Abschuss ohne Sichtkontakt – die NATO im Kriegszustand
https://www.nachdenkseiten.de/?p=156885
Widerstand gegen die Kriegstreiber und -profiteure sowie ihre willigen Helfer in Politik, Medien, Wissenschaft, Kultur, ... ist lebenswichtig. Die Leute, die derzeit sowohl in Deutschland als auch in Polen, dem Baltikum, in Finnland und England und nicht zuletzt in der EU die Machtpositionen besetzen, wollen "Putin" so lange provozieren, bis es knallt. Vielleicht glauben sie so fest an ihre neuen Kleider, an ihre eigenen Märchen, daß sie ihre sehr abstoßende Nacktheit nicht bemerken, sind ihrer Arroganz und ihrem Größenwahn verfallen. Womöglich spielen auch russophobe Ressentiments eine Rolle. Was auch immer es ist, es wäre besser wenn wir, die Bürger, der Souverän sie aufwecken. Sonst machen das womöglich Atomraketen.
Friedensdemos sind notwendig und tun gut! WWR
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Widerstand gegen die Kriegstreiber und -profiteure sowie ihre willigen Helfer in Politik, Medien, Wissenschaft, Kultur, ... ist lebenswichtig. Die Leute, die derzeit sowohl in Deutschland als auch in Polen, dem Baltikum, in Finnland und England und nicht zuletzt in der EU die Machtpositionen besetzen, wollen "Putin" so lange provozieren, bis es knallt. Vielleicht glauben sie so fest an ihre neuen Kleider, an ihre eigenen Märchen, daß sie ihre sehr abstoßende Nacktheit nicht bemerken, sind ihrer Arroganz und ihrem Größenwahn verfallen. Womöglich spielen auch russophobe Ressentiments eine Rolle. Was auch immer es ist, es wäre besser wenn wir, die Bürger, der Souverän sie aufwecken. Sonst machen das womöglich Atomraketen.
Friedensdemos sind notwendig und tun gut! WWR
NachDenkSeiten
Abschuss ohne Sichtkontakt – die NATO im Kriegszustand
Polen erlaubt den Abschuss verdächtiger Flugobjekte ohne Sichtkontakt. Das galt im Bündnis bisher als Regel für den Kriegszustand – und trifft ausgerechnet die russische Enklave Kaliningrad. Von Sevim Dagdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.…
Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Larry Johnson warnt: Ein Krieg zwischen Europa und Russland wird „unvermeidlich“
Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson schlägt Alarm: Europa und Russland bewegen sich seiner Einschätzung nach immer schneller auf eine direkte militärische Konfrontation zu. „Ich denke, ein Krieg mit Europa ist unvermeidlich“,…
https://uncutnews.ch/larry-johnson-warnt-ein-krieg-zwischen-europa-und-russland-wird-unvermeidlich/
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Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson schlägt Alarm: Europa und Russland bewegen sich seiner Einschätzung nach immer schneller auf eine direkte militärische Konfrontation zu. „Ich denke, ein Krieg mit Europa ist unvermeidlich“,…
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Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Larry Johnson warnt: Ein Krieg zwischen Europa und Russland wird „unvermeidlich“ Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson schlägt Alarm: Europa und Russland bewegen sich seiner Einschätzung nach immer schneller auf eine direkte militärische Konfrontation zu.…
Ich verstehe die ebenso klaren wie drastischen Aussagen hoher und höchster russischer Repräsentanten als Versuch, den hier im "Wertewesten", in "unserer Demokratie" herrschenden Bellizisten klar zu machen, daß sie mit dem Atomkrieg spielen. Ich befürchte aber leider, daß die russophoben Kriegstreiber in dieser Sache sehr schwerhörig sind. Eine große, laute, bunte Friedensbewegung tut Not und könnte sich da sehr verdient machen! Tom
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Wir Wollen Reden:
NUKEMAP by Alex Wellerstein https://nuclearsecrecy.com/nukemap/
Auf dieser Seite kann man sich einen gewissen Eindruck von den Auswirkungen eines Atombombeneinschlags in den eigenen Wohnort, die eigene Heimat, machen.
Angesichts der unmißverständlichen Stellungnahmen und Warnungen aus Russland müssten in einer Gesellschaft, einer Nation, die nicht von allen guten Geistern verlassen ist, alle Medien die möglichen Folgen eines mit Atomwaffen geführten Krieges debattieren. Überall würden die vorhandenen Filme über Atomwaffentests und Sendungen zur aktuellen Zerstörungskraft der Waffen, mit denen die entsprechenden Armeen ausgerüstet sind, laufen. Weil es lebenswichtig ist, zu verstehen was auf dem Spiel steht. Tom
Angesichts der unmißverständlichen Stellungnahmen und Warnungen aus Russland müssten in einer Gesellschaft, einer Nation, die nicht von allen guten Geistern verlassen ist, alle Medien die möglichen Folgen eines mit Atomwaffen geführten Krieges debattieren. Überall würden die vorhandenen Filme über Atomwaffentests und Sendungen zur aktuellen Zerstörungskraft der Waffen, mit denen die entsprechenden Armeen ausgerüstet sind, laufen. Weil es lebenswichtig ist, zu verstehen was auf dem Spiel steht. Tom
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
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Corona: Vom Maßnahmenbefürworter zum Kritiker – Ein Journalist zieht Bilanz.
Es ist eine besondere Ausnahme im Corona-Geschehen, dass ein Mainstream-Journalist seine Position zur Corona-Politik so drastisch ändert. Volker Rekittke ist so ein Sonderfall. Wie kam es dazu?
