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Ich habe heute versucht, die Chatkontrolle zu stoppen.

Martin Sonneborn schreibt auf X:

Am Wochenende mussten Sibylle Berg und ich Parlamentspräsidentin Metsola schriftlich mitteilen, dass das Durchprügeln der Chatkontrolle im Eilverfahren leider gegen die Geschäftsordnung des EU-Parlaments verstößt. Während Metsola der interessierten Presse daraufhin (fälschlicherweise) mitteilte, dass das schon alles seine Richtigkeit habe, warten wir immer noch auf ihre Antwort.

Deshalb wollte ich es ihr heute bei der Eröffnungssitzung in Straßburg noch einmal erklären. Und musste erstaunt feststellen, dass die Präsidentin doch Regeln kennt: Exakt nach 60 Sekunden hat sie mir das Mikrophon abgestellt. (regelkonform, wird aber selten gemacht)

Dabei hätte ich noch einiges zu sagen gehabt: "Frau Präsidentin, Sie wachen nach Artikel 22 über dieses Regelwerk (mit der ausgedruckten Geschäftsordnung wedelnd) - erklären Sie den Eilantrag für unzulässig. Wir sind hier schließlich nicht auf Malta! Die aktuelle Fassung der Geschäftsordnung überreiche ich Ihnen gerne persönlich. In der MEP-Bar."

Wie es nun weitergeht? Morgen wird über das Eilverfahren abgestimmt, obwohl diese Abstimmung gar nicht stattfinden dürfte. Wenn der Antrag erfolgreich ist, kommt die Chatkontrolle Donnerstagmittag zur Abstimmung ins Plenum. Um sie noch zu stoppen, müssten 361 Abgeordnete - eine qualifizierte Mehrheit - DAGEGEN stimmen.
Die schlechte Nachricht: Donnerstag ist der letzte Tag vor der Sommerpause und viele MEPs dürften bereits auf dem Weg in den Urlaub sein. Ein Schelm, wer Böses denkt bei dieser Terminierung... Smiley!

Wenn die Chatkontrolle durchgeht, dürfen die Plattformen (also die US-Tech-Bros) wieder & weiterhin fröhlich & ganz legal Ihre Nachrichten scannen. Schreiben Sie also gefälligst etwas unterhaltsamer in den kommenden Wochen... ZwinkerSmiley!
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🇺🇸🇩🇪⚡️ — Das US-Rüstungsunternehmen Lockheed Martin und die deutsche Firma Rheinmetall haben auf dem NATO-Industrieforum, das am Rande des NATO-Gipfels in Ankara stattfand, eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet, um eine gemeinsame Produktionslinie für ATACMS-Raketen einzurichten.

Die Lenkraketen werden im Artilleriewerk von Rheinmetall in Unterlüß in Norddeutschland hergestellt, das damit die erste ATACMS-Produktionsstätte außerhalb der Vereinigten Staaten wird.

@IntelSlava
Wie wird man wohl in Russland auf die gemeinsame Produktion dieser Raketen in Deutschland reagieren?
Ich gehe davon aus daß sowas die von Thomas Röper beschriebene Tendenz verstärken wird. 👇
Stimmung in Russland - Worauf wartet Russland angesichts der offenen Kriegsbeteiligung Europas?

Ich bin derzeit wieder in Russland unterwegs und mich überrascht, wie sehr die Stimmung in Russland angesichts der Probleme mit der Benzinversorgung umgeschwenkt ist. Kaum jemand versteht mehr, warum Russland nicht auf die direkte Kriegsbeteiligung Europas reagiert.

Den Artikel hier lesen https://anti-spiegel.ru/2026/worauf-wartet-russland-angesichts-der-offenen-kriegsbeteiligung-europas/
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Ergänzend zum Stimmungsbild hier noch die Zusammenfassung eines Telefonats der zwei russischen "Scherzbolde", die mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten unter falschem Namen anrufen und diese dazu bringen Interna auszuplaudern. 👇
Ein sechzigjähriger Grieche, von dem außerhalb Athens noch niemand etwas gehört hat, hat soeben enthüllt, wie der NATO-Krieg gegen Russland geführt wird, warum er dauerhaft sein wird und warum die von Präsident Wladimir Putin veröffentlichten Bedingungen für ein Kriegsende keine Chance haben, akzeptiert zu werden.

