Wir Wollen Reden:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1182947.johannes-bauer-vor-gericht-richter-in-berlin-bestaetigt-polizeigewalt.html
" ...
»Noch bevor ich Kontakt mit der Polizei hatte, folge der erste Schlag ins Gesicht«, sagt Bauer aus. Dabei sei er friedfertig gewesen, was von Umstehenden aufgenommene Videos belegen. Darauf ist zu sehen, wie er mit erhobenen Händen rückwärtsgeht. Trotzdem packt ihn derselbe Polizist und bringt ihn mit zwei gezielten Schlägen ins Gesicht zu Fall. Mehrere Polizisten treten und schlagen anschließend auf den am Boden Liegenden ein und prügeln ihn im wahrsten Sinne des Wortes blau.
Am Mittwoch stand Bauer vor dem Strafgericht – jedoch nicht als Zeuge, sondern als Angeklagter. Ihm wurden Widerstand, Körperverletzung und ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte vorgeworfen. Zusammen mit zwei zivilrechtlichen Klagen auf Schadenersatz soll er insgesamt 20 000 Euro zahlen. »Ich habe ein Jahreseinkommen von 10- bis 12 000 Euro, und jetzt soll ich zahlen, weil ich verprügelt wurde?«, fragt sich der freiberufliche Tänzer und Student im Gespräch mit dem »nd«.
Mit einer Anklage gegen Opfer von Polizeigewalt schützen sich Beamt*innen gegen eine Strafverfolgung, so ist es aus vielen anderen Fällen bekannt. Vor Prozessbeginn hatte Bauer deshalb wenig Hoffnung, dass er trotz guter Beweislage freigesprochen wird. »Es gibt viele wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass das Wort von Polizisten vor Gericht mehr zählt als das von Betroffenen von Polizeigewalt.«
...
Der zweite Zeuge, ein Kollege von W., konnte sich an nichts erinnern, da er sein Vernehmungsprotokoll vor der Verhandlung nicht noch mal habe lesen können. Der Vorsitzende Richter spielte ihm deshalb eines der Videos noch einmal vor. »Sie boxen ihm direkt ins Gesicht«, sagte er und stellte fest, vom Angeklagten seien keine Schläge zu sehen. »Das könnte Körperverletzung im Amt sein«, so der Richter in der Vernehmung.
Am Ende erhält Bauer einen Freispruch, darauf hatte selbst die Staatsanwaltschaft plädiert. Die Polizeimaßnahmen seien nicht begründet gewesen, stellt der Richter fest und erklärt: »Das ist Polizeigewalt.«
Der Angeklagte ist zufrieden mit dem Urteil. »Aber ich bin mir bewusst, dass ich Glück hatte«, erklärt er dem »nd« nach dem Prozess, und fährt fort: »Ich bin weiß, es gab gute Beweisvideos, und meine Familie hatte Geld und Kontakte zu guten Anwälten.«
Die Justiz habe die Polizeigewalt »ausgebügelt«, erklärt Bauers Strafverteidiger Michael Plöse nach der Urteilsverkündung gegenüber »nd«. Auch sein zweiter Verteidiger Michael Lippa ist erfreut, dass dieses Phänomen klar vom Richter benannt wurde, und hegt die Vermutung: »Bei den jüngeren Kollegen im Justizapparat macht sich offenbar langsam auch ein Wandel bemerkbar.«
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»Noch bevor ich Kontakt mit der Polizei hatte, folge der erste Schlag ins Gesicht«, sagt Bauer aus. Dabei sei er friedfertig gewesen, was von Umstehenden aufgenommene Videos belegen. Darauf ist zu sehen, wie er mit erhobenen Händen rückwärtsgeht. Trotzdem packt ihn derselbe Polizist und bringt ihn mit zwei gezielten Schlägen ins Gesicht zu Fall. Mehrere Polizisten treten und schlagen anschließend auf den am Boden Liegenden ein und prügeln ihn im wahrsten Sinne des Wortes blau.
Am Mittwoch stand Bauer vor dem Strafgericht – jedoch nicht als Zeuge, sondern als Angeklagter. Ihm wurden Widerstand, Körperverletzung und ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte vorgeworfen. Zusammen mit zwei zivilrechtlichen Klagen auf Schadenersatz soll er insgesamt 20 000 Euro zahlen. »Ich habe ein Jahreseinkommen von 10- bis 12 000 Euro, und jetzt soll ich zahlen, weil ich verprügelt wurde?«, fragt sich der freiberufliche Tänzer und Student im Gespräch mit dem »nd«.
