Was geschieht im Iran? Ein Blick hinter die Schlagzeilen. - GlobalBridge
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Was geschieht im Iran? Ein Blick hinter die Schlagzeilen. - GlobalBridge
(Red.) Im Iran scheint ein bekanntes „Spiel“ abzulaufen: Sanktionen von westlicher Seite verschlechtern die wirtschaftliche Situation in einem Land. Sobald das erste Ziel erreicht, Unruhen in der Bevölkerung tatsächlich ausbrechen, werden die „Aufständischen“…
Wir Wollen Reden:
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" ... werden die „Aufständischen“ von außen unterstützt und angetrieben – zum nächsten Ziel, dem Sturz der Regierung. Klar ist, dass westliche Geheimdienste aus Israel, Großbritannien und den USA im Iran schon lange am Werkeln sind. Karin Leukefeld, eine langjährige aufmerksame Beobachterin des Geschehens im Nahen und Mittleren Osten, erklärt, wie die deutschen Medien nach eigenen Vorgaben eigentlich berichten sollten – und wirft dann einen konkreten Blick auf den Iran. (cm)
Leitmedien in Funk und Fernsehen und große Tageszeitungen im deutschsprachigen Raum gelten in Sachen Berichterstattung als Instanz. Erstaunlich allerdings ist es, dass sie in der Berichterstattung über zahlreiche Krisen und Kriege ihren eigenen und auch internationalen Regeln nicht gerecht werden.
...
Dabei gibt es für die journalistische Berichterstattung in Deutschland Regeln: den Pressekodex. Ausführlich wird darin in 16 Artikeln dargestellt, welche Regeln für journalistische Arbeit gelten. Es geht um „Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde“ und „Sorgfalt“, um den „Schutz der Persönlichkeiten, Schutz der Ehre, Religion und Weltanschauung“, um „Sensationsberichterstattung“, die vermieden werden soll, um „Diskriminierungen und Unschuldsvermutung“.
Die Bundeszentrale für politische Bildung, BpB hat verschiedene Hefte zur Medienpolitik veröffentlicht, die frei erhältlich sind. Eines dieser Hefte befasst sich mit den „Grundprinzipien der Medienethik“, die mit „Wahrhaftigkeit, Privatsphäre, Nichtdiskriminierung, Achtung der Menschenwürde, Vermeidung von Sensationsmache, Quellenintegrität und Transparenz bei Interessenkonflikten“ benannt werden.
In der klassischen Ausbildung lernen Journalisten, dass es bis zu sieben „W-Fragen“ gibt, die für Nachrichten und in Berichten beantwortet werden sollten, um die Glaubwürdigkeit nachzuweisen: wer (hat etwas getan); was (hat er denn getan), wo (hat er es getan), wann (hat er es getan), wie (hat er es getan), warum (hat er es getan) und woher (ist die Information)? Besonders die Frage nach der Quelle oder woher eine Information stammt, ist dabei von besonderer Bedeutung. Die Quellenprüfung dient dem Wahrheitsgehalt und damit der Qualität einer Meldung oder eines Berichts. Allgemein heißt es, mindestens drei Quellen sollten einer Nachricht oder einem Bericht zugrunde liegen.
...
„Faktencheck“, Sprachregelungen und privilegierter Journalismus haben besonders in Kriegs- und Krisenzeiten Hochkonjunktur, denn die öffentlich zugängliche Information wird stark von Interessen der Regierungen, Unternehmen, von Herrschenden und herrschenden Bündnissen geprägt. Wenn Medien und Berichterstatter sich von den herrschenden Interessen nicht deutlich distanzieren oder diese Interessen mit anderen Perspektiven ergänzen, wird Information zur Propaganda. (Hervorhebung durch die Redaktion.)
...
Was also wissen wir über den Iran und seine Gesellschaft? Was ist bekannt über die wechselhafte Geschichte des Landes, das wegen seines Ölreichtums und der geostrategisch bedeutsamen Lage seit dem Ende des 2. Weltkrieges im Visier von USA und Großbritannien ist?
Hintergrund Iran
91,5 Mio Einwohner (Quelle: Weltbank), etwa zur Hälfte Frauen und Männer. Hoher Bildungsstand der Frauen, die mehr als 60 Prozent der Hochschulabsolventen ausmachen. Stadt-Land-Gefälle. Das Land verfügt über Kohle, Öl, Gas, Eisen, Chrom, Mangan, Blei und Zink. Iran hat Außengrenzen zu 11 Ländern: Pakistan, Afghanistan, Turkmenistan, Aserbeidschan, Armenien, Türkei, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate). Iran grenzt an drei Meere: Kaspisches Meer im Norden, Persischer Golf im Westen, der über die Straße von Hormus mit dem Golf von Oman im Süden verbunden ist.
Seit Beginn des US-geführten „Krieg gegen den Terror“ im Jahr 2001, hat Iran 3,6 Mio Flüchtlinge aufgenommen. Die überwiegende Mehrheit kommt aus Afghanistan, weniger aus Irak. 20.000 Iraker und rund 2,6 Mio Afghanen sind offiziell im Iran als Flüchtlinge registriert. Nicht registriert sind rund 1 Mio Afghanen.