Niemals.

Der Grieche hat zudem die entscheidende Voraussetzung für diesen dauerhaften Krieg gegen Russland offenbart: Die Ukrainer müssen die Kämpfe führen und die Verluste an Menschen, Ausrüstung und Territorium hinnehmen, solange es keine direkten Verluste in den Territorien, bei den wirtschaftlichen Einnahmen und vor allem bei den Wahlergebnissen der NATO-Verbündeten gibt – angefangen bei Griechenland bis hin zur Trump-Regierung. Der Krieg gegen Russland wird in jeder Hauptstadt des NATO-Bündnisses gewonnen und wird auch weiterhin ein Erfolg bleiben, solange es keine „Unfälle“ oder „Zwischenfälle“ gibt, die Geld kosten und Wählerstimmen kosten.

Das sind zwei Formulierungen von Athanasios Dokos (Titelfoto, rechts), der einräumte: „Das ist, ehrlich gesagt, ein bisschen beängstigend.“

Dokos ist der nationale Sicherheitsberater des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis. Er studierte in Cambridge und Harvard und war als Wissenschaftler, Think-Tank-Experte und Berater des griechischen Verteidigungs- und Außenministeriums tätig, bis er 2019 zum nationalen Sicherheitsberater ernannt wurde. Im vergangenen Jahr beförderte Mitsotakis Dokos auf Kabinettsrang als Generalsekretär für nationale Sicherheit.

Als er letzte Woche einen Anruf aus Kiew erhielt, glaubte er, mit Rustem Umerov zu sprechen, dem derzeitigen Vorsitzenden des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, dem ehemaligen ukrainischen Verteidigungsminister und Teilzeitbewohner Floridas. Sie hatten sich bereits zuvor getroffen, wie Umerov Dokos zu Beginn des Gesprächs in Erinnerung rief, doch Dokos erkannte die gefälschte Stimme nicht; er glaubte zwar, Umerov zu erkennen, ahnte jedoch nicht, dass er ein KI-generiertes Bild, einen Deepfake, vor sich hatte. Dokos wusste auch nicht, dass die russischen Geheimdienste über seine private Telefonnummer und die im Ministerpräsidentenamt verwendeten Sicherheitscodes verfügen. Dokos sprach mit Russlands berühmtesten Undercover-Spionen – den Telefonstreichern Vovan und Lexus.

Als diese sich als Umerov ausgaben, verriet Dokos ihnen, dass Griechenland im Rahmen seiner langfristigen Kriegsstrategie gegen Russland weiterhin Pläne für die gemeinsame Produktion ukrainischer Drohnen und für ukrainische Drohnenkriegsoperationen auf griechischem Territorium umsetzt.

Das erste Anzeichen für dieses Vorhaben wurde im vergangenen November von Ministerpräsident Mitsotakis gemeinsam mit Präsident Wladimir Selenskyj bekannt gegeben; Dokos war einer der Verhandlungsführer dieser Ankündigung. Die griechische Werft, die von dem Vertrag über den Bau ukrainischer Marine-Drohnen in Skaramangas profitiert, ist Paramount Industries Innovation Systems Greece, eine Tochtergesellschaft der südafrikanischen Paramount-Gruppe. Paramount hatte zwei Wochen vor dem Gespräch zwischen Dokos und Umerov, am 17. Juni, einen Vertrag mit den Ukrainern über Luft- und Marine-Drohnen bekannt gegeben.

Die Beteiligung eines Unternehmens aus Südafrika – angeblich ein BRICS-Verbündeter Russlands – am Krieg gegen Russland wurde in den russischen Medien bislang noch nicht thematisiert.