Mit einer Anklage gegen Opfer von Polizeigewalt schützen sich Beamt*innen gegen eine Strafverfolgung, so ist es aus vielen anderen Fällen bekannt. Vor Prozessbeginn hatte Bauer deshalb wenig Hoffnung, dass er trotz guter Beweislage freigesprochen wird. »Es gibt viele wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass das Wort von Polizisten vor Gericht mehr zählt als das von Betroffenen von Polizeigewalt.«
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Der zweite Zeuge, ein Kollege von W., konnte sich an nichts erinnern, da er sein Vernehmungsprotokoll vor der Verhandlung nicht noch mal habe lesen können. Der Vorsitzende Richter spielte ihm deshalb eines der Videos noch einmal vor. »Sie boxen ihm direkt ins Gesicht«, sagte er und stellte fest, vom Angeklagten seien keine Schläge zu sehen. »Das könnte Körperverletzung im Amt sein«, so der Richter in der Vernehmung.
Am Ende erhält Bauer einen Freispruch, darauf hatte selbst die Staatsanwaltschaft plädiert. Die Polizeimaßnahmen seien nicht begründet gewesen, stellt der Richter fest und erklärt: »Das ist Polizeigewalt.«
Der Angeklagte ist zufrieden mit dem Urteil. »Aber ich bin mir bewusst, dass ich Glück hatte«, erklärt er dem »nd« nach dem Prozess, und fährt fort: »Ich bin weiß, es gab gute Beweisvideos, und meine Familie hatte Geld und Kontakte zu guten Anwälten.«
Die Justiz habe die Polizeigewalt »ausgebügelt«, erklärt Bauers Strafverteidiger Michael Plöse nach der Urteilsverkündung gegenüber »nd«. Auch sein zweiter Verteidiger Michael Lippa ist erfreut, dass dieses Phänomen klar vom Richter benannt wurde, und hegt die Vermutung: »Bei den jüngeren Kollegen im Justizapparat macht sich offenbar langsam auch ein Wandel bemerkbar.«
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
💥Dieses Bild eines Fußballspiels in Gaza wurde aufgrund israelischen Drucks von einem Festival für Sportfotografie in Frankreich entfernt.
Das Bild stammt vom palästinensischen Associated-Press-Fotografen Jehad Alshrafi und zeigt Fußballspieler in Gaza auf einem Spielfeld vor massiv zerstörten Gebäuden. Es war für die zweite Ausgabe des Deauville Sport Images Festival in Frankreich vorgesehen und wurde anschließend durch ein Foto von Radfahrern ersetzt. Die Stadt Deauville bestätigte, dass die Aufnahme nach entsprechenden Aufforderungen/Anfragen entfernt wurde, wollte jedoch nicht sagen, von wem diese kamen.
Man kann vermuten wer es war😉
Quelle
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Das Bild stammt vom palästinensischen Associated-Press-Fotografen Jehad Alshrafi und zeigt Fußballspieler in Gaza auf einem Spielfeld vor massiv zerstörten Gebäuden. Es war für die zweite Ausgabe des Deauville Sport Images Festival in Frankreich vorgesehen und wurde anschließend durch ein Foto von Radfahrern ersetzt. Die Stadt Deauville bestätigte, dass die Aufnahme nach entsprechenden Aufforderungen/Anfragen entfernt wurde, wollte jedoch nicht sagen, von wem diese kamen.
Man kann vermuten wer es war😉
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Forwarded from Ärzte für Aufklärung offiziell
200 Strafanzeigen gegen Biontec und PEI
Von Milena Preradovic / Punkt.PRERADOVIC
Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden. Die schwer geschädigte Katharina König und Anwalt Tobias Ulbrich sind die Initiatoren. Ulbrich: "Nachdem Zivilprozesse bislang wenig gebracht haben, gehen wir nun den Weg der Contergan-Klage.“
Ein Gespräch auch über zynische Gerichte, eine immer bessere Beweislage, Vertuschung durch Behörden und die menschenverachtende Praxis der Versorgungsämter, die selbst Impfschäden nicht anerkennen, die Pfizer selbst an die Ema geschickt hat.
König und Ulbrich sind sich einig: der Wind dreht sich langsam auch in Deutschland…
Dauer 47:40 Min. - sehr hörenswert ♥
https://www.youtube.com/watch?v=E7y9Iz-sTOo
Von Milena Preradovic / Punkt.PRERADOVIC
Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden. Die schwer geschädigte Katharina König und Anwalt Tobias Ulbrich sind die Initiatoren. Ulbrich: "Nachdem Zivilprozesse bislang wenig gebracht haben, gehen wir nun den Weg der Contergan-Klage.“
Ein Gespräch auch über zynische Gerichte, eine immer bessere Beweislage, Vertuschung durch Behörden und die menschenverachtende Praxis der Versorgungsämter, die selbst Impfschäden nicht anerkennen, die Pfizer selbst an die Ema geschickt hat.