Leitmedien in Funk und Fernsehen und große Tageszeitungen im deutschsprachigen Raum gelten in Sachen Berichterstattung als Instanz. Erstaunlich allerdings ist es, dass sie in der Berichterstattung über zahlreiche Krisen und Kriege ihren eigenen und auch internationalen Regeln nicht gerecht werden.
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Dabei gibt es für die journalistische Berichterstattung in Deutschland Regeln: den Pressekodex. Ausführlich wird darin in 16 Artikeln dargestellt, welche Regeln für journalistische Arbeit gelten. Es geht um „Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde“ und „Sorgfalt“, um den „Schutz der Persönlichkeiten, Schutz der Ehre, Religion und Weltanschauung“, um „Sensationsberichterstattung“, die vermieden werden soll, um „Diskriminierungen und Unschuldsvermutung“.
Die Bundeszentrale für politische Bildung, BpB hat verschiedene Hefte zur Medienpolitik veröffentlicht, die frei erhältlich sind. Eines dieser Hefte befasst sich mit den „Grundprinzipien der Medienethik“, die mit „Wahrhaftigkeit, Privatsphäre, Nichtdiskriminierung, Achtung der Menschenwürde, Vermeidung von Sensationsmache, Quellenintegrität und Transparenz bei Interessenkonflikten“ benannt werden.
In der klassischen Ausbildung lernen Journalisten, dass es bis zu sieben „W-Fragen“ gibt, die für Nachrichten und in Berichten beantwortet werden sollten, um die Glaubwürdigkeit nachzuweisen: wer (hat etwas getan); was (hat er denn getan), wo (hat er es getan), wann (hat er es getan), wie (hat er es getan), warum (hat er es getan) und woher (ist die Information)? Besonders die Frage nach der Quelle oder woher eine Information stammt, ist dabei von besonderer Bedeutung. Die Quellenprüfung dient dem Wahrheitsgehalt und damit der Qualität einer Meldung oder eines Berichts. Allgemein heißt es, mindestens drei Quellen sollten einer Nachricht oder einem Bericht zugrunde liegen.
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„Faktencheck“, Sprachregelungen und privilegierter Journalismus haben besonders in Kriegs- und Krisenzeiten Hochkonjunktur, denn die öffentlich zugängliche Information wird stark von Interessen der Regierungen, Unternehmen, von Herrschenden und herrschenden Bündnissen geprägt. Wenn Medien und Berichterstatter sich von den herrschenden Interessen nicht deutlich distanzieren oder diese Interessen mit anderen Perspektiven ergänzen, wird Information zur Propaganda. (Hervorhebung durch die Redaktion.)
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Was also wissen wir über den Iran und seine Gesellschaft? Was ist bekannt über die wechselhafte Geschichte des Landes, das wegen seines Ölreichtums und der geostrategisch bedeutsamen Lage seit dem Ende des 2. Weltkrieges im Visier von USA und Großbritannien ist?
Hintergrund Iran
91,5 Mio Einwohner (Quelle: Weltbank), etwa zur Hälfte Frauen und Männer. Hoher Bildungsstand der Frauen, die mehr als 60 Prozent der Hochschulabsolventen ausmachen. Stadt-Land-Gefälle. Das Land verfügt über Kohle, Öl, Gas, Eisen, Chrom, Mangan, Blei und Zink. Iran hat Außengrenzen zu 11 Ländern: Pakistan, Afghanistan, Turkmenistan, Aserbeidschan, Armenien, Türkei, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate). Iran grenzt an drei Meere: Kaspisches Meer im Norden, Persischer Golf im Westen, der über die Straße von Hormus mit dem Golf von Oman im Süden verbunden ist.
Seit Beginn des US-geführten „Krieg gegen den Terror“ im Jahr 2001, hat Iran 3,6 Mio Flüchtlinge aufgenommen. Die überwiegende Mehrheit kommt aus Afghanistan, weniger aus Irak. 20.000 Iraker und rund 2,6 Mio Afghanen sind offiziell im Iran als Flüchtlinge registriert. Nicht registriert sind rund 1 Mio Afghanen.
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Iran gehört zu den 51 Staaten, die von den „Großen Vier“ China, Großbritannien, UdSSR und USA 1945 eingeladen worden waren, die Vereinten Nationen zu gründen. Iran unterzeichnete die UN-Charta am 26. Juni und ratifizierte die Charta am 16. Oktober 1945.
...
US-Botschafter Waltz griff die Forderungen auf und erklärte, im Weißen Haus seien „alle Optionen auf dem Tisch, um das Gemetzel zu stoppen“. Präsident Donald Trump sei ein Mann der Tat und nicht des nutzlosen Geredes, wie es bei den Vereinten Nationen üblich sei. Der Vertreter Russlands forderte die „Hitzköpfe“ in Washington auf, zur Vernunft zu kommen und der Vertreter Chinas erklärte, die „direkten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Iran“ müßten gestoppt werden.
Hier der Link zum kompletten Mitschnitt des Treffens in der UNO."
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US-Botschafter Waltz griff die Forderungen auf und erklärte, im Weißen Haus seien „alle Optionen auf dem Tisch, um das Gemetzel zu stoppen“. Präsident Donald Trump sei ein Mann der Tat und nicht des nutzlosen Geredes, wie es bei den Vereinten Nationen üblich sei. Der Vertreter Russlands forderte die „Hitzköpfe“ in Washington auf, zur Vernunft zu kommen und der Vertreter Chinas erklärte, die „direkten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Iran“ müßten gestoppt werden.
