Forwarded from norberthaering.de
Was man wissen muss, um die Social-Media-Plattform X selbstbestimmt zu nutzen
24. 08. 2026 | Die Plattform X hat in den letzten Monaten durchgreifende Veränderungen vorgenommen. Sie laufen darauf hinaus, die Nutzer immer mehr einem Algorithmus auszuliefern, der für sie entscheidet, was sie zu sehen bekommen. Man kann jedoch einiges tun, um doch noch selbst bestimmen zu können, was man sieht und was man weiterverbreiten möchte.
24. 08. 2026 | Die Plattform X hat in den letzten Monaten durchgreifende Veränderungen vorgenommen. Sie laufen darauf hinaus, die Nutzer immer mehr einem Algorithmus auszuliefern, der für sie entscheidet, was sie zu sehen bekommen. Man kann jedoch einiges tun, um doch noch selbst bestimmen zu können, was man sieht und was man weiterverbreiten möchte.
norberthaering.de
Was man wissen muss, um die Social-Media-Plattform X selbstbestimmt zu nutzen – Geld und mehr
„Ich würde auch jetzt wieder auf ein Schiff steigen“ – Interview mit dem Künstler Engin Dogan über seine Erfahrungen bei der „Global Sumud Flotilla“ und israelische Folter
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155263
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155263
NachDenkSeiten
„Ich würde auch jetzt wieder auf ein Schiff steigen“ – Interview mit dem Künstler Engin Dogan über seine Erfahrungen bei der „Global…
Der Aschaffenburger Künstler Engin Dogan hat von April bis Mai 2026 an der Global Sumud Flotilla teilgenommen. Wie mehr als 400 weitere Aktivisten hat er versucht, per Segelboot über das Mittelmeer nach Gaza zu gelangen, um dort Hilfsgüter zu verteilen. Die…
❤2🤮1
Wir Wollen Reden:
„Ich würde auch jetzt wieder auf ein Schiff steigen“ – Interview mit dem Künstler Engin Dogan über seine Erfahrungen bei der „Global Sumud Flotilla“ und israelische Folter https://www.nachdenkseiten.de/?p=155263
" ... das Mittelmeer nach Gaza zu gelangen, um dort Hilfsgüter zu verteilen. Die israelische Armee stoppte die Aktion jedoch auf hoher See und verschleppte die Aktivisten nach Israel. Im Mai löste ein Video des israelischen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir, in dem zu sehen ist, wie er Flotilla-Aktivisten demütigt, weltweit Entrüstung aus. Das Interview führten Mawuena Martens und Dominik Wetzel.
...
Noch einmal einen Schritt zurück. Wie kam es überhaupt zu Ihrer Teilnahme an der Flotilla?
Wir haben vergangenes Jahr schon eine Gaza-Demo in Aschaffenburg organisiert. Dabei hat Zohar Regev eine Rede gehalten. Sie ist eine von denjenigen, die schon seit Jahren bei der Global Sumud Flotilla mitsegelt. Sie ist jedes Jahr dabei und hat für mich ein gutes Wort bei den Organisatoren eingelegt. Drei Tage bevor das Training in Sizilien losging, habe ich dann eine Nachricht bekommen. Das war echt spontan. Aber ich habe mich direkt auf den Weg gemacht.
Es fahren also jedes Jahr Boote in Richtung Gaza? Bekannt war bisher ja eigentlich nur die Mavi Marmara von 2010, als zehn Aktivisten von israelischen Soldaten getötet wurden.*
Ja, jedes Jahr. Das ist keine Demonstration, das ist Widerstand, der geleistet wird. Wir hören nicht auf. Es wäre ja voll daneben, wenn wir aufhören würden, nur weil wir etwas abgekriegt haben. Ganz im Gegenteil, die Bewegung wird immer größer. Sollen die Israelis schön weitermachen – wir nämlich auch. Und wir gehen ihnen gerade mächtig gegen den Strich. Sie haben ganz schön Probleme und müssen Abstriche machen wegen uns. Unsere Mühen sind nicht umsonst.
Weil eure Aktionen das israelische Militär binden?
Ja, aber auch auf politischer Ebene. Einige der faschistischen Minister dürfen jetzt in zehn Ländern nicht mehr einreisen. Weltweit wurden israelische Botschafter einberufen und zurechtgewiesen. Selbst der Premier Benjamin Netanjahu ist mal ganz kurz zurückgerudert. Das hat er allerdings nur wegen des Videos von Polizeiminister Ben-Gvir. Mit dem Video hat Ben-Gvir uns allerdings einen riesigen Gefallen getan und sich selbst in die Kniescheibe geschossen. Unzählig mehr Leute haben darauf reagiert, viel mehr, als wenn unsere Organisation das Video veröffentlicht hätte. Und im vergangenen Herbst sind auch wegen der Flotilla Tausende in Italien auf die Straßen gegangen.
...
Ihr wurdet also auf das Kriegsschiff gezwungen. Wie ging es dort weiter?
