Forwarded from 🕊 Friedensaktionen - Lkr. Roth, Schwabach, Nürnberg 🕊
🕊 Kriegsdienst verweigern
Du möchtest den Kriegsdienst verweigern (KDV).
🕊 Die DFG-VK hat eigens eine Webseite dafür eingerichtet:
https://kdv.dfg-vk.de/
🕊 Dort gibt es einen Leitfaden, welche Dokumente zu erstellen sind und worauf bei den Formulierungen zu achten ist.
🕊 Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich beraten und die Dokumente prüfen zu lassen, bevor man sie einreicht.👍
Du möchtest den Kriegsdienst verweigern (KDV).
🕊 Die DFG-VK hat eigens eine Webseite dafür eingerichtet:
https://kdv.dfg-vk.de/
🕊 Dort gibt es einen Leitfaden, welche Dokumente zu erstellen sind und worauf bei den Formulierungen zu achten ist.
🕊 Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich beraten und die Dokumente prüfen zu lassen, bevor man sie einreicht.👍
👍3
Disziplinarstrafe Nr. 2: Was mir vorgeworfen wird – und warum ich klage
https://youtube.com/watch?v=Zh3WZcWErb8&si=q1_6-dsG6DYEO7XN
https://youtube.com/watch?v=Zh3WZcWErb8&si=q1_6-dsG6DYEO7XN
YouTube
Disziplinarstrafe Nr. 2: Was mir vorgeworfen wird – und warum ich klage
In diesem Video erklärt der Medienforscher Michael Meyen, welche Vorwürfe ihm im zweiten Disziplinarverfahren gemacht worden sind und warum er sich entschieden hat, gegen beide Disziplinarstrafen vor dem Verwaltungsgericht zu klagen.
Im Zentrum stehen unter…
Im Zentrum stehen unter…
❤2
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
📆 Am 2. Februar wird in Russland der Tag des militärischen Ruhms begangen. An diesem Tag 1943 hat die Rote Armee die Nazi-Truppen in der Schlacht um Stalingrad bezwungen. Dieser legendäre Sieg markierte den Beginn eines radikalen Wendepunkts im Großen Vaterländischen Krieg und den Beginn des Zusammenbruchs des Dritten Reiches.
🔹 Die Schlacht um Stalingrad dauerte 200 Tage und Nächte lang. Viele Monate hintereinander wurde die Stadt brutal umkämpft. Eine Frontlinie als solche gab es nicht. Die sowjetischen Soldaten kämpften um jedes Haus und jede Straße gegen die Nazi-Invasoren. Eine Gruppe von Rotarmisten unter der Führung von Leutnant Iwan Afanassjew und Stabsfeldwebel Jakow Pawlow verteidigte das legendäre vierstöckige Pawlow-Haus achtundfünfzig Tage lang – länger als Frankreich den Deutschen Widerstand leistete. Dieses Haus wurde später zum Symbol der heldenhaften Verteidigung Stalingrads.
🔹 Am 19. November 1942 starteten sowjetische Truppen eine Gegenoffensive, die als Operation Uranus in die Geschichtsbücher einging, um den Feind bei Stalingrad einzukesseln. Die gesamte deutsche 6. Armee – 330.000 Soldaten und Offiziere der Wehrmacht – geriet in den „Kessel von Stalingrad“.
🔹 Die Niederlage der deutschen Streitkräfte in Stalingrad veränderte nicht nur die Lage an der Ostfront, sondern beeinflusste auch den weiteren Verlauf des Zweiten Weltkriegs, die Welt rückte dem endgültigen Sieg über den Nationalsozialismus näher. Sie löste auch eine Welle der Sympathie für die Sowjetunion in der ganzen Welt aus. Als Zeichen der Bewunderung des britischen Volkes überreichte Winston Churchill Joseph Stalin auf der Konferenz von Teheran ein symbolträchtiges Geschenk – das Schwert von Stalingrad. Es trägt eine Inschrift in russischer und englischer Sprache: „An die Bürger von Stalingrad, stark wie Stahl, von König Georg VI. als Zeichen der tiefen Bewunderung des britischen Volkes“.