Hier der Link zum kompletten Mitschnitt des Treffens in der UNO."
Wir Wollen Reden:
https://transition-news.org/merz-aussage-fuhrt-urteile-gegen-weber-co-ad-absurdum-telefonische
" ... Zusammenhang für eine Abschaffung der seit 2021 geltenden Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, plädiert. Wie aus einem heutigen Beitrag der Berliner Zeitung hervorgeht, sagte der 70-Jährige:
«Man müsse sich darüber unterhalten, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgingen. Als Beispiel nannte er die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung. Diese gilt seit 2021, die Union dringt auf eine Abschaffung. ‹Während der Corona-Zeit begründet richtig, heute immer noch?›»
Diese Aussage ist hochbrisant, wirft sie doch ein Schlaglicht auf eine eklatante Inkonsistenz im Umgang mit Telemedizin. Durch sie werden Urteile wie das gegen den Hamburger Mediziner Walter Weber regelrecht ad absurdum geführt. So wurde der Mitgründer der Gruppe Ärzte für Aufklärung (ÄfA) am 9. Dezember 2024 vom Landgericht Hamburg zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dabei war ihm vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben, ohne seine Patienten physisch zu untersuchen.
Seine Anwälte Sven Lausen und Ivan Künnemann kritisierten das Urteil scharf und argumentierten – praktisch ganz im Sinne von Friedrich Merz –, dass Weber keine Pflicht zur körperlichen Untersuchung gehabt habe. Dies war aber von der Richterin Nele Behr ignoriert worden, weshalb es dann eben auch zur Verurteilung kam.
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«Man müsse sich darüber unterhalten, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgingen. Als Beispiel nannte er die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung. Diese gilt seit 2021, die Union dringt auf eine Abschaffung. ‹Während der Corona-Zeit begründet richtig, heute immer noch?›»
Diese Aussage ist hochbrisant, wirft sie doch ein Schlaglicht auf eine eklatante Inkonsistenz im Umgang mit Telemedizin. Durch sie werden Urteile wie das gegen den Hamburger Mediziner Walter Weber regelrecht ad absurdum geführt. So wurde der Mitgründer der Gruppe Ärzte für Aufklärung (ÄfA) am 9. Dezember 2024 vom Landgericht Hamburg zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dabei war ihm vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben, ohne seine Patienten physisch zu untersuchen.
Seine Anwälte Sven Lausen und Ivan Künnemann kritisierten das Urteil scharf und argumentierten – praktisch ganz im Sinne von Friedrich Merz –, dass Weber keine Pflicht zur körperlichen Untersuchung gehabt habe. Dies war aber von der Richterin Nele Behr ignoriert worden, weshalb es dann eben auch zur Verurteilung kam.
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Corona-Aufarbeitung – RKI-Protokolle und Gerichtsverfahren mit dem Paul-Ehrlich-Institut
Bastian Baruckers Vortrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus den Corona-Protokollen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zusammen und stellt den Bezug zu den Verlautbarungen der Politik her. Es zeigt sich, dass die Wissenschaftsfreiheit der Behörde durch die Politik eingeschränkt wurde. Von wegen „follow the science”. Außerdem soll es an dem Abend um das Paul-Ehrlich-Institut gehen, das die Sicherheit der Corona-Impfstoffe zu überwachen hat. Vor Gericht räumte das PEI die fehlende Überwachung der Corona-Impfstoffe ein. Bis heute wurden die gesetzlich vorgeschriebenen Auswertungen nicht veröffentlicht.
Mittwoch, 4.März 2026
Rudolf Steiner Haus / Rieterstraße 20 / 90419 Nürnberg
Beginn: 18:30 Uhr
Einlass: 18:00 Uhr
Eintritt frei / Spenden zur Deckung der Unkosten erwünscht
Veranstalter:
NachDenkSeiten Gesprächskreis Nürnberg
WIR WOLLEN REDEN:
Bastian Baruckers Vortrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus den Corona-Protokollen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zusammen und stellt den Bezug zu den Verlautbarungen der Politik her. Es zeigt sich, dass die Wissenschaftsfreiheit der Behörde durch die Politik eingeschränkt wurde. Von wegen „follow the science”. Außerdem soll es an dem Abend um das Paul-Ehrlich-Institut gehen, das die Sicherheit der Corona-Impfstoffe zu überwachen hat. Vor Gericht räumte das PEI die fehlende Überwachung der Corona-Impfstoffe ein. Bis heute wurden die gesetzlich vorgeschriebenen Auswertungen nicht veröffentlicht.
Mittwoch, 4.März 2026
Rudolf Steiner Haus / Rieterstraße 20 / 90419 Nürnberg
Beginn: 18:30 Uhr
Einlass: 18:00 Uhr
Eintritt frei / Spenden zur Deckung der Unkosten erwünscht
Veranstalter:
NachDenkSeiten Gesprächskreis Nürnberg
WIR WOLLEN REDEN:
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Bastian Barucker, Jahrgang 1983, ist ausgebildeter Wildnispädagoge, Prozessbegleiter und war Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen in Deutschland.
