Forwarded from Dr. Jonas Tögel
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Es ist wie bei George Orwell (2+2=5):
Die Verbreitung widersprüchlicher Narrative, die man gleichzeitig glauben muss, führt zu vollständiger Orientierungslosigkeit und macht krank.
Ein Beispiel: Das westliche Narrative besagt, dass Russland imperiale Ambitionen hat und Putin am liebsten ganz Europa erobern möchte.
Gleichzeitig besagt das Narrativ jedoch auch, dass Russland massive Verlust hinnehmen muss und kurz davor steht, in der Ukraine zu verlieren.
Das macht zwar keinen Sinn, wird jedoch als das dominierende Narrativ derzeit überall verbreitet.
Mit dem Journalisten Roberto Delapuente vom Overton-Magazin (@OvertonMagazin) habe ich ausführlich über die schädlichen Auswirkungen moderner Propaganda auf unsere geistige Gesundheit gesprochen: https://www.youtube.com/watch?v=mMQSWFoHK9s
Die Verbreitung widersprüchlicher Narrative, die man gleichzeitig glauben muss, führt zu vollständiger Orientierungslosigkeit und macht krank.
Ein Beispiel: Das westliche Narrative besagt, dass Russland imperiale Ambitionen hat und Putin am liebsten ganz Europa erobern möchte.
Gleichzeitig besagt das Narrativ jedoch auch, dass Russland massive Verlust hinnehmen muss und kurz davor steht, in der Ukraine zu verlieren.
Das macht zwar keinen Sinn, wird jedoch als das dominierende Narrativ derzeit überall verbreitet.
Mit dem Journalisten Roberto Delapuente vom Overton-Magazin (@OvertonMagazin) habe ich ausführlich über die schädlichen Auswirkungen moderner Propaganda auf unsere geistige Gesundheit gesprochen: https://www.youtube.com/watch?v=mMQSWFoHK9s
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🎙 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Diskussionsklubs „Waldaj“ (1. Oktober 2026)
💬 Wir schüchtern niemanden ein. Die jüngsten Erklärungen des russischen Außenministeriums und der russischen Botschaften zur Situation um Kaliningrad sind keine Einschüchterung, sondern eine Reaktion auf den Versuch, uns einzuschüchtern.
💬 Wir hören ständig Äußerungen westlicher, europäischer Politiker über Vorbereitungen auf einen Krieg mit Russland in den Jahren 2029–2030. Ständig. Zugleich beobachten wir konkrete Schritte: eine Militärübung nach der anderen in der Ostsee, anschließend Versuche, unsere Schiffe und sonstigen Wasserfahrzeuge festzuhalten. All das ist doch Eskalation.
💬 Dann folgte die Erklärung zur Region Kaliningrad. Sollte es zu einem direkten Angriff auf die Russische Föderation kommen, in diesem Fall ist Kaliningrad gemeint, möglicherweise aber auch andere Gebiete, wird sich zwangsläufig und unverzüglich die Frage nach dem Einsatz sämtlicher Waffen stellen, die unserem Land zur Verfügung stehen. Das ist unvermeidlich.
💬 Warum? Erstens verstehen wir, dass uns ein Gegner gegenüberstehen wird, der uns zahlenmäßig um das Doppelte übertrifft. Er verfügt über ein erhebliches wirtschaftliches und militärisches Potenzial. Ja, wir werden nicht über allzu viele Kräfte und Mittel verfügen, um dieser Bedrohung entgegenzutreten. Deshalb werden wir in dieser Auseinandersetzung unsere Wettbewerbsvorteile nutzen müssen. Ja, selbstverständlich sind Frankreich und Großbritannien Atommächte. Das verstehen wir sehr gut und sind uns dessen vollkommen bewusst. Doch über solche Kampfmittel, die Russland heute besitzt, verfügt sonst niemand. Und genau darin liegen unsere Wettbewerbsvorteile.
💬 Übrigens ist in den Erklärungen des russischen Außenministeriums zur Region Kaliningrad nicht vom Einsatz von Atomwaffen die Rede. Dort handelt es sich um den Einsatz aller Kräfte und Mittel, die unserem Land zur Verfügung stehen. Wie genau das geschehen wird, werden wir dann selbst entscheiden.
💬 Ich denke, dass man in Europa meine Worte jetzt aus dem Zusammenhang reißen und die These verbreiten wird, Russland drohe mit Atomwaffen. Damit soll die Aufmerksamkeit der eigenen Bürger davon abgelenkt werden, dass diese Länder selbst eine aggressive Politik gegenüber Russland betreiben und ihre Bürger an eine gefährliche Schwelle der Konfrontation heranführen.
💬 Wir bedrohen niemanden. Wir haben nicht die Absicht, irgendjemanden anzugreifen – weder im Jahr 2029 noch 2030 noch 2050. Sollten wir jedoch mit einer Aggression konfrontiert werden, werden wir gezwungen sein, darauf zu reagieren. Die Bürger der europäischen Länder müssen das klar verstehen und zwischen unserer Position und der Position bestimmter gegenwärtiger politischer Führungen ihrer Staaten unterscheiden. Mir scheint jedoch, dass dieses Verständnis vorhanden ist. Das erkennen wir gerade an den Wahlergebnissen und an der Stimmung in den größten europäischen Ländern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Waldaj
💬 Wir schüchtern niemanden ein. Die jüngsten Erklärungen des russischen Außenministeriums und der russischen Botschaften zur Situation um Kaliningrad sind keine Einschüchterung, sondern eine Reaktion auf den Versuch, uns einzuschüchtern.
