Wir Wollen Reden:
389 subscribers
2.7K photos
824 videos
63 files
4.55K links
Wir wollen reden.
Download Telegram
Forwarded from Songül Schlürscheid #werdelaut (Songül Schlürscheid)
👉 Andrea Drescher ist die Zehnte, die sich im Rahmen dieser Kampagne solidarisch mit Hüseyin Doğru zeigt.

Wenn es heute einen trifft – und wir nichts tun – trifft es morgen viele.

Genau so funktionieren Machtmechanismen: Nicht alle auf einmal. Sondern einen nach dem anderen. Bis keiner mehr widerspricht.

Ein Journalist wird ohne Gerichtsurteil wirtschaftlich ausgeschaltet – und wenn das durchgeht, ist die Grenze verschoben.

Das ist aktuell Realität!

Die einzige Sprache, die hier noch wirkt, ist Öffentlichkeit.
Menschen, die sichtbar sagen: Das akzeptieren wir nicht.

👉 Mach mit bei dieser Kampagne.
👉 Zeig Gesicht.
👉 Positioniere dich öffentlich.

👉 Teile es in den öffentlichen Medien und unterstütze auch die anderen.

Songül erstellt dein Sharepic für dich: Schick ihr einfach dein Bild und deinen Namen per PN (auf Telegram @sunny_974)
Wenn du willst, kannst du die Texte über dem Bild oder im unteren Bereich individuell anpassen.

Je mehr Menschen sich zeigen, desto schwieriger wird es, solche Maßnahmen still und leise durchzusetzen.

Das hier entscheidet sich nicht im Hintergrund. Sondern daran, ob wir sichtbar werden. Denn die Regierungen können es mit uns machen, so lange wir es mit uns machen lassen.

So beginnt es immer: Einer wird gebrochen - damit alle anderen stil bleiben und es zur neuen Normalität wird.

#WirSagenNein #SolidaritätMitHüseyinDogru
#KeineSanktionenOhneGerichtsurteil
👍3🙏2👎1
🗞 Auszüge aus dem Artikel des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow „Die Vereinten Nationen müssen sich von den Fesseln des Westens befreien“ (TASS, 4. April 2026)

• Das wichtigste politische Ereignis dieses Jahres ist die Ernennung des nächsten Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Russland als ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats, nimmt diese Aufgabe äußerts ernst wahr, weil sie eine reale Chance bedeutet, zur Wiederherstellung der Ordnung in der Weltorganisation beizutragen.

• Die Vereinten Nationen haben heute im Grunde genommen ein Problem, und zwar die Überhandnahme der Vertreter der westlichen Staaten in ihrem Sekretariat unter der Leitung von António Guterres. Die Tätigkeit im Interesse aller Mitgliedstaaten auf der Grundlage des Prinzips der souveränen Gleichheit wurde faktisch durch die Förderung der Ansätze der Vertreter der westlichen Minderheit ersetzt, die sich die Schlüsselposten in den Vereinten Nationen unterworfen haben und die Weisungen ihrer Hauptstädte ausführen. Infolgedessen trug das Sekretariat statt der Förderung einigender Ideen zur Entstehung neuer Trennungslinien bei.

• Unsere Liste der Kriterien für einen erfolgreichen Kandidaten ist pragmatisch, vom gesunden Menschenverstand getragen und in strikter Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen formuliert.

• Alle Bewerber sollten anerkennen – vorzugsweise auch öffentlich –, dass eine „Aufarbeitung von Fehlern“ erforderlich ist, um die Reputation und das Vertrauen in die Vereinten Nationen und ihr Sekretariat wiederherzustellen. Alle Mitarbeiter der Organisation müssen den Zielen und Grundsätzen ihres Gründungsdokuments in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in ihrer wechselseitigen Verknüpfung verpflichtet sein. Kommentare nach dem Muster „Grönland ist das eine, die Krim ist etwas anderes“ sind unzulässig.

