Forwarded from 🇵🇸 Freiheit für Palästina 🕊
Passend für diese Woche habe ich dieses Augenöffner-Plakat für den Altstadtring in Hilpoltstein ausgewählt.
Denn etwas abartigeres kann es nicht geben, als ein Staatschef, der seine eigene Bevölkerung zum "Köder" macht um die Zustimmung der Welt für seine Agenda "Palästina auszulöschen" zu erhalten!
Das Plakat hat gestern und heute außergewöhnlich hohe Zustimmung erhalten. 👍✌️🇵🇸
Viele schauen beklommen, jedoch gab es außer ein paar die den Kopf schüttelten keine negativen Reaktionen, was auch sehr ungewöhnlich ist.
Das kehrt alles um, die Schuldzuweisung und die ganze Geschichte!
Anstatt das internationale Festival abzusagen und die Grenzen intensiv zu überwachen, wurden die IDF-Soldaten angewiesen am Morgen des 07.10.23 keine Patrouille am Grenzzaun zu machen!🤔
Wenn Ihr das nicht glaubt, dann recherchiert mal. Sogar die Jüdische Allgemeine hat darüber berichtet, die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, Haaretz, The New York Times ...
Free Palestine 🇵🇸
Free Gaza 🇵🇸
Denn etwas abartigeres kann es nicht geben, als ein Staatschef, der seine eigene Bevölkerung zum "Köder" macht um die Zustimmung der Welt für seine Agenda "Palästina auszulöschen" zu erhalten!
Das Plakat hat gestern und heute außergewöhnlich hohe Zustimmung erhalten. 👍✌️🇵🇸
Viele schauen beklommen, jedoch gab es außer ein paar die den Kopf schüttelten keine negativen Reaktionen, was auch sehr ungewöhnlich ist.
Das kehrt alles um, die Schuldzuweisung und die ganze Geschichte!
Anstatt das internationale Festival abzusagen und die Grenzen intensiv zu überwachen, wurden die IDF-Soldaten angewiesen am Morgen des 07.10.23 keine Patrouille am Grenzzaun zu machen!🤔
Wenn Ihr das nicht glaubt, dann recherchiert mal. Sogar die Jüdische Allgemeine hat darüber berichtet, die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, Haaretz, The New York Times ...
Free Palestine 🇵🇸
Free Gaza 🇵🇸
👎1
7. Oktober: Warnungen noch und nöcher, Tageszeitung junge Welt, 07.10.2026
https://www.jungewelt.de/artikel/531096.7-oktober-warnungen-noch-und-n%C3%B6cher.html
https://www.jungewelt.de/artikel/531096.7-oktober-warnungen-noch-und-n%C3%B6cher.html
junge Welt
7. Oktober: Warnungen noch und nöcher
Zahlreiche Akteure warnten Israel vor dem 7. Oktober: Ägypten, Emirate, Hamas, Fatah, Schin Bet und israelische Militärs
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Forwarded from IndikativJetzt
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Diese Chuzpe muss man erst einmal haben.
2G und die sektorale Impfpflicht, um Menschen entgegen dem Nürnberger Kodex in ein Experiment mit genetischen "Impfstoffen" zu nötigen, waren der größte bislang anzunehmende Tabubruch in der Geschichte der BRD.
Die SPD ist die Hautverantwortliche dafür, weil sie als einzige in beiden Corona-Regimes geherrscht hat.
Ihr Bundeskanzler hat alle roten Linien, die wir wegen unserer Geschichte als antifaschistische Brandmauer eingezogen hatten, für abgeschafft erklärt: Grundrechte, Gewaltenteilung, Föderalismus, Nürnberger Kodex...
Ihr Bundespräsident hat die letzten verbliebenen Antifaschisten, die dagegen auf die Straße gingen, diffamiert.
Ihre Innenministerin hat sie verfolgen und überwachen lassen.
Ihr Kriegsminister bereitet nicht nur den 3. großen Krieg mit vielleicht Millionen Toten vor, sondern vielleicht auch einen Bürgerkrieg im Land.
Ihr "Gesundheits-"-Minister hat die Menschen über die Gefährlichkeit der Transfektion, eines gentechnischen Eingriffs, belogen. Gott weiß, wie viele Menschen dadurch schwer versehrt und getötet wurden.