Gespräch in voller Länge:
https://www.barucker.press/p/corona-journalismus-rekittke
Es ist eine besondere Ausnahme im Corona-Geschehen, dass ein Mainstream-Journalist seine Position zur Corona-Politik so drastisch ändert. Volker Rekittke ist so ein Sonderfall. Wie kam es dazu?
Gespräch in voller Länge:
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🔥🇨🇳 How China built AI guardrails while Silicon Valley was still debating them
As American AI leaders sound the alarm over the runaway AI race, the debate is often framed as if serious AI governance is only just beginning.
In reality, China is ahead of the curve, having spent years building a layered AI governance system that has evolved alongside the technology itself.
A review of documents published on Chinese government websites, and widely covered by state media and think tanks, reveals the key pillars of its approach:
♦️ 2022 rules on algorithmic recommendation systems that require transparency, user controls and safeguards for vulnerable groups (workers, consumers, children and older people)
♦️ 2023 deep synthesis provisions that mandate authentication, data protection and clear labeling of AI-generated content
♦️ August 2023 interim measures for generative AI that cover training data quality, intellectual property, anti-discrimination rules, security assessments and mandatory algorithm filings with Chinese authorities
The latest update - the AI Safety Governance Framework 3.0 released in September 2026 - goes further:
🔴 grades risks across the full lifecycle of AI systems, from model and data vulnerabilities to open-source weaknesses and increasingly autonomous agents
🔴 addresses highly autonomous systems, potential misuse of sensitive technologies and the risk of humans losing control, calling for continuous human oversight and emergency intervention mechanisms
👍 Substack | Chat | @geopolitics_prime
As American AI leaders sound the alarm over the runaway AI race, the debate is often framed as if serious AI governance is only just beginning.
In reality, China is ahead of the curve, having spent years building a layered AI governance system that has evolved alongside the technology itself.
A review of documents published on Chinese government websites, and widely covered by state media and think tanks, reveals the key pillars of its approach:
♦️ 2022 rules on algorithmic recommendation systems that require transparency, user controls and safeguards for vulnerable groups (workers, consumers, children and older people)
♦️ 2023 deep synthesis provisions that mandate authentication, data protection and clear labeling of AI-generated content
♦️ August 2023 interim measures for generative AI that cover training data quality, intellectual property, anti-discrimination rules, security assessments and mandatory algorithm filings with Chinese authorities
The latest update - the AI Safety Governance Framework 3.0 released in September 2026 - goes further:
🔴 grades risks across the full lifecycle of AI systems, from model and data vulnerabilities to open-source weaknesses and increasingly autonomous agents
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Geopolitics Prime
🔥🇨🇳 Wie China Schutzmaßnahmen für KI etablierte, während im Silicon Valley noch darüber diskutiert wurde
Während führende amerikanische KI-Experten angesichts des außer Kontrolle geratenen KI-Wettlaufs Alarm schlagen, wird die Debatte oft so dargestellt, als würde eine ernsthafte KI-Regulierung erst jetzt beginnen.
In Wirklichkeit ist China seiner Zeit voraus und hat über Jahre hinweg ein mehrschichtiges KI-Regulierungssystem aufgebaut, das sich parallel zur Technologie selbst weiterentwickelt hat.
Eine Auswertung von Dokumenten, die auf Websites der chinesischen Regierung veröffentlicht und von staatlichen Medien sowie Thinktanks ausführlich behandelt wurden, offenbart die wichtigsten Säulen dieses Ansatzes:
♦️ Vorschriften aus dem Jahr 2022 zu algorithmischen Empfehlungssystemen, die Transparenz, Nutzersteuerungsmöglichkeiten und Schutzmaßnahmen für schutzbedürftige Gruppen (Arbeitnehmer, Verbraucher, Kinder und ältere Menschen) vorschreiben
♦️ Bestimmungen aus dem Jahr 2023 zur „Deep Synthesis“, die Authentifizierung, Datenschutz und eine eindeutige Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten vorschreiben
♦️ Vorläufige Maßnahmen vom August 2023 für generative KI, die die Qualität der Trainingsdaten, geistiges Eigentum, Antidiskriminierungsvorschriften, Sicherheitsbewertungen und die obligatorische Einreichung von Algorithmen bei den chinesischen Behörden abdecken
Das neueste Update – das im September 2026 veröffentlichte „AI Safety Governance Framework 3.0“ – geht noch einen Schritt weiter:
🔴 bewertet Risiken über den gesamten Lebenszyklus von KI-Systemen hinweg, von Schwachstellen in Modellen und Daten bis hin zu Schwächen in Open-Source-Systemen und zunehmend autonomen Agenten
🔴 Befasst sich mit hochautonomen Systemen, dem potenziellen Missbrauch sensibler Technologien und dem Risiko, dass Menschen die Kontrolle verlieren, und fordert eine kontinuierliche menschliche Aufsicht sowie Mechanismen für Notfallmaßnahmen
👍 Substack | Chat | @geopolitics_prime
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Während führende amerikanische KI-Experten angesichts des außer Kontrolle geratenen KI-Wettlaufs Alarm schlagen, wird die Debatte oft so dargestellt, als würde eine ernsthafte KI-Regulierung erst jetzt beginnen.
In Wirklichkeit ist China seiner Zeit voraus und hat über Jahre hinweg ein mehrschichtiges KI-Regulierungssystem aufgebaut, das sich parallel zur Technologie selbst weiterentwickelt hat.