König und Ulbrich sind sich einig: der Wind dreht sich langsam auch in Deutschland…
Dauer 47:40 Min. - sehr hörenswert ♥
https://www.youtube.com/watch?v=E7y9Iz-sTOo
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200 Strafanzeigen gegen Biontec und PEI - Punkt.PRERADOVIC mit Katharina König u. Tobias Ulbrich
Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden. Die schwer geschädigte Katharina König und Anwalt Tobias Ulbrich sind die Initiatoren. Ulbrich: "Nachdem…
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„Slawa Ukrajini!“: Wem dienen Sie, Herr Bundeskanzler?
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155320
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155320
NachDenkSeiten
„Slawa Ukrajini!“: Wem dienen Sie, Herr Bundeskanzler?
„Ehre der Ukraine“ – mit diesem Ausruf meldet sich der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland aus seinem Sommerurlaub zurück. Auf der Plattform X veröffentlichte Friedrich Merz die patriotische Formulierung „Slawa Ukrajini!“ / „Слава Україні!“ einmal in lateinischer…
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Wir Wollen Reden:
„Slawa Ukrajini!“: Wem dienen Sie, Herr Bundeskanzler? https://www.nachdenkseiten.de/?p=155320
" ... die patriotische Formulierung „Slawa Ukrajini!“ / „Слава Україні!“ einmal in lateinischer und kyrillischer Schrift. Dazu ein 29-sekündiges Video, das heißt: einen Lobgesang auf die Ukraine. Ein deutscher Bundeskanzler, der sich den militärischen Schlachtruf eines anderen Landes zu eigen macht? In der Politik ist es wie in allen anderen Bereichen des Lebens: Man kann es treiben – und übertreiben. Wenn auf der Prioritätenliste des Kanzlers nicht Deutschland, sondern die Ukraine ganz oben steht, dann soll er sich ehrlich machen, das Kanzleramt niederlegen und Präsident der Ukraine werden. Ein Kanzler, der „Slawa Ukrajini!“ ruft, ist eine politische Zumutung. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Wo bleibt die Brandmauer gegen diese Verherrlichung des Bandera Faschismus in der Ukraine? Wo sind die Brandmauerer, wenn man sie braucht? Tom
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Wo bleibt die Brandmauer gegen diese Verherrlichung des Bandera Faschismus in der Ukraine? Wo sind die Brandmauerer, wenn man sie braucht? Tom
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Forwarded from Dr. Jonas Tögel
Bemerkenswerte Aussagen:
Lawrence Wilkerson ist ein pensionierter Oberst der US-Armee und ehemaliger Stabschef des US-Außenministers.
Er sagt, die Geheimdienste der USA, Großbritannien, und Israels (CIA, SIS und Mossad) haben Europa nach ihren Wünschen gezielt erschaffen:
"Wir haben Zeitungsredakteure gekauft.
Wir haben Gewerkschaftsführer gekauft.
Wir haben Parlamentarier gekauft.
Wir haben zwei Generalsekretäre (der NATO) gekauft, Jens Stoltenberg und Mark Rutte.
Haben ganze Länder gekauft, was ihren politischen Apparat und dessen Einflussfaktoren betrifft,"
erzählt Wilkerson.
USAid (Behörde der Vereinigten Staaten für Entwicklungszusammenarbeit) sei dabei ein wichtiges Instrument gewesen.
Folgen Sie mir auf Telegram: t.me/drjonastoegel
https://www.youtube.com/watch?v=PjG-zfGY5PY
Lawrence Wilkerson ist ein pensionierter Oberst der US-Armee und ehemaliger Stabschef des US-Außenministers.
Er sagt, die Geheimdienste der USA, Großbritannien, und Israels (CIA, SIS und Mossad) haben Europa nach ihren Wünschen gezielt erschaffen:
"Wir haben Zeitungsredakteure gekauft.
Wir haben Gewerkschaftsführer gekauft.
Wir haben Parlamentarier gekauft.
Wir haben zwei Generalsekretäre (der NATO) gekauft, Jens Stoltenberg und Mark Rutte.
Haben ganze Länder gekauft, was ihren politischen Apparat und dessen Einflussfaktoren betrifft,"
erzählt Wilkerson.
USAid (Behörde der Vereinigten Staaten für Entwicklungszusammenarbeit) sei dabei ein wichtiges Instrument gewesen.
