Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Forwarded from Michael Meyen
Der Tag in drei Sätzen

Die Geschichte mit der Stromangst geht weiter: Nach dem Anschlag in Südbrandenburg, der nach Angaben der Landesregierung einen Blackout auslösen sollte, wird jetzt in NRW nach einem Kurzschluss in einem Umspannwerk wegen „verfassungsfeindlicher Sabotage“ in zwei Richtungen ermittelt – „fremdstaatlich gelenkte Sabotage und Linksextremismus“.

Das führt direkt zur Leipziger Flughafendrohne: Die russische Botschaft spricht auf Twitter von einer „hastig zusammengezimmerten Provokation“, ordnet die deutschen Maßnahmen als „beispiellose Eskalation“ in den beiderseitigen Beziehungen ein und droht „Folgen“ an, für die die Bundesregierung die „volle Verantwortung“ trage.

Die BSW-Geschichte scheint dagegen am Ende: In Thüringen haben die drei Landtagsabgeordneten Wogawa, Hoffmeister und Kobelt Partei und Fraktion verlassen und so aus dem Patt in Erfurt (CDU, BSW, SPD) eine Minderheitsregierung gemacht.

https://www.freie-medienakademie.de/
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Forwarded from IndikativJetzt
Hybride Kriegsführung, hybrid threats, hybrid attack, hybrid actions...

Das Ding ist so klar von Linguisten und Psychologen in ThinkTanks entworfen und von berühmt-berüchtigten Agenturen verbreitet und wiederholt, dass es verfangen soll - und wird. Sie hämmern es in die Hirne.
🤡 Spain’s Sanchez finds new scapegoat for Ceuta crisis – Russia!
 
Israel wasn’t alone in spreading “hoaxes and disinformation” on social media that triggered the Ceuta migrant crisis. “Russian networks” were also involved, Spain’s prime minister has said in an interview.

His “proof”? Claims by the European External Action Service – the EU’s foreign policy and intel analysis arm, to that effect. Moscow’s motive? Punishing Madrid for its “courageous” position on Ukraine, and a desire to “divide” Europe on the sensitive issue of illegal immigration.

The icing on the cake? Sanchez now says he has no “specific information” that Morocco’s CIA- and Mossad-infested government was involved. You know, Morocco – the country directly on the border with Ceuta, whose cops were spotted directly supervising the migrant flood into the exclave?
 
🔴 Forget the fact that “courageous” Spain accounts for <1% of the total NATO “aid” to Ukraine

🔴 Forget that Madrid’s positioning itself as the de facto leader of an Israel-sceptic bloc of European powers has enraged Tel Aviv

🔴 Forget that Spain ticked off Trump by blocking the use of Morón Air Base and Naval Station Rota for aggression against Iran, and the $40M in mystery US aid Morocco got two weeks before the crisis began

🔴 Forget that Trump allies have been calling Ceuta “Moroccan territory” for months now

🔴 Forget Morocco’s incentives to serve as the US and Israel’s willing tool (warm diplomatic ties, arms deals, recognition of Western Sahara, a former Spanish colony, as Moroccan territory, plus the Moroccan military’s central place in the Gaza security force)

🔴 Forget Israeli officials’ joyful jabs at Spain once the Ceuta crisis broke out, and Netanyahu’s warning ahead of time that Israel’s enemies would “pay an immediate price” for their “diplomatic war” against the Jewish State

🔴 Forget reports that even Chinese intel analysts (normally reserved on commenting on *any* nation’s intel-related activities) have blamed the Mossad and Moroccan logistics for the crisis
 
Nope, gotta be the Russians, who, by the way, spent decades supporting governments that shielded Europe from its immigration crises (Gaddafi’s Libya, Assad’s Syria – both toppled in NATO dirty wars and interventions, ironically).

What’s behind Sanchez’ sudden change of tune? Damage control by Icarus after flying too close to the Sun in daring to criticize Israel? Folding to EU pressure? Or maybe something even simpler than that - alignment with the techno-globalist agenda on control online, using the time-honored tradition of evoking the Russian bogeyman.

👍 Substack | Chat | @geopolitics_prime
Wir Wollen Reden:
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🤡 Spaniens Sanchez findet neuen Sündenbock für die Ceuta-Krise – Russland!