Dort war ein Tisch aufgebaut mit Soldaten, die total nett waren, einen anlächelten und fragten, ob es einem nicht gut geht und so weiter. Und währenddessen wird man von einem Soldaten am Genick heruntergedrückt, sodass man nur hochschauen kann. Die Show war maximal irritierend. Danach wurden wir in einen Container gebracht. Dort standen sechs Soldaten, die jedem der mehr als 400 Aktivisten erst einmal „voll eins auf die Fresse“ gegeben haben, auch mit Stiefeln. Es war wirklich egal ob Männlein, Weiblein, jung oder alt. Selbst eine der ältesten, eine über 70-Jährige, ist davon nicht verschont worden. Ich bin noch relativ gut durchgekommen, habe direkt meine Rippen und mein Gesicht geschützt und bin auf den Boden gefallen. Dann haben sie nur noch getreten. Dieser erste Container war der Horror. Die meisten Leute sind mit gebrochenen Rippen herausgekommen. Allein bei der Besatzung meines Bootes gab es 36 gebrochene Rippen. Auch Nasenbrüche gab es ohne Ende, Zähne fehlten, ein Finger war gebrochen, Hüften kaputtgetreten …
Habt ihr Medikamente erhalten?
Nein, gar nichts. Auf unseren Flotilla-Booten waren auch viele Ärzte, die versucht haben, zu helfen und eine „Krankenstation“ ohne nichts einzurichten. Wir haben auf jeden Fall ein Meeting abgehalten, uns in den Kreis gesetzt und gefordert, dass wir Schmerzmittel, Tampons, Wasser sowie Essen bekommen. Daraufhin haben sie das Deck geflutet. Das war wie eine hohe Welle, das Wasser bleibt dann auch. Nachts haben sie dafür gesorgt, dass die Container, in denen wir geschlafen haben, nass sind. Zum Beispiel haben sie mit Wasserpistolen in die Container gesprüht. Dabei hatten wir nichts Warmes an und keine Decken dabei.
...
Noch einmal einen Schritt zurück. Wie kam es überhaupt zu Ihrer Teilnahme an der Flotilla?
Wir haben vergangenes Jahr schon eine Gaza-Demo in Aschaffenburg organisiert. Dabei hat Zohar Regev eine Rede gehalten. Sie ist eine von denjenigen, die schon seit Jahren bei der Global Sumud Flotilla mitsegelt. Sie ist jedes Jahr dabei und hat für mich ein gutes Wort bei den Organisatoren eingelegt. Drei Tage bevor das Training in Sizilien losging, habe ich dann eine Nachricht bekommen. Das war echt spontan. Aber ich habe mich direkt auf den Weg gemacht.
Es fahren also jedes Jahr Boote in Richtung Gaza? Bekannt war bisher ja eigentlich nur die Mavi Marmara von 2010, als zehn Aktivisten von israelischen Soldaten getötet wurden.*
Ja, jedes Jahr. Das ist keine Demonstration, das ist Widerstand, der geleistet wird. Wir hören nicht auf. Es wäre ja voll daneben, wenn wir aufhören würden, nur weil wir etwas abgekriegt haben. Ganz im Gegenteil, die Bewegung wird immer größer. Sollen die Israelis schön weitermachen – wir nämlich auch. Und wir gehen ihnen gerade mächtig gegen den Strich. Sie haben ganz schön Probleme und müssen Abstriche machen wegen uns. Unsere Mühen sind nicht umsonst.
Weil eure Aktionen das israelische Militär binden?
Ja, aber auch auf politischer Ebene. Einige der faschistischen Minister dürfen jetzt in zehn Ländern nicht mehr einreisen. Weltweit wurden israelische Botschafter einberufen und zurechtgewiesen. Selbst der Premier Benjamin Netanjahu ist mal ganz kurz zurückgerudert. Das hat er allerdings nur wegen des Videos von Polizeiminister Ben-Gvir. Mit dem Video hat Ben-Gvir uns allerdings einen riesigen Gefallen getan und sich selbst in die Kniescheibe geschossen. Unzählig mehr Leute haben darauf reagiert, viel mehr, als wenn unsere Organisation das Video veröffentlicht hätte. Und im vergangenen Herbst sind auch wegen der Flotilla Tausende in Italien auf die Straßen gegangen.
...
Ihr wurdet also auf das Kriegsschiff gezwungen. Wie ging es dort weiter?
Dort war ein Tisch aufgebaut mit Soldaten, die total nett waren, einen anlächelten und fragten, ob es einem nicht gut geht und so weiter. Und währenddessen wird man von einem Soldaten am Genick heruntergedrückt, sodass man nur hochschauen kann. Die Show war maximal irritierend. Danach wurden wir in einen Container gebracht. Dort standen sechs Soldaten, die jedem der mehr als 400 Aktivisten erst einmal „voll eins auf die Fresse“ gegeben haben, auch mit Stiefeln. Es war wirklich egal ob Männlein, Weiblein, jung oder alt. Selbst eine der ältesten, eine über 70-Jährige, ist davon nicht verschont worden. Ich bin noch relativ gut durchgekommen, habe direkt meine Rippen und mein Gesicht geschützt und bin auf den Boden gefallen. Dann haben sie nur noch getreten. Dieser erste Container war der Horror. Die meisten Leute sind mit gebrochenen Rippen herausgekommen. Allein bei der Besatzung meines Bootes gab es 36 gebrochene Rippen. Auch Nasenbrüche gab es ohne Ende, Zähne fehlten, ein Finger war gebrochen, Hüften kaputtgetreten …
Habt ihr Medikamente erhalten?
