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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
💬 Das Kiewer Regime greift zivile Handelsschiffe im Schwarzen Meer gezielt an, um die internationalen Energie- und Lebensmittelmärkte zu destabilisieren. Seit Januar 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte im Asowschen und Schwarzen Meer mehr als 250 wahllose Angriffe auf Schiffe verübt, die Öl, Getreide und andere nichtmilitärische Güter transportierten.
💬 Als Reaktion auf die anhaltende terroristische Aktivität des Kiewer Regimes ergreifen die Streitkräfte der Russischen Föderation umfassende und systematische Maßnahmen zur Schwächung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Schiffen und Hafeninfrastruktur, die für die militärische Logistik genutzt werden.
💬 Solange im Schwarzen Meer Schiffe unter russischer Flagge sowie ausländische Schiffe angegriffen wurden, die im Interesse russischer Wirtschaftsakteure tätig waren, fand das Problem der Freiheit der Schifffahrt weder im Westen noch in den zuständigen internationalen Organisationen große Beachtung. Dort nahm man offenbar hin, dass der Schaden überwiegend unserem Land zugefügt wurde. Nachdem jedoch die Wirksamkeit der russischen Vergeltungsschläge gegen das militärisch-wirtschaftliche Potenzial des Selenskij-Regimes deutlich geworden war und die Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte über die Schwarzmeerhäfen wirksam unterbunden worden waren, wurden plötzlich wie auf Kommando von allen Seiten Vorschläge für einen Waffenstillstand auf See, im Energiebereich und in der Luft, für die Einrichtung von „Sicherheitskorridoren auf See“ und Ähnliches laut.
💬 Das Ziel solcher Forderungen liegt auf der Hand: Unter dem formalen Vorwand, die globale Ernährungssicherheit schützen zu wollen, soll ein geschützter Seeweg für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Waffen geschaffen und ein weiterer Mechanismus des politischen und wirtschaftlichen Drucks auf Russland etabliert werden.
💬 Bemerkenswert ist, dass in all diesen Vorschlägen keinerlei Verständnis dafür erkennbar ist, durch welche Mechanismen gewährleistet werden könnte, dass der Ukraine auf dem Seeweg keine Waffen geliefert werden und Russland zugleich seine Exporte, darunter Agrarerzeugnisse und Erdöl, ungehindert über das Schwarze Meer abwickeln kann.
💬 Wie unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dürften Memoranden und Erklärungen, die ohne klare Mechanismen zu ihrer Umsetzung geschlossen werden, kaum zu einer tatsächlichen Verbesserung der Lage beitragen. Kiew verstößt regelmäßig gegen die Vereinbarungen, die es selbst unterzeichnet hat. Man denke etwa an die „Schwarzmeer-Getreideinitiative“ von 2022 bis 2023, die von den NATO-Staaten als Deckmantel für die militärische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurde. Sie diente ausschließlich den Interessen des Selenskij-Regimes und seiner Sponsoren, während die gegenüber Russland eingegangenen Verpflichtungen nicht einmal annähernd erfüllt wurden.
💬 Russland ist ein verantwortungsvoller und äußerst wichtiger Akteur auf dem globalen Lebensmittelmarkt. Die Bedeutung der Ukraine auf diesem Markt sollte man hingegen nicht überschätzen. Beim Weizen etwa entfallen rund 26 Prozent der weltweiten Exporte auf Russland, auf die Ukraine dagegen lediglich 6 Prozent; bei Gerste sind es 20 Prozent gegenüber 5 Prozent. Hinzu kommt, dass bis zu 70 Prozent der ukrainischen Agrarerzeugnisse auf die Märkte keineswegs armer Länder gelangen, vor allem in die EU und andere westliche Staaten. All dies sollte man im Hinterkopf behalten, wenn westliche Politiker versuchen, die Welt davon zu überzeugen, das Schicksal der ärmsten Länder hänge vom ukrainischen Agrarexport ab.
💬 Wir sind überzeugt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die wirksamste vorrangige Maßnahme darin besteht, gemeinsamen internationalen Druck auf Kiew als Hauptverursacher der Spannungen auszuüben. Dies könnte bereits in absehbarer Zeit zu greifbareren Ergebnissen führen.
Quelle
💬 Das Kiewer Regime greift zivile Handelsschiffe im Schwarzen Meer gezielt an, um die internationalen Energie- und Lebensmittelmärkte zu destabilisieren. Seit Januar 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte im Asowschen und Schwarzen Meer mehr als 250 wahllose Angriffe auf Schiffe verübt, die Öl, Getreide und andere nichtmilitärische Güter transportierten.
💬 Als Reaktion auf die anhaltende terroristische Aktivität des Kiewer Regimes ergreifen die Streitkräfte der Russischen Föderation umfassende und systematische Maßnahmen zur Schwächung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Schiffen und Hafeninfrastruktur, die für die militärische Logistik genutzt werden.
💬 Solange im Schwarzen Meer Schiffe unter russischer Flagge sowie ausländische Schiffe angegriffen wurden, die im Interesse russischer Wirtschaftsakteure tätig waren, fand das Problem der Freiheit der Schifffahrt weder im Westen noch in den zuständigen internationalen Organisationen große Beachtung. Dort nahm man offenbar hin, dass der Schaden überwiegend unserem Land zugefügt wurde. Nachdem jedoch die Wirksamkeit der russischen Vergeltungsschläge gegen das militärisch-wirtschaftliche Potenzial des Selenskij-Regimes deutlich geworden war und die Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte über die Schwarzmeerhäfen wirksam unterbunden worden waren, wurden plötzlich wie auf Kommando von allen Seiten Vorschläge für einen Waffenstillstand auf See, im Energiebereich und in der Luft, für die Einrichtung von „Sicherheitskorridoren auf See“ und Ähnliches laut.
💬 Das Ziel solcher Forderungen liegt auf der Hand: Unter dem formalen Vorwand, die globale Ernährungssicherheit schützen zu wollen, soll ein geschützter Seeweg für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Waffen geschaffen und ein weiterer Mechanismus des politischen und wirtschaftlichen Drucks auf Russland etabliert werden.
💬 Bemerkenswert ist, dass in all diesen Vorschlägen keinerlei Verständnis dafür erkennbar ist, durch welche Mechanismen gewährleistet werden könnte, dass der Ukraine auf dem Seeweg keine Waffen geliefert werden und Russland zugleich seine Exporte, darunter Agrarerzeugnisse und Erdöl, ungehindert über das Schwarze Meer abwickeln kann.
💬 Wie unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dürften Memoranden und Erklärungen, die ohne klare Mechanismen zu ihrer Umsetzung geschlossen werden, kaum zu einer tatsächlichen Verbesserung der Lage beitragen. Kiew verstößt regelmäßig gegen die Vereinbarungen, die es selbst unterzeichnet hat. Man denke etwa an die „Schwarzmeer-Getreideinitiative“ von 2022 bis 2023, die von den NATO-Staaten als Deckmantel für die militärische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurde. Sie diente ausschließlich den Interessen des Selenskij-Regimes und seiner Sponsoren, während die gegenüber Russland eingegangenen Verpflichtungen nicht einmal annähernd erfüllt wurden.
💬 Russland ist ein verantwortungsvoller und äußerst wichtiger Akteur auf dem globalen Lebensmittelmarkt. Die Bedeutung der Ukraine auf diesem Markt sollte man hingegen nicht überschätzen. Beim Weizen etwa entfallen rund 26 Prozent der weltweiten Exporte auf Russland, auf die Ukraine dagegen lediglich 6 Prozent; bei Gerste sind es 20 Prozent gegenüber 5 Prozent. Hinzu kommt, dass bis zu 70 Prozent der ukrainischen Agrarerzeugnisse auf die Märkte keineswegs armer Länder gelangen, vor allem in die EU und andere westliche Staaten. All dies sollte man im Hinterkopf behalten, wenn westliche Politiker versuchen, die Welt davon zu überzeugen, das Schicksal der ärmsten Länder hänge vom ukrainischen Agrarexport ab.
