Wir Wollen Reden:
Ratten in Gaza – Folter in israelischen Gefängnissen https://www.nachdenkseiten.de/?p=150759
" ... 750.000 Palästinenser – mehr als die Hälfte der gesamten damaligen palästinensischen Bevölkerung – aus ihren Häusern und von ihrem Land. Es ist unfassbar, dass wir heute, 78 Jahre später, Zeugen einer weiteren brutalen Vertreibung sind, einhergehend mit größtmöglicher Gewalt in Gaza, der Westbank und in Ostjerusalem. Von Annette Groth.
Die Bevölkerung Gazas, rund zwei Millionen Menschen, ist unter schlimmsten prekären hygienischen Bedingungen auf engstem Raum in Lager eingepfercht, ohne ausreichend sauberes Wasser, fast ohne medizinische Versorgung, aber mit großen Müllbergen, die nicht abtransportiert werden. 40 Millionen Tonnen Müll in ganz Gaza sind ein idealer Nährboden für Epidemien und Krankheiten.
In mindestens 80 Prozent der Lager wimmelt es von Nagetieren. Ärztinnen und Ärzte, die in Gaza arbeiten, berichten, dass sie viele Patienten – darunter auch Kinder – haben, deren Zehen und Finger von Nagetieren angenagt und zerbissen wurden. Auch Krätze und Flöhe sind weit verbreitet. Es gibt keine ordentliche Abfallentsorgung, und Reinigungsmittel wie beispielsweise Seife dürfen nicht nach Gaza eingeführt werden. Zu den Waren, deren Einfuhr entweder verboten oder stark eingeschränkt sind, gehören medizinische Güter, Treibstoff, Nahrungsmittel wie Eier, Fleisch und Milchprodukte sowie bestimmte Obstsorten. Dagegen werden Süßigkeiten, Soft Drinks, Schokolade und Knabbereien nach Gaza reingelassen. Mit anderen Worten: Was gesund ist und den Menschen hilft, ist verboten, anderes erlaubt.
...
Dass Hunger in Gaza weit verbreitet ist, schreiben auch die Autoren Lee Mordechai und Liat Kozma in ihrem Bericht „Bearing Witness – Starving Gaza“. Sie beklagen, dass „die Verhaltensnormen in Kriegszeiten, die im Zuge der Schrecken der Weltkriege geschaffen wurden, [erodieren] vor unseren Augen“ erodieren. „Der Gazastreifen wird zum neuen Standard. Die Realität im Gazastreifen untergräbt die Zukunft und die Sicherheit von uns allen.“ [4]
...
Sexuelle Folterungen und Vergewaltigungen
Internationale Aufmerksamkeit erhielt am 11. Mai ein Artikel in der New York Times von Nikolaus Kristof mit dem Titel: „Das Schweigen, auf das die Vergewaltigung der Palästinenser trifft“. Der Bericht basiert auf Zeugenaussagen, Informationen des Roten Kreuzes und auf einem Euro-Med-Bericht, in dem es heißt: „Israelische Streitkräfte setzen systematisch Vergewaltigung und sexuelle Folter ein, um palästinensische weibliche Gefangene zu demütigen.” [7]
Diese schockierenden Informationen sollen hier nicht näher beschrieben, sondern vielmehr soll auf einen dringenden internationalen Appell hingewiesen werden, Dr. Hussam Abu Safiya, den ehemaligen Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses, freizulassen.
...
Angesichts der unmittelbaren Todesgefahr unzähliger palästinensischer Häftlinge und insbesondere des Kinderarztes Dr. Hussam Abu Safiya ist die Bundesregierung wie die Außenbeauftragte der EU aufgerufen, auf ein Ende der Folterungen und Vergewaltigungen in israelischen Gefängnissen zu drängen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Die sofortige Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens wäre ein sehr kleiner Schritt wie auch ein sofortiger Stopp der Waffenlieferungen.
Auch die Einreiseerlaubnis für schwer verletzte Kinder mit ihren Eltern oder anderen Angehörigen zur medizinischen Behandlung wäre ein Zeichen der Humanität. Viele Länder haben bereits Kinder zur Behandlung geholt, nur die Bundesregierung weigert sich wegen angeblich diffuser Sicherheitsbedenken, was völlig aus der Luft gegriffen und abwegig ist.
Wenn die Bundesregierung die Menschenrechte nur ein wenig beachten würde, müsste sie schon längst gehandelt haben."
Die Bevölkerung Gazas, rund zwei Millionen Menschen, ist unter schlimmsten prekären hygienischen Bedingungen auf engstem Raum in Lager eingepfercht, ohne ausreichend sauberes Wasser, fast ohne medizinische Versorgung, aber mit großen Müllbergen, die nicht abtransportiert werden. 40 Millionen Tonnen Müll in ganz Gaza sind ein idealer Nährboden für Epidemien und Krankheiten.
