Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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" 25.000 Menschen setzen in Nürnberg starkes Zeichen für den Sozialstaat

25.000 Menschen haben heute in Nürnberg gemeinsam ein starkes Signal für soziale Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt. Beschäftigte, Gewerkschafter*innen und Menschen aus ganz Bayern haben deutlich gemacht: Gute Pflege, eine verlässliche Gesundheitsversorgung, starke öffentliche Dienstleistungen und soziale Sicherheit sind keine Verhandlungsmasse.

Für ver.di Bayern ist klar: Dieser Tag ist kein Schlusspunkt. Der Einsatz für einen starken, gerechten und zukunftsfesten Sozialstaat geht weiter.
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Forwarded from IndikativJetzt
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Neues von #muenchenimpft - dem Krimi von der Wiesn

Der Künstler Franz Esser war mit versteckter Kamera auf dem Oktoberfest und hat sich unter anderem das dortige Impfzentrum angeschaut. Erstmalig dachte die Stadt München in Kooperation mit der TUM, der LMU, den Herstellern und einen gewaltigen Propagandaapparat, es wäre eine gute Idee, Menschen mit experimenteller Gentechnik dort zu spritzen, wo sie nach dem Stich durch Karussellfahrten und Alkoholkonsum den Schwindel gar nicht mehr zuordnen können, nachdem sie dem vorausgegangenen Schwindel aufgesessen sind. Es scheint fast so, als wäre das bisherige Verbrechen noch nicht groß genug gewesen und der Zusammenschluss von Medien, Wissenschaft, Exekutive, Konzernen und Impfluencern wolle im Bündel Bewegung in die bayerische Hauptstadt bringen.

Einen Aufklärungsbogen hat der Esser Franz lediglich für die Influenza-Impfung erhalten. Für die genetischen Impfstoffe gab es diese Informationen hingegen wohl nicht. Auf meine zweite Presseanfrage an das TUM Klinikum Rechts der Isar, welcher Aufklärungsbogen verwendet wird, erhielt ich bis heute keine Antwort. Dabei besteht nicht nur im Hinblick auf die Impfung selbst Aufklärungbedarf, sondern auch bezüglich der Spritzkampagne, die mit Desinformation startete und von der verantwortlichen TUM auf meine Presseanfrage hin korrigiert werden musste:

https://indikativ.jetzt/muenchen-impft-korrigiert-desinformation/

Man fragt sich schon, ob hier die Aufklärung der Opfer auch nur rudimentär ernst genommen wird, oder ob massenhaft Körperverletzungsdelikte begangen werden, weil es eh schon egal ist nach so massiven Verstößen gegen das Heilmittelwerbegesetz. Die bisherige Historie mit weiteren Artikeln ist auf meiner Homepage nachzulesen.

Hier geht es zur ganzen Sendung von Franz Esser:

https://www.youtube.com/watch?v=X_CRdnHsmI4
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Forwarded from Dr. Daniele Ganser
Das Schweizer Stimmvolk hat am 27. September 2026 die Neutralitätsinitiative mit 70 Prozent deutlich abgelehnt. Das halte ich für einen strategischen Fehler. Ich war bei den 30 Prozent, die mit Ja gestimmt haben. Die Initiative verlangte, dass die Schweiz keine Wirtschaftssanktionen mehr gegen Staaten ergreift, wenn diese das Völkerrecht brechen, es sei denn, die Wirtschaftssanktionen werden vom UN-Sicherheitsrat verhängt.

Derzeit behandelt die Schweiz Angriffskriege unterschiedlich. Die Schweiz hat nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar 2026 keine Wirtschaftssanktionen gegen die USA oder Israel verhängt, obschon der Irankrieg ein klarer Verstoss gegen das Völkerrecht war. Die Schweiz hat auch nach der Entführung von Präsident Maduro in Venezuela durch die USA am 3. Januar 2026 keine Wirtschaftssanktionen gegen die USA verhängt, obschon auch das ein klarer Verstoss gegen das Völkerrecht war. Man sei zu klein, die USA zu gross, hiess es hinter vorgehaltener Hand.

