Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Wir Wollen Reden:
Nackte Kanone: https://youtube.com/watch?v=_h7OYHLff38&is=BHJzSQQsXvotJZWL
Warum die USA den Iran-Krieg verlieren

00:00 Beginn Iran-Krieg 28.02.2026
00:40 Poker-Partie um Straße von Hormuz: offiziell gesperrt, freie Passage für befreundete Staaten
01:56 Bedeutung für die Weltwirtschaft
03:00 Pattsituation: Wer gibt als Erster nach?
04:33 Folgen für Deutschland
06:00 Wege aus dem Konflikt für die USA
06:20 Wunschdenken: Kapitulation des Iran
06:40 Folgen für die arabischen Golfstaaten am Beispiel Dubai
08:20 Asymmetrischer Krieg
09:00 Spiel auf Zeit: Der Iran sitzt die Krise aus
09:40 Innenpolitische Bedeutung des Krieges für die USA: Fußball-WM, 4. Juli
11:00 Ziel des Irans: Anerkennung als Regionalmacht
12:08 Ziel der USA: Kontrolle über weltweite Energiewirtschaft
13:45 Verhandlungen über Nordstream: Erdgaslieferungen aus Russland unter Kontrolle der USA
14:00 Energiepolitik der USA: Auswirkungen für Europa und andere Staaten
18:38 Abraham-Abkommen und Palästina-Frage
20:15 Enge Verknüpfung: Ende des Krieges mit dem Iran und dem Libanon
20:43 interessen Israels im Südlibanon
22:22 Geschichte des Libanon
36:11 Sichtweise der EU und Deutschlands auf den Konflikt
40:00 Bürgerkrieg im Libanon?
41:00 Grenzverschiebung: Litani-Fluss, Grossisrael
41:37 Enges Bündnis USA - Israel
46:22 Israel manipuliert Wahlen in Europa
47:56 Bündnis für Gerechtigkeit
50:00 Desinformationskampagnen
55:50 Menschenrechtsverstöße im Gazastreifen, Lage der Palästinenser
01:05:50 Folgen für die arabischen Nachbarstaaten
01:08:00 Ausblick und Verabschiedung

+++

Der Titel bezieht sich auf eine der Kernthesen, die Michael Lüders im Video erläutert: Daß die USA in ihrem nun wirklich vollkommen unprovozierten und verbrecherischen Krieg gegen den Iran militärisch quasi "nackt" sind: Sie können den Iran militärisch nicht besiegen, haben sich durch ihren Krieg und ihre Unterstützung der Kriegszüge des zionistischen Regimes in Israel eine strategische Niederlage eingefangen.
Lüders erläutert auch die US Strategie der Energiedominanz und wie diese Strategie sich das Ziel der US Hegemonie über die ganze Welt einfügt.

Prädikat: Sehr sehenswert!
Tom
Geschichtsfälschung - Das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens von 1989, das es gar nicht gab

Der Spiegel berichtet zum Jahrestag des angeblichen Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens von 1989, US-Außenminister Rubio habe erklärt, "Chinas Zensur" könne die Erinnerung an das Ereignis nicht "auslöschen". Nur gibt es überhaupt etwas auszulöschen, wenn es das "Massaker" nie gegeben hat?

Den Artikel hier lesen https://anti-spiegel.ru/2026/das-massaker-auf-dem-platz-des-himmlischen-friedens-von-1989-das-es-gar-nicht-gab/
Forwarded from Geopolitics Prime
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👑☠️ "I’d be HONORED" — Trump offers handshake to Khamenei after SLAUGHTERING his family

Demented Don is now floating a sit-down with Iran’s Supreme Leader, Mojtaba Khamenei.

💬 “If I did meet, I’d be honored to meet him… I’d be respectful,” Trump claimed.


When a reporter asked if Khamenei might have "hard feelings" since the US Epstein Fury strikes wiped out his father, wife, and kid, Trump pivoted to outright praise:

💬 “He’s probably a professional. In some circles, he has a very good reputation, actually.”


Let’s refresh the Epstein-class sociopath’s memory on why the supreme leader might not want to grab a coffee.

On February 28, Trump’s war machine murdered Khamenei's entire family:
🩸 His father, Ayatollah Ali Khamenei.
🩸 His wife, Zahra.
🩸 His teenage son, Mohammad Bagher.

And how did Trump react to slaughtering a man's bloodline? He went on television to mock the grieving survivor, calling him "disfigured" and spreading vile "gay" rumors.

🤡 Now he wants a photo-op, a "deal," and a pat on the back for being "respectful."

Murder the family. Slander the survivor. Demand a sit-down.
😁 Peak American diplomacy.