In mindestens 80 Prozent der Lager wimmelt es von Nagetieren. Ärztinnen und Ärzte, die in Gaza arbeiten, berichten, dass sie viele Patienten – darunter auch Kinder – haben, deren Zehen und Finger von Nagetieren angenagt und zerbissen wurden. Auch Krätze und Flöhe sind weit verbreitet. Es gibt keine ordentliche Abfallentsorgung, und Reinigungsmittel wie beispielsweise Seife dürfen nicht nach Gaza eingeführt werden. Zu den Waren, deren Einfuhr entweder verboten oder stark eingeschränkt sind, gehören medizinische Güter, Treibstoff, Nahrungsmittel wie Eier, Fleisch und Milchprodukte sowie bestimmte Obstsorten. Dagegen werden Süßigkeiten, Soft Drinks, Schokolade und Knabbereien nach Gaza reingelassen. Mit anderen Worten: Was gesund ist und den Menschen hilft, ist verboten, anderes erlaubt.
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Dass Hunger in Gaza weit verbreitet ist, schreiben auch die Autoren Lee Mordechai und Liat Kozma in ihrem Bericht „Bearing Witness – Starving Gaza“. Sie beklagen, dass „die Verhaltensnormen in Kriegszeiten, die im Zuge der Schrecken der Weltkriege geschaffen wurden, [erodieren] vor unseren Augen“ erodieren. „Der Gazastreifen wird zum neuen Standard. Die Realität im Gazastreifen untergräbt die Zukunft und die Sicherheit von uns allen.“ [4]
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Sexuelle Folterungen und Vergewaltigungen
Internationale Aufmerksamkeit erhielt am 11. Mai ein Artikel in der New York Times von Nikolaus Kristof mit dem Titel: „Das Schweigen, auf das die Vergewaltigung der Palästinenser trifft“. Der Bericht basiert auf Zeugenaussagen, Informationen des Roten Kreuzes und auf einem Euro-Med-Bericht, in dem es heißt: „Israelische Streitkräfte setzen systematisch Vergewaltigung und sexuelle Folter ein, um palästinensische weibliche Gefangene zu demütigen.” [7]
Diese schockierenden Informationen sollen hier nicht näher beschrieben, sondern vielmehr soll auf einen dringenden internationalen Appell hingewiesen werden, Dr. Hussam Abu Safiya, den ehemaligen Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses, freizulassen.
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Angesichts der unmittelbaren Todesgefahr unzähliger palästinensischer Häftlinge und insbesondere des Kinderarztes Dr. Hussam Abu Safiya ist die Bundesregierung wie die Außenbeauftragte der EU aufgerufen, auf ein Ende der Folterungen und Vergewaltigungen in israelischen Gefängnissen zu drängen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Die sofortige Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens wäre ein sehr kleiner Schritt wie auch ein sofortiger Stopp der Waffenlieferungen.
Auch die Einreiseerlaubnis für schwer verletzte Kinder mit ihren Eltern oder anderen Angehörigen zur medizinischen Behandlung wäre ein Zeichen der Humanität. Viele Länder haben bereits Kinder zur Behandlung geholt, nur die Bundesregierung weigert sich wegen angeblich diffuser Sicherheitsbedenken, was völlig aus der Luft gegriffen und abwegig ist.
Wenn die Bundesregierung die Menschenrechte nur ein wenig beachten würde, müsste sie schon längst gehandelt haben."
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PLATZ! Der Freiheit
Einmal im Monat, nämlich jeden ersten Samstag, hat die Notaufnahme im Tollhaus geöffnet. Die versierten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.
franz-esser.de
sailersblog.de
Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.
Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
Einmal im Monat, nämlich jeden ersten Samstag, hat die Notaufnahme im Tollhaus geöffnet. Die versierten Operateure Michael Sailer und Franz Esser versuchen in ihrer literarisch-musikalischen Soirée etwas Trost und Rat zu spenden und so dem alltäglichen Wahnsinn entgegenzutreten.
franz-esser.de
sailersblog.de
Ort der Handlung ist die Galerie Röver in der Großweidenmühlstraße 19 zu Nürnberg, Einlaß ist um 17:00, Beginn um 18:00.
Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.
