Forwarded from Multipolar Magazin
🗞 Gericht weist Klage von Grünen-Politiker gegen Multipolar überwiegend ab
➠ Meldung lesen ... Gesundheitspolitiker und Arzt Janosch Dahmen klagte wegen Multipolar-Beitrag zu „kontrovers diskutierter“ medizinischer Maßnahme und forderte 20.000 Euro Entschädigung / Gericht weist Geldforderung zurück, hält Mehrzahl der Äußerungen für nicht rechtswidrig / Multipolar: Urteil ist „ermutigendes Signal für die Pressefreiheit“
alle bisherigen Beiträge: Meldungen, Artikel, tägliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
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multipolar-magazin.de
Gericht weist Klage von Grünen-Politiker gegen Multipolar überwiegend ab
Multipolar ist ein im Januar 2020 gegründetes Magazin, das Nachrichten, investigative Recherchen und Essays veröffentlicht.
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Forwarded from Michael Meyen
Der Tag in drei Sätzen
Heute ohne Herbert Blomstedt (gestorben mit 99), weil zwei berühmte Tote das Format sprengen würden.
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat mitgeteilt, dass Hubert Aiwanger „ohne Fremdverschulden“ gestorben ist, und offenbar auch keinerlei Suizid-Hinweise gefunden (Bild).
An der Uni Kassel hat die Polizei am frühen Morgen einen Hörsaal geräumt, in dem 50 Studenten dagegen protestierten, dass ihre Hochschule künftig mit Rüstungsfirmen zusammenarbeiten will.
Sieg zu einem hohen Preis (19.000 Euro Anwaltskosten): Das Landgericht Köln hat eine Entschädigungsforderung von Janosch Dahmen gegen Multipolar zurückgewiesen und dem Magazin außerdem erlaubt, in einem Interview mit einem Berliner Feuerwehrmann acht von elf Sätzen stehen zu lassen, die der Grünen-Politiker gern gestrichen haben wollte.
Bild: Hubert Aiwanger, Oktober 2025 (@ Michael Lucan, CC BY-SA 3.0)
Links: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/der-tag-in-drei-satzen
Heute ohne Herbert Blomstedt (gestorben mit 99), weil zwei berühmte Tote das Format sprengen würden.
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat mitgeteilt, dass Hubert Aiwanger „ohne Fremdverschulden“ gestorben ist, und offenbar auch keinerlei Suizid-Hinweise gefunden (Bild).
An der Uni Kassel hat die Polizei am frühen Morgen einen Hörsaal geräumt, in dem 50 Studenten dagegen protestierten, dass ihre Hochschule künftig mit Rüstungsfirmen zusammenarbeiten will.
Sieg zu einem hohen Preis (19.000 Euro Anwaltskosten): Das Landgericht Köln hat eine Entschädigungsforderung von Janosch Dahmen gegen Multipolar zurückgewiesen und dem Magazin außerdem erlaubt, in einem Interview mit einem Berliner Feuerwehrmann acht von elf Sätzen stehen zu lassen, die der Grünen-Politiker gern gestrichen haben wollte.
Bild: Hubert Aiwanger, Oktober 2025 (@ Michael Lucan, CC BY-SA 3.0)
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Forwarded from Jasmin Kosubek Original
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„Was hält eine Gesellschaft noch zusammen?“ Ulrike Guérot: „Nichts mehr.“
Mein neues Interview ist online. Eigentlich wollte ich mit der Politikwissenschaftlerin über die Proteste in Frankreich sprechen. Herausgekommen sind zwei Stunden über die Illusion, in der wir im Westen leben. Wir halten uns für den Nabel der Welt, während das Fundament bröckelt. Und statt hinzuschauen, schieben wir den schwarzen Peter weiter: an die Migranten, an die Linken, an die Jugend.
Ulrike sagt, die Welt denke längst postliberal, nur wir hätten es noch nicht gemerkt. Man muss nicht alles teilen, aber dieses Gespräch verändert den Blick - meinen auf jeden Fall.
▶️ https://youtu.be/tZjpjkXie2Q
Mein neues Interview ist online. Eigentlich wollte ich mit der Politikwissenschaftlerin über die Proteste in Frankreich sprechen. Herausgekommen sind zwei Stunden über die Illusion, in der wir im Westen leben. Wir halten uns für den Nabel der Welt, während das Fundament bröckelt. Und statt hinzuschauen, schieben wir den schwarzen Peter weiter: an die Migranten, an die Linken, an die Jugend.
Ulrike sagt, die Welt denke längst postliberal, nur wir hätten es noch nicht gemerkt. Man muss nicht alles teilen, aber dieses Gespräch verändert den Blick - meinen auf jeden Fall.
