Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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🎙 Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump (8. September 2026)
 
💬 Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump führten ein weiteres Telefongespräch. Das Gespräch dauerte genau eine Stunde und verlief konstruktiv sowie sehr offen.
 
💬 In der für beide Staatschefs charakteristischen respektvollen und sachlichen Atmosphäre tauschten sie sich über die Ergebnisse der Reisen des Sondergesandten des US-Präsidenten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Moskau und Kiew am 5. und 6. September 2026 aus. Die Ergebnisse dieser Besuche wurden positiv bewertet. Die Arbeit über diesen Kanal wird fortgesetzt.
 
💬 Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Fragen einer Beilegung des Ukraine-Konflikts. Donald Trump brachte deutlich zum Ausdruck, dass er eine möglichst rasche Beendigung des Konflikts für wünschenswert hält. Dies würde unmittelbar weitreichende Perspektiven für eine vollständige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland eröffnen. Donald Trump sei daran interessiert, während seiner Amtszeit einen Durchbruch zu erzielen.
 
💬 Wladimir Putin unterstützte diese Haltung mit Blick auf die mögliche Entwicklung einer konstruktiven Partnerschaft zwischen den beiden Großmächten. Er würdigte die Vermittlungsbemühungen der amerikanischen Seite und persönlich Donald Trumps bei der Suche nach Wegen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts. Es wurde eine objektive Einschätzung der aktuellen Entwicklungen im Verlauf der militärischen Sonderoperation gegeben und darüber hinaus dargelegt, wie wir die Perspektiven für das weitere Vorrücken auf dem Schlachtfeld und für die Erreichung der mit der militärischen Sonderoperation gesetzten Ziele und Aufgaben einschätzen.
 
💬 Vor dem Hintergrund der Spekulationen über angebliche feindselige Absichten Russlands gegenüber europäischen Staaten wurde betont, dass Russland keinerlei aggressive Pläne gegenüber Europa hegt. Die kursierenden Mythen über eine vermeintliche russische Bedrohung dienen den Europäern lediglich als Vorwand, um ihre Unterstützung für die Ukraine auszuweiten und die eigenen Militärausgaben weiter zu erhöhen.
 
💬 Insgesamt verlief das Gespräch in einer positiven Atmosphäre. Die Präsidenten vereinbarten, in Kontakt zu bleiben und sich bei Bedarf kurzfristig telefonisch miteinander abzustimmen.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft

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Forwarded from Michael Meyen
Akademisches Buch, akademische Sprache und dann trotzdem erhellend, wenn man verstehen will, was am Sonntag in Sachsen-Anhalt passiert ist. Meine Rezension zu Philip Manow, Spaltungslinien. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/vergesst-links-und-rechts
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Veröffentlichung des EU-Berichts über Menschenrechte und Demokratie in der Welt
 
💬 Wir haben diesen Bericht zur Kenntnis genommen. Er vereint sämtliche EU-Klischees zum Thema Menschenrechte. Dabei hängt die Kritik der EU erneut nicht von der tatsächlichen Lage ab, sondern davon, wie loyal sich der jeweilige Staat gegenüber der EU verhält. Ein deutlicher Beleg hierfür ist der völlig zahnlose, in Teilen sogar lobende Abschnitt über die Ukraine – ein Land, das in Korruption, Gesetzlosigkeit und Neonazi-Ideologie versunken ist.
 
Besonders auffällig ist die Passage, in der die EU ihren eigenen Kurs gegenüber Russland beschreibt. Im Länderabschnitt des Berichts wird er als „Ansatz der Kriegszeit“ bezeichnet, mit dem Brüssel offenbar sowohl die unverhohlene Lüge über unser Land als auch seine „Doppelmoral“ und das Verschweigen von Rechtsverletzungen an unseren Bürgern seitens der Europäischen Union selbst zu rechtfertigen versucht.
 
☝️ Bezeichnend ist, dass Brüssel nicht einmal mehr einen Hehl daraus macht, die Menschenrechtsagenda auszunutzen, um sich in die inneren Angelegenheiten von Staaten einzumischen, die eine unabhängige Politik verfolgen. Es wird eingeräumt, dass erhebliche Mittel für die Unterstützung der „Zivilgesellschaft“, von Medien, Journalisten und Aktivisten in einzelnen Ländern bereitgestellt werden, um Einfluss auf die innenpolitische Lage und deren außenpolitischen Kurs zu nehmen.
 
