Wir Wollen Reden:
https://overton-magazin.de/dialog/der-ursprung-der-aufklaerung-ist-fast-immer-zorn/
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In ihrem Buch »52 Wochen Wahnsinn« versammeln Michael Sailer und Franz Esser ihre satirischen Jahresrückblicke, die zunächst bei Radio München erschienen. Im Gespräch mit Roberto De Lapuente sprechen die beiden Autoren über den schmalen Grat zwischen Satire und Journalismus.
De Lapuente: Was bei Radio München Woche für Woche als satirischer Jahresrückblick auf Politik, Medien und Zeitgeschehen begann, liegt nun zwischen zwei Buchdeckeln vor: Welche Attribute außer »wahnsinnig« würdet Ihr dem verschiedenen Jahr denn verleihen wollen?
Sailer: Es war ein Jahr, das brav in der Parade seiner derzeitigen Artgenossen mitmarschiert ist. Damit ist es auch eines, das die Tendenz zur Parodie der Historie weiterführt: Man suche mal in Geschichtsbüchern das Jahr 1925 und Stichwörter wie »Syrien«, »Epidemie«, »Diktatur«, »Extremwetter« … ach ja, und »Mein Kampf«. Vielleicht hätten wir unser Buch »Unser Kampf« nennen sollen, aber beim derzeitigen Stand der deutschen Intelligenz hätte uns dieser Witz sicherlich zwei Bademäntel gekostet.
De Lapuente: Der Titel »52 Wochen Wahnsinn« suggeriert, dass das Jahr 2025 ein besonders verrücktes Jahr gewesen sein muss. War es denn verrückter als 2024, 2023, 2001 oder von mir aus auch 1987?
Esser: Tatsächlich war das Jahr 1987 für mich ein besonders verrücktes Jahr, da ich die Schule, die nun nachweislich nichts für mich war, drei Monate vor dem Abitur hinschmiss und ich ab da begann, in der Kleinkunstszene als Musiker und Kabarettist zu tingeln. Wann genau und mit welchem Ereignis in der Welt alles in Rutschen geriet, ob das die Sprengung der Türme des World Trade Centers war, das Ausrufen einer gefakten Pandemie oder die gezielte Zerstörung der Wirtschaft wegen eines bereits widerrufenen Klima-Notstandes – sicher ist: Es geht in eine Richtung und die Bordkapelle spielt mittlerweile sehr flott und laut.
Satiriker oder Journalist: »Man kann beides nicht mehr trennen«
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Franz Esser und Michael Sailer sind jeden ersten Samstag im Monat bei uns in Nürnberg. In der Galerie Röver, Großweidenmühlstraße.
In ihrem Buch »52 Wochen Wahnsinn« versammeln Michael Sailer und Franz Esser ihre satirischen Jahresrückblicke, die zunächst bei Radio München erschienen. Im Gespräch mit Roberto De Lapuente sprechen die beiden Autoren über den schmalen Grat zwischen Satire und Journalismus.
De Lapuente: Was bei Radio München Woche für Woche als satirischer Jahresrückblick auf Politik, Medien und Zeitgeschehen begann, liegt nun zwischen zwei Buchdeckeln vor: Welche Attribute außer »wahnsinnig« würdet Ihr dem verschiedenen Jahr denn verleihen wollen?
Sailer: Es war ein Jahr, das brav in der Parade seiner derzeitigen Artgenossen mitmarschiert ist. Damit ist es auch eines, das die Tendenz zur Parodie der Historie weiterführt: Man suche mal in Geschichtsbüchern das Jahr 1925 und Stichwörter wie »Syrien«, »Epidemie«, »Diktatur«, »Extremwetter« … ach ja, und »Mein Kampf«. Vielleicht hätten wir unser Buch »Unser Kampf« nennen sollen, aber beim derzeitigen Stand der deutschen Intelligenz hätte uns dieser Witz sicherlich zwei Bademäntel gekostet.
De Lapuente: Der Titel »52 Wochen Wahnsinn« suggeriert, dass das Jahr 2025 ein besonders verrücktes Jahr gewesen sein muss. War es denn verrückter als 2024, 2023, 2001 oder von mir aus auch 1987?
Esser: Tatsächlich war das Jahr 1987 für mich ein besonders verrücktes Jahr, da ich die Schule, die nun nachweislich nichts für mich war, drei Monate vor dem Abitur hinschmiss und ich ab da begann, in der Kleinkunstszene als Musiker und Kabarettist zu tingeln. Wann genau und mit welchem Ereignis in der Welt alles in Rutschen geriet, ob das die Sprengung der Türme des World Trade Centers war, das Ausrufen einer gefakten Pandemie oder die gezielte Zerstörung der Wirtschaft wegen eines bereits widerrufenen Klima-Notstandes – sicher ist: Es geht in eine Richtung und die Bordkapelle spielt mittlerweile sehr flott und laut.
Satiriker oder Journalist: »Man kann beides nicht mehr trennen«
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Franz Esser und Michael Sailer sind jeden ersten Samstag im Monat bei uns in Nürnberg. In der Galerie Röver, Großweidenmühlstraße.