Die SPD hat die AfD dadurch erst großgemacht.
2G und die sektorale Impfpflicht, um Menschen entgegen dem Nürnberger Kodex in ein Experiment mit genetischen "Impfstoffen" zu nötigen, waren der größte bislang anzunehmende Tabubruch in der Geschichte der BRD.
Die SPD ist die Hautverantwortliche dafür, weil sie als einzige in beiden Corona-Regimes geherrscht hat.
Ihr Bundeskanzler hat alle roten Linien, die wir wegen unserer Geschichte als antifaschistische Brandmauer eingezogen hatten, für abgeschafft erklärt: Grundrechte, Gewaltenteilung, Föderalismus, Nürnberger Kodex...
Ihr Bundespräsident hat die letzten verbliebenen Antifaschisten, die dagegen auf die Straße gingen, diffamiert.
Ihre Innenministerin hat sie verfolgen und überwachen lassen.
Ihr Kriegsminister bereitet nicht nur den 3. großen Krieg mit vielleicht Millionen Toten vor, sondern vielleicht auch einen Bürgerkrieg im Land.
Ihr "Gesundheits-"-Minister hat die Menschen über die Gefährlichkeit der Transfektion, eines gentechnischen Eingriffs, belogen. Gott weiß, wie viele Menschen dadurch schwer versehrt und getötet wurden.
Die SPD hat die AfD dadurch erst großgemacht.
IndikativJetzt
Diese Chuzpe muss man erst einmal haben. 2G und die sektorale Impfpflicht, um Menschen entgegen dem Nürnberger Kodex in ein Experiment mit genetischen "Impfstoffen" zu nötigen, waren der größte bislang anzunehmende Tabubruch in der Geschichte der BRD. Die…
Die Reihe der Tabu- und Verfassungsbrüche ist lang. Sie begann schon vor dem Kriegseinsatz der ausschließlich zur Landesverteidigung aufgestellten Bundeswehr im ehemaligen Jugoslawien und erreichte in der Tyrannei der Maßnahmenpolitik neue, für undenkbar gehaltene Höhepunkte. Die verfassungswidrige Kanzler - Ministerpräsidenten Beschlußfassung sehe ich als eine Art Putsch. Die willkürlichen, größten Teils unwirksamen und vollkommen unangemessenen, unnötigen Maßnahmen - Maske, Abstand, Hausarrest, Gewerbeverbote, bis hin zu 2G und Impfpflicht für das Gesundheitswesen - waren in meinen Augen verfassungswidrig und müssen so dringend wie gründlich aufgearbeitet und korrigiert werden. Unser Gemeinwesen, unsere Gesellschaft kann auf diesem zerstörten Fundament nicht gedeihen. Tom
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Wir Wollen Reden:
https://tkp.at/2026/10/07/brennende-barrikaden-im-westen/
" ... Noch agieren die Bewegungen unabhängig voneinander, doch die herrschende Elite wankt.
...
Anfang Oktober zählte das Innenministerium rund 250.000 bis 266.000 Demonstranten, Organisatoren nannten bis zu 450.000. Eine solche Bewegung ist nie ein monolithischer Block, sondern hat verschiedene Facetten und Erscheinungsformen. Es demonstrierten auch indigene Franzosen der Mittelschicht, mittlerweile auch die Gewerkschaften, ebenso wie die migrantische Jugend (oft mit französischem Pass). Es gibt friedliche Proteste ebenso wie Militanz, Zusammenstöße, Plünderungen, Blockaden, Barrikaden und Flashmobs, Tausende Festnahmen, Verletzte auf beiden Seiten.
...
In Spanien war der konkrete Funke die Zwangsräumung der 87-jährigen María del Carmen Abascal am 23. September in Madrid. Sie lebte seit rund 70 Jahren in der Wohnung; nach dem Verkauf an einen Investor stieg die Miete von etwa 440 auf rund 1.650 Euro, weit über ihrer Rente. Die in Spanien traditionell starke Bewegungslinke, hier in konkreter Form die Mietergewerkschaften, rief zu Demonstrationen auf. Es entstand ein Protestcamp auf der Puerta del Sol, ähnlich jener Mai-Bewegung im Zuge der Eurokrise. Bilder wie aus Frankreich, Brandstiftungen und Ausschreitungen, fehlen bislang. Trotzdem führte der Protest zu einer politischen Krise.