Eine Veranstaltung von KUNSTunterHALTUNGEN e.V.
und WIR WOLLEN REDEN:
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Forwarded from Ulrike Guérot
Das Buch ist m.E. einfach ein schlechtes, ziemlich schlichtes, gar doofes Buch - in dem es gerade keine Argumente für irgendetwas gibt, dafür viel Ressentiment gegen vieles. Aber warum das irgendetwas mit „rechts“ zutun haben soll, ist mir schleierhaft. https://www.berliner-zeitung.de/article/westend-verlag-wehrt-sich-gegen-autoren-grosse-worte-mit-wenig-grundierung-10038074
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Berliner Zeitung
Westend-Verlag wehrt sich gegen Autoren: „Große Worte mit wenig Grundierung“
In einem Offenen Brief werfen Autoren dem Westend-Verlag einen Rechtsruck vor. Der Geschäftsführer Markus J. Karsten sagt: Lasst uns über Argumente reden.
Forwarded from 🕊 Friedensaktionen - Lkr. Roth, Schwabach, Nürnberg 🕊
🕊 22.05.2026 - 1. Kundgebung der Friedensinitiative Hilpoltstein auf dem Hilpoltsteiner Bauernmarkt
Johanna, Lizzy und Daniela 🕊
Mit dem Statement:
Krieg - nicht in unserem Namen!
Wir geben dem Frieden 🕊 unsere Stimme!
Unterschriftensammlung:
🕊 1.000.000 Stimmen für den Frieden 🕊
Vortrag einer Rede von einer Krankenschwester auf dem Ostermarsch Nürnberg:
"Wir werden Euch nicht helfen können"
🇵🇸 Leider habe ich vergessen, dass meine Berichterstattung über die aktuelle Situation in Gaza, Westjordanland und Ostjerusalem aufgezeichnet wird.
Ich habe auch auf die Europäische Bürgerinitiative "Justice of Palestine" aufmerksam gemacht.
Wer noch nicht mitgemacht hat, siehe Link unten. 🇵🇸
Wir hatten einige positive Rückmeldungen ✌️
Hier könnt Ihr unterschreiben: https://eci.ec.europa.eu/055/public/#/screen/home
Johanna, Lizzy und Daniela 🕊
Mit dem Statement:
Krieg - nicht in unserem Namen!
Wir geben dem Frieden 🕊 unsere Stimme!
Unterschriftensammlung:
🕊 1.000.000 Stimmen für den Frieden 🕊
Vortrag einer Rede von einer Krankenschwester auf dem Ostermarsch Nürnberg:
"Wir werden Euch nicht helfen können"
🇵🇸 Leider habe ich vergessen, dass meine Berichterstattung über die aktuelle Situation in Gaza, Westjordanland und Ostjerusalem aufgezeichnet wird.
Ich habe auch auf die Europäische Bürgerinitiative "Justice of Palestine" aufmerksam gemacht.
Wer noch nicht mitgemacht hat, siehe Link unten. 🇵🇸
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❤2🕊2
Forwarded from Seelengold, Gesundheit ,Freiheit & Zukunft
Media is too big
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#Leben
#Musik
🫧
Tiri, tiri, ya asfoura
Tiri, tiri, ya asfoura
Fliege, fliege, kleiner Vogel
Chor von kleinen Mädchen
in Gaza,
Palästina
❤️ ©️Ahmed Muin
🫧
🫧🫧🫧🫧🫧🫧🫧🫧
NUR good vibes -
Seelengold Kanal
🫧🫧🫧🫧🫧🫧🫧🫧
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Tiri, tiri, ya asfoura
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Palästina
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
🎙 President of Russia Vladimir Putin's statement on the terrorist attack by the Kiev regime on the Starobelsk Pedagogical College (May 22, 2026)
The statement was made during President of Russia Vladimir Putin’s meeting with graduates of the first cohort of the Time of Heroes educational programme.
💬 On May 22, the neo-Nazi regime that seized power in Kiev carried out a terrorist attack on the student dormitory of the Starobelsk Pedagogical College. At night, while the students were asleep.
According to the reports I have been receiving throughout this time, as of now, six people have been killed, 39 injured, and 15 are listed as missing, as debris removal continues. We will, of course, do everything to help the victims and the families of those killed.
I want to stress – this is important – that there are no military facilities, no intelligence or related service facilities near the dormitory. Therefore, there are no grounds whatsoever to claim that the projectiles hit the building as a result of our air defence or electronic warfare systems. No one can say that they were trying to strike some other facility, while the UAVs were allegedly intercepted by our own systems and accidentally hit this building.
☝️ The strike was not accidental: it came in three waves, with 16 UAVs hitting the same site.
Of course, we will investigate the details. The appropriate conclusions will be drawn. But it is clear to us – and once again becomes obvious – who we are dealing with, who we are fighting, and what we are fighting for. This is a manifestation of neo-Nazism. It once again confirms the terrorist nature of the Kiev regime.
The reasons behind the Kiev regime’s criminal conduct are clear. Constant failures at the front, surrendering positions, populated areas and territories.