• In Konfliktsituationen sollte der Generalsekretär der Vereinten Nationen eine gleich weit entfernte, ausgewogene Position einnehmen und neutrale Terminologie verwenden. Der höchste administrative Amtsträger ist verpflichtet, die Vorrechte des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu achten und sich jeglicher Kritik an dessen Tätigkeit zu enthalten. Nur eine solche Herangehensweise ermöglicht es, die Anwendung von „doppelten Standards“ auszuschließen, die sich praktisch auf allen Ebenen der Weltorganisation manifestieren – besonders deutlich im Kontext der Situationen in Gaza und in der Ukraine.

• Heute brauchen die Vereinten Nationen einen gewissenhaften Leiter des Sekretariats, der sich der Möglichkeiten und Grenzen seines Mandats klar bewusst ist, dessen Quelle die Entscheidungen der Mitgliedstaaten sind. Der wichtigste Bezugspunkt seiner täglichen Tätigkeit muss weiterhin die Charta der Vereinten Nationen bleiben.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#UN
👍1
Betr.: "Kriegstüchtigkeit"
📆 Heute vor 81 Jahren, am 9. April 1945, wurde Königsberg durch sowjetische Truppen befreit.

Die Schlacht um Königsberg, die vom 6. bis 9. April 1945 dauerte, wurde zu einer der wichtigsten Operationen der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges. Die Einnahme der Hauptstadt Ostpreußens, die eine mächtige Festung Nazideutschlands war, ermöglichte es der Sowjetunion, das Blatt der Kampfhandlungen im Norden endgültig zu wenden und dem Sieg näher zu kommen.

⚔️ Königsberg war eine Festungsstadt mit drei Verteidigungsringen, darunter 15 Forts, Schützengräben, Panzerabwehrgräben, Minenfelder und Bastionen. Die Einnahme der Stadt durch sowjetische Truppen öffnete den Weg zur Ostsee und nahm den Nazis ihren letzten Brückenkopf in Ostpreußen.

Die Vorbereitungen für die Offensive dauerten über einen Monat. Die Truppen der 3. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Alexander Wassilewski griffen auf die Erfahrungen von Stalingrad zurück. Bis zu 137.000 sowjetische Soldaten und Offiziere, 5.200 Geschütze und Mörser, 538 Panzer und Selbstfahrlafetten sowie 2.174 Flugzeuge wurden in der Nähe der Festung konzentriert.

⚔️ Am 7. April stürmten sowjetische Einheiten in die Stadt hinein, wo es zu heftigen Straßenkämpfen kam. Zwei Tage später war die Stadt vollständig befreit.

Für die Einnahme der Stadt wurden 216 sowjetische Soldaten mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet. Anlässlich der erfolgreichen Operation wurde die Medaille „Für die Einnahme Königsbergs“ geschaffen, die an etwa 760.000 Kämpfer verliehen wurde, 3.700 davon posthum.

⚔️ Nach dem Beschluss der Potsdamer Konferenz im Oktober 1945 wurde Ostpreußen geteilt und ein Drittel davon wurde einschließlich Königsbergs zum Teil der UdSSR. Im Juli 1946 wurde die Stadt nach dem sowjetischen Staatsmann Mikhail Kalinin in Kaliningrad umbenannt.

@RusBotschaft

#ZweiterWeltkrieg #Geschichte
2
Forwarded from Fresse Frei!
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Europa wird nicht bloß verrückt – es bereitet einen Krieg vor

Europa befindet sich noch in der frühen Phase der Kriegsvorbereitungen. Doch es heizt rasant die Kessel auf, und all seine Handlungen folgen, auf die eine oder andere Weise, der Logik des Krieges. Es hat also keinen Sinn, Klischees wie "Europa schießt sich selbst ins Knie" zum hundertsten Mal zu wiederholen.