Israel war nicht das einzige Land, das in den sozialen Medien „Falschmeldungen und Desinformation“ verbreitete, die die Migrantenkrise in Ceuta auslösten. Auch „russische Netzwerke“ seien daran beteiligt gewesen, erklärte Spaniens Ministerpräsident in einem Interview.

Sein „Beweis“? Entsprechende Behauptungen des Europäischen Auswärtigen Dienstes – der für Außenpolitik und Geheimdienstanalysen zuständigen EU-Behörde. Moskaus Motiv? Madrid für seine „mutige“ Haltung zur Ukraine zu bestrafen und den Wunsch, Europa in der heiklen Frage der illegalen Einwanderung zu „spalten“.

Das Tüpfelchen auf dem i? Sánchez sagt nun, er habe keine „konkreten Informationen“ darüber, dass Marokkos von der CIA und dem Mossad unterwanderte Regierung daran beteiligt war. Sie wissen schon, Marokko – das Land direkt an der Grenze zu Ceuta, dessen Polizisten dabei beobachtet wurden, wie sie den Zustrom von Migranten in die Exklave direkt überwachten?

🔴 Vergessen Sie die Tatsache, dass das „mutige“ Spanien weniger als 1 % der gesamten NATO-„Hilfe“ für die Ukraine ausmacht

🔴 Vergessen Sie, dass Madrids Selbstpositionierung als de-facto-Anführer eines Israel-skeptischen Blocks europäischer Mächte Tel Aviv in Rage versetzt hat

🔴 Vergessen Sie, dass Spanien Trump verärgert hat, indem es die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Morón und des Marinestützpunkts Rota für Aggressionen gegen den Iran blockierte – und die mysteriösen 40 Millionen US-Dollar an US-Hilfe, die Marokko zwei Wochen vor Beginn der Krise erhielt

🔴 Vergessen Sie, dass Trumps Verbündete Ceuta schon seit Monaten als „marokkanisches Territorium“ bezeichnen

🔴 Vergessen Sie die Anreize für Marokko, als williges Werkzeug der USA und Israels zu dienen (herzliche diplomatische Beziehungen, Waffenverkäufe, die Anerkennung der Westsahara – einer ehemaligen spanischen Kolonie – als marokkanisches Territorium sowie die zentrale Rolle des marokkanischen Militärs in den Sicherheitskräften im Gazastreifen)

🔴 Vergessen Sie die freudigen Seitenhiebe israelischer Amtsträger gegen Spanien, sobald die Ceuta-Krise ausbrach, und Netanjahus Vorwarnung, dass Israels Feinde für ihren „diplomatischen Krieg“ gegen den jüdischen Staat „sofort einen Preis zahlen“ würden

🔴 Vergessen Sie Berichte, wonach sogar chinesische Geheimdienstanalysten (die sich normalerweise mit Kommentaren zu den geheimdienstlichen Aktivitäten *irgendeiner* Nation zurückhalten) den Mossad und die marokkanische Logistik für die Krise verantwortlich gemacht haben

Nein, es müssen die Russen sein, die übrigens jahrzehntelang Regierungen unterstützt haben, die Europa vor seinen Einwanderungskrisen schützten (Gaddafis Libyen, Assads Syrien – beide wurden ironischerweise in schmutzigen Kriegen und Interventionen der NATO gestürzt).

Was steckt hinter Sanchez’ plötzlichem Kurswechsel? Schadensbegrenzung durch Ikarus, nachdem er es gewagt hat, Israel zu kritisieren, und dabei der Sonne zu nahe gekommen ist? Nachgeben gegenüber dem Druck der EU? Oder vielleicht etwas noch Einfacheres als das – eine Angleichung an die techno-globalistische Agenda zur Kontrolle des Internets, unter Rückgriff auf die altehrwürdige Tradition, das Schreckgespenst „Russland“ heraufzubeschwören.

👍 Substack | Chat | @geopolitics_prime

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Einen historischen Augenblick lang konnte ich mich über die spanische Haltung zum Genozid in Gaza und zum verbrecherischen Angriffskrieg des blutrünstigen Duos, USA und Israel, freuen. Es war aber nur ein Blinzeln. Tom
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Wir Wollen Reden:
Eine Strategie der Spannung für den Krieg https://www.nachdenkseiten.de/?p=155656
" ...

