Das "Unkürzbar" Bündnis hatte gerufen und rund 2000 Menschen waren gekommen. Wir zogen heute durch die Stadt und protestierten gegen die reaktionäre, rechte Politik der Aufrüstung und des Kahlschlags im Gesundheitswesen und darüber hinaus.
WWR sagt: Weiter so, möglichst regelmäßig! Das ist Kampf gegen Rechts!
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Chinas Meritokratie und der Mythos des neuen Tributsystems https://share.google/EmR9XGrWVngqQeqvI
Forum Geopolitica
Chinas Meritokratie und der Mythos des neuen Tributsystems
Von der Tang-Dynastie bis heute prägt Chinas Tradition der Leistungsorientierung nach wie vor die Regierungsführung des Landes und offenbart eine sich verschärfende Legitimitätskrise im Westen.
Demokratie mit chinesischen Merkmalen: Zwei Geschichten, die gängige Vorstellungen in Frage stellen https://share.google/gbnQ1iRh3tcWzFAdd
Forum Geopolitica
Demokratie mit chinesischen Merkmalen: Zwei Geschichten, die gängige Vorstellungen in Frage stellen
Ein abgelehntes Milliarden-Yuan-Projekt. Ein Fabrikwächter, der zum Abgeordneten auf nationaler Ebene wurde und dazu beitrug, die Lebensbedingungen von Millionen von Familien von Wanderarbeitern zu verbessern. So funktioniert Demokratie in China. Dies ist…
Forwarded from o lefkos pyrgos
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Tina Ruland, Schauspielerin
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Stardirigent rechnet mit Merz ab: „Woher will er das wissen? Er war ja n...
https://youtube.com/watch?v=ovP3OCH002I&is=LaZ5jwYsn6aFxUg2
Der weltberühmte Dirigent und Pianist Justus Frantz, Gründer des Schleswig-Holstein Musikfestivals und ein leidenschaftlicher Brückenbauer zwischen den Kulturen, spricht in diesem bewegenden Gespräch über die heilende Kraft der Musik in einer Zeit der tiefen politischen Gräben. Während ideologische Barrieren wachsen, warnt Justus Frantz vor einer zunehmenden Provinzialität und Geschichtsvergessenheit in Deutschland, die den Dialog mit Russland und anderen Kulturen zu ersticken droht.
Im Gespräch mit Justus Frantz geht es um:
– Musik als Friedensbotschaft: Warum Kunst niemals eine Waffe, sondern immer eine Brücke sein muss, die Menschen über alle Konflikte hinweg verbindet.
– Die Erosion des Respekts: Seine Erfahrungen als neuberufener Professor am Moskauer Konservatorium und der Kontrast zwischen der dortigen Wertschätzung und der aktuellen Stimmung im Westen.
– Erbe und Verantwortung: Erinnerungen an seine Mentoren Herbert von Karajan und Leonard Bernstein sowie seine enge Freundschaft mit Helmut Schmidt und dessen unerschütterlichem Pazifismus.
– Kritik an der Ausgrenzung: Warum der Ausschluss russischer Künstler und die Untersagung von Reisen nach Russland ein fataler Weg in den kulturellen und moralischen Niedergang sind.
– Zwischen Flucht und Hoffnung: Persönliche Einblicke in seine Kindheitserfahrungen von Krieg und Vertreibung und wie diese seinen Blick auf die heutige Weltlage prägen.
– Die Zukunft Europas: Ein Appell für Vernunft, Empathie und die Rückkehr zu einem gemeinsamen europäischen Haus, in dem Harmonie statt Konfrontation herrscht.
„Musik ist nie Bewaffnung, Musik ist immer Brücke. Wenn wir Musik machen, dann tun wir das aus Liebe zu den Menschen – es ist eine große Inspiration und etwas Herrliches.“
Justus Frantz blickt auf ein Leben im Dienst der klassischen Musik und der Völkerverständigung zurück. Er zeigt auf, wie der Mangel an kulturellem Realismus und die Verweigerung des Austauschs in eine Sackgasse führen, die das Erbe der Aufklärung gefährdet.