Von Dmitri Rodionow

—————
Folgt unserem Kanal, der die von Deutschlands ehemaliger Außenministerin versprochene "Fressefreiheit" wörtlich nimmt und Podcasts von RT DE veröffentlicht.

👉 @fresse_frei
💯1
Wir Wollen Reden:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0396
" Verzögerung von bis zu vier Jahren bei Meldung von „SafeVac 2.0“-Studienfällen mit Verdacht auf schwerwiegende Nebenwirkung an Europäische Arzneimittelagentur / Gesundheitsministerium 2025: Meldung erfolgt „innerhalb von 15 Tagen“ / Behördenangaben ergeben Meldedifferenz von knapp 42 Prozent
9. April 2026
Berlin.
(multipolar)

Das staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat hunderte Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung erst Monate später an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gemeldet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD vom 27. März hervor. Konkret geht es um Verdachtsfälle, die während der Corona-Impfkampagne im Rahmen einer Studie mithilfe der „SafeVac2.0-App“ erhoben und ausgewertet wurden. „Schwerwiegend“ sind Nebenwirkungen laut Arzneimittelgesetz etwa dann, wenn sie tödlich enden, lebensbedrohlich sind oder zu Krankenhausaufenthalten, bleibender Behinderung oder Geburtsfehlern führen.

In einer schriftlichen Antwort auf eine Frage eines AfD-Abgeordneten hatte die Bundesregierung letztes Jahr noch erklärt, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse aus der SafeVac-Studie „innerhalb von 15 Tagen an die Eudravigilance-Datenbank“ der EMA gemeldet worden seien. Bis zum 31. Dezember 2021 hat das PEI laut der aktuellen Antwort der Bundesregierung 754 „SafeVac“-Studienteilnehmer mit Verdacht auf mindestens eine schwere Nebenwirkung als „Studienfälle“ an die EMA gemeldet. Ende 2021 hatten sich bereits 98 Prozent der „SafeVac“-Studienteilnehmer angemeldet. Demnach hätte ein Großteil der Studienfälle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen zu jenem Zeitpunkt unter Berücksichtigung der 15-Tage-Frist der EMA bereits gemeldet sein müssen.

Aus der Antwort der Bundesregierung geht nun jedoch hervor, dass das PEI bis zum 30. Juni 2024 2.047 Studienfälle an die EMA meldete. Über 1.000 Fälle – wurden demnach mutmaßlich mehrere Wochen oder sogar Jahre zu spät gemeldet. In den Folgemonaten ab Juli 2024 stagnierten die Meldungen, es wurden nur vereinzelt Fälle nachgemeldet. Rund ein Jahr später, zwischen September und Dezember 2025 meldete das PEI dann jedoch in vier Monaten knapp 600 Fälle. Vergleicht man den Meldestand vom Dezember 2025 (2.648 Fälle) mit jenem vom Dezember 2021 (754 Fälle) hat das PEI rund 70 Prozent der Studienfälle mit Verdacht auf eine schwerwiegende Nebenwirkung mit einer Verzögerung von bis zu vier Jahren der EMA gemeldet.
... "
👎2🤬1
Forwarded from Slavyangrad (J Asbery)
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Tucker Carlson responds to Netanyahu’s terror attack on Beirut that destroyed Trump’s ceasefire.

@Slavyangrad
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Medizinrechtler Gebauer:

„Der hier geteilte Zusammenschnitt einiger Rede-Beiträge aus dem Bundestag zur Frage einer "Impfpflicht" markiert für mich erschreckende Tiefpunkte der deutschen Parlamentsgeschichte.

Sachlich objektiv unrichtige Aussagen wurden mit rhetorischer Inbrunst vorgetragen. Der Topos des Gemeinwohls flog wie ein Speer durch das Plenum. Die vielleicht wesentlichste Tugend des Demokraten, sich im Extremfall aus Respekt vor Minderheiten gerade nicht auf die Gewalt der Mehrheit zu berufen, war vergessen. In einem Augenblick, der höchste Empathie und Sorgfalt forderte, ersetzte Lautstärke die wachsame Aufmerksamkeit.