Seit April 2020 arbeitet er als freier Journalist und hat Dutzende Experteninterviews zum Thema Corona geführt. In Artikeln für verschiedene Zeitungen und Magazine hat er die Pandemiepolitik kritisch begleitet. Er war an der Veröffentlichung und Analyse der geleakten RKI-Protokolle beteiligt.
https://bastian-barucker.de/
https://t.me/barucker
https://youtube.com/@bastianbarucker?si=iDdrECe6lIdlDO-t
HTTPS://blog.bastian-barucker.de
Seit April 2020 arbeitet er als freier Journalist und hat Dutzende Experteninterviews zum Thema Corona geführt. In Artikeln für verschiedene Zeitungen und Magazine hat er die Pandemiepolitik kritisch begleitet. Er war an der Veröffentlichung und Analyse der geleakten RKI-Protokolle beteiligt.
https://bastian-barucker.de/
https://t.me/barucker
https://youtube.com/@bastianbarucker?si=iDdrECe6lIdlDO-t
HTTPS://blog.bastian-barucker.de
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Vormerken: Am 5. März halte ich in München und am 4. März in Nürnberg einen Vortrag über die Aufarbeitung der Corona-Politik auf Grundlage der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts. Herzliche Einladung!
Forwarded from Team Franken-Busfahrt
❗️Fahrangebot zur
DEMO "Macht Frieden!"
#MUC1402
mit IG Frankenbus
Ankunft München: 12.30 Uhr
Rückfahrt: 17.30 Uhr
Voraussichtliche Haltestellen (vorbehaltlich):
🚍Schweinfurt
🚍Bamberg
🚍Forchheim
🚍Erlangen
🚍Nürnberg
🚍Raststätte, Feucht
Weitere Infos zur Busfahrt unter
https://t.me/FrankenBusfahrt.
Voranmeldungen bitte PN an Team-Frankenbus
per Telegramm PN unter @Busorga
Weitere Infos zur Demo unter
Telegram: @machtfrieden
und
www.Macht-Frieden.org
Viele Grüße
Matthias
Team Frankenbus
DEMO "Macht Frieden!"
#MUC1402
mit IG Frankenbus
Ankunft München: 12.30 Uhr
Rückfahrt: 17.30 Uhr
Voraussichtliche Haltestellen (vorbehaltlich):
🚍Schweinfurt
🚍Bamberg
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Weitere Infos zur Busfahrt unter
https://t.me/FrankenBusfahrt.
Voranmeldungen bitte PN an Team-Frankenbus
per Telegramm PN unter @Busorga
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und
www.Macht-Frieden.org
Viele Grüße
Matthias
Team Frankenbus
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🎙 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin während der Zeremonie der Überreichung von Beglaubigungsschreiben der ausländischen Botschafter
💬 Nicht umsonst heißt es: Frieden entsteht nicht von selbst, er wird aufgebaut, und zwar jeden Tag. Frieden erfordert Anstrengungen, Verantwortung und eine bewusste Entscheidung. Besonders jetzt, wenn sich die Lage auf der internationalen Bühne immer weiter verschlechtert: Langjährige Konflikte verschärfen sich, und es entstehen neue ernsthafte Spannungsherde.
💬 Dabei werden Diplomatie, die Suche nach Konsens und kompromissbereiten Lösungen immer häufiger durch einseitige und zudem äußerst gefährliche Handlungen ersetzt. Anstelle eines Dialogs zwischen Staaten erklingt zunehmend der Monolog derjenigen, die aufgrund ihres vermeintlichen Rechts des Stärkeren es für zulässig halten, ihren Willen aufzudrängen, andere zu belehren und Befehle zu erteilen. Dutzende Länder in der Welt leiden unter der Missachtung ihrer souveränen Rechte, unter Chaos und Gesetzlosigkeit und verfügen nicht über die Kraft und die Ressourcen, um für sich selbst einzustehen.
💬 Ein rationaler Ausweg aus dieser Lage scheint darin zu bestehen, dass man alle internationalen Akteure nachdrücklicher zur Einhaltung des Völkerrechts auffordert sowie der sich allmählich durchsetzenden neuen, gerechteren multipolaren Weltordnung reale Unterstützung leistet. Dabei möchte ich anmerken, dass Russland den Idealen einer multipolaren Welt aufrichtig verpflichtet ist. Unser Land hat stets einen ausgewogenen und konstruktiven außenpolitischen Kurs verfolgt und wird dies auch weiterhin tun. Das ist der Kurs, der sowohl unsere nationalen Interessen als auch die objektiven Tendenzen der globalen Entwicklung berücksichtigt.
💬 Wir sind entschlossen, mit allen Partnern, die an Zusammenarbeit interessiert sind, offene und gegenseitig nutzbringende Beziehungen zu pflegen, politische, wirtschaftliche und humanitäre Kontakte zu vertiefen sowie geschlossen den dringenden Herausforderungen und gemeinsamen Bedrohungen entgegenzuwirken.