...
Mittlerweile sind die französischen Unruhen auch auf Belgien übergeschwappt, ihr Schwerpunkt liegt in Lüttich. Ab dem 1. Oktober blockierten Schülerinnen und Schüler Schulen in Lüttich, später auch in Mons, Charleroi und Brüssel. In Lüttich kam es zu Ausschreitungen, Sachschäden und über 100 Festnahmen; die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.
...
Die Gleichzeitigkeit der Proteste liegt wohl eher an den ähnlichen Bedingungen als an einer Absprache. Das alte Modell bricht zusammen. Leistungen, die bisher öffentlich finanziert wurden, fallen weg, der Staat gibt sein Geld für Krieg, Klima und Migration aus, zugleich wird das Leben immer teurer, Krieg, Klima und Migration kosten eben. Die konkreten Auslöser unterscheiden sich – Schule in Frankreich und der Wallonie, Wohnung in Spanien –, doch der Nährboden ist derselbe."
...
Anfang Oktober zählte das Innenministerium rund 250.000 bis 266.000 Demonstranten, Organisatoren nannten bis zu 450.000. Eine solche Bewegung ist nie ein monolithischer Block, sondern hat verschiedene Facetten und Erscheinungsformen. Es demonstrierten auch indigene Franzosen der Mittelschicht, mittlerweile auch die Gewerkschaften, ebenso wie die migrantische Jugend (oft mit französischem Pass). Es gibt friedliche Proteste ebenso wie Militanz, Zusammenstöße, Plünderungen, Blockaden, Barrikaden und Flashmobs, Tausende Festnahmen, Verletzte auf beiden Seiten.
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In Spanien war der konkrete Funke die Zwangsräumung der 87-jährigen María del Carmen Abascal am 23. September in Madrid. Sie lebte seit rund 70 Jahren in der Wohnung; nach dem Verkauf an einen Investor stieg die Miete von etwa 440 auf rund 1.650 Euro, weit über ihrer Rente. Die in Spanien traditionell starke Bewegungslinke, hier in konkreter Form die Mietergewerkschaften, rief zu Demonstrationen auf. Es entstand ein Protestcamp auf der Puerta del Sol, ähnlich jener Mai-Bewegung im Zuge der Eurokrise. Bilder wie aus Frankreich, Brandstiftungen und Ausschreitungen, fehlen bislang. Trotzdem führte der Protest zu einer politischen Krise.
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Mittlerweile sind die französischen Unruhen auch auf Belgien übergeschwappt, ihr Schwerpunkt liegt in Lüttich. Ab dem 1. Oktober blockierten Schülerinnen und Schüler Schulen in Lüttich, später auch in Mons, Charleroi und Brüssel. In Lüttich kam es zu Ausschreitungen, Sachschäden und über 100 Festnahmen; die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.
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Die Gleichzeitigkeit der Proteste liegt wohl eher an den ähnlichen Bedingungen als an einer Absprache. Das alte Modell bricht zusammen. Leistungen, die bisher öffentlich finanziert wurden, fallen weg, der Staat gibt sein Geld für Krieg, Klima und Migration aus, zugleich wird das Leben immer teurer, Krieg, Klima und Migration kosten eben. Die konkreten Auslöser unterscheiden sich – Schule in Frankreich und der Wallonie, Wohnung in Spanien –, doch der Nährboden ist derselbe."
Enteignen für Fortgeschrittene
https://www.nachdenkseiten.de/?p=157233
https://www.nachdenkseiten.de/?p=157233
NachDenkSeiten
Enteignen für Fortgeschrittene
Liebe Berliner, ich hätte da eine Idee. Ok, streng genommen stammt die Idee gar nicht von mir. Sie kommt aus dem Lehrbuch der Hochfinanz. Dort ist sie seit Jahrzehnten erprobt, und jede bessere Business School bringt sie ihren Studenten bei. Ich habe sie…
Wir Wollen Reden:
Enteignen für Fortgeschrittene https://www.nachdenkseiten.de/?p=157233
" ... und jede bessere Business School bringt sie ihren Studenten bei. Ich habe sie nur ein wenig für den Hausgebrauch übersetzt. Eine Glosse von Jens Berger.