Nein, gar nichts. Auf unseren Flotilla-Booten waren auch viele Ärzte, die versucht haben, zu helfen und eine „Krankenstation“ ohne nichts einzurichten. Wir haben auf jeden Fall ein Meeting abgehalten, uns in den Kreis gesetzt und gefordert, dass wir Schmerzmittel, Tampons, Wasser sowie Essen bekommen. Daraufhin haben sie das Deck geflutet. Das war wie eine hohe Welle, das Wasser bleibt dann auch. Nachts haben sie dafür gesorgt, dass die Container, in denen wir geschlafen haben, nass sind. Zum Beispiel haben sie mit Wasserpistolen in die Container gesprüht. Dabei hatten wir nichts Warmes an und keine Decken dabei.
Wir Wollen Reden:
„Ich würde auch jetzt wieder auf ein Schiff steigen“ – Interview mit dem Künstler Engin Dogan über seine Erfahrungen bei der „Global Sumud Flotilla“ und israelische Folter https://www.nachdenkseiten.de/?p=155263
Einmal haben sie 20 trockene Decken heruntergeschmissen, also viel zu wenige für uns. Sie wollten wohl, dass wir streiten. Aber ihr Plan ist nicht aufgegangen.
... "
... "
👌1
Wir Wollen Reden:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1182947.johannes-bauer-vor-gericht-richter-in-berlin-bestaetigt-polizeigewalt.html
" ...
»Noch bevor ich Kontakt mit der Polizei hatte, folge der erste Schlag ins Gesicht«, sagt Bauer aus. Dabei sei er friedfertig gewesen, was von Umstehenden aufgenommene Videos belegen. Darauf ist zu sehen, wie er mit erhobenen Händen rückwärtsgeht. Trotzdem packt ihn derselbe Polizist und bringt ihn mit zwei gezielten Schlägen ins Gesicht zu Fall. Mehrere Polizisten treten und schlagen anschließend auf den am Boden Liegenden ein und prügeln ihn im wahrsten Sinne des Wortes blau.
Am Mittwoch stand Bauer vor dem Strafgericht – jedoch nicht als Zeuge, sondern als Angeklagter. Ihm wurden Widerstand, Körperverletzung und ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte vorgeworfen. Zusammen mit zwei zivilrechtlichen Klagen auf Schadenersatz soll er insgesamt 20 000 Euro zahlen. »Ich habe ein Jahreseinkommen von 10- bis 12 000 Euro, und jetzt soll ich zahlen, weil ich verprügelt wurde?«, fragt sich der freiberufliche Tänzer und Student im Gespräch mit dem »nd«.
Mit einer Anklage gegen Opfer von Polizeigewalt schützen sich Beamt*innen gegen eine Strafverfolgung, so ist es aus vielen anderen Fällen bekannt. Vor Prozessbeginn hatte Bauer deshalb wenig Hoffnung, dass er trotz guter Beweislage freigesprochen wird. »Es gibt viele wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass das Wort von Polizisten vor Gericht mehr zählt als das von Betroffenen von Polizeigewalt.«
...
Der zweite Zeuge, ein Kollege von W., konnte sich an nichts erinnern, da er sein Vernehmungsprotokoll vor der Verhandlung nicht noch mal habe lesen können. Der Vorsitzende Richter spielte ihm deshalb eines der Videos noch einmal vor. »Sie boxen ihm direkt ins Gesicht«, sagte er und stellte fest, vom Angeklagten seien keine Schläge zu sehen. »Das könnte Körperverletzung im Amt sein«, so der Richter in der Vernehmung.
Am Ende erhält Bauer einen Freispruch, darauf hatte selbst die Staatsanwaltschaft plädiert. Die Polizeimaßnahmen seien nicht begründet gewesen, stellt der Richter fest und erklärt: »Das ist Polizeigewalt.«
Der Angeklagte ist zufrieden mit dem Urteil. »Aber ich bin mir bewusst, dass ich Glück hatte«, erklärt er dem »nd« nach dem Prozess, und fährt fort: »Ich bin weiß, es gab gute Beweisvideos, und meine Familie hatte Geld und Kontakte zu guten Anwälten.«
Die Justiz habe die Polizeigewalt »ausgebügelt«, erklärt Bauers Strafverteidiger Michael Plöse nach der Urteilsverkündung gegenüber »nd«. Auch sein zweiter Verteidiger Michael Lippa ist erfreut, dass dieses Phänomen klar vom Richter benannt wurde, und hegt die Vermutung: »Bei den jüngeren Kollegen im Justizapparat macht sich offenbar langsam auch ein Wandel bemerkbar.«
... "
»Noch bevor ich Kontakt mit der Polizei hatte, folge der erste Schlag ins Gesicht«, sagt Bauer aus. Dabei sei er friedfertig gewesen, was von Umstehenden aufgenommene Videos belegen. Darauf ist zu sehen, wie er mit erhobenen Händen rückwärtsgeht. Trotzdem packt ihn derselbe Polizist und bringt ihn mit zwei gezielten Schlägen ins Gesicht zu Fall. Mehrere Polizisten treten und schlagen anschließend auf den am Boden Liegenden ein und prügeln ihn im wahrsten Sinne des Wortes blau.
