Forwarded from Mutärzte nach bestem Wissen und Gewissen
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‼️𝐀𝐮𝐟𝐫𝐮𝐟 𝐳𝐮𝐫 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭𝐮̈𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐌𝐮𝐭𝐚𝐫𝐳𝐭 𝐖𝐨𝐥𝐟𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐔𝐫𝐦𝐞𝐭𝐳𝐞𝐫‼️
Am 19. August 2026 entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Leipzig über die Revisionen gegen das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth im Fall Dr. Wolfgang Urmetzer.
Trotz der herausragenden Vorträge der Verteidigung und ihrer juristisch gewichtigen Einwände, die schlicht unberücksichtigt blieben, wurde die Verurteilung auf 14 statt ursprünglich 26 Fälle reduziert. Absurderweise blieb das Strafmaß dennoch unverändert: 150 Tagessätze zu je 100 Euro – hinzu kommen die Gerichtskosten.
𝐌𝐢𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐯𝐢𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐠𝐢𝐧𝐠 𝐞𝐬 𝐖𝐨𝐥𝐟𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐔𝐫𝐦𝐞𝐭𝐳𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐫𝐮𝐦, 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐚𝐜𝐡𝐞, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐆𝐞𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐮𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐌𝐚𝐬𝐤𝐞𝐧𝐚𝐭𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧.
𝐀𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭 𝐰𝐞𝐢𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐞𝐫𝐬𝐨̈𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐅𝐚𝐥𝐥: 𝐄𝐬 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐮𝐦, 𝐨𝐛 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐬𝐨𝐠𝐞𝐧𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐝𝐚𝐟𝐮̈𝐫 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐫𝐚𝐟𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐮̈𝐫𝐟𝐞𝐧, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐏𝐚𝐭𝐢𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐬𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐜𝐡𝐚̈𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐮𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐢𝐧𝐧𝐥𝐨𝐬𝐞𝐧 𝐌𝐚ß𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐮̈𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞𝐧.
Als letzter juristischer Schritt bleibt die Verfassungsbeschwerde. Für die anwaltliche Arbeit werden weitere rund 15.000 Euro benötigt – eine hohe Summe, die ohne die Unterstützung von Mitmenschen nicht aufzubringen ist.
💶 𝑫𝒆𝒔𝒉𝒂𝒍𝒃 𝒃𝒊𝒕𝒕𝒆𝒕 𝑾𝒐𝒍𝒇𝒈𝒂𝒏𝒈 𝑼𝒓𝒎𝒆𝒕𝒛𝒆𝒓 𝒖𝒎 𝒇𝒊𝒏𝒂𝒏𝒛𝒊𝒆𝒍𝒍𝒆 𝑼𝒏𝒕𝒆𝒓𝒔𝒕𝒖̈𝒕𝒛𝒖𝒏𝒈 𝒖̈𝒃𝒆𝒓 𝒅𝒆𝒏:
✅ Förderverein Weißer Kranich
✅ IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91
✅ Verwendungszweck: Schenkung für Wolfgang Urmetzer
𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭𝐮̈𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐭 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 – 𝐮𝐧𝐝 𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭. 𝐒𝐢𝐞 𝐞𝐫𝐦𝐨̈𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐃𝐫. 𝐖𝐨𝐥𝐟𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐔𝐫𝐦𝐞𝐭𝐳𝐞𝐫, 𝐝𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐰𝐞𝐠 𝐟𝐨𝐫𝐭𝐳𝐮𝐬𝐞𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐮̈𝐫 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐮𝐭𝐫𝐞𝐭𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥 𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐌𝐚𝐬𝐤𝐞𝐧𝐚𝐭𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧. 𝐙𝐮𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐭𝐫𝐚̈𝐠𝐭 𝐬𝐢𝐞 𝐝𝐚𝐳𝐮 𝐛𝐞𝐢, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐙𝐞𝐢𝐭 𝐚𝐮𝐟𝐠𝐞𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐮̈𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐆𝐞𝐧𝐞𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐝𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐰𝐢𝐫𝐝.
❤️-𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐃𝐚𝐧𝐤, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐒𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐖𝐞𝐠 𝐦𝐢𝐭𝐭𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧. 𝐉𝐞𝐝𝐞𝐫 – 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐬𝐭𝐞 – 𝐁𝐞𝐢𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐡𝐢𝐥𝐟𝐭!
Wolfgang Urmetzer dankt Ihnen allen von Herzen für Ihre Wertschätzung, Ihren Beistand und Ihre Unterstützung❤️🙏🏻❤️
Am 19. August 2026 entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Leipzig über die Revisionen gegen das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth im Fall Dr. Wolfgang Urmetzer.
Trotz der herausragenden Vorträge der Verteidigung und ihrer juristisch gewichtigen Einwände, die schlicht unberücksichtigt blieben, wurde die Verurteilung auf 14 statt ursprünglich 26 Fälle reduziert. Absurderweise blieb das Strafmaß dennoch unverändert: 150 Tagessätze zu je 100 Euro – hinzu kommen die Gerichtskosten.
𝐌𝐢𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐯𝐢𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐠𝐢𝐧𝐠 𝐞𝐬 𝐖𝐨𝐥𝐟𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐔𝐫𝐦𝐞𝐭𝐳𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐫𝐮𝐦, 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐚𝐜𝐡𝐞, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐆𝐞𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐮𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐌𝐚𝐬𝐤𝐞𝐧𝐚𝐭𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧.
𝐀𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭 𝐰𝐞𝐢𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐞𝐫𝐬𝐨̈𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐅𝐚𝐥𝐥: 𝐄𝐬 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐮𝐦, 𝐨𝐛 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐬𝐨𝐠𝐞𝐧𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐝𝐚𝐟𝐮̈𝐫 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐫𝐚𝐟𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐮̈𝐫𝐟𝐞𝐧, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐏𝐚𝐭𝐢𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐬𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐜𝐡𝐚̈𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐮𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐢𝐧𝐧𝐥𝐨𝐬𝐞𝐧 𝐌𝐚ß𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐮̈𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞𝐧.
Als letzter juristischer Schritt bleibt die Verfassungsbeschwerde. Für die anwaltliche Arbeit werden weitere rund 15.000 Euro benötigt – eine hohe Summe, die ohne die Unterstützung von Mitmenschen nicht aufzubringen ist.