Eine Auswertung von Dokumenten, die auf Websites der chinesischen Regierung veröffentlicht und von staatlichen Medien sowie Thinktanks ausführlich behandelt wurden, offenbart die wichtigsten Säulen dieses Ansatzes:
♦️ Vorschriften aus dem Jahr 2022 zu algorithmischen Empfehlungssystemen, die Transparenz, Nutzersteuerungsmöglichkeiten und Schutzmaßnahmen für schutzbedürftige Gruppen (Arbeitnehmer, Verbraucher, Kinder und ältere Menschen) vorschreiben
♦️ Bestimmungen aus dem Jahr 2023 zur „Deep Synthesis“, die Authentifizierung, Datenschutz und eine eindeutige Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten vorschreiben
♦️ Vorläufige Maßnahmen vom August 2023 für generative KI, die die Qualität der Trainingsdaten, geistiges Eigentum, Antidiskriminierungsvorschriften, Sicherheitsbewertungen und die obligatorische Einreichung von Algorithmen bei den chinesischen Behörden abdecken
Das neueste Update – das im September 2026 veröffentlichte „AI Safety Governance Framework 3.0“ – geht noch einen Schritt weiter:
🔴 bewertet Risiken über den gesamten Lebenszyklus von KI-Systemen hinweg, von Schwachstellen in Modellen und Daten bis hin zu Schwächen in Open-Source-Systemen und zunehmend autonomen Agenten
🔴 Befasst sich mit hochautonomen Systemen, dem potenziellen Missbrauch sensibler Technologien und dem Risiko, dass Menschen die Kontrolle verlieren, und fordert eine kontinuierliche menschliche Aufsicht sowie Mechanismen für Notfallmaßnahmen
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Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Forwarded from NachDenkSeiten – Die kritische Website
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Vier rote Linien für die AfD | Jens Berger | NDS-Podcast
Vier rote Linien für die AfD | Jens Berger | NachDenkSeiten-Podcast | 01. Oktober 2026
Wenn Sie denken, die AfD sei wegen ihrer Fremdenfeindlichkeit auf der anderen Seite der Brandmauer, täuschen Sie sich gewaltig. In der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ ließ…
Wenn Sie denken, die AfD sei wegen ihrer Fremdenfeindlichkeit auf der anderen Seite der Brandmauer, täuschen Sie sich gewaltig. In der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ ließ…
Forwarded from IndikativJetzt
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Die NATO bekommt von Transatlantikern einen Friedenspreis umgehängt und die Menschen fragen sich, wie verruttet das alles eigentlich noch werden soll. Es kam wohl beim Volk nicht ganz so toll an. Als die sonnenköniglichen Herrlichkeiten den Balkon betraten, um sich vom im geplanten Krieg zu verheizenden Pöbel bejubeln zu lassen, hatten sie wohl nicht mit so wenig Dankbarkeit erwartet, dass dieses busifizierbare Menschenmaterial sie als Mörder beschimpfen würde.
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Forwarded from Dr. Jonas Tögel
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Es ist wie bei George Orwell (2+2=5):
Die Verbreitung widersprüchlicher Narrative, die man gleichzeitig glauben muss, führt zu vollständiger Orientierungslosigkeit und macht krank.
Ein Beispiel: Das westliche Narrative besagt, dass Russland imperiale Ambitionen hat und Putin am liebsten ganz Europa erobern möchte.
Gleichzeitig besagt das Narrativ jedoch auch, dass Russland massive Verlust hinnehmen muss und kurz davor steht, in der Ukraine zu verlieren.
Das macht zwar keinen Sinn, wird jedoch als das dominierende Narrativ derzeit überall verbreitet.
Mit dem Journalisten Roberto Delapuente vom Overton-Magazin (@OvertonMagazin) habe ich ausführlich über die schädlichen Auswirkungen moderner Propaganda auf unsere geistige Gesundheit gesprochen: https://www.youtube.com/watch?v=mMQSWFoHK9s
Die Verbreitung widersprüchlicher Narrative, die man gleichzeitig glauben muss, führt zu vollständiger Orientierungslosigkeit und macht krank.
Ein Beispiel: Das westliche Narrative besagt, dass Russland imperiale Ambitionen hat und Putin am liebsten ganz Europa erobern möchte.
Gleichzeitig besagt das Narrativ jedoch auch, dass Russland massive Verlust hinnehmen muss und kurz davor steht, in der Ukraine zu verlieren.
Das macht zwar keinen Sinn, wird jedoch als das dominierende Narrativ derzeit überall verbreitet.
Mit dem Journalisten Roberto Delapuente vom Overton-Magazin (@OvertonMagazin) habe ich ausführlich über die schädlichen Auswirkungen moderner Propaganda auf unsere geistige Gesundheit gesprochen: https://www.youtube.com/watch?v=mMQSWFoHK9s
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🎙 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Diskussionsklubs „Waldaj“ (1. Oktober 2026)
💬 Wir schüchtern niemanden ein. Die jüngsten Erklärungen des russischen Außenministeriums und der russischen Botschaften zur Situation um Kaliningrad sind keine Einschüchterung, sondern eine Reaktion auf den Versuch, uns einzuschüchtern.
💬 Wir hören ständig Äußerungen westlicher, europäischer Politiker über Vorbereitungen auf einen Krieg mit Russland in den Jahren 2029–2030. Ständig. Zugleich beobachten wir konkrete Schritte: eine Militärübung nach der anderen in der Ostsee, anschließend Versuche, unsere Schiffe und sonstigen Wasserfahrzeuge festzuhalten. All das ist doch Eskalation.
💬 Dann folgte die Erklärung zur Region Kaliningrad. Sollte es zu einem direkten Angriff auf die Russische Föderation kommen, in diesem Fall ist Kaliningrad gemeint, möglicherweise aber auch andere Gebiete, wird sich zwangsläufig und unverzüglich die Frage nach dem Einsatz sämtlicher Waffen stellen, die unserem Land zur Verfügung stehen. Das ist unvermeidlich.
