Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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🎙 Rede und Antworten auf Fragen des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, im Rahmen eines Arbeitstreffens mit den Leitern führender afrikanischer Medien, Moskau, 27. Oktober 2026

💬 In New York traf ich mich am Rande der UN-Generalversammlung mit meinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul. Er sagte nichts Neues, las von einem Zettel die Vorwürfe gegen Russland wegen Aggression ab und forderte deren sofortige Beendigung. Heute führte der russische Präsident Wladimir Putin auf Bitten des norwegischen Ministerpräsidenten und des finnischen Präsidenten Telefongespräche mit ihnen. Ich habe noch keine genaue Mitschrift dieser Gespräche gesehen, doch allem Anschein nach wurde auch dort nichts Neues gesagt. Dies zeugt lediglich von dem Wunsch der Europäer, sich in den Verhandlungsprozess „hineinzudrängen“. Es stellt sich allerdings die große Frage, mit welchen Positionen sie sich in diesen Prozess „hineindrängen“ wollen. Bislang sehen wir keinerlei Änderung in der Haltung Europas: Ein Dokument nach dem anderen wird verabschiedet, eine Rede nach der anderen gehalten und eine Erklärung nach der anderen abgegeben. Darin wird Russland verurteilt und die „Beendigung der Aggression“ gefordert, während völlig außer Acht gelassen wird, wie all dies überhaupt begann.

💬 Alles begann mit einem illegalen Staatsstreich. Diejenigen, die danach an die Macht kamen, erklärten die Bevölkerung jener Teile der Ukraine, die sich geweigert hatte, die Putschisten zu unterstützen, zu Terroristen. Gegen diese Menschen setzten sie die Armee ein. So fing alles an. Daraufhin wurde zunächst auf der Krim und später auch im Südosten der Ukraine jeweils ein Referendum über die Unabhängigkeit abgehalten. Die Bevölkerung sprach sich dabei für die Wiedervereinigung mit Russland aus. Es handelte sich um Gebiete, die von Russen erschlossen, ausgebaut und entwickelt worden waren und nur aufgrund besonderer Umstände innerhalb der damaligen einheitlichen Sowjetunion von der RSFSR an die Ukrainische SSR übertragen worden waren.

💬 Desinformation ist das Mittel, mit dem der Westen derzeit noch mit letzter Kraft versucht, die öffentliche Meinung auf Kurs zu halten. Doch angesichts der Demonstrationen und Proteste fällt ihm dies zunehmend schwer. Er versucht, die Menschen weiterhin in dem Glauben zu halten, man müsse angeblich alles opfern – Gehälter, Arbeitsplätze, die medizinische Versorgung und Sozialleistungen –, damit die Ukraine Russland „besiegen“ könne. Kürzlich sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, seine größte Sorge sei weder Deutschland noch der Europäischen Union, der NATO, den USA oder China, sondern Einfluss Russlands. Das sind, wenn man so will, politische Masochisten.

☝️ Gerade der Informationskrieg ist die Waffe, mit der sie versuchen, sich über Wasser zu halten. Doch das gelingt ihnen immer schlechter: zum einen, weil die Menschen spüren, wie sich ihre Lage in den europäischen Ländern verschlechtert, und zum anderen, weil unsere gemeinsamen Informationsbemühungen natürlich Wirkung zeigen.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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Zwei bemerkenswerte Entwicklungen bei der Abstimmung über die Blockade gegen Kuba: 1. Die bisherigen Marionetten aus dem Globalen Süden wie Palau (Enthaltung), Mikronesien (abwesend) und Papua-Neuguinea (abwesend) verweigern diesmal den USA die Gefolgschaft. 2. Die EU hat keine einheitliche Linie mehr, was eine ziemliche Demütigung für die "Außenbeauftragte" Kallas sein dürfte. Tschechien, Ungarn, Litauen, Mazedonien und Slowenien haben den Platz im Arsch der USA eingenommen. Albanien, Bulgarien, Kroatien, Estland, Deutschland, Griechenland, Italien, Lettland, Montenegro, die Niederlande, Polen und Rumänien wissen nicht, ob sie dafür oder dagegen sind, Kuba auszuhungern. Österreich, Belgien, Zypern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Island, Irland, Luxemburg, Malta, die Slowakei, Spanien und Schweden haben menschlich abgestimmt.
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Rufmord-Journalismus: Offener Brief an Andrea Rieder, Chefredakteurin der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg. Eben in den Kasten geworfen und hier schon im Netz. Bin gespannt, ob (und vor allem: was) sie antwortet. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/rufmord-journalismus
Und noch eine Meldung aus der Reihe "das beste Deutschland aller Zeiten in dem wir gut und gerne leben": 👇
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Mein Bericht zur finalen Urteilsverkündung in der Causa Hopkins - mit dessen fulminantem Statement im Wortlaut, das er auf Deutsch vor dem Amtsgericht Tiergarten hielt:

https://www.velazquez.press/p/ungleiches-recht-fur-alle

Auszüge aus Hopkins' Statement:

"Ich möchte mich beim Gericht, beim Staatsanwalt und bei alle anderen Behörden entschuldigen, die in den vergangenen drei Jahren versucht haben, mir beizubringen, wie die Dinge in Deutschland laufen. Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, um das zu begreifen. Ich glaube, ich habe es jetzt verstanden."

"Ich hatte nicht begriffen, dass die Staatsanwaltschaft – wenn ihr mit meinem Freispruch nicht zufrieden war – mich immer wieder vor Gericht stellen konnte, bis sie ein Gericht fand, die mich verurteilen würden. Und das hat sie getan. In meinem zweiten Prozess vor dem Kammergericht, der unter kommischen Anti-Terror-Auflagen stattfinden hat – obwohl ich lediglich Autor und kein Terrorist bin – wurde ich kurzerhand verurteilt. Das hat mich ziemlich überrascht, da ich nach wie vor davon ausging, Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat.

Also habe ich eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt, denn dieses Gericht ist genau für Fälle wie meinen zuständig – Fälle, die die Meinungsfreiheit betrifft, welche in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert ist. Ich habe naiverweise geglaubt, dass das Bundesverfassungsgericht würde die Aufhebung meines Freispruchs rückgängig machen, das deutsche Grundgesetz wahren, und unser Recht bestätigen, Kritik an der Regierung zu üben und Personen oder Gruppen mit den Nationalsozialisten zu vergleichen, wenn deren autoritäres oder womöglich totalitäres Verhalten eine Bedrohung für demokratische Prinzipien, die Verfassung, und die Rechtsstaatlichkeit darstellt."

"Aber jetzt habe ich es begriffen. Ich habe meine Lektion gelernt. Ich entschuldige mich für meine Naivität. Ich entschuldige mich dafür, dass ich dummerweise geglaubt hatte, dass Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit herrscht, in dem die Verfassung für alle gleichermaßen gilt, und man nicht in der Angst leben muss, dass bewaffnete Polizisten die eigene Wohnung stürmen, nur weil man Kritik an der Regierung übt.

Ich verspreche Ihnen, dass ich diesen Fehler nicht noch einmal begehen werde.

Also bestrafen Sie mich für meine Tweets, aber bitte schicken Sie keine bewaffnete Polizei mehr zu mir nach Hause, um meine Familie zu terrorisieren. Ich werde es nicht mehr wagen, die deutschen Behörden zu kritisieren – ganz gleich, wie totalitär sie sich verhalten, wie eklatant sie gegen das Grundgesetz verstoßen, oder welche Lügen und Propaganda sie verbreiten. Ich verspreche es.

Ich habe inzwischen verstanden, wie die Dinge im heutigen Deutschland laufen.

Und das haben auch die Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die von meinem Fall gelesen oder gehört haben."

t.me/ayawasgeht
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Der Tag in drei Sätzen

Mit Stress in der VW-Familie und Schlaglichtern aus Belgrad und Leipzig, wo Waffen zum Mythos werden.

Die Top-Gewerkschaftsfrauen Cavallo (VW) und Benner (IG Metall) kritisieren, dass Audi-Chef Döllner die Pläne für ein neues Werk in Georgia (vier Milliarden Dollar, 4500 Jobs, 200.000 SUVs im Jahr) an der Seite von Donald Trump verkündet hat („aktive Wahlkampfhilfe“, „politisch inakzeptabel“, „peinlich“).

„Das größte politische Projekt, das Europa seit Jahren gesehen hat“, sagt TKP-Autor Thomas Oysmüller nach dem Wahlsieg der „Studentenliste“ in Serbien und sieht eher ein Vorbild „für andere oppositionelle Bewegungen“ als einen Regime Change made in Brüssel.