💬 Russland tritt für die Stärkung der zentralen Rolle der UN in globalen Angelegenheiten ein. Vor acht Jahrzehnten haben unsere Väter, Großväter, Urgroßväter es geschafft, sich nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg zusammenzuschließen, den Interessenausgleich zu erreichen und die grundlegenden Regeln und Prinzipien der internationalen Beziehungen zu vereinbaren, die in ihrer Gesamtheit, in vollem Umfang und in ihrem Zusammenhang in der UN-Charta festgelegt wurden. Solche Gebote dieses grundlegenden Dokuments wie Gleichberechtigung, Achtung der Souveränität, Nichteinmischung in innere Angelegenheiten, Streitschlichtung durch Dialog sind heute gefragter denn je. Vor allem aber muss man davon ausgehen, dass Sicherheit tatsächlich umfassend sein muss, also gleich und unteilbar, und dass sie nicht auf Kosten anderer gewährleistet werden kann.
💬 Die Missachtung dieses grundlegenden, lebenswichtigen Prinzips hat niemals zu etwas Gutem geführt und wird auch künftig zu nichts Gutem führen. Dies hat auch die Krise rund um die Ukraine deutlich gezeigt. Sie wurde zu einer direkten Folge der jahrelangen Ignorierung der berechtigten Interessen Russlands und eines Kurses, der auf die Schaffung von Bedrohungen für unsere Sicherheit abzielt, darunter die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands entgegen den uns gegebenen öffentlichen Versprechen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NATO
💬 Nicht umsonst heißt es: Frieden entsteht nicht von selbst, er wird aufgebaut, und zwar jeden Tag. Frieden erfordert Anstrengungen, Verantwortung und eine bewusste Entscheidung. Besonders jetzt, wenn sich die Lage auf der internationalen Bühne immer weiter verschlechtert: Langjährige Konflikte verschärfen sich, und es entstehen neue ernsthafte Spannungsherde.
💬 Dabei werden Diplomatie, die Suche nach Konsens und kompromissbereiten Lösungen immer häufiger durch einseitige und zudem äußerst gefährliche Handlungen ersetzt. Anstelle eines Dialogs zwischen Staaten erklingt zunehmend der Monolog derjenigen, die aufgrund ihres vermeintlichen Rechts des Stärkeren es für zulässig halten, ihren Willen aufzudrängen, andere zu belehren und Befehle zu erteilen. Dutzende Länder in der Welt leiden unter der Missachtung ihrer souveränen Rechte, unter Chaos und Gesetzlosigkeit und verfügen nicht über die Kraft und die Ressourcen, um für sich selbst einzustehen.
💬 Ein rationaler Ausweg aus dieser Lage scheint darin zu bestehen, dass man alle internationalen Akteure nachdrücklicher zur Einhaltung des Völkerrechts auffordert sowie der sich allmählich durchsetzenden neuen, gerechteren multipolaren Weltordnung reale Unterstützung leistet. Dabei möchte ich anmerken, dass Russland den Idealen einer multipolaren Welt aufrichtig verpflichtet ist. Unser Land hat stets einen ausgewogenen und konstruktiven außenpolitischen Kurs verfolgt und wird dies auch weiterhin tun. Das ist der Kurs, der sowohl unsere nationalen Interessen als auch die objektiven Tendenzen der globalen Entwicklung berücksichtigt.
💬 Wir sind entschlossen, mit allen Partnern, die an Zusammenarbeit interessiert sind, offene und gegenseitig nutzbringende Beziehungen zu pflegen, politische, wirtschaftliche und humanitäre Kontakte zu vertiefen sowie geschlossen den dringenden Herausforderungen und gemeinsamen Bedrohungen entgegenzuwirken.
💬 Russland tritt für die Stärkung der zentralen Rolle der UN in globalen Angelegenheiten ein. Vor acht Jahrzehnten haben unsere Väter, Großväter, Urgroßväter es geschafft, sich nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg zusammenzuschließen, den Interessenausgleich zu erreichen und die grundlegenden Regeln und Prinzipien der internationalen Beziehungen zu vereinbaren, die in ihrer Gesamtheit, in vollem Umfang und in ihrem Zusammenhang in der UN-Charta festgelegt wurden. Solche Gebote dieses grundlegenden Dokuments wie Gleichberechtigung, Achtung der Souveränität, Nichteinmischung in innere Angelegenheiten, Streitschlichtung durch Dialog sind heute gefragter denn je. Vor allem aber muss man davon ausgehen, dass Sicherheit tatsächlich umfassend sein muss, also gleich und unteilbar, und dass sie nicht auf Kosten anderer gewährleistet werden kann.
💬 Die Missachtung dieses grundlegenden, lebenswichtigen Prinzips hat niemals zu etwas Gutem geführt und wird auch künftig zu nichts Gutem führen. Dies hat auch die Krise rund um die Ukraine deutlich gezeigt. Sie wurde zu einer direkten Folge der jahrelangen Ignorierung der berechtigten Interessen Russlands und eines Kurses, der auf die Schaffung von Bedrohungen für unsere Sicherheit abzielt, darunter die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands entgegen den uns gegebenen öffentlichen Versprechen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NATO
❤1
Seniora.org - Ein Leserbrief zu Grönland von Martin Leo
https://seniora.org/erziehung/schule-bildung/ein-leserbrief-zu-groenland-von-martin-leo
https://seniora.org/erziehung/schule-bildung/ein-leserbrief-zu-groenland-von-martin-leo
seniora.org
Seniora.org - Ein Leserbrief zu Grönland von Martin Leo
Gegengewicht gegen Wertezerstörung, Orientierungslosigkeit, Jugendgewalt und vor allem den grassierenden Kriegswahnsinn
Wir Wollen Reden:
Seniora.org - Ein Leserbrief zu Grönland von Martin Leo https://seniora.org/erziehung/schule-bildung/ein-leserbrief-zu-groenland-von-martin-leo
" Ist Grönland nur eines von Trumps Spielen? Vermutlich nicht. Er macht hier einen klaren Unterschied: Es reicht nicht, dass "Europa" und die "Nato" im Besitz der Insel sind. Es müssen die USA selbst sein.