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Gibt es eine jüdische Identität jenseits von Israel und Staatsräson? – Ein Interview mit Wieland Hoban (Teil 1)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=152298
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NachDenkSeiten
Gibt es eine jüdische Identität jenseits von Israel und Staatsräson? – Ein Interview mit Wieland Hoban (Teil 1)
„Der Erfolg des Zionismus ist ja gewesen, die jüdische Identität derart zu besetzen, dass viele sich keine andere mehr vorstellen können. (…) Wenn tatsächliche Juden wie wir uns dagegenstellen, dann stehen wir in einem besonderen Widerspruch zum Staat, weil…
Wir Wollen Reden:
Gibt es eine jüdische Identität jenseits von Israel und Staatsräson? – Ein Interview mit Wieland Hoban (Teil 1) https://www.nachdenkseiten.de/?p=152298
" ... Wenn tatsächliche Juden wie wir uns dagegenstellen, dann stehen wir in einem besonderen Widerspruch zum Staat, weil wir nicht nur die Politik selbst kritisieren und bekämpfen, sondern auch ihre moralische Grundlage – nämlich diese Vereinnahmung des Jüdischen. (…) „Wir sagen, dass das nicht unserer jüdischen Tradition entspricht. Wir fühlen uns vielmehr einer Tradition der Gerechtigkeit und Solidarität verpflichtet und kämpfen dafür, dass diese sich durchsetzt.“ Der Vorsitzende der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“, Wieland Hoban, widerspricht einer in Deutschland weit verbreiteten Gleichsetzung von jüdischer Identität mit Zionismus und israelischer Staatspolitik. Im Interview spricht er über jüdische Geschichte, die deutsche Staatsräson, den Umgang mit Israelkritik und die Rolle der Antisemitismusbeauftragten sowie die politischen Folgen des Krieges in Gaza. Das Gespräch führte Maike Gosch, wir veröffentlichen es in zwei Teilen.
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„Die Ziele der Zionisten waren ja wesentlich auch demografische Ziele.“
Die Ziele der Zionisten waren ja wesentlich auch demografische Ziele. Sie brauchten eine kritische Masse an Juden, um überhaupt einen jüdischen Staat gründen zu können. Und da waren sie durchaus skrupellos. David Ben-Gurion, der erste Premierminister Israels, hat 1938 zum Thema der Kindertransporte, die ungefähr 10.000 jüdische Kinder vor allem nach England gerettet haben, gesagt, dass er, wenn es möglich wäre, entweder alle jüdischen Kinder Europas nach England zu retten oder nur die Hälfte nach Palästina zu bringen, die zweite Option bevorzugen würde – weil ihm der Aufbau eines jüdischen Staates wichtiger war als der Schutz jüdischen Lebens schlechthin.
Dementsprechend haben die Zionisten auch teilweise den internationalen Nazi-Boykott gebrochen, zum Beispiel mit dem Ha‘avara-Abkommen von 1933, das den Juden, die genügend Besitz hatten, ermöglichte, nach Palästina auszuwandern, indem sie ihre Sachen den Nazis überließen. Damals war das Ziel der Nazis ja vor allem, die Juden loszuwerden, noch nicht unbedingt, alle zu vernichten.
Und Herzl hatte bereits 1896 gesagt, dass die Antisemiten und die antisemitischen Länder ihre Freunde und Verbündeten sein würden, weil es eine Zweckgemeinschaft war. Sie wollten alle Juden aus Europa herausschaffen.
Das heißt, lange Rede, kurzer Sinn: Der Zionismus ist überhaupt kein selbstverständlicher Teil jüdischer Identität. Wir reden von etwas über hundert Jahren – im Gegensatz zu Tausenden von Jahren jüdischer Geschichte. In der gesamten Geschichte des Judentums bildet der Zionismus einen winzigen Abschnitt. Aber trotzdem ist es für viele unvorstellbar, dass diese Identität auch anders sein könnte.
Das ist vielleicht ein guter Übergang zu dem Thema „Staatsräson“. Die Erzählung, die dem zugrunde liegt, ist ja, Israel wurde gegründet, um den Überlebenden der Shoah eine sichere Heimat zu bieten. Es ist der „Schutzraum Israel“ nach dem Holocaust – als einzige Möglichkeit, jüdisches Leben an einem geschützten Ort zu ermöglichen – ein Zufluchtsort nach dem Grauen. Und auf dieses Fundament wird dann das Konzept der „Staatsräson“ Deutschlands aufgebaut, die ja rechtlich eine rein politische Absichtserklärung ist, aber zu einem quasi-verfassungsrechtlichen Grundsatz erklärt wird, ohne dass sie diese rechtliche Qualität besitzt.
Es ist ein moralischer Grundsatz.
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„Die Ziele der Zionisten waren ja wesentlich auch demografische Ziele.“
Die Ziele der Zionisten waren ja wesentlich auch demografische Ziele. Sie brauchten eine kritische Masse an Juden, um überhaupt einen jüdischen Staat gründen zu können. Und da waren sie durchaus skrupellos. David Ben-Gurion, der erste Premierminister Israels, hat 1938 zum Thema der Kindertransporte, die ungefähr 10.000 jüdische Kinder vor allem nach England gerettet haben, gesagt, dass er, wenn es möglich wäre, entweder alle jüdischen Kinder Europas nach England zu retten oder nur die Hälfte nach Palästina zu bringen, die zweite Option bevorzugen würde – weil ihm der Aufbau eines jüdischen Staates wichtiger war als der Schutz jüdischen Lebens schlechthin.
Dementsprechend haben die Zionisten auch teilweise den internationalen Nazi-Boykott gebrochen, zum Beispiel mit dem Ha‘avara-Abkommen von 1933, das den Juden, die genügend Besitz hatten, ermöglichte, nach Palästina auszuwandern, indem sie ihre Sachen den Nazis überließen. Damals war das Ziel der Nazis ja vor allem, die Juden loszuwerden, noch nicht unbedingt, alle zu vernichten.
Und Herzl hatte bereits 1896 gesagt, dass die Antisemiten und die antisemitischen Länder ihre Freunde und Verbündeten sein würden, weil es eine Zweckgemeinschaft war. Sie wollten alle Juden aus Europa herausschaffen.