Folgen Sie mir auf Telegram: t.me/drjonastoegel
https://www.youtube.com/watch?v=PjG-zfGY5PY
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Media is too big
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Im Wald zwischen Borgsdorf und Oranienburg wurden gerade im Abstand von wenigen Sekunden 6 Sprengungen von insgesamt 330 Stück Munition aus dem 2. WK durchgeführt. Darunter 7 Großbomben von je 250Kg.
Oranienburg war ein wichtiger Standort für die Nazis. Dort entstand das erste KZ Deutschlands und später mit Sachsenhausen gleich noch ein zweites. Dort waren SS- und Polizeischule und mit der Inspektion der Konzentrationslager (IKL) das administrativen Verwaltungszentrum des gesamten Terrorsystems angesiedelt. Dort waren Heinkel-Werke, Chemie-Industrie und die Auergesellschaft, wo die geheimen Kernforschungsprojekte der Nazis liefen. Oranienburg war einer der am stärksten bombardierten Orte Deutschlands. Kein Ort in Deutschland ist derart radioaktiv verseucht wie Oranienburg. An keine anderen Ort in Deutschland liegen so viele Blindgänger.
Anders als in Bayern, BaWü und Hessen, wo CDU/CSU- und Grünen-Dullis schon wieder gegen Russland mobil macht, wird man hier noch regelmäßig daran erinnert, was Krieg ist.
Oranienburg war ein wichtiger Standort für die Nazis. Dort entstand das erste KZ Deutschlands und später mit Sachsenhausen gleich noch ein zweites. Dort waren SS- und Polizeischule und mit der Inspektion der Konzentrationslager (IKL) das administrativen Verwaltungszentrum des gesamten Terrorsystems angesiedelt. Dort waren Heinkel-Werke, Chemie-Industrie und die Auergesellschaft, wo die geheimen Kernforschungsprojekte der Nazis liefen. Oranienburg war einer der am stärksten bombardierten Orte Deutschlands. Kein Ort in Deutschland ist derart radioaktiv verseucht wie Oranienburg. An keine anderen Ort in Deutschland liegen so viele Blindgänger.
Anders als in Bayern, BaWü und Hessen, wo CDU/CSU- und Grünen-Dullis schon wieder gegen Russland mobil macht, wird man hier noch regelmäßig daran erinnert, was Krieg ist.
Forwarded from Media Guerilla Berlin
Media Guerilla Berlin
Im Wald zwischen Borgsdorf und Oranienburg wurden gerade im Abstand von wenigen Sekunden 6 Sprengungen von insgesamt 330 Stück Munition aus dem 2. WK durchgeführt. Darunter 7 Großbomben von je 250Kg. Oranienburg war ein wichtiger Standort für die Nazis.…
Das mag auf dem Video nach nicht viel aussehen. Live ist das ne ganz andere Nummer. Ich habe schon erlebt, wie es sich anfühlt, wenn in weniger als 1Km Entfernung ein 500Kg Blindgänger gesprengt wird. Damals lief das noch weniger professionell mit Strohballen und nicht wie heute mit Wasser gefüllten Schiffscontainern ab.
Am meisten kickte es, wenn man unvorbereitet von der Druckwelle komplett überrascht wurde und man das Gefühl hatte, das Haus stürzt jeden Moment ein. So ähnlich muss sich ein Erdbeben anfühlen nur zusätzlich mit einem sehr finsteren und lauten Infraschall-Knall unterhalb von 500 Hz und einem Schreck.
Am meisten kickte es, wenn man unvorbereitet von der Druckwelle komplett überrascht wurde und man das Gefühl hatte, das Haus stürzt jeden Moment ein. So ähnlich muss sich ein Erdbeben anfühlen nur zusätzlich mit einem sehr finsteren und lauten Infraschall-Knall unterhalb von 500 Hz und einem Schreck.
Forwarded from Multipolar Magazin
✒️ Seit 2025 sanktioniert die EU auch einheimische Journalisten wegen angeblicher „Informationsmanipulation“ und „prorussischer Propaganda“. Die Strafe: Vermögenssperre, Einreiseverbot. Für EU-Bürger kommt das einer Ächtung gleich. Der Vorstand der Journalistengewerkschaft DJU, die dem DGB angeschlossen ist, kann sich zu keiner Kritik durchringen, obwohl die Basis drängt. Ein Kommentar.
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alle bisherigen Beiträge: Artikel, Meldungen, tägliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
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multipolar-magazin.de
Eine Frage, Frau Fahimi: Steht die Gewerkschaft noch zur Pressefreiheit?