💶 𝑫𝒆𝒔𝒉𝒂𝒍𝒃 𝒃𝒊𝒕𝒕𝒆𝒕 𝑾𝒐𝒍𝒇𝒈𝒂𝒏𝒈 𝑼𝒓𝒎𝒆𝒕𝒛𝒆𝒓 𝒖𝒎 𝒇𝒊𝒏𝒂𝒏𝒛𝒊𝒆𝒍𝒍𝒆 𝑼𝒏𝒕𝒆𝒓𝒔𝒕𝒖̈𝒕𝒛𝒖𝒏𝒈 𝒖̈𝒃𝒆𝒓 𝒅𝒆𝒏:
𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭𝐮̈𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐭 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 – 𝐮𝐧𝐝 𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭. 𝐒𝐢𝐞 𝐞𝐫𝐦𝐨̈𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐃𝐫. 𝐖𝐨𝐥𝐟𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐔𝐫𝐦𝐞𝐭𝐳𝐞𝐫, 𝐝𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐰𝐞𝐠 𝐟𝐨𝐫𝐭𝐳𝐮𝐬𝐞𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐮̈𝐫 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐮𝐭𝐫𝐞𝐭𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥 𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐌𝐚𝐬𝐤𝐞𝐧𝐚𝐭𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧. 𝐙𝐮𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐭𝐫𝐚̈𝐠𝐭 𝐬𝐢𝐞 𝐝𝐚𝐳𝐮 𝐛𝐞𝐢, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐙𝐞𝐢𝐭 𝐚𝐮𝐟𝐠𝐞𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐮̈𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐆𝐞𝐧𝐞𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐝𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐰𝐢𝐫𝐝.
❤️-𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐃𝐚𝐧𝐤, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐒𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐖𝐞𝐠 𝐦𝐢𝐭𝐭𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧. 𝐉𝐞𝐝𝐞𝐫 – 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐬𝐭𝐞 – 𝐁𝐞𝐢𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐡𝐢𝐥𝐟𝐭!
Wolfgang Urmetzer dankt Ihnen allen von Herzen für Ihre Wertschätzung, Ihren Beistand und Ihre Unterstützung❤️🙏🏻❤️
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Forwarded from Dr. Jonas Tögel
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Die Politikwissenschaftlerin Dr. Ulrike Guérot legt brillant dar, warum wir als Europäer unseren Blick auf die USA und unser Bild der Geschichte ab 1945 dringend korrigieren sollten:
Wie ich in meinem Buch "Kriegsspiele" aufzeige, sind die meisten Menschen in Deutschland der Überzeugung, dass die USA und GB Deutschland im 2. Weltkrieg nicht nur befreit haben, sondern auch Demokratie gebracht haben und Deutschland beschützen wollten.
Das zeigt jedoch nicht das ganze Bild: bereits im Mai 1945 sollten deutsche Wehrmachtssoldaten in einen Vernichtungskrieg gegen Russland geschickt werden, und seither ist Deutschland in den militärischen Planungen der USA als Kriegsschauplatz vorgesehen, das im Krieg gegen Russland regelmäßig atomar verwüstet wurde.
Daher braucht es gerade jetzt einen sofortigen Waffenstillstand und eine friedliche Lösung des Krieges in der Ukraine.
Folgen Sie mir auf Telegram: http://t.me/drjonastoegel
Wie ich in meinem Buch "Kriegsspiele" aufzeige, sind die meisten Menschen in Deutschland der Überzeugung, dass die USA und GB Deutschland im 2. Weltkrieg nicht nur befreit haben, sondern auch Demokratie gebracht haben und Deutschland beschützen wollten.
Das zeigt jedoch nicht das ganze Bild: bereits im Mai 1945 sollten deutsche Wehrmachtssoldaten in einen Vernichtungskrieg gegen Russland geschickt werden, und seither ist Deutschland in den militärischen Planungen der USA als Kriegsschauplatz vorgesehen, das im Krieg gegen Russland regelmäßig atomar verwüstet wurde.
Daher braucht es gerade jetzt einen sofortigen Waffenstillstand und eine friedliche Lösung des Krieges in der Ukraine.
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Forwarded from NachDenkSeiten – Die kritische Website
„Ich glaube, ich hatte nach Reue gesucht“ – Ein Arzt aus Gaza über den israelischen Film „NAZA“
👉🏻 Neuer Beitrag
@NachDenkSeiten_DE
👉🏻 Neuer Beitrag
@NachDenkSeiten_DE
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FULL: 'Eight Countries Kept Silent...': Jeffrey Sachs Reveals How US Ba...
https://youtube.com/watch?v=iqDSXgcYQqg&is=Xn68NOmS2KJLe_eF
https://youtube.com/watch?v=iqDSXgcYQqg&is=Xn68NOmS2KJLe_eF
Wir Wollen Reden:
FULL: 'Eight Countries Kept Silent...': Jeffrey Sachs Reveals How US Ba... https://youtube.com/watch?v=iqDSXgcYQqg&is=Xn68NOmS2KJLe_eF
" „Acht Länder schwiegen …“: Am 1. April 2026 veröffentlichte der weltbekannte Ökonom und Autor Jeffrey Sachs eine vernichtende Analyse, in der er enthüllte, wie er vom Vereinigten Königreich daran gehindert wurde, nach den US-amerikanischen und israelischen Militärangriffen auf den Iran in einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats eine offizielle Aussage abzugeben.
In dieser schonungslosen geopolitischen Analyse deckt Jeffrey Sachs die tiefe Heuchelei innerhalb des UN-Sicherheitsrats auf und beschreibt detailliert, wie acht Mitgliedstaaten – darunter Frankreich, Dänemark, Griechenland und das Vereinigte Königreich – die ersten Angriffe leugneten und stattdessen behaupteten, Irans Reaktion sei völlig „unprovoziert“ gewesen. Sachs erklärt, warum jedes einzelne Land, das den Angriff leugnet, US-Militärbasen beherbergt, und verdeutlicht damit, wie Washington die Kontrolle über imperialistische Regime nutzt, um europäischen und verbündeten Nationen ihre unabhängige Außenpolitik zu rauben.
Was Sie wissen müssen:
• Maulkorbverfügung des UN-Sicherheitsrats: Jeffrey Sachs erklärt, wie er von den Mitgliedsregierungen zur Aussage im UN-Hauptquartier eingeladen wurde, seine Rede jedoch von der britischen Ratspräsidentschaft blockiert wurde.