💬 Warum? Erstens verstehen wir, dass uns ein Gegner gegenüberstehen wird, der uns zahlenmäßig um das Doppelte übertrifft. Er verfügt über ein erhebliches wirtschaftliches und militärisches Potenzial. Ja, wir werden nicht über allzu viele Kräfte und Mittel verfügen, um dieser Bedrohung entgegenzutreten. Deshalb werden wir in dieser Auseinandersetzung unsere Wettbewerbsvorteile nutzen müssen. Ja, selbstverständlich sind Frankreich und Großbritannien Atommächte. Das verstehen wir sehr gut und sind uns dessen vollkommen bewusst. Doch über solche Kampfmittel, die Russland heute besitzt, verfügt sonst niemand. Und genau darin liegen unsere Wettbewerbsvorteile.
💬 Übrigens ist in den Erklärungen des russischen Außenministeriums zur Region Kaliningrad nicht vom Einsatz von Atomwaffen die Rede. Dort handelt es sich um den Einsatz aller Kräfte und Mittel, die unserem Land zur Verfügung stehen. Wie genau das geschehen wird, werden wir dann selbst entscheiden.
💬 Ich denke, dass man in Europa meine Worte jetzt aus dem Zusammenhang reißen und die These verbreiten wird, Russland drohe mit Atomwaffen. Damit soll die Aufmerksamkeit der eigenen Bürger davon abgelenkt werden, dass diese Länder selbst eine aggressive Politik gegenüber Russland betreiben und ihre Bürger an eine gefährliche Schwelle der Konfrontation heranführen.
💬 Wir bedrohen niemanden. Wir haben nicht die Absicht, irgendjemanden anzugreifen – weder im Jahr 2029 noch 2030 noch 2050. Sollten wir jedoch mit einer Aggression konfrontiert werden, werden wir gezwungen sein, darauf zu reagieren. Die Bürger der europäischen Länder müssen das klar verstehen und zwischen unserer Position und der Position bestimmter gegenwärtiger politischer Führungen ihrer Staaten unterscheiden. Mir scheint jedoch, dass dieses Verständnis vorhanden ist. Das erkennen wir gerade an den Wahlergebnissen und an der Stimmung in den größten europäischen Ländern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Waldaj
💬 Wir schüchtern niemanden ein. Die jüngsten Erklärungen des russischen Außenministeriums und der russischen Botschaften zur Situation um Kaliningrad sind keine Einschüchterung, sondern eine Reaktion auf den Versuch, uns einzuschüchtern.
💬 Wir hören ständig Äußerungen westlicher, europäischer Politiker über Vorbereitungen auf einen Krieg mit Russland in den Jahren 2029–2030. Ständig. Zugleich beobachten wir konkrete Schritte: eine Militärübung nach der anderen in der Ostsee, anschließend Versuche, unsere Schiffe und sonstigen Wasserfahrzeuge festzuhalten. All das ist doch Eskalation.
💬 Dann folgte die Erklärung zur Region Kaliningrad. Sollte es zu einem direkten Angriff auf die Russische Föderation kommen, in diesem Fall ist Kaliningrad gemeint, möglicherweise aber auch andere Gebiete, wird sich zwangsläufig und unverzüglich die Frage nach dem Einsatz sämtlicher Waffen stellen, die unserem Land zur Verfügung stehen. Das ist unvermeidlich.
💬 Warum? Erstens verstehen wir, dass uns ein Gegner gegenüberstehen wird, der uns zahlenmäßig um das Doppelte übertrifft. Er verfügt über ein erhebliches wirtschaftliches und militärisches Potenzial. Ja, wir werden nicht über allzu viele Kräfte und Mittel verfügen, um dieser Bedrohung entgegenzutreten. Deshalb werden wir in dieser Auseinandersetzung unsere Wettbewerbsvorteile nutzen müssen. Ja, selbstverständlich sind Frankreich und Großbritannien Atommächte. Das verstehen wir sehr gut und sind uns dessen vollkommen bewusst. Doch über solche Kampfmittel, die Russland heute besitzt, verfügt sonst niemand. Und genau darin liegen unsere Wettbewerbsvorteile.
💬 Übrigens ist in den Erklärungen des russischen Außenministeriums zur Region Kaliningrad nicht vom Einsatz von Atomwaffen die Rede. Dort handelt es sich um den Einsatz aller Kräfte und Mittel, die unserem Land zur Verfügung stehen. Wie genau das geschehen wird, werden wir dann selbst entscheiden.
💬 Ich denke, dass man in Europa meine Worte jetzt aus dem Zusammenhang reißen und die These verbreiten wird, Russland drohe mit Atomwaffen. Damit soll die Aufmerksamkeit der eigenen Bürger davon abgelenkt werden, dass diese Länder selbst eine aggressive Politik gegenüber Russland betreiben und ihre Bürger an eine gefährliche Schwelle der Konfrontation heranführen.
💬 Wir bedrohen niemanden. Wir haben nicht die Absicht, irgendjemanden anzugreifen – weder im Jahr 2029 noch 2030 noch 2050. Sollten wir jedoch mit einer Aggression konfrontiert werden, werden wir gezwungen sein, darauf zu reagieren. Die Bürger der europäischen Länder müssen das klar verstehen und zwischen unserer Position und der Position bestimmter gegenwärtiger politischer Führungen ihrer Staaten unterscheiden. Mir scheint jedoch, dass dieses Verständnis vorhanden ist. Das erkennen wir gerade an den Wahlergebnissen und an der Stimmung in den größten europäischen Ländern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Waldaj
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Skandal! Albert Einstein unterstützte auch die Rote Hilfe.