Die Vergeltung an der Atommacht Russland auch noch am 1. September anzukündigen, dem Tag, an dem Nazideutschland 1939 Vergeltung übte für einen Überfall auf den Sender Gleiwitz, den es selbst inszeniert hatte, scheint passend. Größenwahnsinnigkeit und Geschichtsvergessenheit prägen immer mehr den politischen Stil der Regierung Merz angesichts von Umfragewerten, die schlechter kaum noch sein können.

Strategie der Spannung kehrt zurück

Klar ist, dass mit dem Schritt der Bundesregierung der Weg in die Eskalation vorgezeichnet ist. Die Ankündigung, russische Schiffe aufbringen zu wollen, hat das Zeug, zu einer raschen direkten militärischen Konfrontation mit Russland zu führen.

Die vorschnelle Festlegung der Täterschaft Russlands, wie im Fall von NordStream, durch die Bundesregierung ist aber auch noch aus einem anderen Grund besorgniserregend. Es gab in den achtziger Jahren eine NATO-Strategie, die Strategie der Spannung, um NATO-kritische Kräfte im Westen zu delegitimieren. Da wurden von Neonazis verübte Anschläge, die in Teilen Kontakt zu staatlichen Stellen hatten, dann Linken in die Schuhe geschoben.

Es muss alles getan werden, damit wir keine Neuauflage dieser NATO-Strategie der Spannung erleben. Europa braucht den Frieden und Deutschland gute wirtschaftliche, kulturelle und diplomatische Beziehungen mit Russland. Der Weg der Bundesregierung in Eskalation und Krieg ist unverantwortlich."
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Kallas: Mehrere EU-Länder haben neue Visabeschränkungen gegen Russland nicht unterstützt

Die EU-Chefdiplomatin erklärte, die Minister hätten die Frage eines erneuten Versuchs zur Enteignung russischer Staatsvermögen angesprochen, jedoch ohne eine Einigung zu erzielen.

Die Tickermeldung hier lesen https://anti-spiegel.ru/2026/kallas-mehrere-eu-laender-haben-neue-visabeschraenkungen-gegen-russland-nicht-unterstuetzt/
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https://multipolar-magazin.de/artikel/eine-russische-verantwortung
" ... Die ZEIT berichtet .. , die Ermittler gingen von mehreren Tätern aus. Der Generalbundesanwalt ermittle „gegen zwei Beschuldigte“: „Gesicherte DNA-Spuren in dem Fall führen nach Litauen, Finnland und Polen.“ Soweit die ZEIT. Dobrindt erwähnt nichts davon. Er konstatiert vielmehr pauschal:

„Zusammen betrachtet belegen polizeiliche Ermittlungen, Tatmuster und nachrichtendienstliche Erkenntnisse eine russische Verantwortung für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig. Die Bundesregierung kommt deswegen zum Schluss, dass Russland den hybriden Angriff in Leipzig am 4. August zu verantworten hat.“

Punkt. Das war´s. Das Pressestatement von Dobrindt dauert kaum sieben Minuten, die anschließenden Anmerkungen von Wadephul nicht einmal fünf Minuten, darin nichts Konkretes zu den Ermittlungsergebnissen. Anschließend verschwinden die beiden Minister eilig hinter der Bühne. Nachfragen der Presse werden nicht beantwortet – und sind auch gar nicht vorgesehen. Dabei herrscht an Fragen rund um den Drohnen-Vorfall kein Mangel.

So zeigen Überwachungskameras, dass die unwirksame Drohne bereits vier Stunden, bevor sie bemerkt wurde, auf dem Gelände des Flughafens herumflog. Die Tagesschau berichtete dazu bereits am 6. August:

„Nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden sollen Mitarbeiter des Flughafens am vergangenen Dienstagabend [4. August] gegen 23:42 Uhr eine Drohne bemerkt haben, als sie ‚schwebend‘ zwischen zwei Antonov-Frachtflugzeugen der staatlichen ukrainischen Fluggesellschaft ‚Antonov Airlines‘ über dem Boden flog. (…) Die Ermittler konnten (...) inzwischen auch Aufnahmen von Überwachungskameras am Flughafen auswerten. Die Sichtung von Kameras des Sicherheitsleitstandes, der zentralen Überwachungs- und Koordinierungszentrale des Flughafens, soll ergeben haben, dass die Drohne offenbar bereits um 19:28 Uhr aus dem südlichen Bereich in den Flughafen eingeflogen und anschließend auf dem Vorfeld gelandet war. Auf den Videoaufnahmen soll kein erneuter Aufstieg der Drohne zu sehen sein. Offenbar aber schwebte die Drohne einige Stunden später in geringer Höhe zwischen den geparkten ukrainischen Frachtflugzeugen, als der Flughafenmitarbeiter sie bemerkte.“