💬 Wir hören ständig Äußerungen westlicher, europäischer Politiker über Vorbereitungen auf einen Krieg mit Russland in den Jahren 2029–2030. Ständig. Zugleich beobachten wir konkrete Schritte: eine Militärübung nach der anderen in der Ostsee, anschließend Versuche, unsere Schiffe und sonstigen Wasserfahrzeuge festzuhalten. All das ist doch Eskalation.
💬 Dann folgte die Erklärung zur Region Kaliningrad. Sollte es zu einem direkten Angriff auf die Russische Föderation kommen, in diesem Fall ist Kaliningrad gemeint, möglicherweise aber auch andere Gebiete, wird sich zwangsläufig und unverzüglich die Frage nach dem Einsatz sämtlicher Waffen stellen, die unserem Land zur Verfügung stehen. Das ist unvermeidlich.
💬 Warum? Erstens verstehen wir, dass uns ein Gegner gegenüberstehen wird, der uns zahlenmäßig um das Doppelte übertrifft. Er verfügt über ein erhebliches wirtschaftliches und militärisches Potenzial. Ja, wir werden nicht über allzu viele Kräfte und Mittel verfügen, um dieser Bedrohung entgegenzutreten. Deshalb werden wir in dieser Auseinandersetzung unsere Wettbewerbsvorteile nutzen müssen. Ja, selbstverständlich sind Frankreich und Großbritannien Atommächte. Das verstehen wir sehr gut und sind uns dessen vollkommen bewusst. Doch über solche Kampfmittel, die Russland heute besitzt, verfügt sonst niemand. Und genau darin liegen unsere Wettbewerbsvorteile.
💬 Übrigens ist in den Erklärungen des russischen Außenministeriums zur Region Kaliningrad nicht vom Einsatz von Atomwaffen die Rede. Dort handelt es sich um den Einsatz aller Kräfte und Mittel, die unserem Land zur Verfügung stehen. Wie genau das geschehen wird, werden wir dann selbst entscheiden.
💬 Ich denke, dass man in Europa meine Worte jetzt aus dem Zusammenhang reißen und die These verbreiten wird, Russland drohe mit Atomwaffen. Damit soll die Aufmerksamkeit der eigenen Bürger davon abgelenkt werden, dass diese Länder selbst eine aggressive Politik gegenüber Russland betreiben und ihre Bürger an eine gefährliche Schwelle der Konfrontation heranführen.
💬 Wir bedrohen niemanden. Wir haben nicht die Absicht, irgendjemanden anzugreifen – weder im Jahr 2029 noch 2030 noch 2050. Sollten wir jedoch mit einer Aggression konfrontiert werden, werden wir gezwungen sein, darauf zu reagieren. Die Bürger der europäischen Länder müssen das klar verstehen und zwischen unserer Position und der Position bestimmter gegenwärtiger politischer Führungen ihrer Staaten unterscheiden. Mir scheint jedoch, dass dieses Verständnis vorhanden ist. Das erkennen wir gerade an den Wahlergebnissen und an der Stimmung in den größten europäischen Ländern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Waldaj
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Skandal! Albert Einstein unterstützte auch die Rote Hilfe.
Und Thomas Mann, Heirich Mann, Käthe Kollwitz, Clara Zetkin, Bertold Brecht, Erich Mühsam, Ernst Toller, George Grosz, Kurt Tucholsky, Otto Schily, Hans Litten, Hans Christian Ströbele und und und
https://wolfwetzel.de/index.php/2026/10/02/rote-hilfe-versus-genozidale-netzwerke/
Und Thomas Mann, Heirich Mann, Käthe Kollwitz, Clara Zetkin, Bertold Brecht, Erich Mühsam, Ernst Toller, George Grosz, Kurt Tucholsky, Otto Schily, Hans Litten, Hans Christian Ströbele und und und
Wenn man „Skandale“ auf den Kopf, also auf die Füße stellt, dann beschämt das vor allem jene, die die Mitgliedschaft in der „Roten Hilfe“ für gefährlich und demokratiefeindlich halten und gleichzeitig keine Mühen und Allianzen scheuen, wenn es um die Unterstützung von Kriegsverbrechen, die Leugnung bei gleichzeitiger Beihilfe zum Genozid in Gaza/Palästina geht:
https://wolfwetzel.de/index.php/2026/10/02/rote-hilfe-versus-genozidale-netzwerke/
wolfwetzel.de
Rote Hilfe versus genozidale Netzwerke
Nachdem die extrem billigen Vorwürfe verpuffen, die LINKE stände der „Clankriminanität“ und dem „Terrorismus“ nahe, wird der Spitzenkandidatin Elif Eralp die Mitgliedschaft in der Roten Hilfe unter die Nase gerieben. In bester Gesellschaft mit Albert Einstein.
Forwarded from R. T. Niemeyer
Also, lasst mich das mal kurz zusammenfassen?!
Ein indischer Kapitän wird von seinem omanischen Co-Piloten niedergestochen. Das ist derselbe Omaner, der laut dem geltenden Luftfahrtabkommen eigentlich gar nicht nach Israel fliegen darf, aber irgendwie für einen Flug nach Tel Aviv eingeteilt wurde. Mit einem Messer, das er unbemerkt durch die Sicherheitskontrolle geschmuggelt hat. Niemand hat den Pass kontrolliert, niemand hat seine Taschen oder sein Gepäck durchsucht. Die Metalldetektoren müssen wohl gestreikt haben.