For the AFU, the situation at the front is gradually turning from difficult and critical into catastrophic. Neither Western aid – which is regularly stolen, they simply cannot resist stealing it – nor forced mobilisation helps, when people are rounded up in the streets like stray dogs and then thrown to the front. Against this backdrop, desertion is also growing catastrophically for the enemy. It is becoming large-scale.
The situation for the ruling clique is further aggravated by all-consuming corruption that is corroding society and is covered up by the regime’s ringleaders. In fact, they themselves are part of these corruption schemes, which is why they later help one another flee the country and escape to Israel and other countries abroad.
Everyone knows perfectly well – both in Ukraine and around the world – that the Ukrainian authorities steal from absolutely everything. It has even reached military property and personal protective equipment intended for those very people who are driven to the front like cattle – driven to die for those who are plundering Ukraine and foreign aid.
The Kiev regime undoubtedly needs such crimes in order to divert attention from what is happening at the front and inside the country, to provoke a response from Russia, and then – as we know, and have seen many times before – to blame everything on us, on Russia, on our country: all escalations and all consequences of such crimes.
👉 Russia's Foreign Ministry has been instructed to inform international organisations and the international community about this crime.
But, of course, you and I understand that in such cases, MFA statements alone cannot suffice. Therefore, Russia's Defence Ministry has been ordered to submit its proposals.
◾️ I would now ask everyone to rise and honour the memory of those who were killed (a minute of silence).
Read in full
The statement was made during President of Russia Vladimir Putin’s meeting with graduates of the first cohort of the Time of Heroes educational programme.
💬 On May 22, the neo-Nazi regime that seized power in Kiev carried out a terrorist attack on the student dormitory of the Starobelsk Pedagogical College. At night, while the students were asleep.
According to the reports I have been receiving throughout this time, as of now, six people have been killed, 39 injured, and 15 are listed as missing, as debris removal continues. We will, of course, do everything to help the victims and the families of those killed.
I want to stress – this is important – that there are no military facilities, no intelligence or related service facilities near the dormitory. Therefore, there are no grounds whatsoever to claim that the projectiles hit the building as a result of our air defence or electronic warfare systems. No one can say that they were trying to strike some other facility, while the UAVs were allegedly intercepted by our own systems and accidentally hit this building.
☝️ The strike was not accidental: it came in three waves, with 16 UAVs hitting the same site.
Of course, we will investigate the details. The appropriate conclusions will be drawn. But it is clear to us – and once again becomes obvious – who we are dealing with, who we are fighting, and what we are fighting for. This is a manifestation of neo-Nazism. It once again confirms the terrorist nature of the Kiev regime.
The reasons behind the Kiev regime’s criminal conduct are clear. Constant failures at the front, surrendering positions, populated areas and territories.
For the AFU, the situation at the front is gradually turning from difficult and critical into catastrophic. Neither Western aid – which is regularly stolen, they simply cannot resist stealing it – nor forced mobilisation helps, when people are rounded up in the streets like stray dogs and then thrown to the front. Against this backdrop, desertion is also growing catastrophically for the enemy. It is becoming large-scale.
The situation for the ruling clique is further aggravated by all-consuming corruption that is corroding society and is covered up by the regime’s ringleaders. In fact, they themselves are part of these corruption schemes, which is why they later help one another flee the country and escape to Israel and other countries abroad.
Everyone knows perfectly well – both in Ukraine and around the world – that the Ukrainian authorities steal from absolutely everything. It has even reached military property and personal protective equipment intended for those very people who are driven to the front like cattle – driven to die for those who are plundering Ukraine and foreign aid.
The Kiev regime undoubtedly needs such crimes in order to divert attention from what is happening at the front and inside the country, to provoke a response from Russia, and then – as we know, and have seen many times before – to blame everything on us, on Russia, on our country: all escalations and all consequences of such crimes.
👉 Russia's Foreign Ministry has been instructed to inform international organisations and the international community about this crime.
But, of course, you and I understand that in such cases, MFA statements alone cannot suffice. Therefore, Russia's Defence Ministry has been ordered to submit its proposals.
◾️ I would now ask everyone to rise and honour the memory of those who were killed (a minute of silence).
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🎙 Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Terroranschlag des Kiewer Regimes auf die Pädagogische Hochschule Starobelsk (22. Mai 2026)
Die Erklärung erfolgte während des Treffens des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den Absolventen des ersten Jahrgangs des Bildungsprogramms „Zeit der Helden“.
💬 Am 22. Mai verübte das in Kiew an die Macht gekommene neonazistische Regime einen Terroranschlag auf das Studentenwohnheim der Pädagogischen Hochschule Starobelsk. In der Nacht, während die Studenten schliefen.