In dem Bericht präsentiert sich Brüssel als „Kraft, die das Gute in der Welt verteidigt“. Solche Behauptungen wirken vor dem Hintergrund der sich kontinuierlich verschlechternden Menschenrechtslage in der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten besonders zynisch. In der EU nimmt die Intoleranz stetig zu; rassistische Vorfälle und Hassrhetorik häufen sich. Die EU-Institutionen ignorieren die Russophobie vollständig oder leisten ihr bisweilen sogar Vorschub, einschließlich ihrer widerwärtigsten Erscheinungsformen. Anschauliche Beispiele dafür sind das beschämende Phänomen der Staatenlosigkeit im Baltikum und der Entzug des Rechts der dortigen russischsprachigen Bevölkerung auf Bildung in ihrer Muttersprache.
 
⚠️ Während nach außen Bekenntnisse zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit abgegeben werden, ergreift man innerhalb der EU Maßnahmen, um jegliche Formen von Andersdenken zu unterdrücken – durch Zensur, Verbote missliebiger Medien und politischer Akteure, die den gegenwärtigen Kurs Brüssels kritisieren.

Quelle
 
@RusBotschaft
Media is too big
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Die Mehrheit der Menschen in Sachsen-Anhalt wünscht sich Veränderung. Wir nehmen diesen Auftrag ernst. Deshalb werden wir mit der AfD über Anträge zu Themen sprechen, für die uns die Bürger gewählt haben und die BSW und AfD ähnlich sehen. Sachsen-Anhalt, vor allem der Chemiestandort Leuna, braucht preiswerte Energie. Nord Stream muss aufgedreht werden! Wir wollen eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Sachsen-Anhalt sollte sich gegen die Waffenlieferungen und Milliardenschecks an die Ukraine aussprechen und ein Zeichen für Frieden setzen. Wir wünschen uns einen überparteilichen Ministerpräsidenten, der für einen politischen Neubeginn steht und der selbstverständlich auch von der AfD und ihren Wählern akzeptiert werden muss. Mein Interview im ZDF heute journal.

Zum ganzen Video: https://www.zdfheute.de/video/heute-journal/heute-journal-clip-4-7742.html
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Vertrauen in das Recht inmitten einer rechtlichen Farce? 

– Im Gespräch mit Dr. Beate Pfeil

von Mascha Orel / tkp

Dr. Beate Sibylle Pfeil über ihren „Werdegang“ vom Europarat zur Enquete-Kommission „Corona“ des Bundestages, über den Unrechtsstaat, das Vertrauen in das Recht und zur Frage, ob Enquete nur eine Farce ist.

Dr. Beate Sibylle Pfeil ist Rechtswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Menschen- und Minderheitenrechte sowie Völker- und Staatsrecht. Von 2017 bis 2022 war sie stellvertretende Vorstandsvorsitzende des European Centre for Minority Issues (ECMI) in Flensburg, berufen als akademische Expertin vom Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Land Schleswig-Holstein. Zugleich war sie auf Vorschlag des BMI in den Sachverständigenausschuss für die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen (2017–2023) berufen worden; außerdem war sie Mitglied des Expertenpools für Antidiskriminierung und Minderheitenschutz (2018–2023).

Heute ist Dr. Pfeil bekannte Analytikerin der WHO-Übergriffe und die (einzige) kritische juristische Stimme in der Bundes-Enquete „Corona“. In dem für TKP geführten Gespräch gewährt sie persönliche Einblicke in die Ereignisse, die sie von einer internationalen Regierungsorganisation zu den Maßnahmekritikern innerhalb der Enquete geführt haben. Man fragt sich, wie man am Ende dieses Weges an das Recht glauben, den Rechtsstaat ernst nehmen und sich den zermürbenden Reglementierungen und Schikanen der Enquete-Sitzungen aussetzen kann.

Zu dem Zeitpunkt, als Beate Pfeil erstmals Kritik an den eklatanten Verletzungen der Menschenrechte durch das Corona-Regime übte, wusste sie bereits, dass sie das ihre Position beim Europarat kosten könnte. „Ich war immer ein Fan dieser Idee, die im Grundgesetz an erster Stelle steht: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“, zitiert Beate Pfeil, um ihre damalige Entscheidung zu begründen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/10/vertrauen-in-das-recht-inmitten-einer-rechtlichen-farce-im-gespraech-mit-dr-beate-pfeil/

Hier geht es zum Gespräch: (Dauer 42:57 Min.)

https://rumble.com/v7f4e5a-im-gesprch-mit-dr.-beate-sibylle-pfeil-vom-europarat-zur-enquete-kommission.html
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⚡️ Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland
 
📌 Es ist verwunderlich, dass sich einige deutsche Vertreter der Politik, des öffentlichen Lebens und der Massenmedien über die bevorstehende Schließung des deutschen Generalkonsulats in Sankt Petersburg und der Niederlassungen des Goethe-Instituts in Russland lautstark beklagen. Obgleich sie sehr wohl wissen, dass die russischen Maßnahmen nichts anderes als eine reziproke Reaktion auf die beispiellosen, nicht provozierten Schritte Berlins zur Zerstörung der deutsch-russischen Beziehungen sind, sprechen sie weiterhin von einer „Ungerechtigkeit“.
 