Das heißt, lange Rede, kurzer Sinn: Der Zionismus ist überhaupt kein selbstverständlicher Teil jüdischer Identität. Wir reden von etwas über hundert Jahren – im Gegensatz zu Tausenden von Jahren jüdischer Geschichte. In der gesamten Geschichte des Judentums bildet der Zionismus einen winzigen Abschnitt. Aber trotzdem ist es für viele unvorstellbar, dass diese Identität auch anders sein könnte.
Das ist vielleicht ein guter Übergang zu dem Thema „Staatsräson“. Die Erzählung, die dem zugrunde liegt, ist ja, Israel wurde gegründet, um den Überlebenden der Shoah eine sichere Heimat zu bieten. Es ist der „Schutzraum Israel“ nach dem Holocaust – als einzige Möglichkeit, jüdisches Leben an einem geschützten Ort zu ermöglichen – ein Zufluchtsort nach dem Grauen. Und auf dieses Fundament wird dann das Konzept der „Staatsräson“ Deutschlands aufgebaut, die ja rechtlich eine rein politische Absichtserklärung ist, aber zu einem quasi-verfassungsrechtlichen Grundsatz erklärt wird, ohne dass sie diese rechtliche Qualität besitzt.
Es ist ein moralischer Grundsatz.
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Wir Wollen Reden: pinned «Eine wichtige Meldung vom bayrischen Ministerpräsident https://youtube.com/watch?v=uCuZNlS7Iwc&is=lL9ZS5M2yysOyCTp»
Forwarded from IndikativJetzt
München muss sparen - das liest man nun überall nach einem Gutachten von PD. Betreffen wird das wieder einmal Familien und Kultur.
Wer 2020 angesichts der verheerenden Coronapolitik sagte, dass diese die Kommunen brutal treffen wird und fragt, ob das nicht auch anders ginge und ob es überhaupt nötig sei (was es nachweislich nicht war), war Schwurbler, der wollte, dass die Menschen mit einem Schlauch im Hals qualvoll verrecken.
Im Februar 2022 kam dann die Ukraine hinzu. Der Grundstein für die Massenpsychose, die die Abwicklung einer der größten Volkswirtschaften der Welt, die Verarmung einer Gesellschaft und den Zerfall ihres Wohlstands besiegelte, wurde am 3.3.22 ausgerechnet auf dem Königsplatz in München gelegt. Es durften Redner aller Parteien ihre Solidarität mit den Ukrainern erklären, die sie dann gratismutig zu Hunderttausenden in den Tod schickten, weil man mit Russland nicht verhandelt, sondern es "ruinieren" möchte. Wer das falsch fand, war eine Rubelnutte, die wollte, dass Russland sein Imperium auf ganz Europa ausdehnt.
Nun sieht man die Folgen des kollektiven Irrsinns immer deutlicher, aber an der Macht sind immer noch die gleichen Ideologen und machen mit ihrem AfD-Konjunkturprogramm weiter, als wäre nichts gewesen, während sie gleichzeitig zu Aufmärschen gegen sich selbst aufrufen, deren Teilnehmer meinen, in Ansehung der Todesgefahr bunt und fröhlich gegen den Faschismus anzubrandmauern wie einst Sophie Scholl.
Es ist der komplette Irrsinn, der um uns herum ausgebrochen ist.
Wer 2020 angesichts der verheerenden Coronapolitik sagte, dass diese die Kommunen brutal treffen wird und fragt, ob das nicht auch anders ginge und ob es überhaupt nötig sei (was es nachweislich nicht war), war Schwurbler, der wollte, dass die Menschen mit einem Schlauch im Hals qualvoll verrecken.
Im Februar 2022 kam dann die Ukraine hinzu. Der Grundstein für die Massenpsychose, die die Abwicklung einer der größten Volkswirtschaften der Welt, die Verarmung einer Gesellschaft und den Zerfall ihres Wohlstands besiegelte, wurde am 3.3.22 ausgerechnet auf dem Königsplatz in München gelegt. Es durften Redner aller Parteien ihre Solidarität mit den Ukrainern erklären, die sie dann gratismutig zu Hunderttausenden in den Tod schickten, weil man mit Russland nicht verhandelt, sondern es "ruinieren" möchte. Wer das falsch fand, war eine Rubelnutte, die wollte, dass Russland sein Imperium auf ganz Europa ausdehnt.
Nun sieht man die Folgen des kollektiven Irrsinns immer deutlicher, aber an der Macht sind immer noch die gleichen Ideologen und machen mit ihrem AfD-Konjunkturprogramm weiter, als wäre nichts gewesen, während sie gleichzeitig zu Aufmärschen gegen sich selbst aufrufen, deren Teilnehmer meinen, in Ansehung der Todesgefahr bunt und fröhlich gegen den Faschismus anzubrandmauern wie einst Sophie Scholl.
Es ist der komplette Irrsinn, der um uns herum ausgebrochen ist.
Forwarded from IndikativJetzt
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Labortheorie oder Laborunfall
Werden Fauci und Drosten Bauernopfer?
Weil diese und weitere Fragen gerade unter einem Beitrag von Wolfgang Wodarg auf X diskutiert werden:
Die Frage nach einer fehlenden genetischen Verwandschaft der "Mutanten" des Coronavirus habe ich Prof. Kämmerer auf einer Pressekonferenz des MWGFD vom 15.3.23 gestellt. Für mich bekräftigt das die Labortheorie, schließt aber die These eines Laborunfalls aus. Mein damaliger Beitrag:
War COVID19 ein LaborUNFALL?