Den Berichten zufolge, die mir in der vergangenen Zeit zugegangen sind, sind bislang sechs Menschen ums Leben gekommen, 39 wurden verletzt und 15 werden noch vermisst, während die Aufräumarbeiten weitergehen. Wir werden selbstverständlich alles tun, um den Opfern und den Angehörigen der Verstorbenen zu helfen.
Ich möchte betonen – das ist wichtig – dass sich in der Nähe des Wohnheims keine militärischen Einrichtungen, keine Geheimdienst- oder ähnlichen Einrichtungen befinden. Es gibt daher keinerlei Anhaltspunkte für die Behauptung, dass die Geschosse das Gebäude infolge unserer Luftabwehr- oder elektronischen Kampfsysteme getroffen hätten. Niemand kann behaupten, dass sie versucht hätten, eine andere Einrichtung zu treffen, während die Drohnen angeblich von unseren eigenen Systemen abgefangen wurden und versehentlich dieses Gebäude trafen.
Der Angriff war kein Zufall: Er erfolgte in drei Wellen, wobei 16 Drohnen denselben Standort trafen.
Selbstverständlich werden wir die Einzelheiten untersuchen. Es werden die entsprechenden Schlussfolgerungen gezogen werden. Aber für uns ist klar – und es wird einmal mehr offensichtlich –, mit wem wir es zu tun haben, gegen wen wir kämpfen und wofür wir kämpfen. Dies ist ein Ausdruck des Neonazismus. Es bestätigt einmal mehr den terroristischen Charakter des Kiewer Regimes.
Die Gründe für das kriminelle Verhalten des Kiewer Regimes liegen auf der Hand. Ständige Misserfolge an der Front, die Aufgabe von Stellungen, bewohnten Gebieten und Territorien.
Für die ukrainischen Streitkräfte (AFU) verschlechtert sich die Lage an der Front allmählich von schwierig und kritisch zu katastrophal. Weder westliche Hilfe – die regelmäßig gestohlen wird, sie können einfach nicht widerstehen, sie zu stehlen – noch die Zwangsmobilisierung helfen, wenn Menschen wie streunende Hunde auf den Straßen zusammengetrieben und dann an die Front geschickt werden. Vor diesem Hintergrund nimmt auch die Desertion auf Seiten des Feindes katastrophale Ausmaße an. Sie entwickelt sich zu einem massiven Phänomen.
Die Lage der herrschenden Clique wird durch die alles verschlingende Korruption weiter verschärft, die die Gesellschaft zerfrisst und von den Anführern des Regimes vertuscht wird. Tatsächlich sind sie selbst Teil dieser Korruptionsmachenschaften, weshalb sie sich später gegenseitig dabei helfen, das Land zu verlassen und nach Israel oder in andere Länder im Ausland zu fliehen.
Jeder weiß ganz genau – sowohl in der Ukraine als auch weltweit – dass die ukrainischen Behörden sich an absolut allem bereichern. Das geht sogar so weit, dass militärisches Eigentum und persönliche Schutzausrüstung gestohlen werden, die eigentlich für genau jene Menschen bestimmt sind, die wie Vieh an die Front getrieben werden – getrieben, um für diejenigen zu sterben, die die Ukraine und die ausländische Hilfe ausplündern.
Das Kiewer Regime braucht solche Verbrechen zweifellos, um von den Ereignissen an der Front und im Landesinneren abzulenken, eine Reaktion Russlands zu provozieren und dann – wie wir wissen und schon oft erlebt haben – uns, Russland und unserem Land die Schuld für alles zu geben: für alle Eskalationen und alle Folgen solcher Verbrechen.
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Die Erklärung erfolgte während des Treffens des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den Absolventen des ersten Jahrgangs des Bildungsprogramms „Zeit der Helden“.
💬 Am 22. Mai verübte das in Kiew an die Macht gekommene neonazistische Regime einen Terroranschlag auf das Studentenwohnheim der Pädagogischen Hochschule Starobelsk. In der Nacht, während die Studenten schliefen.
Den Berichten zufolge, die mir in der vergangenen Zeit zugegangen sind, sind bislang sechs Menschen ums Leben gekommen, 39 wurden verletzt und 15 werden noch vermisst, während die Aufräumarbeiten weitergehen. Wir werden selbstverständlich alles tun, um den Opfern und den Angehörigen der Verstorbenen zu helfen.
Ich möchte betonen – das ist wichtig – dass sich in der Nähe des Wohnheims keine militärischen Einrichtungen, keine Geheimdienst- oder ähnlichen Einrichtungen befinden. Es gibt daher keinerlei Anhaltspunkte für die Behauptung, dass die Geschosse das Gebäude infolge unserer Luftabwehr- oder elektronischen Kampfsysteme getroffen hätten. Niemand kann behaupten, dass sie versucht hätten, eine andere Einrichtung zu treffen, während die Drohnen angeblich von unseren eigenen Systemen abgefangen wurden und versehentlich dieses Gebäude trafen.