Euch wird ja seit Jahren erzählt, die Vergesellschaftung der großen Wohnungskonzerne sei zwar irgendwie demokratisch beschlossen worden – 59 Prozent beim Volksentscheid, man erinnert sich dunkel. Leider, leider sei sie aber unbezahlbar: mindestens 30 Milliarden Euro, eher mehr. Das ist viel Geld für eine Stadt, die schon ihre Schultoiletten nicht saniert bekommt. Die Leitartikler runzeln die Stirn, die Expertenkommission wiegt das Haupt, und der Finanzsenator greift sich ans Herz. Unbezahlbar, so ist das eben. Wirklich?
Da lohnt ein kurzer Blick auf den Kurszettel. An der Börse ist der gesamte Vonovia-Konzern gerade einmal 14,5 Milliarden Euro wert, also nicht nur die Berliner Bestände, sondern alles von Bochum bis Stockholm. Der ganze Laden kostet damit weniger als die Hälfte dessen, was man Euch für ein Stück davon in Rechnung stellen will.
Mein Vorschlag, kurz umrissen: Geht zu Goldman Sachs. Ja, genau, zu denen. Die kennen sich aus. Lasst die Goldmänner einen Risikokapitalgeber suchen, der Euch einen Kreditrahmen von 20 Milliarden Euro einräumt. So viel werdet Ihr inkl. Nebenkosten und Aufschlägen wohl brauchen. Für die Herren in Frankfurt und London ist das kein exotischer Auftrag, sondern ihr tägliches Handwerk. Mit diesem Kreditrahmen lasst Ihr dann die Goldmänner und ihre Kollegen die Vonovia an der Börse „feindlich“ übernehmen. Für den Anfang reichen 50 Prozent der Aktien. Den Rest drängt Ihr per Kapitalerhöhung und „Squeeze Out“ einfach hinaus. Klingt brutal? Ist es auch. Es ist aber völlig legal und heißt „Marktwirtschaft“.
... "
Eine sehr gute Glosse! Jens Berger zieht die Alarmrufe wegen in Berlin drohender Enteignung gekonnt durch den Kakao - und die Praktiken der Investmentbanker gleich mit. Tom
Euch wird ja seit Jahren erzählt, die Vergesellschaftung der großen Wohnungskonzerne sei zwar irgendwie demokratisch beschlossen worden – 59 Prozent beim Volksentscheid, man erinnert sich dunkel. Leider, leider sei sie aber unbezahlbar: mindestens 30 Milliarden Euro, eher mehr. Das ist viel Geld für eine Stadt, die schon ihre Schultoiletten nicht saniert bekommt. Die Leitartikler runzeln die Stirn, die Expertenkommission wiegt das Haupt, und der Finanzsenator greift sich ans Herz. Unbezahlbar, so ist das eben. Wirklich?
Da lohnt ein kurzer Blick auf den Kurszettel. An der Börse ist der gesamte Vonovia-Konzern gerade einmal 14,5 Milliarden Euro wert, also nicht nur die Berliner Bestände, sondern alles von Bochum bis Stockholm. Der ganze Laden kostet damit weniger als die Hälfte dessen, was man Euch für ein Stück davon in Rechnung stellen will.
Mein Vorschlag, kurz umrissen: Geht zu Goldman Sachs. Ja, genau, zu denen. Die kennen sich aus. Lasst die Goldmänner einen Risikokapitalgeber suchen, der Euch einen Kreditrahmen von 20 Milliarden Euro einräumt. So viel werdet Ihr inkl. Nebenkosten und Aufschlägen wohl brauchen. Für die Herren in Frankfurt und London ist das kein exotischer Auftrag, sondern ihr tägliches Handwerk. Mit diesem Kreditrahmen lasst Ihr dann die Goldmänner und ihre Kollegen die Vonovia an der Börse „feindlich“ übernehmen. Für den Anfang reichen 50 Prozent der Aktien. Den Rest drängt Ihr per Kapitalerhöhung und „Squeeze Out“ einfach hinaus. Klingt brutal? Ist es auch. Es ist aber völlig legal und heißt „Marktwirtschaft“.
