Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Forwarded from Stopp Air Base Ramstein
Ein Herz für den Frieden, eine klare Kante gegen den Krieg.

Die Friedenswoche vom 20. bis 28. Juni 2026 inklusive Demo am 27. Juni.

Sei "Aktiv für den Frieden"!

https://www.stoppramstein.de/

#stoppairbaseramstein
#friedenscamp
#aktivfürdenfrieden
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Forwarded from Stopp Air Base Ramstein
Über diesen QR-Code können Mitfahrgelegenheiten zum Friedenscamp (und auch zurück) möglich werden.
Wer Interesse hat, findet dort Kontakte oder kann auch gerne Fahrten anbieten.

Oder einfach über diesen Link:
https://t.me/+toeeR4hFN6UxYmFi

#Friedenscamp
#AktivfürdenFrieden
#StoppAirBaseRamstein
Forwarded from Multipolar Magazin
🗞 Schweiz: Verträge mit Impfstoffherstellern müssen offengelegt werden
➠ Meldung lesen ... Schweizer Bundesverwaltungsgericht gibt drei Beschwerdeführern Recht / Schweizer Bundesamt für Gesundheit verweigerte zunächst Offenlegung wegen möglicher Beeinträchtigung von außenpolitischen Interessen / EU-Verträge bleiben weiterhin geschwärzt

alle bisherigen Beiträge: Meldungen, Artikel, tägliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
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Ex-Gesundheitsamtsleiterin zur Corona-Politik: «Wir hätten den Pandemieplan anwenden müssen.[...] Ich fürchte, dass wir nichts gelernt haben.» Prof. Dr. Ursel Heudorf ist Medizinerin und war bis 2019 stv. Leiterin des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main.

Im Gespräch geht es um die Rolle des öffentlichen Gesundheitsdienstes während Corona.

Gespräch in voller Länge: https://www.barucker.press/p/corona-gesundheitsamt-heudorf
Das US-Gesundheitsministerium richtet für deutsche Ärzte eine Beschwerdestelle ein. Im Fokus stehen die Pandemie-Strafverfahren der Behörden:
https://www.nzz.ch/international/das-us-gesundheitsministerium-richtet-fuer-deutsche-aerzte-eine-beschwerdestelle-ein-im-fokus-stehen-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851

Der Artikel ist hinter einer Bezahlschranke.

Wir erinnern uns:
Kennedy hatte die deutsche Corona-Politik scharf kritisiert und darauf hingewiesen, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden – etwa wegen des Ausstellens von Masken- oder Impfbefreiungen während der Pandemie. Er warf der Bundesregierung vor, die Autonomie von Patienten zu untergraben und Ärzt:innen zu „Vollstreckern staatlicher Politik“ zu machen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wies diese Vorwürfe zurück und behauptete, dass es weder Berufsverbote noch Strafen gegeben habe, nur vereinzelt Verfahren bei Betrug oder Urkundenfälschung.

Wohl als Reaktion darauf hat das US-Gesundheitsministerium unter Leitung von Robert F. Kennedy Jr. eine Clearing-/Beschwerdestelle eingerichtet, an die sich deutsche Ärzt:innen wenden können, die durch deutsche Behörden politisch verfolgt werden. Diese Meldestelle soll als informelle Anlaufstelle dienen, um Beschwerden über staatliche Maßnahmen während der Covid-19-Pandemie zu adressieren.

Bislang gab es zwei rund zweistündige Videokonferenzen zwischen deutschen Ärztinnen und Ärzten sowie der US-Diplomatin Kozma. In diesen Gesprächen berichteten die Mediziner über den aktuellen Stand ihrer Ermittlungs- und Gerichtsverfahren und schilderten zudem die Auswirkungen auf ihre berufliche Tätigkeit und ihr Privatleben. Laut Teilnehmern zeigte sich Kozma aufmerksam und einfühlsam. An den Treffen nahmen jeweils etwa 50 Personen teil, darunter neben Ärzten auch Rechtsanwälte. Offenbar sind weitere Gespräche geplant. Sowohl das US-Gesundheitsministerium als auch das deutsche Gesundheitsministerium wollten sich auf Nachfrage nicht zu den Treffen äußern..

Die Meldestelle des US-Gesundheitsministeriums ist selbstverständlich informell und nicht Teil eines offiziellen deutschen Rechtswegs – sie soll als Anlaufpunkt für Kritik und Beschwerden von Betroffenen dienen.
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Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist in einem besorgniserregenden Zustand. Das haben nun auch die Vereinten Nationen festgestellt. In einem aktuellen Bericht warnt die UN-Sonderbeauftragte für Meinungsfreiheit, Irene Khan, davor, dass der Spielraum für die Meinungsfreiheit in Deutschland schrumpft. Neben dem brutalen Umgang mit propalästinensischen Protesten und der Stigmatisierung und Ausgrenzung von Kritikern der israelischen Regierung bezieht sich die UN-Expertin vor allem auf die zunehmende Kriminalisierung von Meinungsäußerungen.