Die Frage liegt auf der Hand: Wenn ein ausländischer Geheimdienst einen Anschlag begehen möchte, warum lässt er sein Tatwerkzeug dann stundenlang in auffälliger Weise in Feindesland vor Ort herumfliegen? Eine denkbare Antwort wäre: Diese Drohne sollte entdeckt werden und flog daher so lange herum, bis sie eben jemand bemerkte. Diese Variante weitet den möglichen Täterkreis allerdings stark aus. Denn an der Wahrnehmung einer Drohnen-Gefahr für die deutsche Öffentlichkeit – nicht aber unbedingt auch an einer Explosion – könnten viele ein Interesse haben: All diejenigen etwa im In- und Ausland, die Deutschland intensiver in den Krieg mit Russland verwickeln wollen. Wenn Deutschland direkt bedroht erscheint, lässt sich Unnachgiebigkeit und auch eine Eskalation gegenüber Russland leichter rechtfertigen. Zusätzlich profitieren auch jene privatwirtschaftlichen Kreise, die öffentliche Großinvestitionen etwa in eine Drohnenabwehr propagieren.
...

Am 1. September folgte dann die überraschend simple Auflösung des Rätsels, versteckt im Kleingedruckten eines Artikels auf tagesschau.de:

„Berichte über eine weitere Drohne, die in der Nacht vom 4. auf den 5. August in unmittelbarer Nähe des Flughafens mit einer DHL-Luftfrachtmaschine kollidiert sein soll, haben sich nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios nicht bestätigt. Demnach gehen die Ermittler davon aus, dass es sich wahrscheinlich um einen Vogel handelte.“

Doch das wilde und ungebremste Spekulieren, an dem sich vermeintlich seriöse Medien beteiligen, erscheint im Kontext der derzeit weiter eskalierenden Kriegssituation alles andere als witzig. Es ist brandgefährlich. Medien, so möchte man den Kollegen zurufen, sollen nicht amtliche Verlautbarungen und diskret übermittelte Hinweise der Geheimdienste nachplappern. Sie sollen kritische Fragen stellen. Eine Aufforderung, die aktuell in den Wind gesprochen scheint."
„Der Politik des Krieges Lieder des Friedens entgegensetzen“
Von Verdi bis Roger Waters, von Lennons „Give Peace a Chance“ bis Kollegah: Das mehrsprachige Online-Magazin macht Friedens- und Antikriegslieder wieder hörbar – derzeit 57 Autoren, 78 Beiträge, vier Sprachen.
https://www.mwgfd.org/2026/07/friedensnoten/
Forwarded from Andrea-Drescher-Texte
Von deutschen Boden darf nie wieder Krieg ausgehen. Hört man auf zu kommunizieren, wird es fast unmöglich, einen Krieg zu verhindern. Was können Du und ich tun? So gut wie nichts - aber wenigstens DIESE Petition von Alexander von Bismarck unterschreiben und teilen.

Ändert das etwas? Vermutlich nicht. Aber es zeigt Euren Kindern und Enkeln, dass ihr mutig genug wart, Eure Stimme zumindest ein wenig zu erheben.

https://www.change.org/p/bismarck-dialog-ruft-auf-das-russisches-haus-in-berlin-zu-erhalten