Nur um die Haaresbreite eines parlamentarischen Koordinationsmangels sind wir einer gewaltmonopolistischen Zwangstherapie mit kaum erforschten Neulandmethoden entgangen. Im Furor der politisch korrekten Angstbekämpfung waren alle normativen Hemmschuhe der medizinischen Ethik vergessen. Die Deklaration von Helsinki verkam zu totem Recht.

Unsere Verfassung beginnt nicht nur mit dem Hinweis, daß Grundrechte die Staatsgewalten binden; sie enthält sogar noch zuvor das Bekenntnis zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft.

Der Blick auf diese - bis heute nicht ansatzweise hinreichend juristisch aufgearbeiteten - parlamentarischen Entgleisungen macht mir keine Hoffnung, daß Minderheitenschutz in einem ähnlichen Falle künftig besser durchzusetzen wäre. Ich sehe mich daher nur in der Idee bestärkt, über eine substantielle rechtliche Verantwortlichkeit unserer Vertreter nachdenken zu sollen.

Überall sonst in unserer Rechtsordnung muß derjenige, der für andere spricht und handelt, die Sorgfalt seines Tuns gewährleisten und für Schäden einstehen, wenn er sie vermeidbar verursacht. Die faktisch völlige rechtliche Unantastbarkeit leichtfertig fehlentscheidender Abgeordneter muß auf den Prüfstand gestellt und ernsthaft diskutiert werden. Sie wirkt wie ein Relikt aus den Zeiten selbstherrlich von Gottes Gnaden agierender Hoheiten. Die Republik schuldet sich diesen Diskurs, will sie sich weiter entwickeln.“

t.me/Rosenbusch
💯3🙏1
Wir Wollen Reden:
„Mit Kriegstreibern haben wir nichts zu bereden.“ https://www.nachdenkseiten.de/?p=148832
" ... mit Mawuena Martens und Dominik Wetzel zeichnet Irans Botschafter Majid Nili Ahmadabadi ein Bild, das den gängigen Erzählungen widerspricht: von gebrochenem Völkerrecht, doppelten Standards und einer westlichen Politik, die eher eskaliert als befriedet. Ein Gespräch, das Fragen aufwirft – und Gewissheiten erschüttert. Das Interview wurde am Wochenanfang geführt, beinhaltet also noch nicht den „Waffenstillstand“.
...

Im Iran ist noch immer eine Internetblockade in Kraft. Dadurch gelangen kaum Bilder vom menschlichen Leid an die Weltöffentlichkeit. Gleichzeitig sind Kriege immer auch Informationskriege. Der Vietnam-Krieg konnte unter anderem deswegen gestoppt werden, weil die Grausamkeiten ans Licht kamen und Menschen in den USA auf die Straße gingen. Warum ist das Internet blockiert, und ist das nicht kontraproduktiv, um den Menschen in den USA und Europa zu vermitteln, was geschieht?

Sicherlich ist es kontraproduktiv, aber es ist nun mal Fakt, dass wir im Krieg sind. Und künstliche Intelligenz spielt heutzutage eine viel bedeutendere Rolle als zu Zeiten des Vietnam-Kriegs. Sie führt Attentate auf Politiker aus, auf unsere Leute. Wie? Mithilfe des Internets. Sie haben recht, dass durch das Internet und durch ausländische Medien Menschen sehen würden, was im Iran geschieht. Außerdem hat es seinen zivilen Nutzen. Doch Sicherheit ist viel wichtiger. Die Israelis nutzen das Internet, um Attentate auf unsere Leute auszuführen. Die Iraner, die hier leben, wissen sehr gut, dass die Situation nicht gut ist. Das Hauptproblem ist KI, deshalb müssen wir vorsichtig sein.

