Forwarded from Macht Frieden!
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Der Protest muss lauter werden
Deshalb demonstrieren wir am Valentinstag in München lagerübergreifend für Frieden, Freiheit und Demokratie, und gegen die Münchner "Sicherheitskonferenz" der Kriegstreiber. Wir fordern: Macht Frieden!
Samstag 14.02.2026
13 Uhr ODEONSPLATZ
München
Kommt zahlreich, bringt eure Friedensfahnen und inhaltlichen Banner mit, vernetzt euch auf dem Platz mit Gleichgesinnten und helft mit, einen starken und bunten Demonstrationszug auf die Straße zu bringen. Wir bitten euch, wie jedes Jahr eure Parteifahnen Zuhause zu lassen und eure Friedensfahnen (gibt's auch auf dem Platz) mitzubringen.
Wir sind viele und wir laufen alle gemeinsam. Jeder, der ehrlichen Herzens für Frieden ist, ist willkommen.
Wir sehen uns auf der Straße.
@machtfrieden
www.Macht-Frieden.org
#muc1402
#machtfrieden
#siko2026
Deshalb demonstrieren wir am Valentinstag in München lagerübergreifend für Frieden, Freiheit und Demokratie, und gegen die Münchner "Sicherheitskonferenz" der Kriegstreiber. Wir fordern: Macht Frieden!
Samstag 14.02.2026
13 Uhr ODEONSPLATZ
München
Kommt zahlreich, bringt eure Friedensfahnen und inhaltlichen Banner mit, vernetzt euch auf dem Platz mit Gleichgesinnten und helft mit, einen starken und bunten Demonstrationszug auf die Straße zu bringen. Wir bitten euch, wie jedes Jahr eure Parteifahnen Zuhause zu lassen und eure Friedensfahnen (gibt's auch auf dem Platz) mitzubringen.
Wir sind viele und wir laufen alle gemeinsam. Jeder, der ehrlichen Herzens für Frieden ist, ist willkommen.
Wir sehen uns auf der Straße.
@machtfrieden
www.Macht-Frieden.org
#muc1402
#machtfrieden
#siko2026
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Forwarded from Mütter für Frieden
Liebe Frauen und Mütter für Frieden
und liebe dazugehörige Männer und Väter,
wenn Ihr am Samstag, 14.02. zur Friedensveranstaltung "Macht Frieden" nach München kommt
und ein Schild mit der Botschaft der Mütter für Frieden benötigt - egal ob in DinA3 zum Umhängen oder ein 100x70cm leichtes zum Tragen
und/oder wenn Ihr mit anderen Frauen und Mütter für Frieden gemeinsam den Friedens-Umzug laufen wollt,
kommt zu unserem Treffpunkt:
Ab 12.30 Uhr vor der Theatinerkirche.
Wir freuen uns auf alle, die mit der Mütter für Frieden-Botschaft mit dabei sind!
Sandra und Erika
und liebe dazugehörige Männer und Väter,
wenn Ihr am Samstag, 14.02. zur Friedensveranstaltung "Macht Frieden" nach München kommt
und ein Schild mit der Botschaft der Mütter für Frieden benötigt - egal ob in DinA3 zum Umhängen oder ein 100x70cm leichtes zum Tragen
und/oder wenn Ihr mit anderen Frauen und Mütter für Frieden gemeinsam den Friedens-Umzug laufen wollt,
kommt zu unserem Treffpunkt:
Ab 12.30 Uhr vor der Theatinerkirche.
Wir freuen uns auf alle, die mit der Mütter für Frieden-Botschaft mit dabei sind!
Sandra und Erika
Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
🔴🔴🔴 Im Falle einer Militarisierung Grönlands werde Russland angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen, darunter auch militärisch-technische, erklärte Sergej Lawrow.
Weitere Aussagen des russischen Außenministers während der Regierungsstunde in der Staatsduma:
🟥Die Russische Föderation hält sich an die quantitativen Beschränkungen des INF-Vertrags, solange diese von den USA eingehalten werden.
🟥Die beim Gipfeltreffen in Anchorage erzielten Vereinbarungen zur Beilegung der Ukraine-Krise „bleiben auf dem Tisch“.
