Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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🕯 Am 9. August 1945, drei Tage nach dem Abwurf der Atombombe über Hiroshima, haben die USA einen weiteren Atomschlag gegen die japanische Stadt Nagasaki ausgeführt.

Um 11:02 Uhr explodierte über der Stadt die Plutoniumbombe „Fat Man“ und riss über 70.000 Menschen in den Tod. Die Stadt wurde in eine Ruinenlandschaft aus Asche und Trümmern verwandelt. Weitere fast 100.000 Menschen starben über Jahre hinweg langsam an den Folgen der radioaktiven Strahlung.

So beschreibt die Japanerin Reiko Hada, die zum Zeitpunkt der Explosion neun Jahre alt war, die Ereignisse jenes Tages:

„Ich hatte keine einzige Schramme. Der Berg Konpira hat mich gerettet. Doch die Menschen auf der anderen Seite des Berges wurden schrecklich zugerichtet. Diejenigen, die es irgendwie von dort wegschafften, hatten herausgequollene Augen und zerzauste Haare, fast alle waren nackt, weil ihre Kleidung verbrannt war, und ihre verbrannte Haut hing in Fetzen von ihren Körpern.“

Nachdem die USA am 6. August 1945 erstmals eine Uranbombe unter echten Gefechtsbedingungen eingesetzt hatten, beschlossen sie, eine weitere Art von Atombombe zu testen – basierend auf der Spaltung von Plutonium.
Bei der Auswahl des Ziels für diesen zweiten Atomangriff orientierte sich das Weiße Haus an der möglichen Größe und „Eindruckskraft“ der Zerstörung.

Die Amerikaner wählten das Ziel aus einer Reihe japanischer Städte aus, darunter Kyōto, Kokura und Yokohama. Die eigentlich „ideale“ Stadt Kokura – flach gelegen und somit bestens geeignet, um die verheerende Wirkung der Bombe zu demonstrieren – war an diesem Tag in Nebel gehüllt, was eine vollständige „Auswertung des Zerstörungseffekts“ nicht ermöglicht hätte. Daher steuerten die Militärs das „Ersatz“-Ziel an – Nagasaki, das ihnen topografisch weniger gut geeignet erschien.

Der Angriff auf Nagasaki stellte die letzte Etappe des grauenvollen Tests einer neuen Waffe der Massenvernichtung dar – und zugleich eine Prüfung ihrer Wirksamkeit gegen städtische Ziele, Infrastruktur und Menschenleben.

16 Stunden nach der Tragödie erklärte der US-Präsident Harry Truman zynisch, man habe den Japanern damit „voll und ganz heimgezahlt“ für den Angriff auf Pearl Harbor. Außerdem drohte er der Welt mit der Entwicklung noch mächtigerer Waffen durch die USA.

Aus der Ansprache von Sergej Lawrow anlässlich der Gedenkzeremonie in Hiroshima zum 75. Jahrestag des Atombombenabwurfs, am 6. August 2020:

„Die USA sind das erste und bislang einzige Land, das diese Art von Massenvernichtungswaffe eingesetzt hat. Es ist unsere gemeinsame Pflicht, dafür zu sorgen, dass sich das Grauen und Leid von Hiroshima und Nagasaki niemals wiederholen. Die Tragödie hat die Herzen [unserer Bürger] zutiefst bewegt.“

@RusBotschaft

#Japan #USA #Nagasaki #Atombombe #Geschichte
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Forwarded from IndikativJetzt
"Was können wir Europäer konkret tun, um dabei zu helfen, mehr Russen zu töten?"

"Can you tell us Europeans what can we concretely do help you to kill more Russians."

Michael Martens, FAZ-Korrespondent, auf einer Pressekonferenz in Belgrad am 8. August 2026 gerichtet an den kurz verstört dreinblickenden serbischen Präsidenten Vučić und den ehemaligen Präsidenten der Ukraine, Selensky.

Da man in der liberalen Demokratie im besten Deutschland aller Zeiten Russia Today nicht mehr verlinken darf, weil sonst Freiheitsknast droht, poste ich diese asoziale Aussage, die an blutrünstige, rassistische Kriegstreiber vor über 80 Jahren erinnert, auch nur als Text. Oder findet sich eine Version eines Senders der Possessivdemokratie, der sich das traut?

