616
" ... „Explosion“ der Rohölpreise von 150 US-Dollar und mehr vorausgesagt. Obgleich sich die Versorgungslage seit März noch einmal deutlich verschlechtert hat, wird Öl zurzeit für rund 80 US-Dollar gehandelt, was dem langjährigen Durchschnitt entspricht. Wie konnten die Experten so deutlich danebenliegen? Die Antwort ist ebenso einfach wie für viele überraschend: China – der mit Abstand größte Ölimporteur der Welt – hat binnen Wochen seine Importe halbiert und so das weltweite Verhältnis von Angebot und Nachfrage wieder ins Gleichgewicht gebracht. Ohne diesen Importrückgang würden die Preise tatsächlich durch die Decke gehen und die Weltwirtschaft ins Chaos stürzen. Die spannende Frage: Warum hat China so gehandelt? Von Jens Berger.
...
Aus 20 Millionen Barrel pro Tag Defizit durch den Irankrieg wurden so drei Millionen Barrel pro Tag, die am Ende übrig bleiben und für die leichte Preissteigerung und physische Knappheiten in einigen südostasiatischen Staaten verantwortlich sind. Man sollte diese Zahl auch nicht allzu wörtlich nehmen, da phasenweise über die iranische Schattenflotte und offenbar auch über vereinzelte Tanker, die Iran die verlangte Maut zahlten, ja sehr wohl Öllieferungen durchkamen. Klar ist jedoch auch: Ohne den massiven Rückgang der chinesischen Importe wäre die Weltwirtschaft heute eine andere. Und was für westliche Beobachter besonders merkwürdig erscheint, ist, dass China diesen Importstopp offenbar still und leise und ohne eine echte Notlage vollzogen hat.
Doch wie hat China dies überhaupt hinbekommen? Zum Teil verfolgt China klassische Einsparmethoden. So wurden zahlreiche Inlandsflüge gestrichen und durch das in China hocheffiziente Netz von Schnellzügen ersetzt. Mehr Gütertransporte gingen offenbar auch von der Straße auf die Bahn. Hinzu kommt, dass China bereits am ersten Tag des Krieges seine Exporte von raffinierten Ölprodukten wie Benzin, Diesel und Kerosin eingestellt hat. Aber das ist bei Weitem nicht alles. Sicher, China verfolgt seit Längerem strategische Pläne, sich unabhängiger vom Öl zu machen. So hat beispielsweise die Fokussierung auf E-Mobilität zwar zweifelsohne auch industrie- und umweltpolitische Gründe, aber auch die Autarkie bei der Stromerzeugung aus regenerativen Energien spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die USA können – wenn es hart auf hart kommt – zwar die Straße von Malakka, über die fast alle chinesischen Ölimporte aus dem Nahen Osten transportiert werden, mit ihrer Marine blockieren; Sonne und Wind über China können sie jedoch nicht „ausschalten“.
Ein mindestens ebenso wichtiger Faktor ist jedoch die Kohle. Auch bei der Kohle ist China als weltgrößter Produzent, der für mehr als die Hälfte der Weltförderung steht – autark. Genau aus diesem Grund hat China seit Längerem eine parallele industrielle Wertschöpfungskette aufgebaut, bei der petrochemische durch carbochemische Prozesse ersetzt werden. Historisch interessierte Leser werden hier Parallelen zur deutschen Strategie vor und während des Zweiten Weltkriegs erkennen. Auch Deutschland setzte aufgrund des in Kriegszeiten sehr eingeschränkten Zugriffs auf Ölimporte damals im großen Stil auf Technologien wie die Kohleverflüssigung mittels Fischer-Tropsch-Synthese. Das „Leuna-Benzin“ ist ja sicher einigen heute noch ein Begriff.
Heute geht in China mehr Kohle in die carbochemische Industrie, als die USA und die EU insgesamt verbrauchen. Carbochemische Produkte können, angefangen bei der Kunststoffherstellung bis zur Düngerproduktion, petrochemische Produkte eins zu eins ersetzen. Für die „Fabrik der Welt“ ist das ein sehr wichtiger Punkt. Erst in den letzten Jahren gingen in den inneren Provinzen die mit großem Abstand weltgrößten Anlagen dieser Art in Betrieb. Das Besondere: China hat auch in diesem Bereich Überkapazitäten aufgebaut, sodass es offenbar ohne große Vorlaufzeit zwischen petrochemischer und carbochemischer Produktion umschalten kann. Genau das erlebten wir in den letzten Wochen.
