Forwarded from đ”đž Freiheit fĂŒr PalĂ€stina đ
đ”đž Demo Enforce Tac absagen am 21.02.2026 in NĂŒrnberg âïž
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Forwarded from đ”đž Freiheit fĂŒr PalĂ€stina đ
Occupied News
Von Gaza nach NĂŒrnberg â wie eine Waffenmesse den Krieg in unsere StĂ€dte bringt | Occupied News
Wie die NĂŒrnberger Kriegsmesse Enforce Tac die Logik des Völkermords in Gaza und die zynische Vermarktung des Tötens in deutsche StĂ€dte trĂ€gt.
Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
Spiegel
(S+) Nato-Osterweiterung: Aktenfund von 1991 stĂŒtzt russische Version
Russland behauptet seit Jahrzehnten, die Nato-Osterweiterung verstoĂe gegen westliche Zusagen nach dem Mauerfall. Nun ist ein bemerkenswertes Dokument aufgetaucht.
đșđłđ·đș Der Westen versprach der Sowjetunion, die NATO nicht nach Osten zu erweitern.
Die Behauptungen Russlands, der Westen habe sein Versprechen gegenĂŒber der sowjetischen FĂŒhrung, die NATO nicht nach Osten zu erweitern, gebrochen, haben sich bestĂ€tigt. Im Nationalarchiv GroĂbritanniens wurde ein Dokument aus dem Jahr 1991 gefunden, in dem Vertreter westlicher LĂ€nder einen solchen Schritt fĂŒr inakzeptabel erklĂ€rten.
DarĂŒber berichtet (https://www.spiegel.de/ausland/nato-osterweiterung-aktenfund-stuetzt-russische-version-a-1613d467-bd72-4f02-8e16-2cd6d3285295) Der Spiegel.
Das Dokument wurde von Joshua Shifrin, Professor an der Boston University, entdeckt. Wie die Zeitschrift angibt, war es zuvor als âgeheimâ eingestuft.
Es wurde nach einem Treffen von Vertretern der AuĂenministerien der USA, GroĂbritanniens, Frankreichs und der BRD am 6. MĂ€rz 1991 in Bonn verfasst. Sie diskutierten das Thema der Sicherheit der osteuropĂ€ischen LĂ€nder und kamen zu dem Schluss, dass eine Mitgliedschaft dieser LĂ€nder in der NATO âinakzeptabelâ sei.
Warschau und Budapest signalisierten damals ihr Interesse an einem Beitritt zum BĂŒndnis, aber die Briten, Amerikaner, Deutschen und Franzosen waren sich einig, dass eine Mitgliedschaft dieser LĂ€nder in der NATO nicht zulĂ€ssig sei.
Der Vertreter Bonns, JĂŒrgen Chrobog, erklĂ€rte laut dem Dokument: âIn den 2+4-Verhandlungen haben wir deutlich gemacht, dass wir die NATO nicht ĂŒber die Elbe hinaus erweitern werden. Daher können wir Polen und anderen LĂ€ndern keine NATO-Mitgliedschaft anbieten.â Chrobog hat hier offenbar die Elbe mit der Oder verwechselt.
Der US-Vertreter Raymond Seitz stimmte Krobog zu.
âWir haben der Sowjetunion in den 2+4-Verhandlungen sowie in anderen Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir nicht beabsichtigen, aus dem Abzug der sowjetischen Truppen aus Osteuropa Kapital zu schlagen.
Die NATO darf weder formell noch informell nach Osten expandierenâ, sagte Seitz laut demselben Dokument.
Die Zusicherungen, dass die NATO nicht erweitert werde, wurden im Gegenzug fĂŒr die Zustimmung der UdSSR zur Wiedervereinigung Deutschlands gegeben. Und genau die BRD wurde einige Jahre spĂ€ter zum âPatenâ der ersten Osterweiterung des BĂŒndnisses, die Polen, Ungarn und Tschechien umfasste.