Am Mittwoch stand Bauer vor dem Strafgericht – jedoch nicht als Zeuge, sondern als Angeklagter. Ihm wurden Widerstand, Körperverletzung und ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte vorgeworfen. Zusammen mit zwei zivilrechtlichen Klagen auf Schadenersatz soll er insgesamt 20 000 Euro zahlen. »Ich habe ein Jahreseinkommen von 10- bis 12 000 Euro, und jetzt soll ich zahlen, weil ich verprügelt wurde?«, fragt sich der freiberufliche Tänzer und Student im Gespräch mit dem »nd«.
Mit einer Anklage gegen Opfer von Polizeigewalt schützen sich Beamt*innen gegen eine Strafverfolgung, so ist es aus vielen anderen Fällen bekannt. Vor Prozessbeginn hatte Bauer deshalb wenig Hoffnung, dass er trotz guter Beweislage freigesprochen wird. »Es gibt viele wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass das Wort von Polizisten vor Gericht mehr zählt als das von Betroffenen von Polizeigewalt.«
...
Der zweite Zeuge, ein Kollege von W., konnte sich an nichts erinnern, da er sein Vernehmungsprotokoll vor der Verhandlung nicht noch mal habe lesen können. Der Vorsitzende Richter spielte ihm deshalb eines der Videos noch einmal vor. »Sie boxen ihm direkt ins Gesicht«, sagte er und stellte fest, vom Angeklagten seien keine Schläge zu sehen. »Das könnte Körperverletzung im Amt sein«, so der Richter in der Vernehmung.
Am Ende erhält Bauer einen Freispruch, darauf hatte selbst die Staatsanwaltschaft plädiert. Die Polizeimaßnahmen seien nicht begründet gewesen, stellt der Richter fest und erklärt: »Das ist Polizeigewalt.«
Der Angeklagte ist zufrieden mit dem Urteil. »Aber ich bin mir bewusst, dass ich Glück hatte«, erklärt er dem »nd« nach dem Prozess, und fährt fort: »Ich bin weiß, es gab gute Beweisvideos, und meine Familie hatte Geld und Kontakte zu guten Anwälten.«
Die Justiz habe die Polizeigewalt »ausgebügelt«, erklärt Bauers Strafverteidiger Michael Plöse nach der Urteilsverkündung gegenüber »nd«. Auch sein zweiter Verteidiger Michael Lippa ist erfreut, dass dieses Phänomen klar vom Richter benannt wurde, und hegt die Vermutung: »Bei den jüngeren Kollegen im Justizapparat macht sich offenbar langsam auch ein Wandel bemerkbar.«
... "
🤬2
Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
💥Dieses Bild eines Fußballspiels in Gaza wurde aufgrund israelischen Drucks von einem Festival für Sportfotografie in Frankreich entfernt.
Das Bild stammt vom palästinensischen Associated-Press-Fotografen Jehad Alshrafi und zeigt Fußballspieler in Gaza auf einem Spielfeld vor massiv zerstörten Gebäuden. Es war für die zweite Ausgabe des Deauville Sport Images Festival in Frankreich vorgesehen und wurde anschließend durch ein Foto von Radfahrern ersetzt. Die Stadt Deauville bestätigte, dass die Aufnahme nach entsprechenden Aufforderungen/Anfragen entfernt wurde, wollte jedoch nicht sagen, von wem diese kamen.
Man kann vermuten wer es war😉
Quelle
⚡️ Abo → @uncut_news
Das Bild stammt vom palästinensischen Associated-Press-Fotografen Jehad Alshrafi und zeigt Fußballspieler in Gaza auf einem Spielfeld vor massiv zerstörten Gebäuden. Es war für die zweite Ausgabe des Deauville Sport Images Festival in Frankreich vorgesehen und wurde anschließend durch ein Foto von Radfahrern ersetzt. Die Stadt Deauville bestätigte, dass die Aufnahme nach entsprechenden Aufforderungen/Anfragen entfernt wurde, wollte jedoch nicht sagen, von wem diese kamen.
Man kann vermuten wer es war😉
Quelle
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤2🤮1
Forwarded from Ärzte für Aufklärung offiziell
200 Strafanzeigen gegen Biontec und PEI
Von Milena Preradovic / Punkt.PRERADOVIC
Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden. Die schwer geschädigte Katharina König und Anwalt Tobias Ulbrich sind die Initiatoren. Ulbrich: "Nachdem Zivilprozesse bislang wenig gebracht haben, gehen wir nun den Weg der Contergan-Klage.“
Ein Gespräch auch über zynische Gerichte, eine immer bessere Beweislage, Vertuschung durch Behörden und die menschenverachtende Praxis der Versorgungsämter, die selbst Impfschäden nicht anerkennen, die Pfizer selbst an die Ema geschickt hat.