Und Thomas Mann, Heirich Mann, Käthe Kollwitz, Clara Zetkin, Bertold Brecht, Erich Mühsam, Ernst Toller, George Grosz, Kurt Tucholsky, Otto Schily, Hans Litten, Hans Christian Ströbele und und und
https://wolfwetzel.de/index.php/2026/10/02/rote-hilfe-versus-genozidale-netzwerke/
Und Thomas Mann, Heirich Mann, Käthe Kollwitz, Clara Zetkin, Bertold Brecht, Erich Mühsam, Ernst Toller, George Grosz, Kurt Tucholsky, Otto Schily, Hans Litten, Hans Christian Ströbele und und und
Wenn man „Skandale“ auf den Kopf, also auf die Füße stellt, dann beschämt das vor allem jene, die die Mitgliedschaft in der „Roten Hilfe“ für gefährlich und demokratiefeindlich halten und gleichzeitig keine Mühen und Allianzen scheuen, wenn es um die Unterstützung von Kriegsverbrechen, die Leugnung bei gleichzeitiger Beihilfe zum Genozid in Gaza/Palästina geht:
https://wolfwetzel.de/index.php/2026/10/02/rote-hilfe-versus-genozidale-netzwerke/
wolfwetzel.de
Rote Hilfe versus genozidale Netzwerke
Nachdem die extrem billigen Vorwürfe verpuffen, die LINKE stände der „Clankriminanität“ und dem „Terrorismus“ nahe, wird der Spitzenkandidatin Elif Eralp die Mitgliedschaft in der Roten Hilfe unter die Nase gerieben. In bester Gesellschaft mit Albert Einstein.
Forwarded from R. T. Niemeyer
Also, lasst mich das mal kurz zusammenfassen?!
Ein indischer Kapitän wird von seinem omanischen Co-Piloten niedergestochen. Das ist derselbe Omaner, der laut dem geltenden Luftfahrtabkommen eigentlich gar nicht nach Israel fliegen darf, aber irgendwie für einen Flug nach Tel Aviv eingeteilt wurde. Mit einem Messer, das er unbemerkt durch die Sicherheitskontrolle geschmuggelt hat. Niemand hat den Pass kontrolliert, niemand hat seine Taschen oder sein Gepäck durchsucht. Die Metalldetektoren müssen wohl gestreikt haben.
Wie dem auch sei... Der Kapitän wird mehrfach niedergestochen – oder „mit einer Axt geschlagen“, je nachdem, wen man fragt. Er verblutet fast, steht aber trotzdem auf und entriegelt die Cockpittür.
Und Gott sei Dank hat er das getan, denn diese Tür gilt ja als unzerstörbar.
Verstärkt, kugelsicher, nach dem 11. September so gebaut, dass niemand – und ich meine wirklich niemand – hineingelangt. Der einzige Weg hinein führte also darüber, dass der Mann, der am Boden verblutete, alle höflich hereinließ. Sehr praktisch.
Währenddessen stürzt das Flugzeug 4.000 Meter in die Tiefe. Natürlich schnallen sich vier Passagiere ab, schlendern durch den Gang der abstürzenden Blechbüchse und fesseln den Co-Piloten. Ganz normaler Vorgang eben.
Dann sitzen da – welch ein Zufall – zwei zusätzliche Piloten, die normalerweise gar nicht an Bord wären. Sie übernehmen das Steuer, bringen die Maschine nahe der israelischen Grenze wieder in eine stabile Fluglage und denken sich: „Tel Aviv? Nee, lieber Tabuk.“ Saudi-Arabien, Baby.
Ach ja, und das Flugzeug sendet kurz den Code für eine Flugzeugentführung, schaltet ihn wieder aus und verschwindet von den Flugverfolgungsdiensten, bis es landet. Erst heißt es „Schlägerei zwischen Piloten“, dann wird es bis zur Mittagszeit zum Terroranschlag erklärt. Die Beweise? Spielt keine Rolle.
Die offizielle Empfehlung der Fluggesellschaft: Bitte keine Spekulationen.
Habe ich alles richtig verstanden? Oder fehlt noch was? Denn das ist entweder der großartigste Actionfilm, der nie gedreht wurde, oder jemand hat vergessen, die Pressemitteilung Korrektur zu lesen.
Ein indischer Kapitän wird von seinem omanischen Co-Piloten niedergestochen. Das ist derselbe Omaner, der laut dem geltenden Luftfahrtabkommen eigentlich gar nicht nach Israel fliegen darf, aber irgendwie für einen Flug nach Tel Aviv eingeteilt wurde. Mit einem Messer, das er unbemerkt durch die Sicherheitskontrolle geschmuggelt hat. Niemand hat den Pass kontrolliert, niemand hat seine Taschen oder sein Gepäck durchsucht. Die Metalldetektoren müssen wohl gestreikt haben.
Wie dem auch sei... Der Kapitän wird mehrfach niedergestochen – oder „mit einer Axt geschlagen“, je nachdem, wen man fragt. Er verblutet fast, steht aber trotzdem auf und entriegelt die Cockpittür.
Und Gott sei Dank hat er das getan, denn diese Tür gilt ja als unzerstörbar.
Verstärkt, kugelsicher, nach dem 11. September so gebaut, dass niemand – und ich meine wirklich niemand – hineingelangt. Der einzige Weg hinein führte also darüber, dass der Mann, der am Boden verblutete, alle höflich hereinließ. Sehr praktisch.