Für Prof. Dr. Ulrike Kämmerer von der Universität Würzburg gibt es über die Wuhan1-Variante keinen Zweifel mehr, dass diese eine sog. #GainofFunction-Variante ist. Zudem bestehe zwischen verschiedenen Varianten keine genetische Verwandtschaft.
Wenn dem so wäre, würde das bedeuten, dass innerhalb relativ kurzer Zeit, mehrere voneinander unabhängige Varianten des Virus irgendwie aus einem Labor entkommen sein müssen. Es stellt sich die Frage, wie wahrscheinlich ein Laborunfall dann ist. Ist es gerechtfertigt überhaupt von #LabLeak zu sprechen oder wäre eine absichtliche Freisetzung nicht wahrscheinlicher?
An der Pressekonferenz des MWGFD vom 15.3.23 hatte Vorstand Jürgen Müller die Gelegenheit, sie dies zu fragen. Hier im Video Frage und Antwort und im Blogbeitrag mit weiteren Ausführungen und Links."
https://kinderrechtejetzt.de/war-covid19-ein-laborunfall/
Daraus könnte man schließen, dass das Virus nicht pandemiefähig war und öfter freigesetzt werden musste, um die Illusion einer solchen nicht nur mittels Tests aufrecht zu erhalten, sondern auch durch Krankheitsfälle, die man dem Virus zurechnen kann.
Gleichwohl sehe ich die wirklich große Gefahr in den genetischen Impfstoffen, die ich als die wirksamere, weil treffsichere Biowaffe ansehe, die dorthin gelangt, wohin es das Virus in der Regel nicht schafft.
https://indikativ.jetzt/sind-genetische-impfstoffe-biowaffen/
Nun zu meiner Eingangsfrage: Werden Fauci und Drosten Bauernopfer?
Na, ich hoffe doch sehr. Ich will Handschellen klicken hören. Das gebietet die Dimension des Verbrechens. Die Gefahr der Verschleierung eines gigantischen Machtnetzwerks, das weiterhin sein Werk verrichten kann, ist groß. Trotzdem sage ich: Mitnehmen, was geht, aufklären und bei strafbaren Handlungen hart verurteilen. Vielleicht denkt sich ja das ein oder andere Bauernopfer: "Warum denn jetzt nur ich? Ne ne, so haben wir nicht gewettet!" - und packt aus. Charakterlich zutrauen würde ich es allen. Daher dranbleiben.
My pronouns: prosecute/Drosten
Werden Fauci und Drosten Bauernopfer?
Weil diese und weitere Fragen gerade unter einem Beitrag von Wolfgang Wodarg auf X diskutiert werden:
Die Frage nach einer fehlenden genetischen Verwandschaft der "Mutanten" des Coronavirus habe ich Prof. Kämmerer auf einer Pressekonferenz des MWGFD vom 15.3.23 gestellt. Für mich bekräftigt das die Labortheorie, schließt aber die These eines Laborunfalls aus. Mein damaliger Beitrag:
War COVID19 ein LaborUNFALL?
Für Prof. Dr. Ulrike Kämmerer von der Universität Würzburg gibt es über die Wuhan1-Variante keinen Zweifel mehr, dass diese eine sog. #GainofFunction-Variante ist. Zudem bestehe zwischen verschiedenen Varianten keine genetische Verwandtschaft.
Wenn dem so wäre, würde das bedeuten, dass innerhalb relativ kurzer Zeit, mehrere voneinander unabhängige Varianten des Virus irgendwie aus einem Labor entkommen sein müssen. Es stellt sich die Frage, wie wahrscheinlich ein Laborunfall dann ist. Ist es gerechtfertigt überhaupt von #LabLeak zu sprechen oder wäre eine absichtliche Freisetzung nicht wahrscheinlicher?
An der Pressekonferenz des MWGFD vom 15.3.23 hatte Vorstand Jürgen Müller die Gelegenheit, sie dies zu fragen. Hier im Video Frage und Antwort und im Blogbeitrag mit weiteren Ausführungen und Links."
https://kinderrechtejetzt.de/war-covid19-ein-laborunfall/
Daraus könnte man schließen, dass das Virus nicht pandemiefähig war und öfter freigesetzt werden musste, um die Illusion einer solchen nicht nur mittels Tests aufrecht zu erhalten, sondern auch durch Krankheitsfälle, die man dem Virus zurechnen kann.
Gleichwohl sehe ich die wirklich große Gefahr in den genetischen Impfstoffen, die ich als die wirksamere, weil treffsichere Biowaffe ansehe, die dorthin gelangt, wohin es das Virus in der Regel nicht schafft.
https://indikativ.jetzt/sind-genetische-impfstoffe-biowaffen/
Nun zu meiner Eingangsfrage: Werden Fauci und Drosten Bauernopfer?
Na, ich hoffe doch sehr. Ich will Handschellen klicken hören. Das gebietet die Dimension des Verbrechens. Die Gefahr der Verschleierung eines gigantischen Machtnetzwerks, das weiterhin sein Werk verrichten kann, ist groß. Trotzdem sage ich: Mitnehmen, was geht, aufklären und bei strafbaren Handlungen hart verurteilen. Vielleicht denkt sich ja das ein oder andere Bauernopfer: "Warum denn jetzt nur ich? Ne ne, so haben wir nicht gewettet!" - und packt aus. Charakterlich zutrauen würde ich es allen. Daher dranbleiben.