König und Ulbrich sind sich einig: der Wind dreht sich langsam auch in Deutschland…
Dauer 47:40 Min. - sehr hörenswert ♥
https://www.youtube.com/watch?v=E7y9Iz-sTOo
Von Milena Preradovic / Punkt.PRERADOVIC
Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden. Die schwer geschädigte Katharina König und Anwalt Tobias Ulbrich sind die Initiatoren. Ulbrich: "Nachdem Zivilprozesse bislang wenig gebracht haben, gehen wir nun den Weg der Contergan-Klage.“
Ein Gespräch auch über zynische Gerichte, eine immer bessere Beweislage, Vertuschung durch Behörden und die menschenverachtende Praxis der Versorgungsämter, die selbst Impfschäden nicht anerkennen, die Pfizer selbst an die Ema geschickt hat.
König und Ulbrich sind sich einig: der Wind dreht sich langsam auch in Deutschland…
Dauer 47:40 Min. - sehr hörenswert ♥
https://www.youtube.com/watch?v=E7y9Iz-sTOo
YouTube
200 Strafanzeigen gegen Biontec und PEI - Punkt.PRERADOVIC mit Katharina König u. Tobias Ulbrich
Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden. Die schwer geschädigte Katharina König und Anwalt Tobias Ulbrich sind die Initiatoren. Ulbrich: "Nachdem…
🙏2
„Slawa Ukrajini!“: Wem dienen Sie, Herr Bundeskanzler?
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155320
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155320
NachDenkSeiten
„Slawa Ukrajini!“: Wem dienen Sie, Herr Bundeskanzler?
„Ehre der Ukraine“ – mit diesem Ausruf meldet sich der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland aus seinem Sommerurlaub zurück. Auf der Plattform X veröffentlichte Friedrich Merz die patriotische Formulierung „Slawa Ukrajini!“ / „Слава Україні!“ einmal in lateinischer…
❤1🤬1
Wir Wollen Reden:
„Slawa Ukrajini!“: Wem dienen Sie, Herr Bundeskanzler? https://www.nachdenkseiten.de/?p=155320
" ... die patriotische Formulierung „Slawa Ukrajini!“ / „Слава Україні!“ einmal in lateinischer und kyrillischer Schrift. Dazu ein 29-sekündiges Video, das heißt: einen Lobgesang auf die Ukraine. Ein deutscher Bundeskanzler, der sich den militärischen Schlachtruf eines anderen Landes zu eigen macht? In der Politik ist es wie in allen anderen Bereichen des Lebens: Man kann es treiben – und übertreiben. Wenn auf der Prioritätenliste des Kanzlers nicht Deutschland, sondern die Ukraine ganz oben steht, dann soll er sich ehrlich machen, das Kanzleramt niederlegen und Präsident der Ukraine werden. Ein Kanzler, der „Slawa Ukrajini!“ ruft, ist eine politische Zumutung. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
... "
Wo bleibt die Brandmauer gegen diese Verherrlichung des Bandera Faschismus in der Ukraine? Wo sind die Brandmauerer, wenn man sie braucht? Tom
... "
Wo bleibt die Brandmauer gegen diese Verherrlichung des Bandera Faschismus in der Ukraine? Wo sind die Brandmauerer, wenn man sie braucht? Tom
👌2
Forwarded from Dr. Jonas Tögel
Bemerkenswerte Aussagen:
Lawrence Wilkerson ist ein pensionierter Oberst der US-Armee und ehemaliger Stabschef des US-Außenministers.
Er sagt, die Geheimdienste der USA, Großbritannien, und Israels (CIA, SIS und Mossad) haben Europa nach ihren Wünschen gezielt erschaffen:
"Wir haben Zeitungsredakteure gekauft.
Wir haben Gewerkschaftsführer gekauft.
Wir haben Parlamentarier gekauft.
Wir haben zwei Generalsekretäre (der NATO) gekauft, Jens Stoltenberg und Mark Rutte.
Haben ganze Länder gekauft, was ihren politischen Apparat und dessen Einflussfaktoren betrifft,"
erzählt Wilkerson.
USAid (Behörde der Vereinigten Staaten für Entwicklungszusammenarbeit) sei dabei ein wichtiges Instrument gewesen.
Folgen Sie mir auf Telegram: t.me/drjonastoegel
https://www.youtube.com/watch?v=PjG-zfGY5PY
Lawrence Wilkerson ist ein pensionierter Oberst der US-Armee und ehemaliger Stabschef des US-Außenministers.
Er sagt, die Geheimdienste der USA, Großbritannien, und Israels (CIA, SIS und Mossad) haben Europa nach ihren Wünschen gezielt erschaffen:
"Wir haben Zeitungsredakteure gekauft.
Wir haben Gewerkschaftsführer gekauft.
Wir haben Parlamentarier gekauft.
Wir haben zwei Generalsekretäre (der NATO) gekauft, Jens Stoltenberg und Mark Rutte.
