Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Forwarded from Ulrich Heyden (Ульрих Хайден)
 
Die Vertrauensleute der IG Metall bei Mercedes Benz Untertürkheim haben die Schnauze voll von Arbeitsplatzabbau und "Reformen", wie Abschaffung des Acht-Stunden-Tages, Rente mit 70 und Sozialabbau. Sie schreiben in einer Resolution "das Geld was in den Sozialkassen durch die Sparmaßnahmen fehlt, fließt auch in die Aufrüstung. Unsere Jugend soll wieder für die Profite der Konzerne in den Krieg ziehen."
Die Vertrauensleute der IG Metall in Untertürkheim kündigen an, auf Betriebsversammlungen politisch zu diskutieren und sie schreiben "wir engagieren uns in unserer Gewerkschaft und verlangen so bald wie möglich, Demonstrationen gegen die Gier der Bosse, gegen die Regierung und für eine bessere Zukunft zu organisieren. Bis hin zum Streik. Und wenn die Gewerkschaftsspitzen sich zieren, dann machen wir das selbst."
Die deutschen Arbeiter werden nie in die Hufe kommen, werden einige Besserwisser und Klugscheisser sagen, die es sich in ihren Hausbibliotheken gemütlich gemacht haben und auf den Weltuntergang warten.
Aber Abseitsstehen, das ist nicht schön. Solidarität und Aufmerksamkeit ist gefragt, wenn sich in den Gewerkschaften endlich mal Protest gegen leere Formeln und falsche Kompromisse regt.
Der Autor dieser Zeilen ist Gewerkschaftsmitglied seit 1974, erst IG Metall, dann Verdi.

https://www.labournet.de/politik/sopo/grundsaetzliches/resolution-der-ig-metall-vertrauensleute-mercedes-benz-untertuerkheim-schluss-jetzt-protest-widerstand-streik-die-bosse-wollen-klassenkampf-koennen-sie-haben/
Wir Wollen Reden:
Was ist heute links? https://www.nachdenkseiten.de/?p=152714
" Seit Jahren nimmt die Unzufriedenheit der deutschen Bevölkerung zu. Die parlamentarische Demokratie erfüllt ihren Auftrag, Politik nach dem Willen der Mehrheit zu machen, schon lange nicht mehr. Landauf, landab wird darüber diskutiert, warum das so ist und was sich ändern muss, um einen Weg aus dieser Krise zu finden.

In einem Gespräch mit dem Philosophen Richard David Precht sagte der ZDF-Moderator Markus Lanz kürzlich: „Die Leute wollen eine konservative, wenn nicht rechte Politik, bekommen aber eine linke Regierung.“

Viele Politiker und Journalisten stimmen dieser Analyse zu. Aber sie ist auf gefährliche Weise falsch und stärkt die AfD, die man doch angeblich bekämpfen will.

Man kann über die Regierung Merz sicherlich vieles sagen, aber nicht, dass sie linke Politik macht.

Merz’ Richtschnur

Zwar gab es in den letzten Jahren viele unterschiedliche, teils skurrile Antworten auf die Frage, was linke Politik sei, aber in der Praxis, im Alltag ist die Antwort ganz einfach. Linke Politik ist es, den Ärmeren zu helfen und denen Bildungs- und Aufstiegschancen zu sichern, die nicht aus wohlhabenden Verhältnissen kommen. Zudem gehört die Ablehnung von Krieg und Waffengewalt immer zur DNA linker Politik, da sie die Wahrung der Menschenwürde in den Mittelpunkt stellen muss.

Im Krieg werden die Normalbürger, die kleinen Leute, gezwungen, sich gegenseitig umzubringen. Die Kriegstreiber findet man immer bei den Oligarchen, die am Krieg verdienen, in den Regierungen, den Parlamenten und im Journalismus, aber nicht an der Front.