Ein Kommentar
Wir Wollen Reden:
https://overton-magazin.de/top-story/auf-den-spuren-der-deutschen-vergangenheit/
" Die Ursprünge der russlandfeindlichen Außenpolitik.
„Ich kenne hundert Möglichkeiten, einen russischen Bären aus seiner Höhle zu locken. Aber nicht einen Weg, ihn wieder zurück in seine Höhle zu bekommen.“ – Otto von Bismarck
1. Deutschbalten und die Entstehung der Anti-Russlandpolitik
In seinem Werk „Krieg der Illusionen – Die deutsche Politik von 1911 bis 1914“ (1969) widmet Fritz Fischer im 4. Kapitel der Einleitung mehrere Seiten der „Ideologie der deutschen Russlandfeindschaft“. „Der seit der Bismarckspätzeit sich abzeichnende Einfluss der publizistischen Tätigkeit baltendeutscher Emigranten auf die Wandlung der traditionellen Russophilie der preußischen Konservativen zu einer Russophobie wird von ihm hocheingeschätzt“, kommentierte Fritz Epstein 1973 Fischers Analyse dieser russlandfeindlichen Ideologie1.
Theodor Schiemann (1847-1921), Johannes Haller (1865-1947) und nicht zuletzt Paul Rohrbach (1869-1956) werden dabei als „die Haupteinpeitscher russlandfeindlicher Stimmungen genannt“.
In seinem 1915 erschienen Werk „Russland und wir“ warnte Rohrbach vor der „russischen Gefahr“ und forderte vehement die Abspaltung der Ukraine vom Russischen Reich: „Die letzte und entscheidende Voraussetzung dafür, dass die russische Macht aufhört, eine zunehmende Gefahr für Deutschland und für die europäische Kultur zu bilden, ist die Lostrennung der Ukraine von dem Gesamtkörper des moskowitischen Russlands.“2 Zbigniew Brzezinski war also nicht der erste mit seiner Behauptung: Ohne die Ukraine könne Russland kein Imperium bleiben.
Ins gleiche Horn blies auch ein anderer Deutschbalte, Professor an der Universität Tübingen, Johannes Haller, mit seinem Beitrag „Die russische Gefahr im deutschen Hause.“3 „Wer die Hallersche Schrift gelesen hat“ – meint Rohrbach im Vorwort – „wird wissen, auf welchen Zusammenhang es hier ankommt: die Bändigung der Revolution durch Entfesselung des Panrussismus.“4
Bereits in einem anderen Vorwort zum Beitrag „Russlands Ländergier“ von einem anderen Deutschbalten, Richard Pohle (1869-1926), sinnierte Rohrbach unnachahmlich über den „russischen Willen zur Ausdehnung der Grenzen Russlands und zur Unterwerfung der Nachbarn.“
... "
„Ich kenne hundert Möglichkeiten, einen russischen Bären aus seiner Höhle zu locken. Aber nicht einen Weg, ihn wieder zurück in seine Höhle zu bekommen.“ – Otto von Bismarck
1. Deutschbalten und die Entstehung der Anti-Russlandpolitik
In seinem Werk „Krieg der Illusionen – Die deutsche Politik von 1911 bis 1914“ (1969) widmet Fritz Fischer im 4. Kapitel der Einleitung mehrere Seiten der „Ideologie der deutschen Russlandfeindschaft“. „Der seit der Bismarckspätzeit sich abzeichnende Einfluss der publizistischen Tätigkeit baltendeutscher Emigranten auf die Wandlung der traditionellen Russophilie der preußischen Konservativen zu einer Russophobie wird von ihm hocheingeschätzt“, kommentierte Fritz Epstein 1973 Fischers Analyse dieser russlandfeindlichen Ideologie1.
Theodor Schiemann (1847-1921), Johannes Haller (1865-1947) und nicht zuletzt Paul Rohrbach (1869-1956) werden dabei als „die Haupteinpeitscher russlandfeindlicher Stimmungen genannt“.
In seinem 1915 erschienen Werk „Russland und wir“ warnte Rohrbach vor der „russischen Gefahr“ und forderte vehement die Abspaltung der Ukraine vom Russischen Reich: „Die letzte und entscheidende Voraussetzung dafür, dass die russische Macht aufhört, eine zunehmende Gefahr für Deutschland und für die europäische Kultur zu bilden, ist die Lostrennung der Ukraine von dem Gesamtkörper des moskowitischen Russlands.“2 Zbigniew Brzezinski war also nicht der erste mit seiner Behauptung: Ohne die Ukraine könne Russland kein Imperium bleiben.