Währenddessen stürzt das Flugzeug 4.000 Meter in die Tiefe. Natürlich schnallen sich vier Passagiere ab, schlendern durch den Gang der abstürzenden Blechbüchse und fesseln den Co-Piloten. Ganz normaler Vorgang eben.
Dann sitzen da – welch ein Zufall – zwei zusätzliche Piloten, die normalerweise gar nicht an Bord wären. Sie übernehmen das Steuer, bringen die Maschine nahe der israelischen Grenze wieder in eine stabile Fluglage und denken sich: „Tel Aviv? Nee, lieber Tabuk.“ Saudi-Arabien, Baby.
Ach ja, und das Flugzeug sendet kurz den Code für eine Flugzeugentführung, schaltet ihn wieder aus und verschwindet von den Flugverfolgungsdiensten, bis es landet. Erst heißt es „Schlägerei zwischen Piloten“, dann wird es bis zur Mittagszeit zum Terroranschlag erklärt. Die Beweise? Spielt keine Rolle.
Die offizielle Empfehlung der Fluggesellschaft: Bitte keine Spekulationen.
Habe ich alles richtig verstanden? Oder fehlt noch was? Denn das ist entweder der großartigste Actionfilm, der nie gedreht wurde, oder jemand hat vergessen, die Pressemitteilung Korrektur zu lesen.
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Forwarded from R. T. Niemeyer
John Melody:
Als Pilot mit 20 Jahren Erfahrung habe ich folgende Fragen:
- Wo ist die Kabinenbesatzung?
- Wo sind die Sauerstoffmasken, die sich bei einem schnellen Notabstieg automatisch absenken?
- Wie konnte der Kapitän die Tür öffnen, während er niedergestochen wurde?
- Omanische Piloten durften nicht nach Israel fliegen, warum wurde ihm die Erlaubnis erteilt?
- Wie konnte der Pilot eine Waffe an Bord bringen?
- Warum ist das so kurz vor den Wahlen passiert?
- Wie können Passagiere sich in einem Flugzeug bewegen, das offenbar im Sturzflug ist?
- Wer wurde noch verletzt? Sturzflüge verursachen erhebliche G-Kräfte.
- Warum filmen zwei Personen in perfekter Position den Vorfall, anstatt einzugreifen?
- Warum übernahm ein Klempner die Kontrolle und nicht die beiden Piloten an Bord, die sicherlich bemerkt hätten, wenn sich ein Flugzeug im Sturzflug befindet?
Warum sprach der Klempner nach dem Flug Englisch mit Bibi?
Warum trug er acht Stunden nach dem Vorfall immer noch seine blutbefleckte Kleidung?
False-Flag-Operationen haben sich als sehr wirksames Mittel zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung erwiesen.
Hitler brannte den Reichstag kurz vor der Parlamentswahl nieder und gewann die Wahl … und veränderte damit den Lauf der Geschichte.
Hier sollte eine umfassende und unabhängige Untersuchung durchgeführt werden.
Hoffentlich wird auch unabhängigen Journalisten die Möglichkeit gegeben, diesen Fall einzusehen.
https://x.com/thelonginvest/status/2105734670457676170?s=46
Als Pilot mit 20 Jahren Erfahrung habe ich folgende Fragen:
- Wo ist die Kabinenbesatzung?
- Wo sind die Sauerstoffmasken, die sich bei einem schnellen Notabstieg automatisch absenken?
- Wie konnte der Kapitän die Tür öffnen, während er niedergestochen wurde?
- Omanische Piloten durften nicht nach Israel fliegen, warum wurde ihm die Erlaubnis erteilt?
- Wie konnte der Pilot eine Waffe an Bord bringen?
- Warum ist das so kurz vor den Wahlen passiert?
- Wie können Passagiere sich in einem Flugzeug bewegen, das offenbar im Sturzflug ist?
- Wer wurde noch verletzt? Sturzflüge verursachen erhebliche G-Kräfte.
- Warum filmen zwei Personen in perfekter Position den Vorfall, anstatt einzugreifen?
- Warum übernahm ein Klempner die Kontrolle und nicht die beiden Piloten an Bord, die sicherlich bemerkt hätten, wenn sich ein Flugzeug im Sturzflug befindet?
Warum sprach der Klempner nach dem Flug Englisch mit Bibi?
Warum trug er acht Stunden nach dem Vorfall immer noch seine blutbefleckte Kleidung?
False-Flag-Operationen haben sich als sehr wirksames Mittel zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung erwiesen.
Hitler brannte den Reichstag kurz vor der Parlamentswahl nieder und gewann die Wahl … und veränderte damit den Lauf der Geschichte.
Hier sollte eine umfassende und unabhängige Untersuchung durchgeführt werden.
Hoffentlich wird auch unabhängigen Journalisten die Möglichkeit gegeben, diesen Fall einzusehen.
https://x.com/thelonginvest/status/2105734670457676170?s=46
X (formerly Twitter)
The Long Investor (@TheLongInvest) on X
As a pilot for 20 years I have questions:
- where are the cabin crew here?
- where are the oxygen masks that automatically drop during a rapid emergency descent?
- how did the Capt manage to open…
- where are the cabin crew here?
- where are the oxygen masks that automatically drop during a rapid emergency descent?
- how did the Capt manage to open…
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Gendern als Machtmittel. Was Erich Fromm voraussah.
https://youtube.com/watch?v=j6Wsb1rTWik&is=Pad_FCftmTKjROf6
https://youtube.com/watch?v=j6Wsb1rTWik&is=Pad_FCftmTKjROf6
YouTube
Gendern als Machtmittel. Was Erich Fromm voraussah.