„Siegfried SF1-100“ heißt das Raketensystem von Falk Defense, das in Leipzig entwickelt werden soll, obwohl dort am Wochenende 400 Menschen gegen ein anderes Rüstungsprojekt auf der Straße waren (die Covenant-Halle für den Marschflugkörper Anthem).

Links: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/der-tag-in-drei-satzen
Wir Wollen Reden:
Larry Johnson :One Brake on a Trump Iran Strike Why His Generals Could S... https://youtube.com/watch?v=L1dkFvYpZwY&is=7EoR-4wTXTR0OApE
KI Übersetzung der Info zum Video:

„Wird irgendjemand Trump davon abhalten, einen neuen Angriff auf den Iran zu starten? ‚Wahrscheinlich nicht‘, erzählt der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson dem Moderator Zulfiqar Ali. 2003 wussten genug Offiziere, dass die Invasion des Iraks ein Fehler war, und machten trotzdem mit – weil sie befördert werden wollten. Wenn jedoch die Demokraten am 3. November die Kontrolle übernehmen, so argumentiert Johnson, könnte die Teilnahme an einem Angriff ohne die Zustimmung des Kongresses weitere Beförderungen gefährden, und kein General kann eine ‚Feld-Beförderung‘ erhalten. Das könnte der einzige Dämpfer sein.“

- 05:22 Der General, den Netanjahu loswerden will – und warum. — 08:38 Warum Trumps Offiziere einen Angriff auf den Iran möglicherweise ablehnen könnten, sollte sich die Mehrheit im Senat wenden. — 17:16 Teheran schätzt Trumps Wahrscheinlichkeit für einen Krieg auf 95 % – laut unserer Quelle auf dem Gipfeltreffen. — 25:02 Ein Kreuzfahrtschiff für Rentner, das wegen Dieselkosten von 9.000 Dollar pro Tag in den Bankrott getrieben wurde. — 33:46 Bab al-Mandab bleibt geschlossen; Teheran wird die Houthis nicht unter Druck setzen, sagen Quellen. Was Sie erfahren werden: Was Israels Wahlergebnis für Netanjahus Kriegspläne bedeutet · die Senatsregel zu Generaloffizieren und warum sie nächste Woche wichtig ist · was der Gipfel in Teheran für Saudi-Arabien verändert hat und was nicht · warum der Dieselpreis zwei Jahre lang hoch bleiben wird, unabhängig davon, wer gewinnt · wozu der Iran nach eigenen Angaben bereit ist. Anmerkung zur Quellenangabe: Der Widerstand des IDF-Stabschefs ist Larry Johnsons Interpretation des öffentlichen Auftretens; „ein Befehl wurde abgelehnt“ stammt aus den Quellen unseres Gastgebers. IDF-Stabschef Eyal Zamir sagte am 23. Oktober, er sehe keine Notwendigkeit, den Iran vor der Wahl anzugreifen; es wurde kein Bericht über einen abgelehnten Befehl gefunden. Die Zahlen zu den israelischen Sitzen (53 / 49 / 61) stammen aus den Angaben von Larry Johnson. Teherans „95 %“ und der Sieben-Tage-Rahmen stammen aus der Quelle unseres Gastgebers, einem hochrangigen Militärkontakt, der sich während des Treffens in Teheran aufhielt. Der Ras Tanura Luftangriff geht aus Berichten hervor; die von Saudi-Arabien angeführte Koalition teilte am 27. Oktober mit, sie habe Raketen abgefangen, die auf die Ostregion abgefeuert worden seien. Die Insolvenz des Kreuzfahrtschiffs ist eine Meldung, auf die sich Larry Johnson bezieht; das Schiff wurde in der Sendung nicht namentlich genannt. Die Entscheidung der AIPAC zur Unterstützung erfolgt so, wie Larry Johnson sie berichtet#LarryJohnson #Netanyahu #Iran #Trump #Midterms #Houthis #SaudiArabia #TransitionProtocol

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Forwarded from  (bastian barucker)
Liebe Leute,
herzlichen Dank für eure unglaublich schnelle und großzügige Unterstützung von CJ Hopkins. Im Anschluss leite ich seine Wertschätzung für die vielen Spenden auf Englisch und Deutsch weiter. Es ist schön zu wissen, dass so viele Menschen hinter CJ und somit hinter der Meinungs- und Kunstfreiheit stehen. Schließlich sind diese explizit dazu da, Herrschende zu kritisieren. Mit ihrem Urteil haben die Berliner Richter bewiesen, dass sie die Bedeutsamkeit dieser im Grundgesetz verankerten Freiheiten des Ausdrucks nicht adäquat zu würdigen wissen. Anstatt einen zu bestrafen, um viele zu erziehen, haben sie nun vielen Menschen gezeigt, wie es um manche Organe der Rechtspflege bestellt ist.

