Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Frankreich, Deutschland und Großbritannien fordern den Iran auf, "die entsetzliche Gewalt und Repression gegen das eigenen Volk zu beenden".

Während dessen in Paris, Berlin und London...
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Cyber-Super-GAU in Israel

Handala hat eben gerade 150GB streng vertrauliche Daten aus einem Gerichts- und Polizei-Audioarchiv geleakt. Der streng geheimen Etype-Dienst von Malam, einem der größten IT-Konzerne Israels, wird als eine Art digitales, hochgesichertes Archiv und Aufzeichnungssystem genutzt. Zu den Hauptkunden gehören staatliche Behörden, Ministerien, das israelische Parlament (Knesset), die Polizei sowie das Justiz- und Gerichtssystem des Landes. Die Software zeichnet sensible Sitzungen auf, wandelt Sprache automatisch in Text um und archiviert diese Protokolle. Zu den abgeflossenen Daten gehören laut den Angreifern auch sensible Audioaufnahmen und schriftliche Protokolle von geheimen Gerichtsverhandlungen, polizeilichen Verhören und internen Sitzungen von Sicherheitsbehörden.
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PLATZ! Der Freiheit

Am übernächsten Samstag hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet.
Die versierten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.

franz-esser.de
sailersblog.de

Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
https://youtu.be/7K-_x4IFY7k?si=7XT_QWAE5I24OqIY
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Forwarded from Michael Meyen
Sittenverfall im Journalismus: Die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg plappert einfach nach, was in einer anonymen (!) Pressemitteilung steht (verschickt von einer „Initiative gegen Rechts“), und macht daraus einen Rufmord-Artikel.

Der Redakteur heißt Philip Hell. Ich nenne seinen Namen, weil er es leicht gehabt hätte. Mein Vortrag auf dem AfD-Demokratiekongress steht im Netz, und was Dieter Stein dazu gesagt hat, hätte ich ihm erzählen können. Dann wären aber fünf Spalten Hetze weg und der Druck auf ein Haus, das sich jetzt offenbar zweimal überlegen wird, wem es seine Räume vermietet.

So sieht Cancel Culture aus – mit Steuergeld befeuert (die „Initiative“ wird getragen von DGB, SPD, Grünen und Linken) und von „Journalisten“ exekutiert.
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Michael Meyen
Sittenverfall im Journalismus: Die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg plappert einfach nach, was in einer anonymen (!) Pressemitteilung steht (verschickt von einer „Initiative gegen Rechts“), und macht daraus einen Rufmord-Artikel. Der Redakteur heißt…
Auch eine andere Meldung kann als Sittenverfall gesehen werden. Ich sehe sie, wie auch die skandalöse, als "Berichterstattung" getarnte Hetze des Journalisten der Mittelbayerischen Zeitung, als Zeichen der reaktionären Wende in Richtung Abgrund, die unsere Politiker unserem Land im Interesse der aktuell herrschenden Oligarchengruppe aufzwingen.

Daß Polizei in Nürnberg Demonstranten mit Pferden bedrängt und verletzt ist furchtbar. Daß Polizeibeamte gezielt Hände brechen - denn jeder, der einen Knüppel schwingt weiß, was bricht wenn er damit auf Finger und Hände drischt - ist ebenso furchtbar. Es zeigt ein Ausmaß der Verrohung, die es im "besten Deutschland aller Zeiten", im Land des "Nie wieder!" nicht geben dürfte. Wenn die richtigen Lehren aus der Geschichte der Entmenschlichung, der Verrohung, des Zivilisationsbruchs gezogen worden wären.

Das i-Tüpfelchen ist freilich, das Opfer der Polizeigewalt auch noch wegen des Vorwurfs "tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte" vor Gericht zu zerren, weil das Blut der Wunde, die der Polizist schlug, auf eine Polizeiuniform tropfte. Vermutlich werten sie schon den Versuch des Opfers, einem anderen Opfer der Reiterei zu helfen, als "tätlichen Angriff".