... "
Eine sehr gute Glosse! Jens Berger zieht die Alarmrufe wegen in Berlin drohender Enteignung gekonnt durch den Kakao - und die Praktiken der Investmentbanker gleich mit. Tom
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Forwarded from Sahras offizieller Infokanal
Als BSW haben wir im Wahlkampf angekündigt, Mehrheiten im Landtag von Sachsen-Anhalt konstruktiv im Interesse der Bürger zu nutzen. Dieses Versprechen lösen wir jetzt zum ersten Mal ein: In einem gemeinsamen Antrag mit der AfD fordern wir die Bundesregierung auf, sich für Diplomatie einzusetzen, Waffenlieferungen in die Ukraine einzustellen und keine Milliardengeschenke mehr zu verteilen. Damit wird sich erstmals ein deutsches Parlament klar gegen die Ukraine-Politik der Bundesregierung und für Friedensverhandlungen und Kompromissbereitschaft zur Beilegung dieses schrecklichen Krieges aussprechen.
Mit diesem Antrag senden wir ein friedenspolitisches Signal aus Magdeburg in den Berliner Regierungsbezirk: Deutschland braucht eine Bundesregierung, die sich endlich wieder um Dialog mit Moskau bemüht, statt eine Eskalation voranzutreiben, die irgendwann im Krieg enden wird.
Am vergangenen Wochenende reiste der Bundeskanzler wieder einmal mit dem Geldkoffer nach Kiew. Friedrich Merz überreicht morgens in der Ukraine Milliardenschecks und kürzt abends im eigenen Land bei Rente, Pflege und Gesundheit. Diese Politik gegen die eigenen Bürger muss endlich beendet werden!
Wir hoffen, dass auch die anderen Parteien bereit sein werden, Schnittmengen zu nutzen, um gemeinsame Anträge einzubringen, die darauf abzielen, das Leben der Bürger zu verbessern. Wer sich mit uns gemeinsam gegen Aufrüstung, für günstige Energie, für bessere Bildung oder eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einsetzen möchte, kann auf unsere Unterstützung zählen.
Als BSW wollen wir die Polarisierung im Land überwinden – mit Politik in der Sache statt undemokratischen Brandmauern.
Mit diesem Antrag senden wir ein friedenspolitisches Signal aus Magdeburg in den Berliner Regierungsbezirk: Deutschland braucht eine Bundesregierung, die sich endlich wieder um Dialog mit Moskau bemüht, statt eine Eskalation voranzutreiben, die irgendwann im Krieg enden wird.
Am vergangenen Wochenende reiste der Bundeskanzler wieder einmal mit dem Geldkoffer nach Kiew. Friedrich Merz überreicht morgens in der Ukraine Milliardenschecks und kürzt abends im eigenen Land bei Rente, Pflege und Gesundheit. Diese Politik gegen die eigenen Bürger muss endlich beendet werden!
Wir hoffen, dass auch die anderen Parteien bereit sein werden, Schnittmengen zu nutzen, um gemeinsame Anträge einzubringen, die darauf abzielen, das Leben der Bürger zu verbessern. Wer sich mit uns gemeinsam gegen Aufrüstung, für günstige Energie, für bessere Bildung oder eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einsetzen möchte, kann auf unsere Unterstützung zählen.
Als BSW wollen wir die Polarisierung im Land überwinden – mit Politik in der Sache statt undemokratischen Brandmauern.
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Forwarded from Geopolitics Prime
Media is too big
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New footage shows Iranian missile and drone strikes hitting Camp Buehring, a major US military base in Kuwait, during the opening days of the Iran war.
CBS previously reported multiple US aircraft damaged at Muwaffaq Salti Air Base in Jordan — eight F-15s and an A-10 missing a wing. Images obtained by MeidasTouch showed a hardened bunker at a US base in Kuwait took a direct drone hit — the exact shelter troops are trained to run to.
Yet, Trump calls it "a very inexpensive price to pay."