Damit widerlegt das Dokument die Aussage von NATO-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg, dass die Nordatlantische Allianz âniemals versprochen hat, nicht zu expandierenâ.
Das Dokument entlarvt die NATO als LĂŒgnerin.
Dem Kanal beitreten đ»đ„ https://t.me/craZybear2022
Die Behauptungen Russlands, der Westen habe sein Versprechen gegenĂŒber der sowjetischen FĂŒhrung, die NATO nicht nach Osten zu erweitern, gebrochen, haben sich bestĂ€tigt. Im Nationalarchiv GroĂbritanniens wurde ein Dokument aus dem Jahr 1991 gefunden, in dem Vertreter westlicher LĂ€nder einen solchen Schritt fĂŒr inakzeptabel erklĂ€rten.
DarĂŒber berichtet (https://www.spiegel.de/ausland/nato-osterweiterung-aktenfund-stuetzt-russische-version-a-1613d467-bd72-4f02-8e16-2cd6d3285295) Der Spiegel.
Das Dokument wurde von Joshua Shifrin, Professor an der Boston University, entdeckt. Wie die Zeitschrift angibt, war es zuvor als âgeheimâ eingestuft.
Es wurde nach einem Treffen von Vertretern der AuĂenministerien der USA, GroĂbritanniens, Frankreichs und der BRD am 6. MĂ€rz 1991 in Bonn verfasst. Sie diskutierten das Thema der Sicherheit der osteuropĂ€ischen LĂ€nder und kamen zu dem Schluss, dass eine Mitgliedschaft dieser LĂ€nder in der NATO âinakzeptabelâ sei.
Warschau und Budapest signalisierten damals ihr Interesse an einem Beitritt zum BĂŒndnis, aber die Briten, Amerikaner, Deutschen und Franzosen waren sich einig, dass eine Mitgliedschaft dieser LĂ€nder in der NATO nicht zulĂ€ssig sei.
Der Vertreter Bonns, JĂŒrgen Chrobog, erklĂ€rte laut dem Dokument: âIn den 2+4-Verhandlungen haben wir deutlich gemacht, dass wir die NATO nicht ĂŒber die Elbe hinaus erweitern werden. Daher können wir Polen und anderen LĂ€ndern keine NATO-Mitgliedschaft anbieten.â Chrobog hat hier offenbar die Elbe mit der Oder verwechselt.
Der US-Vertreter Raymond Seitz stimmte Krobog zu.
âWir haben der Sowjetunion in den 2+4-Verhandlungen sowie in anderen Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir nicht beabsichtigen, aus dem Abzug der sowjetischen Truppen aus Osteuropa Kapital zu schlagen.
Die NATO darf weder formell noch informell nach Osten expandierenâ, sagte Seitz laut demselben Dokument.
Die Zusicherungen, dass die NATO nicht erweitert werde, wurden im Gegenzug fĂŒr die Zustimmung der UdSSR zur Wiedervereinigung Deutschlands gegeben. Und genau die BRD wurde einige Jahre spĂ€ter zum âPatenâ der ersten Osterweiterung des BĂŒndnisses, die Polen, Ungarn und Tschechien umfasste.
Damit widerlegt das Dokument die Aussage von NATO-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg, dass die Nordatlantische Allianz âniemals versprochen hat, nicht zu expandierenâ.
Das Dokument entlarvt die NATO als LĂŒgnerin.