Die USA führen die Nato. Die anderen werden daran erinnert, dass Vasallen sich unterwerfen und Tribut zahlen müssen, wenn sie "Schutz" wollen. Der Tribut wird Grönland sein, sie werden es bekommen und danach wird es weiter gehen. Sie werden es bekommen, weil Europa gar nicht (mehr) in der Lage ist, sich zu wehren.
Unsere Monarchen sind Fremdherrscher. Sie können vom Imperium abgesetzt und ersetzt werden. Von Volkswiderstand sind wir noch weit entfernt. Wir müssen erst verstehen, wo wir uns befinden. Unsere Herrschaft hat sich selbst verkauft und uns dazu.
Die USA konnten im Krieg gegen Russland nichts verlieren. Sie konnten immer nur gewinnen. Wenn sie sich schon nicht gegen Russland mit Hilfe der Europäer und der Ukrainer durchsetzen konnten, dann wenigstens gegen die Europäer. Diese haben ihre wichtigsten Spielkarten verbrannt, die ihnen den Ausweg über Russland und China ermöglichten. Sie müssen jetzt von den USA die teuerste Energie kaufen. Verheerend wäre eine Energiesperre durch die USA. Sie, unsere herrschende Klasse, hat sich und uns in eine strategische Sackgasse manövriert.
Würden sie tatsächlich jetzt einen Ausweg suchen, müssten sie umgehend die Beziehungen zu Russland wieder herstellen.
Könnten sie das, selbst wenn sie es wollten? Könnten sie das mit amerikanischen Truppen in Europa? Und könnten sie das ohne den energischen Druck aus der Bevölkerung?
... "
Die USA führen die Nato. Die anderen werden daran erinnert, dass Vasallen sich unterwerfen und Tribut zahlen müssen, wenn sie "Schutz" wollen. Der Tribut wird Grönland sein, sie werden es bekommen und danach wird es weiter gehen. Sie werden es bekommen, weil Europa gar nicht (mehr) in der Lage ist, sich zu wehren.
Unsere Monarchen sind Fremdherrscher. Sie können vom Imperium abgesetzt und ersetzt werden. Von Volkswiderstand sind wir noch weit entfernt. Wir müssen erst verstehen, wo wir uns befinden. Unsere Herrschaft hat sich selbst verkauft und uns dazu.
Die USA konnten im Krieg gegen Russland nichts verlieren. Sie konnten immer nur gewinnen. Wenn sie sich schon nicht gegen Russland mit Hilfe der Europäer und der Ukrainer durchsetzen konnten, dann wenigstens gegen die Europäer. Diese haben ihre wichtigsten Spielkarten verbrannt, die ihnen den Ausweg über Russland und China ermöglichten. Sie müssen jetzt von den USA die teuerste Energie kaufen. Verheerend wäre eine Energiesperre durch die USA. Sie, unsere herrschende Klasse, hat sich und uns in eine strategische Sackgasse manövriert.
Würden sie tatsächlich jetzt einen Ausweg suchen, müssten sie umgehend die Beziehungen zu Russland wieder herstellen.
Könnten sie das, selbst wenn sie es wollten? Könnten sie das mit amerikanischen Truppen in Europa? Und könnten sie das ohne den energischen Druck aus der Bevölkerung?
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👍3👏1
Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Ich hatte bereits bekannt gemacht, dass der Arbeitsbereich „Pharmakovigilanz” der Abteilung „Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika” (SBD) des Paul-Ehrlich-Institut während der Corona-Impfkampagne kein einziges Protokoll angelegt haben soll. Heute teilt mir das PEI mit, dass auch die Abteilung SBD, also die nächsthöhere Ebene, von 2019 bis Mai 2023 kein einziges Protokoll angelegt haben soll. Als Nächstes erfrage ich alle Protokolle aus demselben Zeitraum zu den Sitzungen der Leitung des PEI. In diesem Institut müssen doch Protokolle existieren, die zeigen, was während der größten Impfkampagne Deutschlands intern besprochen wurde.