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Aus 20 Millionen Barrel pro Tag Defizit durch den Irankrieg wurden so drei Millionen Barrel pro Tag, die am Ende übrig bleiben und für die leichte Preissteigerung und physische Knappheiten in einigen südostasiatischen Staaten verantwortlich sind. Man sollte diese Zahl auch nicht allzu wörtlich nehmen, da phasenweise über die iranische Schattenflotte und offenbar auch über vereinzelte Tanker, die Iran die verlangte Maut zahlten, ja sehr wohl Öllieferungen durchkamen. Klar ist jedoch auch: Ohne den massiven Rückgang der chinesischen Importe wäre die Weltwirtschaft heute eine andere. Und was für westliche Beobachter besonders merkwürdig erscheint, ist, dass China diesen Importstopp offenbar still und leise und ohne eine echte Notlage vollzogen hat.
Doch wie hat China dies überhaupt hinbekommen? Zum Teil verfolgt China klassische Einsparmethoden. So wurden zahlreiche Inlandsflüge gestrichen und durch das in China hocheffiziente Netz von Schnellzügen ersetzt. Mehr Gütertransporte gingen offenbar auch von der Straße auf die Bahn. Hinzu kommt, dass China bereits am ersten Tag des Krieges seine Exporte von raffinierten Ölprodukten wie Benzin, Diesel und Kerosin eingestellt hat. Aber das ist bei Weitem nicht alles. Sicher, China verfolgt seit Längerem strategische Pläne, sich unabhängiger vom Öl zu machen. So hat beispielsweise die Fokussierung auf E-Mobilität zwar zweifelsohne auch industrie- und umweltpolitische Gründe, aber auch die Autarkie bei der Stromerzeugung aus regenerativen Energien spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die USA können – wenn es hart auf hart kommt – zwar die Straße von Malakka, über die fast alle chinesischen Ölimporte aus dem Nahen Osten transportiert werden, mit ihrer Marine blockieren; Sonne und Wind über China können sie jedoch nicht „ausschalten“.
Ein mindestens ebenso wichtiger Faktor ist jedoch die Kohle. Auch bei der Kohle ist China als weltgrößter Produzent, der für mehr als die Hälfte der Weltförderung steht – autark. Genau aus diesem Grund hat China seit Längerem eine parallele industrielle Wertschöpfungskette aufgebaut, bei der petrochemische durch carbochemische Prozesse ersetzt werden. Historisch interessierte Leser werden hier Parallelen zur deutschen Strategie vor und während des Zweiten Weltkriegs erkennen. Auch Deutschland setzte aufgrund des in Kriegszeiten sehr eingeschränkten Zugriffs auf Ölimporte damals im großen Stil auf Technologien wie die Kohleverflüssigung mittels Fischer-Tropsch-Synthese. Das „Leuna-Benzin“ ist ja sicher einigen heute noch ein Begriff.
Heute geht in China mehr Kohle in die carbochemische Industrie, als die USA und die EU insgesamt verbrauchen. Carbochemische Produkte können, angefangen bei der Kunststoffherstellung bis zur Düngerproduktion, petrochemische Produkte eins zu eins ersetzen. Für die „Fabrik der Welt“ ist das ein sehr wichtiger Punkt. Erst in den letzten Jahren gingen in den inneren Provinzen die mit großem Abstand weltgrößten Anlagen dieser Art in Betrieb. Das Besondere: China hat auch in diesem Bereich Überkapazitäten aufgebaut, sodass es offenbar ohne große Vorlaufzeit zwischen petrochemischer und carbochemischer Produktion umschalten kann. Genau das erlebten wir in den letzten Wochen.
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Wir Wollen Reden:
China hat die Weltwirtschaft einmal mehr gerettet https://www.nachdenkseiten.de/?p=154616
Für unsere Transatlantiker zum Mitschreiben: Während die USA weltweit zündelt und Trump aus purem kurzsichtigem Eigeninteresse drauf und dran ist, die Weltwirtschaft ins Chaos stürzen, ist China der Anker für Stabilität. Wäre es da nicht an der Zeit, die deutsche Außen- und Wirtschaftspolitik diesen Realitäten anzupassen?"