Ein Gespräch über die bittere Notwendigkeit von Harmonie, das Primat des Geistes über das Spaltende und den dringenden Weg zurück zur diplomatischen und kulturellen Stabilität.
https://youtube.com/watch?v=ovP3OCH002I&is=LaZ5jwYsn6aFxUg2
Der weltberühmte Dirigent und Pianist Justus Frantz, Gründer des Schleswig-Holstein Musikfestivals und ein leidenschaftlicher Brückenbauer zwischen den Kulturen, spricht in diesem bewegenden Gespräch über die heilende Kraft der Musik in einer Zeit der tiefen politischen Gräben. Während ideologische Barrieren wachsen, warnt Justus Frantz vor einer zunehmenden Provinzialität und Geschichtsvergessenheit in Deutschland, die den Dialog mit Russland und anderen Kulturen zu ersticken droht.
Im Gespräch mit Justus Frantz geht es um:
– Musik als Friedensbotschaft: Warum Kunst niemals eine Waffe, sondern immer eine Brücke sein muss, die Menschen über alle Konflikte hinweg verbindet.
– Die Erosion des Respekts: Seine Erfahrungen als neuberufener Professor am Moskauer Konservatorium und der Kontrast zwischen der dortigen Wertschätzung und der aktuellen Stimmung im Westen.
– Erbe und Verantwortung: Erinnerungen an seine Mentoren Herbert von Karajan und Leonard Bernstein sowie seine enge Freundschaft mit Helmut Schmidt und dessen unerschütterlichem Pazifismus.
– Kritik an der Ausgrenzung: Warum der Ausschluss russischer Künstler und die Untersagung von Reisen nach Russland ein fataler Weg in den kulturellen und moralischen Niedergang sind.
– Zwischen Flucht und Hoffnung: Persönliche Einblicke in seine Kindheitserfahrungen von Krieg und Vertreibung und wie diese seinen Blick auf die heutige Weltlage prägen.
– Die Zukunft Europas: Ein Appell für Vernunft, Empathie und die Rückkehr zu einem gemeinsamen europäischen Haus, in dem Harmonie statt Konfrontation herrscht.
„Musik ist nie Bewaffnung, Musik ist immer Brücke. Wenn wir Musik machen, dann tun wir das aus Liebe zu den Menschen – es ist eine große Inspiration und etwas Herrliches.“
Justus Frantz blickt auf ein Leben im Dienst der klassischen Musik und der Völkerverständigung zurück. Er zeigt auf, wie der Mangel an kulturellem Realismus und die Verweigerung des Austauschs in eine Sackgasse führen, die das Erbe der Aufklärung gefährdet.
Ein Gespräch über die bittere Notwendigkeit von Harmonie, das Primat des Geistes über das Spaltende und den dringenden Weg zurück zur diplomatischen und kulturellen Stabilität.
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Stardirigent rechnet mit Merz ab: „Woher will er das wissen? Er war ja nie hier" – Justus Frantz
Der weltberühmte Dirigent und Pianist Justus Frantz, Gründer des Schleswig-Holstein Musikfestivals und ein leidenschaftlicher Brückenbauer zwischen den Kulturen, spricht in diesem bewegenden Gespräch über die heilende Kraft der Musik in einer Zeit der tiefen…
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Forwarded from norberthaering.de
Gemeinsam gegen die Cancel Culture: Ein Festival mit und für Helden der Meinungsfreiheit
12. 07. 2026 | Am Sonntag 30.8. findet in Magdeburg das „Festival der Meinungsfreiheit“ statt. Weil das ein zentrales Anliegen von diesem Blog und meinem aktuellen Buch ist, will ich hier trotz meiner Parteizugehörigkeit ausnahmsweise ausführlich auf diese BSW-Veranstaltung hinweisen. Das Programm mit der Kabarettistin Christine Payon, dem Künstler Simon Rosenthal, dem Corona-Aufklärer Stefan Homburg, der Journalistin Gabriele Krone-Schmalz und vielen weiteren Helden der Meinungsfreiheit verspricht einen tollen Tag.
12. 07. 2026 | Am Sonntag 30.8. findet in Magdeburg das „Festival der Meinungsfreiheit“ statt. Weil das ein zentrales Anliegen von diesem Blog und meinem aktuellen Buch ist, will ich hier trotz meiner Parteizugehörigkeit ausnahmsweise ausführlich auf diese BSW-Veranstaltung hinweisen. Das Programm mit der Kabarettistin Christine Payon, dem Künstler Simon Rosenthal, dem Corona-Aufklärer Stefan Homburg, der Journalistin Gabriele Krone-Schmalz und vielen weiteren Helden der Meinungsfreiheit verspricht einen tollen Tag.
