Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Als BSW haben wir im Wahlkampf angekündigt, Mehrheiten im Landtag von Sachsen-Anhalt konstruktiv im Interesse der Bürger zu nutzen. Dieses Versprechen lösen wir jetzt zum ersten Mal ein: In einem gemeinsamen Antrag mit der AfD fordern wir die Bundesregierung auf, sich für Diplomatie einzusetzen, Waffenlieferungen in die Ukraine einzustellen und keine Milliardengeschenke mehr zu verteilen. Damit wird sich erstmals ein deutsches Parlament klar gegen die Ukraine-Politik der Bundesregierung und für Friedensverhandlungen und Kompromissbereitschaft zur Beilegung dieses schrecklichen Krieges aussprechen.
 
Mit diesem Antrag senden wir ein friedenspolitisches Signal aus Magdeburg in den Berliner Regierungsbezirk: Deutschland braucht eine Bundesregierung, die sich endlich wieder um Dialog mit Moskau bemüht, statt eine Eskalation voranzutreiben, die irgendwann im Krieg enden wird.
 
Am vergangenen Wochenende reiste der Bundeskanzler wieder einmal mit dem Geldkoffer nach Kiew. Friedrich Merz überreicht morgens in der Ukraine Milliardenschecks und kürzt abends im eigenen Land bei Rente, Pflege und Gesundheit. Diese Politik gegen die eigenen Bürger muss endlich beendet werden!
 
Wir hoffen, dass auch die anderen Parteien bereit sein werden, Schnittmengen zu nutzen, um gemeinsame Anträge einzubringen, die darauf abzielen, das Leben der Bürger zu verbessern. Wer sich mit uns gemeinsam gegen Aufrüstung, für günstige Energie, für bessere Bildung oder eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einsetzen möchte, kann auf unsere Unterstützung zählen.
 
Als BSW wollen wir die Polarisierung im Land überwinden – mit Politik in der Sache statt undemokratischen Brandmauern.
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Forwarded from Geopolitics Prime
Media is too big
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📹 CBS obtains footage of Iranian strikes on Camp Buehring — troops abandoned the base and fled into the desert

New footage shows Iranian missile and drone strikes hitting Camp Buehring, a major US military base in Kuwait, during the opening days of the Iran war.

🔴 Most of the roughly 7,000 troops had been relocated before the war began — but more than 100 remained

🔴 Following repeated attacks, the remaining soldiers abandoned the base and relocated to remote positions in the Kuwaiti desert

🔴 One soldier described the base as "demolished": "They hit us bad. It was horrible" — and questioned why reinforcements never arrived

CBS previously reported multiple US aircraft damaged at Muwaffaq Salti Air Base in Jordan — eight F-15s and an A-10 missing a wing. Images obtained by MeidasTouch showed a hardened bunker at a US base in Kuwait took a direct drone hit — the exact shelter troops are trained to run to.

Yet, Trump calls it "a very inexpensive price to pay."

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📹 CBS erhält Filmmaterial von iranischen Angriffen auf Camp Buehring – Soldaten verließen den Stützpunkt und flohen in die Wüste

Neues Filmmaterial zeigt iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Camp Buehring, einen wichtigen US-Militärstützpunkt in Kuwait, in den ersten Tagen des Iran-Kriegs.

🔴 Der Großteil der rund 7.000 Soldaten war bereits vor Kriegsbeginn verlegt worden – doch mehr als 100 blieben zurück

🔴 Nach wiederholten Angriffen verließen die verbliebenen Soldaten die Basis und zogen sich an abgelegene Stellungen in der kuwaitischen Wüste zurück

🔴 Ein Soldat beschrieb die Basis als „zerstört“: „Sie haben uns schwer getroffen. Es war schrecklich“ – und fragte sich, warum keine Verstärkung eintraf

CBS hatte zuvor berichtet, dass auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien mehrere US-Flugzeuge beschädigt worden seien – acht F-15 und eine A-10, der ein Flügel fehlte. Von MeidasTouch beschaffte Bilder zeigten, dass ein gepanzerter Bunker auf einem US-Stützpunkt in Kuwait einen direkten Drohnenangriff abbekommen hatte – genau der Schutzraum, in den die Soldaten im Training zu laufen lernen.