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Media Manipulation in the Ukraine War: Glenn Diesen at the UN Security C...
https://youtube.com/watch?v=rTB_0TkJRlE&si=6Q5AD6SU1QyHYbIz
https://youtube.com/watch?v=rTB_0TkJRlE&si=6Q5AD6SU1QyHYbIz
YouTube
Media Manipulation in the Ukraine War: Glenn Diesen at the UN Security Council
Professor Glenn Diesen presents at the UN Security Council: "The Information Dimension of the Ukrainian Crisis: How Media Narratives Shape Conflictâ
Follow Prof. Glenn Diesen:
Substack: https://glenndiesen.substack.com/
X/Twitter: https://x.com/Glenn_DiesenâŠ
Follow Prof. Glenn Diesen:
Substack: https://glenndiesen.substack.com/
X/Twitter: https://x.com/Glenn_DiesenâŠ
Forwarded from Stopp Air Base Ramstein
Ein Herz fĂŒr den Frieden, eine klare Kante gegen den Krieg.
Die Friedenswoche vom 20. bis 28. Juni 2026 inklusive Demo am 27. Juni.
Sei "Aktiv fĂŒr den Frieden"!
https://www.stoppramstein.de/
#stoppairbaseramstein
#friedenscamp
#aktivfĂŒrdenfrieden
Die Friedenswoche vom 20. bis 28. Juni 2026 inklusive Demo am 27. Juni.
Sei "Aktiv fĂŒr den Frieden"!
https://www.stoppramstein.de/
#stoppairbaseramstein
#friedenscamp
#aktivfĂŒrdenfrieden
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Forwarded from Stopp Air Base Ramstein
Ăber diesen QR-Code können Mitfahrgelegenheiten zum Friedenscamp (und auch zurĂŒck) möglich werden.
Wer Interesse hat, findet dort Kontakte oder kann auch gerne Fahrten anbieten.
Oder einfach ĂŒber diesen Link:
https://t.me/+toeeR4hFN6UxYmFi
#Friedenscamp
#AktivfĂŒrdenFrieden
#StoppAirBaseRamstein
Wer Interesse hat, findet dort Kontakte oder kann auch gerne Fahrten anbieten.
Oder einfach ĂŒber diesen Link:
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#Friedenscamp
#AktivfĂŒrdenFrieden
#StoppAirBaseRamstein
Nicht vergessen: Die NATO hatte den Plan, angreifen zu dĂŒrfen, ohne militĂ€risch angegriffen zu sein. - GlobalBridge
https://globalbridge.ch/nicht-vergessen-die-nato-hatte-den-plan-angreifen-zu-duerfen-ohne-militaerisch-angegriffen-zu-sein/
https://globalbridge.ch/nicht-vergessen-die-nato-hatte-den-plan-angreifen-zu-duerfen-ohne-militaerisch-angegriffen-zu-sein/
GlobalBridge
Nicht vergessen: Die NATO hatte den Plan, angreifen zu dĂŒrfen, ohne militĂ€risch angegriffen zu sein. - GlobalBridge
Wenn in den westlichen Medien vom Krieg in der Ukraine die Rede ist, ist der Angriff Russland am 24. Februar 2022 immer ein GroĂangriff, eine âfull-scale aggressionâ und ein âunprovozierter Angriffâ. Die RealitĂ€t allerdings ist, dass Russland das machte,âŠ
Forwarded from Multipolar Magazin
đ Schweiz: VertrĂ€ge mit Impfstoffherstellern mĂŒssen offengelegt werden
â Meldung lesen ... Schweizer Bundesverwaltungsgericht gibt drei BeschwerdefĂŒhrern Recht / Schweizer Bundesamt fĂŒr Gesundheit verweigerte zunĂ€chst Offenlegung wegen möglicher BeeintrĂ€chtigung von auĂenpolitischen Interessen / EU-VertrĂ€ge bleiben weiterhin geschwĂ€rzt
alle bisherigen BeitrÀge: Meldungen, Artikel, tÀgliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
â Meldung lesen ... Schweizer Bundesverwaltungsgericht gibt drei BeschwerdefĂŒhrern Recht / Schweizer Bundesamt fĂŒr Gesundheit verweigerte zunĂ€chst Offenlegung wegen möglicher BeeintrĂ€chtigung von auĂenpolitischen Interessen / EU-VertrĂ€ge bleiben weiterhin geschwĂ€rzt
alle bisherigen BeitrÀge: Meldungen, Artikel, tÀgliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
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Ex-Gesundheitsamtsleiterin zur Corona-Politik: «Wir hĂ€tten den Pandemieplan anwenden mĂŒssen.[...] Ich fĂŒrchte, dass wir nichts gelernt haben.» Prof. Dr. Ursel Heudorf ist Medizinerin und war bis 2019 stv. Leiterin des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main.