Befasst der Stadtrat unserer Stadt der Menschenrechte sich mit dieser Polizeigewalt?👇
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Beide Vorfälle, der Zeitungstext wie die heutige Gerichtsverhandlung, werfen ein Schlaglicht auf die umfassende politische Verwirrung, ja Umnachtung, die im Land herrscht. Die Opfer der brutalen und menschenverachtenden Politik deutscher Regierungen lassen die Täter, die tatsächlich machtabenden Personen und Strukturen, in Ruhe und kämpfen stattdessen "gegen Rechts". Ein "Rechts", das in seiner weitgefassten Beliebigkeit jedem Kritiker der herrschenden Verhältnisse als Schandmal auf die Stirn gebrannt wird.

Der Protest, der Widerstand muss sich immer gegen die real existierenden Machthaber und die von diesen erzwungene Ordnung richten, weil er sonst zur Stabilisierung dieser Ordnung, die bekanntlich im Handumdrehen tyrannisch werden kann, beiträgt. Gewalt gegen politische Gegner - Anhänger anderer Parteien, Weltanschauungen, Religionen - lehnen wir ab. Sie nützt nur der herrschenden Oligarchengruppe und deren willigen Helfern.
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https://perspektive-online.net/2026/10/blut-auf-polizeiuniform-als-taetlicher-angriff-prozess-gegen-nuernberger-antifaschisten-beginnt/
Protestaktion heute,

Kundgebung um 13:00 Uhr

am Amtsgericht,
Fürther Str. 110

"Die Kampagne ruft entsprechend am morgigen 27. Oktober zu einer Kundgebung und solidarischen Prozessbegleitung mit Daniel L. auf. Die Kundgebung beginnt um 13 Uhr am Amtsgericht Nürnberg in der Fürther Straße 110."
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Benefizkonzert von 'Make Freedom Ring' und 'medico international' für Palästina
| 18.0...
https://youtube.com/watch?v=GpB0E7fZSUw&t=3756&is=7mVZkwVJXlPzlh3Y

Besonders die Rede der Schriftstellerin und Künstlerin Nirit Sommerfeld ist hörenswert.
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🔊 Eisenkot to Netanyahu: 'Do not dare use Israel's security for your political needs!'

With Israel facing a deadlocked election, opposition leader and former IDF Chief of Staff Gadi Eisenkot issued a stark public warning to Benjamin Netanyahu, accusing him of trying to drag the country into war to save his political career.

Eisenkot also addressed the defense establishment, warning them against following Netanyahu's hawkish policy of maintaining power through killing and bombing.

"Netanyahu is a transitional prime minister, without a mandate and without trust. Remember that you serve the state and the interests of the citizens of Israel alone. Stand strong and steadfast against any attempt to challenge you. You have my clear backing."


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🔊 Eisenkot to Netanyahu: 'Do not dare use Israel's security for your political needs!' With Israel facing a deadlocked election, opposition leader and former IDF Chief of Staff Gadi Eisenkot issued a stark public warning to Benjamin Netanyahu, accusing him…
🔊 Eisenkot an Netanjahu: „Wagen Sie es nicht, Israels Sicherheit für Ihre politischen Zwecke zu missbrauchen!“

Angesichts der Pattsituation nach den Wahlen in Israel richtete Oppositionsführer und ehemaliger Stabschef der israelischen Streitkräfte (IDF), Gadi Eisenkot, eine deutliche öffentliche Warnung an Benjamin Netanjahu und warf ihm vor, das Land in einen Krieg hineinziehen zu wollen, um seine politische Karriere zu retten.

Eisenkot wandte sich auch an die Verteidigungsbehörden und warnte sie davor, Netanjahus kriegerische Politik zu befolgen, die darauf abzielt, die Macht durch Tötungen und Bombenangriffe zu sichern.

