Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Heute gehe ich in die Corona-Enquete. Wissenschaft und Medien. Stellungnahme steht schon auf der Bundestagsseite und nun auch bei uns. Ist ziemlich lang geworden, sorry. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/willige-propagandisten
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Dr. Ronald Weikl, stellvertretender Vorsitzender der MWGFD, trat am 31. Oktober 2026 als Redner bei einer Veranstaltung der Initiative „München steht auf“ auf. In seiner Rede warnte er eindringlich vor den Risiken modRNA-basierter Impfstoffe und kritisierte die unzureichende Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen und ihrer Folgen. Dabei erhob er deutliche Vorwürfe gegen Behörden, Wissenschaftler, Medien und politische Entscheidungsträger.

Besondere Anerkennung zollte er dem MWGFD-Ehrenvorsitzenden Prof. Sucharit Bhakdi, der sich seit Jahren unermüdlich für eine kritische Auseinandersetzung mit genbasierten Impfstoffen einsetzt. Im Februar 2027 muss sich der inzwischen 80-jährige Wissenschaftler erneut vor Gericht verantworten.

Abschließend verband Weikl seine Forderung nach einer umfassenden Aufarbeitung und grundlegenden Reformen mit einem eindringlichen Appell zu friedlichem, entschlossenem Engagement für Gesundheit, Freiheit und Demokratie. Auch religiöse Institutionen nahm er dabei in die Pflicht und rief zu deren Erneuerung auf.
https://www.youtube.com/watch?v=tDv1OGi0etc
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Wir Wollen Reden:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=158265
" ...
Man kann über die Form des Protests der Studenten streiten. Aber die Empörung über „Störer“ sollte nicht die eigentliche Frage überdecken: Darf eine Politikerin, die als Außenministerin diese Haltung zu Gaza vertreten hat, ohne kritische Nachfragen als Botschafterin von Multilateralismus und Völkerrecht auftreten? Die Antwort von Uppsala lautet: Nein.

Der Wechsel auf die internationale Bühne und in die akademische Welt hat Baerbock nicht von ihrer belasteten Vergangenheit befreit. Baerbock kann ihrer früheren Politik nicht entrinnen. Und das ist gut so."
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https://norberthaering.de/propaganda-zensur/bgh-urteil-zu-usmanow/


Von Sanktionen Betroffene können die EU wegen verleumderischer Sanktionsbegründungen verklagen

2. 11. 2026 | Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Fall des von der EU zeitweise sanktionierten usbekisch-russischen Industriellen Alischer Usmanow entschieden, dass dieser die EU bei einem deutschen Gericht auf Unterlassung mutmaßlicher Verleumdungen in der öffentlichen Sanktionsbegründung verklagen kann. Der Präsident des Landgerichts Hamburg, wo Usmanow vor drei Jahren Klage einreichte, hatte nach Rücksprache mit dem Auswärtigen Amt ein Veto gegen die Klagezustellung an die EU eingelegt.

Die Entscheidung könnte auch für andere Sanktionierte, wie den Deutschen Journalisten Hüseyin Dogru oder den Schweizer Buchautor Jacques Baud, von Bedeutung sein. Denn in den Begründungen für deren existenzvernichtende Sanktionierung durch die EU werden ehrabschneidende Behauptungen ohne Beweise verbreitet. Der europäische Rechtsweg dagegen ist lang, verschlungen und wenig aussichtsreich.
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Eine Klage gegen die EU auf Unterlassung verleumderischer Behauptungen ist im EU-Recht nicht vorgesehen. Weil die Rechtsweggarantie des Grundgesetzes jedoch auch gegenüber der EU gelte, müsse eine Klage vor einem nationalen Gericht in der EU möglich sein, urteilte der BGH nach einem Bericht der Berliner Zeitung. Das Landgericht Hamburg muss deshalb die Klage an die EU zustellen.

Die Zeitung zitiert aus der Stellungnahme des Auswärtigen Amts auf dessen Basis der Gerichtspräsident die Klagezustellung unterbunden hatte:

„Wir wollen nicht, bzw. es wäre mit dem supranationalen Charakter dieser Maßnahmen (Anm. d. Red.: Sanktionen) nicht vereinbar, dass sie durch nationale Gerichte der Mitgliedstaaten beeinflusst oder gar überprüft werden, zumal die Ergebnisse solcher richterlicher Überprüfungen unterschiedlich ausfallen könnten, je nachdem, ob z.B. ein deutsches, portugiesisches, maltesisches, polnisches oder ungarisches Gericht involviert wird. (…) „Wir möchten eben nicht, dass der Rat auf Schadensersatz wegen hoheitlichen Handelns vor Gerichten der Mitgliedstaaten verklagt werden kann, genauso wenig, wie wir als Bundesrepublik Deutschland wollen, dass das Handeln unserer Hoheitsträger vor ausländischen Gerichten überprüft wird.“
... "
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Staatsanwaltschaft nimmt Stellung zur Inhaftierung von Paul Brandenburg
2. 11. 2026 | Die Berliner Zeitung präsentiert in einem informativen Bericht die Argumente der Berliner Staatsanwaltschaft und der Anwältin des Publizisten Paul Brandenburg zur umstrittenen Rechtfertigung von dessen Inhaftierung. Brandenburg, der nicht in Deutschland lebt, wurde am 28.10. verhaftet, als er mit seinem zehnjährigen Sohn in Berlin landete, um diesen zurück zu seiner Mutter zu bringen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Beleidigung und Verleumdung des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner vor. Sie betrachtet ihn als flüchtig, weil er keine Meldeadresse in Deutschland hat. Laut Staatsanwaltschaft laufen weitere Untersuchungsverfahren gegen Brandenburg wegen Äußerungsdelikten. Die Verteidigung betrachtet die Inhaftierung als Schikane gegen einen lautstarken Regierungskritiker.|
https://archive.ph/rlaVd


