Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
1 Mio Views, über 100k Likes und Platz 1 in den deutschen X-Trends in 10 Stunden. Das Höcke-Video hat dafür etwas über 24 Stunden gebraucht. Ok, in den X-Trends war Siegmund schon vorher durch den aktuellen Spiegel.

Wie kann man als Influencer nur so viel Schwein haben? Ben hatte das Video fast 14 Tage in der Schublade und hat das genau jetzt gedroppt wo der Spiegel-Artikel erscheint und viral geht. Zuerst hieß das Video sogar genau so wie die Schlagzeile auf dem Spiegel-Cover.
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Forwarded from Fresse Frei!
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Er stimmte gegen Krieg: Vor 155 Jahren wurde Karl Liebknecht geboren

Ein russischer Historiker hat heute daran erinnert: Am 13. August vor 155 Jahren wurde einer der größten und mutigsten Deutschen aller Zeiten geboren – Karl Liebknecht. In Russland ist der Mann, der als einziger Reichstagsabgeordneter gegen den Ersten Weltkrieg stimmte, unvergessen. Gibt es in Deutschland würdige Erben?

Von Anton Gentzen

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Folgt unserem Kanal, der die von Deutschlands ehemaliger Außenministerin versprochene "Fressefreiheit" wörtlich nimmt und Podcasts von RT DE veröffentlicht.

👉 @fresse_frei
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Forwarded from Susan Bonath
Burger King entließ US-Mitarbeiterin nach „Free Palestine“-Spruch - Künstler im Gazastreifen ehren sie nun mit einem Wandgemälde.

Hintergrund ist ein Vorfall in einer Burger-King-Filiale in Breinigsville im US-Bundesstaat Pennsylvania. Die Angestellte Hamilton war mit dem Kunden Rami Feinstein, einem israelisch-amerikanischen Musiker, in eine verbale Konfrontation geraten.

Nachdem Feinstein auf seine Herkunft verwies und eine Kette mit dem Davidstern zeigte, antworte Hamilton mit „Free Palestine“. Feinstein filmte dies, forderte eine Rückerstattung und stellte das Video mit der Frage online, ob das Lokal für jüdische Kunden sicher sei. Burger King entließ sie daraufhin prompt und berief sich auf Richtlinien gegen „Aufhetzung zum Hass“.

Hamilton betonte, sie habe lediglich ihre Meinungsfreiheit genutzt. Im Netz erfuhr sie enorme Solidarität: Eine GoFundMe-Kampagne brachte innerhalb einer Woche über 243.000 US-Dollar für ihre Lebenshaltungskosten ein, es gab Boykottaufrufe gegen Burger King.

Quelle: hier
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Forwarded from Macht Frieden!
Save The Date 13. Februar 2027

MACHT FRIEDEN Demonstration

Es reicht nicht mehr, über einzelne Kriege zu sprechen. Es reicht nicht mehr, den nächsten Waffenstillstand abzuwarten, während längst die nächste Eskalation vorbereitet wird. Und es reicht erst recht nicht mehr, betroffen auf neue Opferzahlen zu schauen und anschließend genauso weiterzumachen wie zuvor.

Diese Politik muss sich grundlegend ändern.

13. Februar 2027 / Samstag
Marienplatz / München
Beginn: 13:00 Uhr
mit trommelnden Umzug durch die Innenstadt

Kommt alle - gemeinsam können wir ein Zeichen setzen und unserer Forderung nach Frieden Nachdruck verleihen.

Der bekannte Theologe Dr. Eugen Drewermann und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Jürgen Todenhöfer haben bereits zugesagt, auf unserer Kundgebung zu sprechen, was uns sehr freut. Weitere Redner sind angefragt.

#muc1302
#machtfrieden
#antisiko2027

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@machtfrieden
https://macht-frieden.org
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Forwarded from Gesund ohne Medikament
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Wir Wollen Reden:
Verteidigung braucht keinen Hass https://www.nachdenkseiten.de/?p=154944
" ...

Zu lange – über 30 Jahre lang – hat das moderne Russland versucht, von außen die Bestätigung seiner kulturellen und historischen Vollwertigkeit zu erhalten. Wir fragten, ob man uns als Teil des Westens beziehungsweise Europas[1] betrachte, ob wir den dortigen Vorstellungen von einer „ordentlichen“ Nation entsprächen, ob man uns endlich in eine sogenannte europäische Gemeinschaft aufzunehmen bereit sei. Doch eine Familie, in die man sich jahrzehntelang erst betteln muss, ist keine Familie, sondern eine Aufnahmekommission. Russland braucht kein fremdes Echtheitszertifikat, um zu existieren. Seine Einzigartigkeit bedeutet keine Überlegenheit über andere Völker. Einzigartigkeit ist kein Privileg, sondern Verantwortung. Sie gründet in unserer Geschichte, unserer Kultur, dem Maßstab des Durchlebten und in jener moralischen Entscheidung, die das Land in den entscheidenden Momenten trifft.
...