@RusBotschaft
#Geschichte #Stalingrad #Weltkrieg
🔹 Die Schlacht um Stalingrad dauerte 200 Tage und Nächte lang. Viele Monate hintereinander wurde die Stadt brutal umkämpft. Eine Frontlinie als solche gab es nicht. Die sowjetischen Soldaten kämpften um jedes Haus und jede Straße gegen die Nazi-Invasoren. Eine Gruppe von Rotarmisten unter der Führung von Leutnant Iwan Afanassjew und Stabsfeldwebel Jakow Pawlow verteidigte das legendäre vierstöckige Pawlow-Haus achtundfünfzig Tage lang – länger als Frankreich den Deutschen Widerstand leistete. Dieses Haus wurde später zum Symbol der heldenhaften Verteidigung Stalingrads.
🔹 Am 19. November 1942 starteten sowjetische Truppen eine Gegenoffensive, die als Operation Uranus in die Geschichtsbücher einging, um den Feind bei Stalingrad einzukesseln. Die gesamte deutsche 6. Armee – 330.000 Soldaten und Offiziere der Wehrmacht – geriet in den „Kessel von Stalingrad“.
🔹 Die Niederlage der deutschen Streitkräfte in Stalingrad veränderte nicht nur die Lage an der Ostfront, sondern beeinflusste auch den weiteren Verlauf des Zweiten Weltkriegs, die Welt rückte dem endgültigen Sieg über den Nationalsozialismus näher. Sie löste auch eine Welle der Sympathie für die Sowjetunion in der ganzen Welt aus. Als Zeichen der Bewunderung des britischen Volkes überreichte Winston Churchill Joseph Stalin auf der Konferenz von Teheran ein symbolträchtiges Geschenk – das Schwert von Stalingrad. Es trägt eine Inschrift in russischer und englischer Sprache: „An die Bürger von Stalingrad, stark wie Stahl, von König Georg VI. als Zeichen der tiefen Bewunderung des britischen Volkes“.
@RusBotschaft
#Geschichte #Stalingrad #Weltkrieg
❤1👍1
https://tinyurl.com/Enforce-Tac-absagen
Die alljährliche Kriegsmesse Enforce Tac findet vom 23.-25.02. wieder in Nürnberg statt. Es sind schon Kundgebungen und andere Protestaktionen dagegen geplant.
Durch diesen Link oder den QR Code könnt ihr direkt von Zuhause aus teilnehmen indem ihr Mails an Beteiligte und Verantwortliche der Kriegsmesse sendet. Ändert gerne auch den Betreff und/oder Inhalt der Mails, damit es etwas authentischer wirkt.
Viel Spaß damit ;)
Lasst uns Kriegsprofiteuren zeigen, dass sie nicht willkommen sind!
HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT!
Die alljährliche Kriegsmesse Enforce Tac findet vom 23.-25.02. wieder in Nürnberg statt. Es sind schon Kundgebungen und andere Protestaktionen dagegen geplant.
Durch diesen Link oder den QR Code könnt ihr direkt von Zuhause aus teilnehmen indem ihr Mails an Beteiligte und Verantwortliche der Kriegsmesse sendet. Ändert gerne auch den Betreff und/oder Inhalt der Mails, damit es etwas authentischer wirkt.
Viel Spaß damit ;)
Lasst uns Kriegsprofiteuren zeigen, dass sie nicht willkommen sind!
HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT!
👍3🔥2👎1
Stirbt die Demokratie? Drei Gründe sprechen dafür
https://www.nachdenkseiten.de/?p=145685
https://www.nachdenkseiten.de/?p=145685
NachDenkSeiten
Stirbt die Demokratie? Drei Gründe sprechen dafür
In der antiken griechischen Welt entstand die Idee der Demokratie. Das Volk sollte über sein eigenes Schicksal entscheiden. Und Perikles, der athenische Staatsmann, nannte auch das entscheidende Kriterium einer demokratischen Gesellschaft: Die Interessen…
Wir Wollen Reden:
Stirbt die Demokratie? Drei Gründe sprechen dafür https://www.nachdenkseiten.de/?p=145685
" ... : Die Interessen der Mehrheit müssen sich durchsetzen. Von Oskar Lafontaine.