Wie dem auch sei... Der Kapitän wird mehrfach niedergestochen – oder „mit einer Axt geschlagen“, je nachdem, wen man fragt. Er verblutet fast, steht aber trotzdem auf und entriegelt die Cockpittür.
Und Gott sei Dank hat er das getan, denn diese Tür gilt ja als unzerstörbar.
Verstärkt, kugelsicher, nach dem 11. September so gebaut, dass niemand – und ich meine wirklich niemand – hineingelangt. Der einzige Weg hinein führte also darüber, dass der Mann, der am Boden verblutete, alle höflich hereinließ. Sehr praktisch.
Währenddessen stürzt das Flugzeug 4.000 Meter in die Tiefe. Natürlich schnallen sich vier Passagiere ab, schlendern durch den Gang der abstürzenden Blechbüchse und fesseln den Co-Piloten. Ganz normaler Vorgang eben.
Dann sitzen da – welch ein Zufall – zwei zusätzliche Piloten, die normalerweise gar nicht an Bord wären. Sie übernehmen das Steuer, bringen die Maschine nahe der israelischen Grenze wieder in eine stabile Fluglage und denken sich: „Tel Aviv? Nee, lieber Tabuk.“ Saudi-Arabien, Baby.
Ach ja, und das Flugzeug sendet kurz den Code für eine Flugzeugentführung, schaltet ihn wieder aus und verschwindet von den Flugverfolgungsdiensten, bis es landet. Erst heißt es „Schlägerei zwischen Piloten“, dann wird es bis zur Mittagszeit zum Terroranschlag erklärt. Die Beweise? Spielt keine Rolle.
Die offizielle Empfehlung der Fluggesellschaft: Bitte keine Spekulationen.
Habe ich alles richtig verstanden? Oder fehlt noch was? Denn das ist entweder der großartigste Actionfilm, der nie gedreht wurde, oder jemand hat vergessen, die Pressemitteilung Korrektur zu lesen.
Ein indischer Kapitän wird von seinem omanischen Co-Piloten niedergestochen. Das ist derselbe Omaner, der laut dem geltenden Luftfahrtabkommen eigentlich gar nicht nach Israel fliegen darf, aber irgendwie für einen Flug nach Tel Aviv eingeteilt wurde. Mit einem Messer, das er unbemerkt durch die Sicherheitskontrolle geschmuggelt hat. Niemand hat den Pass kontrolliert, niemand hat seine Taschen oder sein Gepäck durchsucht. Die Metalldetektoren müssen wohl gestreikt haben.
Wie dem auch sei... Der Kapitän wird mehrfach niedergestochen – oder „mit einer Axt geschlagen“, je nachdem, wen man fragt. Er verblutet fast, steht aber trotzdem auf und entriegelt die Cockpittür.
Und Gott sei Dank hat er das getan, denn diese Tür gilt ja als unzerstörbar.
Verstärkt, kugelsicher, nach dem 11. September so gebaut, dass niemand – und ich meine wirklich niemand – hineingelangt. Der einzige Weg hinein führte also darüber, dass der Mann, der am Boden verblutete, alle höflich hereinließ. Sehr praktisch.
Währenddessen stürzt das Flugzeug 4.000 Meter in die Tiefe. Natürlich schnallen sich vier Passagiere ab, schlendern durch den Gang der abstürzenden Blechbüchse und fesseln den Co-Piloten. Ganz normaler Vorgang eben.
Dann sitzen da – welch ein Zufall – zwei zusätzliche Piloten, die normalerweise gar nicht an Bord wären. Sie übernehmen das Steuer, bringen die Maschine nahe der israelischen Grenze wieder in eine stabile Fluglage und denken sich: „Tel Aviv? Nee, lieber Tabuk.“ Saudi-Arabien, Baby.
Ach ja, und das Flugzeug sendet kurz den Code für eine Flugzeugentführung, schaltet ihn wieder aus und verschwindet von den Flugverfolgungsdiensten, bis es landet. Erst heißt es „Schlägerei zwischen Piloten“, dann wird es bis zur Mittagszeit zum Terroranschlag erklärt. Die Beweise? Spielt keine Rolle.
Die offizielle Empfehlung der Fluggesellschaft: Bitte keine Spekulationen.
Habe ich alles richtig verstanden? Oder fehlt noch was? Denn das ist entweder der großartigste Actionfilm, der nie gedreht wurde, oder jemand hat vergessen, die Pressemitteilung Korrektur zu lesen.
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Forwarded from R. T. Niemeyer
John Melody:
Als Pilot mit 20 Jahren Erfahrung habe ich folgende Fragen:
- Wo ist die Kabinenbesatzung?
- Wo sind die Sauerstoffmasken, die sich bei einem schnellen Notabstieg automatisch absenken?
- Wie konnte der Kapitän die Tür öffnen, während er niedergestochen wurde?
- Omanische Piloten durften nicht nach Israel fliegen, warum wurde ihm die Erlaubnis erteilt?
- Wie konnte der Pilot eine Waffe an Bord bringen?
- Warum ist das so kurz vor den Wahlen passiert?