Botschaft von CJ Hopkins

»Herzlichen Dank an alle, die für diese Crowdfunding-Kampagne gespendet haben, sowie an Bastian Barucker und Aya Velázquez, die sie initiiert haben. Innerhalb von nur 24 Stunden haben eure großzügigen Spenden die Geldstrafe, die mir vom Berliner Amtsgericht wegen meiner „Tweet-Verbrechen” auferlegt wurde, sowie die Gerichtskosten und meine jüngsten Anwaltskosten gedeckt. Euer Einsatz hilft nicht nur mir persönlich, sondern sendet auch ein starkes Signal an die Behörden, die uns unserer demokratischen Rechte berauben wollen. Ich weiß, dass viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie verlieren. Aber Demokratie ist kein Gebrauchsgegenstand wie eine Waschmaschine, die entweder „funktioniert” oder „nicht funktioniert”. Sie ist ein ständiger Kampf, der unsere ununterbrochene Aufmerksamkeit und Teilhabe erfordert – gerade in dunklen Zeiten wie diesen. Danke, dass ihr euren Teil zu diesem Kampf beitragt und es mir ermöglicht, meinen Teil dazu beizutragen.« – C. J. Hopkins

»Heartfelt thanks to everyone who donated to this crowdfunding campaign, and to Bastian Barucker and Aya Velázquez for launching it. In the space of 24 hours, your generous donations have covered the fine imposed on me by the Berlin district court for my “tweet crimes,” plus court costs, and my recent legal expenses. In addition to helping me, personally, your engagement sends a powerful message to the authorities who would strip us of our democratic rights. I know a lot of people are losing faith in democracy, but democracy is not an appliance, like a washing machine, that either “works” or “doesn’t work.” It is an ongoing struggle, one that requires our constant attention and participation, especially in dark times like these. Thank you for doing your part in that struggle, and for enabling me to do mine.« – C. J. Hopkins

https://whydonate.com/de/fundraising/cj-hopkins
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Forwarded from  (bastian barucker)
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Forwarded from Wir Wollen Reden:
Patrik Baab - Zensur-Industrie und digitaler Kapitalismus

Vortrag am 19.11.26 in Nürnberg

Wegen begrenztem Platzangebot bitten wir um Anmeldung: vortrag@wir-wollen-reden.org

Achtung Änderung: Der Vortrag findet wegen dem größerem Saal im Rudolf-Steiner-Haus statt.
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Media is too big
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🎬 WARUM ICH – Wolf D. Kroll am 29. November in Nürnberg!

Die Film-Tour geht weiter!

Dank der überwältigenden Nachfrage sind wir bis zum Jahresende in ganz Deutschland unterwegs und setzen unsere Tour auch im kommenden Jahr fort!

📍 Am 29. November 2026 zeigen wir unseren Film WARUM ICH - Wolf D.Kroll zum ersten mal in NÜRNBERG (Rulof Steiner Haus)!

Anschießendes Filmgespräch mit Regisseur Mario Nieswandt.

🎟️ Jetzt Tickets sichern und dabei sein!

ACHNTUNG: Bitte reist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an, da vor Ort leider keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Vielen Dank für euer Verständnis!

📅 Weitere Tour-Termine im Überblick:

06. NOV. HARTMANNSDORF
09. NOV. WERDER (HAVEL)
15. NOV. REITWEIN
21. NOV. MEIßEN
21. NOV. FRANKFURT (ODER)
26. NOV. BAD AIBLING-ELLMOSEN
27. NOV. AUGSBURG
28. NOV. KUKI DAS KULTKINO
28. NOV. THÜRINGEN
29. NOV. NÜRNBERG

🕊️ Frieden statt Aufrüstung!

Mit WARUM ICH – Wolf D. Kroll möchten wir ein Zeichen für den Frieden setzen. Ein Film, der zum Nachdenken anregt, Geschichte lebendig werden lässt und den Dialog fördert.

