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👐🦠 US COVID czar Fauci’s aide indicted — will Big Pharma and the Pentagon’s biothreat unit be investigated?

David Morens, a senior aide to Dr. Anthony Fauci, the US government’s chief medical adviser during COVID-19, has been indicted for concealing federal records related to the pandemic’s origins.

What’s known so far?

🔴 Morens served as a senior adviser in the Office of the Director at the National Institute of Allergy and Infectious Diseases (2006–2022)

🔴 Fauci led the agency — part of the National Institutes of Health (NIH) — from 1984 to 2022 and headed the White House’s COVID-19 response

🔴 Both were suspected of suppressing growing evidence that a lab leak may have been the source of the pandemic

🔴 The Department of Justice (DOJ) accuses Morens of shielding scientists funded by the NIH and involved in bat coronavirus research

🔴 The most prominent among them: British zoologist Peter Daszak, then head of EcoHealth Alliance

➡️In 2021, The Intercept published documents showing EcoHealth used NIH grants to fund experiments at the Wuhan Institute of Virology, modifying three bat coronaviruses

➡️Prior to that, EcoHealth received roughly $40 million from the Pentagon between 2013 and 2020

➡️Most of that came from the Defense Threat Reduction Agency (DTRA), a Pentagon unit focused on countering biothreats

🔴 In an April 2020 email to Daszak, Morens wrote he and Fauci were trying "to steer through [the COVID pandemic] with minimal damage to you, Peter, and colleagues"

🔴 A separate April 18, 2020 email from Daszak, leaked by BuzzFeed, thanked Fauci for backing "a natural origin for COVID-19 from a bat-to-human spillover" and rejecting "a lab release from the Wuhan Institute of Virology"

🔴 Who else profited? Big Pharma, which generated over $90 billion from COVID-19 vaccine sales between 2021 and early 2023

Pressure is mounting on the DOJ to indict Fauci, especially as the former COVID czar warns of another looming pandemic.

Time is short: just two weeks remain before the May 11 deadline to bring charges over allegations that Fauci denied under oath funding research on bat coronaviruses in Wuhan, according to the New York Post.

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👐🦠 US COVID czar Fauci’s aide indicted — will Big Pharma and the Pentagon’s biothreat unit be investigated? David Morens, a senior aide to Dr. Anthony Fauci, the US government’s chief medical adviser during COVID-19, has been indicted for concealing federal…
👐🦠 Anklage gegen Faucis Berater – werden Big Pharma und die Abteilung für biologische Gefahren des Pentagons untersucht?

David Morens, ein leitender Berater von Dr. Anthony Fauci, dem obersten medizinischen Berater der US-Regierung während der COVID-19-Pandemie, wurde wegen der Verschleierung von Bundesunterlagen im Zusammenhang mit den Ursprüngen der Pandemie angeklagt.

Was ist bisher bekannt?

🔴 Morens war als leitender Berater im Büro des Direktors am Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten tätig (2006–2022)

🔴 Fauci leitete die Behörde – Teil der National Institutes of Health (NIH) – von 1984 bis 2022 und war federführend bei der COVID-19-Krisenbewältigung des Weißen Hauses

🔴 Beide standen im Verdacht, wachsende Hinweise darauf zu unterdrücken, dass ein Laborunfall die Ursache der Pandemie gewesen sein könnte

🔴 Das Justizministerium (DOJ) wirft Morens vor, von den NIH finanzierte Wissenschaftler, die an der Forschung zu Fledermaus-Coronaviren beteiligt waren, in Schutz genommen zu haben

🔴 Der prominenteste unter ihnen: der britische Zoologe Peter Daszak, damals Leiter der EcoHealth Alliance

➡️Im Jahr 2021 veröffentlichte The Intercept Dokumente, aus denen hervorgeht, dass EcoHealth NIH-Zuschüsse zur Finanzierung von Experimenten am Wuhan Institute of Virology nutzte, bei denen drei Fledermaus-Coronaviren modifiziert wurden

➡️Zuvor hatte EcoHealth zwischen 2013 und 2020 rund 40 Millionen Dollar vom Pentagon erhalten