Heute wird die Demokratie von drei Kräften unterwandert, wenn nicht unmöglich gemacht:
von der zunehmenden Ballung wirtschaftlicher Macht;
von der zunehmenden Zerstörung der eigenen Urteilsbildung durch Propaganda und der Steuerung der Meinungsbildung durch psychosoziale und verhaltenspsychologische Techniken;
von der zunehmenden Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Cancel-Culture, Regierungen und Institutionen des Staates.
Dass wirtschaftliche Macht die Demokratie gefährdet und die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung stark beeinflusst, ist bekannt. Schon Marx und Engels analysierten: „Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken.“
Technik beherrscht Mensch
Nach dem Zweiten Weltkrieg warnten die Ökonomen der Freiburger Schule um Walter Eucken, dass zu große wirtschaftliche Macht die Demokratie gefährde. Das zeigt sich mittlerweile in allen Industriestaaten, besonders in den USA. Schon 2015 bezeichnete der ehemalige Präsident Jimmy Carter die Vereinigten Staaten als eine „Oligarchie mit grenzenloser politischer Bestechung“.
... "
Heute wird die Demokratie von drei Kräften unterwandert, wenn nicht unmöglich gemacht:
von der zunehmenden Ballung wirtschaftlicher Macht;
von der zunehmenden Zerstörung der eigenen Urteilsbildung durch Propaganda und der Steuerung der Meinungsbildung durch psychosoziale und verhaltenspsychologische Techniken;
von der zunehmenden Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Cancel-Culture, Regierungen und Institutionen des Staates.
Dass wirtschaftliche Macht die Demokratie gefährdet und die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung stark beeinflusst, ist bekannt. Schon Marx und Engels analysierten: „Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken.“
Technik beherrscht Mensch
Nach dem Zweiten Weltkrieg warnten die Ökonomen der Freiburger Schule um Walter Eucken, dass zu große wirtschaftliche Macht die Demokratie gefährde. Das zeigt sich mittlerweile in allen Industriestaaten, besonders in den USA. Schon 2015 bezeichnete der ehemalige Präsident Jimmy Carter die Vereinigten Staaten als eine „Oligarchie mit grenzenloser politischer Bestechung“.
... "
Wir Wollen Reden:
https://www.nuernberg.de/internet/wahlen/wahlhelfer.html
Wie wär's - als Wahlhelfer der Demokratie bei der Arbeit helfen?
Forwarded from Wir Wollen Reden:
PLATZ! Der Freiheit
Am kommenden Samstag hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet: Die versierten und geübten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden mit ihren Geschichten und Liedern, und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.
franz-esser.de
sailersblog.de
Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.
Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V. und WIR WOLLEN REDEN:
Am kommenden Samstag hat die Notaufnahme im Tollhaus wieder geöffnet: Die versierten und geübten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden mit ihren Geschichten und Liedern, und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.
franz-esser.de
sailersblog.de
Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.
Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V. und WIR WOLLEN REDEN:
👍3
Forwarded from Tom
Sondernewsletter: Mein Bank-Konto wurde gekündigt
https://775el.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/1t6AVsd2XFnIG8XMW6cirawebp7Ly0/_rVda2vSj6eL
https://775el.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/1t6AVsd2XFnIG8XMW6cirawebp7Ly0/_rVda2vSj6eL
Forwarded from Tom
Im Browser öffnen

Liebe Bargeldfreunde,
eigentlich wollte ich erst am kommenden Samstag wieder einen Newsletter versenden – um Ihnen und auch mir mal eine kleine Pause zu gönnen. Aber die Lage spitzt sich für mich persönlich gefährlich zu.
Mein Konto wurde mir gekündigt
Im letzten Newsletter habe ich um Spenden gebeten.
Meine Bank, die Fyrst-Bank, bei der ich seit über 5 Jahren meine Bargelderhalt-Projekte abwickle, hat mir nun letzte Woche das Girokonto gekündigt. Ohne Angabe von Gründen, nur mit dem Hinweis, dass sie dazu laut AGBs berechtigt ist.