📌 Es sei daran erinnert, dass der Anlass für die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn (der größten konsularischen Vertretung Russlands) sowie des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin (des größten Russischen Hauses weltweit) haltlose Vorwürfe gegen russische staatliche Stellen wegen angeblicher Verwicklung in den Vorfall mit einer defekten Drohne waren, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig gefunden wurde. Ohne Beweise und Argumente, dafür aber mit den üblichen Spekulationen im Sinne von „Highly Likely“, folgte eine in ihrer Unangemessenheit beispiellose Reaktion, der sich die EU-Länder auf Geheiß Berlins gehorsam angeschlossen haben.
 
📌 Dabei bezeichnet die deutsche Seite ihr Vorgehen als eine „verhältnismäßige und besonnene“ Antwort auf russische „hybride Bedrohungen“. Es stellt sich somit die Frage: ist der Fund einer defekten Drohne unbekannter Herkunft, die keinerlei Schaden angerichtet hat, tatsächlich ein „vernünftiger“ Grund dafür, Hunderttausenden in Deutschland lebenden russischen Staatsangehörigen sowie deutschen Bürgern den Zugang zu konsularischen Dienstleistungen zu verwehren, innerhalb kürzester Zeit Mitarbeiter russischer Vertretungen und ihre Familienangehörigen (insgesamt mehr als 150 Personen) des Landes zu verweisen sowie die letzten verbliebenen Brücken der bilateralen Kooperation im Kulturbereich zu zerstören?
 
📌 Besonders zynisch wirken diese Maßnahmen und die öffentliche Reaktion der deutschen Behörden mit Blick auf Medienberichte, die in denselben Tagen veröffentlicht wurden. Darin geht es um den Start der Serienproduktion von 5.000 Angriffsdrohnen in Bayern, die für die ukrainischen Streitkräfte bestimmt sind, sowie um die Finanzierung durch Berlin der Beschaffung von weiteren 50.000 Angriffsdrohnen für Kiew. Es dürfte wohl für alle offensichtlich sein, wozu diese und andere deutsche „Gaben“ verwendet werden, zumal das Selenskij-Regime mittlerweile unverhohlen zu terroristischen Methoden greift.
 
☝️ All diese Vorgänge finden vor dem Hintergrund einer in Deutschland kontinuierlich angeheizten antirussischen Hysterie, einer zunehmenden Militarisierung und lautstarker Aufrufe deutscher Amtsträger zur Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland statt. Ein derartiges Verhalten ist aus unserer Sicht falsch und äußerst gefährlich.

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@RusBotschaft
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🎙Aus den Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow in der Sendung „Das große Spiel“ vom 8. September 2026

💬 Die Europäer hatten unzählige Möglichkeiten, eine konstruktive Rolle bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zu spielen. Dennoch bestehen sie nach wie vor hartnäckig darauf, dass Russland eine „strategische Niederlage“ erleiden müsse.

Und aus welchem Grund? Weil sie behaupten, dass die Ukraine die europäischen Werte verteidige. Wenn das so ist, dann verstehen sie unter „europäischen Werten“ offene Manifestationen regelrechten Nazismus, rassistische Diskriminierung sowie Diskriminierung aufgrund nationaler oder religiöser Zugehörigkeit. Schließlich ist in der Ukraine die russische Sprache verboten. Das ist das einzige Land, das eine der offiziellen Sprachen der Vereinten Nationen verboten hat. Alle russischsprachigen Klassen an den Schulen wurden geschlossen, russischsprachige Medien wurden verboten, darunter auch solche, die Ukrainern gehörten. Zudem wurde die kanonische orthodoxe Kirche gesetzlich verboten.

☝️ Sind das etwa „europäische Werte“?