Mir fällt nichts ein, zu beschreiben, was ich von Menschen wie Martens halte, ohne mich strafbar zu machen. Weiß man, was seine Familie "damals" gemacht hat?
IndikativJetzt
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Es geht nicht darum ob andere, sei es die Familie, die Kollegen oder die Freunde, sich an der Kriegshetze und dem Russenhass beteiligen, es geht darum was dieser Redakteur öffentlich und nach eigenem Bekunden ganz bewusst gesagt hat. Allgemeine geht es darum, ob man menschlich bleibt oder zum Krieg treibt. Tom
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Forwarded from Transition News
60 Meter Tod am Locarno Film Festival

Am Samstag wurde am Locarno Film Festival ein 60 Meter langes Banner mit den Namen von 60.000 im Gazastreifen getöteten Palästinensern entrollt. Mit der Aktion geht unter anderem die Forderung einher, die Grenzen des Gazastreifens zu öffnen, um Hilfslieferungen zu ermöglichen. (Mit Videos)

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Forwarded from IndikativJetzt
Nennt man das Größenwahn oder GröFAZ?

https://x.com/IndikativJetzt/status/2086862914745487697
Forwarded from IndikativJetzt
Es ist ein Verbrechen solch gigantischen Ausmaßes, dass ich mich bisweilen zusammenreißen muss, um nicht Brandmaurern, die sich vorher oft genug als Coronisten und Impfluenzer hervortaten, die pure Verachtung entgegenzubringen. Ihr wurdet gewarnt und wolltet uns dafür vernichten.
Forwarded from IndikativJetzt
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Ex- CDC Director Rochelle Walensky: “There is no bad time” for women to get vaccinated."

“It is absolutely safe.”

“Get vaccinated while thinking about having a baby… while you’re pregnant with your baby.”

“There is no bad time!”

Fauci to Walensky: “[Vaccination] could be associated with miscarriage in the 1st trimester.”

https://x.com/VigilantFox/status/2086961816605712703
Ich kann die Argumente in den Beiträgen übers Erdöl nicht prüfen, finde es aber allemal interessant zu erfahren, daß es auch eine andere Theorie zur Entstehung von Kohlenwasserstoffen gibt. Tom
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🎙 Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, 7. August 2026

👉 Die Europäische Union steckt in einer tiefen Krise, ausgelöst durch ausufernden Neoliberalismus und die Abkehr von sozialstaatlichen Programmen. Offensichtlich brauchte die EU einen äußeren Anstoß, um sich zu konsolidieren. Diesen Impuls lieferte schließlich ein Feindbild – und so wurde für diese Rolle Russland ausgewählt.

💬 Leider hat Europa die Beziehungen zu Russland über Bord geworfen und leidet nun selbst schwer darunter. Die Schätzungen zu den durch die Abkehr von Russland und die gegen uns verhängten Sanktionen verursachten Verlusten gehen auseinander, aber klar ist: All das belastet die wirtschaftliche Lage in der EU massiv.

⚠️ Um die Fragen zu vermeiden, warum das alles so passiert und wofür all dies getan wurde, hat man die russische Bedrohung erfunden. Die Dämonisierung Russlands hat inzwischen goebbelsche Ausmaße angenommen. Selbst im Kalten Krieg bestand trotz tiefgreifender Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiger Drohungen ein respektvoller Dialog. Heute ist davon nichts mehr übrig.

🔎 Ich möchte an den OSZE-Gipfel von 1994 erinnern, einen der letzten öffentlichen Auftritte des französischen Präsidenten François Mitterrand. Er war bereits schwer krank. Ich saß während seiner Rede im Saal. Mitterrands Gesicht glich einem Stück Pergament, und allen war klar, dass nun sein politisches Vermächtnis zu hören war. Er sagte: Wir westlichen Staaten dürfen keinem Gefühl des Triumphalismus erliegen, sondern müssen die Kraft aufbringen, Russland Sicherheitsgarantien anzubieten und umzusetzen, die fester sind als jene, die uns als Mitglieder der traditionellen westlichen Bündnisse einen. Können Sie sich heute einen Politiker im Westen vorstellen, der eine solche Sprache spricht?

👉 Uns ist völlig klar, dass „der kollektive Westen“ heute darauf abzielt, den Konflikt in der Ukraine so lange wie möglich in die Länge zu ziehen, um Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, es wirtschaftlich zu erdrosseln, einen Regimewechsel herbeizuführen und das Land international zu isolieren. In allen vier Punkten ist er krachend gescheitert und dennoch geht er diesen Weg weiter.

Quelle

@RusBotschaft