Wer schweigt stimmt zu. ICH schweige nicht. Und Du?
Verdi unterwirft sich mit vollem Eifer dem Propagandakriegsrecht – Geld und mehr
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/dju-dogru/
Wir Wollen Reden:
Verdi unterwirft sich mit vollem Eifer dem Propagandakriegsrecht – Geld und mehr https://norberthaering.de/propaganda-zensur/dju-dogru/
..."Auf Nachfrage des Magazins Multipolar übermittelte ein Sprecher von Verdi eine Stellungnahme des DJU-Bundesvorstands in Absprache mit dem Verdi-Bundesvorstand:
„Es ist fraglich, wie die anfangs im russischen Staatsmedien-Netzwerk platzierte Plattform des Betroffenen zuletzt finanziert wurde und ob es sich hier um unabhängigen Journalismus handelt. Nur dieser wird durch die Pressefreiheit geschützt. Der dju-Bundesvorstand sieht daher – auch in Abstimmung mit dem ver.di-Bundesvorstand – keine Veranlassung, seine Haltung in dieser Sache zu ändern.“
Der Vorstand von dju und Verdi will den Fall Dogru ausdrücklich nicht „als Pressefreiheitsfall“ einordnen und weist die Forderungen aus der dju-Landesfachgruppe zurück.
Die Begründung der Unterstützungsverweigerung für das Mitglied Dogru ist abenteuerlich. Es gibt nicht im Ansatz eine Bestimmung im Grundgesetz, die die Pressefreiheit auf „unabhängige“ Medien und Journalisten begrenzen würde, was immer das bedeuten soll. Hinzu kommt, dass trotz des seit über einem Jahr geltenden Grundrechtsentzugs immer noch „fraglich“ ist, wie Dogrus Medienplattform finanziert wird. Es gibt also immer noch keine Beweise für Behauptungen, sie werde aus Russland finanziert (was nicht einmal illegal wäre)."...
🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass die von Deutschland nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig gegen Russland erhobenen Vorwürfe im Zusammenhang mit der innenpolitischen Krise in Berlin stehen

💬 „Was das Vorgehen der deutschen Behörden betrifft, so ist es in erster Linie auf innenpolitische Entwicklungen zurückzuführen. Unternehmen werden geschlossen, Arbeitsplätze fallen weg. Es ist nicht nachvollziehbar, welchem Zweck all das dient. Erklären lässt sich das offenbar nur mit der angeblichen Entgegenwirkung dem „aggressiven Russland“. Doch wo sind die Beweise?“, sagte er.

@RusBotschaft

#Deutschland
Media is too big
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew äußert sich zu den Vorwürfen der deutschen Seite bezüglich einer angeblichen russischen Beteiligung am Vorfall in Leipzig

💬 Man wirft uns de facto vor, einen Terroranschlag verübt oder zumindest versucht zu haben, einen solchen zu verüben. Für derart schwerwiegende Vorwürfe braucht es Belege, Sachbeweise, Einschätzungen von Fachleuten und eine solide Argumentation. Doch all das fehlt. Deshalb löst diese Situation bei uns zumindest Verblüffung aus.

Wozu sollten wir das brauchen? Wir pflegen gute Beziehungen zu Sachsen und zu Leipzig, dort gibt es zahlreiche Orte mit Russlandbezug. Sollten wir ausgerechnet in den ostdeutschen Bundesländern, kurz vor den Landtagswahlen, antirussische Stimmungen schüren wollen? Das kann kaum jemand ernsthaft glauben.

Sollten irgendwelche Daten vorliegen, dann sollte ein Treffen von Fachleuten und Experten organisiert werden, auch unter Einbeziehung der russischen Seite.  Die entsprechenden Kontakte bestehen. Sie werden überzeugend und anschaulich darlegen, dass das mit der Tätigkeit der Geheimdienste überhaupt nichts zu tun hat. Doch nichts dergleichen geschieht. Es ist offenbar einfacher, Russland für schuldig zu erklären.

Ein solches Vorgehen löst bei uns nicht nur Empörung, sondern auch tiefe Enttäuschung aus – zumal es von Deutschland ausgeht.

☝️ Wir haben Deutschland überhaupt nichts angetan. Vor diesem Hintergrund lösen die unfreundlichen Schritte, mit denen wir am 1. September konfrontiert wurden – die Schließung unseres letzten verbliebenen Generalkonsulats in Bonn sowie des größten Zentrums russischer Kultur, des Russischen Hauses in der Friedrichstraße in Berlin – bei uns uneingeschränkte Empörung aus. Ein solches Vorgehen haben wir nicht verdient.

Auch die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands verlieren damit den Zugang zu russischer Kultur und zu notwendigen konsularischen Dienstleistungen. Betroffen ist ebenso die russische Diaspora: Gerade in den westdeutschen Bundesländern des Bonner Konsularbezirks lebt die größte Zahl unserer Landsleute, die auf konsularische Dienstleistungen angewiesen sind.

Das ist bedauerlich. Und so etwas wird gewiss nicht schnell vergessen.

@RusBotschaft

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