Ob das Zufall ist oder mit dem Artikel der "ZEIT" in Verbindung steht oder ich schon als unerwünschte Person irgendwo auf einer schwarzen Liste gelandet bin, kann ich aktuell nicht beurteilen. Aber es zeigt, welche Schattenseiten die digitale Welt hat und wie schnell man vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen und in seinem Tun blockiert werden kann.
Ihre Spende kommt weiterhin an
Zum Glück habe ich eine Kündigungsfrist bis Ende Februar eingeräumt bekommen. Es ist somit gewährleistet, dass bis dahin Ihre Spende auch noch auf dieses Konto bei mir ankommt.
Für solch einen Fall habe ich bereits im Vorfeld Vorsorge getroffen und ein weiteres Konto eröffnet.
Ab sofort neues Konto nutzen
Ich bitte Sie, für Spenden ab sofort folgendes Konto zu nutzen:
Kontoinhaber: Hansjörg Stützle
Bank: Sparkasse Salem-Heiligenberg
IBAN: DE67 6905 1725 0002 0722 13
BIC: SOLADES1SAL
Verwendungszweck: Persönliche Zuwendung Hansjörg Stützle
Sollten Sie einen Spenden-Dauerauftrag eingerichtet haben, so bitte ich Sie, diesen entsprechend abzuändern.
Anmerkung: Der Verwendungszweck ist frei wählbar; empfohlen wurde mir jedoch diese Formulierung, da sie als weniger angreifbar gilt.
Da ich für das Projekt "Erhalt des Bargeldes" auf Grund des hohen Verwaltungsaufwandes keinen gemeinnützigen Verein gegründet habe, kann ich für Spenden keine Spendenbescheinigung (Zuwendungsbestätigung) ausstellen. Ihre Spende ist somit für Sie steuerlich nicht absetzbar.
Positive Entwicklungen für den Bargelderhalt
Auch wenn mich der Artikel der "ZEIT" und auch die Kontokündigung sehr mitnehmen, nehme ich wahr, dass die Entwicklungen zum Bargelderhalt immer stärker werden und gut sind.
Eine außerordentlich positive Entwicklung ist, dass die Verbraucher- und Sozialverbände sich öffentlich immer stärker für das Bargeld einsetzen und politisch aktiv werden.
Unter der Führung des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale haben die Sozialverbände einen Appell an die Bundesregierung gerichtet unter dem Titel "Bargeld muss bleiben".
Wir haben bereits vor Monaten die Sozial- und Verbraucherverbände angeschrieben, mit Fachwissen versorgt und zu diesem Thema teilweise persönlich gebrieft. Diese Saat geht jetzt offensichtlich auf und die Verbände werden aktiv.
Es macht mich außerordentlich glücklich, das zu sehen. Es wirkt für mich wie ein Aufwachen von positiven Energien, die in Bewegung kommen.
Dies zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es wiegt die negativen Geschehnisse bei weitem auf.
In diesem Sinne verbleibe ich
mit bargeldfreundlichen Grüßen

Hansjörg Stützle
PS: Im nächsten Newsletter werde ich ausführlich auf den Artikel der "Zeit" eingehen.
Den Newsletter in Ihren sozialen Netzwerken verbreiten
Immer wieder werde ich gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, meinen Newsletter z.B. in WhatsApp oder anderen sozialen Medien zu verteilen.
Sie können dies gerne tun. Nutzen Sie dafür diesen Link:

Sie landen damit auf der Internet-Version des Newsletters, die Sie in gewohnter Weise verbreiten können.
Hansjörg Stützle - Wertvoll Leben

Liebe Bargeldfreunde,
eigentlich wollte ich erst am kommenden Samstag wieder einen Newsletter versenden – um Ihnen und auch mir mal eine kleine Pause zu gönnen. Aber die Lage spitzt sich für mich persönlich gefährlich zu.
Mein Konto wurde mir gekündigt
Im letzten Newsletter habe ich um Spenden gebeten.