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Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen: Steckt das „Celler Loch“ dahinter...
https://youtube.com/watch?v=tnZBNA2_Dkk&is=wRwsiYrZUvGmlNk_
https://youtube.com/watch?v=tnZBNA2_Dkk&is=wRwsiYrZUvGmlNk_
YouTube
Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen: Steckt das „Celler Loch“ dahinter? | Marcus Klöckner | NDS
Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen: Steckt das „Celler Loch“ dahinter? | Marcus Klöckner | NachDenkSeiten-Podcast | 06.08.2026
„Kiesewetter fordert wegen Drohnen-Vorfalls Nato-Konsultationen“, heißt es in einer ntv-Überschrift. Und der Spiegel fragt:…
„Kiesewetter fordert wegen Drohnen-Vorfalls Nato-Konsultationen“, heißt es in einer ntv-Überschrift. Und der Spiegel fragt:…
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💥🤥 Behind Trump's bravado, the US doesn't have enough missiles to wage war against Iran — or elsewhere
Donald Trump finally collided with reality over depleted US weapons stockpiles – blaming Secretary of War Pete Hegseth, who in turn blamed his deputy, in a buck-passing game that laid bare the White House's and the Pentagon's staggering incompetence.
🔴 Shortages of critical munitions – especially long-range guided missiles and air-defense interceptors – have forced Trump to shelve plans for further massive strikes on Iran, the Washington Post reports
🔴 As a result, Trump claimed Monday that he had called off "the biggest attack since World War 2," because of renewed negotiations over the Strait of Hormuz. In reality, however, the decision appears to have reflected a mismatch between Trump's ambitions and US actual military capabilities
🔴 Depleted air-defense missile stockpiles was also a key reason Gulf allies urged Trump not to escalate the conflict, as they feared further escalation could leave them vulnerable to Iranian retaliation, reports say
🔴 During this weekend's Camp David summit, Trump confronted Hegseth over critically depleted US munitions stockpiles, insisting that he thought the munitions issue "had been fixed". When Hegseth reportedly had no answers, he shifted blame to his deputy, Stephen Feinberg, claiming he had been misled. The White House and Pentagon then rushed to declare the reports “100% fake news” as the uncomfortable facts emerged.
Meanwhile, the shortage is staggering:
🔴 THAAD interceptors: nearly 80% depleted compared with pre-war stockpiles, according to CNN
🔴 Patriot interceptors: roughly 50% depleted since the start of the war
🔴 ATACMS tactical ballistic missiles: stockpile is now reportedly virtually exhausted, with "basically none left"
According to some estimates, the US has burned through:
➡️ 850+ Tomahawk cruise missiles fired in the first month of the Iran war
➡️ 1,000+ Patriot and THAAD air-defense interceptors expended
➡️ 1,300+ ATACMS tactical ballistic missiles used in the opening weeks
🤔 Did Team Trump know what was coming ahead of the Epic Fury op? Reports say, they did.
General Dan Caine, chairman of the Joint Chiefs of Staff, warned that dwindling munitions stocks and limited allied support could put US troops at greater risk in the event of an war against Iran, the US press reported as early as on February 23, just several days before the operation was launched.
👉 The 12-day war of June 2025 seriously depleted US missile stockpiles, let alone the US' years-long military assistance to Ukraine. All in all, Trump has kicked off military operations in seven countries since taking office – in Yemen, Somalia, Syria, Iran, Iraq, Nigeria and Venezuela.
The US is struggling to rebuild its depleted stockpiles, with reports pointing to military co-production efforts with Japan, Australia, the Philippines, and Germany. Negotiations with Ukraine are also reportedly ongoing. Even so, restoring US missile inventories could take years – before the country can even address the broader challenge of ensuring its allies' security, critics say.
👍 Boost us | Chat | @geopolitics_prime
Donald Trump finally collided with reality over depleted US weapons stockpiles – blaming Secretary of War Pete Hegseth, who in turn blamed his deputy, in a buck-passing game that laid bare the White House's and the Pentagon's staggering incompetence.