• Das Schweigen der acht Nationen: Wie Dänemark, Frankreich, Griechenland, Lettland, Bahrain, Panama, Kolumbien und Großbritannien die ersten US-amerikanisch-israelischen Angriffe während offizieller UN-Verhandlungen verschwiegen.
• Kontrolle durch imperialistische Regime: Warum Nationen, die US-Militärbasen beherbergen, eher als Instrumente des amerikanischen Sicherheitsstaates denn als souveräne, unabhängige diplomatische Stimmen agieren.
• Persönliche NATO-Anekdote: Sachs teilt private Gespräche mit dem ehemaligen NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und enthüllt, wie europäische Beamte ihre Unabhängigkeit im Dienste Washingtons verlieren.
#JeffreySachs #UNSicherheitsrat #USAußenpolitik #Geopolitik #NATO #USNachrichten #Nahostkonflikt
-------------------------------------------------
Jeffrey Sachs Aussagen auf diesem Podium untermauern und erweitern die Aussagen Ulrike Guérots im Video oben (11:23 Uhr).
Die Anekdote mit Stoltenberg, die er ab ca. 2:30 erzählt, gibt Einblick in das Selbstverständnis, den "Arbeitsethos" der in diesen Kreisen herrscht und offensichtlich auch Menschen auf höchsten Positionen zu willigen Helfern macht. Tom
PS: Deutsche Untertitel können im YouTube Menü (*) eingestellt werden.
In dieser schonungslosen geopolitischen Analyse deckt Jeffrey Sachs die tiefe Heuchelei innerhalb des UN-Sicherheitsrats auf und beschreibt detailliert, wie acht Mitgliedstaaten – darunter Frankreich, Dänemark, Griechenland und das Vereinigte Königreich – die ersten Angriffe leugneten und stattdessen behaupteten, Irans Reaktion sei völlig „unprovoziert“ gewesen. Sachs erklärt, warum jedes einzelne Land, das den Angriff leugnet, US-Militärbasen beherbergt, und verdeutlicht damit, wie Washington die Kontrolle über imperialistische Regime nutzt, um europäischen und verbündeten Nationen ihre unabhängige Außenpolitik zu rauben.
Was Sie wissen müssen:
• Maulkorbverfügung des UN-Sicherheitsrats: Jeffrey Sachs erklärt, wie er von den Mitgliedsregierungen zur Aussage im UN-Hauptquartier eingeladen wurde, seine Rede jedoch von der britischen Ratspräsidentschaft blockiert wurde.
• Das Schweigen der acht Nationen: Wie Dänemark, Frankreich, Griechenland, Lettland, Bahrain, Panama, Kolumbien und Großbritannien die ersten US-amerikanisch-israelischen Angriffe während offizieller UN-Verhandlungen verschwiegen.
• Kontrolle durch imperialistische Regime: Warum Nationen, die US-Militärbasen beherbergen, eher als Instrumente des amerikanischen Sicherheitsstaates denn als souveräne, unabhängige diplomatische Stimmen agieren.
• Persönliche NATO-Anekdote: Sachs teilt private Gespräche mit dem ehemaligen NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und enthüllt, wie europäische Beamte ihre Unabhängigkeit im Dienste Washingtons verlieren.
#JeffreySachs #UNSicherheitsrat #USAußenpolitik #Geopolitik #NATO #USNachrichten #Nahostkonflikt
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Jeffrey Sachs Aussagen auf diesem Podium untermauern und erweitern die Aussagen Ulrike Guérots im Video oben (11:23 Uhr).
Die Anekdote mit Stoltenberg, die er ab ca. 2:30 erzählt, gibt Einblick in das Selbstverständnis, den "Arbeitsethos" der in diesen Kreisen herrscht und offensichtlich auch Menschen auf höchsten Positionen zu willigen Helfern macht. Tom
PS: Deutsche Untertitel können im YouTube Menü (*) eingestellt werden.
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
💬 Das Kiewer Regime greift zivile Handelsschiffe im Schwarzen Meer gezielt an, um die internationalen Energie- und Lebensmittelmärkte zu destabilisieren. Seit Januar 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte im Asowschen und Schwarzen Meer mehr als 250 wahllose Angriffe auf Schiffe verübt, die Öl, Getreide und andere nichtmilitärische Güter transportierten.
💬 Als Reaktion auf die anhaltende terroristische Aktivität des Kiewer Regimes ergreifen die Streitkräfte der Russischen Föderation umfassende und systematische Maßnahmen zur Schwächung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Schiffen und Hafeninfrastruktur, die für die militärische Logistik genutzt werden.
💬 Solange im Schwarzen Meer Schiffe unter russischer Flagge sowie ausländische Schiffe angegriffen wurden, die im Interesse russischer Wirtschaftsakteure tätig waren, fand das Problem der Freiheit der Schifffahrt weder im Westen noch in den zuständigen internationalen Organisationen große Beachtung. Dort nahm man offenbar hin, dass der Schaden überwiegend unserem Land zugefügt wurde. Nachdem jedoch die Wirksamkeit der russischen Vergeltungsschläge gegen das militärisch-wirtschaftliche Potenzial des Selenskij-Regimes deutlich geworden war und die Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte über die Schwarzmeerhäfen wirksam unterbunden worden waren, wurden plötzlich wie auf Kommando von allen Seiten Vorschläge für einen Waffenstillstand auf See, im Energiebereich und in der Luft, für die Einrichtung von „Sicherheitskorridoren auf See“ und Ähnliches laut.
💬 Das Ziel solcher Forderungen liegt auf der Hand: Unter dem formalen Vorwand, die globale Ernährungssicherheit schützen zu wollen, soll ein geschützter Seeweg für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Waffen geschaffen und ein weiterer Mechanismus des politischen und wirtschaftlichen Drucks auf Russland etabliert werden.
💬 Bemerkenswert ist, dass in all diesen Vorschlägen keinerlei Verständnis dafür erkennbar ist, durch welche Mechanismen gewährleistet werden könnte, dass der Ukraine auf dem Seeweg keine Waffen geliefert werden und Russland zugleich seine Exporte, darunter Agrarerzeugnisse und Erdöl, ungehindert über das Schwarze Meer abwickeln kann.