Sind Sie regelmäßig in Kontakt mit der deutschen Regierung? Wie nehmen Sie Deutschlands Rolle im Iran-Krieg wahr?

Zu diesem Thema sind wir nicht in ständigem Austausch. Nein. Mit Kriegstreibern haben wir nichts zu bereden. Wenn sich Konzerne wegen wirtschaftlicher Vorteile einen Krieg wünschen, sind sie Kriegstreiber. Doch wenn einige in Deutschland für einen lang anhaltenden Frieden sind, auf internationales Recht und Moral pochen, dann sprechen wir mit ihnen. Leider ist das, was gerade geschieht, ein klarer Bruch internationalen Rechts. Wir waren mitten in den indirekten Verhandlungen mit den USA in Genf. Die Gespräche waren sehr produktiv. Das sind nicht meine Worte. Das waren die Worte des deutschen Außenministers, als er in Washington war. ‚Es war sehr produktiv und sehr positiv. Macht weiter mit den Gesprächen‘, das hat er gesagt. Doch was war das Ergebnis? Angriffe des israelischen Regimes und der Vereinigten Staaten. Laut der Charta der Vereinten Nationen, Artikel 2 Paragraph 4, ist dies eine klare Verletzung des internationalen Rechts. Dann wurden die Schulkinder ins Visier genommen, unser Militär, unsere Krankenhäuser. Hunderte Gesundheitseinrichtungen sind getroffen worden. Unsere Politiker wurden gezielt getötet.

Eines unserer Marineschiffe hat an dem internationalen Manöver Milan 2026 teilgenommen. Es war unbewaffnet und es ist dennoch angegriffen worden. Das war ein Bruch des Völkerrechts. Und wir haben keine Stimmen gehört, die diese Art der Kriegsführung verurteilen, außer die des Bundespräsidenten – und das, obwohl über 60 Prozent der Deutschen der Meinung ist, dass es ein Verbrechen ist.

Also: Wir haben keine Erwartungen an Deutschland. Wenn deutsche Politiker glauben, dass mit Blick auf diesen Krieg internationales Recht keinen Platz hat, welche Erwartungen an sie sollten wir dann haben? Doch bei Menschen, die den Frieden bevorzugen, Politiker, die denken, dass dieser Krieg nicht nur gegen internationales Recht verstößt, sondern auch gegen die Moral, dann sind wir bereit, ihnen zuzuhören.
... "
4
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🇮🇱🇺🇸 Why does Israel have such a grip on US presidents?

Every single US president struggles to say “no” to Israel, and Americans deserve to know why, says Tucker Carlson.

There are people in the White House who “see very clearly where this is heading: It's heading toward a nuclear strike by Israel on Iran,” he notes.

These people are working to end this, he says, but they are constantly “undercut by Israel.”

💬 “And there's apparently nothing we can do about it.”


👍 US-Israel-Iran war | @geopolitics_prime
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Wir Wollen Reden:
42. Tag im Krieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 09:45 Uhr) https://tkp.at/2026/04/10/42-tag-im-krieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0730-uhr/
" Dem Vernehmen nach hatte es Pakistan erreicht, dass der Iran keine Vergeltung gegen die Massaker unternahm, welche Israel prompt nach Vereinbarung des Waffenstillstandes im Libanon angerichtet hatte. Und in der Nacht kamen die Verhandlungsdelegationen der USA und des Iran in Islamabad an. Was die Nacht an Überraschungen brachte, und der Tag evt. an Verhandlungen, verfolgen wir im Ticker.

Die USA und der Iran werden wahrscheinlich kein Abkommen zur Beendigung des Konflikts unterzeichnen können, doch Washington wird sich nicht mehr daran beteiligen, sagte Trita Parsi, geschäftsführender Vizepräsident des Quincy Institute for Responsible Statecraft.