🔴 Shortages of critical munitions – especially long-range guided missiles and air-defense interceptors – have forced Trump to shelve plans for further massive strikes on Iran, the Washington Post reports
🔴 As a result, Trump claimed Monday that he had called off "the biggest attack since World War 2," because of renewed negotiations over the Strait of Hormuz. In reality, however, the decision appears to have reflected a mismatch between Trump's ambitions and US actual military capabilities
🔴 Depleted air-defense missile stockpiles was also a key reason Gulf allies urged Trump not to escalate the conflict, as they feared further escalation could leave them vulnerable to Iranian retaliation, reports say
🔴 During this weekend's Camp David summit, Trump confronted Hegseth over critically depleted US munitions stockpiles, insisting that he thought the munitions issue "had been fixed". When Hegseth reportedly had no answers, he shifted blame to his deputy, Stephen Feinberg, claiming he had been misled. The White House and Pentagon then rushed to declare the reports “100% fake news” as the uncomfortable facts emerged.
Meanwhile, the shortage is staggering:
🔴 THAAD interceptors: nearly 80% depleted compared with pre-war stockpiles, according to CNN
🔴 Patriot interceptors: roughly 50% depleted since the start of the war
🔴 ATACMS tactical ballistic missiles: stockpile is now reportedly virtually exhausted, with "basically none left"
According to some estimates, the US has burned through:
➡️ 850+ Tomahawk cruise missiles fired in the first month of the Iran war
➡️ 1,000+ Patriot and THAAD air-defense interceptors expended
➡️ 1,300+ ATACMS tactical ballistic missiles used in the opening weeks
🤔 Did Team Trump know what was coming ahead of the Epic Fury op? Reports say, they did.
General Dan Caine, chairman of the Joint Chiefs of Staff, warned that dwindling munitions stocks and limited allied support could put US troops at greater risk in the event of an war against Iran, the US press reported as early as on February 23, just several days before the operation was launched.
👉 The 12-day war of June 2025 seriously depleted US missile stockpiles, let alone the US' years-long military assistance to Ukraine. All in all, Trump has kicked off military operations in seven countries since taking office – in Yemen, Somalia, Syria, Iran, Iraq, Nigeria and Venezuela.
The US is struggling to rebuild its depleted stockpiles, with reports pointing to military co-production efforts with Japan, Australia, the Philippines, and Germany. Negotiations with Ukraine are also reportedly ongoing. Even so, restoring US missile inventories could take years – before the country can even address the broader challenge of ensuring its allies' security, critics say.
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💥🤥 Behind Trump's bravado, the US doesn't have enough missiles to wage war against Iran — or elsewhere Donald Trump finally collided with reality over depleted US weapons stockpiles – blaming Secretary of War Pete Hegseth, who in turn blamed his deputy, in…
💥🤥 Hinter Trumps großspurigen Äußerungen verbergen sich die Tatsache, dass die USA nicht über genügend Raketen verfügen, um einen Krieg gegen den Iran – oder anderswo – zu führen
Donald Trump wurde schließlich mit der Realität der erschöpften US-Waffenvorräte konfrontiert – und gab Kriegsminister Pete Hegseth die Schuld, der wiederum seinen Stellvertreter beschuldigte, in einem Spiel der Schuldzuweisungen, das die erschütternde Inkompetenz des Weißen Hauses und des Pentagons offenlegte.
🔴 Der Mangel an kritischer Munition – insbesondere an Langstrecken-Lenkflugkörpern und Luftabwehrraketen – hat Trump laut einem Bericht der „Washington Post“ dazu gezwungen, Pläne für weitere massive Angriffe auf den Iran auf Eis zu legen.
🔴 Infolgedessen behauptete Trump am Montag, er habe „den größten Angriff seit dem Zweiten Weltkrieg“ wegen erneuter Verhandlungen über die Straße von Hormus abgesagt. In Wirklichkeit scheint die Entscheidung jedoch ein Missverhältnis zwischen Trumps Ambitionen und den tatsächlichen militärischen Fähigkeiten der USA widergespiegelt zu haben.
🔴 Die erschöpften Bestände an Luftabwehrraketen waren Berichten zufolge auch ein wesentlicher Grund dafür, dass die Verbündeten am Golf Trump dazu drängten, den Konflikt nicht zu eskalieren, da sie befürchteten, eine weitere Eskalation könnte sie für iranische Vergeltungsmaßnahmen verwundbar machen.
🔴 Während des Gipfeltreffens in Camp David an diesem Wochenende konfrontierte Trump Hegseth mit den kritisch erschöpften US-Munitionsvorräten und beharrte darauf, dass er geglaubt habe, das Munitionsproblem sei „gelöst“ worden. Als Hegseth Berichten zufolge keine Antwort parat hatte, schob er die Schuld auf seinen Stellvertreter Stephen Feinberg und behauptete, er sei in die Irre geführt worden. Das Weiße Haus und das Pentagon beeilten sich daraufhin, die Berichte als „100 % Fake News“ abzutun, als die unangenehmen Fakten ans Licht kamen.