Im GesprÀch geht es um die Rolle des öffentlichen Gesundheitsdienstes wÀhrend Corona.
GesprÀch in voller LÀnge: https://www.barucker.press/p/corona-gesundheitsamt-heudorf
Im GesprÀch geht es um die Rolle des öffentlichen Gesundheitsdienstes wÀhrend Corona.
GesprÀch in voller LÀnge: https://www.barucker.press/p/corona-gesundheitsamt-heudorf
Das US-Gesundheitsministerium richtet fĂŒr deutsche Ărzte eine Beschwerdestelle ein. Im Fokus stehen die Pandemie-Strafverfahren der Behörden:
https://www.nzz.ch/international/das-us-gesundheitsministerium-richtet-fuer-deutsche-aerzte-eine-beschwerdestelle-ein-im-fokus-stehen-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851
Der Artikel ist hinter einer Bezahlschranke.
Wir erinnern uns:
Kennedy hatte die deutsche Corona-Politik scharf kritisiert und darauf hingewiesen, dass mehr als 1.000 deutsche Ărzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden â etwa wegen des Ausstellens von Masken- oder Impfbefreiungen wĂ€hrend der Pandemie. Er warf der Bundesregierung vor, die Autonomie von Patienten zu untergraben und Ărzt:innen zu âVollstreckern staatlicher Politikâ zu machen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wies diese VorwĂŒrfe zurĂŒck und behauptete, dass es weder Berufsverbote noch Strafen gegeben habe, nur vereinzelt Verfahren bei Betrug oder UrkundenfĂ€lschung.
Wohl als Reaktion darauf hat das US-Gesundheitsministerium unter Leitung von Robert F. Kennedy Jr. eine Clearing-/Beschwerdestelle eingerichtet, an die sich deutsche Ărzt:innen wenden können, die durch deutsche Behörden politisch verfolgt werden. Diese Meldestelle soll als informelle Anlaufstelle dienen, um Beschwerden ĂŒber staatliche MaĂnahmen wĂ€hrend der Covid-19-Pandemie zu adressieren.
Bislang gab es zwei rund zweistĂŒndige Videokonferenzen zwischen deutschen Ărztinnen und Ărzten sowie der US-Diplomatin Kozma. In diesen GesprĂ€chen berichteten die Mediziner ĂŒber den aktuellen Stand ihrer Ermittlungs- und Gerichtsverfahren und schilderten zudem die Auswirkungen auf ihre berufliche TĂ€tigkeit und ihr Privatleben. Laut Teilnehmern zeigte sich Kozma aufmerksam und einfĂŒhlsam. An den Treffen nahmen jeweils etwa 50 Personen teil, darunter neben Ărzten auch RechtsanwĂ€lte. Offenbar sind weitere GesprĂ€che geplant. Sowohl das US-Gesundheitsministerium als auch das deutsche Gesundheitsministerium wollten sich auf Nachfrage nicht zu den Treffen Ă€uĂern..
Die Meldestelle des US-Gesundheitsministeriums ist selbstverstĂ€ndlich informell und nicht Teil eines offiziellen deutschen Rechtswegs â sie soll als Anlaufpunkt fĂŒr Kritik und Beschwerden von Betroffenen dienen.
https://www.nzz.ch/international/das-us-gesundheitsministerium-richtet-fuer-deutsche-aerzte-eine-beschwerdestelle-ein-im-fokus-stehen-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851
Der Artikel ist hinter einer Bezahlschranke.