Foucaults und Fromms Theorien können sehr gut erklären, wie das Gendern übernommen und durch autoritäre Institutionen durchgesetzt und weiter verbreitet wird.
00:00 Einleitung
01:16 Huxley & Foucault
01:49 Schöne neue Welt
03:00 Foucault Macht durch Normen…
00:00 Einleitung
01:16 Huxley & Foucault
01:49 Schöne neue Welt
03:00 Foucault Macht durch Normen…
Wir Wollen Reden:
Gendern als Machtmittel. Was Erich Fromm voraussah. https://youtube.com/watch?v=j6Wsb1rTWik&is=Pad_FCftmTKjROf6
Will Vance erläutert in diesem Video wie Macht sich im Zusammenspiel von individuellen, psychologischen, institutionellen, strukturellen und sozialen Mustern und Zwängen durchsetzt bzw. durchgesetzt wird. Er entwickelt seine Gedanken am Beispiel des Genderns; ihm ist klar, daß die beschriebenen Prozesse auch bei anderen gesellschaftlichen Themen wirken. Er nennt Corona, Klima und Migration als Beispiele für moralisch aufgeladene Diskurse.
Seine seine Gedanken ergänzen sich mit Andricks Gedanken zum Moralgefängnis - https://youtube.com/watch?v=f8jlj4G9ssQ&is=6ZOy9fc5GObeqRWt - und Mausfelds "Warum schweigen die Lämmer?" - https://youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w&is=sjqHP9pp2WgrnG5b.
Seine seine Gedanken ergänzen sich mit Andricks Gedanken zum Moralgefängnis - https://youtube.com/watch?v=f8jlj4G9ssQ&is=6ZOy9fc5GObeqRWt - und Mausfelds "Warum schweigen die Lämmer?" - https://youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w&is=sjqHP9pp2WgrnG5b.
🤪🤪🤪 Susan Bonath berichtet vom inzwischen leider ziemlich normalen Wahnsinn 🤪🤪🤪:
Forwarded from Susan Bonath
Lustiges Bahnfahren in Sachsen-Anhalt:
Wollte heute Mittag mit der S-Bahn ins nahe Magdeburg zu einem Termin. Halbe Stunde, oft schneller als mit Auto, da kein Stau, auch billiger mit D-Ticket, Termin in der Nähe des Hauptbahnhofs - so dachte ich. Zug kam, Zug fuhr los, Zug blieb stehen und schließlich liegen in einem Kaff, aus dem man anders kaum wegkommt.
Keiner wusste was. Kein Zugpersonal da, keine Info in der Bahn-App, Lockführer sagte was von Feuerwehreinsatz irgendwo kurz vor dem Hauptbahnhof. Er dürfe nicht weiterfahren, wisse weiter nix, kein Schienenersatzverkehr - weder vor noch zurück. Die Leute aus der rammelvollen Bahn hingen also in diesem Kaff fest.
Einige Ortskundige hatten herausgefunden, dass ein Bus vom anderen Ende des ellenlanggestreckten Ortes nach Magdeburg fahren sollte. Wir liefen ca. eine halbe Stunde bis zu dieser Haltestelle. Tatsächlich kam irgendwann jener Bus, der nach Magdeburg fahren sollte, Doch nur ein Teil der Leute passte da noch rein. Wie die Presswürste fuhren wir los - die andere Hälfte musste in dem Kaff bleiben.
2,5 Std. später als geplant landeten wir in Magdeburg. Mein Plan war, von dort aus mit einem Bus wieder nach Hause zurückzukommen. Termin hatte ich absagen müssen. Züge fuhren immer noch nicht. Am Infoschalter im Hbf. wusste keiner was. In der Bahn-App war nichts zu lesen. Dort schien es, als sei alles in Ordnung. Medien hatten derweil von einem Großeinsatz wegen einer "Gefahrenlage" berichtet.
Ich stellte mich zu einer riesigen Traube Menschen. Jeder wusste, dass nicht alle in den Bus passen würden - den einzigen, der von Magdeburg aus in diese Richtung fährt und in meinem Kaff hält. Ich entschied mich, nicht einzusteigen, um nicht nochmal halb zerquetscht zu werden. Angeblich sollten nach 15 Uhr wieder Züge fahren.
Sie fuhren aber nicht, Meine Bahn und viele andere fielen weiter aus. Immer noch keine Info in der App, keine Info am Infoschalter - nichts, obwohl die Sperre aufgehoben worden sein sollte. Kein Schienenersatzverkehr nirgendwohin. Zum Glück gab es noch diesen einen weiteren Bus eine Stunde später, in den ich mich diesmal gewaltsam gegen viele weitere Drängler hineindrängelte. Friedlich war da leider nichts mehr zu machen.
Im Bus traf ich eine Mitfahrerin aus dem ersten Zug wieder. ihre beiden Bekannten waren aus besagten Platzgründen in dem Kaff geblieben. Sie berichtete mir, dass die beiden nach 3,5 Stunden immer noch dort festhingen. Ein teures Taxi wollten sie nicht bezahlen. Schienenersatzverkehr gabs nicht. Sie warteten gerade darauf, sich von Freunden mit dem Auto abholen zu lassen. Die aber steckten im Stau fest.
Der Zug war zuvor ohne Passagiere zurück gefahren. Der Lokführer hatte ihnen gesagt, er dürfe niemanden mitnehmen, was ihm leid tue, aber nicht zu ändern sei. Laut Bahn-App ist fast gar nichts passiert, außer dass ein Zug ausgefallen sei. Tatsächlich sind seit Mittag alle Züge ausgefallen und es fährt immer noch nichts, wie ich von einem anderen Bekannten weiß - auch kein Schienenersatzverkehr. Niemand weiß, ob da heute überhaupt noch was geht. Der letzte Bus fährt in etwa 1,5 Stunden.