Dennoch bezeichnet Trump dies als „einen sehr geringen Preis, den man zahlen muss“.

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Forwarded from Geopolitics Prime
🇺🇸🇮🇷 US aircraft losses in war on Iran nearly double - drones take biggest hit

The US has now lost or damaged 81 military aircraft since launching Operation Epic Fury against Iran, according to an updated Congressional Research Service (CRS) report - nearly twice the 42 counted in May.

The revised tally includes newly reported helicopter losses, aircraft damaged in Iranian retaliatory strikes on bases in Saudi Arabia and Jordan, and a sharp increase in downed MQ-9 Reaper drones.

The losses are hitting some of the military’s scarce, high-value platforms:

🔴 45 lost MQ-9 Reapers - up from as many as 30 through June

🔴 7 KC-135 tankers - 5 damaged by Iranian strike on Prince Sultan Air Base

🔴 a Boeing E-3 Sentry (AWACS) - hit at the same base

🔴 damaged F-35A, F-15Es, A-10s and rescue helicopters

🔴 downed AH-64 Apache

🔴 4 AH-6 Little Birds and two MC-130Js destroyed during operation to recover US aircrews inside Iran

The growing losses are also driving up the bill.

👉 The Congressional Budget Office estimates Operation Epic Fury cost the Pentagon about $38 billion through Aug. 1, including up to $3.3 billion to replace lost equipment.

The White House has sought another $67.1 billion for the Pentagon, but Congress has yet to approve the emergency request.

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🇺🇸🇮🇷 Verluste der US-Luftstreitkräfte im Krieg gegen den Iran haben sich fast verdoppelt – Drohnen sind am stärksten betroffen

Laut einem aktualisierten Bericht des Congressional Research Service (CRS) haben die USA seit Beginn der Operation „Epic Fury“ gegen den Iran mittlerweile 81 Militärflugzeuge verloren oder beschädigt – fast doppelt so viele wie die im Mai gezählten 42.

Die revidierte Bilanz umfasst neu gemeldete Hubschrauberverluste, Flugzeuge, die bei iranischen Vergeltungsschlägen auf Stützpunkte in Saudi-Arabien und Jordanien beschädigt wurden, sowie einen starken Anstieg der abgeschossenen MQ-9-Reaper-Drohnen.

Die Verluste betreffen einige der knappen, hochwertigen Plattformen des Militärs:

🔴 45 verlorene MQ-9-Reaper – ein Anstieg gegenüber den bis Juni gezählten 30

🔴 7 KC-135-Tankflugzeuge – 5 davon wurden durch einen iranischen Angriff auf die Prince-Sultan-Luftwaffenbasis beschädigt

🔴 eine Boeing E-3 Sentry (AWACS) – auf derselben Basis getroffen

🔴 beschädigte F-35A, F-15E, A-10 und Rettungshubschrauber

🔴 abgeschossene AH-64 Apache

🔴 4 AH-6 „Little Birds“ und zwei MC-130Js wurden bei einem Einsatz zur Rettung von US-Flugbesatzungen im Iran zerstört

Die steigenden Verluste treiben auch die Kosten in die Höhe.

👉 Das Congressional Budget Office schätzt, dass die Operation „Epic Fury“ das Pentagon bis zum 1. August etwa 38 Milliarden US-Dollar gekostet hat, darunter bis zu 3,3 Milliarden US-Dollar für den Ersatz verlorener Ausrüstung.

Das Weiße Haus hat weitere 67,1 Milliarden US-Dollar für das Pentagon beantragt, doch der Kongress hat diesem Notfallantrag noch nicht zugestimmt.

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Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Forwarded from Patrik Baab Official
„Ich konnte nicht länger zusehen.“

Die US-Journalistin Cara MariAnna wollte nicht länger nur aus der Ferne auf den israelisch-palästinensischen Konflikt blicken. Sie reiste selbst ins Westjordanland – mit dem Ziel, Menschen zuzuhören, deren Perspektiven sie in der westlichen Berichterstattung vermisste.

Eine ihrer ersten Begegnungen führt unmittelbar ins Jahr 1948.