- Wie können Passagiere sich in einem Flugzeug bewegen, das offenbar im Sturzflug ist?
- Wer wurde noch verletzt? Sturzflüge verursachen erhebliche G-Kräfte.
- Warum filmen zwei Personen in perfekter Position den Vorfall, anstatt einzugreifen?
- Warum übernahm ein Klempner die Kontrolle und nicht die beiden Piloten an Bord, die sicherlich bemerkt hätten, wenn sich ein Flugzeug im Sturzflug befindet?
Warum sprach der Klempner nach dem Flug Englisch mit Bibi?
Warum trug er acht Stunden nach dem Vorfall immer noch seine blutbefleckte Kleidung?
False-Flag-Operationen haben sich als sehr wirksames Mittel zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung erwiesen.
Hitler brannte den Reichstag kurz vor der Parlamentswahl nieder und gewann die Wahl … und veränderte damit den Lauf der Geschichte.
Hier sollte eine umfassende und unabhängige Untersuchung durchgeführt werden.
Hoffentlich wird auch unabhängigen Journalisten die Möglichkeit gegeben, diesen Fall einzusehen.
https://x.com/thelonginvest/status/2105734670457676170?s=46
Als Pilot mit 20 Jahren Erfahrung habe ich folgende Fragen:
- Wo ist die Kabinenbesatzung?
- Wo sind die Sauerstoffmasken, die sich bei einem schnellen Notabstieg automatisch absenken?
- Wie konnte der Kapitän die Tür öffnen, während er niedergestochen wurde?
- Omanische Piloten durften nicht nach Israel fliegen, warum wurde ihm die Erlaubnis erteilt?
- Wie konnte der Pilot eine Waffe an Bord bringen?
- Warum ist das so kurz vor den Wahlen passiert?
- Wie können Passagiere sich in einem Flugzeug bewegen, das offenbar im Sturzflug ist?
- Wer wurde noch verletzt? Sturzflüge verursachen erhebliche G-Kräfte.
- Warum filmen zwei Personen in perfekter Position den Vorfall, anstatt einzugreifen?
- Warum übernahm ein Klempner die Kontrolle und nicht die beiden Piloten an Bord, die sicherlich bemerkt hätten, wenn sich ein Flugzeug im Sturzflug befindet?
Warum sprach der Klempner nach dem Flug Englisch mit Bibi?
Warum trug er acht Stunden nach dem Vorfall immer noch seine blutbefleckte Kleidung?
False-Flag-Operationen haben sich als sehr wirksames Mittel zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung erwiesen.
Hitler brannte den Reichstag kurz vor der Parlamentswahl nieder und gewann die Wahl … und veränderte damit den Lauf der Geschichte.
Hier sollte eine umfassende und unabhängige Untersuchung durchgeführt werden.
Hoffentlich wird auch unabhängigen Journalisten die Möglichkeit gegeben, diesen Fall einzusehen.
https://x.com/thelonginvest/status/2105734670457676170?s=46
X (formerly Twitter)
The Long Investor (@TheLongInvest) on X
As a pilot for 20 years I have questions:
- where are the cabin crew here?
- where are the oxygen masks that automatically drop during a rapid emergency descent?
- how did the Capt manage to open…
- where are the cabin crew here?
- where are the oxygen masks that automatically drop during a rapid emergency descent?
- how did the Capt manage to open…
👍3
Gendern als Machtmittel. Was Erich Fromm voraussah.
https://youtube.com/watch?v=j6Wsb1rTWik&is=Pad_FCftmTKjROf6
https://youtube.com/watch?v=j6Wsb1rTWik&is=Pad_FCftmTKjROf6
YouTube
Gendern als Machtmittel. Was Erich Fromm voraussah.
Foucaults und Fromms Theorien können sehr gut erklären, wie das Gendern übernommen und durch autoritäre Institutionen durchgesetzt und weiter verbreitet wird.
00:00 Einleitung
01:16 Huxley & Foucault
01:49 Schöne neue Welt
03:00 Foucault Macht durch Normen…
00:00 Einleitung
01:16 Huxley & Foucault
01:49 Schöne neue Welt
03:00 Foucault Macht durch Normen…
Wir Wollen Reden:
Gendern als Machtmittel. Was Erich Fromm voraussah. https://youtube.com/watch?v=j6Wsb1rTWik&is=Pad_FCftmTKjROf6
Will Vance erläutert in diesem Video wie Macht sich im Zusammenspiel von individuellen, psychologischen, institutionellen, strukturellen und sozialen Mustern und Zwängen durchsetzt bzw. durchgesetzt wird. Er entwickelt seine Gedanken am Beispiel des Genderns; ihm ist klar, daß die beschriebenen Prozesse auch bei anderen gesellschaftlichen Themen wirken. Er nennt Corona, Klima und Migration als Beispiele für moralisch aufgeladene Diskurse.
Seine seine Gedanken ergänzen sich mit Andricks Gedanken zum Moralgefängnis - https://youtube.com/watch?v=f8jlj4G9ssQ&is=6ZOy9fc5GObeqRWt - und Mausfelds "Warum schweigen die Lämmer?" - https://youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w&is=sjqHP9pp2WgrnG5b.
Seine seine Gedanken ergänzen sich mit Andricks Gedanken zum Moralgefängnis - https://youtube.com/watch?v=f8jlj4G9ssQ&is=6ZOy9fc5GObeqRWt - und Mausfelds "Warum schweigen die Lämmer?" - https://youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w&is=sjqHP9pp2WgrnG5b.