Anders geht man mit Russland um: Die Schweiz hat nach dem Angriff von Russland auf die Ukraine vom 24. Februar 2022, der auch ein Verstoss gegen das Völkerrecht war, nach nur vier Tagen am 28. Februar 2022 alle Wirtschaftssanktionen der EU gegenüber Russland übernommen und sich damit dem laufenden Wirtschaftskrieg gegen Russland angeschlossen, der bis heute andauert. „Neutral, aber gegen Putin“, lautete damals die FAZ Schlagzeile. Damit misst die Schweiz mit zweierlei Mass, was ich für unklug halte.

Ziel der Neutralitätsinitiative war es, den Wirtschaftskrieg gegen Russland zu beenden, weil die Schweiz nicht jedesmal Wirtschaftssanktionen verhängen kann, wenn ein Land das Völkerrecht bricht, wie die Beispiele USA und Israel zeigen. Die Initiative wollte mit einem neuen Verfassungsartikel eine "immerwährende und bewaffnete" Neutralität der Schweiz in der Verfassung verankern.

Die Schweizer Neutralität geht auf das Jahr 1516 zurück und ist seit 1848 in der Verfassung festgehalten. Sie besagt, dass die Schweiz keinem Militärbündnis beitritt und sich nicht an den Kriegen anderer Staaten beteiligt. Auch nach dem Nein an der Urne wird die Schweiz nicht der NATO oder der EU beitreten. Aber sie führt ihren Wirtschaftskrieg gegen Russland fort, was ich für falsch halte, weil damit die Neutralität verletzt wird. Der Tag wird kommen, wo sich die Schweiz bei Russland entschuldigen muss, weil man dem Druck aus den USA und der EU nicht widerstanden und die strikte Neutralität verteidigt hat.
Armut, Krieg und Diktatur

Ein Vortrag von Dr. Werner Rügemer über das politische Programm von BlackRock, Merz und Co am 9.10.26 um 19 Uhr im Nachbarschaftshaus Gostenhof.

Eintritt frei - Spenden erbeten
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Forwarded from Wir Wollen Reden:
Liebe Freunde und Mitstreiter,

wir laden euch herzlich zum nächsten Plenum ein.

Dienstag den 29. September 2026

Treffen ab 18:00 Uhr, Plenum ab 19:00 Uhr
Saalbau West, Wandererstraße 47

Im Plenum tauschen wir uns über die aktuelle politische Lage aus, berichten von Aktionen und Veranstaltungen und besprechen gemeinsam neue politische Aktionen.

Wir freuen uns auf einen schönen, lebendigen Abend mit euch.

Anke, Cherima, Markus, Sven, Tom
Wir Wollen Reden:
FilmBRÜCKEN Israel-Palästina : Do, 5.11.2026 19 Uhr https://www.evangelische-termine.de/veranstaltung_detail8116894.html
© Thomas Amberg
Bild der Veranstaltung
FilmBRÜCKEN Israel-Palästina

Do, 5.11.2026 19 Uhr

Gaza: Eyewitnesses/ Augenzeug*innen


Veranstaltungsort

Casablanca Filmkunsttheater

Brosamerstraße 12, 90459 Nürnberg

Details
Ausführliche Beschreibung
Gemeinsam mit dem Casablanca-Kino, dem Programmkino in der Nürnberger Südstadt, zeigen wir aktuelle Filme zu Israel-Palästina.
Im Anschluss laden wir jeweils zum Filmnachgespräch (teils mit besonderen Gästen) ein. Die Filme sind in den Originalsprachen (arab., hebr., engl.) aber immer mindestens mit engl. Untertiteln.

Alle Filme:

8.10.: NAZA (hebr. Kollateralschaden), bei den Filmfestspielen in Venedig im Sept.2026 ausgezeichneter Dokumentarfilm von Yuval Abraham und Rachel Szor. In anonymisierten Interviews beschreiben israelische Soldaten und Geheimdienstler das KI-gestützte System zur Ermittlung und Klassifizierung von Angriffszielen im Gazastreifen. Im Anschluss laden wir zum Filmnachgespräch mit Shelly Steinberg ein.