My pronouns: prosecute/Drosten
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Was ist eigentlich Krieg? | Ulrikes Panoptikum
https://youtube.com/watch?v=rNuoXQb0gV0&is=El8NwWf3R1mlP-xj
https://youtube.com/watch?v=rNuoXQb0gV0&is=El8NwWf3R1mlP-xj
YouTube
Was ist eigentlich Krieg? | Ulrikes Panoptikum
In diesem Video spricht Ulrike Guérot über die Frage: "Was ist Krieg heute?"
Dabei behandelt sie drei zentrale Themen:
🔹 **Biolabore und Biowaffen**
Ausgehend von Veröffentlichungen der ehemaligen US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard diskutiert Ulrike…
Dabei behandelt sie drei zentrale Themen:
🔹 **Biolabore und Biowaffen**
Ausgehend von Veröffentlichungen der ehemaligen US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard diskutiert Ulrike…
Wir Wollen Reden:
Was ist eigentlich Krieg? | Ulrikes Panoptikum https://youtube.com/watch?v=rNuoXQb0gV0&is=El8NwWf3R1mlP-xj
" In diesem Video spricht Ulrike Guérot über die Frage: "Was ist Krieg heute?"
Dabei behandelt sie drei zentrale Themen:
🔹 *Biolabore und Biowaffen*
Ausgehend von Veröffentlichungen der ehemaligen US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard diskutiert Ulrike Guérot die Debatte um amerikanische Biolabore, die Rolle von Informationen und die Frage, wie sich Narrative im Laufe der Zeit verändern.
🔹 *Drohnenkrieg und autonome Waffensysteme*
Sie warnt vor der zunehmenden Automatisierung des Krieges durch KI-gesteuerte Drohnen und stellt die Frage, welche ethischen Grenzen moderne Kriegsführung haben sollte.
🔹 *Deutungshoheit und Geschichtsschreibung*
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wer Geschichte schreibt und wie Medien, Politik und Bildung die Wahrnehmung aktueller und historischer Konflikte prägen.
Außerdem spricht sie über Meinungsfreiheit, Medienberichterstattung, den Ukraine-Krieg, die NATO-Osterweiterung sowie die Bedeutung historischer Aufarbeitung für kommende Generationen.
Was denkt ihr? Wird die Wahrheit im Krieg bewusst beeinflusst? Schreibt eure Meinung in die Kommentare. "
Dabei behandelt sie drei zentrale Themen:
🔹 *Biolabore und Biowaffen*
Ausgehend von Veröffentlichungen der ehemaligen US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard diskutiert Ulrike Guérot die Debatte um amerikanische Biolabore, die Rolle von Informationen und die Frage, wie sich Narrative im Laufe der Zeit verändern.
🔹 *Drohnenkrieg und autonome Waffensysteme*
Sie warnt vor der zunehmenden Automatisierung des Krieges durch KI-gesteuerte Drohnen und stellt die Frage, welche ethischen Grenzen moderne Kriegsführung haben sollte.
🔹 *Deutungshoheit und Geschichtsschreibung*
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wer Geschichte schreibt und wie Medien, Politik und Bildung die Wahrnehmung aktueller und historischer Konflikte prägen.
Außerdem spricht sie über Meinungsfreiheit, Medienberichterstattung, den Ukraine-Krieg, die NATO-Osterweiterung sowie die Bedeutung historischer Aufarbeitung für kommende Generationen.
Was denkt ihr? Wird die Wahrheit im Krieg bewusst beeinflusst? Schreibt eure Meinung in die Kommentare. "
Forwarded from Rot & Real 🔥
🤕 Parteitag der Linken: Wie die eigene Selbstaufgabe Programm wird!
💤 Erwartungsgemäß distanzierte sich der Bundesvorstand der Partei Die Linke von einigen Mitgliedern ihrer Jugendorganisation, welche die permanente Dämonisierung von Stalin, Honecker und der DDR innerhalb dieser Partei nicht mehr mittragen wollten. Auch ging es beim Thema Palästina heiß her, wo man sich zwar zu einer Forderung einer ,,Zwei-Staatenlösung" durchringen könnte, aber eben ansonsten versucht nicht mit allzu viel Kritik am zionistischen Staat aufzufallen. Noch schockierender ist hingegen die Ambition der Parteiführung, zukünftige AfD-Wahlsiege in den Ländern dadurch zu kassieren, dass die Partei ,,Die Linke" leere Zweckbündnisse mit Union und SPD eingeht. Die Partei würde damit noch weiter zu einem seelenlosen Mehrheitsbeschaffer voranschreiten.
📢 BSW-Chef Fabio De Masi warnt daher zurecht vor einer Stimme für die Linkspartei:
,,Die Linke hat im Bundesrat die Aufhebung der Schuldenbremse für Hochrüstung mitgetragen, die Auslöser der Angriffe auf den Sozialstaat ist, und Merz beim Rentenpaket zur Mehrheit verholfen. Dass sie nun ankündigt, den CDU-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt bedingungslos zu wählen, ist fatal. Dieser Einheitsbrei macht die AfD nur stärker. Das BSW will Merz stürzen, die Linke wird Merz stützen!“
☝️ Wer daher bei den kommenden Wahlen in Ostdeutschland mit der Wahl der Linkspartei liebäugelt, unterstützt damit letztlich Merz, die Altparteien und die weiter erstarkende AfD. Diese profitiert ohnehin von der Existenz der sogenannten "Brandmauer", deren Beschwörung zum Katalysator von AfD-Wahlerfolgen wurde. Die Linkspartei scheint hingegen jedoch nichts verstanden zu haben, sondern setzt auf ein Weiter so an der Seite der Herrschenden.
🔥Folgt Rot&Real für mehr!