Ins gleiche Horn blies auch ein anderer Deutschbalte, Professor an der Universität Tübingen, Johannes Haller, mit seinem Beitrag „Die russische Gefahr im deutschen Hause.“3 „Wer die Hallersche Schrift gelesen hat“ – meint Rohrbach im Vorwort – „wird wissen, auf welchen Zusammenhang es hier ankommt: die Bändigung der Revolution durch Entfesselung des Panrussismus.“4
Bereits in einem anderen Vorwort zum Beitrag „Russlands Ländergier“ von einem anderen Deutschbalten, Richard Pohle (1869-1926), sinnierte Rohrbach unnachahmlich über den „russischen Willen zur Ausdehnung der Grenzen Russlands und zur Unterwerfung der Nachbarn.“
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https://de.rt.com/europa/289639-ukraine-mit-35-schutzlos-vor/
Die Ukraine mit 35: Schutzlos vor Luftangriffen während Russland im Donbass vorrückt — RT DE
Die Ukraine mit 35: Schutzlos vor Luftangriffen während Russland im Donbass vorrückt — RT DE
RT DE
Die Ukraine mit 35: Schutzlos vor Luftangriffen während Russland im Donbass vorrückt
Am heutigen Montag begeht die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Es waren – gelinde gesagt – drei turbulente Jahrzehnte, und das Land steuert nun unaufhaltsam auf den Zusammenbruch zu. Das gilt auch für die militärische Lage, bei der ukrainische…
Wir Wollen Reden:
https://de.rt.com/europa/289639-ukraine-mit-35-schutzlos-vor/ Die Ukraine mit 35: Schutzlos vor Luftangriffen während Russland im Donbass vorrückt — RT DE
" ... Das gilt auch für die militärische Lage, bei der ukrainische Truppen eine fortlaufende Serie von Rückschlägen erleiden.
Die Ukraine begeht den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit, die am 24. August 1991 inmitten des Zerfalls der Sowjetunion ausgerufen wurde. Das Land befindet sich an diesem Jahrestag in einer düsteren Lage, geplagt von einer anhaltenden politischen Krise, zahlreichen Korruptionsskandalen, dem Zusammenbruch seiner Luftverteidigung und einer sich stetig verschlechternden Situation an der Frontlinie des Konflikts mit Russland.
In den letzten Wochen wurden die unmittelbaren Kampfhandlungen von verstärkten Fernangriffen beider Konfliktparteien überschattet. Die Drohnenangriffe Kiews, die ursprünglich als 40-tägige "Operation maximalen Drucks" zur Erzwingung von Verhandlungen mit Russland zu ukrainischen Bedingungen angekündigt wurden, haben sich als fataler Fehler erwiesen. Moskau hat mit massiven Gegenangriffen reagiert und wiederholt verschiedene militärisch-industrielle Anlagen und Infrastruktur mit doppeltem Verwendungszweck angegriffen sowie den ukrainischen Schiffsverkehr im Schwarzen Meer lahmgelegt. Der Luftkampf hat die kritische Schwäche der ukrainischen Luftverteidigung offengelegt, die nunmehr völlig unfähig ist, russische ballistische Raketen abzufangen.
Trotz der langjährigen Bemühungen der Ukraine und ihrer westlichen Unterstützer, die Lage an der Front als Pattsituation darzustellen, ist sie alles andere als statisch, und für Kiew hat sich die Lage an mehreren wichtigen Frontabschnitten verschlechtert.
Hier ein Überblick von RT über die neuesten Entwicklungen an vorderster Front:
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Die Ukraine begeht den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit, die am 24. August 1991 inmitten des Zerfalls der Sowjetunion ausgerufen wurde. Das Land befindet sich an diesem Jahrestag in einer düsteren Lage, geplagt von einer anhaltenden politischen Krise, zahlreichen Korruptionsskandalen, dem Zusammenbruch seiner Luftverteidigung und einer sich stetig verschlechternden Situation an der Frontlinie des Konflikts mit Russland.
In den letzten Wochen wurden die unmittelbaren Kampfhandlungen von verstärkten Fernangriffen beider Konfliktparteien überschattet. Die Drohnenangriffe Kiews, die ursprünglich als 40-tägige "Operation maximalen Drucks" zur Erzwingung von Verhandlungen mit Russland zu ukrainischen Bedingungen angekündigt wurden, haben sich als fataler Fehler erwiesen. Moskau hat mit massiven Gegenangriffen reagiert und wiederholt verschiedene militärisch-industrielle Anlagen und Infrastruktur mit doppeltem Verwendungszweck angegriffen sowie den ukrainischen Schiffsverkehr im Schwarzen Meer lahmgelegt. Der Luftkampf hat die kritische Schwäche der ukrainischen Luftverteidigung offengelegt, die nunmehr völlig unfähig ist, russische ballistische Raketen abzufangen.