💬 Wie unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dürften Memoranden und Erklärungen, die ohne klare Mechanismen zu ihrer Umsetzung geschlossen werden, kaum zu einer tatsächlichen Verbesserung der Lage beitragen. Kiew verstößt regelmäßig gegen die Vereinbarungen, die es selbst unterzeichnet hat. Man denke etwa an die „Schwarzmeer-Getreideinitiative“ von 2022 bis 2023, die von den NATO-Staaten als Deckmantel für die militärische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurde. Sie diente ausschließlich den Interessen des Selenskij-Regimes und seiner Sponsoren, während die gegenüber Russland eingegangenen Verpflichtungen nicht einmal annähernd erfüllt wurden.
💬 Russland ist ein verantwortungsvoller und äußerst wichtiger Akteur auf dem globalen Lebensmittelmarkt. Die Bedeutung der Ukraine auf diesem Markt sollte man hingegen nicht überschätzen. Beim Weizen etwa entfallen rund 26 Prozent der weltweiten Exporte auf Russland, auf die Ukraine dagegen lediglich 6 Prozent; bei Gerste sind es 20 Prozent gegenüber 5 Prozent. Hinzu kommt, dass bis zu 70 Prozent der ukrainischen Agrarerzeugnisse auf die Märkte keineswegs armer Länder gelangen, vor allem in die EU und andere westliche Staaten. All dies sollte man im Hinterkopf behalten, wenn westliche Politiker versuchen, die Welt davon zu überzeugen, das Schicksal der ärmsten Länder hänge vom ukrainischen Agrarexport ab.
💬 Wir sind überzeugt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die wirksamste vorrangige Maßnahme darin besteht, gemeinsamen internationalen Druck auf Kiew als Hauptverursacher der Spannungen auszuüben. Dies könnte bereits in absehbarer Zeit zu greifbareren Ergebnissen führen.
Quelle
💬 Das Kiewer Regime greift zivile Handelsschiffe im Schwarzen Meer gezielt an, um die internationalen Energie- und Lebensmittelmärkte zu destabilisieren. Seit Januar 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte im Asowschen und Schwarzen Meer mehr als 250 wahllose Angriffe auf Schiffe verübt, die Öl, Getreide und andere nichtmilitärische Güter transportierten.
💬 Als Reaktion auf die anhaltende terroristische Aktivität des Kiewer Regimes ergreifen die Streitkräfte der Russischen Föderation umfassende und systematische Maßnahmen zur Schwächung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Schiffen und Hafeninfrastruktur, die für die militärische Logistik genutzt werden.
💬 Solange im Schwarzen Meer Schiffe unter russischer Flagge sowie ausländische Schiffe angegriffen wurden, die im Interesse russischer Wirtschaftsakteure tätig waren, fand das Problem der Freiheit der Schifffahrt weder im Westen noch in den zuständigen internationalen Organisationen große Beachtung. Dort nahm man offenbar hin, dass der Schaden überwiegend unserem Land zugefügt wurde. Nachdem jedoch die Wirksamkeit der russischen Vergeltungsschläge gegen das militärisch-wirtschaftliche Potenzial des Selenskij-Regimes deutlich geworden war und die Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte über die Schwarzmeerhäfen wirksam unterbunden worden waren, wurden plötzlich wie auf Kommando von allen Seiten Vorschläge für einen Waffenstillstand auf See, im Energiebereich und in der Luft, für die Einrichtung von „Sicherheitskorridoren auf See“ und Ähnliches laut.
💬 Das Ziel solcher Forderungen liegt auf der Hand: Unter dem formalen Vorwand, die globale Ernährungssicherheit schützen zu wollen, soll ein geschützter Seeweg für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Waffen geschaffen und ein weiterer Mechanismus des politischen und wirtschaftlichen Drucks auf Russland etabliert werden.
💬 Bemerkenswert ist, dass in all diesen Vorschlägen keinerlei Verständnis dafür erkennbar ist, durch welche Mechanismen gewährleistet werden könnte, dass der Ukraine auf dem Seeweg keine Waffen geliefert werden und Russland zugleich seine Exporte, darunter Agrarerzeugnisse und Erdöl, ungehindert über das Schwarze Meer abwickeln kann.
💬 Wie unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dürften Memoranden und Erklärungen, die ohne klare Mechanismen zu ihrer Umsetzung geschlossen werden, kaum zu einer tatsächlichen Verbesserung der Lage beitragen. Kiew verstößt regelmäßig gegen die Vereinbarungen, die es selbst unterzeichnet hat. Man denke etwa an die „Schwarzmeer-Getreideinitiative“ von 2022 bis 2023, die von den NATO-Staaten als Deckmantel für die militärische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurde. Sie diente ausschließlich den Interessen des Selenskij-Regimes und seiner Sponsoren, während die gegenüber Russland eingegangenen Verpflichtungen nicht einmal annähernd erfüllt wurden.
💬 Russland ist ein verantwortungsvoller und äußerst wichtiger Akteur auf dem globalen Lebensmittelmarkt. Die Bedeutung der Ukraine auf diesem Markt sollte man hingegen nicht überschätzen. Beim Weizen etwa entfallen rund 26 Prozent der weltweiten Exporte auf Russland, auf die Ukraine dagegen lediglich 6 Prozent; bei Gerste sind es 20 Prozent gegenüber 5 Prozent. Hinzu kommt, dass bis zu 70 Prozent der ukrainischen Agrarerzeugnisse auf die Märkte keineswegs armer Länder gelangen, vor allem in die EU und andere westliche Staaten. All dies sollte man im Hinterkopf behalten, wenn westliche Politiker versuchen, die Welt davon zu überzeugen, das Schicksal der ärmsten Länder hänge vom ukrainischen Agrarexport ab.
💬 Wir sind überzeugt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die wirksamste vorrangige Maßnahme darin besteht, gemeinsamen internationalen Druck auf Kiew als Hauptverursacher der Spannungen auszuüben. Dies könnte bereits in absehbarer Zeit zu greifbareren Ergebnissen führen.
Quelle
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Forwarded from Overton-Magazin
Intellektuelle Wüste im NS-Dokumentationszentrum
Zwei renommierte Historiker warnen in München vor dem Niedergang der Demokratie und ziehen Parallelen zwischen Rechtspopulismus und Nationalsozialismus. Doch Christian J. Zeller vermisst historische Differenzierung und Ursachenanalyse – stattdessen sieht er moralische Selbstbestätigung und politische Feindbilder.