💤 Erwartungsgemäß distanzierte sich der Bundesvorstand der Partei Die Linke von einigen Mitgliedern ihrer Jugendorganisation, welche die permanente Dämonisierung von Stalin, Honecker und der DDR innerhalb dieser Partei nicht mehr mittragen wollten. Auch ging es beim Thema Palästina heiß her, wo man sich zwar zu einer Forderung einer ,,Zwei-Staatenlösung" durchringen könnte, aber eben ansonsten versucht nicht mit allzu viel Kritik am zionistischen Staat aufzufallen. Noch schockierender ist hingegen die Ambition der Parteiführung, zukünftige AfD-Wahlsiege in den Ländern dadurch zu kassieren, dass die Partei ,,Die Linke" leere Zweckbündnisse mit Union und SPD eingeht. Die Partei würde damit noch weiter zu einem seelenlosen Mehrheitsbeschaffer voranschreiten.
📢 BSW-Chef Fabio De Masi warnt daher zurecht vor einer Stimme für die Linkspartei:
,,Die Linke hat im Bundesrat die Aufhebung der Schuldenbremse für Hochrüstung mitgetragen, die Auslöser der Angriffe auf den Sozialstaat ist, und Merz beim Rentenpaket zur Mehrheit verholfen. Dass sie nun ankündigt, den CDU-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt bedingungslos zu wählen, ist fatal. Dieser Einheitsbrei macht die AfD nur stärker. Das BSW will Merz stürzen, die Linke wird Merz stützen!“
☝️ Wer daher bei den kommenden Wahlen in Ostdeutschland mit der Wahl der Linkspartei liebäugelt, unterstützt damit letztlich Merz, die Altparteien und die weiter erstarkende AfD. Diese profitiert ohnehin von der Existenz der sogenannten "Brandmauer", deren Beschwörung zum Katalysator von AfD-Wahlerfolgen wurde. Die Linkspartei scheint hingegen jedoch nichts verstanden zu haben, sondern setzt auf ein Weiter so an der Seite der Herrschenden.
🔥Folgt Rot&Real für mehr!
Forwarded from Weltexperiment Information
«Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg» –
(18. April 1946 – Abend im Gefängnis. [Hermann] Görings Zelle. Aus: Gustave M. Gilbert [Gerichtspsychologe beim Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher], Nürnberger Tagebuch, aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux, Fischer, Frankfurt (Main) 1962, S. 270)
–, sagte Göring achselzuckend. «Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, daß er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland noch in England, noch in Amerika und ebensowenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es immer leicht, das Volk zu Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt.»
«Nur mit einem Unterschied», entgegnete ich [Gilbert], «in einer Demokratie hat das Volk durch seine gewählten Volksvertreter ein Wort mitzureden, und in den Vereinigten Staaten kann nur der Kongress einen Krieg erklären.»
«Oh, das ist alles gut und schön, aber das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.»
(18. April 1946 – Abend im Gefängnis. [Hermann] Görings Zelle. Aus: Gustave M. Gilbert [Gerichtspsychologe beim Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher], Nürnberger Tagebuch, aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux, Fischer, Frankfurt (Main) 1962, S. 270)
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PLATZ! Der Freiheit
Einmal im Monat, nämlich jeden ersten
Samstag, hat die Notaufnahme im Tollhaus geöffnet. Die versierten
Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer
literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so
dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.
franz-esser.de
sailersblog.de
Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.
Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
Einmal im Monat, nämlich jeden ersten
Samstag, hat die Notaufnahme im Tollhaus geöffnet. Die versierten
Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer
literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so
dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.
franz-esser.de
sailersblog.de
Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.
Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🕯 22. Juni – Tag des Gedenkens und der Trauer. Das tragischste Datum in der Geschichte unseres Landes und der gesamten Menschheit.
▪️ An diesem Tag begann vor genau 85 Jahren der Große Vaterländische Krieg des sowjetischen Volkes. Mit voller Wucht traf die Militärmaschine des Nazi-Deutschlands und seiner europäischen Satellitenstaaten die Sowjetunion, als sie die Sowjetunion heimtückisch und ohne Kriegserklärung angriffen. An diesem Tag leistete unsere Heimat dem faschistischen Aggressor Widerstand.
▪️ Der Krieg dauerte 1418 Tage und Nächte. Er forderte das Leben von 27 Millionen unserer Bürger und hinterließ in jeder Familie tiefe Wunden.
▪️ Bis heute erfüllt der 22. Juni uns mit Trauer, Schmerz und Mitgefühl für die zerstörten Schicksale von Millionen unserer Landsleute. Es gibt keine Familie in unserem Land und in den ehemaligen Republiken der UdSSR, die von diesem schrecklichen Krieg unberührt geblieben wäre.
▪️ Der Feind griff die Sowjetunion mit nur einem Ziel an: zu zerstören, erbarmungslos zu vernichten, zu töten und die gesamte Bevölkerung unseres Landes auszulöschen – unabhängig von ethnischer, rassischer oder religiöser Zugehörigkeit. Während der Besatzung sowjetischen Territoriums ermordeten die Hitleristen gezielt 13,7 Millionen friedliche sowjetische Bürger, darunter Frauen und Kinder. Dies war ein echter Völkermord, der im Rahmen der Politik der Schaffung von „Lebensraum im Osten“ für deutsche Kolonisten durchgeführt wurde.