➡️Der Großteil davon stammte von der Defense Threat Reduction Agency (DTRA), einer Abteilung des Pentagons, die sich auf die Bekämpfung biologischer Bedrohungen konzentriert

🔴 In einer E-Mail an Daszak vom April 2020 schrieb Morens, er und Fauci versuchten, „die COVID-Pandemie so zu meistern, dass dir, Peter, und deinen Kollegen möglichst wenig Schaden entsteht“

🔴 In einer separaten E-Mail von Daszak vom 18. April 2020, die von BuzzFeed veröffentlicht wurde, dankte er Fauci dafür, dass er „einen natürlichen Ursprung von COVID-19 durch eine Übertragung von Fledermäusen auf den Menschen“ unterstützte und „eine Freisetzung aus dem Wuhan-Institut für Virologie“ ablehnte

🔴 Wer profitierte noch? Die Pharmaindustrie, die zwischen 2021 und Anfang 2023 über 90 Milliarden Dollar mit dem Verkauf von COVID-19-Impfstoffen erwirtschaftete.

Der Druck auf das Justizministerium wächst, Anklage gegen Fauci zu erheben, insbesondere da der ehemalige COVID-Zar vor einer weiteren drohenden Pandemie warnt.

Die Zeit drängt: Laut der New York Post bleiben nur noch zwei Wochen bis zum Ablauf der Frist am 11. Mai, um Anklage wegen der Vorwürfe zu erheben, dass Fauci unter Eid bestritten hat, die Forschung zu Fledermaus-Coronaviren in Wuhan finanziert zu haben.

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Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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🕊 Heldentat von Nikolai Massalow

📆 An diesem Tag vor 81 Jahren, am 30. April 1945, hat der sowjetische Soldat kurz vor dem Beginn des Artilleriebeschusses aus dem verminten Raum ein deutsches nach der Mutter rufendes Mädchen gerettet. Die Szene spielte sich im Hauptstadtzentrum unweit des Tiergartens am Südufer des Landwehrkanals ab.

📝Die Heldentat von Nikolai Massalow wurde in den Kriegserinnerungen von dem Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow beschrieben. Als Sergeant Massalow ein klägliches Geschrei des deutschen Mädchens hörte, kam er zu seinem unmittelbaren Vorgesetzten und bat:

„Erlauben Sie mir, ein Kind zu retten“

👨🏼‍🍼Trotz des gegnerischen Maschinengewehrfeuers und mit großem Risiko für sein eigenes Leben hat der tapfere Soldat das dreijährige deutsche Mädchen gerettet. Nach dem Kriegsende kehrte Massalow in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. Erst in den 1960er erfuhr Nikolai Massalow, dass seine Heldentat den berühmten sowjetischen Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch tief beeindruckt hat und dass er als Prototyp für die Figur des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park gilt.

🎖Im Jahre 1965 wurde Nikolai Massalow die Ehrenbürgerschaft von Ostberlin verliehen. Im Jahre 2022 zum 100-jährigen Jubiläum von dem sowjetischen Helden wurde ein Denkmal für Nikolai Massalow in Kemerowo errichtet, das eine Kopie des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park ist.

Bis zu seinem Tod rühmte sich Nikolai Massalow seiner Heldentat nicht. Auf die Frage, warum er in der Schlacht um Berlin sein Leben aufs Spiel für die Rettung eines deutschen Mädchens gesetzt hat, antwortete er immer kurz:

„Ich bin ein russischer Soldat, jeder an meiner Stelle würde das Gleiche tun“
.

@RusBotschaft

#GroßerSieg
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Trump, Netanjahu und Weltuntergangssekten · https://rtde.press/meinung/278503-trump-netanjahu-und-weltuntergangssekten/ (29 Apr. Delivered by PolitePaul service)
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Trump, Netanjahu und Weltuntergangssekten · https://rtde.press/meinung/278503-trump-netanjahu-und-weltuntergangssekten/ (29 Apr. Delivered by PolitePaul service)
"...
Andersherum bedeutet das: Das einzige Gegenmittel, das die absurden Pläne dieser religiösen Fanatiker tatsächlich durchkreuzen kann, ist – überall, in jedem Land und unter allen Umständen herauszustreichen, dass der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus, und ganz besonders zwischen Judentum und den Lubawitschern, essenziell ist, und das eine mit dem anderen wenig zu tun hat. Das ist die Spanne zwischen dem Fahrer dieses Autos, das zwei Mädchen von hinten überfährt, und dem Mann, der erklärt, er sei verpflichtet, dem, der in Not ist, zu helfen.