Meine Bank, die Fyrst-Bank, bei der ich seit über 5 Jahren meine Bargelderhalt-Projekte abwickle, hat mir nun letzte Woche das Girokonto gekündigt. Ohne Angabe von Gründen, nur mit dem Hinweis, dass sie dazu laut AGBs berechtigt ist.
Ob das Zufall ist oder mit dem Artikel der "ZEIT" in Verbindung steht oder ich schon als unerwünschte Person irgendwo auf einer schwarzen Liste gelandet bin, kann ich aktuell nicht beurteilen. Aber es zeigt, welche Schattenseiten die digitale Welt hat und wie schnell man vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen und in seinem Tun blockiert werden kann.
Ihre Spende kommt weiterhin an
Zum Glück habe ich eine Kündigungsfrist bis Ende Februar eingeräumt bekommen. Es ist somit gewährleistet, dass bis dahin Ihre Spende auch noch auf dieses Konto bei mir ankommt.
Für solch einen Fall habe ich bereits im Vorfeld Vorsorge getroffen und ein weiteres Konto eröffnet.
Ab sofort neues Konto nutzen
Ich bitte Sie, für Spenden ab sofort folgendes Konto zu nutzen:
Kontoinhaber: Hansjörg Stützle
Bank: Sparkasse Salem-Heiligenberg
IBAN: DE67 6905 1725 0002 0722 13
BIC: SOLADES1SAL
Verwendungszweck: Persönliche Zuwendung Hansjörg Stützle
Sollten Sie einen Spenden-Dauerauftrag eingerichtet haben, so bitte ich Sie, diesen entsprechend abzuändern.
Anmerkung: Der Verwendungszweck ist frei wählbar; empfohlen wurde mir jedoch diese Formulierung, da sie als weniger angreifbar gilt.
Da ich für das Projekt "Erhalt des Bargeldes" auf Grund des hohen Verwaltungsaufwandes keinen gemeinnützigen Verein gegründet habe, kann ich für Spenden keine Spendenbescheinigung (Zuwendungsbestätigung) ausstellen. Ihre Spende ist somit für Sie steuerlich nicht absetzbar.
Positive Entwicklungen für den Bargelderhalt
Auch wenn mich der Artikel der "ZEIT" und auch die Kontokündigung sehr mitnehmen, nehme ich wahr, dass die Entwicklungen zum Bargelderhalt immer stärker werden und gut sind.
Eine außerordentlich positive Entwicklung ist, dass die Verbraucher- und Sozialverbände sich öffentlich immer stärker für das Bargeld einsetzen und politisch aktiv werden.
Unter der Führung des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale haben die Sozialverbände einen Appell an die Bundesregierung gerichtet unter dem Titel "Bargeld muss bleiben".
Wir haben bereits vor Monaten die Sozial- und Verbraucherverbände angeschrieben, mit Fachwissen versorgt und zu diesem Thema teilweise persönlich gebrieft. Diese Saat geht jetzt offensichtlich auf und die Verbände werden aktiv.
Es macht mich außerordentlich glücklich, das zu sehen. Es wirkt für mich wie ein Aufwachen von positiven Energien, die in Bewegung kommen.
Dies zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es wiegt die negativen Geschehnisse bei weitem auf.
In diesem Sinne verbleibe ich
mit bargeldfreundlichen Grüßen

Hansjörg Stützle
PS: Im nächsten Newsletter werde ich ausführlich auf den Artikel der "Zeit" eingehen.
Den Newsletter in Ihren sozialen Netzwerken verbreiten
Immer wieder werde ich gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, meinen Newsletter z.B. in WhatsApp oder anderen sozialen Medien zu verteilen.
Sie können dies gerne tun. Nutzen Sie dafür diesen Link:

Sie landen damit auf der Internet-Version des Newsletters, die Sie in gewohnter Weise verbreiten können.