🟥Russland überzeugt die USA, von Ansprüchen auf Teile der Welt, die weit von den Vereinigten Staaten entfernt sind, abzusehen;
🟥Der strategische Dialog mit der Trump-Regierung hat noch nicht begonnen, in den USA wird aber noch darüber nachgedacht. Der Minister betonte, dass Russland zu einem solchen Dialog bereit sei, „er ist überfällig”;
🟥Russland arbeitet weiterhin an seiner Haltung zum „Weltfriedensrat“, wobei es die Skepsis vieler Länder gegenüber dieser Initiative berücksichtigt.
🟥Frankreich versucht, ihm unliebsame Regierungen in Afrika zu stürzen, wobei Paris sich auf Terroristen und ukrainische Militante stützt.
🟥Die Russische Föderation ist den Vereinigten Arabischen Emiraten als Vermittler in der Ukraine dankbar, die russischen Unterhändler setzen ihre Arbeit fort.
🟥Sergej Lawrow bezeichnete die Volksrepublik China als großen östlichen Nachbarn Russlands.
🟥Wladimir Putin nahm die Einladung von Xi Jinping zu einem offiziellen Besuch in China in der ersten Hälfte des Jahres 2026 an.
🟥Die Entscheidung der USA, den Zugang Russlands, Chinas und Irans zu venezolanischen Ölprojekten zu beschränken, ist eine direkte Diskriminierung.
🟥Russland beabsichtigt, gemeinsam mit Gleichgesinnten den Völkern Venezuelas und Kubas jede notwendige Unterstützung zukommen zu lassen.
🟥Drohungen und Erpressung werden keinen Einfluss auf den Kurs Russlands haben.
🟥Russland wird aber niemals den Zusammenbruch eines Teils des internationalen Rechtssystems initiieren, „das ist nicht unsere Methode“.
🟥Die Russische Föderation wird die Wahrheit und die Rechte der Krim und des Donbass verteidigen.
🟥Das Außenministerium wird eine faire internationale Beobachtung der Wahlen zur Staatsduma gewährleisten, einschließlich der Regionen Donbass und Noworossija.
🟥Atomwaffen sind der Garant für den Wohlstand der DVRK. Der Außenminister betonte, dass es unter den gegenwärtigen Umständen unmöglich sei, über eine Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel zu sprechen.
🟥Russland wird keine neuen Sanktionen des UN-Sicherheitsrats gegen Nordkorea mehr zulassen.
🟥Niemand außer Trump habe die Absicht Indiens bekundet, den Kauf von russischem Öl aufzugeben, betonte Sergej Lawrow.
Seinen Worten zufolge gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass die russisch-indischen Vereinbarungen in irgendeiner Weise gefährdet sind.
🟥Es gab noch nie einen Fall, in dem ein Weltführer um Kontakt mit Putin gebeten hat und eine Ablehnung erhalten hat.
🟥Russland werde keine Schritte auf Europa zu machen, erklärte Sergej Lawrow:
„Wenn sie es sich anders überlegen, sollen sie sich bitte an uns wenden, und wir werden diese Anfragen auf der Grundlage unserer Interessen prüfen.“
🟥Europa habe sich in den Augen Russlands völlig diskreditiert.
Dem Kanal beitreten 🐻💥 https://t.me/craZybear2022
Weitere Aussagen des russischen Außenministers während der Regierungsstunde in der Staatsduma:
🟥Die Russische Föderation hält sich an die quantitativen Beschränkungen des INF-Vertrags, solange diese von den USA eingehalten werden.
🟥Die beim Gipfeltreffen in Anchorage erzielten Vereinbarungen zur Beilegung der Ukraine-Krise „bleiben auf dem Tisch“.
🟥Russland überzeugt die USA, von Ansprüchen auf Teile der Welt, die weit von den Vereinigten Staaten entfernt sind, abzusehen;
🟥Der strategische Dialog mit der Trump-Regierung hat noch nicht begonnen, in den USA wird aber noch darüber nachgedacht. Der Minister betonte, dass Russland zu einem solchen Dialog bereit sei, „er ist überfällig”;
🟥Russland arbeitet weiterhin an seiner Haltung zum „Weltfriedensrat“, wobei es die Skepsis vieler Länder gegenüber dieser Initiative berücksichtigt.
🟥Frankreich versucht, ihm unliebsame Regierungen in Afrika zu stürzen, wobei Paris sich auf Terroristen und ukrainische Militante stützt.
🟥Die Russische Föderation ist den Vereinigten Arabischen Emiraten als Vermittler in der Ukraine dankbar, die russischen Unterhändler setzen ihre Arbeit fort.
🟥Sergej Lawrow bezeichnete die Volksrepublik China als großen östlichen Nachbarn Russlands.