In der Pressemitteilung des Unternehmens zur Feier seines Kiewer Vertrags hat Paramount offenbart, dass „das Schiff und seine Drohnen durch ein System verbunden sind, das MAC HUB als ‚MAC Mission Control‘ bezeichnet und das laut eigenen Angaben die Plattformen zu einem einzigen Netzwerk verbindet und sie in Echtzeit von einem mobilen Kommandoposten an Land aus koordiniert.“

Ukrainische Drohnen-Führungs- und Kontrollsysteme an Land – das ist das streng geheime Geheimnis, von dem Dokos verriet, dass er Umerov und Selenskyj gebeten hatte, den Betrieb ohne „Zwischenfälle“ und „Unfälle“ fortzusetzen.
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Dokos enthüllte außerdem, dass der Leiter des griechischen Geheimdienstes EYP, Themistoklis Demiris, kurz vor der Aufzeichnung seines Gesprächs in Kiew war, um sich mit seinem SBU-Amtskollegen Jewgeni Khmara zu treffen und die geheimen Bedingungen des Drohnenplans sowie dessen Einsatz in Griechenland zu besprechen, ohne dass dies öffentlich bekannt wird und zu Peinlichkeiten führt.

Dokos und Demiris, so wurde „Umerov“ mitgeteilt, wollen sicherstellen, dass ukrainische Drohnenangriffe auf russische Schiffe in den Gewässern vor Griechenland, die von „ukrainischen Drohnen-Kommando- und Kontrollsystemen an Land“ – griechischen und NATO-Stützpunkten in der Region – aus gestartet werden, den griechischen Schiffsverkehr nicht beeinträchtigen oder den Tourismus auf den griechischen Inseln beeinträchtigen.

„Wir verstehen die Erfordernisse des Krieges auf Ihrer Seite“, sagte Dokos außerdem zu „Umerov“ und fügte hinzu, dass, falls die ukrainischen Drohneneinheiten russische Ziele anvisieren und ausschalten wollten, „Sie sich vielleicht einen russischen Milliardär suchen könnten“.

Dokos meinte das ernst; sein Chef versuchte, die Sache mit einem Lachen abzutun. Premierminister Mitsotakis hat der griechischen Presse angeordnet, die Angelegenheit zu vertuschen. „Griechische Regierungsvertreter erklärten, Dokos habe während des Gesprächs keine vertraulichen oder geheimen Informationen preisgegeben, und fügten hinzu, dass die Maßnahmen zur Kommunikationssicherheit derzeit verbessert würden, um ähnlichen ‚hybriden Angriffen‘ entgegenzuwirken … Griechische Regierungsvertreter sagten, die Scherzkekse hätten ‚hochentwickelte‘ Technologien der künstlichen Intelligenz eingesetzt. Ähnliche Angriffe hätten in der Vergangenheit hochrangige europäische Amtsträger ins Visier genommen“, fügten sie hinzu. “

Sehen Sie sich das 12-minütige Gespräch an, das am Mittwoch (1. Juli) von Vovan und Lexus aufgezeichnet und anschließend in Moskau ausgestrahlt wurde: im russischen Original hier und hier; in direkter englischer Übersetzung; sowie in der Version, die in den griechischen Medien kursiert. Sie sind identisch und authentisch. Der einzige russische Pressebericht über das Gespräch erschien am 2. Juli auf Gazeta.ru.

Zur politischen Bedeutung der Enthüllungen von Vovan (Wladimir Kusnezow) und Lexus (Alexei Stoljarow) lesen Sie hier weiter.

https://johnhelmer.net/greece-has-declared-drone-war-on-russia-its-as-simple-as-that-on-condition-the-war-doesnt-damage-greek-tourism-and-shipping-business/
Forwarded from Andrea-Drescher-Texte
Wie macht man eine Partei stark? Man macht sie zum Opfer, heizt die Stimmung gegen sie an und sorgt dafür, dass sich immer mehr Menschen, selbst Gegner dieser Partei, mit ihr solidarisieren (müssen).

Jüngstes Beispiel ist der AfD-Parteitag in Erfurt. Dank der strategischen Bauernschläue der AfD hat sie ihre Gegner sehr alt aussehen lassen. Die Äußerung von Anja Kohl, die der AfD vorwarf, ziemlich indirekt, dass gegen sie teilweise gewaltsam protestiert wurde, ist an Absurdität kaum mehr zu überbieten. Aber das ist nur der aktuelle Höhepunkt der Maßnahmen, die jeden - mit gesunden Menschenverstand - den Kopf schütteln lassen.

Wie war das mit Potsdam - Remigration - der neuen Wannseekonferenz? Ein Fake der übelsten Art, für den die Verantwortlich auch noch ausgezeichnet wurden.