Trotz der langjährigen Bemühungen der Ukraine und ihrer westlichen Unterstützer, die Lage an der Front als Pattsituation darzustellen, ist sie alles andere als statisch, und für Kiew hat sich die Lage an mehreren wichtigen Frontabschnitten verschlechtert.
Hier ein Überblick von RT über die neuesten Entwicklungen an vorderster Front:
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Nachricht einer Frau aus der Hölle der ICE-Haft
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155346
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155346
NachDenkSeiten
Nachricht einer Frau aus der Hölle der ICE-Haft
„Wenn so etwas uns passieren konnte – einer gesetzestreuen Familie, bestehend aus zwei Professoren und einem kleinen Jungen –, dann kann es jedem passieren.“ – Das ist die Botschaft von Maryam Tahmasebi, einer iranisch-stämmigen Professorin am Pierce College…
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Der Elitenabstieg: Darum regieren uns heute nur noch Deppen (Lafontaines)
https://youtube.com/watch?v=Pv1Sjv9TyTY&is=wGSEqDLLsQDboPQ7
https://youtube.com/watch?v=Pv1Sjv9TyTY&is=wGSEqDLLsQDboPQ7
YouTube
Der Elitenabstieg: Darum regieren uns heute nur noch Deppen (Lafontaines)
Ausschnitt aus der ganzen Folge {ungeskriptet} #325 mit Oskar Lafontaine
Ganze Folge: https://youtu.be/3hfOQeS9zBI?si=aTY3Y4v27zCiM9Ad
Ben: @ben_ungeskriptet
Youtube: TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet
Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet…
Ganze Folge: https://youtu.be/3hfOQeS9zBI?si=aTY3Y4v27zCiM9Ad
Ben: @ben_ungeskriptet
Youtube: TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet
Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet…
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Wir Wollen Reden:
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/das-selenskyj-dilemma/
" Zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine gibt es für Europa keinen Anlass zum Feiern.
Die Auflösung der Sowjetunion 1991 hätte den Auftakt zu einer gesamteuropäischen Friedensordnung unter Einbeziehung der Ukraine, aber ebenso Russlands bilden können und sollen. Doch westliche Militaristen beantworteten das Ende des Warschauer Paktes nicht mit einem gemeinsamen europäischen Haus, sondern mit der NATO-Osterweiterung ab 1999 und der schrittweisen militärischen Integration der Ukraine.
Gleichzeitig offenbart sich beim Blick auf die ukrainische Staatwerdung eine profunde Hypokrisie: Während das Recht der Ukraine auf Loslösung von Moskau als selbstverständlich herausgestellt wurde, verwehrte Kiew den Menschen auf der Krim systematisch dasselbe Selbstbestimmungsrecht.
Schon im Januar 1991, noch vor der Unabhängigkeit der Ukraine, hatte sich die überwältigende Mehrheit der Krimbewohner in einem Referendum für eine autonome Republik ausgesprochen – ein Status, der von Kiew in den folgenden Jahren Stück für Stück demontiert und 1995 durch die
einseitige Abschaffung der Krim-Verfassung liquidiert wurde.
Die historische Missachtung regionaler Identitäten gipfelte unmittelbar nach dem Maidan-Umsturz 2014 im Versuch, der russischen Sprache den Status als regionale Amtssprache zu entziehen – das Fanal für den
Konflikt im Donbass. Es folgte eine systematisch das Russische verdrängende Kultur- und Sprachpolitik, mit der die Staatsführung im
Hau-Ruck-Verfahren versuchte, dem Land eine monolithische Identität überzustülpen.
Politische Opposition weitgehend ausgeschaltet
Auch Wolodymyr Selenskyj machte sich – entgegen seinen Wahlversprechen als Versöhnungskandidat – diese Politik rasch zu eigen. Bereits vor Beginn des offenen Krieges schaltete er durch umfangreiche Parteienverbote und die Schließung kritischer Fernsehsender die politische Opposition weitgehend aus. Dass er mit diesen Maßnahmen im Widerspruch zu fundamentalen Werten der EU steht, hielt westliche Politiker nicht davon ab, seine ultranationalistische Politik und sture Verhandlungsverweigerung gegenüber Russland bedingungslos zu unterstützen.