Wenn man einem Israel Katz zuhört, oder anderen um ihn herum, die von "menschlichen Tieren" reden, wird deutlich, dass es hier um Menschen geht, die keinerlei Hemmungen haben, die Atombomben, die Israel besitzt, auch einzusetzen. Um sie davon abzuhalten, wäre es nicht einmal nützlich, Israel zu boykottieren. Solange Vertreter dieser Ideologie an der Macht sind, gibt es genau ein Mittel, ihre Pläne zu durchkreuzen: Je sichtbarer, bekannter und selbstverständlicher es wieder würde, zwischen Juden und Zionisten zu unterscheiden, desto unmöglicher würde es ihnen, ihre Ziele zu erreichen, denn sie erwarten ja, nicht nur alle Zionisten, sondern alle Juden nach Israel zu zwingen.

Zugegeben, der Gedankengang ist etwas kompliziert, aber konkret bedeutet er vor allem eines: Die Art und Weise, wie mit Organisationen wie der "Jüdischen Stimme" umgegangen wird, ob sie respektiert und gehört werden oder ob man sie verfolgt und ausgrenzt oder gar verbietet, berührt die Sicherheit aller. Und das Berliner Urteil ist endlich, seit Jahren, ein Schritt in die richtige Richtung.

Aber es stellt sich noch eine ganz andere Frage, wenn man wahrnimmt, dass sich sowohl in Israel als auch in den USA gerade solche Fanatiker politisch durchgesetzt haben: Wie kann es dazu kommen, dass Gesellschaften, die sich selbst durchaus als rational definieren (oder gar von sich behaupten, Demokratien zu sein – nichts ist weniger demokratisch als ein Streben nach Armageddon), Anhänger solcher Ideologien auf Führungspositionen befördern und sie auf diesen dulden?

Das ist eine Frage, die ich zumindest aktuell noch nicht beantworten kann. Mein Instinkt sagt mir aber, dass jede Vorstellung von Überlegenheit, oder, andersherum formuliert (auch wenn das jetzt an der Grenze zu religiösen Formulierungen ist, die für mich eher fremdes Territorium sind), jede Abwesenheit von Demut der Türöffner ist, der den Weg in die Barbarei freimacht. Und die Ergebnisse, wenn die Tür einmal geöffnet ist, einander immer ähneln. Wie Guernica. Wie Auschwitz. Wie Gaza."
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Heraus zum 1. Mai – aber wofür eigentlich? https://www.nachdenkseiten.de/?p=149768
" ... der 1. Mai als „Tag der Arbeit” ein gesetzlicher Feiertag, an dem traditionell auch die öffentlich-rechtlichen Medien umfangreich über die zahlreichen Kundgebungen der Gewerkschaften berichten werden und Vertreter des DGB und seiner Mitgliedsverbände ausführlich zu Wort kommen lassen. Von Rainer Balcerowiak.

Insgesamt soll es laut DGB am 1. Mai bundesweit über 400 Kundgebungen, Demonstrationen und Maifeste geben. Die zentrale Veranstaltung mit der DGB-Vorsitzenden Yasmin Fahimi findet diesmal in Nürnberg statt, und den Worten der anderen Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstands und der Vorsitzenden der zum DGB gehörenden acht Einzelgewerkschaften kann man u.a. in Berlin, Bremen, München, Augsburg, Hamburg, Bielefeld, Augsburg, Rostock und Kassel lauschen.

Doch was werden die uns eigentlich erzählen? Die zentrale DGB-Losung lautet in diesem Jahr „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“. Unter diesem Motto werde man am 1. Mai 2026 „kämpferisch, solidarisch und entschlossen auf die Straße gehen”, heißt es in dem bundesweiten Aufruf. Das klingt ja noch einigermaßen selbstbewusst, doch das Kleingedruckte in diesem Aufruf offenbart die ganze geballte Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit der Gewerkschaften.
...