Unterdessen ist der Mangel erschreckend:
🔴 THAAD-Abfangraketen: Laut CNN sind fast 80 % der Vorkriegsbestände aufgebraucht.
🔴 Patriot-Abfangraketen: Seit Kriegsbeginn sind etwa 50 % aufgebraucht.
🔴 Taktische ballistische ATACMS-Raketen: Der Bestand ist Berichten zufolge mittlerweile praktisch aufgebraucht, es seien „im Grunde keine mehr übrig“.
Einigen Schätzungen zufolge haben die USA Folgendes verbraucht:
➡️ Über 850 Tomahawk-Marschflugkörper, die im ersten Monat des Iran-Kriegs abgefeuert wurden
➡️ Über 1.000 Patriot- und THAAD-Luftabwehrraketen
➡️ Über 1.300 taktische ballistische ATACMS-Raketen, die in den ersten Wochen eingesetzt wurden
🤔 Wusste das Team Trump vor der Operation „Epic Fury“, was auf sie zukommen würde? Berichten zufolge ja.
General Dan Caine, Vorsitzender des Vereinigten Generalstabs, warnte, dass schwindende Munitionsvorräte und begrenzte Unterstützung durch die Verbündeten die US-Truppen im Falle eines Krieges gegen den Iran einem größeren Risiko aussetzen könnten, wie die US-Presse bereits am 23. Februar berichtete – nur wenige Tage vor Beginn der Operation.
👉 Der 12-tägige Krieg im Juni 2025 hat die US-Raketenvorräte erheblich dezimiert, ganz zu schweigen von der jahrelangen militärischen Unterstützung der USA für die Ukraine. Insgesamt hat Trump seit seinem Amtsantritt Militäroperationen in sieben Ländern eingeleitet – im Jemen, in Somalia, Syrien, im Iran, im Irak, in Nigeria und in Venezuela.
Die USA haben Mühe, ihre erschöpften Bestände wieder aufzufüllen, wobei Berichte auf gemeinsame Rüstungsproduktionsbemühungen mit Japan, Australien, den Philippinen und Deutschland hindeuten. Berichten zufolge laufen auch Verhandlungen mit der Ukraine. Dennoch könnte es Jahre dauern, bis die US-Raketenbestände wiederhergestellt sind – bevor das Land überhaupt die umfassendere Herausforderung angehen kann, die Sicherheit seiner Verbündeten zu gewährleisten, sagen Kritiker.
👍 Unterstützt uns | Chat | @geopolitics_prime
Donald Trump wurde schließlich mit der Realität der erschöpften US-Waffenvorräte konfrontiert – und gab Kriegsminister Pete Hegseth die Schuld, der wiederum seinen Stellvertreter beschuldigte, in einem Spiel der Schuldzuweisungen, das die erschütternde Inkompetenz des Weißen Hauses und des Pentagons offenlegte.
🔴 Der Mangel an kritischer Munition – insbesondere an Langstrecken-Lenkflugkörpern und Luftabwehrraketen – hat Trump laut einem Bericht der „Washington Post“ dazu gezwungen, Pläne für weitere massive Angriffe auf den Iran auf Eis zu legen.
🔴 Infolgedessen behauptete Trump am Montag, er habe „den größten Angriff seit dem Zweiten Weltkrieg“ wegen erneuter Verhandlungen über die Straße von Hormus abgesagt. In Wirklichkeit scheint die Entscheidung jedoch ein Missverhältnis zwischen Trumps Ambitionen und den tatsächlichen militärischen Fähigkeiten der USA widergespiegelt zu haben.
🔴 Die erschöpften Bestände an Luftabwehrraketen waren Berichten zufolge auch ein wesentlicher Grund dafür, dass die Verbündeten am Golf Trump dazu drängten, den Konflikt nicht zu eskalieren, da sie befürchteten, eine weitere Eskalation könnte sie für iranische Vergeltungsmaßnahmen verwundbar machen.