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Geopolitics Prime
👑☠️ "I’d be HONORED" — Trump offers handshake to Khamenei after SLAUGHTERING his family Demented Don is now floating a sit-down with Iran’s Supreme Leader, Mojtaba Khamenei. 💬 “If I did meet, I’d be honored to meet him… I’d be respectful,” Trump claimed.…
👑☠️ „Es wäre mir eine Ehre“ – Trump bietet Khamenei einen Handschlag an, nachdem er dessen Familie AUSGEMERZT hat

Der wahnsinnige Don spielt nun mit dem Gedanken an ein Treffen mit dem Obersten Führer des Iran, Mojtaba Khamenei.

💬 „Wenn ich ihn treffen würde, wäre es mir eine Ehre, ihn zu treffen … Ich würde ihm mit Respekt begegnen“, behauptete Trump.

Als ein Reporter fragte, ob Khamenei möglicherweise „Groll“ hege, da die US-Epstein-Fury-Angriffe seinen Vater, seine Frau und sein Kind ausgelöscht hätten, schwenkte Trump zu unverhohlenem Lob um:

💬 „Er ist wahrscheinlich ein Profi. In manchen Kreisen genießt er tatsächlich einen sehr guten Ruf.“

Erfrischen wir das Gedächtnis dieses Soziopathen vom Typ Epstein, warum der Oberste Führer vielleicht keinen Kaffee mit ihm trinken möchte.

Am 28. Februar ermordete Trumps Kriegsmaschine Khameneis gesamte Familie:
🩸 Seinen Vater, Ayatollah Ali Khamenei.
🩸 Seine Frau, Zahra.
🩸 Seinen jugendlichen Sohn, Mohammad Bagher.

Und wie reagierte Trump darauf, die Blutlinie eines Mannes ausgelöscht zu haben? Er trat im Fernsehen auf, um den trauernden Überlebenden zu verspotten, bezeichnete ihn als „entstellt“ und verbreitete abscheuliche „Schwulen“-Gerüchte.

🤡 Jetzt will er ein Fotoshooting, einen „Deal“ und ein Schulterklopfen dafür, dass er „respektvoll“ ist.

Die Familie ermorden. Den Überlebenden verleumden. Ein Treffen fordern.
😁 Amerikanische Diplomatie vom Feinsten.

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Forwarded from Wir Wollen Reden:
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Wir Wollen Reden:
Rundgang: Baustelle Frankenschnellweg - BauLust https://www.baulust.de/termine/detail/rundgang-baustelle-frankenschnellweg-07-06-2026
Sonntag, 7. Juni 2026, 17:00 Uhr | BauLustWandeln
Rundgang: Baustelle Frankenschnellweg

BauLustWandeln Spezial – im Mai und Juni wöchentlich jeden Sonntag!

Es gibt Pläne für einen Autobahntunnel quer durch Nürnberg – am 28. Juni stimmst Du im Bürgerentscheid darüber ab. Aber wie würde der Bereich zwischen Gostenhof und St. Leonhard wirklich aussehen, wenn die Planungen umgesetzt werden?
Holger Meinhardt und Brigitte Sesselmann zeigen vor Ort, was in der offiziellen Kommunikation der Stadt zu kurz kommt: Dass der „Ausbau“ eigentlich ein Neubau der Straße mit zusätzlichen 12 km Fahrspuren unter der Erde ist. Wo die „Verbindung der Stadtteile“ tatsächlich verortet wäre. Warum der Bereich nicht „kreuzungsfrei“ und auch nicht frei von Stau sein wird.

Mach Dir selbst ein Bild – und triff Deine Wahl für den Bürgerentscheid am 28. Juni!

Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 17:00–18:00 Uhr
Treffpunkt: Kiosk am Aufgang U-Bahnhof Rothenburger Straße

Leitung: Holger Meinhardt
Forwarded from Stopp Air Base Ramstein
Unsere Abendveranstaltung am 26.06.2026 wird in Kaiserslautern stattfinden.

Gabriele Krone-Schmalz stellt in ihrer gewohnt sachlichen Art in dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung die richtige Frage zur aktuellen Situation in Europa. Auch das gestörte Verhältnis Deutschlands zu Russland und die Rolle Amerikas in der aktuellen Weltpolitik sind wichtige Themen, die angesprochen sein wollen.

Die Kampagne Stopp Air Base Ramstein freut sich sehr über den Besuch der ehemaligen Korrespondentin in Moskau.
Reiner Braun wird diese Veranstaltung moderieren.

Also meldet euch gerne dazu an.

#StoppAirBaseRamstein
#Friedenscamp
#AktivfürdenFrieden
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Forwarded from Geopolitics Prime
🤭 When you explain the Iran war out loud, it starts sounding just like this

♦️ “The Iranian navy, which has been destroyed eight times, has apparently closed the Strait of Hormuz again, because the United States, for the seventh time, won the war that wasn’t a war,” an X account linked to deBanked chief editor Sean Murray quipped.

♦️ “So now the United States has to open the Strait of Hormuz that was already open before the not-war began,” the viral tweet explained.

♦️ “If the United States saw the United States doing what the United States does in other countries, the United States would invade the United States to liberate the United States from the tyranny of the United States.”