„Netanjahu ist ein Übergangs-Ministerpräsident, ohne Mandat und ohne Vertrauen. Denkt daran, dass ihr allein dem Staat und den Interessen der Bürger Israels dient. Bleibt stark und standhaft gegenüber jedem Versuch, euch herauszufordern. Ihr habt meine uneingeschränkte Unterstützung.“

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Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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🔊 Netanyahu calls for Zionist unity to eliminate Iran — as election deadlock leaves him scrambling

With the votes counting and no clear path to a majority, Benjamin Netanyahu is rejecting any reliance on Arab parties and demanding the right-wing bloc unite to form a government — and to go to war with Iran.

"The Zionist majority must come to its senses and unite... Israel has a once-in-a-lifetime historic opportunity, together with President Trump, to eliminate the existential Iranian threat," he declared.


Exit polls show Netanyahu’s bloc at 50-52 seats — far short of the 61 needed. Nevertheless, Likud will remain the largest party in the Knesset, which gives Netanyahu significant leverage in forming a government.

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🔊 Netanyahu calls for Zionist unity to eliminate Iran — as election deadlock leaves him scrambling With the votes counting and no clear path to a majority, Benjamin Netanyahu is rejecting any reliance on Arab parties and demanding the right-wing bloc unite…
🔊 Netanjahu ruft zur zionistischen Einheit auf, um den Iran zu beseitigen – während ihn die Pattsituation nach der Wahl in Bedrängnis bringt

Während die Stimmen ausgezählt werden und kein klarer Weg zu einer Mehrheit in Sicht ist, lehnt Benjamin Netanjahu jegliche Abhängigkeit von arabischen Parteien ab und fordert, dass sich der rechte Block zusammenschließt, um eine Regierung zu bilden – und um gegen den Iran in den Krieg zu ziehen.

„Die zionistische Mehrheit muss zur Vernunft kommen und sich vereinen … Israel hat gemeinsam mit Präsident Trump die einmalige historische Chance, die existenzielle Bedrohung durch den Iran zu beseitigen“, erklärte er.

Nachwahlbefragungen sehen Netanjahus Block bei 50 bis 52 Sitzen – weit entfernt von den benötigten 61. Dennoch wird der Likud die größte Partei in der Knesset bleiben, was Netanjahu erheblichen Einfluss bei der Regierungsbildung verschafft.

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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Spendenaktion für den Autor CJHopkins, initiert von Aya Velázquez und Bastian Barucker: »Es ist aus unserer Sicht nicht hinzunehmen, dass in Deutschland ein freier Autor nicht das gleiche darf, was große Magazine wie Spiegel und Stern dürfen – nur, weil er die deutsche Regierung kritisiert hat.Wir halten das vorliegende Urteil für juristisches Unrecht. Hopkins hat mit seinen kritischen Werken während der Corona-Zeit außerordentlichen Mut bewiesen: Er hat während der schwersten Grundrechtseingriffe in der Geschichte dieses Landes an der Seite der Menschen gestanden, und das getan, was die Leitmedien eigentlich hätten tun sollen: Er hat die Mächtigen kritisiert, und ihr Verhalten als totalitär gebrandmarkt. Deshalb stehen wir jetzt Hopkins zur Seite, damit er zusätzlich zu der hohen psychischen Belastung, die dieses jahrelange Verfahren für ihn gebracht hat, nicht auch noch auf den hohen Kosten sitzenbleibt.«

Kampagne: https://whydonate.com/de/fundraising/cj-hopkins
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Bastian_Barucker
Spendenaktion für den Autor CJHopkins, initiert von Aya Velázquez und Bastian Barucker: »Es ist aus unserer Sicht nicht hinzunehmen, dass in Deutschland ein freier Autor nicht das gleiche darf, was große Magazine wie Spiegel und Stern dürfen – nur, weil er…
Er muss €4.800 Strafe zahlen, dazu Gerichts- und Anwaltskosten. Aya Velázquez schätzt die Gesamtkosten auf €10.000. Ich denke diese Schätzung kommt hin. Anwälte verlangen für einen Prozeßtag z.B. €2.000 oder mehr. Tom
Was ist heute eigentlich links? Dr. Claudia Wittig im Interview
https://youtube.com/watch?v=I5pvUl9-P4c&is=kzYjo4cSu--uv-oP
Wir Wollen Reden:
Was ist heute eigentlich links? Dr. Claudia Wittig im Interview https://youtube.com/watch?v=I5pvUl9-P4c&is=kzYjo4cSu--uv-oP
" Dr. Claudia Wittig im Interview: Brandmauer, AfD und der Magdeburger Weg