Nein, damit ist jetzt nicht Schluss, sondern es fängt gerade erst an, möchte man da erwidern. Und es geht eben nicht um irgendwelche Arbeitgeber „die sich vor ihrer Verantwortung drücken“, sondern um eine umfassende, neue ökonomische und politische Formierung Deutschlands, zu deren Realisierung auch ein Generalangriff auf die gesamte soziale Daseinsvorsorge und die Arbeitsbedingungen gehört. Früher nannte man so etwas auch in Gewerkschaftskreisen Klassenkampf von oben.

Ein politischer Offenbarungseid

Und es geht vor allem um das Primat der „Kriegstüchtigkeit“ in allen ökonomischen und gesellschaftlichen Bereichen. Und das ist das eigentlich Verrückte an dem Mai-Aufruf des DGB: Mit keiner Silbe wird erwähnt, welche Rolle die Aufrüstung, die milliardenschwere Befeuerung des Krieges in der Ukraine und der Wirtschaftskrieg gegen Russland besonders im Energiesektor für den Niedergang der deutschen Wirtschaft spielen. Kein Wort zu der irrwitzigen Idee „Aufschwung durch schuldenfinanzierte Rüstungsproduktion”. Kein Wort zu dem desaströsen Agieren der deutschen Politik auf dem internationalen Parkett – sei es im Verhältnis zu China oder in den Zollverhandlungen mit den USA. Stattdessen seltsam entrückte, aus der Zeit gefallene Formulierungen wie: „Das Grundgesetz sagt: Eigentum verpflichtet. Und diese Verpflichtung heißt konkret: Verantwortung für Arbeitsplätze übernehmen, in den Standort Deutschland investieren, gemeinsam mit uns Lösungen finden.“ Es braucht schon ein gehöriges Maß an Realitätsverleugnung, derartige Phrasen in den luftleeren Raum zu schleudern, ohne das jetzt herrschende Primat der Kriegswirtschaft auch nur zu erwähnen.
...

Auch der DGB will kriegstüchtig sein

Dazu gehört, dass die Gewerkschaften – von einigen wackeren Kämpfern auf unteren und mittleren Ebenen mal abgesehen – eine ihrer traditionellen Wurzeln, nämlich die Verbundenheit mit der Friedensbewegung, weitgehend gekappt haben. Vielmehr unterstützt man den Ausbau der Rüstungsindustrie inklusive der Umstellungen von ziviler auf militärische Produktion – etwa in der Automobil-, Schiffbau- und Flugzeugindustrie – ausdrücklich, um „Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern“. Eine Haltung, die in vielen Betrieben und Branchen leider auf recht breite Unterstützung trifft, wie friedensbewegte Gewerkschafter immer wieder erschrocken konstatieren müssen. Und dass die Gewerkschaften bereit und in der Lage wären, den angekündigten „Sozialreformen” irgendetwas Wirkmächtiges entgegenzustellen, kann man wohl kaum noch erwarten. Man will zwar irgendwie Kanonen und Butter, aber es gibt halt nur noch Kanonen statt Butter.
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Wir Wollen Reden:
Heraus zum 1. Mai – aber wofür eigentlich? https://www.nachdenkseiten.de/?p=149768
Ja, es gibt auch Widerstand gegen diesen Kurs, vor allem auf Bezirksebenen. Und es gibt auch Vernetzungsversuche wie die „Gewerkschaften gegen Aufrüstung“. Und es ist zu erwarten, dass Kritiker des Kurses der DGB-Führung auf vielen Kundgebungen und Demonstrationen am 1. Mai deutlich hör- und sichtbar in Erscheinung treten.