Konkret geht es dabei um den während der Corona-Pandemie von Union und SPD eingeführten Straftatbestand der „Politikerbeleidigung“ nach Paragraf 188 StGB, den Politiker wie Habeck oder Merz ausgiebig genutzt haben, um gegen teilweise vollkommen legitime Kritik vorzugehen. Der jüngste Fall eines Rentners in Heilbronn, der auf Grundlage dieses Paragraphen ins Visier der Kriminalpolizei geraten ist, weil er Friedrich Merz in einem Facebook-Kommentar als „Pinocchio“ bezeichnete, zeigt wieder einmal, dass diese Regelung dringend abgeschafft gehört.

Der Meinungskorridor in Deutschland schrumpft aber auch, weil vom Mainstream abweichende Positionen – etwa zu Migration, Corona oder Krieg und Frieden – seit Jahren in der öffentlichen Debatte zunehmend ausgegrenzt und verächtlich gemacht werden. In diesem Meinungsklima traut sich fast die Hälfte der Deutschen laut einer Allensbach-Umfrage nicht mehr, frei die Meinung zu sagen. Wir brauchen endlich wieder einen breiten Meinungskorridor und einen offenen Diskurs! Ausgrenzung und Cancel Culture, egal von welcher Seite, sind Gift für die Demokratie!
Forwarded from Ulrike Guérot
Es ist endlich da: das erste (digitale) Corona-Museum! GROSSARTIG! Wer noch mal über die groben Absurditäten lachen möchte, die sich eine vermeintlich aufgeklärte Gesellschaft erlaubt hat…. Und vielleicht kommen wir über Humor zu einer ernsthaften Aufarbeitung? Hier geht es zum stöbern: https://corona-museum.info/

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Wir Wollen Reden:
Das gefährliche Endspiel des US-geführten Kapitalismus – und die globale System-Alternative https://www.nachdenkseiten.de/?p=146609
" ... gefolgt von seinen nervös gewordenen, ebenfalls gescheiterten Vasallen vor allem in der EU und in Asien. Wie kann also die Zusammenarbeit des viel größeren „Rests“ der Menschheit in Bezug auf Völkerrecht und Menschenrechte vertieft und ausgeweitet werden, auch auf nichtstaatlicher Ebene? Von Werner Rügemer.

Teil 1

I. „Broken America“ soll die einzige Weltmacht bleiben!?


Die USA sind „eine brüchige Gerontokratie, die von innen heraus verrottet“ – aber dieses „zerbrochene Amerika“ („broken America“) ist Teil des „seltsamen Triumphs“ eben dieses Staates. Diese Diagnose ist nicht Teil der öffentlichen Mainstream-Debatte, sondern dient der internen Selbstverständigung der US-Elite, so ein hochvernetzter, prominenter US-Autor in Foreign Affairs.[1] Dies ist das Magazin des Council on Foreign Relations, dem führenden US-amerikanischen Think Tank für Außenpolitik, der nach dem Ersten Weltkrieg von führenden Kapitalisten gegründet wurde und seitdem die globale Expansion der selbsternannten „einzigen Weltmacht“ begleitet.
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Modernisierte Sklavenarbeit II: Global

Nach der Abschaffung der Sklaverei haben die USA Formen der Sklavenarbeit, die gegen die Menschenrechte verstoßen, ständig modernisiert und im modernisierten Neokolonialismus in ungleich größerem Maßstab globalisiert – und tun dies heute immer weiter.
Dies geschieht über die globalen Lieferketten der Automobil-, Pharma-, Lebensmittel-, Agrar- und Supermarktkonzerne, der Zahl nach angeführt von Digitalkonzernen wie Apple, Google, Facebook, Amazon, Nvidia, Intel und Microsoft. Ihre teuren Geräte werden hauptsächlich in der „Fabrik Asien” in Subunternehmer-Ketten hergestellt, die Niedriglohnarbeiter in überwachten Massenunterkünften einpferchen, also vor allem durch die global führenden Auftragsfertiger Foxconn, Pegatron und Wistron aus Taiwan.
Da China die Löhne über viele Jahre hinweg nachhaltig erhöht hat, fliehen Apple, Foxconn & Co. so schnell wie möglich in abhängige arme Staaten. Allein Apple hat über 10.000 Zulieferer in Dutzenden von armen Staaten – unbekannt für die Öffentlichkeit und die Verbraucher. So montieren junge Frauen zwischen 18 und 25 Jahren Apple-iPhones seit den Varianten iPhone 12 bis zu den heutigen iPhones 17 in Chennai, Indien: Foxconn pfercht sie in überwachte Massenunterkünfte, meist ohne Arbeitsvertrag. Ihr Lohn beträgt 88 Cent pro Stunde, von denen die Kosten für Unterkunft, billige Verpflegung und den täglichen Transport zur und von der Fabrik abgezogen werden. Die Mehrheit dieser jungen Frauen, die über Arbeitsagenten aus den ärmsten Regionen rekrutiert werden, ist nach wenigen Jahren krank und wird durch neues „Frauenmaterial“ ersetzt.[5] Übrigens: Darum kümmern sich die ich-bezogenen neuen Frauenrechtlerinnen der LGBQ+- und Diversitätsbewegungen überhaupt nicht, aber die Handys aus Indien benutzen sie stundenlang jeden Tag, selbstbewusst, blind und unwissend.
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Forwarded from Michael Meyen
„Eine politisch motivierte Entscheidung“, sagt Jens Kreutzer, für das #BSW von einem Kreistag in #MV zum Vize-Landrat gewählt, aber vom Innenministerium in Schwerin abgelehnt wegen angeblich fehlender Eignung. Ein Interview mit dem Betroffenen. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/das-ist-machtmissbrauch
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Einbindung ausländischer Piloten in die Steuerung von Kampfflugzeugen der ukrainischen Streitkräfte