🟥Wladimir Putin nahm die Einladung von Xi Jinping zu einem offiziellen Besuch in China in der ersten Hälfte des Jahres 2026 an.
🟥Die Entscheidung der USA, den Zugang Russlands, Chinas und Irans zu venezolanischen Ölprojekten zu beschränken, ist eine direkte Diskriminierung.
🟥Russland beabsichtigt, gemeinsam mit Gleichgesinnten den Völkern Venezuelas und Kubas jede notwendige Unterstützung zukommen zu lassen.
🟥Drohungen und Erpressung werden keinen Einfluss auf den Kurs Russlands haben.
🟥Russland wird aber niemals den Zusammenbruch eines Teils des internationalen Rechtssystems initiieren, „das ist nicht unsere Methode“.
🟥Die Russische Föderation wird die Wahrheit und die Rechte der Krim und des Donbass verteidigen.
🟥Das Außenministerium wird eine faire internationale Beobachtung der Wahlen zur Staatsduma gewährleisten, einschließlich der Regionen Donbass und Noworossija.
🟥Atomwaffen sind der Garant für den Wohlstand der DVRK. Der Außenminister betonte, dass es unter den gegenwärtigen Umständen unmöglich sei, über eine Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel zu sprechen.
🟥Russland wird keine neuen Sanktionen des UN-Sicherheitsrats gegen Nordkorea mehr zulassen.
🟥Niemand außer Trump habe die Absicht Indiens bekundet, den Kauf von russischem Öl aufzugeben, betonte Sergej Lawrow.
Seinen Worten zufolge gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass die russisch-indischen Vereinbarungen in irgendeiner Weise gefährdet sind.
🟥Es gab noch nie einen Fall, in dem ein Weltführer um Kontakt mit Putin gebeten hat und eine Ablehnung erhalten hat.
🟥Russland werde keine Schritte auf Europa zu machen, erklärte Sergej Lawrow:
„Wenn sie es sich anders überlegen, sollen sie sich bitte an uns wenden, und wir werden diese Anfragen auf der Grundlage unserer Interessen prüfen.“
🟥Europa habe sich in den Augen Russlands völlig diskreditiert.
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Forwarded from Susan Bonath
"Der israelische Strafvollzugsdienst hat mit Vorbereitungen zur Einführung der Todesstrafe für palästinensische Gefangene begonnen, wie israelische Medien am Sonntag berichteten.
Laut dem israelischen Fernsehsender Kanal 13 umfasst die Vorbereitung die Errichtung einer Einrichtung mit dem Namen „Israels Grüne Meile“, in der die Hinrichtungen stattfinden sollen.
Auch Schulungen und Verfahrensvorbereitungen haben begonnen. Zudem wird eine Delegation des Strafvollzugsdienstes ein ostasiatisches Land besuchen, um den rechtlichen Rahmen für die Umsetzung der Todesstrafe zu studieren, hieß es in dem Bericht weiter.
Dieser Schritt folgt der Zustimmung der Knesset zum Gesetzentwurf zur Todesstrafe in erster Lesung im vergangenen Jahr. 39 Abgeordnete stimmten dafür, 16 dagegen.
Der Gesetzentwurf muss noch zwei weitere Lesungen durchlaufen, bevor er in Kraft treten kann. Dem Bericht zufolge sollen die Hinrichtungen durch Erhängen vollzogen werden, wobei drei Wärter gleichzeitig den Abzug betätigen."
Quelle: hier
Laut dem israelischen Fernsehsender Kanal 13 umfasst die Vorbereitung die Errichtung einer Einrichtung mit dem Namen „Israels Grüne Meile“, in der die Hinrichtungen stattfinden sollen.
Auch Schulungen und Verfahrensvorbereitungen haben begonnen. Zudem wird eine Delegation des Strafvollzugsdienstes ein ostasiatisches Land besuchen, um den rechtlichen Rahmen für die Umsetzung der Todesstrafe zu studieren, hieß es in dem Bericht weiter.
Dieser Schritt folgt der Zustimmung der Knesset zum Gesetzentwurf zur Todesstrafe in erster Lesung im vergangenen Jahr. 39 Abgeordnete stimmten dafür, 16 dagegen.
Der Gesetzentwurf muss noch zwei weitere Lesungen durchlaufen, bevor er in Kraft treten kann. Dem Bericht zufolge sollen die Hinrichtungen durch Erhängen vollzogen werden, wobei drei Wärter gleichzeitig den Abzug betätigen."