5.11.: Gaza: Eyewitnesses/ Augenzeug*innen
Ein kollektives Filmprojekt palästinensischer Künstler*innen, Dtl. 2025, Arab. mit engl. UT, 50 min., Filmnachgespräch mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
„Ein ruhiges, aber umfassendes und tiefgreifendes Zeitzeugnis von Leben und Tod, Schrecken und Menschlichkeit, das den Menschen in Gaza Gehör erschafft“.

10.12.: The Sea (hebräisch: הים)
Spielfilm von Shai Carmeli-Pollak, Israel 2025, 93 min. Hebr./Arab. mit engl. UT. Der 12-jährige palästinensische Junge Khaled versucht zum ersten Mal in seinem Leben, das Mittelmeer sehen. Als Gewinner des Ophir Award offizieller Beitrag Israels zur Oskar-Nominierung 2025.

14.1.: Far from Maine. Um der Gerechtigkeit willen.
Frankreich 2026, 100 min., Dokumentarfilm von Roy Cohen (digitales Filmnachgespräch mit dem Filmemacher in Planung). Ein Plädoyer für Dialog in einer Zeit zunehmender Radikalisierung.
Queer Media Society Awards.

25.2.: Put Your Soul On Your Hand And Walk
Gaza 2025, 113 min., Engl./ Arab. mit engl. UT, Dokumentarfilm von Sepideh Farsi; Ein Film, der der palästinensischen Foto-Journalistin Fatem Hassouna ein Denkmal setzt, die kurz vor der Filmpremiere in Cannes Opfer eines gezielten israelischen Angriffs wurde.

Weitere Details zu den Filmen und Kartenreservierung: https://casa.jetzt/filmbruecken
Kontakt
Thomas Amberg thomas.amberg@elkb.de
Art der Erwachsenenbildungsveranstaltung
Gesprächskreis; Musik / Lesung / Film mit anschl. Gespräch
Mailadresse
bruecke-nuernberg@elkb.de
Internetadresse
https://www.bruecke-nuernberg.de/
in Kooperation mit
Casblanca Filmkunsttheater
Art der Veröffentlichung
Gemeindebrief; Internet; Plakat|Handzettel|Programmheft
Einrichtung der Evangelischen Erwachsenenbildung
forum erwachsenenbildung - evangelisches bildungswerk nürnberg e.V.

Veranstalter / veröffentlicht von:
BRÜCKE-KÖPRÜ
Begegnung von Christen und Muslimen
Adresse:
Burgstraße 1
90403 Nürnberg
E-Mail:
bruecke-nuernberg@elkb.de
Kontakt:

0911 214 21 50
[vid: 2822 - id 8116894]
Der Film läuft schon diese Woche im Casablanca an; am 8.10. kommt Shelly Steinberg zum Gespräch dazu.
Wir Wollen Reden:
Freie Akademie https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/ben-berndt-als-brucke
..."Drittens ergibt sich daraus eine Forschungsfrage: Ist Ungeskriptet Nebenprodukt von Entwicklungen, die genau nach so einer Plattform gerufen haben, oder wurde der Podcast gezielt aufgebaut oder wenigstens entsprechend instrumentalisiert? Für die letzte These sprechen die Geschichte und der Umschwung zum Jahreswechsel 2024/25, die Gästeliste sowie die Links zu den Medienkonzernen Axel Springer und Funke. Mehr hoffentlich demnächst in diesem Theater."...

Bin gespannt auf die Fortsetzung.
Forwarded from IndikativJetzt
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Es gab die Bilder von Bergamo und die Bilder vom 7.10.23. Beide scheinen ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben.

Man muss sie nur täglich heraufbeschwören und schon können Menschen nicht sehen, was war und ist und sind bereit, bis zum Äußersten zu gehen.
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