Wir Wollen Reden:
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https://overton-magazin.de/top-story/auf-den-spuren-der-deutschen-vergangenheit/
" Die Ursprünge der russlandfeindlichen Außenpolitik.

„Ich kenne hundert Möglichkeiten, einen russischen Bären aus seiner Höhle zu locken. Aber nicht einen Weg, ihn wieder zurück in seine Höhle zu bekommen.“ – Otto von Bismarck

1. Deutschbalten und die Entstehung der Anti-Russlandpolitik

In seinem Werk „Krieg der Illusionen – Die deutsche Politik von 1911 bis 1914“ (1969) widmet Fritz Fischer im 4. Kapitel der Einleitung mehrere Seiten der „Ideologie der deutschen Russlandfeindschaft“. „Der seit der Bismarckspätzeit sich abzeichnende Einfluss der publizistischen Tätigkeit baltendeutscher Emigranten auf die Wandlung der traditionellen Russophilie der preußischen Konservativen zu einer Russophobie wird von ihm hocheingeschätzt“, kommentierte Fritz Epstein 1973 Fischers Analyse dieser russlandfeindlichen Ideologie1.

Theodor Schiemann (1847-1921), Johannes Haller (1865-1947) und nicht zuletzt Paul Rohrbach (1869-1956) werden dabei als „die Haupteinpeitscher russlandfeindlicher Stimmungen genannt“.

In seinem 1915 erschienen Werk „Russland und wir“ warnte Rohrbach vor der „russischen Gefahr“ und forderte vehement die Abspaltung der Ukraine vom Russischen Reich: „Die letzte und entscheidende Voraussetzung dafür, dass die russische Macht aufhört, eine zunehmende Gefahr für Deutschland und für die europäische Kultur zu bilden, ist die Lostrennung der Ukraine von dem Gesamtkörper des moskowitischen Russlands.“2 Zbigniew Brzezinski war also nicht der erste mit seiner Behauptung: Ohne die Ukraine könne Russland kein Imperium bleiben.

Ins gleiche Horn blies auch ein anderer Deutschbalte, Professor an der Universität Tübingen, Johannes Haller, mit seinem Beitrag „Die russische Gefahr im deutschen Hause.“3 „Wer die Hallersche Schrift gelesen hat“ – meint Rohrbach im Vorwort – „wird wissen, auf welchen Zusammenhang es hier ankommt: die Bändigung der Revolution durch Entfesselung des Panrussismus.“4

Bereits in einem anderen Vorwort zum Beitrag „Russlands Ländergier“ von einem anderen Deutschbalten, Richard Pohle (1869-1926), sinnierte Rohrbach unnachahmlich über den „russischen Willen zur Ausdehnung der Grenzen Russlands und zur Unterwerfung der Nachbarn.“
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https://de.rt.com/europa/289639-ukraine-mit-35-schutzlos-vor/ Die Ukraine mit 35: Schutzlos vor Luftangriffen während Russland im Donbass vorrückt — RT DE
" ... Das gilt auch für die militärische Lage, bei der ukrainische Truppen eine fortlaufende Serie von Rückschlägen erleiden.

Die Ukraine begeht den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit, die am 24. August 1991 inmitten des Zerfalls der Sowjetunion ausgerufen wurde. Das Land befindet sich an diesem Jahrestag in einer düsteren Lage, geplagt von einer anhaltenden politischen Krise, zahlreichen Korruptionsskandalen, dem Zusammenbruch seiner Luftverteidigung und einer sich stetig verschlechternden Situation an der Frontlinie des Konflikts mit Russland.

In den letzten Wochen wurden die unmittelbaren Kampfhandlungen von verstärkten Fernangriffen beider Konfliktparteien überschattet. Die Drohnenangriffe Kiews, die ursprünglich als 40-tägige "Operation maximalen Drucks" zur Erzwingung von Verhandlungen mit Russland zu ukrainischen Bedingungen angekündigt wurden, haben sich als fataler Fehler erwiesen. Moskau hat mit massiven Gegenangriffen reagiert und wiederholt verschiedene militärisch-industrielle Anlagen und Infrastruktur mit doppeltem Verwendungszweck angegriffen sowie den ukrainischen Schiffsverkehr im Schwarzen Meer lahmgelegt. Der Luftkampf hat die kritische Schwäche der ukrainischen Luftverteidigung offengelegt, die nunmehr völlig unfähig ist, russische ballistische Raketen abzufangen.

Trotz der langjährigen Bemühungen der Ukraine und ihrer westlichen Unterstützer, die Lage an der Front als Pattsituation darzustellen, ist sie alles andere als statisch, und für Kiew hat sich die Lage an mehreren wichtigen Frontabschnitten verschlechtert.

Hier ein Überblick von RT über die neuesten Entwicklungen an vorderster Front:
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Wir Wollen Reden:
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/das-selenskyj-dilemma/
" Zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine gibt es für Europa keinen Anlass zum Feiern.

