Wir Wollen Reden:
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🚨🇮🇱 Israel’s external migration surge: Iron Dome failed, public trust broken

The Iron Dome was never just a defence system — it was Israel’s psychological contract with its citizens. When that contract shattered under Iran’s precision barrages, so too did the illusion of safety.

Official data now proves what panic had already made clear: between 2022 and 2026, nearly half a million Israelis have fled — not because they stopped loving their homeland, but because the sky no longer protects them.

The catastrophic failure of interception has transformed migration from a trickle into a tsunami, and after the Iran–US–Israel conflict in 2026, the state is facing its most existential crisis yet: citizens arriving as illegal asylum seekers on Greek beaches.

💥 Iron Dome: a myth pierced

Once celebrated with 90% success claims, the system was repeatedly overwhelmed. On 1 October 2024, Iran launched over 180 ballistic missiles; multiple breaches struck airbases and residential areas.

By 2026, reports confirm that Iran’s saturation tactics rendered the Dome partially blind, exposing Tel Aviv and Haifa to direct hits.

The result? Absolute panic and a collapse of public trust.

📊 The numbers don’t lie

• 2022: ~59,400 left (+44% vs. prior year)
• 2023: Record 82,800 left (post-7 October spike)
• 2024: ~79,000–82,700 left (50k in 8 months)
• 2025: ~69,000–70,000 left
• 2026: Projected >200,000 after Iran conflict

Source: Times of Israel

🌊 From citizens to asylum seekers

In 2026, up to 2 million Israelis are reported to have fled — many holding dual passports. Desperate families are arriving illegally on the shores of Cyprus and Greece, even attempting to buy private islands.

The same people who once defended the “Startup Nation” now arrive as refugees. That is not migration. That is a civilisation in retreat.

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Susan Bonath
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Es gibt den Einwand, die Gedenkstätte sei auch Trauerstätte, wie ein Friedhof und deshalb seien politische Stellungnahmen dort unangebracht.

Diesen Einwand teile ich nicht. Wer um die Ermordeten von Buchenwald trauert handelt, ob er will oder nicht, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht, immer auch politisch.

Ich halte es für richtig und wichtig auch die jetzt, in Echtzeit ermordeten Opfer von Völkermord und organisierter Barbarei einzubeziehen. Das kann durch geeignete, der Bedeutung des Ortes und der dort verübten Verbrechen angemessene Gestaltung ganz sicher würdevoll und im besten Sinne menschlich umgesetzt werden. Tom
Forwarded from Andrea-Drescher-Texte
Wer sich nicht wehrt, um den ist es nicht schade! Und ja: ich weiss, das ist nicht nett. Aber was solls!
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Während ganz Deutschland noch über die Rückkehr zur Wehrpflicht diskutiert, ist eine drastische Änderung längst in Kraft getreten. Sie betrifft fast alle Männer unter 45 und hat weitreichende Folgen.

https://www.tz.de/politik/drastische-wehrpflicht-aenderung-maenner-die-deutschland-laenger-wollen-brauchen-genehmigung-zr-94248132.html
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Forwarded from IndikativJetzt
Media is too big
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Hüseyin Dogru äußert sich auf X:

Danke für die große Solidarität, die wir als Familie seit Tagen und Wochen erfahren dürfen. Danke auch für die vielen Nachrichten, E-Mails und DMs aus aller Welt.

Viele fragen, wie ihr uns als Familie helfen könnt – ich möchte das hier kurz beantworten.

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Thank you for the incredible solidarity and support we have been receiving over the past days and weeks. Thank you as well for the many messages, emails, and DMs from all over the world. Many of you have asked how you can help us as a family — I would like to briefly address that here.
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⚠️ Achrung ⚠️ hat das jemand von Euch gewusst? Wurdet Ihr darüber informiert? 😱
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Forwarded from Susan Bonath
Der Journalist Tahir Chaudhry schreibt:

"Wer wirklich verstehen will, wer dieser Mensch neben mir ist, der muss hier gewesen sein, in Burkina Faso.

Er ist der Präsident von Burkina Faso, Ibrahim Traoré, der jüngste Staatschef auf dem afrikanischen Kontinent. Im September 2022 putschte er mit seinem Regiment und stürzte den Diktator Blaise Compaoré und seine Fortsetzung unter Roch Kaboré, die das Land mit Hilfe der Franzosen mehr als 30 Jahre lang brutal regiert hatten.

Die Burkinabe litten vor allem unter Terror und Hunger. Das Ganze hatte System: Korruption, Spaltung, Ausbeutung, Schulden. Ein System, das verhindern sollte, dass sich dieses Land entwickelt.

Dann kam Traoré an die Macht. Erste Amtshandlungen: Abzug westlicher Militärpräsenz, Kontrolle über die eigenen Ressourcen, der Versuch, echte Souveränität zurückzugewinnen. Er suchte fortan Kooperationen auf Augenhöhe.

Seitdem hat er mehrere Attentatsversuche überlebt. Gleichzeitig wächst der Druck von außen. Die Franzosen schmieden Pläne. Auch die USA spielen mit dem Gedanken zu intervenieren.

Vor drei Monaten war ich das erste Mal dort. Ich wollte das mit eigenen Augen sehen. Ich konnte euch bisher aus Sicherheitsgründen nicht erzählen, woran ich arbeite. Jetzt ist es soweit.

Ich habe in Burkina Faso Menschen kennengelernt, die anders waren als alles, was ich zuvor in Afrika erlebt habe. Was sie unterscheidet? Hoffnung. Höchst ansteckend! Dazu eine Würde, ein Stolz, ein Selbstvertrauen, das diesem Kontinent über lange Zeit genommen wurde.

Über Jahrhunderte hinweg sind hier Strukturen geschaffen worden, die Völker klein halten sollten. Politisch, wirtschaftlich, mental. Jetzt ist Schluss.

Ich hoffe und bete für den Erfolg und den Schutz dieses Landes und seines Volkes. Es sind ihre ersten Schritte, im Geiste von Thomas Sankara. Möge jeder Schritt besser sein als der vorherige. Inshaallah."


Quelle: hier
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