▶️ https://youtu.be/tZjpjkXie2Q
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Forwarded from Hermann Ploppa
Setze auf beide Seiten, und Du bist immer der Gewinner. Die Israel-Lobby-Organisation AIPAC hat gezielt einflussreiche Demokraten unterstützt.
Forwarded from Geopolitics Prime
💬 “More than 234 candidates supported by AIPAC members have already won, with many additional races still too close to call,” the lobbying organization wrote on X.
During the 2026 midterm election cycle, AIPAC has spent $84 million through its super PAC, the United Democracy Project, and several additional PACs. Despite the large investment, $55 million in endorsements went to candidates who lost, including in primary elections in Michigan and Illinois.
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Nach der U-Boot-Affäre um Katja Wolf in Thüringen nun also auch um Ronny Kupke in Sachsen.
Das BSW verprellt mal wieder seine Wähler und nominiert - nachdem es mit Palästina-Soli Wahlkampf gemacht hat - Zionist und Axel-Springer-Marionette Constantin Schreiber aus dem westdeutschen Cuxhaven für die Bundesversammlung. Oder ist das Satire? Offenbar nicht. Michael Lüders und Fabio de Masi haben sich wohl bereits distanziert.
Das BSW verprellt mal wieder seine Wähler und nominiert - nachdem es mit Palästina-Soli Wahlkampf gemacht hat - Zionist und Axel-Springer-Marionette Constantin Schreiber aus dem westdeutschen Cuxhaven für die Bundesversammlung. Oder ist das Satire? Offenbar nicht. Michael Lüders und Fabio de Masi haben sich wohl bereits distanziert.
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Forwarded from Perspektive Online
*Nürnberger Antifaschist zu hoher Bewährungsstrafe verurteilt*
Nachdem die Polizei Daniel bei einem antifaschistischen Protest die Hand brach, tropfte sein Blut auf deren Uniform. Laut Richterin soll er dies mit Absicht gemacht haben. Daniel wurde nun wegen tätlichen Angriffs zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.
Zum ganzen Artikel: ➤ https://perspektive-online.net/?p=83040
Folge uns bei Telegram: t.me/perspektiveon
Foto: Perspektive Online, CC BY-NC-SA 4.0
Nachdem die Polizei Daniel bei einem antifaschistischen Protest die Hand brach, tropfte sein Blut auf deren Uniform. Laut Richterin soll er dies mit Absicht gemacht haben. Daniel wurde nun wegen tätlichen Angriffs zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.
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Foto: Perspektive Online, CC BY-NC-SA 4.0
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🗓 Am 7. November 1941 fand auf dem Roten Platz in Moskau eine historische Militärparade anlässlich des 24. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution statt.
Die Parade fand unter schwierigen Bedingungen statt, als die deutschen Truppen bereits in der Nähe der Hauptstadt waren. Sie wurde zu einer Demonstration der Willenskraft und Entschlossenheit der Soldaten und Offiziere der Roten Armee – vor dem Hintergrund des Vormarsches der deutsch-faschistischen Invasoren.
In ihrer moralischen Wirkung konnte die Parade einer bedeutenden Militäroperation gleichgesetzt werden. Insgesamt nahmen 28.487 Personen, 140 Artilleriegeschütze, 160 Panzer und 232 Fahrzeuge daran teil. Direkt vom Roten Platz zogen die sowjetischen Soldaten und Offiziere an die Front, bereit, die Heimat bis zum Letzten gegen die Nazis zu verteidigen.
Die Durchführung der historischen Parade wurde zu einem Symbol für die Standhaftigkeit und den Mut des sowjetischen Volkes. Sie zeigte der Welt den unbeugsamen Willen und die Entschlossenheit, den faschistischen Invasoren Widerstand zu leisten.
⚔️ Nur einen Monat später erlitt die „unbesiegbare“ Wehrmacht ihre erste schwere Niederlage, und Hitlers ehrgeiziger Plan eines „Blitzkriegs“ gegen die UdSSR wurde zunichtegemacht.
Im Jahr 2004 wurde ein föderales Gesetz verabschiedet, dem zufolge der 7. November als Tag des militärischen Ruhmes Russlands festgelegt wurde – zu Ehren der Militärparade auf dem Roten Platz. Seitdem werden im ganzen Land Feierlichkeiten und Ausstellungen veranstaltet, die diesem historischen Ereignis gewidmet sind.
