Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Wer in Berlin ist, nehme teil!
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Wir Wollen Reden:
2. September 2026 - Regierungspressekonferenz | Komplette BPK https://youtube.com/watch?v=b134arrXFOE&is=anifOz5EG0lK9QSK
In der ersten halben Stunde dieser PK geht es um die Erkenntnisse der BuReg. zum Drohnenfund in Leipzig. Auch wenn man schon weiß, daß die Regierungssprecher seit Merkels Kanzlerschaft überwiegend heiße Luft und gequirlten Unsinn von sich geben, weil das eben der Wesensgehalt der Regierungspolitik war und ist, lohnt sich diese PK. Weil sie den Willen zu Eskalation dokumentiert.

Die Koalition der Kriegstreiber muss abgewählt werden, wir brauchen eine Neuauflage der Politik der guten Nachbarschaft!

Entspannungspolitik jetzt!

Nachtrag, 13:23 Uhr:

Die Regierung der rot-grünen Koalition unter Schröder / Fischer hat die Entspannungspolitik zerschossen. Und damit auch die letzten Reste der von Willy Brandt begonnenen Politik der guten Nachbarschaft abgeräumt. Merkel setzte die inzwischen umfassende Synchronisation der 'freien, unabhängigen Medien' nebst 'ausgewogenem' ÖR mit den Narrativen (den Erzählungen) der Herrschenden durch. Der Wesensgehalt dieser Narrative war und ist überwiegend heiße Luft und gequirlter, bösartiger Unsinn.

Der Wesensgehalt der Politik, die mit den Narrativen bemäntelt wurde, ist durchweg reaktionär und inhuman. Macht und Reichtum der Oligarchen bzw. "Superreichen" bzw. "Leistungsträger" wurden und werden vergrößert. Staat und Gesellschaft, also Strukturen und Menschen, in den Dienst der Gewinnmaximierung gestellt.

Wie weit die herrschenden Politiker und Profiteure dabei gehen, haben wir alle während der verfassungswidrigen Tyrannei der Maßnahmenpolitik erlebt.

Widerstand gegen die Kriegstreiber und -profiteure ist nötig und tut gut!
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🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Michail Galusin mit der Mediengruppe „Rossija Segodnja“ vom 29. August 2026
 
Die Stationierung von Bundeswehr-Spezialeinheiten für elektronische Kriegsführung in Litauen in unmittelbarer Nähe zur belarussischen Grenze ist ein ernster Schritt. Es liegt auf der Hand, dass er im Einklang mit den in Europa immer stärker werdenden Bestrebungen zur intensiven Militarisierung und zur Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland steht.
 
Unsere belarussischen Kollegen haben bereits auf die zynische Symbolik in den Handlungen der westlichen Nachbarn hingewiesen, die an die Vorbereitungen Hitler-Deutschlands auf den Überfall auf die UdSSR erinnern. Im Juni 2026 fanden in Litauen Übungen der 45. Panzerbrigade der Bundeswehr statt. Und vor 85 Jahren – am 22. Juni 1941 – fiel eine Infanteriedivision der Wehrmacht mit derselben Nummer – 45 – im Rahmen der Heeresgruppe Mitte in die Belarussische SSR ein und stürmte die Festung Brest. Das Ergebnis der Nazi-Aggression gegen die UdSSR waren jedoch das gefallene Berlin und die Fahne des Sieges über dem Reichstag. Darüber sollten alle, die heute offenbar von Revanche träumen, öfter nachdenken.
 
Wir müssen zweifellos alle Risiken berücksichtigen, die mit der provokativen Politik der westlichen Nachbarn verbunden sind. In voller Übereinstimmung mit dem russisch-belarussischen zwischenstaatlichen Vertrag über Sicherheitsgarantien im Rahmen des Unionsstaates werden Bedrohungen gegen unseren engsten Verbündeten als Herausforderung für den gesamten Unionsstaat und unmittelbar für Russland gewertet. In diesem strategischen Dokument ist ein klarer Algorithmus für die gemeinsame Reaktion auf jegliche Bedrohungen unter Einsatz aller vorhandenen Kräfte und Mittel festgelegt, an den wir uns strikt halten.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft

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Die neun sind ausgetreten, die BSW Fraktion im thüringer Landtag ist Geschichte.
Wo, bei welcher Partei, die neun wohl landen werden?
Montag 7.9.26 in München
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Heute jährt sich zum 56. Mal der Sieg des Sozialisten Salvador Allende, des Kandidaten des linken Parteienbündnisses „Volksunion“, bei den Präsidentschaftswahlen in Chile. Zum ersten Mal in der Geschichte stimmten die Einwohner eines kapitalistischen Landes bei einer Wahl für eine Regierung, die den Aufbau des Sozialismus anstrebte. Nach seinem Sieg sagte Allende in einem Interview: „Ich habe keine andere Alternative, und nur wenn sie mich mit Kugeln durchsieben, können sie erreichen, dass ich das Programm des Volkes nicht umsetze…“

Dieses Foto entstand drei Jahre später. Es zeigt eine Demonstration zur Unterstützung der Regierung von Salvador Allende in Santiago am 4. September 1973. Bis zum Putsch blieb genau eine Woche Zeit. Mehr als eine Million Menschen. All diese Menschen waren unbewaffnet. Sie waren gekommen, um sich von Allende zu verabschieden.

... „Sagen Sie Ihrem General, dass der Präsident Chiles nicht mit dem Flugzeug flüchtet; er soll versuchen, sich wie ein Soldat zu verhalten, und ich werde meine Pflicht als Präsident der Republik erfüllen können.“ – Das war die Antwort von Salvador Allende auf das Angebot der Putschisten, das Land während des Staatsstreichs zu verlassen. Santiago, 11. September 1973. Als er den nächsten Anruf mit dem beharrlichen Angebot eines Flugzeugs für ihn und seine Familie entgegennahm, riet Allende, der einen Helm trug und eine Maschinenpistole in der Hand hielt, den Putschisten, „sich dieses Flugzeug in den A… zu stecken“.

Und das ist meine alte Übersetzung der Erzählung „Der Name“ von Eduardo Galeano. Meiner Meinung nach ist dies einer der besten Texte, die über Allende geschrieben wurden:

In Mexiko, in den Bergen von Nayarit, gab es eine Gemeinde, die keinen Namen hatte. Seit Jahrhunderten suchte dieses Dorf der Huichol-Indianer nach einem Namen für sich. Und Carlos González fand ihn ganz zufällig.

Dieser Indigene der Huichol kam nach Tepic, um Saatgut zu holen und Verwandte zu besuchen. Auf dem Weg kam er an einer Müllhalde vorbei und hob ein Buch auf, das zwischen den Abfällen lag. Vor langer, langer Zeit hatte Carlos ein wenig Spanisch lesen gelernt, und im Schatten versteckt begann er, die Buchstaben und Sätze zu entziffern. In dem Buch ging es um ein Land mit einem seltsamen Namen, dessen Lage Carlos nicht kannte, von dem er sich aber vorstellte, dass es irgendwo sehr weit weg von Mexiko liegen müsse, und es erzählte von einer Geschichte aus jüngerer Zeit. Auf dem Rückweg, als er zu Fuß die Berge hinaufstieg, las Carlos weiter. Er konnte sich von dieser Geschichte voller Albträume und Mut einfach nicht losreißen. Der Hauptheld des Buches war ein Mann, der sein Wort halten konnte. Als er ins Dorf zurückkehrte, verkündete Carlos freudig:
„Wir haben schon einen Namen!“

Und er las das Buch noch einmal laut vor, für alle. Diese holprige Lesung dauerte fast eine ganze Woche. Dann stimmten 150 Familien ab. Alle waren dafür. Und unter Gesang und Tanz wurde das Dorf endlich mit einem eigenen Namen getauft.

Man wählte den Namen eines würdigen Mannes, der es verstanden hatte, sich zwischen Verrat und Tod zu entscheiden.

— „Ich gehe nach Salvador Allende“, sagen heute die Reisenden.

https://t.me/olegyasynsky/2452
Fahnen, Regen, Polizeikette: Der Kampf um das Russische Haus in Berlin. Trotz unaufhörlicher Regenfälle versammeln sich am Freitagabend über 650 Menschen vor dem Gebäude. Unter starkem Polizeischutz streiten diverse Gruppen um die Zukunft des Kulturzentrums. https://ift.tt/WzCvOXH
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Forwarded from Dr. Jonas Tögel
Kognitive Kriegsführung:
Wieso spielt die Sprengung von "Nord Stream" medial keine Rolle?