🤪🤪🤪 Susan Bonath berichtet vom inzwischen leider ziemlich normalen Wahnsinn 🤪🤪🤪:
Forwarded from Susan Bonath
Lustiges Bahnfahren in Sachsen-Anhalt:
Wollte heute Mittag mit der S-Bahn ins nahe Magdeburg zu einem Termin. Halbe Stunde, oft schneller als mit Auto, da kein Stau, auch billiger mit D-Ticket, Termin in der Nähe des Hauptbahnhofs - so dachte ich. Zug kam, Zug fuhr los, Zug blieb stehen und schließlich liegen in einem Kaff, aus dem man anders kaum wegkommt.
Keiner wusste was. Kein Zugpersonal da, keine Info in der Bahn-App, Lockführer sagte was von Feuerwehreinsatz irgendwo kurz vor dem Hauptbahnhof. Er dürfe nicht weiterfahren, wisse weiter nix, kein Schienenersatzverkehr - weder vor noch zurück. Die Leute aus der rammelvollen Bahn hingen also in diesem Kaff fest.
Einige Ortskundige hatten herausgefunden, dass ein Bus vom anderen Ende des ellenlanggestreckten Ortes nach Magdeburg fahren sollte. Wir liefen ca. eine halbe Stunde bis zu dieser Haltestelle. Tatsächlich kam irgendwann jener Bus, der nach Magdeburg fahren sollte, Doch nur ein Teil der Leute passte da noch rein. Wie die Presswürste fuhren wir los - die andere Hälfte musste in dem Kaff bleiben.
2,5 Std. später als geplant landeten wir in Magdeburg. Mein Plan war, von dort aus mit einem Bus wieder nach Hause zurückzukommen. Termin hatte ich absagen müssen. Züge fuhren immer noch nicht. Am Infoschalter im Hbf. wusste keiner was. In der Bahn-App war nichts zu lesen. Dort schien es, als sei alles in Ordnung. Medien hatten derweil von einem Großeinsatz wegen einer "Gefahrenlage" berichtet.
Ich stellte mich zu einer riesigen Traube Menschen. Jeder wusste, dass nicht alle in den Bus passen würden - den einzigen, der von Magdeburg aus in diese Richtung fährt und in meinem Kaff hält. Ich entschied mich, nicht einzusteigen, um nicht nochmal halb zerquetscht zu werden. Angeblich sollten nach 15 Uhr wieder Züge fahren.
Sie fuhren aber nicht, Meine Bahn und viele andere fielen weiter aus. Immer noch keine Info in der App, keine Info am Infoschalter - nichts, obwohl die Sperre aufgehoben worden sein sollte. Kein Schienenersatzverkehr nirgendwohin. Zum Glück gab es noch diesen einen weiteren Bus eine Stunde später, in den ich mich diesmal gewaltsam gegen viele weitere Drängler hineindrängelte. Friedlich war da leider nichts mehr zu machen.
Im Bus traf ich eine Mitfahrerin aus dem ersten Zug wieder. ihre beiden Bekannten waren aus besagten Platzgründen in dem Kaff geblieben. Sie berichtete mir, dass die beiden nach 3,5 Stunden immer noch dort festhingen. Ein teures Taxi wollten sie nicht bezahlen. Schienenersatzverkehr gabs nicht. Sie warteten gerade darauf, sich von Freunden mit dem Auto abholen zu lassen. Die aber steckten im Stau fest.
Der Zug war zuvor ohne Passagiere zurück gefahren. Der Lokführer hatte ihnen gesagt, er dürfe niemanden mitnehmen, was ihm leid tue, aber nicht zu ändern sei. Laut Bahn-App ist fast gar nichts passiert, außer dass ein Zug ausgefallen sei. Tatsächlich sind seit Mittag alle Züge ausgefallen und es fährt immer noch nichts, wie ich von einem anderen Bekannten weiß - auch kein Schienenersatzverkehr. Niemand weiß, ob da heute überhaupt noch was geht. Der letzte Bus fährt in etwa 1,5 Stunden.
Da ich jetzt wieder zu Hause angekommen bin nach meiner Erlebnisfahrt - theoretisch eine halbe Stunde hin, eine halbe zurück - hat es mich brennend interessiert, was denn nun wirklich passiert sein soll. Ergebnis:
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/einsatz-bahnhof-neustadt-100,gefahrgut-128.html
Wollte heute Mittag mit der S-Bahn ins nahe Magdeburg zu einem Termin. Halbe Stunde, oft schneller als mit Auto, da kein Stau, auch billiger mit D-Ticket, Termin in der Nähe des Hauptbahnhofs - so dachte ich. Zug kam, Zug fuhr los, Zug blieb stehen und schließlich liegen in einem Kaff, aus dem man anders kaum wegkommt.
Keiner wusste was. Kein Zugpersonal da, keine Info in der Bahn-App, Lockführer sagte was von Feuerwehreinsatz irgendwo kurz vor dem Hauptbahnhof. Er dürfe nicht weiterfahren, wisse weiter nix, kein Schienenersatzverkehr - weder vor noch zurück. Die Leute aus der rammelvollen Bahn hingen also in diesem Kaff fest.