Der Angriff war kein Zufall: Er erfolgte in drei Wellen, wobei 16 Drohnen denselben Standort trafen.
Selbstverständlich werden wir die Einzelheiten untersuchen. Es werden die entsprechenden Schlussfolgerungen gezogen werden. Aber für uns ist klar – und es wird einmal mehr offensichtlich –, mit wem wir es zu tun haben, gegen wen wir kämpfen und wofür wir kämpfen. Dies ist ein Ausdruck des Neonazismus. Es bestätigt einmal mehr den terroristischen Charakter des Kiewer Regimes.
Die Gründe für das kriminelle Verhalten des Kiewer Regimes liegen auf der Hand. Ständige Misserfolge an der Front, die Aufgabe von Stellungen, bewohnten Gebieten und Territorien.
Für die ukrainischen Streitkräfte (AFU) verschlechtert sich die Lage an der Front allmählich von schwierig und kritisch zu katastrophal. Weder westliche Hilfe – die regelmäßig gestohlen wird, sie können einfach nicht widerstehen, sie zu stehlen – noch die Zwangsmobilisierung helfen, wenn Menschen wie streunende Hunde auf den Straßen zusammengetrieben und dann an die Front geschickt werden. Vor diesem Hintergrund nimmt auch die Desertion auf Seiten des Feindes katastrophale Ausmaße an. Sie entwickelt sich zu einem massiven Phänomen.
Die Lage der herrschenden Clique wird durch die alles verschlingende Korruption weiter verschärft, die die Gesellschaft zerfrisst und von den Anführern des Regimes vertuscht wird. Tatsächlich sind sie selbst Teil dieser Korruptionsmachenschaften, weshalb sie sich später gegenseitig dabei helfen, das Land zu verlassen und nach Israel oder in andere Länder im Ausland zu fliehen.
Jeder weiß ganz genau – sowohl in der Ukraine als auch weltweit – dass die ukrainischen Behörden sich an absolut allem bereichern. Das geht sogar so weit, dass militärisches Eigentum und persönliche Schutzausrüstung gestohlen werden, die eigentlich für genau jene Menschen bestimmt sind, die wie Vieh an die Front getrieben werden – getrieben, um für diejenigen zu sterben, die die Ukraine und die ausländische Hilfe ausplündern.
Das Kiewer Regime braucht solche Verbrechen zweifellos, um von den Ereignissen an der Front und im Landesinneren abzulenken, eine Reaktion Russlands zu provozieren und dann – wie wir wissen und schon oft erlebt haben – uns, Russland und unserem Land die Schuld für alles zu geben: für alle Eskalationen und alle Folgen solcher Verbrechen.
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... 👉 Das russische Außenministerium wurde angewiesen, internationale Organisationen und die internationale Gemeinschaft über dieses Verbrechen zu informieren.
Aber natürlich wissen Sie und ich, dass in solchen Fällen Erklärungen des Außenministeriums allein nicht ausreichen. Daher wurde das russische Verteidigungsministerium angewiesen, seine Vorschläge vorzulegen.
◾️ Ich bitte nun alle, sich zu erheben und der Getöteten zu gedenken (eine Schweigeminute).
Vollständigen Text lesen
Aber natürlich wissen Sie und ich, dass in solchen Fällen Erklärungen des Außenministeriums allein nicht ausreichen. Daher wurde das russische Verteidigungsministerium angewiesen, seine Vorschläge vorzulegen.
◾️ Ich bitte nun alle, sich zu erheben und der Getöteten zu gedenken (eine Schweigeminute).
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Hallo Miteinander,
wir haben es geschafft, verschiedene Träger und Unterstützer veranstalten am 30.5.2026 im Stadtpark in Grafenwöhr eine Veranstaltung gegen geplante Raketenstationierungen. Wir regional sind davon wahrscheinlich am Standort Grafenwöhr des Truppenübungsplatzes betroffen. Wobei die Raketen auf Fahrzeugen montiert sind und so den Ort schnell wechseln können. Deshalb haben wir uns das Motto "Keine Raketen nach Grafenwöhr" gewählt. Es geht jedoch um alle Raketen egal von wem und wo.
Die Kundgebung ist ab 13h.
Aus Nürnberg organisieren wir einen gemeinsamen Bus. Wer mitfahren und mit uns ein Zeichen für Frieden setzen möchte, meldet sich bitte unter info@dkp-nuernberg.de.