💬 Bereits mehrfach haben wir darauf hingewiesen, dass die modernen, hochtechnologischen Waffensysteme, die den ukrainischen Streitkräften geliefert werden, von ukrainischen Militärangehörigen mangels entsprechender Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dieser Technik nicht eigenständig eingesetzt werden können. Dies erfordert ausländische Spezialisten – etwa Bediener und Richtschützen weitreichender Raketensysteme wie der US-amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketenwerfer oder der britisch-französischen Marschflugkörper „Storm Shadow“ sowie weiterer Systeme, die vom Kiewer Regime für Angriffe tief im Inneren unseres Staatsgebiets genutzt werden.

💬 Darüber hinaus sind ausländische Berater unmittelbar an der Planung und Durchführung verschiedener Operationen beteiligt, wobei sie auf westliche Aufklärungsdaten sowie Zielerfassungs- und Leitsysteme zurückgreifen. Ausländische Söldner kämpfen in unterschiedlichen Truppengattungen auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte. Es liegt nahe, dass sie auch beim Betrieb ausländischer Luftfahrttechnik eingesetzt werden.

💬 Uns wurde bekannt, dass ein Teil der an Kiew von Den Haag gelieferten F-16-Kampfflugzeuge von ausländischen Piloten gesteuert wird, und zwar aus den Niederlanden. Es ist bei weitem nicht der erste Fall, in dem niederländische Söldner in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte gesichtet werden. Wir sehen, dass die Niederlande zunehmend in eine direkte Konfrontation mit Russland hineingezogen werden.

💬 In diesem Zusammenhang möchten wir erneut darauf hinweisen, dass jegliche „ausländischen Spezialisten“, die sich in der Ukraine aufhalten und in irgendeiner Weise an Kampfhandlungen gegen die Streitkräfte der Russischen Föderation beteiligt sind, unabhängig davon, wie ihre Anwesenheit in der Ukraine formalisiert ist, als legitime militärische Ziele betrachtet werden. Wir möchten erneut daran erinnern, dass Söldner nicht unter den Schutz des humanitären Völkerrechts fallen und nicht den Status von Kombattanten im Sinne der Genfer Konventionen genießen.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Ukraine #EU
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Forwarded from IndikativJetzt
Während des Umzugs unserer #MachtFrieden-Demo am 14.2.26 in München hatte ich die Ehre mit Eufen Drewermann, Ulrike Guérot, Diether Dehm und Michael Aggelidis über die Überwindung der Spaltung der Friedensbewegung und über Machtstrukturen wie EU und UN zu sprechen.

Draußen regnete es bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Räumlichkeiten in der Nähe haben wir nicht bekommen bzw. erhielten wir kurzfristige Absagen. Wir mussten ins kalte Zelt ausweichen. Ich danke allen Beteiligten für ihr Durchhaltevermögen.

Als technischer Laie geht auch ein großer Dank an Ekke von @NuitdeboutMuenchen, der es tatsächlich geschafft hat, einen hörenswerten Ton herauszufiltern.

Es war ein infernalischer Lärm. Minutenlang läutete die Theatinerkirche, bevor unmittelbar im Anschhluss der Demozug der anderen Friedensdemo lautstark vorbeizog. Wir haben uns teilweise selbst nicht verstanden. Davon merkt man nichts und meine mehrfachen, besorgten Nachfragen sowie sonstige Unruhesituationen sind nicht störend im Bild. Ganz große Leistung, die gerne honoriert werden darf.

https://odysee.com/@NuitDebout-Munich:7/260214-Frieden-Siko-DrewGuér:2
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