💬 Wir sind überzeugt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die wirksamste vorrangige Maßnahme darin besteht, gemeinsamen internationalen Druck auf Kiew als Hauptverursacher der Spannungen auszuüben. Dies könnte bereits in absehbarer Zeit zu greifbareren Ergebnissen führen.
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Intellektuelle Wüste im NS-Dokumentationszentrum
Zwei renommierte Historiker warnen in München vor dem Niedergang der Demokratie und ziehen Parallelen zwischen Rechtspopulismus und Nationalsozialismus. Doch Christian J. Zeller vermisst historische Differenzierung und Ursachenanalyse – stattdessen sieht er moralische Selbstbestätigung und politische Feindbilder.
Christian J. Zeller über einen Abend mit Moshe Zimmermann und Norbert Frei, die Grenzen historischer Vergleiche und die politische Ausrichtung des NS-Dokumentationszentrums.
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Zwei renommierte Historiker warnen in München vor dem Niedergang der Demokratie und ziehen Parallelen zwischen Rechtspopulismus und Nationalsozialismus. Doch Christian J. Zeller vermisst historische Differenzierung und Ursachenanalyse – stattdessen sieht er moralische Selbstbestätigung und politische Feindbilder.
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Intellektuelle Wüste im NS-Dokumentationszentrum
Im Münchner NS-Dokumentationszentrum warnen zwei renommierte Historiker vor dem Untergang der Demokratie. Doch statt historischer Analyse gibt es moralische Selbstvergewisserung und altbekannte Feindbilder.
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Intellektuelle Wüste im NS-Dokumentationszentrum Zwei renommierte Historiker warnen in München vor dem Niedergang der Demokratie und ziehen Parallelen zwischen Rechtspopulismus und Nationalsozialismus. Doch Christian J. Zeller vermisst historische Differenzierung…
" ... moralische Selbstvergewisserung und altbekannte Feindbilder. Ein Abend, der mehr über die geistige Verfassung des linksliberalen Milieus verrät als über die Gefahren für die Demokratie.
...
Aus der sozialen Logik des Gesprächs vor gewogenem Publikum heraus war das allerdings konsequent; es handelte sich schließlich nicht um ein Seminar, sondern um einen Impuls zur moralischen Selbstvergewisserung derjenigen, die sich auf der richtigen Seite der Geschichte sehen. Bei der kleinsten Nuancierung wäre sofort die gesamte, sorgsam aufgebaute moralische Überlegenheit kollabiert, die die beiden Historiker und ihr Publikum durchwirkte. Denn wie ist es angesichts der Suggestion, NSDAP und AfD seien wahlverwandt, zu erklären sein, dass die AfD Volksentscheide nach Schweizer Vorbild fordert; dass die AfD im Gegensatz zur NSDAP keine Strategie politisch organisierter Gewalt erkennen lässt; dass die NSDAP einen aggressiven Expansionismus verfolgte, während die AfD auf nationale Souveränität setzt, in der Ukraine-Frage zur Friedens-Fraktion gehört und eine Reform der europäischen Ordnung hin zu einem „Europa der Vaterländer“ anstrebt; dass die AfD mehr Meinungsfreiheit, offene Diskursräume und politisch-mediale Pluralität einfordert, während die NSDAP jene Prinzipien der freiheitlichen Ordnung bekämpfte? Noch weniger hätte man Tobias Rausch, den jüngst gewählten sachsen-anhaltinischen Landtagspräsidenten aus seiner Antrittsrede zitieren können: „Politische Härte in der Sache und persönlicher Respekt schließen sich nicht aus. Man hat manchmal den Eindruck, dass die Gesellschaft und Teile der Repräsentanten verlernt haben, dass man anderer politischer Meinung sein kann und trotzdem normal und fair miteinander umgehen kann.“ Frei und Zimmermann reproduzierten somit auf kleiner Flamme exakt jenes Problem, das sie anprangerten: Die Dämonisierung des politischen Gegners unter Zuhilfenahme einfach gestrickter kognitiver Schablonen.
Die AfD von ihrer angeblichen NS-Nähe zu entlasten, bedeutet freilich nicht, ihre Programmatik der Debatte zu entziehen. Man kann selbstverständlich eine Politik ablehnen, die sich an national-kulturellen Identitätsvorstellungen ausrichtet. Jeder Aspekt der AfD-Programmatik – wirtschafts-, außen- oder migrationspolitisch – ist diskutabel. Aber die Programmatik der AfD in eine Beziehung zur biologischen Rassenlehre, einer gewaltsam organisierten Machtergreifung, der Abschaffung von Grundrechten und der Verfolgung politischer Gegner und Minderheiten zu setzen, läuft nicht auf eine seriöse Warnung vor dem Potential hinaus, dass Demokratien den Keim ihrer Zerstörung in sich bergen. Es ist vielmehr eine schlichte Verharmlosung des Nationalsozialismus, weil man durch die Nonchalance des Vergleichs jene Kategorien einebnet, die das historisch Spezifische und singulär Böse der nationalsozialistischen Mordmaschinerie in den Blick bekommen.
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Aus der sozialen Logik des Gesprächs vor gewogenem Publikum heraus war das allerdings konsequent; es handelte sich schließlich nicht um ein Seminar, sondern um einen Impuls zur moralischen Selbstvergewisserung derjenigen, die sich auf der richtigen Seite der Geschichte sehen. Bei der kleinsten Nuancierung wäre sofort die gesamte, sorgsam aufgebaute moralische Überlegenheit kollabiert, die die beiden Historiker und ihr Publikum durchwirkte. Denn wie ist es angesichts der Suggestion, NSDAP und AfD seien wahlverwandt, zu erklären sein, dass die AfD Volksentscheide nach Schweizer Vorbild fordert; dass die AfD im Gegensatz zur NSDAP keine Strategie politisch organisierter Gewalt erkennen lässt; dass die NSDAP einen aggressiven Expansionismus verfolgte, während die AfD auf nationale Souveränität setzt, in der Ukraine-Frage zur Friedens-Fraktion gehört und eine Reform der europäischen Ordnung hin zu einem „Europa der Vaterländer“ anstrebt; dass die AfD mehr Meinungsfreiheit, offene Diskursräume und politisch-mediale Pluralität einfordert, während die NSDAP jene Prinzipien der freiheitlichen Ordnung bekämpfte? Noch weniger hätte man Tobias Rausch, den jüngst gewählten sachsen-anhaltinischen Landtagspräsidenten aus seiner Antrittsrede zitieren können: „Politische Härte in der Sache und persönlicher Respekt schließen sich nicht aus. Man hat manchmal den Eindruck, dass die Gesellschaft und Teile der Repräsentanten verlernt haben, dass man anderer politischer Meinung sein kann und trotzdem normal und fair miteinander umgehen kann.“ Frei und Zimmermann reproduzierten somit auf kleiner Flamme exakt jenes Problem, das sie anprangerten: Die Dämonisierung des politischen Gegners unter Zuhilfenahme einfach gestrickter kognitiver Schablonen.