Was war mit Döp-Döp-Döp und dem Hitlergruß, der keiner war? Besoffene Jugendliche sorgen für den Sommerhit - besser geht's nicht.

Besonders wirksam: das Verbot des patriotischen Magazins Compact - von wegen Medienfreiheit. Der Begriff "Bademantelaktion" ist inzwischen Synonym für Hausbesuche der besonderen Art. Die Gerichte haben aber dann doch - noch - rechtsstaatlich entschieden.

Die anhaltende Debatte über ein Parteiverbotsverfahren, an das sich keiner dran traut, weil es vermutlich wieder zu viele Maulwürfe gibt, führt wozu?

Verfassungsschutzberichte, die von "gesichert rechtsextrem" zurückrudern müssen, weil ihre "Sicherungen" nicht halten, sind auch sehr überzeugend.

Sehr wirksam auch die Brandmauer-Debatte, mit der man die Wähler der einzigen Partei, die sich noch Volkspartei schimpfen darf (über 30% Wähler) aus der Gesellschaft ausschliesst.

Die Zensur-Debatte bzw. die Aufforderung zur wirtschatlichen Zerstörung eines Podcasters, die Frau Esken von der SPD nach dem Gott-sei-mit-mir-Interview von Ben angestoßen hat, hat dazu geführt, dass die Zugriffsraten noch höher gegangen sind. (Dass YT dieses Video gleichzeitig auf favorisiert hat, spricht für die Interessen der US-Betreiber an diesem Interview)

Was garnicht geht und immer zur Solidarität führen MUSS, sind Gewaltangriffe auf Parteimitglieder, AfD-nahe Journalisten oder - noch viel schlimmer - deren Familienangehörige. Das ist ein faschistoides Verhalten, das jeden Menschen mit Empathie wohin treibt?

Der hässliche braune Flügel in der AfD ist nur ein - vermutlich kleiner - Teil der Partei. Aber was man liest ist Nazi, Nazi, Nazi. Nachdem heutzutage jeder, der nicht auf Seiten des staatlichen Narrativs steht, ein "NAZI" ist, wirkt diese Art des Angriffs auf die AfD nicht überzeugend.

Ich bin sicher, es fallen einem noch mehr Maßnahmen ein, mit der die Partei vordergründig angegriffen, aber faktisch gestärkt wird.

Es gibt zahllose inhaltliche Argumente gegen die AfD. Der transatlantische Flügel wird immer stärker, sie ist in breiten Teilen pro-zionistisch, das neoliberale Wirtschaftsprogramm, wirkt sich nicht für "den kleinen Mann" positiv aus, die ZUSTIMMUNG für den Einsatz der Überwachungssoftware Palantir ... um nur mal einige zu nennen.

Dass es eben nicht zu dieser inhaltlichen Auseinandersetzung kommt, sondern man alles macht, dass die Partei durch (berechtigten) Opferstatus, immer mehr Anhänger / Wähler bekommt, gefällt mir garnicht.

Ist es von "denen" gewollt, dass die Partei stark wird?
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Forwarded from IndikativJetzt
Passend zur Chatkontrolle, die für Politiker nicht gelten soll. Oder denkt jemand wir bekommen dann endlich die Biowaffenbestellung bei Bourla durch Privatchat mit von der Leyen zu sehen?🤡 (Netzfund)
Forwarded from IndikativJetzt
Ihr könnt jetzt noch die Abgeordneten Eures Lieblingsregimes anschreiben und ihnen mitteilen, was Ihr von der Chatkontrolle haltet. Dann bitte hier entlang:

https://fightchatcontrol.eu/de/?country=Germany&level=national#contact-tool

Oder ihr äußert Euch in größtmöglichster Dummheit dahingehend, dass Ihr doch nichts zu verbergen habt und wartet, bis die Schergen des Feudalherrn Eure Braut von der Hochzeit holen, weil es Euch auch egal war, dass Euch alle hart erkämpften Rechte der letzten Jahrhunderte genommen wurden und das Ius primae noctis eingeführt wurde.🤷
Forwarded from IndikativJetzt
Ihr müsst auch nicht den langen Text der Vorlage verwenden. Der dürfte bekannt sein. Macht ruhig was Individuelles draus. Mein Text:

Betreff: Zum Ausbau des digitalen Gefängnisses,

Sehr geehrte/r Abgeordnete/r des Europäischen Parlaments,

ich schreibe Ihnen nicht die ausführliche Vorlage gegen die Chatkontrolle. Es ist alles bekannt und ich denke, die nächste Ausbaustufe zum digitalen Gefängnis wird trotzdem beschlossen. Die Hüllen sind gefallen. Demokratie und die Einhaltung demokratisch legitmierter Verfahren werden nicht einmal mehr rudimentär vorgetäuscht. Die Geschichte wird über Sie richten.

Allen, die dagegen stimmen: Vielen Dank, auch wenn Sie in der Coronakrise versagt und da bereits den totalitären Grundstein gelegt haben sollten.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Jürgen Müller
Rechtsanwalt, München
Forwarded from norberthaering.de
Wes Brot ich ess: David Begrich fordert Daniela Dahn und Volker Braun zum Bruch mit dem BSW auf
David Begrich ist Rechtsextremismus-„Experte“ des mit jährlichen Millionenbeträgen fast vollständig von der Regierung finanzierten Vereins „Miteinander“. Sein Expertentum dementiert er selbst dadurch, dass er die Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts per Zirkelschluss an den Stimmanteilen der größten Opposition gegen die Regierung misst. Radikale Kritik an Maßnahmen der Regierung und Enttäuschung von der real existierenden Demokratieform sind für ihn Zeichen von Rechtsextremismus. Sie haben in seinem regierungszentrischen Weltbild ihre Ursache fast immer in der Psyche oder dem Werdegang der Bürger, so gut wie nie im Handeln der Regierenden. Das sollte man wissen, wenn man den Artikel im Freitag liest, in dem Begrich die Mitglieder der Grundwertekommission des BSW, Daniela Dahn und Volker Braun zum Austritt auffordert. Darin interpretiert er einen Brief der BSW-Spitze an die AfD-Spitze, in dem diese eine öffentliche Debatte anbietet und ihren Vorschlag einer Bürgerregierung wiederholt, eigenwillig in ein Angebot um, der AfD zur Macht zu verhelfen. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Offenbar fühlt sich die Regierung dadurch bedroht, dass sich das BSW einer Allparteienkoalition gegen die AfD nicht anschließen will.
Transparenzhinweis: Der Autor ist Mitglied der Grundwertekommission des BSW.
🎙Aus dem Interview des Pressesprechers des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow für das Schweizer Magazin Die Weltwoche
 
💬 Russland ist ein zu großes und zu verantwortungsbewusstes Land, um einen Dritten Weltkrieg zu beginnen.
 

💬 Die Folgen eines Krieges sind auch den USA bewusst. Zwischen uns besteht ein verhältnismäßig guter Dialog. Unsere bilateralen Beziehungen sind derzeit nicht so gut, sie sind festgefahren und befinden sich auf einem Nullpunkt. Dennoch sind wir vernünftig genug, miteinander zu sprechen.
 
💬 Wir sind zu groß und verfügen im Hinblick auf die gegenseitige Abschreckung über ein zu großes Potenzial, als dass wir gegeneinander Krieg führen könnten.
 

💬 Anders verhält es sich mit Europa. In den Köpfen europäischer Politiker geistern zahlreiche abwegige Vorstellungen herum. Zum Beispiel die Vorstellung, Russland müsse eine strategische Niederlage zugefügt werden. Oder dass immer mehr Geld für die Verteidigung ausgegeben werden müsse. Indem sie ihre Verteidigungsausgaben ständig erhöhen, verlegen sie zugleich ihre militärische Infrastruktur immer näher an unsere Grenzen.
 
💬 Würde irgendein Staat dies hinnehmen? Nein. Wir werden ebenso handeln und für unsere eigene Sicherheit sorgen.
 
💬 Wir haben niemals Kriege begonnen. Ein Blick in die Geschichte genügt. Doch wenn Kriege gegen uns entfesselt wurden, haben wir bis zum Ende Widerstand geleistet.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#USA #EU
Forwarded from Dr. Jonas Tögel
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Wie inszeniert man eine Pandemie?