Wann: 30. Mai 2026, 11 Uhr (Rückfahrt ab 15 Uhr)
Wo: Parkplatz Schlachthofstr. 11 (U-Bahn / S-Bahnhof Rothenburger Str.)
Für die DFG-VK Gruppe Ng.-Fürth
grüßt Euch
wir haben es geschafft, verschiedene Träger und Unterstützer veranstalten am 30.5.2026 im Stadtpark in Grafenwöhr eine Veranstaltung gegen geplante Raketenstationierungen. Wir regional sind davon wahrscheinlich am Standort Grafenwöhr des Truppenübungsplatzes betroffen. Wobei die Raketen auf Fahrzeugen montiert sind und so den Ort schnell wechseln können. Deshalb haben wir uns das Motto "Keine Raketen nach Grafenwöhr" gewählt. Es geht jedoch um alle Raketen egal von wem und wo.
Die Kundgebung ist ab 13h.
Aus Nürnberg organisieren wir einen gemeinsamen Bus. Wer mitfahren und mit uns ein Zeichen für Frieden setzen möchte, meldet sich bitte unter info@dkp-nuernberg.de.
Wann: 30. Mai 2026, 11 Uhr (Rückfahrt ab 15 Uhr)
Wo: Parkplatz Schlachthofstr. 11 (U-Bahn / S-Bahnhof Rothenburger Str.)
Für die DFG-VK Gruppe Ng.-Fürth
grüßt Euch
Forwarded from Media Guerilla Berlin
Staatskrise in Frankreich - Funkstille in Deutschland
Möglicherweise ist die französische Regierung unrechtmäßig an der Macht. Israel soll mit Cyberattacken die Wahl in Frankreich manipuliert haben. Die Angriffe richteten sich gezielt gegen die linke Partei La France insoumise (LFI) und den sozialistischen Politiker Jean-Luc Melenchon (Anti-NATO, Palästina-solidarisch, EU-kritisch, US-kritisch, antiimperialistisch)
Das Macron-Regime soll die Vorfälle vertuscht haben.
https://archive.ph/https://www.berliner-zeitung.de/article/wahlmanipulation-frankreich-israel-10037994
Möglicherweise ist die französische Regierung unrechtmäßig an der Macht. Israel soll mit Cyberattacken die Wahl in Frankreich manipuliert haben. Die Angriffe richteten sich gezielt gegen die linke Partei La France insoumise (LFI) und den sozialistischen Politiker Jean-Luc Melenchon (Anti-NATO, Palästina-solidarisch, EU-kritisch, US-kritisch, antiimperialistisch)
Das Macron-Regime soll die Vorfälle vertuscht haben.
https://archive.ph/https://www.berliner-zeitung.de/article/wahlmanipulation-frankreich-israel-10037994
Media Guerilla Berlin
Staatskrise in Frankreich - Funkstille in Deutschland Möglicherweise ist die französische Regierung unrechtmäßig an der Macht. Israel soll mit Cyberattacken die Wahl in Frankreich manipuliert haben. Die Angriffe richteten sich gezielt gegen die linke Partei…
" ...
Besonders perfide traf es Sébastien Delogu in Marseille. Er berichtete auf einer Pressekonferenz, wie er morgens im Wahlkampf plakatierte Straßen vorfand, auf denen QR-Codes angebracht waren. Diese führten zu einem gefälschten Blog, auf dem ihm sexuelle Gewalt vorgeworfen wurde. François Piquemal wiederum, der die Wahl in Toulouse extrem knapp mit nur 13.000 Stimmen Rückstand gegen den Amtsinhaber Jean-Luc Moudenc verlor, hat mittlerweile Klage eingereicht, um das Wahlergebnis prüfen und gegebenenfalls annullieren zu lassen.
Spur führt zu einer israelischen Cyberfirma
Ermittlungen der französischen Geheimdienste sowie gemeinsame Recherchen der französischen Zeitung Libération und der israelischen Haaretz bestätigten Mitte Mai, dass die Kampagne von Israel aus gesteuert wurde. Anne-Sophie Dhiver, die stellvertretende Leiterin von Viginum, erklärte, dass ein neues digitales Operationsmuster identifiziert wurde, bei dem ein privates Unternehmen mit Sitz in Israel gezielt die LFI und ihre Kandidaten attackierte.
...
Clémence Guetté: „Sind wir als LFI-Mitglieder Bürger zweiter Klasse?“
Empört zeigt sich die LFI-Abgeordnete auch darüber, dass weder Geheimdienste noch Justiz den Fall von sich aus weiterverfolgt haben, um den genauen Auftraggeber in Israel zu enttarnen. Es habe erst des massiven Drucks einer parlamentarischen Anfrage bedurft, damit der Innenminister überhaupt Ermittlungen ankündigte. „Das ist inakzeptabel“, sagt Guetté. „Sind wir als LFI-Mitglieder Bürger zweiter Klasse?“ Der Staat müsse nun endlich die Kontrollbehörden stärken und eine nationale Strategie aufbauen, um die Bürger gegen die gezielte Manipulation von Informationen zu wappnen.