Christian J. Zeller über einen Abend mit Moshe Zimmermann und Norbert Frei, die Grenzen historischer Vergleiche und die politische Ausrichtung des NS-Dokumentationszentrums.
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Zwei renommierte Historiker warnen in München vor dem Niedergang der Demokratie und ziehen Parallelen zwischen Rechtspopulismus und Nationalsozialismus. Doch Christian J. Zeller vermisst historische Differenzierung und Ursachenanalyse – stattdessen sieht er moralische Selbstbestätigung und politische Feindbilder.
Christian J. Zeller über einen Abend mit Moshe Zimmermann und Norbert Frei, die Grenzen historischer Vergleiche und die politische Ausrichtung des NS-Dokumentationszentrums.
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overton-magazin.de
Intellektuelle Wüste im NS-Dokumentationszentrum
Im Münchner NS-Dokumentationszentrum warnen zwei renommierte Historiker vor dem Untergang der Demokratie. Doch statt historischer Analyse gibt es moralische Selbstvergewisserung und altbekannte Feindbilder.
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Overton-Magazin
Intellektuelle Wüste im NS-Dokumentationszentrum Zwei renommierte Historiker warnen in München vor dem Niedergang der Demokratie und ziehen Parallelen zwischen Rechtspopulismus und Nationalsozialismus. Doch Christian J. Zeller vermisst historische Differenzierung…
" ... moralische Selbstvergewisserung und altbekannte Feindbilder. Ein Abend, der mehr über die geistige Verfassung des linksliberalen Milieus verrät als über die Gefahren für die Demokratie.
...
Aus der sozialen Logik des Gesprächs vor gewogenem Publikum heraus war das allerdings konsequent; es handelte sich schließlich nicht um ein Seminar, sondern um einen Impuls zur moralischen Selbstvergewisserung derjenigen, die sich auf der richtigen Seite der Geschichte sehen. Bei der kleinsten Nuancierung wäre sofort die gesamte, sorgsam aufgebaute moralische Überlegenheit kollabiert, die die beiden Historiker und ihr Publikum durchwirkte. Denn wie ist es angesichts der Suggestion, NSDAP und AfD seien wahlverwandt, zu erklären sein, dass die AfD Volksentscheide nach Schweizer Vorbild fordert; dass die AfD im Gegensatz zur NSDAP keine Strategie politisch organisierter Gewalt erkennen lässt; dass die NSDAP einen aggressiven Expansionismus verfolgte, während die AfD auf nationale Souveränität setzt, in der Ukraine-Frage zur Friedens-Fraktion gehört und eine Reform der europäischen Ordnung hin zu einem „Europa der Vaterländer“ anstrebt; dass die AfD mehr Meinungsfreiheit, offene Diskursräume und politisch-mediale Pluralität einfordert, während die NSDAP jene Prinzipien der freiheitlichen Ordnung bekämpfte? Noch weniger hätte man Tobias Rausch, den jüngst gewählten sachsen-anhaltinischen Landtagspräsidenten aus seiner Antrittsrede zitieren können: „Politische Härte in der Sache und persönlicher Respekt schließen sich nicht aus. Man hat manchmal den Eindruck, dass die Gesellschaft und Teile der Repräsentanten verlernt haben, dass man anderer politischer Meinung sein kann und trotzdem normal und fair miteinander umgehen kann.“ Frei und Zimmermann reproduzierten somit auf kleiner Flamme exakt jenes Problem, das sie anprangerten: Die Dämonisierung des politischen Gegners unter Zuhilfenahme einfach gestrickter kognitiver Schablonen.
Die AfD von ihrer angeblichen NS-Nähe zu entlasten, bedeutet freilich nicht, ihre Programmatik der Debatte zu entziehen. Man kann selbstverständlich eine Politik ablehnen, die sich an national-kulturellen Identitätsvorstellungen ausrichtet. Jeder Aspekt der AfD-Programmatik – wirtschafts-, außen- oder migrationspolitisch – ist diskutabel. Aber die Programmatik der AfD in eine Beziehung zur biologischen Rassenlehre, einer gewaltsam organisierten Machtergreifung, der Abschaffung von Grundrechten und der Verfolgung politischer Gegner und Minderheiten zu setzen, läuft nicht auf eine seriöse Warnung vor dem Potential hinaus, dass Demokratien den Keim ihrer Zerstörung in sich bergen. Es ist vielmehr eine schlichte Verharmlosung des Nationalsozialismus, weil man durch die Nonchalance des Vergleichs jene Kategorien einebnet, die das historisch Spezifische und singulär Böse der nationalsozialistischen Mordmaschinerie in den Blick bekommen.
... "
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Aus der sozialen Logik des Gesprächs vor gewogenem Publikum heraus war das allerdings konsequent; es handelte sich schließlich nicht um ein Seminar, sondern um einen Impuls zur moralischen Selbstvergewisserung derjenigen, die sich auf der richtigen Seite der Geschichte sehen. Bei der kleinsten Nuancierung wäre sofort die gesamte, sorgsam aufgebaute moralische Überlegenheit kollabiert, die die beiden Historiker und ihr Publikum durchwirkte. Denn wie ist es angesichts der Suggestion, NSDAP und AfD seien wahlverwandt, zu erklären sein, dass die AfD Volksentscheide nach Schweizer Vorbild fordert; dass die AfD im Gegensatz zur NSDAP keine Strategie politisch organisierter Gewalt erkennen lässt; dass die NSDAP einen aggressiven Expansionismus verfolgte, während die AfD auf nationale Souveränität setzt, in der Ukraine-Frage zur Friedens-Fraktion gehört und eine Reform der europäischen Ordnung hin zu einem „Europa der Vaterländer“ anstrebt; dass die AfD mehr Meinungsfreiheit, offene Diskursräume und politisch-mediale Pluralität einfordert, während die NSDAP jene Prinzipien der freiheitlichen Ordnung bekämpfte? Noch weniger hätte man Tobias Rausch, den jüngst gewählten sachsen-anhaltinischen Landtagspräsidenten aus seiner Antrittsrede zitieren können: „Politische Härte in der Sache und persönlicher Respekt schließen sich nicht aus. Man hat manchmal den Eindruck, dass die Gesellschaft und Teile der Repräsentanten verlernt haben, dass man anderer politischer Meinung sein kann und trotzdem normal und fair miteinander umgehen kann.“ Frei und Zimmermann reproduzierten somit auf kleiner Flamme exakt jenes Problem, das sie anprangerten: Die Dämonisierung des politischen Gegners unter Zuhilfenahme einfach gestrickter kognitiver Schablonen.