„Ich bin überhaupt nicht optimistisch, was die Verhandlungen angeht“, sagte er am Donnerstag auf einer Konferenz des Arab Center Washington DC. „Ich glaube nicht, dass es zu einer Einigung kommen wird. Ich glaube, das Endergebnis wird ein nicht vereinbarter neuer Status quo sein, in dem sich die USA tatsächlich aus dem Krieg zurückziehen, Israel aber weitermacht. Die Iraner und Israelis mögen sich bekämpfen, aber [US-Präsident Donald] Trump wird seinen Ausweg aus dieser Situation finden.“

„Ein Grund dafür, dass es keine Einigung geben wird, ist genau der Libanon“, erklärte der Experte. Seiner Meinung nach hält es Teheran für „unabdingbar“, sicherzustellen, dass sich die Waffenruhe auch auf den Libanon erstreckt. „Die Vorstellung, dass sie [die iranische Seite] ihre eigene Waffenruhe vereinbaren, aber den Libanon im Stich lassen – insbesondere jetzt, da die Hisbollah in den Krieg eingetreten ist –, ist für sie eine sehr, sehr große Herausforderung“, fügte Parsi hinzu. Seiner Meinung nach befürchtet Teheran zudem, dass „der Krieg, sollte er im Libanon weitergehen, erneut auf den Iran übergreifen wird“.
... "
💯2
Bloomberg: Irans Ankündigung, Zahlungen für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus in Kryptowährungen oder Yuan zu akzeptieren, sei ein Meilenstein für China – quasi der offizielle „Debüt-Auftritt“ bei der Herausforderung der Dollar-Hegemonie.

Es ginge nicht nur um die Währung, sondern um drei Fronten gleichzeitig:
- Yuan oder Krypto statt Dollar
- Messaging-System → alternative Systeme statt SWIFT (das die USA überwachen)
- Abwicklungsmechanismus → Chinas eigenes CIPS-System, statt des US-dominierten CHIPS

Mukherjee schreibt, dass die eigentliche De-Dollarisierung nicht in den offiziellen SWIFT-Zahlen sichtbar sei. Chinas CIPS (Cross-Border Interbank Payment System) hat im März Rekordumsätze von 921 Mrd. Yuan pro Tag gemacht (+50 %). Das Blockchain-Projekt mBridge (mit UAE, Saudi-Arabien, Thailand etc.) laufe bereits mit riesigen Volumen. Der digitale e-Yuan würde dabei als Brücke genutzt.

Selbst wenn es irgendwann wieder zu einer Friedensregelung und einer Aufhebung der Sanktionen kommen sollte, bleibe der Yuan als Alternative bestehen und würde auf die nächste Krise warten.

https://www.bloomberg.com/opinion/articles/2026-04-09/the-iran-war-is-china-s-global-payments-debut

t.me/Rosenbusch
👏1
Es tut sich was und die so wahnsinnigen wie verbrecherischen Kriege Israels und der USA in Nahost beschleunigen die Prozesse, aber es wird wohl noch etwas dauern.

FinMagazin.de schreibt am 10. April:

"Yuan überholt Yen als viertmeistgenutzte internationale Zahlungswährung

...
Bedeutende Ergebnisse der Bemühungen um die Globalisierung des Yuan
Chinas Bemühungen, den Yuan zu globalisieren, haben zu erheblichen Ergebnissen geführt. Der Yuan übertraf nicht nur den Yen im globalen Zahlungsverkehr, sondern überholte auch den Euro und wurde im September zur am zweithäufigsten verwendeten Währung in der globalen Handelsfinanzierung. Dieser stetige Anstieg des globalen Anteils des Yuan hat sich seit November 2022, als er nur 2,37 % der Zahlungen ausmachte, fast verdoppelt.
Implikationen für das globale Finanzsystem
Das Aufkommen des Yuan als globale Währung hat erhebliche Auswirkungen auf das globale Finanzsystem. Er stellt eine Alternative zum US-Dollar dar und ermöglicht eine größere Vielfalt bei internationalen Transaktionen. Dies ist besonders bemerkenswert, da die Nationen bestrebt sind, ihre Abhängigkeit vom Dollar zu verringern, der seit Jahrzehnten die wichtigste Währung ist.
Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass der Aufstieg des Yuan nicht unbedingt bedeutet, dass er den Dollar als Weltreservewährung übertreffen wird. Der Dollar hat weiterhin einen deutlichen Vorsprung, mit einem Anteil von 47,08 % an den weltweiten Zahlungen im November. Der Euro folgt mit einem Anteil von 22,95 %, während das Pfund bei 7,15 % liegt.
... "
Forwarded from Felix Feistel
Irland im Ausnahmezustand