Hansjörg Stützle - Wertvoll Leben
EPIC DISCUSSION: The Huge Risk Attacking Iran /Larry Johnson & Lt Col Da...
https://youtube.com/watch?v=kSNREmTLVEc&si=uNBAV7H8p7-ujXzR
https://youtube.com/watch?v=kSNREmTLVEc&si=uNBAV7H8p7-ujXzR
YouTube
EPIC DISCUSSION: The Huge Risk Attacking Iran /Larry Johnson & Lt Col Daniel Davis
** NEW MERCH ** Jackets & Sweatshirts, Thermo Mugs!!
Daniel Davis Deep Dive Merch: Etsy store
https://www.etsy.com/shop/DanielDavisDeepDive?ref=seller-platform-mcnav
Larry and Danny argue that U.S. naval power would be short-lived in a conflict with Iran…
Daniel Davis Deep Dive Merch: Etsy store
https://www.etsy.com/shop/DanielDavisDeepDive?ref=seller-platform-mcnav
Larry and Danny argue that U.S. naval power would be short-lived in a conflict with Iran…
"Larry and Danny argue that U.S. naval power would be short-lived in a conflict with Iran due to limited resupply capabilities, flawed ship design that requires port visits to reload missiles, and poor strategic planning. Past operations—especially against the Houthis in Yemen—failed to achieve stated objectives like securing freedom of navigation or degrading enemy missile capacity, despite Yemen being far smaller than Iran. This raises serious doubts about the U.S. ability to succeed against a much larger, more capable adversary.
Iran, meanwhile, has gained significant real-world combat experience and has carefully studied U.S. and Israeli tactics, including failed decapitation strikes and covert destabilization efforts. These attempts backfired, strengthening Iran internally and pushing it closer to Russia and China, who are now providing advanced support such as systems that can disrupt GPS and Starlink—potentially neutralizing U.S. precision weapons like Tomahawks.
The discussion warns that any war would likely reinforce hardliners in Iran who argue for developing nuclear weapons as the ultimate deterrent, noting that nuclear-armed states like North Korea are not attacked. Iran is also described as having a “dead hand” system, meaning missiles could still launch even if leadership were decapitated, dramatically increasing escalation risks.
Finally, the speakers criticize U.S. policymakers for having no clear plan for regime change or post-conflict governance—an admission made publicly by senior officials. With sanctions eroding, Iran integrated into BRICS, and Russian and Chinese backing growing, the overall conclusion is that U.S. strategy is dangerously under-thought, escalation would likely fail, and the consequences could be catastrophic."
" Larry und Danny argumentieren, dass die Seemacht der USA in einem Konflikt mit dem Iran aufgrund begrenzter Nachschubkapazitäten, mangelhafter Schiffsdesigns, die Hafenbesuche zum Nachladen von Raketen erfordern, und schlechter strategischer Planung nur von kurzer Dauer wäre. Frühere Operationen – insbesondere gegen die Houthis im Jemen – haben die erklärten Ziele wie die Sicherung der Freiheit der Schifffahrt oder die Schwächung der Raketenkapazitäten des Feindes nicht erreicht, obwohl der Jemen weitaus kleiner ist als der Iran. Dies lässt ernsthafte Zweifel an der Fähigkeit der USA aufkommen, gegen einen viel größeren und fähigeren Gegner erfolgreich zu sein.
Der Iran hat unterdessen bedeutende Kampferfahrung in der realen Welt gesammelt und die Taktiken der USA und Israels, einschließlich gescheiterter Enthauptungsschläge und verdeckter Destabilisierungsbemühungen, sorgfältig studiert. Diese Versuche haben sich als Bumerang erwiesen, da sie den Iran intern gestärkt und ihn näher an Russland und China herangerückt haben, die nun fortschrittliche Unterstützung leisten, beispielsweise mit Systemen, die GPS und Starlink stören können und damit potenziell US-Präzisionswaffen wie Tomahawks neutralisieren.
In der Diskussion wird davor gewarnt, dass ein Krieg wahrscheinlich die Hardliner im Iran stärken würde, die für die Entwicklung von Atomwaffen als ultimative Abschreckungsmaßnahme plädieren, da atomar bewaffnete Staaten wie Nordkorea nicht angegriffen werden. Der Iran wird außerdem als Land mit einem „Dead Hand“-System beschrieben, was bedeutet, dass Raketen auch dann noch gestartet werden könnten, wenn die Führung ausgeschaltet würde, was das Eskalationsrisiko dramatisch erhöhen würde.
