Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Heute hatte ich mal wieder Zeit und Lust nach Nbg zu fahren. Die 1. 3/4 Stunde am Narrenschiff war zÀh, viele schauten zwar auf die Schilder aber keiner reagierte. Dann plötzlich war der Damm gebrochen einige kamen, bedankten sich oder wollten sich informieren.
An der Lorenzkirche war es sehr turbulent, viele gute GesprĂ€che, viele liebe Menschen, viel Interesse und viel Zustimmung ❀
Zwischendurch zog ein Demonstrationszug von Jubelpersern und Israelis vorbei mit bösen Blicken in meine Richtung. Ich war gerade im GesprÀch und hÀtte fast vergessen das aufzunehmen.
Insgesamt 5 Menschen haben zu mir gesagt, dass sie mich immer in Hilpoltstein sehen ✌
Meine Infokarten gingen weg wie warme Semmeln 😄 Einige Menschen sagten sie möchten sich mehr engagieren. 👍
Liebe aktive Mitmenschen, geht raus auf die Straße und vernetzt Euch! 🕊 Es gibt nichts Wirkungsvolleres! ✌
❀7👎2
" ... Ist der Vorwurf des „kulturellen Völkermords“ eine ernsthafte Analyse oder ein als Waffe eingesetztes Narrativ?

Wenn man durch Tibet reist – in die HĂ€user der Einheimischen geht, Klöster besucht, mit Eltern und Kindern ĂŒber die Schule spricht und sich mit Bauern, Mönchen und Ärzten unterhĂ€lt –, gewinnt man einen Eindruck, der im Widerspruch zur vorherrschenden westlichen Darstellung steht. Der Vorwurf des „kulturellen Völkermords“ in Tibet wird so hĂ€ufig und mit solcher Gewissheit wiederholt, dass es fast unhöflich erscheint, ihn in Frage zu stellen. Doch die RealitĂ€t vor Ort verlangt genau das.

Dieser dritte Teil erhebt nicht den Anspruch, das letzte Wort zu einem komplexen und politisch brisanten Thema zu sprechen. Er untersucht jedoch, was die Beweislage tatsĂ€chlich zeigt – einschließlich einer genauen LektĂŒre des neuen chinesischen Sprachgesetzes, das kĂŒrzlich als Beweis fĂŒr kulturelle UnterdrĂŒckung angefĂŒhrt wurde, sowie eines vergleichenden Blicks darauf, wie westliche Nationen historisch mit ihren eigenen Minderheitensprachen umgegangen sind.

Der Vorwurf des „kulturellen Völkermords“: Was bedeutet er eigentlich?

Der Begriff „kultureller Völkermord“ hat enormes moralisches Gewicht. Er impliziert eine systematische, absichtliche Kampagne zur Auslöschung der Sprache, Religion, Traditionen und IdentitĂ€t eines Volkes. Auf Tibet angewendet, ist er zu einem festen Bestandteil des westlichen Menschenrechtsdiskurses geworden und wird von Regierungen, NGOs und Medienorganisationen wiederholt, als handele es sich um eine feststehende Tatsache.

Doch die wĂ€hrend dieser Reise gesammelten Beobachtungen erzĂ€hlen eine andere Geschichte. Tibetisch wird auf den Straßen gesprochen, ist an jeder Ladenfront zu sehen, wird in Schulen unterrichtet, in offiziellen Dokumenten verwendet und in einer blĂŒhenden Klosterkultur bewahrt, die weiterhin Pilger aus dem ganzen Land anzieht. Die tibetische Medizin wird an einer eigens dafĂŒr eingerichteten UniversitĂ€t systematisch weiterentwickelt und kommerzialisiert. Buddhistische Andacht – Kora-Runden, Niederwerfungen, Butterlampenopfer, klösterliche Debatten – wird offen und sichtbar praktiziert, ohne jegliche Anzeichen staatlicher Einmischung. Zweisprachige Kinder gehen an zweisprachigen Schildern vorbei zur Schule.

Dies ist nicht das Bild einer Kultur, die ausgelöscht wird. Es ist vielmehr das Bild einer Kultur im Wandel – wie es bei allen lebendigen Kulturen der Fall ist –, die jedoch ihre wesentliche Lebenskraft bewahrt.
..."
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Wir Wollen Reden:
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Grafik und Zahlen beziehen sich auf 2023. Laut Statista ist die BRD aktuell mit 33 % der zweitgrĂ¶ĂŸte Waffenlieferant - hinter den USA, die mit 66 % der grĂ¶ĂŸte Lieferant konventioneller Waffen sind.

Link zur Quelle 👇
„Man duckte sich vor dem schwierigen Thema weg. Doch inzwischen scheint die Kampagne gegen die mittelalterlich-absolutistisch anmutende Bestrafung unbotmĂ€ĂŸiger Berichterstattung so viel Öffentlichkeit geschaffen zu haben, dass wegducken nicht mehr geht.