Bescheid Downloaden: https://fragdenstaat.de/anfrage/protokolle-abteilung-sbd/1077090/anhang/ifg7925-barucker-bescheid-fgl-protokolle-1-bis-19_geschwaerzt.pdf
Artikel zu den Protokollen des Fachbereichs Pharmakovigilanz: https://barucker.press/p/pei-keine-protokolle-pharmakovigilanz
Bescheid Downloaden: https://fragdenstaat.de/anfrage/protokolle-abteilung-sbd/1077090/anhang/ifg7925-barucker-bescheid-fgl-protokolle-1-bis-19_geschwaerzt.pdf
Artikel zu den Protokollen des Fachbereichs Pharmakovigilanz: https://barucker.press/p/pei-keine-protokolle-pharmakovigilanz
Venezuela – die Erdölfestung: Macht, Profite und der Zerfall einer Nation
https://www.nachdenkseiten.de/?p=144871
https://www.nachdenkseiten.de/?p=144871
NachDenkSeiten
Venezuela – die Erdölfestung: Macht, Profite und der Zerfall einer Nation
Der Historiker Miguel Tinker Salas deckt in seinem Buch „Venezuela: What Everyone Needs to Know“ die jahrhundertelange Architektur westlicher Interventionen und die menschlichen Kosten eines auf Öl basierenden Staates auf. Eine Rezension von Michael Holmes.…
Forwarded from Kodoroc
kodoroc
"Daher halten wir die obligatorische Verwendung von Atemschutzmasken für unverhältnismäßig und nicht durch Beweise gestützt". Aus…
Der Sitz der Maske kann in einem Dichtsitztest überprüft werden. Das Ziel dieser Übersicht war es, die quantitativen Ergebnisse der Dichtsitzprüfungen in
In Gaza leben jetzt Tausende Menschen mit körperlichen Behinderungen
https://www.nachdenkseiten.de/?p=144880
https://www.nachdenkseiten.de/?p=144880
NachDenkSeiten
In Gaza leben jetzt Tausende Menschen mit körperlichen Behinderungen
Jahrelang bildeten Menschen mit Mobilitätseinschränkungen einen kleinen Teil der Gesellschaft in Gaza. Nach zwei Jahren Krieg mit beispielloser Gewalt sind sie zu einer großen und wachsenden Gruppe geworden. Eine angemessene Betreuung kann aufgrund des Zusammenbruchs…
Wir Wollen Reden:
In Gaza leben jetzt Tausende Menschen mit körperlichen Behinderungen https://www.nachdenkseiten.de/?p=144880
" ... Betreuung kann aufgrund des Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung und des Mangels an technischen und klinischen Kapazitäten nicht geleistet werden. Von Youssef Fares.
...
Zareef al-Ghorra, Leiter des Disability Representatives Bodies Network (DRBN), sagt, dass die Zahl der Menschen, deren Leben durch den Krieg grundlegend verändert wurde und die nun auf die Unterstützung anderer angewiesen sind, 30.000 erreicht hat. Diese Zahl dürfte weiter steigen. Der Bürgermeister von Gaza-Stadt, Yahya al-Sarraj, stellt fest, dass täglich neue Fälle von Amputationen verzeichnet werden – aufgrund des Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung und des Mangels an technischen und klinischen Kapazitäten, um verletzte Gliedmaßen zu retten.
Ein solcher Fall ist Mahmoud Matar, ein Arzt, der monatelang im Indonesian Hospital im Norden Gazas gearbeitet hat. Er erlitt eine schwere Verletzung an beiden Beinen und musste, bis er schließlich zur Behandlung reisen konnte, eine lange Tortur durchstehen, die mit einer beidseitigen Amputation endete.
Im Gespräch mit Al-Akhbar sagte Matar, er sei bei einem Luftangriff auf das Haus, in dem er sich aufhielt, verletzt worden. Er wurde ins Indonesian Hospital gebracht und wartete zwei Nächte lang auf eine Operation, bei der Metallfixatoren eingesetzt werden sollten, um seine Beine zu retten. In dieser Zeit belagerten israelische Streitkräfte das Krankenhaus. Später wurde er unter schwierigen Bedingungen in das European Hospital im Süden Gazas verlegt. Während der beschwerlichen Reise lösten sich die Fixatoren von seinen Knochen.
„Als ich ankam“, sagte er, „wurde ich gebeten, eine Einverständniserklärung für die Amputation beider Füße zu unterschreiben, da sich Wundbrand gebildet hatte und die Füße nicht mehr durchblutet wurden.“ Seitdem hat sich Matar mehr als 50 Operationen in Gaza und im Ausland unterzogen. Dennoch, so sagt er, hat er sich noch nicht so weit erholt, dass er Prothesen verwenden kann.
Ärzte hätten ihm gesagt, dass seine Beine hätten gerettet werden können, wenn angemessene medizinische Versorgung verfügbar gewesen wäre. „Ich habe, wie Tausende andere auch, meine Gliedmaßen verloren, weil Krankenhäuser mit Zehntausenden von kritischen Fällen völlig überlastet waren. Amputation wurde zum schnellsten Weg, um Leben zu retten.“
Vor dem Prothesenzentrum in Gaza-Stadt versammeln sich täglich Dutzende von Amputierten. Unter ihnen sind Kinder unter zehn Jahren ebenso wie junge Männer und Frauen, die sich auf Krücken stützen.
...