Bis heute wissen die meisten Menschen nicht, wie gezielt die psychologischen Botschaften während der Corona-Zeit geplant und gesteuert wurden.

Ein besonders eklatantes Beispiel dafür ist dieser Vortrag des belgischen Mikrobiologen Marc Van Ranst aus dem Jahr 2019.

Van Ranst erklärt darin nicht nur, wie man mit fiktiven Hochrechnungen zu (alljährlich üblichen) Sterbezahlen der Grippe eine Panik inszenieren kann.
Er warnt auch explizit vor dem deutschen Experten und Arzt Wolfgang @wodarg, der die Schweinegrippe im Jahr 2009 als Pharmabetrug entlarvte und ab 2020 folgerichtig frühzeitig vor der unbegründeten Panikmache während Corona warnte. Obschon sich viele von Wodargs Aussagen später als richtig herausstellten, wurde er massiv angegriffen und als "Verschwörungstheoretiker" diffamiert.

Besonders interessant sind die Interessenskonflikte von Marc Van Ranst: Er ist im Beirat zahlreicher Pharmafirmen.
Jeder sechste Niederländer bereut die Corona-'Impfung 

von Thomas Oysmüller / tkp

Eine repräsentative Umfrage in den Niederlanden zeigt, dass fast jeder sechste Geimpfte seine Corona-"Impfung" bereut. Als zweit häufigster Grund werden Impfschäden genannt.

Das RTL Nieuwspanel, ein repräsentatives Panel mit rund 17.000 Befragten, ergab, dass etwa 16 bis 17 Prozent der Menschen angeben, die "Impfung" zu bereuen. Die zwei häufigsten Gründe dafür sind das Gefühl, zur "Impfung" genötigt worden zu sein, und oft anhaltende gesundheitliche Probleme. Die Umfrage spricht viel über die damaligen politischen Zustände.

Viele Befragte berichten, sie hätten die Spritze nur aus Angst vor gesellschaftlichem oder beruflichem Druck genommen. Andere sehen sie im Nachhinein als unnötig an.

Die Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Befragung des RTL Nieuwspanels und wurden in den vergangenen Tagen veröffentlicht. Sie werfen ein Schlaglicht auf die langfristigen Folgen der Impfkampagne in den Niederlanden: Während die Mehrheit keine Reue äußert, ist der Anteil der Bedauernden für eine als „sicher und wirksam“ beworbenen Maßnahme auffällig hoch.

Für Deutschland und Österreich, wo der Impfdruck teilweise noch höher war, fehlen solche Umfragen. Es gibt keine repräsentativen Umfragen zum Thema Impfbedauern, dabei wäre das doch von öffentlichem Interesse.

Der ausführliche Artikel aus Holland beginnt so:

- „Ich habe es nur für den QR-Code gemacht“ „Ich fühlte mich genötigt, weil ich nirgendwo anders hingehen konnte“ RTL Nieuws fragte Mitglieder des RTL News Panels, wie sie anschließend auf ihre Corona-"Impfung" zurückblicken.

- Fast drei Viertel (72 Prozent) sind mit der damaligen Wahl, sich gegen Corona impfen zu lassen, zufrieden. Zwei Drittel (64 Prozent) geben an, im Falle eines neuen Virus erneut Impfungen und Auffrischungsimpfungen durchführen zu lassen.

- 17 Prozent geben an, es hinterher zu bereuen. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Manche sagen, dass sie noch nie die Notwendigkeit eines Corona-Schusses gesehen haben. Sie taten es, weil sie sich dazu gezwungen fühlten. Andere sagen, sie hätten gesundheitliche Probleme erlitten.

Am Ende des Artikels wird die Impfung allerdings gelobt, und als bestens untersucht und sicher verkauft. 74 Prozent der Geimpften glauben dies auch weiterhin.

Quelle: tkp-Artikel:

https://tkp.at/2026/07/06/jeder-sechste-niederlaender-bereut-die-corona-impfung/

'Sindsdien ben ik nooit meer de oude': waarom 1 op 6 spijt heeft van coronavaccinatie: 
https://www.rtl.nl/nieuws/binnenland/artikel/5623524/1-op-de-6-zegt-spijt-hebben-van-de-coronavaccinatie-en-dit-waarom