🎥 History Lab
📸 TASS
@RusBotschaft
Die Parade fand unter schwierigen Bedingungen statt, als die deutschen Truppen bereits in der Nähe der Hauptstadt waren. Sie wurde zu einer Demonstration der Willenskraft und Entschlossenheit der Soldaten und Offiziere der Roten Armee – vor dem Hintergrund des Vormarsches der deutsch-faschistischen Invasoren.
In ihrer moralischen Wirkung konnte die Parade einer bedeutenden Militäroperation gleichgesetzt werden. Insgesamt nahmen 28.487 Personen, 140 Artilleriegeschütze, 160 Panzer und 232 Fahrzeuge daran teil. Direkt vom Roten Platz zogen die sowjetischen Soldaten und Offiziere an die Front, bereit, die Heimat bis zum Letzten gegen die Nazis zu verteidigen.
Die Durchführung der historischen Parade wurde zu einem Symbol für die Standhaftigkeit und den Mut des sowjetischen Volkes. Sie zeigte der Welt den unbeugsamen Willen und die Entschlossenheit, den faschistischen Invasoren Widerstand zu leisten.
⚔️ Nur einen Monat später erlitt die „unbesiegbare“ Wehrmacht ihre erste schwere Niederlage, und Hitlers ehrgeiziger Plan eines „Blitzkriegs“ gegen die UdSSR wurde zunichtegemacht.
Im Jahr 2004 wurde ein föderales Gesetz verabschiedet, dem zufolge der 7. November als Tag des militärischen Ruhmes Russlands festgelegt wurde – zu Ehren der Militärparade auf dem Roten Platz. Seitdem werden im ganzen Land Feierlichkeiten und Ausstellungen veranstaltet, die diesem historischen Ereignis gewidmet sind.
🎥 History Lab
📸 TASS
@RusBotschaft
Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
Vor 109 Jahren, am 7. November (26. Oktober nach dem julianischen Kalender, nach dem das Russische Reich damals lebte), fand die Große Sozialistische Oktoberrevolution statt.
Obwohl die reaktionären Kräfte einen Krieg entfesselten und 14 ausländische Staaten sofort in das Land einmarschierten, gelang es dem neuen Sowjetstaat, sich zu verteidigen und ein neues Leben aufzubauen.
Zum ersten Mal in der Geschichte entstand ein Staat, in dem es keine privaten Eigentümer großer Unternehmen mit riesigem Kapital gab, sondern in dem der Staat allen Kindern gleichen Zugang zu Bildung, allen Menschen kostenlose medizinische Versorgung sowie gleiche Rechte für alle Nationalitäten, für Männer und Frauen gewährte.
Heute halten die Menschen in den sogenannten „Sozialstaaten“ des Westens diese Errungenschaften für selbstverständlich. Es scheint ihnen, als sei all dies ganz natürlich, „von selbst“ entstanden. Aber das ist nicht der Fall. Ohne die Arbeiterbewegung und ohne die UdSSR (ja, genau, jene „Linken“) gäbe es all das auch im Westen nicht.
Die Bedeutung der Großen Oktoberrevolution wird mit der Zeit erkannt werden, und dieser Tag wird zu Recht auf der ganzen Welt in Erinnerung bleiben, genauso wie man sich an die Große Französische Revolution erinnert (genauer gesagt – sogar noch mehr). Die Lügen über den Oktober, die aktiv verbreitet werden, werden der Vergangenheit angehören.
Die Kommunisten in Russland und in der Ukraine werden diesen Tag heute feiern – so gut es eben geht.
Obwohl die reaktionären Kräfte einen Krieg entfesselten und 14 ausländische Staaten sofort in das Land einmarschierten, gelang es dem neuen Sowjetstaat, sich zu verteidigen und ein neues Leben aufzubauen.
Zum ersten Mal in der Geschichte entstand ein Staat, in dem es keine privaten Eigentümer großer Unternehmen mit riesigem Kapital gab, sondern in dem der Staat allen Kindern gleichen Zugang zu Bildung, allen Menschen kostenlose medizinische Versorgung sowie gleiche Rechte für alle Nationalitäten, für Männer und Frauen gewährte.
Heute halten die Menschen in den sogenannten „Sozialstaaten“ des Westens diese Errungenschaften für selbstverständlich. Es scheint ihnen, als sei all dies ganz natürlich, „von selbst“ entstanden. Aber das ist nicht der Fall. Ohne die Arbeiterbewegung und ohne die UdSSR (ja, genau, jene „Linken“) gäbe es all das auch im Westen nicht.