🔗 Quelle
 
@RusBotschaft

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Forwarded from Dr. Daniele Ganser
Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 – kurz 9/11 - sind genau 25 Jahre vergangen. Ich finde es erstaunlich, dass es nach so langer Zeit weiterhin verboten ist zu sagen, dass WTC7 gesprengt wurde. Wer das trotzdem sagt, wird von den Mainstreammedien diffamiert und erhält einen schlechten Wikipedia-Artikel. Mir ist das egal. Ich lasse mich nicht einschüchtern. Ich bin der festen Überzeugung, dass WTC7 gesprengt wurde. Dies wiederum bedeutet, dass wir nie ehrlich über 9/11 informiert wurden. Der Krieg gegen Afghanistan, der am 7. Oktober 2001 begann und 20 Jahre dauerte, basiert auf einer Lüge.
Die grossen Medienmarken New York Times, Guardian, ARD, ZDF, SRF, ORF, BBC, Spiegel haben zu 9/11 total versagt. Sie haben uns erzählt, dass US-Präsident Bush und Vizepräsident Cheney damals die Wahrheit gesagt haben. Doch das stimmt nicht. Bush und Cheney haben die Welt angelogen. Wie 2003 mit der Geschichte mit den ABC-Waffen vor dem illegalen Angriff auf Irak. Es gab keine ABC-Waffen, auch der Irakkrieg basiert auf einer Lüge.
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Forwarded from weltnetz.tv
Kann Deutschland mit China brechen?
https://weltnetz.tv/story/kann-deutschland-mit-china-brechen/
Unerschütterliches Selbstbewusstsein durch atemberaubende Entwicklung
Die für Deutschland relevante Konkurrenz Chinas liegt nicht mehr in niedrigen chinesischen Löhnen, sondern im erreichten technologischem Vorsprung, der sich selbst potenziert.
Hier rast eine Phantom mit 800 km/h auf eine Betonwand, deren Stärke jener der Hülle eines AKW entsprechen soll. Solche Versuche wurden in den 80er Jahren, während der politischen Kämpfe um die Atomkraft, durchgeführt.

Auch die Bilder der Schäden, die durch Raketen und Bomben(!) an Hochhäusern in den furchtbaren Kriegen - Ukraine, Gaza, Iran, ... - entstehen, verstärken meine Zweifel am offiziellen 9/11 Narrativ. Tom
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Forwarded from Dr. Daniele Ganser
Warum ist es wichtig, dass 9/11 aufgeklärt wird? Weil die USA danach eine Serie von Kriegen begannen. Diese führten zu mehr als 4 Millionen Toten.

Weniger als einen Monat nach den Anschlägen vom 11. September 2001 marschierten die USA in Afghanistan ein und begannen damit, was Präsident George W. Bush den „Krieg gegen den Terror“ („War on Terror“) nannte – eine Reihe scheinbar endloser Kriege und Militäroperationen, die sich über Afghanistan, den Irak, Pakistan, Syrien und Jemen erstreckten.

Nach Schätzungen des Projekts „Costs of War“ am Watson Institute for International and Public Affairs der Brown University haben die von den USA geführten Kriege seit 2001 direkt oder indirekt schätzungsweise 4,5 bis 4,7 Millionen Menschen das Leben gekostet. Darunter fallen etwa 940.000 direkte Todesopfer sowie 3,6 bis 3,8 Millionen indirekte Todesopfer, die infolge von Krankheiten, Unterernährung und gesundheitlichen Folgeschäden starben.

In Katar hat die Medienmarke Al Jazeera zum 25. Jahrestag von 9/11 mit einer Grafik an diese vielen Opfer erinnert.
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Wir Wollen Reden:
Exklusiv: Deutscher Baustatik-Experte Prof. Dr. Ruppert bricht sein Schw... https://youtube.com/watch?v=JZ6nL7TPmhc&is=3WJVpFgK0Ob9TMoh
" ... Ereignissen des 11. Septembers 2001 in New York. Nach über 20 Jahren des Schweigens teilt der Experte für Sprengungen seine fachkundige Beurteilung und neue Perspektiven zu einem der prägendsten Ereignisse der neueren Geschichte. Das Interview ist ein Beitrag aus dem zehnstündigen „Congress der klaren Worte“, am 4.November 2023. In dem Gespräch geht es nicht um Detailfragen des Terroraktes, das kann das auf 20 Minuten terminierte Kongress-Gespräch nicht leisten. Wir setzen das aufgeklärte Publikum im Saal voraus. Intention des Gesprächs ist es aufzuzeigen, mit welchen Nöten, Zweifeln und Anfeindungen wissenschaftliche Kompetenzen in unserer Gesellschaft ringen müssen, wenn sie sich nicht propagandistischen Erzählungen beugen wollen.
Persönlich war es für Prof. Ruppert der Anfang vom Ende der Wissenschaft.

Prof. Dr. Maximilian Ruppert, Baustatik, TH Ingolstadt, September 2001, Terrorakt, New York, Sprengungsexperte, technische Analyse, strukturelle Beurteilung, Geschichte
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