Die AfD von ihrer angeblichen NS-Nähe zu entlasten, bedeutet freilich nicht, ihre Programmatik der Debatte zu entziehen. Man kann selbstverständlich eine Politik ablehnen, die sich an national-kulturellen Identitätsvorstellungen ausrichtet. Jeder Aspekt der AfD-Programmatik – wirtschafts-, außen- oder migrationspolitisch – ist diskutabel. Aber die Programmatik der AfD in eine Beziehung zur biologischen Rassenlehre, einer gewaltsam organisierten Machtergreifung, der Abschaffung von Grundrechten und der Verfolgung politischer Gegner und Minderheiten zu setzen, läuft nicht auf eine seriöse Warnung vor dem Potential hinaus, dass Demokratien den Keim ihrer Zerstörung in sich bergen. Es ist vielmehr eine schlichte Verharmlosung des Nationalsozialismus, weil man durch die Nonchalance des Vergleichs jene Kategorien einebnet, die das historisch Spezifische und singulär Böse der nationalsozialistischen Mordmaschinerie in den Blick bekommen.
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China is making room for trains faster than its current 350 km/h passenger services. On October 16, the national railway operator announced a new “X” category for that next speed tier, preparing the ground for models such as the CR450, a Chinese-built train designed to carry passengers at 400 km/h.
Even the booking codes are feeling the squeeze. During peak holidays, services already occupy more than 90% of the available “G” train numbers. The overhaul will expand the pool of numbers for passenger trainsets by nearly 40%, giving the growing fleet more room on the departures board.
Between 2014 and 2025, China's fleet of trains rated for 300–350 km/h more than tripled to 3,149 standard trainsets. Daily passenger services across the railway climbed from 4,894 to 11,796. The next generation would have a huge working network to build on.
The CR450 aims to raise passenger speeds by another 50 km/h over today's CR400. Prototypes reached 453 km/h in tests reported in October 2025, while manufacturer CRRC says the new design cuts running resistance by 22% and weight by 10%. Less weight and resistance help engineers tackle the demands of moving a train faster.
For passengers, the attraction is straightforward: less time spent getting between cities. For China, the bigger prize is turning another homegrown train into an everyday service, putting its manufacturers' engineering to work across a railway carrying millions of people.
But a new letter on the timetable does not mean tickets are about to go on sale. The numbering changes arrive in late November and December, with existing routes and schedules unchanged. The announcement gives no CR450 launch date, and regular 400 km/h service still depends on proving the trains and the infrastructure can handle it reliably.
China's strength is the combination of factories that build the trains and a vast network that can put them to work. If the CR450 delivers in daily service, Chinese suppliers would gain another selling point abroad: experience running faster trains for paying passengers. The paperwork is catching up with that ambition; commercial operation will be the real test.
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🇨🇳🚄 Chinas Züge wachsen über ihr eigenes Nummerierungssystem hinaus
China schafft Platz für Züge, die schneller sind als die derzeitigen Personenzüge mit 350 km/h. Am 16. Oktober kündigte die staatliche Eisenbahngesellschaft eine neue „X“-Kategorie für diese nächste Geschwindigkeitsstufe an und ebnete damit den Weg für Modelle wie den CR450, einen in China gebauten Zug, der Passagiere mit 400 km/h befördern soll.
Selbst die Buchungscodes geraten unter Druck. Während der Hauptreisezeiten belegen die Züge bereits mehr als 90 % der verfügbaren „G“-Zugnummern. Durch die Umstellung wird der Nummernpool für Personenzüge um fast 40 % erweitert, wodurch die wachsende Flotte mehr Platz auf der Abfahrtstafel erhält.
Zwischen 2014 und 2025 hat sich Chinas Flotte von Zügen mit einer Nenngeschwindigkeit von 300–350 km/h auf 3.149 Standard-Zugverbände mehr als verdreifacht. Die Zahl der täglichen Personenzugverbindungen im gesamten Schienennetz stieg von 4.894 auf 11.796. Die nächste Generation würde auf einem riesigen bestehenden Netz aufbauen können.
Der CR450 zielt darauf ab, die Fahrgastgeschwindigkeit gegenüber dem heutigen CR400 um weitere 50 km/h zu steigern. Prototypen erreichten bei Tests, über die im Oktober 2025 berichtet wurde, 453 km/h, während der Hersteller CRRC angibt, dass das neue Design den Fahrwiderstand um 22 % und das Gewicht um 10 % reduziert. Geringeres Gewicht und weniger Widerstand helfen den Ingenieuren dabei, die Anforderungen an eine schnellere Zugfahrt zu bewältigen.
Für die Fahrgäste liegt der Reiz auf der Hand: weniger Zeit für die Fahrt zwischen den Städten. Für China besteht der größere Gewinn darin, einen weiteren im eigenen Land entwickelten Zug in den täglichen Betrieb zu überführen und so die technische Kompetenz seiner Hersteller auf einem Schienennetz zum Einsatz zu bringen, das Millionen von Menschen befördert.
Ein neuer Buchstabe im Fahrplan bedeutet jedoch nicht, dass die Fahrkarten bald in den Verkauf gehen. Die Nummerierungsänderungen treten Ende November und im Dezember in Kraft, wobei die bestehenden Strecken und Fahrpläne unverändert bleiben. In der Ankündigung wird kein Starttermin für den CR450 genannt, und der reguläre 400-km/h-Betrieb hängt weiterhin davon ab, dass nachgewiesen wird, dass die Züge und die Infrastruktur dies zuverlässig bewältigen können.
Chinas Stärke liegt in der Kombination aus Fabriken, die die Züge bauen, und einem riesigen Netz, in dem sie zum Einsatz kommen können. Sollte sich der CR450 im täglichen Betrieb bewähren, würden chinesische Zulieferer ein weiteres Verkaufsargument im Ausland gewinnen: Erfahrung im Betrieb schnellerer Züge für zahlende Fahrgäste. Die Formalitäten holen diesen Ehrgeiz ein; der kommerzielle Betrieb wird der eigentliche Test sein.
@NewRulesGeo❗Folgen Sie uns auf X
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Dieses Beispiel sollte auch dem letzten verbohrten kommunistischen Träumer klar vor Augen führen, daß Planwirtschaft und Staatsbetriebe einfach nicht funktionieren. Sie haben schon Züge die 400 km/h fahren können, aber die lähmende Bürokratie der kommunistischen Zwangswirtschaft lässt sie nicht fahren!
Wie gut, daß unsere klugen Regierungen, Journalisten und Wirtschaftsexperten uns mit der Privatisierung in eine Ära des Wohlstands geführt haben, mit einem Zugverkehr um den uns die Welt beneidet!
Tom 😂😂😂
China schafft Platz für Züge, die schneller sind als die derzeitigen Personenzüge mit 350 km/h. Am 16. Oktober kündigte die staatliche Eisenbahngesellschaft eine neue „X“-Kategorie für diese nächste Geschwindigkeitsstufe an und ebnete damit den Weg für Modelle wie den CR450, einen in China gebauten Zug, der Passagiere mit 400 km/h befördern soll.
Selbst die Buchungscodes geraten unter Druck. Während der Hauptreisezeiten belegen die Züge bereits mehr als 90 % der verfügbaren „G“-Zugnummern. Durch die Umstellung wird der Nummernpool für Personenzüge um fast 40 % erweitert, wodurch die wachsende Flotte mehr Platz auf der Abfahrtstafel erhält.
Zwischen 2014 und 2025 hat sich Chinas Flotte von Zügen mit einer Nenngeschwindigkeit von 300–350 km/h auf 3.149 Standard-Zugverbände mehr als verdreifacht. Die Zahl der täglichen Personenzugverbindungen im gesamten Schienennetz stieg von 4.894 auf 11.796. Die nächste Generation würde auf einem riesigen bestehenden Netz aufbauen können.
Der CR450 zielt darauf ab, die Fahrgastgeschwindigkeit gegenüber dem heutigen CR400 um weitere 50 km/h zu steigern. Prototypen erreichten bei Tests, über die im Oktober 2025 berichtet wurde, 453 km/h, während der Hersteller CRRC angibt, dass das neue Design den Fahrwiderstand um 22 % und das Gewicht um 10 % reduziert. Geringeres Gewicht und weniger Widerstand helfen den Ingenieuren dabei, die Anforderungen an eine schnellere Zugfahrt zu bewältigen.