Die Regierung aus CDU/CSU und SPD unterstützt und verlängert im Widerspruch dazu nicht nur den Ukraine-Krieg, sondern auch den Völkermord im Gazastreifen mit Waffenlieferungen. Deutschland wurde vor dem Internationalen Gerichtshof verklagt, und der Bundesregierung wurde „Beihilfe zum Völkermord“ vorgeworfen. Wer einer Regierung, die unter dem begründeten Verdacht der Beihilfe zum Völkermord steht, eine linke Politik bescheinigt, leidet unter vollkommener Begriffsverwirrung.
...

Lackmustest Meinungsfreiheit

Neuerdings werden offene Grenzen für alle, Cancel Culture und Gendersprache auch in der politischen Wissenschaft als „kulturell links“ bezeichnet. Auch das ist ein weiteres Beispiel für die babylonische Begriffsverwirrung. Die Politik der offenen Grenzen für alle ist rechts, weil sie sich gegen die Ärmsten in den Herkunftsländern und in den Aufnahmeländern richtet. Die Herkunftsländer verlieren ihre Mittelschicht und fallen deshalb wirtschaftlich zurück, und in den Aufnahmeländern steigen die Mieten, während Löhne und soziale Leistungen sinken. Linke Migrationspolitik begrenzt im Unterschied dazu die Zuwanderung und hilft nachhaltig den Ärmsten vor Ort nach dem Vorbild Albert Schweitzers.

Die Cancel Culture, also die Ausgrenzung von Personen, die eine vom Mainstream abweichende Meinung vertreten, führt zu Denunziation und Zensur und in einzelnen Fällen zur Existenzvernichtung von Menschen, die unbequeme Meinungen vertreten. Das kennen wir aus totalitären Systemen. Mit linker Politik hat auch das nichts zu tun.

Der Lackmustest auf die Frage „Wie hältst du es mit der Meinungsfreiheit?“ ist die Einstellung zu den EU-Sanktionen gegen Einzelpersonen, die eine abweichende Meinung haben. Dass die in Teilen rechtsextreme Regierung, Merz-Klingbeil mit Außenminister Wadephul, einem solchen, die Meinungsfreiheit immer weiter einschränkenden Vorgehen zustimmt, wundert schon nicht mehr. Dass aber auch die Partei Die Linke dieser Verfolgung Andersdenkender Beifall spendet, zeigt, dass sie ihren Kompass verloren hat. Ihre Parteistiftung hat sie nach Rosa Luxemburg benannt. Deren berühmtester Satz lautet: „Freiheit ist immer die Freiheit Andersdenkender.“
... "
2026_06_29_EMA_reply_to_MWGFD's_letter_on_Transparency4Safety_Initiative.pdf
213 KB
Am 28. April 2026 wandte sich Prof. Harald Walach, erster Vorsitzender der MWGFD, mit einem Schreiben an die Executive Director der European Medicines Agency (EMA), Frau Emer Cooke. Darin forderte er unter anderem die Benennung konkreter Termine im Mai oder Juni 2026 für ein eigenes Treffen der EMA mit der Transparency4Safety-Initiative.

Über dieses Schreiben hatte die MWGFD bereits hier berichtet:
https://www.mwgfd.org/2026/04/transparency4safety-mwgfd-fordert-daten-und-meeting-von-der-ema/

Das Antwortschreiben der EMA, mit dem die Bitte der MWGFD zurückgewiesen wird, ist diesem Beitrag als PDF beigefügt.