Haben ganze Länder gekauft, was ihren politischen Apparat und dessen Einflussfaktoren betrifft,"
erzählt Wilkerson.
USAid (Behörde der Vereinigten Staaten für Entwicklungszusammenarbeit) sei dabei ein wichtiges Instrument gewesen.
Folgen Sie mir auf Telegram: t.me/drjonastoegel
https://www.youtube.com/watch?v=PjG-zfGY5PY
🤬1
Forwarded from Media Guerilla Berlin
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Im Wald zwischen Borgsdorf und Oranienburg wurden gerade im Abstand von wenigen Sekunden 6 Sprengungen von insgesamt 330 Stück Munition aus dem 2. WK durchgeführt. Darunter 7 Großbomben von je 250Kg.
Oranienburg war ein wichtiger Standort für die Nazis. Dort entstand das erste KZ Deutschlands und später mit Sachsenhausen gleich noch ein zweites. Dort waren SS- und Polizeischule und mit der Inspektion der Konzentrationslager (IKL) das administrativen Verwaltungszentrum des gesamten Terrorsystems angesiedelt. Dort waren Heinkel-Werke, Chemie-Industrie und die Auergesellschaft, wo die geheimen Kernforschungsprojekte der Nazis liefen. Oranienburg war einer der am stärksten bombardierten Orte Deutschlands. Kein Ort in Deutschland ist derart radioaktiv verseucht wie Oranienburg. An keine anderen Ort in Deutschland liegen so viele Blindgänger.
Anders als in Bayern, BaWü und Hessen, wo CDU/CSU- und Grünen-Dullis schon wieder gegen Russland mobil macht, wird man hier noch regelmäßig daran erinnert, was Krieg ist.
Oranienburg war ein wichtiger Standort für die Nazis. Dort entstand das erste KZ Deutschlands und später mit Sachsenhausen gleich noch ein zweites. Dort waren SS- und Polizeischule und mit der Inspektion der Konzentrationslager (IKL) das administrativen Verwaltungszentrum des gesamten Terrorsystems angesiedelt. Dort waren Heinkel-Werke, Chemie-Industrie und die Auergesellschaft, wo die geheimen Kernforschungsprojekte der Nazis liefen. Oranienburg war einer der am stärksten bombardierten Orte Deutschlands. Kein Ort in Deutschland ist derart radioaktiv verseucht wie Oranienburg. An keine anderen Ort in Deutschland liegen so viele Blindgänger.
Anders als in Bayern, BaWü und Hessen, wo CDU/CSU- und Grünen-Dullis schon wieder gegen Russland mobil macht, wird man hier noch regelmäßig daran erinnert, was Krieg ist.
Forwarded from Media Guerilla Berlin
Media Guerilla Berlin
Im Wald zwischen Borgsdorf und Oranienburg wurden gerade im Abstand von wenigen Sekunden 6 Sprengungen von insgesamt 330 Stück Munition aus dem 2. WK durchgeführt. Darunter 7 Großbomben von je 250Kg. Oranienburg war ein wichtiger Standort für die Nazis.…
Das mag auf dem Video nach nicht viel aussehen. Live ist das ne ganz andere Nummer. Ich habe schon erlebt, wie es sich anfühlt, wenn in weniger als 1Km Entfernung ein 500Kg Blindgänger gesprengt wird. Damals lief das noch weniger professionell mit Strohballen und nicht wie heute mit Wasser gefüllten Schiffscontainern ab.
Am meisten kickte es, wenn man unvorbereitet von der Druckwelle komplett überrascht wurde und man das Gefühl hatte, das Haus stürzt jeden Moment ein. So ähnlich muss sich ein Erdbeben anfühlen nur zusätzlich mit einem sehr finsteren und lauten Infraschall-Knall unterhalb von 500 Hz und einem Schreck.
Am meisten kickte es, wenn man unvorbereitet von der Druckwelle komplett überrascht wurde und man das Gefühl hatte, das Haus stürzt jeden Moment ein. So ähnlich muss sich ein Erdbeben anfühlen nur zusätzlich mit einem sehr finsteren und lauten Infraschall-Knall unterhalb von 500 Hz und einem Schreck.
Forwarded from Multipolar Magazin
✒️ Seit 2025 sanktioniert die EU auch einheimische Journalisten wegen angeblicher „Informationsmanipulation“ und „prorussischer Propaganda“. Die Strafe: Vermögenssperre, Einreiseverbot. Für EU-Bürger kommt das einer Ächtung gleich. Der Vorstand der Journalistengewerkschaft DJU, die dem DGB angeschlossen ist, kann sich zu keiner Kritik durchringen, obwohl die Basis drängt. Ein Kommentar.
➠ Artikel lesen
alle bisherigen Beiträge: Artikel, Meldungen, tägliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
➠ Artikel lesen
alle bisherigen Beiträge: Artikel, Meldungen, tägliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
multipolar-magazin.de
Eine Frage, Frau Fahimi: Steht die Gewerkschaft noch zur Pressefreiheit?