▪️ Es war die Sowjetunion, die von Hitlerdeutschlands Angriff am meisten gelitten hat. Sie war in der Lage, dem Nationalsozialismus das Rückgrat zu brechen und die Völker Europas vom Nationalsozialismus und Faschismus zu befreien. Mehr als 75 Prozent der militärischen Verluste der Wehrmacht und der Verbündeten Nazideutschlands entstanden an der Ostfront. Wir gedenken an diesem Tag der Toten, die in faschistischer Gefangenschaft gefoltert wurden und an Hunger starben. Wir trauern um alle, die unter Einsatz ihres Lebens ihre Pflicht zur Verteidigung des Vaterlandes erfüllt haben.
▪️ Wir verneigen uns vor unseren Vätern, Großvätern und Urgroßvätern, die im Großen Vaterländischen Krieg gefallen sind. Unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit, ganz zu schweigen von ihrem Wohlergehen, haben sie diesen Sieg errungen.
@RusBotschaft
▪️ An diesem Tag begann vor genau 85 Jahren der Große Vaterländische Krieg des sowjetischen Volkes. Mit voller Wucht traf die Militärmaschine des Nazi-Deutschlands und seiner europäischen Satellitenstaaten die Sowjetunion, als sie die Sowjetunion heimtückisch und ohne Kriegserklärung angriffen. An diesem Tag leistete unsere Heimat dem faschistischen Aggressor Widerstand.
▪️ Der Krieg dauerte 1418 Tage und Nächte. Er forderte das Leben von 27 Millionen unserer Bürger und hinterließ in jeder Familie tiefe Wunden.
▪️ Bis heute erfüllt der 22. Juni uns mit Trauer, Schmerz und Mitgefühl für die zerstörten Schicksale von Millionen unserer Landsleute. Es gibt keine Familie in unserem Land und in den ehemaligen Republiken der UdSSR, die von diesem schrecklichen Krieg unberührt geblieben wäre.
▪️ Der Feind griff die Sowjetunion mit nur einem Ziel an: zu zerstören, erbarmungslos zu vernichten, zu töten und die gesamte Bevölkerung unseres Landes auszulöschen – unabhängig von ethnischer, rassischer oder religiöser Zugehörigkeit. Während der Besatzung sowjetischen Territoriums ermordeten die Hitleristen gezielt 13,7 Millionen friedliche sowjetische Bürger, darunter Frauen und Kinder. Dies war ein echter Völkermord, der im Rahmen der Politik der Schaffung von „Lebensraum im Osten“ für deutsche Kolonisten durchgeführt wurde.
▪️ Es war die Sowjetunion, die von Hitlerdeutschlands Angriff am meisten gelitten hat. Sie war in der Lage, dem Nationalsozialismus das Rückgrat zu brechen und die Völker Europas vom Nationalsozialismus und Faschismus zu befreien. Mehr als 75 Prozent der militärischen Verluste der Wehrmacht und der Verbündeten Nazideutschlands entstanden an der Ostfront. Wir gedenken an diesem Tag der Toten, die in faschistischer Gefangenschaft gefoltert wurden und an Hunger starben. Wir trauern um alle, die unter Einsatz ihres Lebens ihre Pflicht zur Verteidigung des Vaterlandes erfüllt haben.
▪️ Wir verneigen uns vor unseren Vätern, Großvätern und Urgroßvätern, die im Großen Vaterländischen Krieg gefallen sind. Unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit, ganz zu schweigen von ihrem Wohlergehen, haben sie diesen Sieg errungen.
@RusBotschaft
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung „Iswestija“, 22. Juni 2026
❓ Vor 85 Jahren griff Nazideutschland ohne Kriegserklärung die Sowjetunion an und löste damit eine in historischer Hinsicht beispiellose Tragödie aus. Wie steht man heute in Deutschland zur Bewahrung des historischen Gedächtnisses an den 22. Juni 1941 und zur Rolle des sowjetischen Volkes bei der Zerschlagung des Nazismus?
💬 Es muss mit Bedauern festgestellt werden, dass der 22. Juni – der Tag des heimtückischen Überfalls Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion – in der heutigen deutschen Erinnerungskultur keine große Resonanz findet. Offizielle Gedenkveranstaltungen zu diesem historischen Ereignis finden nicht statt, und die mediale Aufmerksamkeit ist begrenzt. Die Rolle des sowjetischen Volkes bei der Zerschlagung des Nazismus wird zwar nicht bestritten, jedoch immer häufiger verschwiegen. Im Berliner Abgeordnetenhaus werden kontraproduktive Initiativen vorangetrieben, sowjetische Kriegsdenkmäler in der deutschen Hauptstadt in einen „neuen historischen Kontext“ zu stellen, was nach Ansicht einiger lokaler Politiker bedeuten könnte, dass an den weltberühmten Denkmälern für die Befreier Informationen über die „Verbrechen des Stalinismus“ angebracht werden. Wir treten solchen Erscheinungsformen des historischen Revisionismus, die ausschließlich auf Russophobie und der Anpassung an die aktuelle politische Konjunktur beruhen, entschieden entgegen.
💬 Dabei bewahren die Russland gegenüber konstruktiv eingestellten politischen Kräfte, Nichtregierungsorganisationen, Bürgerinitiativen und die Bewegung der Landsleute einen objektiven Blick auf die Ereignisse der Vergangenheit und heben im öffentlichen Raum den Tag des Angriffs des Dritten Reiches und seiner Komplizen auf die Sowjetunion als Wendepunkt in der jüngeren Geschichte hervor. Dafür sind wir ihnen dankbar.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
❓ Vor 85 Jahren griff Nazideutschland ohne Kriegserklärung die Sowjetunion an und löste damit eine in historischer Hinsicht beispiellose Tragödie aus. Wie steht man heute in Deutschland zur Bewahrung des historischen Gedächtnisses an den 22. Juni 1941 und zur Rolle des sowjetischen Volkes bei der Zerschlagung des Nazismus?