Schließlich kritisieren die Redner die US-Politiker dafür, dass sie keinen klaren Plan für einen Regimewechsel oder die Regierungsführung nach dem Konflikt haben – ein Eingeständnis hochrangiger Beamter. Angesichts der nachlassenden Sanktionen, der Integration des Iran in die BRICS-Staaten und der wachsenden Unterstützung durch Russland und China lautet das allgemeine Fazit, dass die Strategie der USA gefährlich unausgereift ist, eine Eskalation wahrscheinlich scheitern würde und die Folgen katastrophal sein könnten."
Iran, meanwhile, has gained significant real-world combat experience and has carefully studied U.S. and Israeli tactics, including failed decapitation strikes and covert destabilization efforts. These attempts backfired, strengthening Iran internally and pushing it closer to Russia and China, who are now providing advanced support such as systems that can disrupt GPS and Starlink—potentially neutralizing U.S. precision weapons like Tomahawks.
The discussion warns that any war would likely reinforce hardliners in Iran who argue for developing nuclear weapons as the ultimate deterrent, noting that nuclear-armed states like North Korea are not attacked. Iran is also described as having a “dead hand” system, meaning missiles could still launch even if leadership were decapitated, dramatically increasing escalation risks.
Finally, the speakers criticize U.S. policymakers for having no clear plan for regime change or post-conflict governance—an admission made publicly by senior officials. With sanctions eroding, Iran integrated into BRICS, and Russian and Chinese backing growing, the overall conclusion is that U.S. strategy is dangerously under-thought, escalation would likely fail, and the consequences could be catastrophic."
" Larry und Danny argumentieren, dass die Seemacht der USA in einem Konflikt mit dem Iran aufgrund begrenzter Nachschubkapazitäten, mangelhafter Schiffsdesigns, die Hafenbesuche zum Nachladen von Raketen erfordern, und schlechter strategischer Planung nur von kurzer Dauer wäre. Frühere Operationen – insbesondere gegen die Houthis im Jemen – haben die erklärten Ziele wie die Sicherung der Freiheit der Schifffahrt oder die Schwächung der Raketenkapazitäten des Feindes nicht erreicht, obwohl der Jemen weitaus kleiner ist als der Iran. Dies lässt ernsthafte Zweifel an der Fähigkeit der USA aufkommen, gegen einen viel größeren und fähigeren Gegner erfolgreich zu sein.
Der Iran hat unterdessen bedeutende Kampferfahrung in der realen Welt gesammelt und die Taktiken der USA und Israels, einschließlich gescheiterter Enthauptungsschläge und verdeckter Destabilisierungsbemühungen, sorgfältig studiert. Diese Versuche haben sich als Bumerang erwiesen, da sie den Iran intern gestärkt und ihn näher an Russland und China herangerückt haben, die nun fortschrittliche Unterstützung leisten, beispielsweise mit Systemen, die GPS und Starlink stören können und damit potenziell US-Präzisionswaffen wie Tomahawks neutralisieren.
In der Diskussion wird davor gewarnt, dass ein Krieg wahrscheinlich die Hardliner im Iran stärken würde, die für die Entwicklung von Atomwaffen als ultimative Abschreckungsmaßnahme plädieren, da atomar bewaffnete Staaten wie Nordkorea nicht angegriffen werden. Der Iran wird außerdem als Land mit einem „Dead Hand“-System beschrieben, was bedeutet, dass Raketen auch dann noch gestartet werden könnten, wenn die Führung ausgeschaltet würde, was das Eskalationsrisiko dramatisch erhöhen würde.
Schließlich kritisieren die Redner die US-Politiker dafür, dass sie keinen klaren Plan für einen Regimewechsel oder die Regierungsführung nach dem Konflikt haben – ein Eingeständnis hochrangiger Beamter. Angesichts der nachlassenden Sanktionen, der Integration des Iran in die BRICS-Staaten und der wachsenden Unterstützung durch Russland und China lautet das allgemeine Fazit, dass die Strategie der USA gefährlich unausgereift ist, eine Eskalation wahrscheinlich scheitern würde und die Folgen katastrophal sein könnten."