Die AfD von ihrer angeblichen NS-Nähe zu entlasten, bedeutet freilich nicht, ihre Programmatik der Debatte zu entziehen. Man kann selbstverständlich eine Politik ablehnen, die sich an national-kulturellen Identitätsvorstellungen ausrichtet. Jeder Aspekt der AfD-Programmatik – wirtschafts-, außen- oder migrationspolitisch – ist diskutabel. Aber die Programmatik der AfD in eine Beziehung zur biologischen Rassenlehre, einer gewaltsam organisierten Machtergreifung, der Abschaffung von Grundrechten und der Verfolgung politischer Gegner und Minderheiten zu setzen, läuft nicht auf eine seriöse Warnung vor dem Potential hinaus, dass Demokratien den Keim ihrer Zerstörung in sich bergen. Es ist vielmehr eine schlichte Verharmlosung des Nationalsozialismus, weil man durch die Nonchalance des Vergleichs jene Kategorien einebnet, die das historisch Spezifische und singulär Böse der nationalsozialistischen Mordmaschinerie in den Blick bekommen.
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Forwarded from New Rules
China is making room for trains faster than its current 350 km/h passenger services. On October 16, the national railway operator announced a new “X” category for that next speed tier, preparing the ground for models such as the CR450, a Chinese-built train designed to carry passengers at 400 km/h.
Even the booking codes are feeling the squeeze. During peak holidays, services already occupy more than 90% of the available “G” train numbers. The overhaul will expand the pool of numbers for passenger trainsets by nearly 40%, giving the growing fleet more room on the departures board.
Between 2014 and 2025, China's fleet of trains rated for 300–350 km/h more than tripled to 3,149 standard trainsets. Daily passenger services across the railway climbed from 4,894 to 11,796. The next generation would have a huge working network to build on.
The CR450 aims to raise passenger speeds by another 50 km/h over today's CR400. Prototypes reached 453 km/h in tests reported in October 2025, while manufacturer CRRC says the new design cuts running resistance by 22% and weight by 10%. Less weight and resistance help engineers tackle the demands of moving a train faster.
For passengers, the attraction is straightforward: less time spent getting between cities. For China, the bigger prize is turning another homegrown train into an everyday service, putting its manufacturers' engineering to work across a railway carrying millions of people.
But a new letter on the timetable does not mean tickets are about to go on sale. The numbering changes arrive in late November and December, with existing routes and schedules unchanged. The announcement gives no CR450 launch date, and regular 400 km/h service still depends on proving the trains and the infrastructure can handle it reliably.
China's strength is the combination of factories that build the trains and a vast network that can put them to work. If the CR450 delivers in daily service, Chinese suppliers would gain another selling point abroad: experience running faster trains for paying passengers. The paperwork is catching up with that ambition; commercial operation will be the real test.
@NewRulesGeo
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Forwarded from Tom
New Rules
🇨🇳🚄 Chinas Züge wachsen über ihr eigenes Nummerierungssystem hinaus
China schafft Platz für Züge, die schneller sind als die derzeitigen Personenzüge mit 350 km/h. Am 16. Oktober kündigte die staatliche Eisenbahngesellschaft eine neue „X“-Kategorie für diese nächste Geschwindigkeitsstufe an und ebnete damit den Weg für Modelle wie den CR450, einen in China gebauten Zug, der Passagiere mit 400 km/h befördern soll.
Selbst die Buchungscodes geraten unter Druck. Während der Hauptreisezeiten belegen die Züge bereits mehr als 90 % der verfügbaren „G“-Zugnummern. Durch die Umstellung wird der Nummernpool für Personenzüge um fast 40 % erweitert, wodurch die wachsende Flotte mehr Platz auf der Abfahrtstafel erhält.
Zwischen 2014 und 2025 hat sich Chinas Flotte von Zügen mit einer Nenngeschwindigkeit von 300–350 km/h auf 3.149 Standard-Zugverbände mehr als verdreifacht. Die Zahl der täglichen Personenzugverbindungen im gesamten Schienennetz stieg von 4.894 auf 11.796. Die nächste Generation würde auf einem riesigen bestehenden Netz aufbauen können.
Der CR450 zielt darauf ab, die Fahrgastgeschwindigkeit gegenüber dem heutigen CR400 um weitere 50 km/h zu steigern. Prototypen erreichten bei Tests, über die im Oktober 2025 berichtet wurde, 453 km/h, während der Hersteller CRRC angibt, dass das neue Design den Fahrwiderstand um 22 % und das Gewicht um 10 % reduziert. Geringeres Gewicht und weniger Widerstand helfen den Ingenieuren dabei, die Anforderungen an eine schnellere Zugfahrt zu bewältigen.
Für die Fahrgäste liegt der Reiz auf der Hand: weniger Zeit für die Fahrt zwischen den Städten. Für China besteht der größere Gewinn darin, einen weiteren im eigenen Land entwickelten Zug in den täglichen Betrieb zu überführen und so die technische Kompetenz seiner Hersteller auf einem Schienennetz zum Einsatz zu bringen, das Millionen von Menschen befördert.
Ein neuer Buchstabe im Fahrplan bedeutet jedoch nicht, dass die Fahrkarten bald in den Verkauf gehen. Die Nummerierungsänderungen treten Ende November und im Dezember in Kraft, wobei die bestehenden Strecken und Fahrpläne unverändert bleiben. In der Ankündigung wird kein Starttermin für den CR450 genannt, und der reguläre 400-km/h-Betrieb hängt weiterhin davon ab, dass nachgewiesen wird, dass die Züge und die Infrastruktur dies zuverlässig bewältigen können.
Chinas Stärke liegt in der Kombination aus Fabriken, die die Züge bauen, und einem riesigen Netz, in dem sie zum Einsatz kommen können. Sollte sich der CR450 im täglichen Betrieb bewähren, würden chinesische Zulieferer ein weiteres Verkaufsargument im Ausland gewinnen: Erfahrung im Betrieb schnellerer Züge für zahlende Fahrgäste. Die Formalitäten holen diesen Ehrgeiz ein; der kommerzielle Betrieb wird der eigentliche Test sein.