Mhana erklärt, dass Amputationen, die früher selten vorgenommen wurden, nun weit verbreitet sind und umfangreiche medizinische, technische und logistische Ressourcen erfordern. „Israel verhindert die Einfuhr von Hilfsmitteln und Geräten, die für die Rehabilitation erforderlich sind“, sagte er. Das Zentrum kann nur Prothesen für die unteren Gliedmaßen herstellen und keine Behandlungen für Amputationen der oberen Gliedmaßen anbieten. Und selbst Ersteres reicht aufgrund des gravierenden Mangels an Rohstoffen und der begrenzten Kapazitäten nicht, um den Bedarf aller Patienten zu decken.
... "
...
Zareef al-Ghorra, Leiter des Disability Representatives Bodies Network (DRBN), sagt, dass die Zahl der Menschen, deren Leben durch den Krieg grundlegend verändert wurde und die nun auf die Unterstützung anderer angewiesen sind, 30.000 erreicht hat. Diese Zahl dürfte weiter steigen. Der Bürgermeister von Gaza-Stadt, Yahya al-Sarraj, stellt fest, dass täglich neue Fälle von Amputationen verzeichnet werden – aufgrund des Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung und des Mangels an technischen und klinischen Kapazitäten, um verletzte Gliedmaßen zu retten.
Ein solcher Fall ist Mahmoud Matar, ein Arzt, der monatelang im Indonesian Hospital im Norden Gazas gearbeitet hat. Er erlitt eine schwere Verletzung an beiden Beinen und musste, bis er schließlich zur Behandlung reisen konnte, eine lange Tortur durchstehen, die mit einer beidseitigen Amputation endete.
Im Gespräch mit Al-Akhbar sagte Matar, er sei bei einem Luftangriff auf das Haus, in dem er sich aufhielt, verletzt worden. Er wurde ins Indonesian Hospital gebracht und wartete zwei Nächte lang auf eine Operation, bei der Metallfixatoren eingesetzt werden sollten, um seine Beine zu retten. In dieser Zeit belagerten israelische Streitkräfte das Krankenhaus. Später wurde er unter schwierigen Bedingungen in das European Hospital im Süden Gazas verlegt. Während der beschwerlichen Reise lösten sich die Fixatoren von seinen Knochen.
„Als ich ankam“, sagte er, „wurde ich gebeten, eine Einverständniserklärung für die Amputation beider Füße zu unterschreiben, da sich Wundbrand gebildet hatte und die Füße nicht mehr durchblutet wurden.“ Seitdem hat sich Matar mehr als 50 Operationen in Gaza und im Ausland unterzogen. Dennoch, so sagt er, hat er sich noch nicht so weit erholt, dass er Prothesen verwenden kann.
Ärzte hätten ihm gesagt, dass seine Beine hätten gerettet werden können, wenn angemessene medizinische Versorgung verfügbar gewesen wäre. „Ich habe, wie Tausende andere auch, meine Gliedmaßen verloren, weil Krankenhäuser mit Zehntausenden von kritischen Fällen völlig überlastet waren. Amputation wurde zum schnellsten Weg, um Leben zu retten.“
Vor dem Prothesenzentrum in Gaza-Stadt versammeln sich täglich Dutzende von Amputierten. Unter ihnen sind Kinder unter zehn Jahren ebenso wie junge Männer und Frauen, die sich auf Krücken stützen.
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Mhana erklärt, dass Amputationen, die früher selten vorgenommen wurden, nun weit verbreitet sind und umfangreiche medizinische, technische und logistische Ressourcen erfordern. „Israel verhindert die Einfuhr von Hilfsmitteln und Geräten, die für die Rehabilitation erforderlich sind“, sagte er. Das Zentrum kann nur Prothesen für die unteren Gliedmaßen herstellen und keine Behandlungen für Amputationen der oberen Gliedmaßen anbieten. Und selbst Ersteres reicht aufgrund des gravierenden Mangels an Rohstoffen und der begrenzten Kapazitäten nicht, um den Bedarf aller Patienten zu decken.
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„Deutschland macht sich gemein mit israelischen Verbrechen“ – Interview ...
https://youtube.com/watch?v=3nQQF3FByGc&si=2I_ee6iFtpqLGdFg
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„Deutschland macht sich gemein mit israelischen Verbrechen“ – Interview mit Shir Hever zum Cyberpakt
„Deutschland macht sich damit gemein mit israelischen Verbrechen“ – Interview mit Shir Hever zum deutsch-israelischen Cyberpakt | Maike Gosch | NachDenkSeiten-Podcast | 19.01.2026
Mit einem neuen „Cyber- und Sicherheitspakt“ vertieft die Bundesregierung…
Mit einem neuen „Cyber- und Sicherheitspakt“ vertieft die Bundesregierung…
Wir Wollen Reden:
„Deutschland macht sich gemein mit israelischen Verbrechen“ – Interview ... https://youtube.com/watch?v=3nQQF3FByGc&si=2I_ee6iFtpqLGdFg
Im Gespräch erläutert Shir Hever auch die Gefahr für unsere Bürgerrechte und damit für unser Leben, die in "Pegasus" und ähnlichen Systemen steckt. Die Abkommen mit dem Hersteller sehen vor, daß dieser die von der Spionagesoftware aus den online Spuren und von den Geräten der betroffenen Mitmenschen extrahieren Daten vorselektiert, und den deutschen Polizeibehörden nur die zuleitet, die sie im Rahmen der deutschen Gesetze auch erheben dürfen. Wer bekommt wohl die anderen Daten? Tom