Die Bedeutung der Großen Oktoberrevolution wird mit der Zeit erkannt werden, und dieser Tag wird zu Recht auf der ganzen Welt in Erinnerung bleiben, genauso wie man sich an die Große Französische Revolution erinnert (genauer gesagt – sogar noch mehr). Die Lügen über den Oktober, die aktiv verbreitet werden, werden der Vergangenheit angehören.
Die Kommunisten in Russland und in der Ukraine werden diesen Tag heute feiern – so gut es eben geht.
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
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Mitten im Kampf fragte ein Reporter einen jungen amerikanischen Soldaten, welche Botschaft er in fünfzig Jahren den Menschen weitergeben würde. Seine Antwort war einfach, aber eindringlich: „Schickt eure Söhne nicht, um zu Ende zu bringen, was Politiker anfangen.“
⚡️ ABO: @uncut_news
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Wir Wollen Reden:
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/demokraten-bitte-beachtet-frieden-ist-gute-politik/
" Die Botschaft der Wähler ist überall dieselbe: Diplomatie ist sicherer, effektiver und Billionen Dollar billiger als Krieg.
Die Wähler in den gesamten Vereinigten Staaten haben am Dienstag mit ihrer historischen Abfuhr für den Trumpismus eine laut und deutliche Botschaft gesendet. Die Wahl war eine entschiedene Ablehnung von Trumps Krieg gegen den Iran und dessen erschütternden Kosten im eigenen Land. Während die Demokraten ihren Sieg und die historische Chance zur Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung Amerikas genießen, sollten sie sich die Antikriegsbotschaft der Wahl zu Herzen nehmen, denn vor zwei Jahren mussten sie dasselbe Urteil hinnehmen, als die Wähler die Kriege der Biden-Regierung in der Ukraine und im Gazastreifen ablehnten. Letzte Woche lehnten die israelischen Wähler Netanjahus rücksichtslose Kriege ab, und auch die europäischen Wähler lehnen Parteien ab, die den Ukraine-Krieg verlängern. Die Botschaft der Wähler ist überall dieselbe: Diplomatie ist sicherer, effektiver und Billionen Dollar billiger als Krieg.
...
Eine entscheidende Bewährungsprobe für die Demokraten wird in nächster Zeit die Ukraine sein. Sie müssen das für ihre Partei typische „Russland-Bashing“ einstellen und stattdessen eine diplomatische Beendigung des Krieges unterstützen.
Zunächst einmal sollten sich die Demokraten daran erinnern, warum der Krieg überhaupt begonnen hat. Im Jahr 1990 versicherten die Vereinigten Staaten Michail Gorbatschow, dass die NATO sich „keinen Zoll nach Osten“ bewegen würde. Die Clinton-Regierung brach dieses Versprechen. Im Jahr 2008 setzte die Bush-Regierung die Bukarester Erklärung durch, wonach die Ukraine und Georgien „Mitglieder der NATO werden“, obwohl Botschafter William Burns davor gewarnt hatte, dass dies für Russland die deutlichste aller roten Linien sei. Im Jahr 2014 unterstützten die Vereinigten Staaten den Putsch gegen den gewählten Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch, wie das durchgesickerte Telefonat zwischen Nuland und Pyatt deutlich machte. Im April 2022, als die Verhandlungsführer in Istanbul kurz vor einem Friedensabkommen auf der Grundlage der Neutralität der Ukraine standen, griffen die USA und Großbritannien tatsächlich ein, um das Abkommen zu blockieren. Heute unterstützen 75 Prozent der Ukrainer Verhandlungen mit Russland, um den Krieg zu beenden.
...
Vor allem sollten die Demokraten ihren Sieg nicht als Mandat missverstehen, ihre eigenen Kriege zu führen. Die neue demokratische Mehrheit sollte rasch die verfassungsmäßige Autorität des Kongresses in Fragen von Krieg und Frieden bekräftigen, sich für einen Verhandlungsfrieden in der Ukraine einsetzen, die Unterstützung für Israels Kriege beenden, den Militärhaushalt kürzen und die eingesparten Mittel zur Senkung der Lebenshaltungskosten und zur Sanierung der öffentlichen Finanzen umleiten.
Diese Standpunkte sind nicht nur richtig, sondern auch politisch klug. Damit die Demokraten 2028 das Weiße Haus gewinnen können, sollten sie sich zur Partei des Friedens entwickeln. Besser noch: Beide Parteien sollten sich zu Parteien des Friedens entwickeln und den Wahlkampf 2028 darauf ausrichten, welche Partei den Bedürfnissen Amerikas nach menschenwürdigen Arbeitsplätzen, bezahlbarem Leben, Gesundheitsversorgung, Wohnraum, einer sicheren Umwelt und hochwertiger Bildung am besten gerecht wird."