Eine über 90-jährige Palästinenserin erzählt Cara MariAnna, wie sie als 14-Jährige im Schatten eines Olivenbaums saß und plötzlich eine lange Kolonne Vertriebener aus Lydda und Ramle auf ihr Dorf zukommen sah.

Später begegnet Cara MariAnna Kindern in Bethlehem und in ländlichen Gemeinden. Manche kommen neugierig auf sie zu. Immer wieder hört sie die Frage:

„Palästina oder Israel?“

In anderen Dörfern erlebt sie Kinder, deren Alltag nach ihrer Darstellung von Siedlergewalt, militärischer Präsenz und Angst geprägt ist.

Cara MariAnna berichtet von Flüchtlingslagern, Beduinengemeinschaften, israelischen Siedlungen und Außenposten, Kontrollpunkten und Menschen, die Angriffe mit ihren Mobiltelefonen dokumentieren.

Im Verlauf des Gesprächs zieht sie daraus weitreichende und kontroverse politische Schlussfolgerungen. Auch der 7. Oktober, die Hannibal-Direktive, Widerstand, Sanktionen und die Zukunft Israels und Palästinas werden diskutiert.

Der Ausgangspunkt bleibt jedoch ein journalistischer:

Nicht aus der Ferne urteilen.
Hinfahren.
Menschen treffen.
Zuhören.

▶️ https://youtu.be/iWfYm_hrFro?si=qy7wxq1bPlLYtbv5
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Heute um 18:30 Uhr findet ein Aktiventreffen im Gewerkschaftshaus statt. Jeder ist Willkommen der gegen den sozialen Kahlschlag sich aktiv einsetzen möchte. Wichtig: Aktuelles Thema wird heute die Haushaltssperre sein.

Ps: Im Sozialen Bereich soll mit am Meisten gespart werden. Die Schwächsten wird es treffen; unsere Kinder, unsere Rentner. Pflegebedürftige Menschen, Sozialeinrichtungen uvm.

Edit: Wichtig zu erwähnen. Die Organisation ist größtenteils eigenständig und Frei im Gedanken und Handeln abseits der Gewerkschaft.
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Armut, Krieg und Diktatur

Ein Vortrag von Dr. Werner Rügemer über das politische Programm von BlackRock, Merz und Co am 9.10.26 um 19 Uhr im Nachbarschaftshaus Gostenhof.

Eintritt frei - Spenden erbeten

#BY
#Fr0910 #Nürnberg
#Sa1010 #Schweinfurt
#So1110 #Diespeck

@Veranstaltungen
Forwarded from IndikativJetzt
Ich hätte ein anderes Titelbild für den Artikel gewählt. Brandmauer und Freude am impfen, gehört einfach zusammen. Da stört so ein wirklicher Corona-Untersuchungsausschuss.
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
 
💬 Wir alle tragen Verantwortung für den Planeten als Ganzes, vor allem aber für unser eigenes Zuhause und dessen unmittelbares Umfeld. Unser Zuhause im erweiterten Sinne ist Eurasien – ein riesiger Raum, das Zentrum und der Schauplatz eines Großteils der wichtigsten Prozesse, die sich in der Welt vollziehen. Davon, wie es uns gelingt, Eurasien zu gestalten, hängt auch auf der großen internationalen Bühne vieles ab.
 
💬 Unter den Bedingungen wachsender globaler Instabilität gewinnt die von Russland seinerzeit vorgeschlagene Idee einer Großen eurasischen Partnerschaft besondere Bedeutung. Militärisch-politische Konfrontationen untergraben die Vernetzung der Welt, Produktions-, Transport- und Logistikketten sowie etablierte Handels- und Kommunikationswege geraten unter Druck. Aufgabe und Verantwortung der eurasischen Staaten ist es, unseren gemeinsamen Raum möglichst wirksam vor globalen Risiken und destruktiven Prozessen zu schützen und die sich eröffnenden technologischen und sonstigen Möglichkeiten zu nutzen, um die eurasische Zusammenarbeit qualitativ auszubauen und die Vernetzung dieses riesigen Gebietes zu stärken.
 