Roderich Kiesewetter behauptet wieder einmal, Russland betreibe "Kognitive Kriegsführung", da die russische Regierung eine Beteiligung an dem Drohnenvorfall in Leipzig bestreitet.

Zunächst einmal ist das jedoch eine normale, diplomatische Kommunikation von Seiten Russlands.

Dass einer wirkungslosen Drohne am Leipziger Flughafen derzeit mehr mediale Aufmerksamkeit gewidmet wird, als der Sprengung einer der Hauptschlagadern der deutschen Wirtschaft - Nord Stream 2 - die nach offizieller Lesart von den Ukrainern zerstört wurde, halte dabei für viel wahrscheinlich einen Teil der Kognitiven Kriegsführung.

Besonders enttäuschend finde ich, dass eine mögliche Täterschaft der USA und anderer NATO-Staaten medial fast nicht diskutiert wird. Gerne empfehle ich in diesem Zusammenhang den Kinofilm "Nordstream - die Sprengung" des Regisseurs Moritz Enders.

Folgen Sie mir auf Telegram: t.me/drjonastoegel
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Wir Wollen Reden:
https://ostdeutscheallgemeine.com/article/wir-wollen-keinen-krieg-mit-deutschland-russlands-botschafter-bei-ungeskriptet-mit-ben-berndt-10357093
" ...

Allerdings bekräftigt der Botschafter auch: „Wir wollen keinen Krieg mit der Nato, wir wollen keinen Krieg mit Deutschland.“
Deutschland war „Partner Nummer eins“

Zudem verweist Sergej Netschajew im Gespräch auf die frühere Bedeutung Deutschlands als wichtigster Partner Russlands. Deutschland sei „Partner Nummer eins“ in Wirtschaft und Handel gewesen, mehr als 6.000 deutsche Unternehmen seien auf dem russischen Markt aktiv gewesen. Auch in Wissenschaft und Kultur habe es enge Verbindungen gegeben.

Die Verantwortung für den Bruch sieht der Botschafter nicht bei Moskau. Er „bedauere sehr“, dass einige deutsche und westliche Politiker den Weg der „Zuspitzung und der Zerstörung des Vertrauens“ gegangen seien. Russland habe die Verbindungen nicht von sich aus gekappt.

Scharfe Kritik übt Netschajew indes an der Berichterstattung in Deutschland und an Einschränkungen russischer Medienangebote. Wenn täglich behauptet werde, „das ist weiß, nein, das ist schwarz“, dann glaubten die Menschen dies notgedrungen, weil sie die andere Meinung nicht mehr hörten. Bereits in der Vergangenheit seien nicht alle in Europa erfreut gewesen, wenn sich Russland und Deutschland angenähert hätten.

Mit Blick auf einen möglichen Frieden im Krieg gegen die Ukraine verweist Netschajew hingegen auf russische Bedingungen. Sämtliche Voraussetzungen für einen „richtigen Frieden“ seien den Kollegen in der Ukraine und im Westen bekannt.

Das Gespräch wurde in Köln geführt und dauerte gut eine Stunde."

Ben ungescripted stellt seine Gespräche Mittwochs und Samstags bei YouTube online.
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Hier der Link zum Vorschau Clip bzw. Teaser des Gesprächs mit dem russischen Botschafter. 👇
Hoffentlich sehen Millionen Menschen in Deutschland sich dieses Gespräch an.
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Die U-Boote und Steigbügelhalter von Hochstapler Mario Voigt (CDU) sind in Thüringen geschlossen aus dem BSW ausgetreten. Entgegen der Behauptung, der Austritt sei Ergebnis des Drucks der Parteispitze, wurde das ganze offenbar von lager Hand vorbereitet. Auch dass es ausgerechnet zu Beginn dieses Wochenendes erfolgte, zielt offensichtlich darauf ab, noch einmal maximal Schaden für das BSW bei der Wahl in Sachsen Anhalt zu entfalten.
https://youtu.be/9mN8-uU-mq4

Statements vom Wagenknecht-Lager:
https://youtu.be/lEu_fpjStA4

Pressekonferenz von Wolf und Co:
https://youtu.be/qWHP7-bpg2o