Sahra Wagenknecht packt hier ein heißes Eisen an; es wäre gut, wenn sie noch ein paar Aspekte erwähnen würde:

Erstens, daß die Sozialregeln der EU, wie auch die diversen Struktur- und Subventionsprogramme, die Glasperlen, das Lockmittel sind, um Länder ins Korsett der real-existierenden EU zu bekommen und so die Macht der EU zu stärken. Eine Macht, die sich auch gegen die einstigen Gründerstaaten richtet.

Zweitens, daß die Verarmung der Städte auf jeden Fall eine Änderung der Finanzierungsschlüssel erfordert. Die Sanierung der Kommunalfinanzen ist viel wichtiger als Aufrüstung.
Tom
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Media is too big
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🎙Aus den Antworten des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf Fragen der Medien im Anschluss an das Treffen der Außenminister der G20 (Atlanta, 30. Oktober 2026)
 
💬 Die Amerikaner halten sich an die Regeln der klassischen Diplomatie, ganz gleich, welche Probleme es in den Beziehungen gibt. Zwischen Russland und den USA hat es immer Probleme gegeben, und es wird sie auch künftig geben. Wie US-Außenminister Marco Rubio bei unserem ersten Treffen im Februar 2025 in Riad selbst eingeräumt hat, werden unsere nationalen Interessen – die der USA und Russlands – in den allermeisten Fällen nicht übereinstimmen. Wenn diese Interessen jedoch übereinstimmen, wäre es töricht und falsch, diese Übereinstimmung nicht in die Umsetzung gemeinsamer, für beide Seiten vorteilhafter Projekte zu überführen. Und wenn die Interessen Russlands und der USA nicht übereinstimmen, wäre es ein Verbrechen, zuzulassen, dass sich diese Differenzen zu einer heißen Konfrontation oder überhaupt zu irgendeiner Form der Konfrontation auswachsen. Deshalb können die Bereitschaft und das Interesse der Amerikaner an einem Dialog auf den unterschiedlichsten Ebenen – einschließlich der Präsidenten, der Außenminister und über eine Reihe weiterer Kanäle – bei allen bestehenden Meinungsverschiedenheiten selbstverständlich nur begrüßt werden.
 
💬 Das ist eine gute Lehre für unsere europäischen Kollegen, die nach wie vor an einer arroganten Boykotthaltung festhalten. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul, der mich vor einem Monat in New York um ein Treffen gebeten hatte, veröffentlichte gestern oder heute Vormittag eine Erklärung, wonach er Sergej Lawrow seine Meinung zum „Angriffskrieg“ deutlich sagen und sich keinesfalls mit ihm fotografieren lassen werde.
 
💬 Ich nenne das „Familienfoto-Diplomatie“. Wenn es für jemanden darauf ankommt, wie man auf dem „Familienfoto“ aussieht und wer daneben steht, dann ist damit alles gesagt.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
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Wir Wollen Reden:
„Stell dir vor, es ist Hafenstreik gegen Krieg und Kriegsverbrechen – und Deutschland macht nicht mit“ https://www.nachdenkseiten.de/?p=158396
" Weitgehend unbeachtet von den deutschen Medien protestierten am vergangenen Freitag, dem 30. Oktober 2026, Hafenarbeiter in 113 Häfen und 22 Ländern weltweit gegen Waffentransporte, Krieg und Militarisierung. Während in anderen Ländern Zehntausende die Arbeit niederlegten und Massenproteste durch die Straßen zogen, reichte es in Deutschland lediglich zu einer Kundgebung am Hamburger Hafen. Warum ist das so – und was hat das mit dem deutschen Streikrecht zu tun? Ein Artikel von Maike Gosch.