💬 Ich möchte außerdem darauf hinweisen, dass die in Eurasien vertretenen kulturell-zivilisatorischen Gemeinschaften über viele, viele Jahrhunderte hinweg selbst in den schwierigsten historischen Epochen Erfahrungen darin gesammelt haben, Wege des Zusammenwirkens zu finden. Eurasien ist in der Lage, zu einem Modell für die internationale Zusammenarbeit unter den Bedingungen kultureller, konzeptioneller und interessenbezogener Vielfalt zu werden, bei der Unterschiede nicht zum Hindernis, sondern zu einem Vorteil beim Aufbau einer stabilen und ausgewogenen Partnerschaft werden.
 
💬 In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Initiative Aufmerksamkeit lenken, die wir gemeinsam mit unseren belarussischen Freunden zur Ausarbeitung einer Eurasischen Charta der Multipolarität und Vielfalt im 21. Jahrhundert vorgelegt haben. In der vergangenen Woche wurde bei einem Treffen der Außenminister Russlands, Belarus, Kasachstans, Kirgisistans und weiterer unserer Partner am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen die praktische Arbeit an diesem grundlegenden Dokument aufgenommen.
 
💬 Der besondere Wert Eurasiens liegt vor allem darin, dass es in vielerlei Hinsicht autark ist und in der Lage ist, sämtliche Probleme eigenständig zu lösen. Das Einzige, was diese weitreichende Gemeinschaft von Nationen benötigt, sind unteilbare Sicherheit, das Fehlen militärischer Bedrohungen und ein dauerhafter Frieden.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#Russland #Eurasien
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Der Begriff stochastischer Papagei (englisch: stochastic parrot) ist eine Metapher für Large Language Models (LLMs). Sie besagt, dass diese KIs zwar täuschend echt Sprache erzeugen können, den Inhalt des Gesagten aber nicht wirklich verstehen. Das, was sie im Ergebnisse produzieren / generieren, basiert rein auf statistische Wahrscheinlichkeiten.

Angst ist ein altbewährtes Mittel um Massen zu kontrollieren. In Zeiten, wo die Menschen in Massen aus Kirchen austreten, nicht mehr an diesen ganzen Corona-, Klima- und Sonstwas-Bullshit glauben, wo das Märchen von Russland und Iran als äußerer Feind nicht mehr so richtig funktioniert, braucht die herrschende Elite eine Art Ersatzreligion und genau hier kommt KI ins Spiel.

Die Sage vom Huggingface-Hack, wo angeblich KI-Agenten aus einer Sandbox ausgebrochen sind und sich zu einem Überfall verabredet haben und das verbreitete Narrativ von einer Super-KI, die uns irgendwann alle töten wird, SIND BULLSHIT. Dieser Hack wurde ganz gezielt von Menschen bei OpenAI initiiert. Er richtete sich auch ganz gezielt vom größten kommerziellen KI-Anbieter gegen die größte KI-Plattform der Open Source Community.

Und wenn dann Forderungen von den Tech-Bros nach KI-Regulierung laut werden, dann meinen die natürlich nicht sich selbst und ihre Produkte. Sie meinen die Open Source Community und China mit DeepSeek und Alibabas Qwen. Die Konkurrenz, die ihnen vermeintliche, finanzielle Schäden verursachen.

So funktioniert der Kapitalismus.

https://youtu.be/FvGirPqHsKo
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Ein interessanter und natürlich zum tiefen Durchatmen prädestinierter Vortrag von Dr. Werner Rügemer über das politische Programm von BlackRock, Merz und Co. geht zu Ende.
Der Saal im Nachbarschaftshaus war sehr gut gefüllt und keine Fragen blieben offen.
Herzlichen Dank für die rege Teilhabe.
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🇫🇷 Die Protestwelle in Frankreich gewinnt durch das Zusammenwirken des Bildungs- und des Arbeitssektors neue Kraft. Die Gewerkschaft „Solidaires Unitaires Démocratiques Rail“ (SUD-Rail), die drittgrößte Kraft in diesem Sektor, rief die Beschäftigten der französischen Staatsbahn (SNCF) dazu auf, sich dem für Dienstag, den 13. Oktober, geplanten Aktionstag anzuschließen.

✊ Die Organisation erklärte, dass die Forderungen der Schüler, Studenten und Lehrkräfte direkt mit den Forderungen der Beschäftigten im Einklang stehen und so eine gemeinsame Front des sozialen Protests bilden.