Einige Ortskundige hatten herausgefunden, dass ein Bus vom anderen Ende des ellenlanggestreckten Ortes nach Magdeburg fahren sollte. Wir liefen ca. eine halbe Stunde bis zu dieser Haltestelle. Tatsächlich kam irgendwann jener Bus, der nach Magdeburg fahren sollte, Doch nur ein Teil der Leute passte da noch rein. Wie die Presswürste fuhren wir los - die andere Hälfte musste in dem Kaff bleiben.
2,5 Std. später als geplant landeten wir in Magdeburg. Mein Plan war, von dort aus mit einem Bus wieder nach Hause zurückzukommen. Termin hatte ich absagen müssen. Züge fuhren immer noch nicht. Am Infoschalter im Hbf. wusste keiner was. In der Bahn-App war nichts zu lesen. Dort schien es, als sei alles in Ordnung. Medien hatten derweil von einem Großeinsatz wegen einer "Gefahrenlage" berichtet.
Ich stellte mich zu einer riesigen Traube Menschen. Jeder wusste, dass nicht alle in den Bus passen würden - den einzigen, der von Magdeburg aus in diese Richtung fährt und in meinem Kaff hält. Ich entschied mich, nicht einzusteigen, um nicht nochmal halb zerquetscht zu werden. Angeblich sollten nach 15 Uhr wieder Züge fahren.
Sie fuhren aber nicht, Meine Bahn und viele andere fielen weiter aus. Immer noch keine Info in der App, keine Info am Infoschalter - nichts, obwohl die Sperre aufgehoben worden sein sollte. Kein Schienenersatzverkehr nirgendwohin. Zum Glück gab es noch diesen einen weiteren Bus eine Stunde später, in den ich mich diesmal gewaltsam gegen viele weitere Drängler hineindrängelte. Friedlich war da leider nichts mehr zu machen.
Im Bus traf ich eine Mitfahrerin aus dem ersten Zug wieder. ihre beiden Bekannten waren aus besagten Platzgründen in dem Kaff geblieben. Sie berichtete mir, dass die beiden nach 3,5 Stunden immer noch dort festhingen. Ein teures Taxi wollten sie nicht bezahlen. Schienenersatzverkehr gabs nicht. Sie warteten gerade darauf, sich von Freunden mit dem Auto abholen zu lassen. Die aber steckten im Stau fest.
Der Zug war zuvor ohne Passagiere zurück gefahren. Der Lokführer hatte ihnen gesagt, er dürfe niemanden mitnehmen, was ihm leid tue, aber nicht zu ändern sei. Laut Bahn-App ist fast gar nichts passiert, außer dass ein Zug ausgefallen sei. Tatsächlich sind seit Mittag alle Züge ausgefallen und es fährt immer noch nichts, wie ich von einem anderen Bekannten weiß - auch kein Schienenersatzverkehr. Niemand weiß, ob da heute überhaupt noch was geht. Der letzte Bus fährt in etwa 1,5 Stunden.
Da ich jetzt wieder zu Hause angekommen bin nach meiner Erlebnisfahrt - theoretisch eine halbe Stunde hin, eine halbe zurück - hat es mich brennend interessiert, was denn nun wirklich passiert sein soll. Ergebnis:
"Die Magdeburger Feuerwehr hat Entwarnung nach dem Gefahrguteinsatz am Bahnhof Magdeburg Neustadt gegeben. Das dort entdeckte weiße, kristalline Pulver stellte sich als rund drei Kilogramm ungefährliches Salz heraus. Der Bahnhof war vorsorglich evakuiert worden. Rund 50 Einsatzkräfte waren vor Ort. Gleisarbeiter hatten die Substanz bei Arbeiten an den Weichen gefunden."
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/einsatz-bahnhof-neustadt-100,gefahrgut-128.html
mdr.de
Bahnhof Magdeburg-Neustadt evakuiert: Verdächtige Substanz entpuppt sich als Salz
Ein verdächtiges weißes Pulver hat am Bahnhof Magdeburg-Neustadt einen Gefahrguteinsatz ausgelöst. Das hatte auch Auswirkungen auf den Bahn- und Straßenverkehr. Inzwischen gibt es Entwarnung.
❤3🤣2
Forwarded from Andrea-Drescher-Texte
Die Bilder aus Frankreich sind schlimm, ganz ganz übel, aber ...
1. es waren erst friedliche Schülerproteste, die seitens der Polizei eskaliert wurden
2. daraufhin haben sich gewaltbereitere FRANZOSEN angeschlossen
3. in Frankreich gibt es fast keine Migranten sondern Franzosen aus den Kolonien - dumm gelaufen, dass die Gallier so viele Länder ausgebeutet habe und HEUTE noch ausbeuten
4. Kolonial-Franzosen gehören oft zu den wirtschaftlich schwachen Gesellschaftsschichten
5. in den wirtschaftlich schwachen Gesellschaftsschichten brodelt es - aus nicht überraschenden Gründen
6. auch in Frankreich gibt es "interessierte Kreise", die den Einsatz des Militärs im Inneren befürworten
7. bei Gewaltseskalationen auf deutschen Demos wurden in der Coronazeit MEHRFACH einheitlich schwarzgekleidete "Herren" identifiziert, so etwas wird es in Frankreich vermutlich auch geben. update aus FR: "Es wurden auch bewusst vermummte Antifa Chaoten unter die Demonstranten infiltriert, die für Gewalt und Zerstörung sorgen"
8. Es gibt gewaltbereite Islamisten, Zionisten, Evangelikale. DAS steht ausser Frage.
9. Arme und abgehängte Menschen jeder Religionsgruppe lassen sich problemlos aufhetzen - auch zur Gewalt (wie war das in Belfast)
10. Bürgerkriegsähnliche Zustände sind hervorragend geeignet, bestimmte Ziele umzusetzen, die nicht im Interessen der normalen Menschen liegen.