Dass Vorwürfe politischer Wahlmanipulation nach Israel führen, ist kein Novum. Bereits im Jahr 2023 deckte ein internationales Journalistenkonsortium die klandestine israelische Firma „Team Jorge“ auf. Angeführt von ehemaligen Militärs und Geheimdienstmitarbeitern verkaufte die Truppe geopolitische Einflussnahme als Dienstleistung. Mittels Hackerangriffen und einer Armee von 39.000 Fake-Profilen infiltrierte sie weltweit Abstimmungen, manipulierte Wahlen in Kenia oder Katalonien und schleuste sogar verdeckt Beiträge in das Programm des französischen Nachrichtensenders BFM-TV ein. Die Enthüllungen bewiesen schon damals, dass private Cyber-Söldner aus Israel als mächtige politische Werkzeuge operieren."
Besonders perfide traf es Sébastien Delogu in Marseille. Er berichtete auf einer Pressekonferenz, wie er morgens im Wahlkampf plakatierte Straßen vorfand, auf denen QR-Codes angebracht waren. Diese führten zu einem gefälschten Blog, auf dem ihm sexuelle Gewalt vorgeworfen wurde. François Piquemal wiederum, der die Wahl in Toulouse extrem knapp mit nur 13.000 Stimmen Rückstand gegen den Amtsinhaber Jean-Luc Moudenc verlor, hat mittlerweile Klage eingereicht, um das Wahlergebnis prüfen und gegebenenfalls annullieren zu lassen.
Spur führt zu einer israelischen Cyberfirma
Ermittlungen der französischen Geheimdienste sowie gemeinsame Recherchen der französischen Zeitung Libération und der israelischen Haaretz bestätigten Mitte Mai, dass die Kampagne von Israel aus gesteuert wurde. Anne-Sophie Dhiver, die stellvertretende Leiterin von Viginum, erklärte, dass ein neues digitales Operationsmuster identifiziert wurde, bei dem ein privates Unternehmen mit Sitz in Israel gezielt die LFI und ihre Kandidaten attackierte.
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Clémence Guetté: „Sind wir als LFI-Mitglieder Bürger zweiter Klasse?“
Empört zeigt sich die LFI-Abgeordnete auch darüber, dass weder Geheimdienste noch Justiz den Fall von sich aus weiterverfolgt haben, um den genauen Auftraggeber in Israel zu enttarnen. Es habe erst des massiven Drucks einer parlamentarischen Anfrage bedurft, damit der Innenminister überhaupt Ermittlungen ankündigte. „Das ist inakzeptabel“, sagt Guetté. „Sind wir als LFI-Mitglieder Bürger zweiter Klasse?“ Der Staat müsse nun endlich die Kontrollbehörden stärken und eine nationale Strategie aufbauen, um die Bürger gegen die gezielte Manipulation von Informationen zu wappnen.
Dass Vorwürfe politischer Wahlmanipulation nach Israel führen, ist kein Novum. Bereits im Jahr 2023 deckte ein internationales Journalistenkonsortium die klandestine israelische Firma „Team Jorge“ auf. Angeführt von ehemaligen Militärs und Geheimdienstmitarbeitern verkaufte die Truppe geopolitische Einflussnahme als Dienstleistung. Mittels Hackerangriffen und einer Armee von 39.000 Fake-Profilen infiltrierte sie weltweit Abstimmungen, manipulierte Wahlen in Kenia oder Katalonien und schleuste sogar verdeckt Beiträge in das Programm des französischen Nachrichtensenders BFM-TV ein. Die Enthüllungen bewiesen schon damals, dass private Cyber-Söldner aus Israel als mächtige politische Werkzeuge operieren."
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403 Forbidden
archived 15 Dec 2012 11:26:35 UTC
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
EU und NATO im Endstadium
Kaja Kallas vergleicht China mit einem Krebsgeschwür, das man mit einer Chemotherapie behandeln muss.
Ursula von der Leyen will die totale Zensur sozialer Medien. "Wir müssen in Erwägung ziehen, die Funktionsweise sozialer Netzwerke vorübergehend auszusetzen"
Kaja Kallas vergleicht China mit einem Krebsgeschwür, das man mit einer Chemotherapie behandeln muss.
Ursula von der Leyen will die totale Zensur sozialer Medien. "Wir müssen in Erwägung ziehen, die Funktionsweise sozialer Netzwerke vorübergehend auszusetzen"