Wie schön das wäre, wenn Parteien und Politiker tatsächlich zu einem Wettstreit um die für die große Mehrheit ihrer Nationen beste Politik antreten würden. Statt um die besten Kontakte zu Lobbyisten und die lukrativsten "Nebenjobs" bei Finanzoligarchen bzw. dem MIK (Militärisch-industrieller Komplex; Eisenhower, Info dazu findet man reichlich im Netz) zu wetteifern. Tom
Die Wähler in den gesamten Vereinigten Staaten haben am Dienstag mit ihrer historischen Abfuhr für den Trumpismus eine laut und deutliche Botschaft gesendet. Die Wahl war eine entschiedene Ablehnung von Trumps Krieg gegen den Iran und dessen erschütternden Kosten im eigenen Land. Während die Demokraten ihren Sieg und die historische Chance zur Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung Amerikas genießen, sollten sie sich die Antikriegsbotschaft der Wahl zu Herzen nehmen, denn vor zwei Jahren mussten sie dasselbe Urteil hinnehmen, als die Wähler die Kriege der Biden-Regierung in der Ukraine und im Gazastreifen ablehnten. Letzte Woche lehnten die israelischen Wähler Netanjahus rücksichtslose Kriege ab, und auch die europäischen Wähler lehnen Parteien ab, die den Ukraine-Krieg verlängern. Die Botschaft der Wähler ist überall dieselbe: Diplomatie ist sicherer, effektiver und Billionen Dollar billiger als Krieg.
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Eine entscheidende Bewährungsprobe für die Demokraten wird in nächster Zeit die Ukraine sein. Sie müssen das für ihre Partei typische „Russland-Bashing“ einstellen und stattdessen eine diplomatische Beendigung des Krieges unterstützen.
Zunächst einmal sollten sich die Demokraten daran erinnern, warum der Krieg überhaupt begonnen hat. Im Jahr 1990 versicherten die Vereinigten Staaten Michail Gorbatschow, dass die NATO sich „keinen Zoll nach Osten“ bewegen würde. Die Clinton-Regierung brach dieses Versprechen. Im Jahr 2008 setzte die Bush-Regierung die Bukarester Erklärung durch, wonach die Ukraine und Georgien „Mitglieder der NATO werden“, obwohl Botschafter William Burns davor gewarnt hatte, dass dies für Russland die deutlichste aller roten Linien sei. Im Jahr 2014 unterstützten die Vereinigten Staaten den Putsch gegen den gewählten Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch, wie das durchgesickerte Telefonat zwischen Nuland und Pyatt deutlich machte. Im April 2022, als die Verhandlungsführer in Istanbul kurz vor einem Friedensabkommen auf der Grundlage der Neutralität der Ukraine standen, griffen die USA und Großbritannien tatsächlich ein, um das Abkommen zu blockieren. Heute unterstützen 75 Prozent der Ukrainer Verhandlungen mit Russland, um den Krieg zu beenden.
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Vor allem sollten die Demokraten ihren Sieg nicht als Mandat missverstehen, ihre eigenen Kriege zu führen. Die neue demokratische Mehrheit sollte rasch die verfassungsmäßige Autorität des Kongresses in Fragen von Krieg und Frieden bekräftigen, sich für einen Verhandlungsfrieden in der Ukraine einsetzen, die Unterstützung für Israels Kriege beenden, den Militärhaushalt kürzen und die eingesparten Mittel zur Senkung der Lebenshaltungskosten und zur Sanierung der öffentlichen Finanzen umleiten.
Diese Standpunkte sind nicht nur richtig, sondern auch politisch klug. Damit die Demokraten 2028 das Weiße Haus gewinnen können, sollten sie sich zur Partei des Friedens entwickeln. Besser noch: Beide Parteien sollten sich zu Parteien des Friedens entwickeln und den Wahlkampf 2028 darauf ausrichten, welche Partei den Bedürfnissen Amerikas nach menschenwürdigen Arbeitsplätzen, bezahlbarem Leben, Gesundheitsversorgung, Wohnraum, einer sicheren Umwelt und hochwertiger Bildung am besten gerecht wird."
Wie schön das wäre, wenn Parteien und Politiker tatsächlich zu einem Wettstreit um die für die große Mehrheit ihrer Nationen beste Politik antreten würden. Statt um die besten Kontakte zu Lobbyisten und die lukrativsten "Nebenjobs" bei Finanzoligarchen bzw. dem MIK (Militärisch-industrieller Komplex; Eisenhower, Info dazu findet man reichlich im Netz) zu wetteifern. Tom
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