Das BSW in Sachsen-Anhalt sorgt für politische Diskussionen. Mit nur fünf Abgeordneten im Landtag will die Fraktion eigene politische Akzente setzen – und dabei auch Mehrheiten jenseits der etablierten Lager ermöglichen.

Im Gespräch mit Dr. Claudia Wittig geht es um die Frage, wie dieser Kurs funktionieren soll, warum der Umgang mit der AfD innerhalb des BSW für Streit sorgt und was hinter dem sogenannten „Magdeburger Weg“ steckt.

Wittig spricht über die ersten Wochen im Landtag, den Umgang mit politischen Angriffen und die Kritik aus den eigenen Reihen. Außerdem geht es um den Ukraine-Antrag, die Brandmauer, ihre Medienauftritte und die Frage, was heute eigentlich noch als links gilt.

Wie viel Pragmatismus verträgt die Politik? Kann das BSW mit wechselnden Mehrheiten tatsächlich etwas bewegen, ohne sich politisch vereinnahmen zu lassen? Und könnte der Magdeburger Weg zum Modell für andere Landesverbände werden?

Ein Gespräch über politische Grundsätze, parlamentarische Realitäten und die Frage, wie das BSW seinen eigenen Weg finden will.

💬 Was haltet ihr vom Magdeburger Weg? Schreibt eure Meinung in die Kommentare und diskutiert sachlich mit.
...

00:45 Dr. Claudia Wittig im Interview
01:27 Wie hat sich ihr Leben verändert?
02:30 Nach der Wahl: Plötzlich im Rampenlicht
03:58 AfD im Landtag: Umgang mit politischen Ämtern
04:48 Keine Sonderbehandlung für die AfD
06:03 Anfeindungen im Landtag: Wie geht sie damit um?
07:34 Wie ist die Stimmung im Parlament?
08:18 Angriffe in Talkshows und im Parlament
09:18 Ukraine-Antrag und der Vorwurf der Putin-Nähe
10:34 Streit um den politischen Kurs des BSW
11:48 Mehr Kommunikation innerhalb der Partei
13:32 Warum das BSW mit der AfD zusammenarbeitet
14:55 Drohen dem BSW zu viele Zugeständnisse?
16:10 Warum stimmte Die Linke nicht für den Ukraine-Antrag?
16:24 Wie viel Einfluss hat eine kleine Fraktion?
17:00 Politischer Gestaltungsspielraum in Sachsen-Anhalt
18:00 Die Macht der Bilder: Wein mit AfD-Politikern
21:00 Wie Medien Bilder politisch aufladen
22:00 Warum sie mit Compact gesprochen hat
24:00 Wie sollte das BSW mit Medien umgehen?
25:00 Politik ohne moralische Abgrenzungsrituale
27:00 AfD-Wähler nicht pauschal ausgrenzen
29:00 Ein neuer Politikstil in Sachsen-Anhalt?
30:00 Absprachen mit der AfD: Wo liegen die Grenzen?
32:16 Wer berät Claudia Wittig bei politischen Entscheidungen?
33:30 Was steht für das BSW auf dem Spiel?
35:03 Frieden als Leitmotiv ihrer politischen Arbeit
35:48 Rüstungsindustrie in Sangerhausen: Was kann Protest bewirken?
37:03 Wird Ulrich Siegmund Ministerpräsident?
38:03 Sachsen-Anhalt als Labor für eine neue Demokratie?
39:03 Verabschiedung