WIR müssen aufhören in Nationen, Religionen und Ethnien zu denken - sondern in Menschen. WIR müssen die Strukturen DAHINTER erkennen.
Es geht nicht um links gegen rechts, es geht nicht um Ost gegen West, es geht nicht um Inländer gegen Ausländer.
Es geht um Unten gegen Oben. Das muss uns allen bewusst sein.
Nur dann haben WIR eine Chance gegen DIE, deren Pläne schon vor Jahren/Jahrzehnten erkennbar waren (wenn man hingeschaut hat) und die jetzt Schritt für Schritt und konsequent umgesetzt werden.
1. es waren erst friedliche Schülerproteste, die seitens der Polizei eskaliert wurden
2. daraufhin haben sich gewaltbereitere FRANZOSEN angeschlossen
3. in Frankreich gibt es fast keine Migranten sondern Franzosen aus den Kolonien - dumm gelaufen, dass die Gallier so viele Länder ausgebeutet habe und HEUTE noch ausbeuten
4. Kolonial-Franzosen gehören oft zu den wirtschaftlich schwachen Gesellschaftsschichten
5. in den wirtschaftlich schwachen Gesellschaftsschichten brodelt es - aus nicht überraschenden Gründen
6. auch in Frankreich gibt es "interessierte Kreise", die den Einsatz des Militärs im Inneren befürworten
7. bei Gewaltseskalationen auf deutschen Demos wurden in der Coronazeit MEHRFACH einheitlich schwarzgekleidete "Herren" identifiziert, so etwas wird es in Frankreich vermutlich auch geben. update aus FR: "Es wurden auch bewusst vermummte Antifa Chaoten unter die Demonstranten infiltriert, die für Gewalt und Zerstörung sorgen"
8. Es gibt gewaltbereite Islamisten, Zionisten, Evangelikale. DAS steht ausser Frage.
9. Arme und abgehängte Menschen jeder Religionsgruppe lassen sich problemlos aufhetzen - auch zur Gewalt (wie war das in Belfast)
10. Bürgerkriegsähnliche Zustände sind hervorragend geeignet, bestimmte Ziele umzusetzen, die nicht im Interessen der normalen Menschen liegen.
WIR müssen aufhören in Nationen, Religionen und Ethnien zu denken - sondern in Menschen. WIR müssen die Strukturen DAHINTER erkennen.
Es geht nicht um links gegen rechts, es geht nicht um Ost gegen West, es geht nicht um Inländer gegen Ausländer.
Es geht um Unten gegen Oben. Das muss uns allen bewusst sein.
Nur dann haben WIR eine Chance gegen DIE, deren Pläne schon vor Jahren/Jahrzehnten erkennbar waren (wenn man hingeschaut hat) und die jetzt Schritt für Schritt und konsequent umgesetzt werden.
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‘Never Again War’: Massive Protest Hits Berlin Over Germany’s Military E...
https://youtube.com/watch?v=ZirgBc8Vzqs&is=nvltczJlnHMDSxKW
https://youtube.com/watch?v=ZirgBc8Vzqs&is=nvltczJlnHMDSxKW
YouTube
‘Never Again War’: Massive Protest Hits Berlin Over Germany’s Military Expansion | AC1G
Thousands of demonstrators gathered in Berlin for the “Never Again War” protest, opposing higher defense spending and the prospect of renewed conscription in Germany. The rally came amid a wider national debate over military policy, NATO commitments and Germany’s…
Wir Wollen Reden:
‘Never Again War’: Massive Protest Hits Berlin Over Germany’s Military E... https://youtube.com/watch?v=ZirgBc8Vzqs&is=nvltczJlnHMDSxKW
Heuer wurde am 3. Oktober zu zwei möglichst großen Demonstrationen gegen den Krieg und die Kriegstreiber.
Forwarded from 🇵🇸 Freiheit für Palästina 🕊
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Demo Stuttgart Jules El Khatib (Deutsch-Palästinensische Gesellschaft)
In Stuttgart versuchten vermummte Störer die Rede Sevim Dagdelens zu verhindern. Sie wurden von der Polizei festgenommen. Tom 👇
Nachtrag 14:40 Uhr:
Die Störer haben laut Augenzeugen betont "Antifa" zu sein.
Nachtrag 14:40 Uhr:
Die Störer haben laut Augenzeugen betont "Antifa" zu sein.
Forwarded from André Sammann
Forwarded from Initiative Linker Widerstand in die Parlamente!🚩☀️ (Michael)
Antifa kapert Demo in Stuttgart: "In Sekundenschnelle waren zwei auf der Bühne"
https://world-news-monitor.de/top-news/stuttgart-antifa-kapert-demonstration-buehne/
https://world-news-monitor.de/top-news/stuttgart-antifa-kapert-demonstration-buehne/
The World News Monitor
Antifa kapert Demo in Stuttgart: "In Sekundenschnelle waren zwei auf der Bühne"
Vermummte haben auf der Stuttgarter Friedensdemo versucht, die Rede von Sevim Dağdelen zu verhindern. Wiltrud Rösch-Metzler vom Orga-Team schildert den Vorfall im Interview mit World News Monitor.
