Wir Wollen Reden:
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🇺🇸🇮🇷 US War on Iran Is Only Paused (Again)

▪️Hopefully people will wait before declaring "victory" (again) as the US merely pauses its open hostilities against Iran (again);

▪️As US strikes pause to rearm and reorganize (again), economic sanctions, blockading, terrorism, subversion and continued consolidation of power across the rest of West Asia persists;

▪️This isn't "Trump's" war, this is the same war the US has fought against Iran for decades regardless of who is president and will continue to fight until either Iran collapses or the multipolar world displaces the power the US is using to wage wars like this;

▪️And all while this war on Iran takes place, the US continues advancing its strategy of energy dominance - successfully disrupting West Asian energy exports just enough to force nations into greater dependence on the US, but just short of creating conditions in which the world forms a united front against the US;

▪️And of course as the US stops-starts war with Iran, it continues waging war on Russia through Ukraine and the rest of Europe, and continues its encirclement and attempted containment of China;
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Brian Berletic's New Atlas Channel
🇺🇸🇮🇷 US War on Iran Is Only Paused (Again) ▪️Hopefully people will wait before declaring "victory" (again) as the US merely pauses its open hostilities against Iran (again); ▪️As US strikes pause to rearm and reorganize (again), economic sanctions, blockading…
🇺🇸🇮🇷 Der Krieg der USA gegen den Iran ist (wieder einmal) nur vorübergehend ausgesetzt

▪️Hoffentlich warten die Menschen noch ab, bevor sie (wieder einmal) den „Sieg“ verkünden, da die USA ihre offenen Feindseligkeiten gegen den Iran lediglich (wieder einmal) vorübergehend aussetzen;

▪️Während die US-Angriffe (wieder einmal) unterbrochen werden, um sich neu zu bewaffnen und neu zu organisieren, halten die Wirtschaftssanktionen, Blockaden, der Terrorismus, die Subversion und die fortgesetzte Machtkonsolidierung im restlichen Westasien an;

▪️Dies ist nicht „Trumps“ Krieg, sondern derselbe Krieg, den die USA seit Jahrzehnten gegen den Iran führen, unabhängig davon, wer Präsident ist, und den sie so lange weiterführen werden, bis entweder der Iran zusammenbricht oder die multipolare Welt die Macht verdrängt, mit der die USA solche Kriege führen;

▪️Und während dieser Krieg gegen den Iran tobt, treiben die USA ihre Strategie der Energiedominanz weiter voran – sie stören die westasiatischen Energieexporte gerade so weit, dass die Nationen in eine größere Abhängigkeit von den USA gezwungen werden, ohne jedoch Bedingungen zu schaffen, unter denen die Welt eine Einheitsfront gegen die USA bilden könnte;

▪️Und während die USA den Krieg gegen den Iran mal aufstocken, mal zurückfahren, führen sie natürlich weiterhin Krieg gegen Russland über die Ukraine und den Rest Europas und setzen ihre Einkreisung und den Versuch der Eindämmung Chinas fort;

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Wir Wollen Reden:
Quo vadis, AfD? – Chrupalla-Buch, Friedensbewegung und Mittelschichten https://www.nachdenkseiten.de/?p=154236
" ... Wer Meinungsfreiheit will, ist „Extremist”. Faschisten, die nationale Sozialisten erschießen ließen, werden zu „nationalen Sozialisten” umgemünzt und Hitler gar zum Kommunisten. Die Babylonier brauchten dazu noch einen hohen Turm, dem Magazin Focus reicht ein mittlerer Immobilienhändler: Rainer Zitelmann. Der altmaoistische FDPler hat dort Tino Chrupallas Biographie „Handwerk-Meister-Politik” als zu „links” verrissen. Von Diether Dehm.

Ein Geheimnis der Popularität von AfD und Tino Chrupalla – aber auch der dortigen Streitigkeiten – liegt im Mythos „Mittelstand” (= KMU), welcher zu 96 Prozent aus Klein- und Kleinstunternehmen besteht, aber kulturell in Angestellte und Arbeiterschaft hineinstrahlt. Linke, aber auch CDU- und FDP-Eliten nannten ihn jahrzehntelang hochnäsig „Spieß- oder Kleinbürgertum” – was die klassenspezifische Zuordnung so kompliziert macht: Diese Mittelschichten sind „soziale Zwitter”, bringen zwar viel Arbeitskraft ein, besitzen aber auch kleines, meist fremdfinanziertes Produktivkapital.

Den linkspopulären Fronten in Spanien, Frankreich und in der italienischen Partisanenbewegung war es über Jahrzehnte gelungen, weite Teile dieser Selbstständigen an die Arbeiterbewegung zu binden – in Deutschland nur selten. Ernst Bloch rief der deutschen Linken zu: Kampflos, Genossen, habt ihr das Kleinbürgertum dem Faschismus überlassen.