Ein Kommentar
Wir Wollen Reden:
https://overton-magazin.de/top-story/auf-den-spuren-der-deutschen-vergangenheit/
" Die Ursprünge der russlandfeindlichen Außenpolitik.
„Ich kenne hundert Möglichkeiten, einen russischen Bären aus seiner Höhle zu locken. Aber nicht einen Weg, ihn wieder zurück in seine Höhle zu bekommen.“ – Otto von Bismarck
1. Deutschbalten und die Entstehung der Anti-Russlandpolitik
In seinem Werk „Krieg der Illusionen – Die deutsche Politik von 1911 bis 1914“ (1969) widmet Fritz Fischer im 4. Kapitel der Einleitung mehrere Seiten der „Ideologie der deutschen Russlandfeindschaft“. „Der seit der Bismarckspätzeit sich abzeichnende Einfluss der publizistischen Tätigkeit baltendeutscher Emigranten auf die Wandlung der traditionellen Russophilie der preußischen Konservativen zu einer Russophobie wird von ihm hocheingeschätzt“, kommentierte Fritz Epstein 1973 Fischers Analyse dieser russlandfeindlichen Ideologie1.
Theodor Schiemann (1847-1921), Johannes Haller (1865-1947) und nicht zuletzt Paul Rohrbach (1869-1956) werden dabei als „die Haupteinpeitscher russlandfeindlicher Stimmungen genannt“.
In seinem 1915 erschienen Werk „Russland und wir“ warnte Rohrbach vor der „russischen Gefahr“ und forderte vehement die Abspaltung der Ukraine vom Russischen Reich: „Die letzte und entscheidende Voraussetzung dafür, dass die russische Macht aufhört, eine zunehmende Gefahr für Deutschland und für die europäische Kultur zu bilden, ist die Lostrennung der Ukraine von dem Gesamtkörper des moskowitischen Russlands.“2 Zbigniew Brzezinski war also nicht der erste mit seiner Behauptung: Ohne die Ukraine könne Russland kein Imperium bleiben.
Ins gleiche Horn blies auch ein anderer Deutschbalte, Professor an der Universität Tübingen, Johannes Haller, mit seinem Beitrag „Die russische Gefahr im deutschen Hause.“3 „Wer die Hallersche Schrift gelesen hat“ – meint Rohrbach im Vorwort – „wird wissen, auf welchen Zusammenhang es hier ankommt: die Bändigung der Revolution durch Entfesselung des Panrussismus.“4
Bereits in einem anderen Vorwort zum Beitrag „Russlands Ländergier“ von einem anderen Deutschbalten, Richard Pohle (1869-1926), sinnierte Rohrbach unnachahmlich über den „russischen Willen zur Ausdehnung der Grenzen Russlands und zur Unterwerfung der Nachbarn.“
... "
„Ich kenne hundert Möglichkeiten, einen russischen Bären aus seiner Höhle zu locken. Aber nicht einen Weg, ihn wieder zurück in seine Höhle zu bekommen.“ – Otto von Bismarck
1. Deutschbalten und die Entstehung der Anti-Russlandpolitik
In seinem Werk „Krieg der Illusionen – Die deutsche Politik von 1911 bis 1914“ (1969) widmet Fritz Fischer im 4. Kapitel der Einleitung mehrere Seiten der „Ideologie der deutschen Russlandfeindschaft“. „Der seit der Bismarckspätzeit sich abzeichnende Einfluss der publizistischen Tätigkeit baltendeutscher Emigranten auf die Wandlung der traditionellen Russophilie der preußischen Konservativen zu einer Russophobie wird von ihm hocheingeschätzt“, kommentierte Fritz Epstein 1973 Fischers Analyse dieser russlandfeindlichen Ideologie1.
Theodor Schiemann (1847-1921), Johannes Haller (1865-1947) und nicht zuletzt Paul Rohrbach (1869-1956) werden dabei als „die Haupteinpeitscher russlandfeindlicher Stimmungen genannt“.
In seinem 1915 erschienen Werk „Russland und wir“ warnte Rohrbach vor der „russischen Gefahr“ und forderte vehement die Abspaltung der Ukraine vom Russischen Reich: „Die letzte und entscheidende Voraussetzung dafür, dass die russische Macht aufhört, eine zunehmende Gefahr für Deutschland und für die europäische Kultur zu bilden, ist die Lostrennung der Ukraine von dem Gesamtkörper des moskowitischen Russlands.“2 Zbigniew Brzezinski war also nicht der erste mit seiner Behauptung: Ohne die Ukraine könne Russland kein Imperium bleiben.