Wie die Berliner Zeitung berichtet, unterstützten mehr als 25 Gewerkschaften weltweit die Arbeitsniederlegungen. Ursprünglich war der Aktionstag von Gewerkschaften in Italien, Frankreich, Griechenland, dem spanischen Baskenland, der Türkei und Marokko ausgerufen worden. Aktionen gab es unter anderem in Piräus, Genua, Le Havre und Valencia sowie im marokkanischen Tanger Med und im indischen Nhava Sheva.
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Während nach Angaben von Reuters international Zehntausende Hafenarbeiter und andere Beschäftigte streikten und demonstrierten, blieb es in Deutschland weitgehend ruhig. Besonders eindrucksvoll waren die Proteste in Italien, wo die Gewerkschaft USB zu einem 24-stündigen Generalstreik aufgerufen hatte und in mehr als 40 Städten demonstriert wurde. Allein in Genua zogen laut Reuters rund 15.000 Hafenarbeiter, Studenten und andere Demonstranten in den Hafen. Im griechischen Piräus legten rund 3.000 Hafenarbeiter und Seeleute die Arbeit nieder, wodurch der Güterumschlag und die Fährverbindungen zu den griechischen Inseln unterbrochen wurden. In Frankreich hatte die Gewerkschaft CGT zu einem 24-stündigen Streik in rund 24 Häfen aufgerufen.

In Deutschland dagegen hatte nach bisher vorliegenden Berichten nur die ver.di-Fachgruppe „Luftverkehr und Maritime Wirtschaft“ in Hamburg für Freitagmittag zu einer Kundgebung gegen Krieg und Militarisierung vor dem Lagerhaus G im Hamburger Hafen aufgerufen. Und selbst zu dieser Kundgebung veröffentlichte der Hamburger ver.di-Landesverband offenbar nicht einmal eine Pressemitteilung.
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Liebe Freunde und Mitstreiter,

wir laden euch herzlich zum nächsten Plenum ein. Es findet am

Dienstag den 10. November 2026

statt. Wir treffen uns ab 18:00,
Plenum ab 19:00 Uhr, im

Saalbau West, Wandererstraße 47

Im Plenum tauschen wir uns über die aktuelle politische Lage aus, berichten von Aktionen und Veranstaltungen und besprechen gemeinsam neue politische Aktionen.

TOP:
Berichte über vergangene Aktionen und Veranstaltungen; anschließend Vorstellung und Planung künftiger Aktivitäten.

Pause

Impulsreferat zur Lage mit anschließender Diskussion.

Wir freuen uns auf einen schönen, lebendigen Abend mit euch.

Anke, Cherima, Markus, Sven, Tom
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Boooh ... die Zwischenwahlen zeigen eine vernichtende Niederlage des Trump-Lagers, die alles übertrifft, was gestern noch bei Umfragen sich abzeichnete. Nach vorläufigen Zählungen ergibt sich folgendes Bild: die Untere Kammer des Washingtoner Kongresses, das Repräsentantenhaus: Demokraten » 255 Sitze; Republikaner » 180 Sitze. Auch im Senat haben die Demokraten jetzt eine komfortable Mehrheit. Demokraten » 53 Sitze; Republikaner 43 Sitze. Die US-Bürger haben im Supermarkt und an der Zapfsäule bemerkt, dass hier was nicht stimmt. https://www.youtube.com/watch?v=yifzmO4ueG8
PLATZ! Der Freiheit

Am kommenden Samstag hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet.
Die versierten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.

franz-esser.de
sailersblog.de

Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
https://youtu.be/7K-_x4IFY7k?si=7XT_QWAE5I24OqIY
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Heutige Überwachungskameras nutzen Multimodale KI, die Menschen auch an ihrem Gang (Gait Recognition), ihrer Körperstatur oder ihrem Verhalten identifizieren kann, selbst wenn das Gesicht verdeckt ist. Dennoch gibt es wirksame Gegenmaßnahmen, die in Kombination
die Erkennungsrate von KI-Modellen drastisch senken oder deren Systeme komplett stören.

- IR-absorbierende Sonnenbrillen (durch normale Sonnenbrillen gucken diese Kameras nämlich durch)

- LED-Caps / aktive IR Störsender, deren eigenes IR-Licht die Kameras blendet

- Spezielle Reflexionskleidung (wie bei Warnwesten oder Verkehrsschilder) die das IR-Licht zurück wirft und die Blendautomatik komplett abdunkelt.

- Adversarial Fashion (KI-Verwirrung) von Marken wie Cap_able oder Urban Privacy lassen KI-Systeme halluzinieren und Dinge erkennen, die nicht vorhanden sind.

- Datenverknüpfungen unterbinden indem das Smartphone im Flugmodus ist.

https://m.youtube.com/watch?v=yRFeS72IM6M&t=314s&pp=2AG6ApACAQ%3D%3D
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Langsam lichtet sich der Nebel der Desinformation, mit dem versucht wurde, den Charakter des Regimes in Kiew weiß zu waschen. Die Frau, welche die Folteropfer durch eine großartige Aktion in den sozialen Medien befreit hatte, und die Welt aufforderte, hinzusehen, war verhaftet worden.

Beitrag hier lesen 👇

https://tkp.at/2026/11/04/update-zum-foltergefaengnis-skandal-in-der-ukraine/
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Die Überschrift (Schuldgemeinschaft) ist von @TomLausen – Kern seiner Frage an mich in der Corona-Enquete. Ein Nachklapp zu dem, was ich dort gesehen habe. Plus mein Fünf-Minuten-Statement. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/schuldgemeinschaft