Wie deutsche Mainstreammedien derzeit kaum berichten, einige unabhängige Medien aber schon (hier und hier) gibt es derzeit große Protestwellen in Irland. Auslöser dieser Proteste sind die hohen Benzinpreise (derzeit bei 1.88 - 1.96 für Benzin und 2.10 - 2.18 für Diesel). Diese brachten vor allem LKW-Fahrer und Landwirte auf die Straße. Sie fordern Maßnahmen von der Regierung, um die Preise deutlich zu senken. Dazu gehört etwa die Aufhebung der CO2-Steuer, sowie anderer Steuern, die in Irland wie auch in Deutschland gut 60 Prozent des Benzinpreises ausmachen.

Zwar hat die Regierung bereits ein Paket von 340 Millionen Euro aufgelegt, dieses hat sich aber als vollkommen unzureichend erwiesen. Daher blockieren LKW und Traktoren nun seit einigen Tagen Häfen, die Whitegate Raffinerie in Cork, die etwa 40 Prozent des Inlandsbedarfes abdeckt, aber auch Autobahnen und Städte werden teilweise blockiert, was, wie einige Mitglieder der Regierung erklärten, zu ernsthaften Störungen führt.

Statt mit den Demonstranten zu sprechen droht die Regierung mit drastischen Konsequenzen. Wie BBC berichtet drohte der irische Justizminister Jim O'Callaghan etwa an, dass den Teilnehmern die Verlängerung der Führerscheine versagt werden könnte. Auch hat die Regierung das Militär angewiesen, bei der Auflösung der Proteste zu helfen.

Es ist nicht der erste Protest der Iren gegen ihre Regierung. In den vergangenen Jahren entzündeten sich Demonstrations- und Protestwellen immer wieder an verschiedenen Themen - etwa die Coronapolitik oder die Asylpolitik. Die Iren sind also grundsätzlich sehr unzufrieden mit ihrer Regierung und fühlen sich von dieser weder vertreten, noch ernst genommen. Im Gegensatz zu den Deutschen tun sie ihre Unzufriedenheit kund und lassen sich nicht alles gefallen.

Die aktuelle Protestwelle wurde sehr spontan über einige Socialmedia-Beiträge gestartet, die sich schnell verbreiteten und die Proteste in Gang setzten. Über Netzwerke wie X, Instagram oder TikTok werden die Proteste derzeit auch dokumentiert und die Bilder verbreitet. Dies erklärt, warum die Regierungen der EU und darüber hinaus derzeit alles daran setzen, soziale Netzwerke und das Internet generell unter ihre Kontrolle zu bringen.
———————
Felix Feistel, freier Journalist und Autor.

🔴boost this channel🔴
👏1
Forwarded from IndikativJetzt
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Atemberaubend, was da in Irland los ist. Das Land wird blockiert. Bürger haben die Faxen dicke. Die Regierung scheint nicht ansatzweise bereit, einzulenken und mobilisiert ihre Truppen. Das kann noch hässlich werden.

Wer auf dem Laufenden bleiben will, verfolgt einfach die ausladende Berichterstattung in den Leitmedien.🤓
👍1👏1