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Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Dieses Beispiel sollte auch dem letzten verbohrten kommunistischen Träumer klar vor Augen führen, daß Planwirtschaft und Staatsbetriebe einfach nicht funktionieren. Sie haben schon Züge die 400 km/h fahren können, aber die lähmende Bürokratie der kommunistischen Zwangswirtschaft lässt sie nicht fahren!
Wie gut, daß unsere klugen Regierungen, Journalisten und Wirtschaftsexperten uns mit der Privatisierung in eine Ära des Wohlstands geführt haben, mit einem Zugverkehr um den uns die Welt beneidet!
Tom 😂😂😂
China schafft Platz für Züge, die schneller sind als die derzeitigen Personenzüge mit 350 km/h. Am 16. Oktober kündigte die staatliche Eisenbahngesellschaft eine neue „X“-Kategorie für diese nächste Geschwindigkeitsstufe an und ebnete damit den Weg für Modelle wie den CR450, einen in China gebauten Zug, der Passagiere mit 400 km/h befördern soll.
Selbst die Buchungscodes geraten unter Druck. Während der Hauptreisezeiten belegen die Züge bereits mehr als 90 % der verfügbaren „G“-Zugnummern. Durch die Umstellung wird der Nummernpool für Personenzüge um fast 40 % erweitert, wodurch die wachsende Flotte mehr Platz auf der Abfahrtstafel erhält.
Zwischen 2014 und 2025 hat sich Chinas Flotte von Zügen mit einer Nenngeschwindigkeit von 300–350 km/h auf 3.149 Standard-Zugverbände mehr als verdreifacht. Die Zahl der täglichen Personenzugverbindungen im gesamten Schienennetz stieg von 4.894 auf 11.796. Die nächste Generation würde auf einem riesigen bestehenden Netz aufbauen können.
Der CR450 zielt darauf ab, die Fahrgastgeschwindigkeit gegenüber dem heutigen CR400 um weitere 50 km/h zu steigern. Prototypen erreichten bei Tests, über die im Oktober 2025 berichtet wurde, 453 km/h, während der Hersteller CRRC angibt, dass das neue Design den Fahrwiderstand um 22 % und das Gewicht um 10 % reduziert. Geringeres Gewicht und weniger Widerstand helfen den Ingenieuren dabei, die Anforderungen an eine schnellere Zugfahrt zu bewältigen.
Für die Fahrgäste liegt der Reiz auf der Hand: weniger Zeit für die Fahrt zwischen den Städten. Für China besteht der größere Gewinn darin, einen weiteren im eigenen Land entwickelten Zug in den täglichen Betrieb zu überführen und so die technische Kompetenz seiner Hersteller auf einem Schienennetz zum Einsatz zu bringen, das Millionen von Menschen befördert.
Ein neuer Buchstabe im Fahrplan bedeutet jedoch nicht, dass die Fahrkarten bald in den Verkauf gehen. Die Nummerierungsänderungen treten Ende November und im Dezember in Kraft, wobei die bestehenden Strecken und Fahrpläne unverändert bleiben. In der Ankündigung wird kein Starttermin für den CR450 genannt, und der reguläre 400-km/h-Betrieb hängt weiterhin davon ab, dass nachgewiesen wird, dass die Züge und die Infrastruktur dies zuverlässig bewältigen können.
Chinas Stärke liegt in der Kombination aus Fabriken, die die Züge bauen, und einem riesigen Netz, in dem sie zum Einsatz kommen können. Sollte sich der CR450 im täglichen Betrieb bewähren, würden chinesische Zulieferer ein weiteres Verkaufsargument im Ausland gewinnen: Erfahrung im Betrieb schnellerer Züge für zahlende Fahrgäste. Die Formalitäten holen diesen Ehrgeiz ein; der kommerzielle Betrieb wird der eigentliche Test sein.
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Dieses Beispiel sollte auch dem letzten verbohrten kommunistischen Träumer klar vor Augen führen, daß Planwirtschaft und Staatsbetriebe einfach nicht funktionieren. Sie haben schon Züge die 400 km/h fahren können, aber die lähmende Bürokratie der kommunistischen Zwangswirtschaft lässt sie nicht fahren!
Wie gut, daß unsere klugen Regierungen, Journalisten und Wirtschaftsexperten uns mit der Privatisierung in eine Ära des Wohlstands geführt haben, mit einem Zugverkehr um den uns die Welt beneidet!
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Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
Demonstranten skandieren „Ludwig XVI. wurde enthauptet, Macron, Macron, wir werden es wieder tun“ anlässlich des Mobilisierungstages am 17. Oktober.
https://t.me/CLPRESSFR/1359
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CLPRESS / Agence de presse
Des manifestants scandent "Louis XVI on l'a décapité, Macron, Macron, on va recommencer", lors de la journée de mobilisation du 17 octobre. #17octobre
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Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
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Die Internationale wird bei Schulprotesten in Frankreich gespielt.
Das Video zeigt ein Orchester, das die Hymne der Arbeiterbewegung vor den gestrigen Demonstrationen in Paris spielt.
Das Video zeigt ein Orchester, das die Hymne der Arbeiterbewegung vor den gestrigen Demonstrationen in Paris spielt.
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Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
Frankreich: Überall sind viele Menschen, überall herrscht eine ruhige und fröhliche Stimmung, wenn die Polizei nicht da ist. Bilder, die Sie in den offiziellen Medien nicht zu sehen bekommen.
https://x.com/JLMelenchon/status/2111479065152795103
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Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
🔴🇨🇵In Paris sind die Polizisten völlig überfordert
Polizeifahrzeuge werden angegriffen
Es wird dringend polizeiliche Verstärkung angefordert.
Polizisten, die eigentlich frei haben, werden auf freiwilliger Basis zurückgerufen, aber „nur wenige Kollegen melden sich“.
„Die oberste Priorität ist der Schutz des Élysée-Palasts und seiner Umgebung“, erklärt ein Polizist.
„Wir haben keine Munition mehr, die Vorgesetzten fordern uns auf, uns bis zum Élysée zurückzuziehen.“
„Das ist eine Katastrophe, denn die Ausschreitungen könnten bis in den Abend hinein andauern.“
https://t.me/LaVeriteCensureeoff/71099
Polizeifahrzeuge werden angegriffen
Es wird dringend polizeiliche Verstärkung angefordert.