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🤭 Wenn man den Iran-Krieg laut erklärt, klingt das ungefähr so

♦️ „Die iranische Marine, die bereits acht Mal zerstört wurde, hat offenbar die Straße von Hormus erneut gesperrt, weil die Vereinigten Staaten zum siebten Mal den Krieg gewonnen haben, der kein Krieg war“, witzelte ein X-Account, der mit Sean Murray, dem Chefredakteur von deBanked, in Verbindung steht.

♦️ „Nun müssen die Vereinigten Staaten also die Straße von Hormus öffnen, die bereits offen war, bevor der Nicht-Krieg begann“, erklärte der virale Tweet.

♦️ „Wenn die Vereinigten Staaten sähen, wie die Vereinigten Staaten das tun, was die Vereinigten Staaten in anderen Ländern tun, würden die Vereinigten Staaten in die Vereinigten Staaten einmarschieren, um die Vereinigten Staaten von der Tyrannei der Vereinigten Staaten zu befreien.“

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Heute hatte ich mal wieder Zeit und Lust nach Nbg zu fahren. Die 1. 3/4 Stunde am Narrenschiff war zäh, viele schauten zwar auf die Schilder aber keiner reagierte. Dann plötzlich war der Damm gebrochen einige kamen, bedankten sich oder wollten sich informieren.
An der Lorenzkirche war es sehr turbulent, viele gute Gespräche, viele liebe Menschen, viel Interesse und viel Zustimmung ❤️
Zwischendurch zog ein Demonstrationszug von Jubelpersern und Israelis vorbei mit bösen Blicken in meine Richtung. Ich war gerade im Gespräch und hätte fast vergessen das aufzunehmen.
Insgesamt 5 Menschen haben zu mir gesagt, dass sie mich immer in Hilpoltstein sehen ✌️
Meine Infokarten gingen weg wie warme Semmeln 😄 Einige Menschen sagten sie möchten sich mehr engagieren. 👍
Liebe aktive Mitmenschen, geht raus auf die Straße und vernetzt Euch! 🕊 Es gibt nichts Wirkungsvolleres! ✌️
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" ... Ist der Vorwurf des „kulturellen Völkermords“ eine ernsthafte Analyse oder ein als Waffe eingesetztes Narrativ?

Wenn man durch Tibet reist – in die Häuser der Einheimischen geht, Klöster besucht, mit Eltern und Kindern über die Schule spricht und sich mit Bauern, Mönchen und Ärzten unterhält –, gewinnt man einen Eindruck, der im Widerspruch zur vorherrschenden westlichen Darstellung steht. Der Vorwurf des „kulturellen Völkermords“ in Tibet wird so häufig und mit solcher Gewissheit wiederholt, dass es fast unhöflich erscheint, ihn in Frage zu stellen. Doch die Realität vor Ort verlangt genau das.

Dieser dritte Teil erhebt nicht den Anspruch, das letzte Wort zu einem komplexen und politisch brisanten Thema zu sprechen. Er untersucht jedoch, was die Beweislage tatsächlich zeigt – einschließlich einer genauen Lektüre des neuen chinesischen Sprachgesetzes, das kürzlich als Beweis für kulturelle Unterdrückung angeführt wurde, sowie eines vergleichenden Blicks darauf, wie westliche Nationen historisch mit ihren eigenen Minderheitensprachen umgegangen sind.

Der Vorwurf des „kulturellen Völkermords“: Was bedeutet er eigentlich?

Der Begriff „kultureller Völkermord“ hat enormes moralisches Gewicht. Er impliziert eine systematische, absichtliche Kampagne zur Auslöschung der Sprache, Religion, Traditionen und Identität eines Volkes. Auf Tibet angewendet, ist er zu einem festen Bestandteil des westlichen Menschenrechtsdiskurses geworden und wird von Regierungen, NGOs und Medienorganisationen wiederholt, als handele es sich um eine feststehende Tatsache.

Doch die während dieser Reise gesammelten Beobachtungen erzählen eine andere Geschichte. Tibetisch wird auf den Straßen gesprochen, ist an jeder Ladenfront zu sehen, wird in Schulen unterrichtet, in offiziellen Dokumenten verwendet und in einer blühenden Klosterkultur bewahrt, die weiterhin Pilger aus dem ganzen Land anzieht. Die tibetische Medizin wird an einer eigens dafür eingerichteten Universität systematisch weiterentwickelt und kommerzialisiert. Buddhistische Andacht – Kora-Runden, Niederwerfungen, Butterlampenopfer, klösterliche Debatten – wird offen und sichtbar praktiziert, ohne jegliche Anzeichen staatlicher Einmischung. Zweisprachige Kinder gehen an zweisprachigen Schildern vorbei zur Schule.

Dies ist nicht das Bild einer Kultur, die ausgelöscht wird. Es ist vielmehr das Bild einer Kultur im Wandel – wie es bei allen lebendigen Kulturen der Fall ist –, die jedoch ihre wesentliche Lebenskraft bewahrt.
..."