Michael Martens hat gefragt, wie man helfen könne, mehr Russen zu töten. Wir müssen diese Frage vernehmen. Nicht, um mit gleicher Münze und gegenseitigem Hass zu antworten. Und auch nicht, um das Ganze einmal mehr hinunterzuschlucken, zu vergessen und so zu tun, als sei nichts geschehen.

Wir müssen uns erinnern – an Auschwitz und Babij Jar, an Chatyn und die Leningrader Blockade, an Millionen getötete Kriegsgefangene, an die verbrannten Dörfer in Russland, Belarus und in der Ukraine. Wir müssen uns erinnern, um nicht wieder in die Illusion einer angehenden „Freundschaft“ zu verfallen, damit sich endlich die einfache Wahrheit ins Unterbewusstsein brennt: Bei der erstbesten Gelegenheit werden sie kommen, um uns zu töten. Schlicht und einfach, weil wir nicht sie sind. Und weil wir es niemals sein werden.

Deshalb können wir auf den Aufruf, „mehr Russen zu töten“, unmöglich mit dem Aufruf antworten, mehr Deutsche, Ukrainer oder Europäer zu töten. Wenn wir die Sprache der kollektiven Vernichtung übernehmen, legitimieren wir exakt jene Ideologie, die wir 1945 besiegt haben. Man kann und muss das eigene Land verteidigen, den bewaffneten Gegner im Gefecht zerschlagen, Kriegsverbrecher vor Gericht stellen und Gerechtigkeit einfordern – aber man darf niemals ein ganzes Volk zur Freiwild-Zielscheibe erklären.

Genau so braucht die Welt uns. Wenn wir diesen inneren Kompass preisgeben, überleben wir weder als Nation noch als Staat. Denn wir würden nicht einfach nur eine Facette unserer Geschichte verlieren – wir würden uns selbst verlieren. Unsere Antwort muss eine andere sein: Wir erinnern uns. Wir wissen, wie man vergibt, aber wir werden Vergebung nie wieder mit Vergessenheit verwechseln. Wir sind zu Barmherzigkeit fähig, aber wir geben niemals das Recht auf Selbstverteidigung auf. Wir erklären keine Völker zu Feindbildern – und wir gestatten es niemandem, ein solches Feindbild aus uns zu machen.
... "
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Forwarded from Aya Velázquez
Ein kleiner Meilenstein in der Causa Hüseyin Dogru

Florian Warweg und sein Kollege Rüdiger Göbel haben es geschafft, dass die Deutsche Journalisten Union (dju in ver.di) sich nun der Sache annimmt - zumindest vonseiten der Mitglieder her. Auf der Mitgliederversammlung wurde ein entsprechender Antrag an den dju in ver.di-Bundesvorstand und den ver.di-Bundesvorstand mit großer Mehrheit angenommen. Warweg berichtete auch, dass viele junge Kollegen von dem Fall noch gar nichts gehört hatten, und einigermaßen geschockt reagierten - auch darüber, dass ihre gewerkschaftliche Vertretung bislang noch keine Schritte dagegen unternommen hat.

Chapeau an Florian und den Kollegen für die wichtige Initiative, endlich die Journalistenwelt wachzurütteln! Es wird Zeit.

https://x.com/FWarweg/status/2088668444447355190?s=20

t.me/ayawasgeht
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Forwarded from Dr. Jonas Tögel
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Es ist mir persönlich ein großes Anliegen, über die Kognitive Kriegsführung der NATO aufzuklären:
Sie nimmt jeden Menschen tagtäglich ins Visier der modernsten Manipulationswaffen mit dem erklärten Ziel, die "Menschliche Sphäre" als eigenständigen, offiziellen Kriegsschauplatz der NATO zu etablieren.

Darüber, und über die vielfältigen Manipulationswaffen während der Corona-Zeit habe ich mit dem schweizer Regisseur und Filmemacher Mike Wyniger gesprochen.

Man kann das Interview ab jetzt auf meinem YouTube-Kanal ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=oFD5tTynPa4

Folgen Sie mir auf Telegram: t.me/drjonastoegel
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Forwarded from Michael Meyen
Ich wollte schon immer für Radio Marabu werben, ein Projekt von Marcel Fischer, das jeden Morgen eine halbe Stunde Stakkato zum Tagesgeschehen liefert. Immer topaktuell, kritisch und ostdeutsch sowieso. Gelegenheit heute: Marcel spielt ein Stück aus meinem Video zu den Rundfunkplänen von Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt. https://odysee.com/@radiomarabu:2/17August2026:5
Forwarded from IndikativJetzt
Wie die meisten Kriege, so basierte auch der gegen Afghanistan auf eine Lüge

"Am 15. August 2021 endete die 20 Jahre lange Besatzung Afghanistans durch die USA und ihre NATO-Verbündeten, darunter Deutschland. Offiziell war der Feldzug seit 2001 auch ein Krieg gegen den Terror und gegen jene Drogenökonomie, die angeblich die Taliban finanzierte. Die Zahlen der UN-Drogenbehörde UNODC erzählen jedoch eine andere Geschichte – eine, die dem offiziellen Narrativ fast diametral widerspricht.