Bastian Barucker ist auch dort; er schreibt:
Am 30. August organisiert das BSW das Festival der Meinungsfreiheit in Magdeburg. Es sind viele tolle Vorträge und Diskussionen geplant. Ich werde auch vor Ort sein und über Cancel Culture bezüglich des Corona-Geschehens sprechen. Interessierte Menschen können sich kostenlos anmelden. https://bsw-vg.de/festival-der-meinungsfreiheit-am-30-august-in-magdeburg-gemeinsam-gegen-cancel-culture/
Am 30. August organisiert das BSW das Festival der Meinungsfreiheit in Magdeburg. Es sind viele tolle Vorträge und Diskussionen geplant. Ich werde auch vor Ort sein und über Cancel Culture bezüglich des Corona-Geschehens sprechen. Interessierte Menschen können sich kostenlos anmelden. https://bsw-vg.de/festival-der-meinungsfreiheit-am-30-august-in-magdeburg-gemeinsam-gegen-cancel-culture/
Forwarded from Komitee gegen das Verbot von Palästina Solidarität Duisburg
Fünf weitere Verfahren gegen Ahmad eingestellt
Nachdem bereits 2024 das rassistische Verfahren gegen Ahmad wegen des Vorwurfs der angeblichen „Urkundenfälschung“ eingestellt werden musste, wurden inzwischen fünf weitere Strafverfahren gegen ihn eingestellt.
Wir gratulieren Ahmad zu diesem Sieg!
Den vollständigen Bericht findet ihr hier.
Nachdem bereits 2024 das rassistische Verfahren gegen Ahmad wegen des Vorwurfs der angeblichen „Urkundenfälschung“ eingestellt werden musste, wurden inzwischen fünf weitere Strafverfahren gegen ihn eingestellt.
Wir gratulieren Ahmad zu diesem Sieg!
Den vollständigen Bericht findet ihr hier.
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https://forumgeopolitica.com/de/artikel/die-wahrheit-ist-dem-menschen-zumutbar
"Ingeborg Bachmann kam 1959 zum Schluss, dass die Wahrheit dem Menschen zumutbar ist, da der Mensch diese durchaus verträgt, auch wenn diese noch so unbequem ist. Literatur dürfe die Wahrheit weder verschweigen noch beschönigen.
Das trifft umso mehr auf die Medien zu, die ihrer Pflicht als vierte Gewalt seit Jahren nicht mehr nachkommen. Die Welt treibt auf einen neuen Weltkrieg zu und der Grossteil der Menschheit ist ausser Stande, Risiken und Chancen abzuschätzen, wenn die Medien die Fakten durch ihre Propaganda in einer Weise entstellen, dass die Wahrheit in einem immer dichteren Nebel verschwindet. Die Verdummung hat einen Grad erreicht, dass selbst die Politiker im Westen die Propaganda ihrer eigenen Medien glauben und danach handeln. Die Unwahrheiten, welche Politiker verbreiten, werden von diesen selbst nicht mehr als Lügen wahrgenommen, dazu reicht ihr Intellekt zum großen Teil nicht aus. Man muss statuieren, dass die Politiker zunächst zu «Botschaftern» eines ständig sinkenden Bildungsniveaus wurden und nach wie vor werden und in Folge zu Opfern ihrer eigenen Propaganda.
Dieser Beitrag versucht zu erarbeiten, dass es dennoch möglich ist, die Spreu vom Weizen zu trennen, denn im ganzen Müll der Berichterstattung versteckt sich die Wahrheit.
... "
"Ingeborg Bachmann kam 1959 zum Schluss, dass die Wahrheit dem Menschen zumutbar ist, da der Mensch diese durchaus verträgt, auch wenn diese noch so unbequem ist. Literatur dürfe die Wahrheit weder verschweigen noch beschönigen.