Mit dem Zusammenbruch des „realen Sozialismus”, mit KI und dem Rückgang von Fließband und Werkhallen ist die Arbeiterbewegung nicht eben in ihre Blütejahre getreten, kulturell zunächst gar in den Hintergrund. Ehrliche Linkskräfte (nicht die Etikettenschwindler ähnlichen Namens) agierten seit 1989 zunehmend – in Ermangelung eines Besseren – in Bündnisformationen mit friedensorientierten und konzernkritischen Teilen von Kleinunternehmern und mit Führungspersonal aus dem Mittelstand. Zumal Gewerkschaftsführungen von NATO-besessenen, rechten SPDlerinnen und SPDlern okkupiert wurden. Die rosa-grüne Wählerschaft war unter SPD, Grünen und „Links”partei aufgeteilt, aber zusammen zu Raketen gegen Russland verleitet worden. Nachdem das BSW zunächst als Träger übergroßer Hoffnungen eingeknickt war, wuchs die AfD so zur stärksten Partei – auch mit den meisten Arbeiterstimmen.

Tino Chrupallas Biographie spiegelt diesen Aufstieg, glaubhaft und mitunter charismatisch.
... "
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Der Amokfahrer fuhr übrigens nicht "in eine Menschenmenge". Er fuhr mehr als einen halben Kilometer durch die dunkle Park-Anlage und erfasste dabei Menschen, die sich zu dieser Zeit noch auf den Wegen im Tiergarten befanden. Bei der verstorbenen Frau soll es sich um eine 65-jährige Rentnerin aus Warschau handeln, die mit ihrer Familie zu Besuch in Berlin war. Hier hieß es zunächst, dass sie gar nichts mit dem CSD zu tun hatte, der einen halben Kilometer weiter nördlich auf der Straße des 17. Juni statt fand. Dass sie etwas mit dem CSD zu tun hatte, behauptet jetzt lediglich BILD.

Laut SZ wurde der Täter übrigens zum Tatzeitpunkt nun doch noch observiert. Eine vor seiner Wohnung angebrachte Kamera soll gezeigt haben, wie er gegen 20:58 Uhr das Haus verließ.
https://www.sueddeutsche.de/politik/anschlag-csd-abdul-b-ueberwachung-sicherheitsbehoerden-li.3522577?reduced=true
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Media Guerilla Berlin
Der Amokfahrer fuhr übrigens nicht "in eine Menschenmenge". Er fuhr mehr als einen halben Kilometer durch die dunkle Park-Anlage und erfasste dabei Menschen, die sich zu dieser Zeit noch auf den Wegen im Tiergarten befanden. Bei der verstorbenen Frau soll…
Von Gerüchten und Zitierkartellen

Was direkt mal ins Auge springt, sind die fehlenden, direkten Augenzeugen und Videoaufnahmen der Tat selbst. Zumindest bemerkenswert für eine Großveranstaltung mit Hundertausenden. Was der WDR hier z.B. als "Augenzeugen" präsentiert, sind ausnahmslos Leute, die gar nichts von der Tat mitbekommen haben, sondern maximal auf der Hauptveranstaltung einen halben Kilometer weiter nördlich waren und auf dem Großbildschirm "Evakuierung" lasen. Einer sprach sogar von "Schüssen"...
https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/alle-videos/nahaufnahme-berlin--augenzeugen-berichten-100.html

Auch Begriffe wie "Machete", "Messer", "Stichverletzungen" waren Dinge, die zuerst von der Boulevardpresse (BILD) kamen, die sich auf angebliche "Augenzeugen" berief. Wo sind die Interviews mit diesen "Augenzeugen" eigentlich? Wo ist die Tatwaffe selbst? Nix, nienta nada. Dass andere Medien das später als Durchlauferhitzer weiter verbreiteten, belegt gar nichts. Dass Dobrindt sich dann vor die Presse stellt und das noch einmal wiederholt, auch nicht. Ärzte und Rettungssanitäter stehen unter einer extrem strengen medizinischen Schweigepflicht (geregelt im § 203 StGB). Von denen kann es also auch nicht kommen. Aber da es nun aus dem Mund von Dobrindt kam, wird das dann wieder von der Presse zitiert und wird damit offiziell. Egal woher diese Gerücht ursprünglich mal kam...

Dazu noch ein passendes Zitat von Gerhard Schröder:
"Zum regieren brauche ich nur BILD, BamS und Glotze"
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Es wird immer skuriler. Bevor es gegen 18 Uhr am Sonntag zu den Schüssen in der Spandauer Kleingarten-Kolonie kam, soll Polizei dort bereits seit Stunden (seit dem "frühen Nachmittag") überall zugange gewesen sein inkl. Hubschrauber, die dort kreisten.

Nachbarn berichten, dass sich auf der Parzelle, wo es zum Zugriff kam, 3 weitere Personen befanden, die dort lautstark feierten und sich betranken. Einen Pächter mit dem Namen Ballout habe es laut dem Vereinsvorsitzenden in der ganzen Anlage gar nicht gegeben. Das betreffende Grundstück sei gar nicht verpachtet gewesen. Wie die drei Feiernden und Abdul B. auf das Grundstück gelangten, ist ungeklärt.

https://archive.is/https://www.berliner-zeitung.de/article/gartenkolonie-in-spandau-wo-der-csd-attentaeter-erschossen-wurde-betranken-sich-drei-maenner-10237657
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
https://archive.is/https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/csd-berlin-auto-menschenmenge-islamistisches-motiv-gxe

Wem gehörte denn nun der Transporter? Nach wie vor werden beide Versionen ("Mietwagen" und "Privatfahrzeug") parallel verbreitet. Nebelkerzen über Nebelkerzen...