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📹 CBS erhält Filmmaterial von iranischen Angriffen auf Camp Buehring – Soldaten verließen den Stützpunkt und flohen in die Wüste
Neues Filmmaterial zeigt iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Camp Buehring, einen wichtigen US-Militärstützpunkt in Kuwait, in den ersten Tagen des Iran-Kriegs.
🔴 Der Großteil der rund 7.000 Soldaten war bereits vor Kriegsbeginn verlegt worden – doch mehr als 100 blieben zurück
🔴 Nach wiederholten Angriffen verließen die verbliebenen Soldaten die Basis und zogen sich an abgelegene Stellungen in der kuwaitischen Wüste zurück
🔴 Ein Soldat beschrieb die Basis als „zerstört“: „Sie haben uns schwer getroffen. Es war schrecklich“ – und fragte sich, warum keine Verstärkung eintraf
CBS hatte zuvor berichtet, dass auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien mehrere US-Flugzeuge beschädigt worden seien – acht F-15 und eine A-10, der ein Flügel fehlte. Von MeidasTouch beschaffte Bilder zeigten, dass ein gepanzerter Bunker auf einem US-Stützpunkt in Kuwait einen direkten Drohnenangriff abbekommen hatte – genau der Schutzraum, in den die Soldaten im Training zu laufen lernen.
Dennoch bezeichnet Trump dies als „einen sehr geringen Preis, den man zahlen muss“.
👍 Substack | Chat | @geopolitics_prime
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Neues Filmmaterial zeigt iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Camp Buehring, einen wichtigen US-Militärstützpunkt in Kuwait, in den ersten Tagen des Iran-Kriegs.
🔴 Der Großteil der rund 7.000 Soldaten war bereits vor Kriegsbeginn verlegt worden – doch mehr als 100 blieben zurück
🔴 Nach wiederholten Angriffen verließen die verbliebenen Soldaten die Basis und zogen sich an abgelegene Stellungen in der kuwaitischen Wüste zurück
🔴 Ein Soldat beschrieb die Basis als „zerstört“: „Sie haben uns schwer getroffen. Es war schrecklich“ – und fragte sich, warum keine Verstärkung eintraf
CBS hatte zuvor berichtet, dass auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien mehrere US-Flugzeuge beschädigt worden seien – acht F-15 und eine A-10, der ein Flügel fehlte. Von MeidasTouch beschaffte Bilder zeigten, dass ein gepanzerter Bunker auf einem US-Stützpunkt in Kuwait einen direkten Drohnenangriff abbekommen hatte – genau der Schutzraum, in den die Soldaten im Training zu laufen lernen.
Dennoch bezeichnet Trump dies als „einen sehr geringen Preis, den man zahlen muss“.
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Forwarded from Geopolitics Prime
The US has now lost or damaged 81 military aircraft since launching Operation Epic Fury against Iran, according to an updated Congressional Research Service (CRS) report - nearly twice the 42 counted in May.
The revised tally includes newly reported helicopter losses, aircraft damaged in Iranian retaliatory strikes on bases in Saudi Arabia and Jordan, and a sharp increase in downed MQ-9 Reaper drones.
The losses are hitting some of the military’s scarce, high-value platforms:
The growing losses are also driving up the bill.
The White House has sought another $67.1 billion for the Pentagon, but Congress has yet to approve the emergency request.
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🇺🇸🇮🇷 Verluste der US-Luftstreitkräfte im Krieg gegen den Iran haben sich fast verdoppelt – Drohnen sind am stärksten betroffen
Laut einem aktualisierten Bericht des Congressional Research Service (CRS) haben die USA seit Beginn der Operation „Epic Fury“ gegen den Iran mittlerweile 81 Militärflugzeuge verloren oder beschädigt – fast doppelt so viele wie die im Mai gezählten 42.
Die revidierte Bilanz umfasst neu gemeldete Hubschrauberverluste, Flugzeuge, die bei iranischen Vergeltungsschlägen auf Stützpunkte in Saudi-Arabien und Jordanien beschädigt wurden, sowie einen starken Anstieg der abgeschossenen MQ-9-Reaper-Drohnen.