💬 Es muss mit Bedauern festgestellt werden, dass der 22. Juni – der Tag des heimtückischen Überfalls Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion – in der heutigen deutschen Erinnerungskultur keine große Resonanz findet. Offizielle Gedenkveranstaltungen zu diesem historischen Ereignis finden nicht statt, und die mediale Aufmerksamkeit ist begrenzt. Die Rolle des sowjetischen Volkes bei der Zerschlagung des Nazismus wird zwar nicht bestritten, jedoch immer häufiger verschwiegen. Im Berliner Abgeordnetenhaus werden kontraproduktive Initiativen vorangetrieben, sowjetische Kriegsdenkmäler in der deutschen Hauptstadt in einen „neuen historischen Kontext“ zu stellen, was nach Ansicht einiger lokaler Politiker bedeuten könnte, dass an den weltberühmten Denkmälern für die Befreier Informationen über die „Verbrechen des Stalinismus“ angebracht werden. Wir treten solchen Erscheinungsformen des historischen Revisionismus, die ausschließlich auf Russophobie und der Anpassung an die aktuelle politische Konjunktur beruhen, entschieden entgegen.
💬 Dabei bewahren die Russland gegenüber konstruktiv eingestellten politischen Kräfte, Nichtregierungsorganisationen, Bürgerinitiativen und die Bewegung der Landsleute einen objektiven Blick auf die Ereignisse der Vergangenheit und heben im öffentlichen Raum den Tag des Angriffs des Dritten Reiches und seiner Komplizen auf die Sowjetunion als Wendepunkt in der jüngeren Geschichte hervor. Dafür sind wir ihnen dankbar.
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#Russland #Deutschland
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
✉️ Anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion und des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges hat der deutsche Konfliktforscher Dr. Leo Ensel einen offenen Brief an eine Bekannte aus Russland verfasst, der sich zugleich an alle Bürger unseres Landes richtet. Wir möchten Sie mit seinem Inhalt vertraut machen und veröffentlichen nachstehend einige Auszüge:
“85 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion stehen die Zeichen wieder auf Sturm. Ich habe dies zum Anlass genommen, an eine befreundete ältere Russin zu schreiben, die wenige Wochen nach Kriegsbeginn geboren wurde. <…> Sie steht hier stellvertretend für all meine Freunde in Russland, nein: im gesamten postsowjetischen Raum - auch in der Ukraine, West und Donbass“.
Niemals werde ich Euch als Feinde betrachten
„Valentina, vor bald vier Jahrzehnten, im Herbst 1988, habe ich mit Freunden eine Friedens- und Versöhnungsreise in die Sowjetunion organisiert: nach Minsk, Moskau und Leningrad. Wir wollten mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren hören, welche Verbrechen Deutsche während des Zweiten Weltkrieges den Menschen dort angetan hatten. Im weißrussischen Chatyn, auf dem Friedhof für 186 abgefackelte belarussische Dörfer hatten wir spontane Begegnungen mit Menschen aus Sibirien und baten sie stellvertretend für alle Sowjetbürger um Verzeihung. Und da konnten wir - Deutsche und Russen - auf einmal nur noch gemeinsam herzzerreißend weinen! Wir, wildfremde Menschen, fielen uns in die Arme.
📝 Allerspätestens seitdem habe ich es in meiner DNA: Es darf nie wieder geschehen! Niemals, Du liebe Babuschka in der russischen Provinz, werde ich Dich und Deine Landsleute als Feinde betrachten! Es kann nur eine einzige Konsequenz geben: Wir, die einfachen Menschen in allen Ländern, müssen jetzt zusammenhalten. Wir dürfen uns nicht noch einmal zu Feinden machen und gegeneinander aufhetzen lassen! Irgendwann, in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft, müssen unsere Völker wieder Freunde werden“.
Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
“85 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion stehen die Zeichen wieder auf Sturm. Ich habe dies zum Anlass genommen, an eine befreundete ältere Russin zu schreiben, die wenige Wochen nach Kriegsbeginn geboren wurde. <…> Sie steht hier stellvertretend für all meine Freunde in Russland, nein: im gesamten postsowjetischen Raum - auch in der Ukraine, West und Donbass“.
Niemals werde ich Euch als Feinde betrachten
„Valentina, vor bald vier Jahrzehnten, im Herbst 1988, habe ich mit Freunden eine Friedens- und Versöhnungsreise in die Sowjetunion organisiert: nach Minsk, Moskau und Leningrad. Wir wollten mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren hören, welche Verbrechen Deutsche während des Zweiten Weltkrieges den Menschen dort angetan hatten. Im weißrussischen Chatyn, auf dem Friedhof für 186 abgefackelte belarussische Dörfer hatten wir spontane Begegnungen mit Menschen aus Sibirien und baten sie stellvertretend für alle Sowjetbürger um Verzeihung. Und da konnten wir - Deutsche und Russen - auf einmal nur noch gemeinsam herzzerreißend weinen! Wir, wildfremde Menschen, fielen uns in die Arme.
📝 Allerspätestens seitdem habe ich es in meiner DNA: Es darf nie wieder geschehen! Niemals, Du liebe Babuschka in der russischen Provinz, werde ich Dich und Deine Landsleute als Feinde betrachten! Es kann nur eine einzige Konsequenz geben: Wir, die einfachen Menschen in allen Ländern, müssen jetzt zusammenhalten. Wir dürfen uns nicht noch einmal zu Feinden machen und gegeneinander aufhetzen lassen! Irgendwann, in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft, müssen unsere Völker wieder Freunde werden“.
Im Wortlaut lesen
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