Das trifft umso mehr auf die Medien zu, die ihrer Pflicht als vierte Gewalt seit Jahren nicht mehr nachkommen. Die Welt treibt auf einen neuen Weltkrieg zu und der Grossteil der Menschheit ist ausser Stande, Risiken und Chancen abzuschätzen, wenn die Medien die Fakten durch ihre Propaganda in einer Weise entstellen, dass die Wahrheit in einem immer dichteren Nebel verschwindet. Die Verdummung hat einen Grad erreicht, dass selbst die Politiker im Westen die Propaganda ihrer eigenen Medien glauben und danach handeln. Die Unwahrheiten, welche Politiker verbreiten, werden von diesen selbst nicht mehr als Lügen wahrgenommen, dazu reicht ihr Intellekt zum großen Teil nicht aus. Man muss statuieren, dass die Politiker zunächst zu «Botschaftern» eines ständig sinkenden Bildungsniveaus wurden und nach wie vor werden und in Folge zu Opfern ihrer eigenen Propaganda.
Dieser Beitrag versucht zu erarbeiten, dass es dennoch möglich ist, die Spreu vom Weizen zu trennen, denn im ganzen Müll der Berichterstattung versteckt sich die Wahrheit.
... "
Forum Geopolitica
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar!
Europa verweigert Russland den Frieden und sucht den Krieg. Die USA und Israel wollen Krieg mit Vielen – Gedanken
Liebe FriedensfreundInnen,
besuchen Sie unsere
Veranstaltung
im Friedensmuseum,
Kaulbachstrasse 2, Nürnberg
am Mo., 13.07.2026 um 19 Uhr
"Atomarer Schirm" oder atomwaffenfrei?
Eine große Mehrheit der Deutschen - und sogar die überwältigende Mehrheit des Bundestags sprach sich 2010 gegen Atomwaffen in Deutschland aus. Jetzt nicht mehr! Warum?
Die Atomkriegsgefahr hat doch drastisch zugenommen. Was ist das, der "Atomare Schutzschirm"? Stimmt die Analogie mit dem Regenschirm, unter dem man trocken bleibt? Oder gilt vielmehr: "Raketen sind Magneten"?
Heute unterstützen zwei Drittel aller Staaten den UN-Atomwaffen-Verbotsvertrag und lehnen Atomwaffen grundsätzlich ab. Auch Nürnberg hat 2019 den Städteappell von ICAN angenommen. ICAN, die Internationale Kampagne zur Abschaffung der Atomwaffen, erhielt den Friedensnobelpreis 2017.
Der Physiker Wolfgang Nick nimmt das "Paradox der Abschreckung" auseinander und zeigt, dass es nur einen Schutz vor Atomwaffen gibt: Ihre Ächtung und Abschaffung!
Herzliche Einladung!
Ihr Friedensmuseum Nürnberg
Tel. 0911 3609577
www.friedensmuseum-nuernberg.de
besuchen Sie unsere
Veranstaltung
im Friedensmuseum,
Kaulbachstrasse 2, Nürnberg
am Mo., 13.07.2026 um 19 Uhr
"Atomarer Schirm" oder atomwaffenfrei?
Eine große Mehrheit der Deutschen - und sogar die überwältigende Mehrheit des Bundestags sprach sich 2010 gegen Atomwaffen in Deutschland aus. Jetzt nicht mehr! Warum?
Die Atomkriegsgefahr hat doch drastisch zugenommen. Was ist das, der "Atomare Schutzschirm"? Stimmt die Analogie mit dem Regenschirm, unter dem man trocken bleibt? Oder gilt vielmehr: "Raketen sind Magneten"?
Heute unterstützen zwei Drittel aller Staaten den UN-Atomwaffen-Verbotsvertrag und lehnen Atomwaffen grundsätzlich ab. Auch Nürnberg hat 2019 den Städteappell von ICAN angenommen. ICAN, die Internationale Kampagne zur Abschaffung der Atomwaffen, erhielt den Friedensnobelpreis 2017.
Der Physiker Wolfgang Nick nimmt das "Paradox der Abschreckung" auseinander und zeigt, dass es nur einen Schutz vor Atomwaffen gibt: Ihre Ächtung und Abschaffung!
Herzliche Einladung!
Ihr Friedensmuseum Nürnberg
Tel. 0911 3609577
www.friedensmuseum-nuernberg.de