Die Auflösung der Sowjetunion 1991 hätte den Auftakt zu einer gesamteuropäischen Friedensordnung unter Einbeziehung der Ukraine, aber ebenso Russlands bilden können und sollen. Doch westliche Militaristen beantworteten das Ende des Warschauer Paktes nicht mit einem gemeinsamen europäischen Haus, sondern mit der NATO-Osterweiterung ab 1999 und der schrittweisen militärischen Integration der Ukraine.
Gleichzeitig offenbart sich beim Blick auf die ukrainische Staatwerdung eine profunde Hypokrisie: Während das Recht der Ukraine auf Loslösung von Moskau als selbstverständlich herausgestellt wurde, verwehrte Kiew den Menschen auf der Krim systematisch dasselbe Selbstbestimmungsrecht.
Schon im Januar 1991, noch vor der Unabhängigkeit der Ukraine, hatte sich die überwältigende Mehrheit der Krimbewohner in einem Referendum für eine autonome Republik ausgesprochen – ein Status, der von Kiew in den folgenden Jahren Stück für Stück demontiert und 1995 durch die
einseitige Abschaffung der Krim-Verfassung liquidiert wurde.

Die historische Missachtung regionaler Identitäten gipfelte unmittelbar nach dem Maidan-Umsturz 2014 im Versuch, der russischen Sprache den Status als regionale Amtssprache zu entziehen – das Fanal für den
Konflikt im Donbass. Es folgte eine systematisch das Russische verdrängende Kultur- und Sprachpolitik, mit der die Staatsführung im
Hau-Ruck-Verfahren versuchte, dem Land eine monolithische Identität überzustülpen.

Politische Opposition weitgehend ausgeschaltet

Auch Wolodymyr Selenskyj machte sich – entgegen seinen Wahlversprechen als Versöhnungskandidat – diese Politik rasch zu eigen. Bereits vor Beginn des offenen Krieges schaltete er durch umfangreiche Parteienverbote und die Schließung kritischer Fernsehsender die politische Opposition weitgehend aus. Dass er mit diesen Maßnahmen im Widerspruch zu fundamentalen Werten der EU steht, hielt westliche Politiker nicht davon ab, seine ultranationalistische Politik und sture Verhandlungsverweigerung gegenüber Russland bedingungslos zu unterstützen.
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
24. 8.
Andrei Fedorow, ein einflussreicher Berater Wladimir Putins, sagte in der Sendung BBC Newsnight dem britischen Publikum, dass Russland Angriffe auf Produktionsstätten britischer Storm Shadow Marschflugkörper nicht ausschließe. Zuvor am selben Tag war der neue britische Premierminister Andy Burnham in Kiew eingetroffen und gab bekannt, geheime Baupläne für Storm Shadow freigeben zu wollen.

25. 8.
Keine 12 Stunden später: US-Delegation um CIA-Direktor Ratcliffe eilt nach Moskau. Auch von der Lieferung von angereichertem Uran ist die Rede.

26. 8.
Laut US-Medien soll Ratcliffe Russland vor Angriffe auf NATO-Mitglieder gewarnt haben.

27. 8.
Nach dem gestrigen Angriff auf Donezk mit Storm Shadow legte Russland heute nochmal nach. Laut Sacharowa sind Angriffe auf britisches Militär auch "außerhalb der Ukraine" möglich. Großbritannien ist nur noch "einen Schritt davon entfernt". FR, UK & DE "spielen mit dem Feuer". Doomsday-Vibes in der britischen Regenbogenpresse...
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Wir Wollen Reden:
Annalena eint die Welt! https://www.nachdenkseiten.de/?p=155327
" ... New York gefolgt ist und mit ihren kecken Instagram-Filmchen einen Hauch von Berliner Glamour in die verschlafene Hudson-Metropole brachte? Bereits in zwei Wochen wird sie ihren Platz als Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen – also im Grunde als oberste Repräsentantin der Menschheit – räumen müssen und die noch zu schreibenden Laudationes werden sicher ganze Bibliotheken füllen. Doch Annalena wäre nicht Annalena, wenn sie nicht kurz vor ihrem Abgang mit einem Paukenschlag für Furore sorgen würde. Glaubt man einschlägigen Pressemeldungen, hat Annalena nun geschafft, was vor ihr noch niemandem geglückt ist: Sie hat die USA und Russland vereint! – und sei es auch nur in gemeinsamer Abneigung gegen sie, Annalena Baerbock. Scheitern als Chance! Daraus könnte noch Großes erwachsen! Eine Glosse von Jens Berger.
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Forwarded from Susan Bonath
Manchmal denke ich, dass diese wahnsinnigen Psychos ihr eigenes System nicht mehr verstehen, sondern nur wie hirnfrittierte Süchtige oder religiöse Fundis daran klammern.