Für die Fahrgäste liegt der Reiz auf der Hand: weniger Zeit für die Fahrt zwischen den Städten. Für China besteht der größere Gewinn darin, einen weiteren im eigenen Land entwickelten Zug in den täglichen Betrieb zu überführen und so die technische Kompetenz seiner Hersteller auf einem Schienennetz zum Einsatz zu bringen, das Millionen von Menschen befördert.
Ein neuer Buchstabe im Fahrplan bedeutet jedoch nicht, dass die Fahrkarten bald in den Verkauf gehen. Die Nummerierungsänderungen treten Ende November und im Dezember in Kraft, wobei die bestehenden Strecken und Fahrpläne unverändert bleiben. In der Ankündigung wird kein Starttermin für den CR450 genannt, und der reguläre 400-km/h-Betrieb hängt weiterhin davon ab, dass nachgewiesen wird, dass die Züge und die Infrastruktur dies zuverlässig bewältigen können.
Chinas Stärke liegt in der Kombination aus Fabriken, die die Züge bauen, und einem riesigen Netz, in dem sie zum Einsatz kommen können. Sollte sich der CR450 im täglichen Betrieb bewähren, würden chinesische Zulieferer ein weiteres Verkaufsargument im Ausland gewinnen: Erfahrung im Betrieb schnellerer Züge für zahlende Fahrgäste. Die Formalitäten holen diesen Ehrgeiz ein; der kommerzielle Betrieb wird der eigentliche Test sein.
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Dieses Beispiel sollte auch dem letzten verbohrten kommunistischen Träumer klar vor Augen führen, daß Planwirtschaft und Staatsbetriebe einfach nicht funktionieren. Sie haben schon Züge die 400 km/h fahren können, aber die lähmende Bürokratie der kommunistischen Zwangswirtschaft lässt sie nicht fahren!
Wie gut, daß unsere klugen Regierungen, Journalisten und Wirtschaftsexperten uns mit der Privatisierung in eine Ära des Wohlstands geführt haben, mit einem Zugverkehr um den uns die Welt beneidet!
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Demonstranten skandieren „Ludwig XVI. wurde enthauptet, Macron, Macron, wir werden es wieder tun“ anlässlich des Mobilisierungstages am 17. Oktober.
https://t.me/CLPRESSFR/1359
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CLPRESS / Agence de presse
Des manifestants scandent "Louis XVI on l'a décapité, Macron, Macron, on va recommencer", lors de la journée de mobilisation du 17 octobre. #17octobre
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Die Internationale wird bei Schulprotesten in Frankreich gespielt.
Das Video zeigt ein Orchester, das die Hymne der Arbeiterbewegung vor den gestrigen Demonstrationen in Paris spielt.
Das Video zeigt ein Orchester, das die Hymne der Arbeiterbewegung vor den gestrigen Demonstrationen in Paris spielt.
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Frankreich: Überall sind viele Menschen, überall herrscht eine ruhige und fröhliche Stimmung, wenn die Polizei nicht da ist. Bilder, die Sie in den offiziellen Medien nicht zu sehen bekommen.
https://x.com/JLMelenchon/status/2111479065152795103
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🔴🇨🇵In Paris sind die Polizisten völlig überfordert
Polizeifahrzeuge werden angegriffen
Es wird dringend polizeiliche Verstärkung angefordert.
Polizisten, die eigentlich frei haben, werden auf freiwilliger Basis zurückgerufen, aber „nur wenige Kollegen melden sich“.
„Die oberste Priorität ist der Schutz des Élysée-Palasts und seiner Umgebung“, erklärt ein Polizist.
„Wir haben keine Munition mehr, die Vorgesetzten fordern uns auf, uns bis zum Élysée zurückzuziehen.“
„Das ist eine Katastrophe, denn die Ausschreitungen könnten bis in den Abend hinein andauern.“
https://t.me/LaVeriteCensureeoff/71099
Polizeifahrzeuge werden angegriffen
Es wird dringend polizeiliche Verstärkung angefordert.
Polizisten, die eigentlich frei haben, werden auf freiwilliger Basis zurückgerufen, aber „nur wenige Kollegen melden sich“.
„Die oberste Priorität ist der Schutz des Élysée-Palasts und seiner Umgebung“, erklärt ein Polizist.
„Wir haben keine Munition mehr, die Vorgesetzten fordern uns auf, uns bis zum Élysée zurückzuziehen.“
„Das ist eine Katastrophe, denn die Ausschreitungen könnten bis in den Abend hinein andauern.“
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Infos citoyennes
🔴🇨🇵À Paris les policiers sont complètement débordés
Des véhicules de police sont pris pour cible
Des renforts policiers sont demandés en urgence.
Des policiers en repos sont rappelés sur la base du volontariat, mais "peu de collègues répondent présents".…
Des véhicules de police sont pris pour cible
Des renforts policiers sont demandés en urgence.
Des policiers en repos sont rappelés sur la base du volontariat, mais "peu de collègues répondent présents".…
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Das Haus des Präfekten von Bordeaux wurde in Brand gesetzt, das Rathaus von Limoges steht in Flammen.
https://t.me/LaVeriteCensureeoff/71116
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Infos citoyennes
🔴🇨🇵Ravagée par les flammes, une partie de la mairie de Limoges s’est effondrée.
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Die Massen bewegen sich auf den Sitz des Präsidenten zu. Einige sollen schon in die Gärten des Palastes eingedrungen sein.
https://t.me/LaVeriteCensureeoff/71115
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Telegram
Infos citoyennes
🔴🇨🇵Des manifestants ont réussi à s'introduire dans les jardins de l’Élysée !!!
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Premierminister erklärt Proteste zu „Bewegung städtischer Gewalt“
Der französische Premierminister Lecornu hat die anhaltenden Proteste von Schüler:innen und Gewerkschaften als „Bewegung städtischer Gewalt“ erklärt. Innenminister Nunez erklärte, ab kommendem Samstag würden die umstrittenen Blendgranaten der Polizei wieder zum Einsatz kommen. Diese waren zuvor ausgesetzt worden, nachdem ein 15-Jähriger durch sie eine Hand verloren hatte.
Für morgen sind für Paris zentrale Proteste angekündigt. Dazu hatten neben den Schülergewerkschaften auch andere Gewerkschaften und Teile der Gelbwestenbewegung aufgerufen. Dort soll es nicht nur um Schulen, sondern auch um steigende Lebenshaltungskosten und andere Kürzungen gehen. Es werden erneut Hunderttausende erwartet. Die rechte Polizeigewerkschaft Alliance Police kündigte für Samstag einen "schwarzen Tag" an.
Auch in den vergangenen Tagen hatte es Blockaden und Proteste im ganzen Land gegeben. Die Zahl der Festgenommenen ist mittlerweile auf über 7.000 gestiegen.
Der französische Premierminister Lecornu hat die anhaltenden Proteste von Schüler:innen und Gewerkschaften als „Bewegung städtischer Gewalt“ erklärt. Innenminister Nunez erklärte, ab kommendem Samstag würden die umstrittenen Blendgranaten der Polizei wieder zum Einsatz kommen. Diese waren zuvor ausgesetzt worden, nachdem ein 15-Jähriger durch sie eine Hand verloren hatte.
Für morgen sind für Paris zentrale Proteste angekündigt. Dazu hatten neben den Schülergewerkschaften auch andere Gewerkschaften und Teile der Gelbwestenbewegung aufgerufen. Dort soll es nicht nur um Schulen, sondern auch um steigende Lebenshaltungskosten und andere Kürzungen gehen. Es werden erneut Hunderttausende erwartet. Die rechte Polizeigewerkschaft Alliance Police kündigte für Samstag einen "schwarzen Tag" an.