Die Verluste betreffen einige der knappen, hochwertigen Plattformen des Militärs:
🔴 45 verlorene MQ-9-Reaper – ein Anstieg gegenüber den bis Juni gezählten 30
🔴 7 KC-135-Tankflugzeuge – 5 davon wurden durch einen iranischen Angriff auf die Prince-Sultan-Luftwaffenbasis beschädigt
🔴 eine Boeing E-3 Sentry (AWACS) – auf derselben Basis getroffen
🔴 beschädigte F-35A, F-15E, A-10 und Rettungshubschrauber
🔴 abgeschossene AH-64 Apache
🔴 4 AH-6 „Little Birds“ und zwei MC-130Js wurden bei einem Einsatz zur Rettung von US-Flugbesatzungen im Iran zerstört
Die steigenden Verluste treiben auch die Kosten in die Höhe.
👉 Das Congressional Budget Office schätzt, dass die Operation „Epic Fury“ das Pentagon bis zum 1. August etwa 38 Milliarden US-Dollar gekostet hat, darunter bis zu 3,3 Milliarden US-Dollar für den Ersatz verlorener Ausrüstung.
Das Weiße Haus hat weitere 67,1 Milliarden US-Dollar für das Pentagon beantragt, doch der Kongress hat diesem Notfallantrag noch nicht zugestimmt.
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Laut einem aktualisierten Bericht des Congressional Research Service (CRS) haben die USA seit Beginn der Operation „Epic Fury“ gegen den Iran mittlerweile 81 Militärflugzeuge verloren oder beschädigt – fast doppelt so viele wie die im Mai gezählten 42.
Die revidierte Bilanz umfasst neu gemeldete Hubschrauberverluste, Flugzeuge, die bei iranischen Vergeltungsschlägen auf Stützpunkte in Saudi-Arabien und Jordanien beschädigt wurden, sowie einen starken Anstieg der abgeschossenen MQ-9-Reaper-Drohnen.
Die Verluste betreffen einige der knappen, hochwertigen Plattformen des Militärs:
🔴 45 verlorene MQ-9-Reaper – ein Anstieg gegenüber den bis Juni gezählten 30
🔴 7 KC-135-Tankflugzeuge – 5 davon wurden durch einen iranischen Angriff auf die Prince-Sultan-Luftwaffenbasis beschädigt
🔴 eine Boeing E-3 Sentry (AWACS) – auf derselben Basis getroffen
🔴 beschädigte F-35A, F-15E, A-10 und Rettungshubschrauber
🔴 abgeschossene AH-64 Apache
🔴 4 AH-6 „Little Birds“ und zwei MC-130Js wurden bei einem Einsatz zur Rettung von US-Flugbesatzungen im Iran zerstört
Die steigenden Verluste treiben auch die Kosten in die Höhe.
👉 Das Congressional Budget Office schätzt, dass die Operation „Epic Fury“ das Pentagon bis zum 1. August etwa 38 Milliarden US-Dollar gekostet hat, darunter bis zu 3,3 Milliarden US-Dollar für den Ersatz verlorener Ausrüstung.
Das Weiße Haus hat weitere 67,1 Milliarden US-Dollar für das Pentagon beantragt, doch der Kongress hat diesem Notfallantrag noch nicht zugestimmt.
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Forwarded from Patrik Baab Official
„Ich konnte nicht länger zusehen.“
Die US-Journalistin Cara MariAnna wollte nicht länger nur aus der Ferne auf den israelisch-palästinensischen Konflikt blicken. Sie reiste selbst ins Westjordanland – mit dem Ziel, Menschen zuzuhören, deren Perspektiven sie in der westlichen Berichterstattung vermisste.
Eine ihrer ersten Begegnungen führt unmittelbar ins Jahr 1948.
Eine über 90-jährige Palästinenserin erzählt Cara MariAnna, wie sie als 14-Jährige im Schatten eines Olivenbaums saß und plötzlich eine lange Kolonne Vertriebener aus Lydda und Ramle auf ihr Dorf zukommen sah.
Später begegnet Cara MariAnna Kindern in Bethlehem und in ländlichen Gemeinden. Manche kommen neugierig auf sie zu. Immer wieder hört sie die Frage:
„Palästina oder Israel?“
In anderen Dörfern erlebt sie Kinder, deren Alltag nach ihrer Darstellung von Siedlergewalt, militärischer Präsenz und Angst geprägt ist.