Und wie hat man ihn eigentlich in einer abgelegenen Kleingarten-Kolonie geortet, wenn er sein Handy gar nicht bei sich hatte weil es im Transporter lag?

"Teile dieser Antwort könnten die Bevölkerung verunsichern"


Das stinkt doch alles zum Himmel...
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Forwarded from Michael Meyen
Villen, Mietskasernen, hässliche Häuser: Michael Sailer schreibt Wohngeschichte als Stadt- und Gesellschaftsgeschichte und erzählt dabei, wie er reich geworden ist, ohne das Geld je sehen zu wollen. #München #Korruption #SPD #Gentrifizierung https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/wohnen-von-unten
Wir Wollen Reden:
Die Kurden und die neue «Sicherheitsarchitektur» im Nahen Osten - GlobalBridge https://globalbridge.ch/die-kurden-und-die-neue-sicherheitsarchitektur-im-nahen-osten/
" ... Amalia van Gent, eine aufmerksame Beobachterin der Situation im Nahen Osten, hat auch immer die Situation der Kurden im Auge. Hier ihr neuster Bericht. (cm)

Die Offenheit, mit der sich der iranische Außenminister Abbas Araghchi am vergangenen Wochenende auf die ersten, dramatischen Kriegstage bezog, hat viele seiner Zuhörer überrascht. In einem mehr als einstündigen Interview mit dem iranischen Medienvertreter Javad Moghouei enthüllte er, seine Regierung habe am vierten Kriegstag von den Plänen der USA und Israels erfahren, im Nordwesten des Iran eine zweite, kurdische Front zu eröffnen, um damit einen Regimewechsel in Teheran zu beschleunigen. Erst dank dem wirksamen Eingreifen der Türkei seien diese Pläne zu einer «Zersplitterung des Iran» jedoch vereitelt worden, so Araghchi.

Rätsel gelüftet?

Die Erklärungen des iranischen Außenministers fügen sich wie ein weiterer Stein in das komplizierte Puzzle um die Frage, ob die iranischen Kurden tatsächlich entschlossen waren, am Krieg der USA und Israels gegen den Iran teilzunehmen. Es ist ein Rätsel, das seither hartnäckig immer wieder auftaucht.

Worum geht es?

Bereits wenige Tage nach Kriegsbeginn am 28. Februar kursierten in der lokalen und internationalen Presse Berichte, denen zufolge der israelische Geheimdienst Mossad und bewaffnete kurdische Gruppen aus dem Iran gemeinsam gegen das Regime in Teheran vorgehen würden. Demzufolge sollten die Milizen der iranischen Kurden aus dem Nordirak, wo sie ihre Stützpunkte haben, in den Nordwesten des Iran vorstossen und dort eine zweite Front gegen die Kräfte der Revolutionsgardisten eröffnen. Um den Weg für deren Vormarsch freizumachen, sollten israelische Kampfjets gleichzeitig iranische Militär- und Polizeistellungen im Nordwesten des Landes angreifen. Für Mossad gilt der Nordwesten des Irans so etwas wie der weiche Unterleib des Landes. Entlang der irakischen Grenze erstreckt sich das Siedlungsgebiet der iranischen Kurden.
... "
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Forwarded from Michael Meyen
Was steckt hinter Corona? Harald Walach sagt in seinem neuen Buch: der Transhumanismus. Leseempfehlung. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/wer-ist-der-mensch
Fotos von der "Unkürzbar" Kundgebung gestern.

Positiv: Daß Gewerkschaften zu Protestaktionen gegen die radikale Kürzungspolitik aufrufen.

Negativ: Daß die Reden immer noch bestenfalls zaghafte Hinweise auf den Zusammenhang zwischen Kriegspolitik und Verelendung hinweisen. Die Reden auf der Kundgebung gestern waren leider nicht so klar wie die Schlußrednerin auf der 4. Gewerkschaftskonferenz für den Frieden in Würzburg
„Den Frieden gewinnen – nicht den Krieg!“:

"Ulrike Eifler, 2. Bevollmächtigte der IG Metall Würzburg und eine der Hauptinitiatorinnen der gewerkschaftlichen Friedenskonferenzen, brachte es in ihrer Abschlussrede auf den Punkt: „Die Bundesregierung greift den Sozialstaat an, weil sie den Krieg vorbereitet. Unsere Aufgabe ist es, den größtmöglichen Protest gegen diese Politik zu organisieren. Es gibt eine wachsende Protestbereitschaft in den Betrieben. Und diese Protestbereitschaft muss organisiert und auf die Straße mobilisiert werden.“ "

Quelle: https://www.unsere-zeit.de/gegen-militarisierung-und-sozialabbau-4816688/