Ins gleiche Horn blies auch ein anderer Deutschbalte, Professor an der Universität Tübingen, Johannes Haller, mit seinem Beitrag „Die russische Gefahr im deutschen Hause.“3 „Wer die Hallersche Schrift gelesen hat“ – meint Rohrbach im Vorwort – „wird wissen, auf welchen Zusammenhang es hier ankommt: die Bändigung der Revolution durch Entfesselung des Panrussismus.“4
Bereits in einem anderen Vorwort zum Beitrag „Russlands Ländergier“ von einem anderen Deutschbalten, Richard Pohle (1869-1926), sinnierte Rohrbach unnachahmlich über den „russischen Willen zur Ausdehnung der Grenzen Russlands und zur Unterwerfung der Nachbarn.“
... "
https://de.rt.com/europa/289639-ukraine-mit-35-schutzlos-vor/
Die Ukraine mit 35: Schutzlos vor Luftangriffen während Russland im Donbass vorrückt — RT DE
Die Ukraine mit 35: Schutzlos vor Luftangriffen während Russland im Donbass vorrückt — RT DE
RT DE
Die Ukraine mit 35: Schutzlos vor Luftangriffen während Russland im Donbass vorrückt
Am heutigen Montag begeht die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Es waren – gelinde gesagt – drei turbulente Jahrzehnte, und das Land steuert nun unaufhaltsam auf den Zusammenbruch zu. Das gilt auch für die militärische Lage, bei der ukrainische…
Wir Wollen Reden:
https://de.rt.com/europa/289639-ukraine-mit-35-schutzlos-vor/ Die Ukraine mit 35: Schutzlos vor Luftangriffen während Russland im Donbass vorrückt — RT DE
" ... Das gilt auch für die militärische Lage, bei der ukrainische Truppen eine fortlaufende Serie von Rückschlägen erleiden.
Die Ukraine begeht den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit, die am 24. August 1991 inmitten des Zerfalls der Sowjetunion ausgerufen wurde. Das Land befindet sich an diesem Jahrestag in einer düsteren Lage, geplagt von einer anhaltenden politischen Krise, zahlreichen Korruptionsskandalen, dem Zusammenbruch seiner Luftverteidigung und einer sich stetig verschlechternden Situation an der Frontlinie des Konflikts mit Russland.
In den letzten Wochen wurden die unmittelbaren Kampfhandlungen von verstärkten Fernangriffen beider Konfliktparteien überschattet. Die Drohnenangriffe Kiews, die ursprünglich als 40-tägige "Operation maximalen Drucks" zur Erzwingung von Verhandlungen mit Russland zu ukrainischen Bedingungen angekündigt wurden, haben sich als fataler Fehler erwiesen. Moskau hat mit massiven Gegenangriffen reagiert und wiederholt verschiedene militärisch-industrielle Anlagen und Infrastruktur mit doppeltem Verwendungszweck angegriffen sowie den ukrainischen Schiffsverkehr im Schwarzen Meer lahmgelegt. Der Luftkampf hat die kritische Schwäche der ukrainischen Luftverteidigung offengelegt, die nunmehr völlig unfähig ist, russische ballistische Raketen abzufangen.
Trotz der langjährigen Bemühungen der Ukraine und ihrer westlichen Unterstützer, die Lage an der Front als Pattsituation darzustellen, ist sie alles andere als statisch, und für Kiew hat sich die Lage an mehreren wichtigen Frontabschnitten verschlechtert.
Hier ein Überblick von RT über die neuesten Entwicklungen an vorderster Front:
... "
Die Ukraine begeht den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit, die am 24. August 1991 inmitten des Zerfalls der Sowjetunion ausgerufen wurde. Das Land befindet sich an diesem Jahrestag in einer düsteren Lage, geplagt von einer anhaltenden politischen Krise, zahlreichen Korruptionsskandalen, dem Zusammenbruch seiner Luftverteidigung und einer sich stetig verschlechternden Situation an der Frontlinie des Konflikts mit Russland.
In den letzten Wochen wurden die unmittelbaren Kampfhandlungen von verstärkten Fernangriffen beider Konfliktparteien überschattet. Die Drohnenangriffe Kiews, die ursprünglich als 40-tägige "Operation maximalen Drucks" zur Erzwingung von Verhandlungen mit Russland zu ukrainischen Bedingungen angekündigt wurden, haben sich als fataler Fehler erwiesen. Moskau hat mit massiven Gegenangriffen reagiert und wiederholt verschiedene militärisch-industrielle Anlagen und Infrastruktur mit doppeltem Verwendungszweck angegriffen sowie den ukrainischen Schiffsverkehr im Schwarzen Meer lahmgelegt. Der Luftkampf hat die kritische Schwäche der ukrainischen Luftverteidigung offengelegt, die nunmehr völlig unfähig ist, russische ballistische Raketen abzufangen.
Trotz der langjährigen Bemühungen der Ukraine und ihrer westlichen Unterstützer, die Lage an der Front als Pattsituation darzustellen, ist sie alles andere als statisch, und für Kiew hat sich die Lage an mehreren wichtigen Frontabschnitten verschlechtert.
Hier ein Überblick von RT über die neuesten Entwicklungen an vorderster Front:
... "
Nachricht einer Frau aus der Hölle der ICE-Haft
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155346
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155346
NachDenkSeiten
Nachricht einer Frau aus der Hölle der ICE-Haft
„Wenn so etwas uns passieren konnte – einer gesetzestreuen Familie, bestehend aus zwei Professoren und einem kleinen Jungen –, dann kann es jedem passieren.“ – Das ist die Botschaft von Maryam Tahmasebi, einer iranisch-stämmigen Professorin am Pierce College…
❤1