Im Sommer 2000 verhängten die Taliban ein Anbauverbot für Schlafmohn, das sie mit religiösen Argumenten begründeten. Laut UNODC-Erhebungen brach die Opiumproduktion daraufhin von 3.276 Tonnen im Jahr 2000 auf nur noch 185 Tonnen im Jahr 2001 ein – ein Rückgang um mehr als 94 Prozent, den die UNODC selbst später als einen 20-fachen Preisanstieg begleitet beschrieb. Beobachter bezeichneten die Kampagne rückblickend als eine der wirksamsten Drogenbekämpfungsmaßnahmen der jüngeren Geschichte.

Nur wenige Monate nach der US-geführten Invasion im Oktober 2001 kehrte sich dieser Trend um: Bereits 2002, unter der von Washington gestützten Übergangsregierung, stieg die Opiumproduktion wieder auf rund 3.400 Tonnen, 2003 auf 3.600 Tonnen. In den folgenden anderthalb Jahrzehnten der US-NATO-Präsenz wuchs der Anbau trotz Milliarden Dollar an sogenannten Anti-Drogen-Hilfen praktisch ungebremst weiter und erreichte 2017 mit rund 9.900 Tonnen einen historischen Höchststand. Afghanistan lieferte in diesen Jahren laut UNODC einen Großteil des weltweiten und rund 95 Prozent des europäischen Heroins.

Dann, im April 2022 – acht Monate nach der Machtrückkehr der Taliban und dem endgültigen Abzug der US-Truppen – verhängten die neuen Machthaber erneut ein Anbauverbot, diesmal deutlich rigoroser durchgesetzt. Der Effekt war laut UNODC dramatisch: 2023 brach der Mohnanbau um 95 Prozent ein."

https://tkp.at/2026/08/17/was-versteht-man-unter-krieg-gegen-die-drogen/
Forwarded from M .
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Nördlich von Ramallah haben israelische Aktivisten am gestrigen Tag Flaggen der israelischen Besatzung mit roter Farbe beworfen. Die Aktion ereignete sich am sogenannten „Rawabi-Kreisel“.

Die Aktion sorgte bei den terroristischen Landräubern, die von der israelischen Besatzungspolitik profitieren, für Empörung. Die Flaggen stehen dabei sinnbildlich für die anhaltende israelische Besatzung und die damit verbundene politische Realität in den besetzten palästinensischen Gebieten.

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🔴☝️Jeffrey Sachs erhebt schwere Vorwürfe: Wurde die Öffentlichkeit über den Ursprung von SARS-CoV-2 getäuscht?

Der Ökonom Prof. Jeffrey Sachs, der die COVID-19-Kommission des renommierten Fachjournals The Lancet leitete und für die WHO tätig war, erhebt schwere Vorwürfe gegen Politik und Wissenschaftsbetrieb.
Seiner Auffassung nach wurde die Öffentlichkeit über entscheidende Aspekte der Pandemie und insbesondere über den Ursprung von SARS-CoV-2 getäuscht.

Sachs hält einen Forschungsursprung für plausibel und verweist auf ein Netzwerk amerikanisch-chinesischer Coronavirus-Forschung.

Im Zentrum steht dabei auch Ralph Baric von der University of North Carolina, einer der weltweit führenden Coronavirus-Forscher. Sachs verweist auf Forschungsarbeiten und Projektvorschläge in den USA sowie auf Kooperationen mit Wissenschaftlern in Wuhan. Auch DARPA, der Forschungsarm des Pentagons, und später Finanzierungsstrukturen rund um Anthony Fauci und die US-Gesundheitsbehörden spielen in dieser Debatte eine Rolle.

Für Kritiker fügt sich das in ein größeres Bild: RKI-Protokolle, Faucis interne Aufzeichnungen und weitere inzwischen veröffentlichte Dokumente haben erhebliche Widersprüche zwischen internen Diskussionen und der öffentlichen Kommunikation während der Pandemie sichtbar gemacht.

Sachs geht damit deutlich über die lange dominierende öffentliche Darstellung hinaus: Für ihn muss untersucht werden, ob SARS-CoV-2 letztlich aus einem international vernetzten Forschungsprogramm mit amerikanischen und chinesischen Beteiligten hervorgegangen sein könnte.
Auch die militärische Dimension darf dabei nicht ausgeblendet werden. Staaten forschen seit Jahrzehnten an biologischen Bedrohungen und deren militärischer Abwehr. Die weitergehende Behauptung, SARS-CoV-2 sei gezielt als ethnisch selektive Biowaffe entwickelt worden, ist damit allerdings nicht bewiesen.
Forwarded from Overton-Magazin
Öffnet die Akten!

Was geschah wirklich vor und während des Ausbruchs von SARS-CoV-2? Geheimdienste halten inzwischen einen forschungsbedingten Ursprung für wahrscheinlicher, während entscheidende US-Unterlagen weiterhin unter Verschluss sind. Statt Spekulationen fordern die Autoren eine unabhängige Untersuchung mit Zugriff auf Akten und Zeugen – damit am Ende die Beweise entscheiden.

Ein Artikel von Neil L. Harrison und Jeffrey Sachs.

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