Auch in den vergangenen Tagen hatte es Blockaden und Proteste im ganzen Land gegeben. Die Zahl der Festgenommenen ist mittlerweile auf über 7.000 gestiegen.
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Die Gewerkschaft CGT gibt bekannt, dass an diesem Samstag in Frankreich „800.000“ Demonstranten auf die Straße gegangen sind
„800.000“ Menschen nahmen laut der Gewerkschaft CGT an den Aktionen und Demonstrationen teil, die am Samstag in ganz Frankreich gegen die hohen Lebenshaltungskosten organisiert wurden. Die CGT forderte die Regierung auf, „die Repressionen einzustellen“, nachdem es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und den Ordnungskräften gekommen war.
https://www.humanite.fr/direct_content_feed/lyceens-salaries-gilets-jaunes-dans-la-rue-suivez-en-direct-la-mobilisation-du-17-octobre
„800.000“ Menschen nahmen laut der Gewerkschaft CGT an den Aktionen und Demonstrationen teil, die am Samstag in ganz Frankreich gegen die hohen Lebenshaltungskosten organisiert wurden. Die CGT forderte die Regierung auf, „die Repressionen einzustellen“, nachdem es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und den Ordnungskräften gekommen war.
https://www.humanite.fr/direct_content_feed/lyceens-salaries-gilets-jaunes-dans-la-rue-suivez-en-direct-la-mobilisation-du-17-octobre
L'Humanité
800 000 personnes mobilisées selon la CGT, affrontements avec la police et cortèges joyeux… Suivez en direct la mobilisation du…
Ce 17 octobre pourrait devenir jour de convergences de toutes les colères. Les lycéens, mobilisés depuis le 18 septembre et encore reçus jeudi par le ministre de l’Éducation, n’ont encore obtenu aucune réponse à la hauteur du gouvernement et ont appelé, comme…
Es ist widersinnig, gegen Nazis zu sein, aber nicht gegen Kriegstüchtigkeit
https://www.nachdenkseiten.de/?p=157548
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NachDenkSeiten
Es ist widersinnig, gegen Nazis zu sein, aber nicht gegen Kriegstüchtigkeit
Aktuell werden viele Friedenskräfte mit dem Argument der „Rechtsoffenheit“ angegriffen. Gleichzeitig können ihre Kritiker selbst mit völkerrechtlich und ethisch unhaltbaren Forderungen bis zur Atomkriegsgefahr in der Öffentlichkeit punkten. Die Forderungen…
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Tilo Jung fragt in der BPK, was die neue Antisemitismusbeauftragte für ihr Amt qualifiziert und wie man sicher stellt, dass es keine Anti-Israel-Kritik-Beauftragte wird, da man beim rechtsextremen Netanjahu-Regime bereits großer Fan von ihr sei. Das BMI geht weder auf seine Kritik ein noch kann es in dem Moment begründen, warum sie für dieses Amt geeignet ist.
https://www.youtube.com/shorts/o23nSDZeeOA
Was das BMI vorgibt, nicht zu wissen, erfahrt Ihr hier: Katharina von Schnurbein tat sich in der Vergangenheit damit hervor, Berichte über Hunger und Not in Gaza zu relativieren und Solidarität mit Palästinensern – etwa Wohltätigkeitsaktionen für Gaza und Spendenaufrufe für das Rote Kreuz – als potenziellen Antisemitismus einzustufen und Demos in Europa als von der Hamas koordiniert zu bezeichnen. Sie war sich nicht zu schade, jede Netanjahu-Lüge nachzubeten. Amnesty und der israelische Historiker Amos Goldberg warfen ihr vor, den Antisemitismusbegriff zu mit Außenpolitik zu vermischen, zu verwässern und zu instrumentalisieren. Sie wollte Aljazeera in Europa verbieten lassen. Die israelische Zeitung Haaretz bezeichnete sie als "Inoffizielle Botschafterin Israels". Ein Interview gegenüber Haaretz lehnte sie ab.
https://euobserver.com/34529/eu-antisemitism-tsar-lobbied-against-israel-sanctions/
https://www.haaretz.com/jewish/2026-02-22/ty-article-magazine/.premium/how-the-eus-antisemitism-czar-became-an-unofficial-israeli-ambassador/0000019c-6704-d631-a3de-7f8c08910000
https://www.youtube.com/shorts/o23nSDZeeOA
Was das BMI vorgibt, nicht zu wissen, erfahrt Ihr hier: Katharina von Schnurbein tat sich in der Vergangenheit damit hervor, Berichte über Hunger und Not in Gaza zu relativieren und Solidarität mit Palästinensern – etwa Wohltätigkeitsaktionen für Gaza und Spendenaufrufe für das Rote Kreuz – als potenziellen Antisemitismus einzustufen und Demos in Europa als von der Hamas koordiniert zu bezeichnen. Sie war sich nicht zu schade, jede Netanjahu-Lüge nachzubeten. Amnesty und der israelische Historiker Amos Goldberg warfen ihr vor, den Antisemitismusbegriff zu mit Außenpolitik zu vermischen, zu verwässern und zu instrumentalisieren. Sie wollte Aljazeera in Europa verbieten lassen. Die israelische Zeitung Haaretz bezeichnete sie als "Inoffizielle Botschafterin Israels". Ein Interview gegenüber Haaretz lehnte sie ab.
https://euobserver.com/34529/eu-antisemitism-tsar-lobbied-against-israel-sanctions/
https://www.haaretz.com/jewish/2026-02-22/ty-article-magazine/.premium/how-the-eus-antisemitism-czar-became-an-unofficial-israeli-ambassador/0000019c-6704-d631-a3de-7f8c08910000
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Eigentlich eine sehr einfache Frage..
Tilo Jung fragt, was die neue Antisemitismusbeauftragte für ihr Amt...
❤1🤬1😢1
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17. Oktober: Millionen Menschen gehen auf die Straße für das Frankreich der Arbeiter – gegen diejenigen, die das Land ruinieren und die Jugend in die Verzweiflung treiben. Erklärung der PRCF
Indem es die zerstörerische Logik eines europäischen „Aufbaus“ – der gleichbedeutend ist mit Kriegskurs, Faschisierung und der Zerstörung sozialer Errungenschaften – auf die Spitze getrieben hat, hat das Macron-Regime unser Land schließlich an den Rand einer sozialen und politischen Explosion gebracht.
Einmal mehr bestätigt sich damit Marx’ Einschätzung, der in Frankreich das „klassische Land der bis zum Äußersten getriebenen Klassenkämpfe“ sah: Die Jugend und ein wachsender Teil der Volksbewegung nähern sich einander an und bekräftigen, dass – wie wir von der PRCF seit mehreren Jahren verkünden – „Marianne“, also die Masse der Bürger aus den unteren und mittleren Schichten, sich nicht länger mit einem strukturell gewalttätigen Zustand abfindet, für den in erster Linie die kapitalistische Oligarchie, ihre Handlanger in den Mainstream-Medien und der euro-atlantischen Partei sowie nicht zuletzt ihre Le Pen-Anhänger, die sich der NATO, dem Euro, der EU und dem MEDEF angeschlossen haben, verantwortlich sind.
Ob es France-Info oder den Bolloré-Medien nun gefällt oder nicht: Das herausragende Merkmal des 17. Oktober 2026 sind nicht die Szenen von Sachbeschädigungen, über die die mit der oligarchischen Macht verbundenen Fernsehsender wohlwollend berichten, sondern die massive Mobilisierung der Jugend und der unteren Schichten, die in großem Umfang und in 90 % der Fälle friedlich in den Großstädten und in zahlreichen Kreisstädten, von Amiens bis Bayonne, demonstriert haben. Man kann die Zahl der Demonstranten in ganz Frankreich wahrscheinlich auf über eine Million schätzen, davon mehrere Hunderttausend in Paris, mit einer massiven Beteiligung von äußerst entschlossenen Jugendlichen aus Gymnasien, Studenten und arbeitenden Jugendlichen. Das Innenministerium selbst musste seine Teilnehmerzahlen im Laufe des Tages verfünffachen.