Polizisten, die eigentlich frei haben, werden auf freiwilliger Basis zurückgerufen, aber „nur wenige Kollegen melden sich“.
„Die oberste Priorität ist der Schutz des Élysée-Palasts und seiner Umgebung“, erklärt ein Polizist.
„Wir haben keine Munition mehr, die Vorgesetzten fordern uns auf, uns bis zum Élysée zurückzuziehen.“
„Das ist eine Katastrophe, denn die Ausschreitungen könnten bis in den Abend hinein andauern.“
https://t.me/LaVeriteCensureeoff/71099
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Infos citoyennes
🔴🇨🇵À Paris les policiers sont complètement débordés
Des véhicules de police sont pris pour cible
Des renforts policiers sont demandés en urgence.
Des policiers en repos sont rappelés sur la base du volontariat, mais "peu de collègues répondent présents".…
Des véhicules de police sont pris pour cible
Des renforts policiers sont demandés en urgence.
Des policiers en repos sont rappelés sur la base du volontariat, mais "peu de collègues répondent présents".…
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Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
Das Haus des Präfekten von Bordeaux wurde in Brand gesetzt, das Rathaus von Limoges steht in Flammen.
https://t.me/LaVeriteCensureeoff/71116
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Telegram
Infos citoyennes
🔴🇨🇵Ravagée par les flammes, une partie de la mairie de Limoges s’est effondrée.
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Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
Die Massen bewegen sich auf den Sitz des Präsidenten zu. Einige sollen schon in die Gärten des Palastes eingedrungen sein.
https://t.me/LaVeriteCensureeoff/71115
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Infos citoyennes
🔴🇨🇵Des manifestants ont réussi à s'introduire dans les jardins de l’Élysée !!!
Forwarded from JugendInfo
Premierminister erklärt Proteste zu „Bewegung städtischer Gewalt“
Der französische Premierminister Lecornu hat die anhaltenden Proteste von Schüler:innen und Gewerkschaften als „Bewegung städtischer Gewalt“ erklärt. Innenminister Nunez erklärte, ab kommendem Samstag würden die umstrittenen Blendgranaten der Polizei wieder zum Einsatz kommen. Diese waren zuvor ausgesetzt worden, nachdem ein 15-Jähriger durch sie eine Hand verloren hatte.
Für morgen sind für Paris zentrale Proteste angekündigt. Dazu hatten neben den Schülergewerkschaften auch andere Gewerkschaften und Teile der Gelbwestenbewegung aufgerufen. Dort soll es nicht nur um Schulen, sondern auch um steigende Lebenshaltungskosten und andere Kürzungen gehen. Es werden erneut Hunderttausende erwartet. Die rechte Polizeigewerkschaft Alliance Police kündigte für Samstag einen "schwarzen Tag" an.
Auch in den vergangenen Tagen hatte es Blockaden und Proteste im ganzen Land gegeben. Die Zahl der Festgenommenen ist mittlerweile auf über 7.000 gestiegen.
Der französische Premierminister Lecornu hat die anhaltenden Proteste von Schüler:innen und Gewerkschaften als „Bewegung städtischer Gewalt“ erklärt. Innenminister Nunez erklärte, ab kommendem Samstag würden die umstrittenen Blendgranaten der Polizei wieder zum Einsatz kommen. Diese waren zuvor ausgesetzt worden, nachdem ein 15-Jähriger durch sie eine Hand verloren hatte.
Für morgen sind für Paris zentrale Proteste angekündigt. Dazu hatten neben den Schülergewerkschaften auch andere Gewerkschaften und Teile der Gelbwestenbewegung aufgerufen. Dort soll es nicht nur um Schulen, sondern auch um steigende Lebenshaltungskosten und andere Kürzungen gehen. Es werden erneut Hunderttausende erwartet. Die rechte Polizeigewerkschaft Alliance Police kündigte für Samstag einen "schwarzen Tag" an.
Auch in den vergangenen Tagen hatte es Blockaden und Proteste im ganzen Land gegeben. Die Zahl der Festgenommenen ist mittlerweile auf über 7.000 gestiegen.
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Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
Die Gewerkschaft CGT gibt bekannt, dass an diesem Samstag in Frankreich „800.000“ Demonstranten auf die Straße gegangen sind
„800.000“ Menschen nahmen laut der Gewerkschaft CGT an den Aktionen und Demonstrationen teil, die am Samstag in ganz Frankreich gegen die hohen Lebenshaltungskosten organisiert wurden. Die CGT forderte die Regierung auf, „die Repressionen einzustellen“, nachdem es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und den Ordnungskräften gekommen war.
https://www.humanite.fr/direct_content_feed/lyceens-salaries-gilets-jaunes-dans-la-rue-suivez-en-direct-la-mobilisation-du-17-octobre
„800.000“ Menschen nahmen laut der Gewerkschaft CGT an den Aktionen und Demonstrationen teil, die am Samstag in ganz Frankreich gegen die hohen Lebenshaltungskosten organisiert wurden. Die CGT forderte die Regierung auf, „die Repressionen einzustellen“, nachdem es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und den Ordnungskräften gekommen war.
https://www.humanite.fr/direct_content_feed/lyceens-salaries-gilets-jaunes-dans-la-rue-suivez-en-direct-la-mobilisation-du-17-octobre
L'Humanité
800 000 personnes mobilisées selon la CGT, affrontements avec la police et cortèges joyeux… Suivez en direct la mobilisation du…
Ce 17 octobre pourrait devenir jour de convergences de toutes les colères. Les lycéens, mobilisés depuis le 18 septembre et encore reçus jeudi par le ministre de l’Éducation, n’ont encore obtenu aucune réponse à la hauteur du gouvernement et ont appelé, comme…
Es ist widersinnig, gegen Nazis zu sein, aber nicht gegen Kriegstüchtigkeit
https://www.nachdenkseiten.de/?p=157548
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NachDenkSeiten
Es ist widersinnig, gegen Nazis zu sein, aber nicht gegen Kriegstüchtigkeit
Aktuell werden viele Friedenskräfte mit dem Argument der „Rechtsoffenheit“ angegriffen. Gleichzeitig können ihre Kritiker selbst mit völkerrechtlich und ethisch unhaltbaren Forderungen bis zur Atomkriegsgefahr in der Öffentlichkeit punkten. Die Forderungen…
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