Den aktuellen Stand der Entwicklungen fasst Multipolar in diesem Artikel sehr übersichtlich zusammen:
https://multipolar-magazin.de/artikel/wir-muessen-druck-aufbauen
Ab jetzt kann sich jeder an der Initiative "Transparency4Safety" beteiligen. Eine Anleitung hierzu finden Sie in diesem Dokument:
https://www.ghr.agency/wp-content/uploads/2026/05/Transparency4Safety_How_to_Join_DE_Deutsch-2.docx
Dr. jur. Silvia Behrendt referiert neben anderen Fachleuten am Freitag, 3.7.26 in der Online-Konferenz von CS-Medicus zum Thema "EMA: Vertuschungen, Versäumnisse, Fehler. Mögliche Aktionen für EU-Bürger"
Auch unser Mitglied Dr. Beate Pfeil ist bei der Veranstaltung mit einem Vortrag vertreten.
ANKÜNDIGUNG Online-Konferenz:
Fr., 03.07.2026, ab 18.30 Uhr


"Jetzt helfen nur gute Juristen: EMA, RKI, PEI, WHO: Kriminell oder nur ungeschickt?
Erfolge für Impfgeschädigte"


Die Fachleute:
🔴 Dr. jur. Silvia Behrendt: EMA: Vertuschungen, Versäumnisse, Fehler. Mögliche Aktionen für EU-Bürger

🔴 Prof. Dr. Jörg Matysik, Prof. Dr. Gerald Dyker: 5 Chemiker dokumentieren Verschleierung von EMA und RKI. Juristische Folgen?

🔴 RA Tobias Ulbrich: Erfolge für Impfgeschädigte. BioNTech u.a. in Not.

🔴 Dr. jur. Beate S. Pfeil, MWGFD-Mitglied: Corona-Enquetekommission des Bundestages, aktuelle WHO-Risiken: Forschungs-Verflechtungen, Daueralarm?

🔴 Durch die Sendung führt Dr. Dirk V. Seeling, Dipl. Psychologe u. Verlagsinhaber von Sound-of-truth

Die Arzneimittelsicherheit Europas folgt laut vielen Experten nicht mehr der Evidenz, sondern den Pharmaumsätzen. Ob das auch so von den juristischen Instanzen gesehen wird und welche Erfolge oder Blockaden vor juristischen Instanzen Betroffene und Juristen erlebt haben, wird diese Sendung dokumentieren.

Die kostenfreie Konferenz findet auf Rumble und YouTube statt. Fragen zum Thema können vorab per Mail an uns (wissen@csmedicus.org) geschickt werden.

Anmeldung zur Konferenz erfolgt durch Newsletter-Anmeldung oder im jeweiligen Kanal von csmedicus.

Alle Videos bisheriger Konferenzen finden Sie unter:
Websitearchiv | YouTube | Rumble
http://www.csmedicus.org/
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Wir Wollen Reden:
„Wir müssen Druck aufbauen“ - https://multipolar-magazin.de/artikel/wir-muessen-druck-aufbauen
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„Wir müssen Druck aufbauen“
Mehr als 2.000 Bürger haben bei der Europäischen Arzneimittelagentur Anträge auf Zugang zu den Zulassungsdaten der Corona-mRNA-Präparate gestellt. Sie fordern eine wissenschaftliche und regulatorische Neubewertung der sogenannten Impfstoffe sowie eine sofortige Aussetzung ihrer Anwendung. Doch die Behörde unter der Leitung der ehemaligen Pharma-Lobbyistin Emer Cooke mauert und versteckt sich hinter einer umstrittenen Gentherapie-Definition.
LENA BÖLLINGER, 30. Juni 2026, 0 Kommentare, PDF
Eine EU-weite Bürgerinitiative fordert von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine Offenlegung der Zulassungsdaten der Corona-mRNA-Präparate Comirnaty (BioNTech / Pfizer) und Spikevax (Moderna). Die Initiative „Transparency4Safety“ („Transparenz für Sicherheit“) startete bereits im Februar 2025 und beruft sich auf eine entsprechende EU-Verordnung zum „Zugang der Öffentlichkeit zu Dokumenten des Europäischen Parlaments, des Rates und der Kommission“. Mehr als 2.000 EU-Bürger beteiligen sich bislang.
Gestartet wurde die Initiative von unabhängigen Patientengruppen und Organisationen, die sich mit Arzneimittelsicherheit befassen, darunter die nordeuropäische „North Group“, die deutschen „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD), die Zivilinitiative Slowenische Juristen, der schwedische „Ärzteaufruf“ „The Doctors’ Appeal“ und die „Agentur für Globale Gesundheitsverantwortung“ (GHRA) der österreichischen Verwaltungsjuristin Silvia Behrendt. Zudem sollen sich Personen, die mit den entsprechenden Präparaten behandelt wurden, der Kampagne angeschlossen haben.
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Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
🇵🇱 🇺🇦 Die Polen haben eine „Karte des Bandera-Kultes in der Ukraine“ erstellt