Die hier und da ausgebrochenen Gewalttaten sind in erster Linie das Ergebnis einer Politik der öffentlichen Ordnung, die in Wirklichkeit die wütende Bevölkerung, von der ein großer Teil dramatisch verarmt ist, nur noch weiter verärgert. All dies, um nihilistischen oder opportunistischen Gruppen das Feld zu überlassen, die die Situation ausnutzen, um zu zerstören und zu plündern: Der Brandanschlag auf das Rathaus von Limoges muss daher auf das Schärfste verurteilt werden. Schreckliche Bilder, die die Machthaber nur allzu gerne ausnutzen, um ihre faschistoide Politik der pauschalen Repression zu rechtfertigen, wie sie nacheinander – da sie den legitimen Forderungen nicht nachkommen konnten – von Sarkozy, Valls, Cazeneuve, Castaner, Darmanin und anderen wie Nunez verkörpert wurde.
Schließlich lassen sich die Verzweiflung und die Wut vieler Jugendlicher und Arbeiter auf lange Sicht auch dadurch erklären, wie die euro-formatierten und institutionalisierten Führungsspitzen der etablierten politisch-gewerkschaftlichen Linken agieren – die wir nicht mit den 42 UD-CGT-Ortsverbänden verwechseln, die heute ihre Klassenpflicht erfüllt haben, indem sie zur Teilnahme an den Demonstrationszügen aufgerufen oder diese sogar organisiert haben, wie in Lille. Die unkontrollierte Gewalt ist ebenfalls auf den Mangel an antikapitalistischer, antiimperialistischer und Anti-Maastricht-Radikalität der klassischen Organisationen aus der Arbeiterbewegung zurückzuführen, die sich weigern, den europäischen „Aufbau“ scharf zu kritisieren, und die die ruinöse und gefährliche „Kriegswirtschaft“ Macrons angeblich „links“ die ruinöse und gefährliche „Kriegswirtschaft“ Macrons begleiten, haben sie gleichzeitig Raum geschaffen für das Le Pen-bündnis und für die Rückkehr bestimmter anarcho-nihilistischer Vorstellungen, die die große marxistisch-leninistische PCF der Volksfront und des Widerstands an den Rand gedrängt hatte.
Indem es die zerstörerische Logik eines europäischen „Aufbaus“ – der gleichbedeutend ist mit Kriegskurs, Faschisierung und der Zerstörung sozialer Errungenschaften – auf die Spitze getrieben hat, hat das Macron-Regime unser Land schließlich an den Rand einer sozialen und politischen Explosion gebracht.
Einmal mehr bestätigt sich damit Marx’ Einschätzung, der in Frankreich das „klassische Land der bis zum Äußersten getriebenen Klassenkämpfe“ sah: Die Jugend und ein wachsender Teil der Volksbewegung nähern sich einander an und bekräftigen, dass – wie wir von der PRCF seit mehreren Jahren verkünden – „Marianne“, also die Masse der Bürger aus den unteren und mittleren Schichten, sich nicht länger mit einem strukturell gewalttätigen Zustand abfindet, für den in erster Linie die kapitalistische Oligarchie, ihre Handlanger in den Mainstream-Medien und der euro-atlantischen Partei sowie nicht zuletzt ihre Le Pen-Anhänger, die sich der NATO, dem Euro, der EU und dem MEDEF angeschlossen haben, verantwortlich sind.
Ob es France-Info oder den Bolloré-Medien nun gefällt oder nicht: Das herausragende Merkmal des 17. Oktober 2026 sind nicht die Szenen von Sachbeschädigungen, über die die mit der oligarchischen Macht verbundenen Fernsehsender wohlwollend berichten, sondern die massive Mobilisierung der Jugend und der unteren Schichten, die in großem Umfang und in 90 % der Fälle friedlich in den Großstädten und in zahlreichen Kreisstädten, von Amiens bis Bayonne, demonstriert haben. Man kann die Zahl der Demonstranten in ganz Frankreich wahrscheinlich auf über eine Million schätzen, davon mehrere Hunderttausend in Paris, mit einer massiven Beteiligung von äußerst entschlossenen Jugendlichen aus Gymnasien, Studenten und arbeitenden Jugendlichen. Das Innenministerium selbst musste seine Teilnehmerzahlen im Laufe des Tages verfünffachen.
Die hier und da ausgebrochenen Gewalttaten sind in erster Linie das Ergebnis einer Politik der öffentlichen Ordnung, die in Wirklichkeit die wütende Bevölkerung, von der ein großer Teil dramatisch verarmt ist, nur noch weiter verärgert. All dies, um nihilistischen oder opportunistischen Gruppen das Feld zu überlassen, die die Situation ausnutzen, um zu zerstören und zu plündern: Der Brandanschlag auf das Rathaus von Limoges muss daher auf das Schärfste verurteilt werden. Schreckliche Bilder, die die Machthaber nur allzu gerne ausnutzen, um ihre faschistoide Politik der pauschalen Repression zu rechtfertigen, wie sie nacheinander – da sie den legitimen Forderungen nicht nachkommen konnten – von Sarkozy, Valls, Cazeneuve, Castaner, Darmanin und anderen wie Nunez verkörpert wurde.
Schließlich lassen sich die Verzweiflung und die Wut vieler Jugendlicher und Arbeiter auf lange Sicht auch dadurch erklären, wie die euro-formatierten und institutionalisierten Führungsspitzen der etablierten politisch-gewerkschaftlichen Linken agieren – die wir nicht mit den 42 UD-CGT-Ortsverbänden verwechseln, die heute ihre Klassenpflicht erfüllt haben, indem sie zur Teilnahme an den Demonstrationszügen aufgerufen oder diese sogar organisiert haben, wie in Lille. Die unkontrollierte Gewalt ist ebenfalls auf den Mangel an antikapitalistischer, antiimperialistischer und Anti-Maastricht-Radikalität der klassischen Organisationen aus der Arbeiterbewegung zurückzuführen, die sich weigern, den europäischen „Aufbau“ scharf zu kritisieren, und die die ruinöse und gefährliche „Kriegswirtschaft“ Macrons angeblich „links“ die ruinöse und gefährliche „Kriegswirtschaft“ Macrons begleiten, haben sie gleichzeitig Raum geschaffen für das Le Pen-bündnis und für die Rückkehr bestimmter anarcho-nihilistischer Vorstellungen, die die große marxistisch-leninistische PCF der Volksfront und des Widerstands an den Rand gedrängt hatte.
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Tatsächlich war der Wunsch nach einer Revolution zur Abschaffung des Kapitalismus in aller Munde derer, die es nicht mehr aushalten, die heute auf der Straße stehen, in einer gewaltigen Mobilisierung des Klassenkampfes im Frankreich der Arbeiter.