Also die wollen den Leitzins der EZB erhöhen, weil die Inflation höher ist, als sie es in ihrem Traumkapitalismus sein soll. Warum ist die denn so hoch? Vor allem wegen der Energiepreise, die sich zeitversetzt auf alles andere auswirken. Müsste nicht so schlimm sein, aber nun ja, die haben sich nun mal dazu entschieden, Russland zu besiegen und den Iran gefügig zu machen - Imperialismus halt.

Ich weiß natürlich, dass die damit Geld aus dem Wirtschaftskreislauf nehmen wollen, in der Hoffnung, dass weniger Kaufkraft die Waren wieder billiger macht. Klingt ziemlich beschissen für Lohnabhängige? Ist es auch.

Was passiert also? Das Kapital investiert noch weniger, weil das teurer wird und flüchtet noch stärker in die Spekulation, was es ja jetzt schon massiv tut. Mehr Kleinkapital geht pleite. Alles vergammelt noch mehr und schneller. Jobs brechen weg, die Betroffenen werden ärmer. Das Ding ist: Genau das soll auch passieren.

Blöderweise interessiert es die multinationalen Energie-Oligopole einen Scheißdreck, wie hoch der Leitzins in der EU ist. Denen ist schon klar, dass Energie gebraucht wird, egal wie viel der Mist kostet. Weil sonst nämlich alles zusammenbricht. Und ohne Energie gibts auch kein Essen mehr. Die gehen nicht runter mit ihren Preisen. Und die stets beschworene Konkurrenz existiert da ja schon gar nicht mehr.

Die Energieriesen gehen definitiv nicht pleite. Die machen solange weiter, wie es geht, egal, wie viele Leute verrecken. Und wenn sie doch vor einer Pleite stehen, werden die garantiert von einem Staat oder der EU gerettet. Die Lebensmittel werden auch nicht billiger, weil die Energie ja so viel kostet. Okay, dann verkaufen die großen Ketten halt weniger, mehr kleine und mittlere Landwirte gehen pleite, die Agrarmultis aber nicht. Essen müssen die Leute ja. Das wissen die natürlich - und Profit steht einfach über allem.

Kurzum: So verteilt man einfach noch mehr Geld von unten nach ganz oben und sorgt dafür, dass sich das Kapital noch schneller bei den reichsten Bonzen konzentriert. Die Inflation wird garantiert nicht gestoppt - und das wäre auch richtig blöd für den Kapitalismus. Nur die Lohnabhängigen werden ärmer, können weniger essen, ihre Mieten nicht mehr zahlen, und so weiter. Und alles verrottet, weil nicht investiert wird und der Staat immer mehr Geld braucht, um die Folgen abzufedern, also auch nicht investieren kann. Der hat aber auch weniger Geld, also lässt man die Ärmsten halt verrecken.

Leute, das ist jetzt natürlich ein überspitztes Gedankenspiel, um mal die Absurdität des Kapitalismus zu verdeutlichen. Aber so in die Richtung läuft das ja. Und würden sie es umgekehrt machen, also den Leitzins senken, würde halt die Inflation nur etwas schneller steigen als ohnehin schon, und eben noch etwas rascher alles teurer werden.

Kein Wunder, dass man in so einem System verrückt wird. Dafür bilden die ganze Dynastien an Schwurbel-Ökonomen aus, die dann Marktanalysen betreiben, die Presse bespaßen, Schwachsinn lehren, Institute leiten, Personalstäbe bezahlen, die Pressemitteilungen schreiben und Politiker beschwatzen,... und eben in der EZB das tun, was die da immer tun, weil ihre "Ökonomen" sagen, das muss so sein.

Kapitalismus ist ein Irrenhaus voller Psychopathen.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/isabel-schnabel-ezb-leitzins-inflation-gxe
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Forwarded from Susan Bonath
Wer Israel nicht hasst, ist ein Psychopath.

Je lauter sie hetzen, desto mehr kommen zur Demo...

https://archive.ph/4FvTg
Forwarded from Susan Bonath
Media is too big
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Stefan Homburg:

„Familienvater und Kinderärztin greifen @_FriedrichMerz für die jüngsten Kürzungen an. Letztere gleichen aber nicht einmal die steigenden Schuldzinsen aus. Merz sollte allen klaren Wein einschenken: Die Kriegspolitik von Union und SPD verlangt noch viele magere Jahre.

Hintergrund: Die Koalition hat schmerzhafte Kürzungen, neue Steuern und massive Beitragserhöhungen hinter die Landtagswahlen gelegt. Die meisten Maßnahmen werden zum Jahreswechsel in Kraft treten. Da wird sich mancher umschauen, der momentan der noch Entlastungsrhetorik glaubt.“

Ganz: https://www.youtube.com/watch?v=eGloBG6PAD4

t.me/Rosenbusch