Wir erinnern uns:
Kennedy hatte die deutsche Corona-Politik scharf kritisiert und darauf hingewiesen, dass mehr als 1.000 deutsche Ărzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden â etwa wegen des Ausstellens von Masken- oder Impfbefreiungen wĂ€hrend der Pandemie. Er warf der Bundesregierung vor, die Autonomie von Patienten zu untergraben und Ărzt:innen zu âVollstreckern staatlicher Politikâ zu machen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wies diese VorwĂŒrfe zurĂŒck und behauptete, dass es weder Berufsverbote noch Strafen gegeben habe, nur vereinzelt Verfahren bei Betrug oder UrkundenfĂ€lschung.
Wohl als Reaktion darauf hat das US-Gesundheitsministerium unter Leitung von Robert F. Kennedy Jr. eine Clearing-/Beschwerdestelle eingerichtet, an die sich deutsche Ărzt:innen wenden können, die durch deutsche Behörden politisch verfolgt werden. Diese Meldestelle soll als informelle Anlaufstelle dienen, um Beschwerden ĂŒber staatliche MaĂnahmen wĂ€hrend der Covid-19-Pandemie zu adressieren.
Bislang gab es zwei rund zweistĂŒndige Videokonferenzen zwischen deutschen Ărztinnen und Ărzten sowie der US-Diplomatin Kozma. In diesen GesprĂ€chen berichteten die Mediziner ĂŒber den aktuellen Stand ihrer Ermittlungs- und Gerichtsverfahren und schilderten zudem die Auswirkungen auf ihre berufliche TĂ€tigkeit und ihr Privatleben. Laut Teilnehmern zeigte sich Kozma aufmerksam und einfĂŒhlsam. An den Treffen nahmen jeweils etwa 50 Personen teil, darunter neben Ărzten auch RechtsanwĂ€lte. Offenbar sind weitere GesprĂ€che geplant. Sowohl das US-Gesundheitsministerium als auch das deutsche Gesundheitsministerium wollten sich auf Nachfrage nicht zu den Treffen Ă€uĂern..
Die Meldestelle des US-Gesundheitsministeriums ist selbstverstĂ€ndlich informell und nicht Teil eines offiziellen deutschen Rechtswegs â sie soll als Anlaufpunkt fĂŒr Kritik und Beschwerden von Betroffenen dienen.
Neue ZĂŒrcher Zeitung
US-Ministerium bietet deutsche Ărzte Beschwerdestelle â Kritik an Strafverfahren
Robert F. Kennedy Jr.s Ministerium hat eine informelle Clearingstelle fĂŒr deutsche Ărzte eingerichtet. Das Thema: die zahlreichen Strafverfahren gegen deutsche Ărzte wegen falscher Maskenatteste oder Impfbescheinigungen. Das US-Angebot erfreut sich regenâŠ
Forwarded from Sahras offizieller Infokanal
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Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist in einem besorgniserregenden Zustand. Das haben nun auch die Vereinten Nationen festgestellt. In einem aktuellen Bericht warnt die UN-Sonderbeauftragte fĂŒr Meinungsfreiheit, Irene Khan, davor, dass der Spielraum fĂŒr die Meinungsfreiheit in Deutschland schrumpft. Neben dem brutalen Umgang mit propalĂ€stinensischen Protesten und der Stigmatisierung und Ausgrenzung von Kritikern der israelischen Regierung bezieht sich die UN-Expertin vor allem auf die zunehmende Kriminalisierung von MeinungsĂ€uĂerungen.