Unter diesen Umständen wurde die PRCF, deren Flugblätter, Parolen sowie rote und dreifarbige Fahnen bei den Demonstrationen im Allgemeinen sehr gut aufgenommen wurden,
warnt vor der sogenannten „Partei der Ordnung“, der Partei von Lecornu, Retailleau, Le Pen – die in Wirklichkeit die Partei der Zerstörung Frankreichs, des Chaos und des Präfaschismus ist – vor jedem Versuch, die Situation auszunutzen, um die Freiheiten noch weiter einzuschränken, mit dem Ausnahmezustand zu spielen und LFI zu kriminalisieren (die Meinungsverschiedenheiten zwischen den linken Kräften dürfen die antifaschistische Solidarität in keiner Weise einschränken), oder gar eine Reaktion nach „Versailler“ Art hervorzurufen, die die Spannungen nur noch verschärfen würde
ruft die klassenbewussten Gewerkschaftskräfte dazu auf, sich so schnell wie möglich abzustimmen, um dringend eine starke Volksoffensive zu organisieren, die so einigend und breit wie möglich ist, zur Verteidigung des sozialen Fortschritts, des Friedens, der Demokratie und der Souveränität des französischen Volkes: Warten wir dafür nicht auf das grüne Licht der verräterischen CFDT-Führer und setzen wir mehr denn je die Parole „Generalstreik – alle gemeinsam zur gleichen Zeit“ um, die 1936 und 1968 zu großen Momenten des Fortschritts des Volkes führte; zögern wir auch nicht, im Einklang mit der Volksbewegung zu rufen: Macron, Nunez, verschwindet! Geld für Löhne, nicht für den Krieg; für Bildung, nicht für Überbewaffnung! Geld für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, nicht für die Europäische Union und ihren Krieg in der Ukraine. Die PRCF hat sich bereits Anfang September in diesem Sinne an ein breites Spektrum von Parteien, Organisationen und Gewerkschaften gewandt (hier lesen)
ruft die Kommunisten, die keine Angst haben, sich den wiederauflebenden Revolutionswillen in der Arbeiterklasse und der Jugend zu eigen zu machen, dazu auf, gemeinsam – wie es die Schülerdemonstrationen und die heutigen Proteste oft getan haben, indem sie die Marseillaise sangen oder die Trikolore hissten (die mittlerweile zu Symbolen dieser Bewegung geworden sind) – gemeinsam und ohne sie gegeneinander auszuspielen das Streben der Arbeitswelt nach Volkssouveränität und nach einer sozialen und souveränen Republik zu vertreten; mehr denn je braucht die Volksbewegung unseres Landes und vor allem ihre Arbeiterklasse eine große, kämpferische kommunistische Partei, so wie die Arbeiter der Welt und Europas eine Kommunistische Internationale brauchen, die für einen Sozialismus und Kommunismus einer neuen Generation kämpft
https://initiative-communiste.fr/articles/prcf/17-octobre-des-millions-dans-la-rue-pour-la-france-des-travailleurs-face-a-ceux-qui-cassent-le-pays-desespere-sa-jeunesse-declaration-du-prcf/
Unter diesen Umständen wurde die PRCF, deren Flugblätter, Parolen sowie rote und dreifarbige Fahnen bei den Demonstrationen im Allgemeinen sehr gut aufgenommen wurden,
warnt vor der sogenannten „Partei der Ordnung“, der Partei von Lecornu, Retailleau, Le Pen – die in Wirklichkeit die Partei der Zerstörung Frankreichs, des Chaos und des Präfaschismus ist – vor jedem Versuch, die Situation auszunutzen, um die Freiheiten noch weiter einzuschränken, mit dem Ausnahmezustand zu spielen und LFI zu kriminalisieren (die Meinungsverschiedenheiten zwischen den linken Kräften dürfen die antifaschistische Solidarität in keiner Weise einschränken), oder gar eine Reaktion nach „Versailler“ Art hervorzurufen, die die Spannungen nur noch verschärfen würde
ruft die klassenbewussten Gewerkschaftskräfte dazu auf, sich so schnell wie möglich abzustimmen, um dringend eine starke Volksoffensive zu organisieren, die so einigend und breit wie möglich ist, zur Verteidigung des sozialen Fortschritts, des Friedens, der Demokratie und der Souveränität des französischen Volkes: Warten wir dafür nicht auf das grüne Licht der verräterischen CFDT-Führer und setzen wir mehr denn je die Parole „Generalstreik – alle gemeinsam zur gleichen Zeit“ um, die 1936 und 1968 zu großen Momenten des Fortschritts des Volkes führte; zögern wir auch nicht, im Einklang mit der Volksbewegung zu rufen: Macron, Nunez, verschwindet! Geld für Löhne, nicht für den Krieg; für Bildung, nicht für Überbewaffnung! Geld für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, nicht für die Europäische Union und ihren Krieg in der Ukraine. Die PRCF hat sich bereits Anfang September in diesem Sinne an ein breites Spektrum von Parteien, Organisationen und Gewerkschaften gewandt (hier lesen)
ruft die Kommunisten, die keine Angst haben, sich den wiederauflebenden Revolutionswillen in der Arbeiterklasse und der Jugend zu eigen zu machen, dazu auf, gemeinsam – wie es die Schülerdemonstrationen und die heutigen Proteste oft getan haben, indem sie die Marseillaise sangen oder die Trikolore hissten (die mittlerweile zu Symbolen dieser Bewegung geworden sind) – gemeinsam und ohne sie gegeneinander auszuspielen das Streben der Arbeitswelt nach Volkssouveränität und nach einer sozialen und souveränen Republik zu vertreten; mehr denn je braucht die Volksbewegung unseres Landes und vor allem ihre Arbeiterklasse eine große, kämpferische kommunistische Partei, so wie die Arbeiter der Welt und Europas eine Kommunistische Internationale brauchen, die für einen Sozialismus und Kommunismus einer neuen Generation kämpft
https://initiative-communiste.fr/articles/prcf/17-octobre-des-millions-dans-la-rue-pour-la-france-des-travailleurs-face-a-ceux-qui-cassent-le-pays-desespere-sa-jeunesse-declaration-du-prcf/
INITIATIVE COMMUNISTE
17 octobre : Des millions dans la rue pour la France des travailleurs face à ceux qui cassent le pays, désespère sa jeunesse.…
Poussant à son comble la logique destructive d'une "construction" européenne synonyme de marche à la guerre, de fascisation et de
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🔴🇮🇹Auch in mehreren italienischen Städten, darunter Mailand, kam es zu Demonstrationen.
Es kam zu zahlreichen Zusammenstößen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte.
https://t.me/LaVeriteCensureeoff/71133?single
Es kam zu zahlreichen Zusammenstößen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte.
https://t.me/LaVeriteCensureeoff/71133?single
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Infos citoyennes
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Der große Brecht schrieb: „Was sind das für Zeiten, in denen man das Offensichtliche verteidigen muss?!“
So wie der tägliche Hintergrundlärm unweigerlich unsere Hörschwelle senkt, so zielen auch die derzeitige spezifische Prägung und Umerziehung durch die Medien darauf ab, uns die letzten Reste unseres Urteilsvermögens zu nehmen. Denn es kostet nichts, jeden noch so vernünftigen Gedanken ins Absurde zu führen. Der zerbrechliche Kern wird durch eine undurchdringliche Form ersetzt.
Eine abstrakt berechtigte Kritik an der Gewalt führt dazu, dass die Gewalt des Faschismus mit der Gewalt derer gleichgesetzt wird, die ihn bekämpfen. Oder besteht darin gerade ihr ursprüngliches Ziel?
Der gesellschaftliche Kampf der Menschen für ihre Rechte, dank dem gesellschaftlicher Fortschritt überhaupt möglich wird, wird durch die abgedroschene Phrase kastriert, dass „Revolutionen zu nichts Gutem führen“. So wird der Kommunismus von den Goebbels unserer Zeit erfolgreich mit dem Faschismus gleichgesetzt; sie haben bereits eine Masse an Plankton gezüchtet, das bereit ist, sich davon zu ernähren. Denn innerhalb dieser Logik ist ein Wal ein Fisch. Und alle, die von radikalen Unterschieden zwischen dem einen und dem anderen sprechen, werden sofort der Anwendung von Doppelmoral bezichtigt.