Und so hat die FAZ kurz hintereinander zwei lĂ€ngere StĂŒcke darĂŒber geschrieben. Sie stecken ab, wie man die eigentlich nicht zu verteidigenden, dem Rechtsstaat offenkundig Hohn sprechenden Sanktionen verteidigen kann (
)“

https://norberthaering.de/news/die-faz-entdeckt-den-fall-hueseyin-dogru/

t.me/Rosenbusch
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Corona – Next Level
ein Vortrag von Felix Feistel

Freitag 19. Juni 2026
im Dialog der Kulturen / FĂŒrther Str. 40A / 90429 NĂŒrnberg
Beginn: 18:30 Uhr
Einlass: 18:00 Uhr
Eintritt frei / Spenden zur Deckung der Unkosten erwĂŒnscht

Die Welt ist seit der vermeintlichen Corona-Pandemie, die im Jahr 2020 begann, eine andere. Doch was mit Corona auf den Menschen ĂŒbertragen wurde, wird schon seit Langem vorbereitet und praktiziert. Hinter diesem Komplex steht eine Reihe von Interessen, die ihren Kulminationspunkt in vermeintlichen Pandemien und den damit verbundenen, totalitĂ€ren Maßnahmen finden.
In diesem Vortrag blicken wir hinter die Fassade der Pandemie-Industrie und betrachten das Thema aus der Perspektive der Interessensgruppen, die seit Jahrzehnten systematisch Wissenschaft und Politik unterwandern.
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Patrick Baab zu Ursachen des gegenwÀrtigen Weltkriegs

Patrick Baab kommt in einer zweiteiligen Serie in Forum Geopolitica zu erstaunlich weitreichenden Schlussfolgerungen, was die Ursachen der gegenwĂ€rtigen UnterdrĂŒckungs- und Kriegspolitik der westlichen Eliten angeht.
Hauptursache fĂŒr die Zerstörung der bĂŒrgerlichen Demokratie und der Kurs auf einen Krieg gegen Russland sind ökonomische Schwierigkeiten des westlichen Kapitalismus, vor allem der Fall der Profitrate.
Mit dem Russlandkrieg werden riesige Profite in die Taschen der westlichen MilliardÀre gelenkt. Andererseits werden die Rohstoffe und billigen ArbeitskrÀfte Russlands- und Chinas benötigt, um den westlichen Kapitalismus wieder zum Laufen zu bringen.
Die westlichen MilliardÀre wollen also ein Super-1989 erreichen, wo gut ausgebildete, spottbillige ArbeitskrÀfte auf den Weltmarkt strömten und der Westen im Grunde genommen alle Ressourcen kontrollierte.
Ob dies realistisch ist, ist gegenwÀrtig völlig offen.
„Auf den rauchenden TrĂŒmmern des Neoliberalismus entsteht also etwas Neues, das mit Digitalem Kapitalismus möglicherweise unzureichend beschrieben ist. Vielleicht handelt es sich um eine biofaschistische Technokratie, wie Andrej Fursow das ausdrĂŒckt. Neue Gesellschaftsformationen entstehen in Kriegen.“
„Der Krieg in der Ukraine und der Überfall auf den Iran sind zwei KriegsschauplĂ€tze im finalen Endkampf des Westens. Wir befinden uns in einem Interregnum zwischen unipolarer und multipolarer Welt, zwischen dem sterbenden neoliberalen Kapitalismus und einer neuen Gesellschaftsordnung, die noch in ihren Wehen liegt.
Alles hĂ€ngt erstens davon ab, ob die KrĂ€fte, die eine multipolare Welt anstreben, den Konflikt mit dem Hegemon USA fĂŒr sich entscheiden.“
Patrick Baab, der wĂ€hrend seines ganzen Berufslebens fĂŒr die öffentlich-rechtlichen Medien gearbeitet hatte, schwingt sich hier zu Erkenntnissen auf, die von der Freien Linken eigenstĂ€ndig erarbeitet wurden, aber sonst praktisch von niemandem. Dies ist wirklich erstaunlich und ermutigend. Andererseits zeigt das wohl aber auch, wie stark die offizielle Linke von Geheimdienststrukturen bereits zersetzt worden ist.
Teil 1: https://forumgeopolitica.com/de/artikel/staatsstreich-in-permanenz-die-zensur-industrie-und-das-verwertungsmodell-des-digitalen-kriegs-kapitalismus-teil-i
Teil 2: https://forumgeopolitica.com/de/artikel/staatsstreich-in-permanenz-die-zensur-industrie-und-das-verwertungsmodell-des-digitalen-kriegs-kapitalismus-teil-ii