🚉 Die Beteiligung der Beschäftigten im Verkehrssektor droht, die französische Eisenbahninfrastruktur lahmzulegen, was die Auswirkungen der Studentenbewegung im europäischen Kontext noch verstärkt.

https://t.me/teleSUREng/60825
Eine der Publikumsfragen nach dem sehr guten Vortrag von Dr. Werner Rügemer war, sinngemäß: Was haben die USA, also die derzeit dort herrschenden Oligarchen, davon, wenn die Straße von Hormuz blockiert ist? Der kurze Beitrag über die Gewinne der US Ölraffinerien ist ein Teil der Antwort.👇
🇺🇸 US oil refiners hit the jackpot amid war-driven fuel crunch

Global fuel disruptions are proving a goldmine for US refiners, reports The Wall Street Journal.
Valero, Marathon Petroleum and Phillips 66 are poised to blow past their already near-record June-quarter profits as fallout from the Middle East and Ukraine conflicts tightens global supplies.

The key driver of the windfall is the widening gap between crude oil costs and the prices of refined products such as diesel: the wider the gap, the more refiners earn per barrel.

➡️ Valero: JPMorgan forecasts $8.95B in pretax earnings for Q3 - up 50% from the previous quarter

➡️ Marathon Petroleum: Piper Sandler expects earnings per share to increase more than sevenfold year-on-year

The windfall has done little to ease the burden on US consumers, with average US diesel prices recently hitting a record $6.53 per gallon.

The fuel crunch comes as:

🌏 Middle Eastern refinery output and shipping have been disrupted by the US-Israeli war on Iran

🌏 Russia restricted fuel exports following Ukrainian attacks on its refineries

🌏 China temporarily halted fuel exports to shore up domestic reserves amid rising geopolitical uncertainty

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Wir Wollen Reden:
🇺🇸 US oil refiners hit the jackpot amid war-driven fuel crunch Global fuel disruptions are proving a goldmine for US refiners, reports The Wall Street Journal. Valero, Marathon Petroleum and Phillips 66 are poised to blow past their already near-record June…
🇺🇸 US-Ölraffinerien knacken den Jackpot inmitten der kriegsbedingten Kraftstoffknappheit

Die weltweiten Versorgungsengpässe bei Kraftstoffen erweisen sich für US-Raffinerien als Goldgrube, berichtet das „Wall Street Journal“.
Valero, Marathon Petroleum und Phillips 66 sind auf dem besten Weg, ihre ohnehin schon fast rekordverdächtigen Gewinne aus dem Juni-Quartal noch zu übertreffen, da die Folgen der Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine das weltweite Angebot verknappen.

Der Hauptgrund für diesen Gewinnsprung ist die sich vergrößernde Differenz zwischen den Rohölkosten und den Preisen für Raffinerieprodukte wie Diesel: Je größer die Differenz, desto mehr verdienen die Raffinerien pro Barrel.

➡️ Valero: JPMorgan prognostiziert für das dritte Quartal einen Gewinn vor Steuern von 8,95 Mrd. US-Dollar – ein Anstieg um 50 % gegenüber dem Vorquartal

➡️ Marathon Petroleum: Piper Sandler erwartet, dass sich der Gewinn pro Aktie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als versiebenfachen wird

Der Gewinnsprung hat jedoch kaum dazu beigetragen, die Belastung für die US-Verbraucher zu mildern, da die durchschnittlichen Dieselpreise in den USA kürzlich einen Rekordwert von 6,53 US-Dollar pro Gallone erreicht haben.

Die Kraftstoffknappheit ist auf folgende Faktoren zurückzuführen:

🌏 Die Raffinerieproduktion und der Schiffsverkehr im Nahen Osten wurden durch den Krieg der USA und Israels gegen den Iran beeinträchtigt

🌏 Russland hat nach ukrainischen Angriffen auf seine Raffinerien die Kraftstoffexporte eingeschränkt

🌏 China hat seine Kraftstoffexporte vorübergehend eingestellt, um angesichts der zunehmenden geopolitischen Unsicherheit die heimischen Reserven zu sichern

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Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)