Wir freuen uns auf euch! ❤️

Weitere Infos unter: www.tauruspictures.de

👉 Wir arbeiten zu 100 % frei und unabhängig. Eure Unterstützung macht unsere Arbeit möglich und jeder Ticketkauf setzt ein Zeichen für den Frieden 💚

Deshalb folgen, teilen, weitersagen
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Das ist ein echter Skandal: Der Journalist Hüseyin Dogru wird ein weiteres Jahr lang von der EU mit schweren Sanktionen belegt.

Das geschieht ohne Beweise, ohne Gerichtsverfahren und ohne, dass er sich dagegen zur Wehr setzen kann.
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Forwarded from Wir Wollen Reden:
PLATZ! Der Freiheit

Am übernächsten Samstag hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet.
Die versierten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.

franz-esser.de
sailersblog.de

Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
https://youtu.be/7K-_x4IFY7k?si=7XT_QWAE5I24OqIY
Forwarded from 
Amüsant, wie Mainstream und Regierung Panik schieben wegen "Gen Z regelt" am Sonntag. Allein von dem Wort "regelt" fühlen sich diese Spießer schon provoziert. LOL Dass sie keine richtigen Hierarchien erkennen und niemanden zur Verantwortung ziehen können, verunsichert sie maximal. Und dann ein Palituch als Tischdecke(!) Antisemitismus111!

Wer Leichen im Keller und ein schlechtes Gewissen hat, neigt zu Hypervigilanz und ist häufig zerfressen von Paranoia.
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Die Protestaktionen finden am

Samstag, den 31.10. statt.

Auch in Nürnberg.
13:00 14:00 Uhr am Kornmarkt.

Wir befürchten den Einsatz von Provokateuren, um eine möglicherweise auch in Deutschland entstehende große Protestbewegung schon im Ansatz maximal diffamieren und delegitimieren zu können. Auch aggressive Einflussagenten jeglicher Couleur könnten sich aufdrängen. Wie wir es schon bei den Protesten gegen die "Corona" Tyrannei und auch bei den Palästina Solidaritätsaktionen erlebt haben. Tom
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*🚨 WICHTIGES UPDATE: NEUER TREFFPUNKT! 🚨*

Die bundesweite „Gen Z regelt. Demo findet auch in Nürnberg statt! Die Organisatoren haben bestätigt, dass die Demonstration als Demonstrationszug stattfinden kann.

*📍 NEUER TREFFPUNKT: KORNMARKT, NÜRNBERG*
📅 Samstag, 31.10.2026
🕑 14:00 Uhr

Wir von PALEMANYA schließen uns als eigenständige, friedliche Gruppe an.

Während die Gen Z für ihre Zukunft auf die Straße geht, machen wir weiterhin auf den Genozid in Gaza, die israelischen Angriffe auf den Libanon und die Verantwortung Deutschlands durch Rüstungsexporte aufmerksam.

Unsere Forderungen bleiben. Unsere Stimmen auch.

*Bitte teilt die Ortsänderung, damit niemand am falschen Treffpunkt wartet!*
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Wir Wollen Reden:
Ulrike Guérot – Was wir in Frankreich sehen, ist erst der Anfang https://youtube.com/watch?v=7SpU3o3LY6s&is=vew_b_b0aDGHWejB
"Paris brennt, in Limoges steht ein Rathaus in Flammen, und die Unruhen greifen auf Mailand und Brüssel über. Ist das erst der Anfang? Und wer hat ein Interesse daran, dass Europa sich so zerlegt?

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot kennt Frankreich wie kaum jemand. Sie hat für Jacques Delors gearbeitet, lebte lange in Frankreich, und ihre Söhne wohnen heute in Paris. Schon vor Jahren hat sie beschrieben, was jetzt in den Vororten passiert. Im Gespräch vertritt sie eine These, die polarisiert: Die Jugendlichen in den Banlieues seien keine Migranten, sondern Franzosen. Und die Migrationsdebatte lenke vom eigentlichen Problem ab, der wachsenden Ungleichheit.

Außerdem geht es um diese Fragen: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg? Wird Marine Le Pen die nächste Präsidentin? Was würde sich ändern, wenn die AfD regiert? Und wie sieht ihre Vision für Europa aus?"