Cara MariAnna berichtet von Flüchtlingslagern, Beduinengemeinschaften, israelischen Siedlungen und Außenposten, Kontrollpunkten und Menschen, die Angriffe mit ihren Mobiltelefonen dokumentieren.
Im Verlauf des Gesprächs zieht sie daraus weitreichende und kontroverse politische Schlussfolgerungen. Auch der 7. Oktober, die Hannibal-Direktive, Widerstand, Sanktionen und die Zukunft Israels und Palästinas werden diskutiert.
Der Ausgangspunkt bleibt jedoch ein journalistischer:
Nicht aus der Ferne urteilen.
Hinfahren.
Menschen treffen.
Zuhören.
▶️ https://youtu.be/iWfYm_hrFro?si=qy7wxq1bPlLYtbv5
Die US-Journalistin Cara MariAnna wollte nicht länger nur aus der Ferne auf den israelisch-palästinensischen Konflikt blicken. Sie reiste selbst ins Westjordanland – mit dem Ziel, Menschen zuzuhören, deren Perspektiven sie in der westlichen Berichterstattung vermisste.
Eine ihrer ersten Begegnungen führt unmittelbar ins Jahr 1948.
Eine über 90-jährige Palästinenserin erzählt Cara MariAnna, wie sie als 14-Jährige im Schatten eines Olivenbaums saß und plötzlich eine lange Kolonne Vertriebener aus Lydda und Ramle auf ihr Dorf zukommen sah.
Später begegnet Cara MariAnna Kindern in Bethlehem und in ländlichen Gemeinden. Manche kommen neugierig auf sie zu. Immer wieder hört sie die Frage:
„Palästina oder Israel?“
In anderen Dörfern erlebt sie Kinder, deren Alltag nach ihrer Darstellung von Siedlergewalt, militärischer Präsenz und Angst geprägt ist.
Cara MariAnna berichtet von Flüchtlingslagern, Beduinengemeinschaften, israelischen Siedlungen und Außenposten, Kontrollpunkten und Menschen, die Angriffe mit ihren Mobiltelefonen dokumentieren.
Im Verlauf des Gesprächs zieht sie daraus weitreichende und kontroverse politische Schlussfolgerungen. Auch der 7. Oktober, die Hannibal-Direktive, Widerstand, Sanktionen und die Zukunft Israels und Palästinas werden diskutiert.
Der Ausgangspunkt bleibt jedoch ein journalistischer:
Nicht aus der Ferne urteilen.
Hinfahren.
Menschen treffen.
Zuhören.
▶️ https://youtu.be/iWfYm_hrFro?si=qy7wxq1bPlLYtbv5
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Cara MariAnna im Westjordanland: Was sie über Vertreibung, Besatzung und Siedler berichtet
Drei Jahre nach dem 7. Oktober 2023 richtet dieses Gespräch den Blick auf die Situation der Palästinenser. Vor allem im Westjordanland. Was bedeutet Besatzung im Alltag? Wie verändern Siedlungen und Vertreibung das Leben der Menschen? Und was erfährt eine…
Heute um 18:30 Uhr findet ein Aktiventreffen im Gewerkschaftshaus statt. Jeder ist Willkommen der gegen den sozialen Kahlschlag sich aktiv einsetzen möchte. Wichtig: Aktuelles Thema wird heute die Haushaltssperre sein.
Ps: Im Sozialen Bereich soll mit am Meisten gespart werden. Die Schwächsten wird es treffen; unsere Kinder, unsere Rentner. Pflegebedürftige Menschen, Sozialeinrichtungen uvm.
Edit: Wichtig zu erwähnen. Die Organisation ist größtenteils eigenständig und Frei im Gedanken und Handeln abseits der Gewerkschaft.
Ps: Im Sozialen Bereich soll mit am Meisten gespart werden. Die Schwächsten wird es treffen; unsere Kinder, unsere Rentner. Pflegebedürftige Menschen, Sozialeinrichtungen uvm.
Edit: Wichtig zu erwähnen. Die Organisation ist größtenteils eigenständig und Frei im Gedanken und Handeln abseits der Gewerkschaft.