Markiert sind Ortschaften, in denen es Straßen gibt, die nach faschistischen Handlangern benannt sind, sowie Denkmäler zu deren Ehren.

Rot sind die Straßen bezeichnet, die nach Bandera genannt sind. Gelb - die Schuchewitsch-Straßen.
Blau - Denkmale an Bandera
Orange - Bandera-Museen.

Einfach erstaunlich – haben sie das erst jetzt bemerkt?

Wann werden deutsche Politiker endlich bemerken, dass in der Ukraine ein Nazi-Kult herrscht? Oder gefällt das einigen von ihnen sogar?🙈

Deswegen erzählen sie uns weiterhin "es gibt in der Ukraine keinen Faschismus, dass ist die Narrative von Kreml".

Dem Kanal beitreten 🐻💥 https://t.me/craZybear2022
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⚡️⚡️ACHTUNG RUNDFUNKVERBRECHEN⚡️⚡️

Im Fall AZ: C-67/25 (Traugott Ickeroth) hat "Unsere Demokratie" am 2. Juli 2026 geurteilt, das das Verbreiten von Russia Today / RT Nachrichten nun auch Privatpersonen strrrengstens verboten ist!


Der EuGH urteilte, dass der Begriff des „Betreibers“ nach der EU-Sanktionsverordnung (EU) Nr. 833/2014 jeden umfasst, der solche Inhalte für die Öffentlichkeit bereitstellt. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Seite kommerziell betrieben wird, Gewinne erzielt oder als rein private, spendenfinanzierte Initiative (wie im Ausgangsverfahren vor dem Landgericht Saarbrücken) betrieben wird.

https://infocuria.curia.europa.eu/tabs/affair?sort=AFF_NUM-DESC&searchTerm=%22C-67%2F25%22&publishedId=C-67%2F25
https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:62025CN0067:DE:PDF
https://ieu-monitoring.com/editorial/eu-court-confirms-russia-today-broadcast-ban-covers-free-public-websites/1244686
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Wir Wollen Reden:
Ständig den Kapitalismus als Wurzel allen irdischen Übels einzuordnen, ist keine Analyse, sondern kultivierte Vernebelung der Realität. ➥ Lesen, Anhören, Ausdrucken! Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
"Der Lieblingsfeind der Linken
...

Es gibt Menschen, die stellen nur allzu gern die Systemfrage, kommen aber gehörig ins Straucheln, wenn es mal um etwas anderes geht, wenn tatsächliches politisches und fachliches Wissen gefragt ist und keine Grundsatzdiskussion. Kapitalismuskritik ist für diese Menschen eine Art Totschlagargument, das sich gut anhört, an dem auch etwas dran ist, das aber der Monokausalität entbehrt, die diese Zeitgenossen gern andeuten. Wer den Kapitalismus für alles verantwortlich macht, muss sich die Frage stellen, wie Krieg, Gewalt und ähnliche Verwerfungen in vorkapitalistischen Zeiten und anderen Gesellschaftssystemen möglich waren. Wenn man bereits hier nicht mehr weiter weiß, ist das eigene ideologische Gerüst möglicherweise auf Sand gebaut."
von Roberto J. De Lapuente

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Ich sehe das Hauptanliegen dieses Textes in der Forderung sich gut zu informieren und sich nicht mit schablonenhaften Theorien zufrieden zu geben. Das Anliegen teile ich nicht nur, ich halte es für sehr wichtig. Entwertung und Verwirrung der Begriffe sind zentraler Bestandteil aller Manipulationskampagnen. Wenn der Widerstand gegen die Politik der Entmenschlichung, der Angst und des Hasses der Opfer auf einander möglichst klar und konstruktiv analysiert und debattiert verbessern sich die Erfolgsaussichten!