Aber an dem überwiegend traurigen Gesamtbild des DGB als weitgehend regierungs- und damit auch kriegskonformer Organisation, nebst zahnlosem Gebarme über den Sozialabbau und den Angriff auf Arbeitsstandards, wird das leider derzeit wenig ändern. Und angesichts des niederschmetternden Aufrufs des DGB zum diesjährigen 1. Mai freut man sich, dass an diesem Tag auch noch andere Traditionen gepflegt werden. Wie etwa die „Revolutionäre 1.-Mai-Demo” in Berlin, bei der bis zu 20.000 Teilnehmer erwartet werden. Eine der beteiligten Gruppen mobilisiert für diese Demo mit einer sehr griffigen Losung: „Gegen die Gesamtscheiße“. Damit kann man wenigstens was anfangen.

Lesetipp: Ulrike Eifler (Hrsg.): Gewerkschaften in der Zeitenwende, Hamburg 2025, VSA Verlag, Taschenbuch, 144 Seiten, ISBN 978-3964882516, 12,80 Euro.
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1. Mai - Kundgebungen und Demos in Nürnberg:

DGB: 10:00 Demo am Aufseßplatz, 11:00 Kundgebung am Kornmarkt. Heuer kommt die DGB Vorsitzende Yasmin Fahimi nach Nürnberg und hält die Hauptrede am Kornmarkt. Das Nürnberger Friedensforum ruft dazu auf einen Friedensblock zu bilden, also mit möglichst vielen Friedensfahnen gesammelt bei der Demo und bei der Kundgebung zu zeigen, worauf es zu allererst ankommt. 

OA: 11:30 Bauerngasse/Gostenhofer Hauptstraße - Revolutionärer 1. Mai gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung!
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Forwarded from etos.media
Ein Gericht kassiert die Extremismus-Einstufung der Jüdischen Stimme – und trifft damit die deutsche Staatsräson ins Mark. Während Kritik an Israel weiter kriminalisiert wird, geraten zunehmend auch jüdische Antizionist:innen ins Visier von Geheimdienst und Politik. In seinem Meinungsbeitrag beschreibt etos.media-Redakteur Jakob Reimann den Fall als Symptom des autoritären Staatsumbaus.
https://etosmedia.de/politik/die-juedische-stimme-hat-gewonnen-ein-schwerer-schlag-fuer-die-staatsraeson/
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🎖 An diesem Tag vor genau 81 Jahren nahmen die sowjetischen Truppen nach erbitterten Kämpfen Berlin vollständig ein.

📣 In der Nacht zum 2. Mai übermittelte der Rundfunk des Berliner Verteidigungsstabs wiederholt auf Deutsch und Russisch die Mitteilung:

„Hier LVI. deutsches Panzerkorps! Hier LVI. deutsches Panzerkorps! Wir bitten, das Feuer einzustellen. Um 0.50 Berliner Zeit entsenden wir Parlamentäre auf die Potsdamer Brücke, Erkennungszeichen weiße Flagge vor rotem Licht. Wir bitten um Antwort! Wir warten!“

Am 2. Mai 1945 um 6:30 Uhr morgens ergab sich der Berliner Verteidigungschef, General der Artillerie Helmuth Weidling, und befahl den Resten der Nazi-Truppen der Berliner Garnison, den Widerstand einzustellen.

Bis 21:00 Uhr hatten etwa 70.000 Soldaten der Wehrmacht ihre Waffen niedergelegt, insgesamt wurden in Berlin über 130.000 Menschen gefangen genommen. Im Zuge der Berliner Offensive wurden bis zu 380.000 Nazi-Soldaten und Offiziere vernichtet, 400.000 gerieten in Gefangenschaft.

Die Kapitulation der Berliner Garnison nahm der Befehlshaber der 8. Gardearmee, General Wassili Iwanowitsch Tschuikow, entgegen, der den Weg von Stalingrad bis vor die Tore Berlins zurückgelegt hatte.

⚔️ Die gesamte Operation zur Einnahme Berlins dauerte mehr als eine Woche – vom 24. April bis einschließlich 2. Mai. Eine mächtige Gruppe faschistischer Truppen leistete erbitterten Widerstand, doch die kampferprobten Soldaten der Roten Armee konnten diesen unter geschickter Führung brechen.

Der Fall Berlins beraubte die Nazis nicht nur ihres politischen Zentrums, sondern beschleunigte auch die Kapitulation Deutschlands, und die über dem Reichstag wehende Siegesfahne wurde für immer zum Symbol für den Sieg des sowjetischen Volkes über das Nazi-Ungeheuer, die menschenverachtende Ideologie des Nazismus und deren Träger – das Dritte Reich.