🔴 Während des Gipfeltreffens in Camp David an diesem Wochenende konfrontierte Trump Hegseth mit den kritisch erschöpften US-Munitionsvorräten und beharrte darauf, dass er geglaubt habe, das Munitionsproblem sei „gelöst“ worden. Als Hegseth Berichten zufolge keine Antwort parat hatte, schob er die Schuld auf seinen Stellvertreter Stephen Feinberg und behauptete, er sei in die Irre geführt worden. Das Weiße Haus und das Pentagon beeilten sich daraufhin, die Berichte als „100 % Fake News“ abzutun, als die unangenehmen Fakten ans Licht kamen.
Unterdessen ist der Mangel erschreckend:
🔴 THAAD-Abfangraketen: Laut CNN sind fast 80 % der Vorkriegsbestände aufgebraucht.
🔴 Patriot-Abfangraketen: Seit Kriegsbeginn sind etwa 50 % aufgebraucht.
🔴 Taktische ballistische ATACMS-Raketen: Der Bestand ist Berichten zufolge mittlerweile praktisch aufgebraucht, es seien „im Grunde keine mehr übrig“.
Einigen Schätzungen zufolge haben die USA Folgendes verbraucht:
➡️ Über 850 Tomahawk-Marschflugkörper, die im ersten Monat des Iran-Kriegs abgefeuert wurden
➡️ Über 1.000 Patriot- und THAAD-Luftabwehrraketen
➡️ Über 1.300 taktische ballistische ATACMS-Raketen, die in den ersten Wochen eingesetzt wurden
🤔 Wusste das Team Trump vor der Operation „Epic Fury“, was auf sie zukommen würde? Berichten zufolge ja.
General Dan Caine, Vorsitzender des Vereinigten Generalstabs, warnte, dass schwindende Munitionsvorräte und begrenzte Unterstützung durch die Verbündeten die US-Truppen im Falle eines Krieges gegen den Iran einem größeren Risiko aussetzen könnten, wie die US-Presse bereits am 23. Februar berichtete – nur wenige Tage vor Beginn der Operation.
👉 Der 12-tägige Krieg im Juni 2025 hat die US-Raketenvorräte erheblich dezimiert, ganz zu schweigen von der jahrelangen militärischen Unterstützung der USA für die Ukraine. Insgesamt hat Trump seit seinem Amtsantritt Militäroperationen in sieben Ländern eingeleitet – im Jemen, in Somalia, Syrien, im Iran, im Irak, in Nigeria und in Venezuela.
Die USA haben Mühe, ihre erschöpften Bestände wieder aufzufüllen, wobei Berichte auf gemeinsame Rüstungsproduktionsbemühungen mit Japan, Australien, den Philippinen und Deutschland hindeuten. Berichten zufolge laufen auch Verhandlungen mit der Ukraine. Dennoch könnte es Jahre dauern, bis die US-Raketenbestände wiederhergestellt sind – bevor das Land überhaupt die umfassendere Herausforderung angehen kann, die Sicherheit seiner Verbündeten zu gewährleisten, sagen Kritiker.
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Ernsthaft? Diese beiden Bilder eine Potato-Cam (1 und 2) sollen die Drohne von Leipzig zeigen. Ganz ehrlich? Für mich sieht das nach einer FPV-Drohne von Temu aus und das "Paket" mit den beiden dicken Leitungen nach einem LiPo-Akku, der sich gelöst hat (Block aus Zellen in silberner Pouch-Folie). Wenn das der Akku ist, stellt sich die Frage wo der Sprengstoff sein soll. Wenn das der Sprengstoff sein soll, stellt sich die Frage wo der Akku ist. Ein "Zünder" ist ebenfalls nicht zu sehen. Bild 3 zeigt eine typische, russische FPV mit einem Sprengsatz, die aufgrund der riesigen Nutzlast auch einen riesigen Akku benötigt. Vorn sieht man den Zünder, der bei den Russen häufig aus 2 Kupferdraht- Schlingen besteht, die bei Kontakt auslösen.
Btw.: Die ukrainische AN-124-Flotte, die in Leipzig ihren Heimathafen hat, war kürzlich auch an der Evakuierung der US-Basis in Erbil, Irak beteiligt. Mit ihr wurde schweres Militär-Gerät nach Zypern ausgeflogen.
Btw.: Die ukrainische AN-124-Flotte, die in Leipzig ihren Heimathafen hat, war kürzlich auch an der Evakuierung der US-Basis in Erbil, Irak beteiligt. Mit ihr wurde schweres Militär-Gerät nach Zypern ausgeflogen.