Anmerkungen zum Text:

Roberto J. De Lapuente beschreibt eine Art der Kapitalismuskritik ohne auch nur einen Text oder Namen zu nennen, der als repräsentativ für diese Kritik gelten kann. Es soll die Kapitalismuskritik der "Neu-Linke" sein. Wer ist das?
Erfolgt die Zuordnung nach der Selbstbeschreibung? Zählen "Die Linke", "Die Grünen", die SPD dazu?

An einer Stelle schreibt er:

" ... Die gute alte Zeit davor idealisieren sie zwar nicht explizit, denn so weit ist die Allgemeinbildung dann schon gediehen, dass jeder zumindest erahnen kann, wie schwierig die Zeiten für Otto Normalbauer waren — denn alleine die Ernährungssituation war bis zum Aufkommen industriell — und damit kapitalistisch — produzierter Dünger häufig unsicher. ... "

Sowohl in der römischen Sklavenhaltergesellschaft als auch in diversen chinesische Dynastien gab es Produktion im industriellen Maßstab. Man spricht von "proto Industrie". Und es gab in diesen nicht kapitalistischen Gesellschaften über lange Phasen hinweg einen Lebensstandart der z.B. in GB oder D erst im 19. Jhd. erreicht wurde.

Was die Plandemie (oder auch den Krieg) betrifft sollte man wissen, daß nicht alle Branchen oder Monopolgruppen in gleichem Umfang von der jeweils herrschenden Politik profitieren. Das Kapital - worunter ich in diesem Zusammenhang das Finanzkapital, nicht den in Maschinen etc. gebundenen Kapitalanteil verstehe - profitiert auch von der Zerstörung ganzer Branchen oder Volkswirtschaften, wenn es nur zeitig genug auf die Gewinner setzt. Dies gilt allgemein, aber auch für die beteiligten Personen. Wenn die Aufsichtsräte und Vorstände von Unternehmen oder Konzernen, die zu den Verlierern der Plandemiepolitik gehörten, rechtzeitig erfuhren oder ahnten, wohin die Reise geht, konnten und können sie persönlich wunderbare Gewinne machen. Während die Unternehmen, die sie erfolgreich führen sollten, in die Pleite liefen bzw..laufen.

Wenn jemand die Ursache des Ukraine Krieges im Kapitalismus sieht, sagt er damit nicht automatisch etwas zu den Ursachen anderer Kriege.

"Die Wahrheit ist immer konkret" sagte schon Lenin, und das gilt auch heute. Unsere Epoche wird von der Logik der Kapitalverwertung beherrscht. Kapital wird immer dort investiert, wo es sich am besten vermehren lässt. Es spielt für die Investoren keine Rolle ob dann Kampfroboter oder Wegwerfschrott aller Art oder auch nur "Finanzprodukte" erzeugt werden. Die seit den 80er Jahren entfesselte Vorherrschaft des Finanzkapitals hat den Gesellschaften, die diese Herrschaft gewählt haben bzw. denen diese Herrschaft aufgezwungen wurde, ein gigantisches Schneeballsystem beschert.
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Wir Wollen Reden:
Ständig den Kapitalismus als Wurzel allen irdischen Übels einzuordnen, ist keine Analyse, sondern kultivierte Vernebelung der Realität. ➥ Lesen, Anhören, Ausdrucken! Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
Das immer wieder neue Assets (Vermögenswerte) oder auch nur plausible Profithoffnungen braucht, um nicht zu kollabieren. Wie irre das System ist sollte spätestens seit Trump jeder sehen können. Der macht Politik um den Märkten Impulse (Spekulationsanlässe) zu geben und dabei für sich und seine Freunde möglichst maximalen Gewinn herauszuholen.