🤮1🤣1
Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow 7019)
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🚀 Am 4. Oktober 1957 ebnete die Sowjetunion der Menschheit den Weg zu den Sternen!
Um 22:28 Uhr Moskauer Zeit startete vom Kosmodrom Tyuratam (das später den Namen Baikonur erhielt) die Trägerrakete R-7, die unter der Leitung des herausragenden sowjetischen Konstrukteurs Sergej Korolev entwickelt worden war. Etwas mehr als fünf Minuten später trennte sich der Satellit von der Rakete und sendete die weltweit bekannten Signale aus: „Piep! Piep!“
🛰 Eine Aluminiumkugel mit einem Durchmesser von 58 Zentimetern und einem Gewicht von 83,6 Kilogramm, vier Antennen und zwei Funksender – so sah der erste Bote der Menschheit in der Umlaufbahn aus. Hinter dieser äußerlichen Einfachheit steckte die enorme Arbeit sowjetischer Wissenschaftler, Ingenieure und Arbeiter.
Die Funksender waren etwa drei Wochen lang in Betrieb, und der Satellit selbst verbrachte 92 Tage in der Umlaufbahn..
Um 22:28 Uhr Moskauer Zeit startete vom Kosmodrom Tyuratam (das später den Namen Baikonur erhielt) die Trägerrakete R-7, die unter der Leitung des herausragenden sowjetischen Konstrukteurs Sergej Korolev entwickelt worden war. Etwas mehr als fünf Minuten später trennte sich der Satellit von der Rakete und sendete die weltweit bekannten Signale aus: „Piep! Piep!“
🛰 Eine Aluminiumkugel mit einem Durchmesser von 58 Zentimetern und einem Gewicht von 83,6 Kilogramm, vier Antennen und zwei Funksender – so sah der erste Bote der Menschheit in der Umlaufbahn aus. Hinter dieser äußerlichen Einfachheit steckte die enorme Arbeit sowjetischer Wissenschaftler, Ingenieure und Arbeiter.
Die Funksender waren etwa drei Wochen lang in Betrieb, und der Satellit selbst verbrachte 92 Tage in der Umlaufbahn..
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craZy bear 2022 Russland Ukraine
🚀 Am 4. Oktober 1957 ebnete die Sowjetunion der Menschheit den Weg zu den Sternen! Um 22:28 Uhr Moskauer Zeit startete vom Kosmodrom Tyuratam (das später den Namen Baikonur erhielt) die Trägerrakete R-7, die unter der Leitung des herausragenden sowjetischen…
Das Piepsen des Sputnik erschütterte den Glauben an die grundsätzliche Überlegenheit der "freien Welt" - so nannte sich der Wertewesten damals. Der für die ganze Welt offensichtliche Erfolg der Wissenschaft und Technik des "totalitären Sowjetregimes" beflügelte auch die kritischen, aufmüpfigen Studenten und trug so zur Veränderung der politischen Verhältnisse an den Unis bei. 😊 Tom
PLATZ! der Freiheit Mit Michi Sailer&Franz Esser: O'gspritzt is'!
https://youtube.com/watch?v=kJwF3b3QU5g&is=6nBP8YjvzNb0kyaD
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PLATZ! der Freiheit Mit Michi Sailer&Franz Esser: O'gspritzt is'!
Live aus dem gemütlichen Strandkorb und frisch vom Oktoberfest-Impfzelt melden sich die Herren Michael Sailer & Franz Esser mit ihrem Monatsrückblick, vertrackten Geschichten und bösen Liedern zurück, verstärkt durch den wunderbaren Jonny Rieder.
www.sailersblog.de…
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Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
Für mich einer der stärksten Anrufe, die es je im ARD-#Presseclub gab. Rainer, 73 Jahre alt. Seine Großmutter war Jüdin, sein Großvater preußischer Kommunist. Die Gestapo zertrümmerte seinem Großvater im Gefängnis die Knochen, weil er Mitglied der Roten Hilfe war. Rainer erinnert daran, dass jeder Mensch das Recht auf einen Anwalt hat. Auch politisch Unbequeme. Und dass genau das kein Skandal, sondern ein Grundprinzip des Rechtsstaats ist. Dann spricht er über den wachsenden Antisemitismus und sagt: „Es ist nicht die Berliner Linke, die den Antisemitismus beflügelt. Sondern die verbrecherische Regierung des israelischen Staates.“ Und fordert, endlich auch über Netanyahu und dessen rechtsextreme Regierungsmitglieder zu sprechen. 73 Jahre Lebenserfahrung. Eine Familiengeschichte, die unter die Haut geht. Und eine Klarheit, die ich in dieser ganzen aufgeheizten Debatte viel zu oft vermisse.
https://fixupx.com/NurderK/status/2106707339109675266
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FixupX
Nurder Koch (@NurderK)
Für mich einer der stärksten Anrufe, die es je im ARD-#Presseclub gab. Rainer, 73 Jahre alt. Seine Großmutter war Jüdin, sein Großvater preußischer Kommunist. Die Gestapo zertrümmerte seinem Großvater im Gefängnis die Knochen, weil er Mitglied der Roten Hilfe…
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