Mir fielen die Proteste in den reichen Vierteln der chilenischen Hauptstadt für die Befreiung Pinochets aus der „englischen Gefangenschaft“ ein, die ich persönlich miterlebt habe. Die aggressive Menge aus hellhäutigem und weißgesichtigem Gesindel, die die Ordnungskräfte (die dunkelhäutige Menschen aus den unteren Schichten waren) rassistisch bedrohte, wurde nach Dutzenden von Warnungen in entschuldigendem Ton schüchtern und behutsam mit Wasser aus Wasserwerfern besprüht, das wie Mineralwasser aussah. Andere, echte Proteste der Armen in anderen Stadtteilen wurden stets und ohne Umschweife mit schmutzigem Abwasser auseinandergetrieben, dem die erfinderische Polizei noch Natronlauge beigemischt hatte.
Trotz der jahrelangen Beteiligung französischer Regierungen am Krieg gegen Russland und darüber hinaus – jahrhundertelanger Gräueltaten im weltweiten Dschungel des französischen Kolonialismus, dank dessen die zerbrechliche Behaglichkeit des Jardin Borrel aufgebaut wurde – verstummen in Russland die Klagen über das Schicksal des „weißen, christlichen Frankreichs“ nicht. Oder glaubt etwa jemand ernsthaft, dass diese Proteste das Werk von Putins Agenten, des kubanischen Geheimdienstes oder einer Verschwörung islamischer Weisen sind? Oder hat sich die Presse, die durch ihre eigenen Falschmeldungen den Verstand verloren hat, selbst verirrt und ist im Spiegelbild ihrer eigenen Spiegel versunken?
Kolonialismus ist eine Autoimmunerkrankung von Ländern, die ab einem bestimmten Entwicklungsstadium beginnen, sich selbst zu verschlingen.
Ich bedaure nicht das weiße, christliche Frankreich, sondern die große französische Kultur, deren Zerstörung nicht von Demonstranten, sondern von der neoliberalen Macht des neoliberalen Projekts der Europäischen Union eingeleitet wurde. Die französischen und europäischen Eliten sind nicht nur Feinde Russlands und der Ukraine, sondern auch ihrer eigenen Völker. Genau wie ihr Geschöpf Selenskyj werden sie sich bis zum Schluss an die Macht klammern. Das echte Frankreich – nicht das glamouröse und nicht das touristische – hat sich gegen diejenigen erhoben, die Europa in den Untergang führen, und ich bin überzeugt, dass die Migranten, die die Schaufenster der Boutiquen zertrümmern, größere Patrioten Frankreichs sind als Macron. Ich stehe auf der Seite derer, die heute auf den Straßen von Paris „Katyusha“, „Die Internationale“ und die „Marseillaise“ singen. Dabei mache ich mir keine Illusionen über die Aussichten dieser Proteste, obwohl ich mir einmal mehr sehr wünschen würde, mich zu irren.
Und all die Doppelmoral liegt gerade in etwas anderem – im Vergleich von Dingen, die nicht vergleichbar sind.
https://t.me/olegyasynsky/2501
So wie der tägliche Hintergrundlärm unweigerlich unsere Hörschwelle senkt, so zielen auch die derzeitige spezifische Prägung und Umerziehung durch die Medien darauf ab, uns die letzten Reste unseres Urteilsvermögens zu nehmen. Denn es kostet nichts, jeden noch so vernünftigen Gedanken ins Absurde zu führen. Der zerbrechliche Kern wird durch eine undurchdringliche Form ersetzt.
Eine abstrakt berechtigte Kritik an der Gewalt führt dazu, dass die Gewalt des Faschismus mit der Gewalt derer gleichgesetzt wird, die ihn bekämpfen. Oder besteht darin gerade ihr ursprüngliches Ziel?
Der gesellschaftliche Kampf der Menschen für ihre Rechte, dank dem gesellschaftlicher Fortschritt überhaupt möglich wird, wird durch die abgedroschene Phrase kastriert, dass „Revolutionen zu nichts Gutem führen“. So wird der Kommunismus von den Goebbels unserer Zeit erfolgreich mit dem Faschismus gleichgesetzt; sie haben bereits eine Masse an Plankton gezüchtet, das bereit ist, sich davon zu ernähren. Denn innerhalb dieser Logik ist ein Wal ein Fisch. Und alle, die von radikalen Unterschieden zwischen dem einen und dem anderen sprechen, werden sofort der Anwendung von Doppelmoral bezichtigt.
Mir fielen die Proteste in den reichen Vierteln der chilenischen Hauptstadt für die Befreiung Pinochets aus der „englischen Gefangenschaft“ ein, die ich persönlich miterlebt habe. Die aggressive Menge aus hellhäutigem und weißgesichtigem Gesindel, die die Ordnungskräfte (die dunkelhäutige Menschen aus den unteren Schichten waren) rassistisch bedrohte, wurde nach Dutzenden von Warnungen in entschuldigendem Ton schüchtern und behutsam mit Wasser aus Wasserwerfern besprüht, das wie Mineralwasser aussah. Andere, echte Proteste der Armen in anderen Stadtteilen wurden stets und ohne Umschweife mit schmutzigem Abwasser auseinandergetrieben, dem die erfinderische Polizei noch Natronlauge beigemischt hatte.
Trotz der jahrelangen Beteiligung französischer Regierungen am Krieg gegen Russland und darüber hinaus – jahrhundertelanger Gräueltaten im weltweiten Dschungel des französischen Kolonialismus, dank dessen die zerbrechliche Behaglichkeit des Jardin Borrel aufgebaut wurde – verstummen in Russland die Klagen über das Schicksal des „weißen, christlichen Frankreichs“ nicht. Oder glaubt etwa jemand ernsthaft, dass diese Proteste das Werk von Putins Agenten, des kubanischen Geheimdienstes oder einer Verschwörung islamischer Weisen sind? Oder hat sich die Presse, die durch ihre eigenen Falschmeldungen den Verstand verloren hat, selbst verirrt und ist im Spiegelbild ihrer eigenen Spiegel versunken?
Kolonialismus ist eine Autoimmunerkrankung von Ländern, die ab einem bestimmten Entwicklungsstadium beginnen, sich selbst zu verschlingen.
Ich bedaure nicht das weiße, christliche Frankreich, sondern die große französische Kultur, deren Zerstörung nicht von Demonstranten, sondern von der neoliberalen Macht des neoliberalen Projekts der Europäischen Union eingeleitet wurde. Die französischen und europäischen Eliten sind nicht nur Feinde Russlands und der Ukraine, sondern auch ihrer eigenen Völker. Genau wie ihr Geschöpf Selenskyj werden sie sich bis zum Schluss an die Macht klammern. Das echte Frankreich – nicht das glamouröse und nicht das touristische – hat sich gegen diejenigen erhoben, die Europa in den Untergang führen, und ich bin überzeugt, dass die Migranten, die die Schaufenster der Boutiquen zertrümmern, größere Patrioten Frankreichs sind als Macron. Ich stehe auf der Seite derer, die heute auf den Straßen von Paris „Katyusha“, „Die Internationale“ und die „Marseillaise“ singen. Dabei mache ich mir keine Illusionen über die Aussichten dieser Proteste, obwohl ich mir einmal mehr sehr wünschen würde, mich zu irren.
Und all die Doppelmoral liegt gerade in etwas anderem – im Vergleich von Dingen, die nicht vergleichbar sind.
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Олег Ясинский
Великий Брехт писал «Что это за времена, когда приходится защищать очевидное?!».
Как ежедневный фоновый шум неизбежно снижает наш порог слуховой восприимчивости, так и нынешнее специфическое образование и перевоспитание нас при помощи СМИ нацелены на то…
Как ежедневный фоновый шум неизбежно снижает наш порог слуховой восприимчивости, так и нынешнее специфическое образование и перевоспитание нас при помощи СМИ нацелены на то…