Die Korrelation zwischen Kursbewegungen und Trump Tweets ist allemal viel besser als die zwischen CO2 und Temperaturanstieg. Tom
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Große Aufregung. Ein Russisches Kriegsschiff hat ein Greenpeace-Schlauchboot mit Politikern und die deutsche Küstenwache von einem russischen Tanker fern gehalten. Potzblitz! Die Rede ist mal wieder von "Schattenflotte", "Schrott-Schiffen", einer angeblich "fehlende Versicherung" und eine "Gefahr für die Umwelt"
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/vor-fehmarn-russisches-kriegsschiff-rast-auf-greenpeace-boote-zu,schattenflotte-130.html

Der Faktencheck:

Tatsächlich lag das Durchschnittsalter eines Tankers 2023 bei 20,1 Jahren (Tendenz rapide steigend). Die Kira K. ist 18 Jahre. Das kann man sogar bei der deutschen Statista nachlesen.
https://www.statista.com/statistics/1493263/average-age-of-the-global-oil-tanker-fleet/

Die häufig genannten 14 Jahre beziehen sich auf die Tonnage. Da aber vor allem in jüngster Supertanker (Very Large Crude Carrier - VLCC und Ultra Large Crude Carrier - ULCC) hinzu kamen, verzerren diese das tatsächliche Durchschnittsalter aller Tanker.
https://public.axsmarine.com/blog/the-aging-global-tanker-fleet-causes-market-impact-and-what-comes-next

Das mit den angeblich fehlenden Versicherungen ist ebenfalls Humbug. Es gibt im Seerecht kein Gesetz, das westliche Versicherungen vorschreibt. Russland hat als souveräner Staat selbstverständlich auch das Recht, russische Versicherer nutzen. Dass der Westen in einem Havarie-Fall vor seiner Küste nicht an das Geld kommen würde, ist ein Problem, das er sich selbst geschaffen hat. Nicht Russland hat sich vom westlichen Finanzsystem abgeschnitten. Westliche Low-IQ-Regierungen haben Russland abgeschnitten und damit sich selbst die Möglichkeit genommen, an das Geld zu kommen.
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📆 Zum 82. Jahrestag der Befreiung von Minsk

🔹 Die Offensivoperation in Minsk war eine der wichtigsten militärischen Operationen in Weißrussland im Jahr 1944. Sie wurde als "Operation Bagration" bezeichnet. Ihre Ziele waren die Niederlage der deutschen Heeresgruppe Mitte und die Befreiung Weißrusslands von den Nazi-Invasoren.

🔹 Die Befreiung Weißrusslands eröffnete der Roten Armee den kürzesten Weg nach Polen und Deutschland und bedrohte die gegnerischen Heeresgruppen Nord und Nordukraine mit Flankenangriffen.

🔹 Die Rote Armee befreite Minsk am 3. Juli 1944. Dabei waren die Panzereinheiten von großer Bedeutung, da sie in die Stadt eindringen und die feindlichen Verteidigungsanlagen durchbrechen konnten.

🔹 Während der Operation Weißrussland besiegten die sowjetischen Truppen die Kerntruppen der deutschen Heeresgruppe Mitte. Dadurch entstand eine große Lücke von bis zu 400 Kilometern entlang der Frontlinie und bis zu 500 Kilometern landeinwärts, die die deutschen Truppen in kurzer Zeit nicht schließen konnten.

🔹 Für geschickte und heldenhafte Aktionen bei der Operation Bagration wurden mehr als 50 Verbände und Einheiten mit dem Ehrennamen „Minsker“ ausgezeichnet.

🔹 Die Ergebnisse dieser Operation bestimmten den Erfolg aller nachfolgenden Operationen an der sowjetisch-deutschen Front.

@RusBotschaft

#Minsk #Geschichte #Gedenken