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Die Auflösung der Sowjetunion 1991 hätte den Auftakt zu einer gesamteuropäischen Friedensordnung unter Einbeziehung der Ukraine, aber ebenso Russlands bilden können und sollen. Doch westliche Militaristen beantworteten das Ende des Warschauer Paktes nicht mit einem gemeinsamen europäischen Haus, sondern mit der NATO-Osterweiterung ab 1999 und der schrittweisen militärischen Integration der Ukraine.
Gleichzeitig offenbart sich beim Blick auf die ukrainische Staatwerdung eine profunde Hypokrisie: Während das Recht der Ukraine auf Loslösung von Moskau als selbstverständlich herausgestellt wurde, verwehrte Kiew den Menschen auf der Krim systematisch dasselbe Selbstbestimmungsrecht.
Schon im Januar 1991, noch vor der Unabhängigkeit der Ukraine, hatte sich die überwältigende Mehrheit der Krimbewohner in einem Referendum für eine autonome Republik ausgesprochen – ein Status, der von Kiew in den folgenden Jahren Stück für Stück demontiert und 1995 durch die
einseitige Abschaffung der Krim-Verfassung liquidiert wurde.
Die historische Missachtung regionaler Identitäten gipfelte unmittelbar nach dem Maidan-Umsturz 2014 im Versuch, der russischen Sprache den Status als regionale Amtssprache zu entziehen – das Fanal für den
Konflikt im Donbass. Es folgte eine systematisch das Russische verdrängende Kultur- und Sprachpolitik, mit der die Staatsführung im
Hau-Ruck-Verfahren versuchte, dem Land eine monolithische Identität überzustülpen.
Politische Opposition weitgehend ausgeschaltet
Auch Wolodymyr Selenskyj machte sich – entgegen seinen Wahlversprechen als Versöhnungskandidat – diese Politik rasch zu eigen. Bereits vor Beginn des offenen Krieges schaltete er durch umfangreiche Parteienverbote und die Schließung kritischer Fernsehsender die politische Opposition weitgehend aus. Dass er mit diesen Maßnahmen im Widerspruch zu fundamentalen Werten der EU steht, hielt westliche Politiker nicht davon ab, seine ultranationalistische Politik und sture Verhandlungsverweigerung gegenüber Russland bedingungslos zu unterstützen.
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Forwarded from Sahra Wagenknecht
📹 Deutschland braucht keine Geheimpolizei! #bsw #demokratie
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
24. 8.
Andrei Fedorow, ein einflussreicher Berater Wladimir Putins, sagte in der Sendung BBC Newsnight dem britischen Publikum, dass Russland Angriffe auf Produktionsstätten britischer Storm Shadow Marschflugkörper nicht ausschließe. Zuvor am selben Tag war der neue britische Premierminister Andy Burnham in Kiew eingetroffen und gab bekannt, geheime Baupläne für Storm Shadow freigeben zu wollen.
25. 8.
Keine 12 Stunden später: US-Delegation um CIA-Direktor Ratcliffe eilt nach Moskau. Auch von der Lieferung von angereichertem Uran ist die Rede.
26. 8.
Laut US-Medien soll Ratcliffe Russland vor Angriffe auf NATO-Mitglieder gewarnt haben.
27. 8.
Nach dem gestrigen Angriff auf Donezk mit Storm Shadow legte Russland heute nochmal nach. Laut Sacharowa sind Angriffe auf britisches Militär auch "außerhalb der Ukraine" möglich. Großbritannien ist nur noch "einen Schritt davon entfernt". FR, UK & DE "spielen mit dem Feuer". Doomsday-Vibes in der britischen Regenbogenpresse...
Andrei Fedorow, ein einflussreicher Berater Wladimir Putins, sagte in der Sendung BBC Newsnight dem britischen Publikum, dass Russland Angriffe auf Produktionsstätten britischer Storm Shadow Marschflugkörper nicht ausschließe. Zuvor am selben Tag war der neue britische Premierminister Andy Burnham in Kiew eingetroffen und gab bekannt, geheime Baupläne für Storm Shadow freigeben zu wollen.
25. 8.
Keine 12 Stunden später: US-Delegation um CIA-Direktor Ratcliffe eilt nach Moskau. Auch von der Lieferung von angereichertem Uran ist die Rede.
26. 8.
Laut US-Medien soll Ratcliffe Russland vor Angriffe auf NATO-Mitglieder gewarnt haben.
27. 8.
Nach dem gestrigen Angriff auf Donezk mit Storm Shadow legte Russland heute nochmal nach. Laut Sacharowa sind Angriffe auf britisches Militär auch "außerhalb der Ukraine" möglich. Großbritannien ist nur noch "einen Schritt davon entfernt". FR, UK & DE "spielen mit dem Feuer". Doomsday-Vibes in der britischen Regenbogenpresse...