Da ich jetzt wieder zu Hause angekommen bin nach meiner Erlebnisfahrt - theoretisch eine halbe Stunde hin, eine halbe zurück - hat es mich brennend interessiert, was denn nun wirklich passiert sein soll. Ergebnis:
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/einsatz-bahnhof-neustadt-100,gefahrgut-128.html
Wollte heute Mittag mit der S-Bahn ins nahe Magdeburg zu einem Termin. Halbe Stunde, oft schneller als mit Auto, da kein Stau, auch billiger mit D-Ticket, Termin in der Nähe des Hauptbahnhofs - so dachte ich. Zug kam, Zug fuhr los, Zug blieb stehen und schließlich liegen in einem Kaff, aus dem man anders kaum wegkommt.
Keiner wusste was. Kein Zugpersonal da, keine Info in der Bahn-App, Lockführer sagte was von Feuerwehreinsatz irgendwo kurz vor dem Hauptbahnhof. Er dürfe nicht weiterfahren, wisse weiter nix, kein Schienenersatzverkehr - weder vor noch zurück. Die Leute aus der rammelvollen Bahn hingen also in diesem Kaff fest.
Einige Ortskundige hatten herausgefunden, dass ein Bus vom anderen Ende des ellenlanggestreckten Ortes nach Magdeburg fahren sollte. Wir liefen ca. eine halbe Stunde bis zu dieser Haltestelle. Tatsächlich kam irgendwann jener Bus, der nach Magdeburg fahren sollte, Doch nur ein Teil der Leute passte da noch rein. Wie die Presswürste fuhren wir los - die andere Hälfte musste in dem Kaff bleiben.
2,5 Std. später als geplant landeten wir in Magdeburg. Mein Plan war, von dort aus mit einem Bus wieder nach Hause zurückzukommen. Termin hatte ich absagen müssen. Züge fuhren immer noch nicht. Am Infoschalter im Hbf. wusste keiner was. In der Bahn-App war nichts zu lesen. Dort schien es, als sei alles in Ordnung. Medien hatten derweil von einem Großeinsatz wegen einer "Gefahrenlage" berichtet.
Ich stellte mich zu einer riesigen Traube Menschen. Jeder wusste, dass nicht alle in den Bus passen würden - den einzigen, der von Magdeburg aus in diese Richtung fährt und in meinem Kaff hält. Ich entschied mich, nicht einzusteigen, um nicht nochmal halb zerquetscht zu werden. Angeblich sollten nach 15 Uhr wieder Züge fahren.
Sie fuhren aber nicht, Meine Bahn und viele andere fielen weiter aus. Immer noch keine Info in der App, keine Info am Infoschalter - nichts, obwohl die Sperre aufgehoben worden sein sollte. Kein Schienenersatzverkehr nirgendwohin. Zum Glück gab es noch diesen einen weiteren Bus eine Stunde später, in den ich mich diesmal gewaltsam gegen viele weitere Drängler hineindrängelte. Friedlich war da leider nichts mehr zu machen.
Im Bus traf ich eine Mitfahrerin aus dem ersten Zug wieder. ihre beiden Bekannten waren aus besagten Platzgründen in dem Kaff geblieben. Sie berichtete mir, dass die beiden nach 3,5 Stunden immer noch dort festhingen. Ein teures Taxi wollten sie nicht bezahlen. Schienenersatzverkehr gabs nicht. Sie warteten gerade darauf, sich von Freunden mit dem Auto abholen zu lassen. Die aber steckten im Stau fest.
Der Zug war zuvor ohne Passagiere zurück gefahren. Der Lokführer hatte ihnen gesagt, er dürfe niemanden mitnehmen, was ihm leid tue, aber nicht zu ändern sei. Laut Bahn-App ist fast gar nichts passiert, außer dass ein Zug ausgefallen sei. Tatsächlich sind seit Mittag alle Züge ausgefallen und es fährt immer noch nichts, wie ich von einem anderen Bekannten weiß - auch kein Schienenersatzverkehr. Niemand weiß, ob da heute überhaupt noch was geht. Der letzte Bus fährt in etwa 1,5 Stunden.
Da ich jetzt wieder zu Hause angekommen bin nach meiner Erlebnisfahrt - theoretisch eine halbe Stunde hin, eine halbe zurück - hat es mich brennend interessiert, was denn nun wirklich passiert sein soll. Ergebnis:
"Die Magdeburger Feuerwehr hat Entwarnung nach dem Gefahrguteinsatz am Bahnhof Magdeburg Neustadt gegeben. Das dort entdeckte weiße, kristalline Pulver stellte sich als rund drei Kilogramm ungefährliches Salz heraus. Der Bahnhof war vorsorglich evakuiert worden. Rund 50 Einsatzkräfte waren vor Ort. Gleisarbeiter hatten die Substanz bei Arbeiten an den Weichen gefunden."
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/einsatz-bahnhof-neustadt-100,gefahrgut-128.html
mdr.de
Bahnhof Magdeburg-Neustadt evakuiert: Verdächtige Substanz entpuppt sich als Salz
Ein verdächtiges weißes Pulver hat am Bahnhof Magdeburg-Neustadt einen Gefahrguteinsatz ausgelöst. Das hatte auch Auswirkungen auf den Bahn- und Straßenverkehr. Inzwischen gibt es Entwarnung.