Noch bevor der Sturm auf die Stadt begann, wurden in den Vororten Berlins Krankenhäuser eingerichtet, und nach der Kapitulation der Garnison wurden auf den Straßen Berlins Feldküchen aufgestellt, Lebensmittel wurden in großem Umfang geliefert, der öffentliche Nahverkehr wurde wiederhergestellt und die U-Bahn nahm den Betrieb auf. Die Rote Armee befreite die Welt vom Nazismus, rettete die Berliner vor dem Hungertod, half dabei, das Funktionieren der Hauptstadt wiederherzustellen und ein nun friedliches Leben für die Stadtbewohner zu ermöglichen.

@RusBotschaft

#GroßerSieg
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🇵🇸 Bitte kommt alle, die Demo muss groß werden! 🇵🇸

https://www.instagram.com/p/DXOrZQIjbsP/?igsh=bm03YjF1djF4dzRh
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Forwarded from News von TKP
Seit Freitag ist die Bundestagspetition zur „Aufhebung des Masernschutzgesetzes/Masern-Impfpflicht“ online und kann unterzeichnet werden. Sei braucht bis 5. Juni mindestens 30.000 Unterzeichner. Der Verein MWFGD ruft zugleich „alle freiheitsliebenden Bürger“ auf, die Petition zu unterstützen. Sie sei eine „historische Chance“.

👇Beitrag hier lesen

https://tkp.at/2026/04/28/bundestagspetition-gegen-masern-impfpflicht/
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Wir Wollen Reden:
Spanien: Ist Pedro Sánchez eine Hoffnung für Europa? – Ep. 351 https://youtube.com/watch?v=uORWxsa3OUo&is=4vZWnshSnNyzCBFg
" Die Sozialdemokraten haben schon bessere Tage gesehen, dies ist nicht allein eine deutsche Entwicklung. In Spanien jedoch bildet sich ein Gegentrend ab: Der sozialdemokratische Ministerpräsident Spaniens kann einige Erfolge vorweisen. Pedro Sánchez ist nun auch über seine Landesgrenzen hinaus in aller Munde, denn er bietet mutig den USA und Israel die Stirn. Er verurteilt den mörderischen Krieg in Gaza ebenso wie den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran. Donald Trump wütet, aber es wird schwierig werden, Spanien mit Zöllen zu belegen, ohne dabei die gesamte EU zu treffen.
Blickt man auf Sánchez' Innenpolitik, dann zeigt sich außerdem, dass eine sozialdemokratische Sozial- und Industriepolitik funktionieren kann: Spanien hatte im vergangenen Jahr ein gigantisches Wirtschaftswachstum. Zudem baut das Land die erneuerbaren Energien stark aus – nicht zuletzt durch eine Kooperation mit China. Und sogar bei der Migrationspolitik stellt sich Sánchez gegen den allgemeinen Kurs in der EU: Kürzlich hat er per Dekret den Status von 500.000 Migranten legalisiert.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den sozialdemokratischen Hoffnungsträger. "

Ich finde das Gespräch angenehm unaufgeregt und unideologisch. Daß es der Spanischen Regierung unter Sanchez gelang, Elemente einer nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik nicht nur durchzusetzen, sondern damit auch wirtschaftliche Erfolge zu erzielen, daß Spanien auf die Legalisierung illegaler Einwanderer (die dort übrigens überwiegend aus Lateinamerika kommen) setzt und auch damit allem Anschein nach eher gute Erfahrungen macht, halte ich für wichtige Informationen.

Außen- und Rüstungspolitisch zeigt die Regierung Sanchez daß man sich US Wünschen und Drohungen auch widersetzen kann.

Die nächsten Wahlen werden zeigen was die Spanier von der Politik der Regierung Sanchez halten - und natürlich auch, wie erfolgreich die in meinen Augen unvermeidlichen anti-Sanchez Kampagnen der ungewählten v.d.Leyen EU Kommission sowie der "Epstein Klasse" sein werden. Tom