Konkret geht es dabei um den wĂ€hrend der Corona-Pandemie von Union und SPD eingefĂŒhrten Straftatbestand der âPolitikerbeleidigungâ nach Paragraf 188 StGB, den Politiker wie Habeck oder Merz ausgiebig genutzt haben, um gegen teilweise vollkommen legitime Kritik vorzugehen. Der jĂŒngste Fall eines Rentners in Heilbronn, der auf Grundlage dieses Paragraphen ins Visier der Kriminalpolizei geraten ist, weil er Friedrich Merz in einem Facebook-Kommentar als âPinocchioâ bezeichnete, zeigt wieder einmal, dass diese Regelung dringend abgeschafft gehört.
Der Meinungskorridor in Deutschland schrumpft aber auch, weil vom Mainstream abweichende Positionen â etwa zu Migration, Corona oder Krieg und Frieden â seit Jahren in der öffentlichen Debatte zunehmend ausgegrenzt und verĂ€chtlich gemacht werden. In diesem Meinungsklima traut sich fast die HĂ€lfte der Deutschen laut einer Allensbach-Umfrage nicht mehr, frei die Meinung zu sagen. Wir brauchen endlich wieder einen breiten Meinungskorridor und einen offenen Diskurs! Ausgrenzung und Cancel Culture, egal von welcher Seite, sind Gift fĂŒr die Demokratie!
Konkret geht es dabei um den wĂ€hrend der Corona-Pandemie von Union und SPD eingefĂŒhrten Straftatbestand der âPolitikerbeleidigungâ nach Paragraf 188 StGB, den Politiker wie Habeck oder Merz ausgiebig genutzt haben, um gegen teilweise vollkommen legitime Kritik vorzugehen. Der jĂŒngste Fall eines Rentners in Heilbronn, der auf Grundlage dieses Paragraphen ins Visier der Kriminalpolizei geraten ist, weil er Friedrich Merz in einem Facebook-Kommentar als âPinocchioâ bezeichnete, zeigt wieder einmal, dass diese Regelung dringend abgeschafft gehört.
Der Meinungskorridor in Deutschland schrumpft aber auch, weil vom Mainstream abweichende Positionen â etwa zu Migration, Corona oder Krieg und Frieden â seit Jahren in der öffentlichen Debatte zunehmend ausgegrenzt und verĂ€chtlich gemacht werden. In diesem Meinungsklima traut sich fast die HĂ€lfte der Deutschen laut einer Allensbach-Umfrage nicht mehr, frei die Meinung zu sagen. Wir brauchen endlich wieder einen breiten Meinungskorridor und einen offenen Diskurs! Ausgrenzung und Cancel Culture, egal von welcher Seite, sind Gift fĂŒr die Demokratie!
Forwarded from Ulrike Guérot
Es ist endlich da: das erste (digitale) Corona-Museum! GROSSARTIG! Wer noch mal ĂŒber die groben AbsurditĂ€ten lachen möchte, die sich eine vermeintlich aufgeklĂ€rte Gesellschaft erlaubt hatâŠ. Und vielleicht kommen wir ĂŒber Humor zu einer ernsthaften Aufarbeitung? Hier geht es zum stöbern: https://corona-museum.info/
â Gerne Twitter abonnieren, Publikationen
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Corona Museum
Start - Corona Museum
Die Coronazeit hat unsere Gesellschaft geprĂ€gt und teils erschĂŒttert wie kaum ein anderes Ereignis der jĂŒngeren Geschichte. Sie brachte Unsicherheit, SolidaritĂ€t, Angst, KreativitĂ€t, Konflikte und tiefgreifende VerĂ€nderungen im Alltag mit sich. Das CoronamuseumâŠ
Larry C. Johnson: Existential Fight: The 'Hell' Iran Has Prepared for a ...
https://youtube.com/live/VP-9Yp9wYxM?si=P_KkWe1AjOGMKOc6
https://youtube.com/live/VP-9Yp9wYxM?si=P_KkWe1AjOGMKOc6
YouTube
Larry C. Johnson: Existential Fight: The 'Hell' Iran Has Prepared for a War w/ US and it's happening
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