Quelle: hier
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Forwarded from Dr. Mona Aranea - Soziologin und Mutter
Finde den Unterschied
Die "Macht Frieden!" Demo (Bild oben) #muc1502 bot ein erfreuliches Meer an Friedensfahnen sowie Bannern mit deutlichen Friedensforderungen. Vom Straßenrand gab es viel Zustimmung in Form von Daumen hoch, Applaus und dankbarem Händeschütteln.
Die Bilder aus München sprechen für sich. Die traditionelle Anti-SiKo Demo (Bild links und Mitte, Quelle BR) war erneut parteipolitisch und ideologisch eindeutig geprägt, ebenso wie die pro-Waffen Demo unter ukrainischer Flagge (Bild rechts, Quelle BR). Hier mit Linken Parteiflaggen und AfD-Verbotsforderung, dort mit Volt-Parteifahnen und Flaggen der kriegsbegeisterten EU.
Medien wissen um die Macht starker Bilder. Weshalb der BR keine Bilder unserer Demo in seinem Beitrag eingebaut hat. Wer dabei war weiß: Lagerübergreifender Protest ist möglich, wenn ganz normale Menschen zusammen kommen, ihre Parteifahnen Zuhause lassen und für die Sache zusammen arbeiten. Das macht Mut.
@Dr_Mona_Aranea
#machtfrieden #siko #Friedenswahl #muc1502
Die "Macht Frieden!" Demo (Bild oben) #muc1502 bot ein erfreuliches Meer an Friedensfahnen sowie Bannern mit deutlichen Friedensforderungen. Vom Straßenrand gab es viel Zustimmung in Form von Daumen hoch, Applaus und dankbarem Händeschütteln.
Die Bilder aus München sprechen für sich. Die traditionelle Anti-SiKo Demo (Bild links und Mitte, Quelle BR) war erneut parteipolitisch und ideologisch eindeutig geprägt, ebenso wie die pro-Waffen Demo unter ukrainischer Flagge (Bild rechts, Quelle BR). Hier mit Linken Parteiflaggen und AfD-Verbotsforderung, dort mit Volt-Parteifahnen und Flaggen der kriegsbegeisterten EU.
Medien wissen um die Macht starker Bilder. Weshalb der BR keine Bilder unserer Demo in seinem Beitrag eingebaut hat. Wer dabei war weiß: Lagerübergreifender Protest ist möglich, wenn ganz normale Menschen zusammen kommen, ihre Parteifahnen Zuhause lassen und für die Sache zusammen arbeiten. Das macht Mut.
@Dr_Mona_Aranea
#machtfrieden #siko #Friedenswahl #muc1502
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Forwarded from Dr. Mona Aranea - Soziologin und Mutter
Warum zwei Demos in München?!
Da mich immer wieder Fragen erreichen, warum es in München schon wieder zwei Demos gegen die Sicherheitskonferenz gibt, hier nochmal ein Rückblick auf die doch sehr unterschiedlichen Bilder der zwei Demos letztes Jahr.
Es gibt in der Friedensbewegung einen massiven strategischen Dissenz zum Umgang mit Parteien, ihren Vertretern und ihren Fahnen. Die Debatte läuft, und das ist gut so.
Ich plädiere seit Jahren dafür, Orgas frei von Parteikonkurrenz zu halten, Redner wegen individuellen Engagements für Frieden statt nach Parteizugehörigkeit auszuwählen, Parteifahnen und Logos generell nur begrenzt und unaufdringlich auf der Demo zu dulden, und jede Art von identitärem Block im Demozug aufzulösen. Egal, ob es ein schwarzer, weißer, roter, schwarz-weiß-roter, oder lila Block ist. Friedensfahne statt Parteilogos, inhaltliche Banner statt Fahnen der eigenen Organisation.
Der strategische Dissenz ist, kurz gesagt: Wollen wir lagerübergreifend und themenzentriert demonstrieren, oder themenübergreifend unser Lager darstellen. Letzteres ist für mich keine Friedenspolitik, sondern Identitätspolitik. Muss aber jeder selber wissen.
Wichtig, ist, dass München erneut ein reges Protestgeschehen erlebt. Herzliche Grüße an alle, die dabei sind oder die Demo unterstützen. Egal welche.
@Dr_Mona_Aranea
Da mich immer wieder Fragen erreichen, warum es in München schon wieder zwei Demos gegen die Sicherheitskonferenz gibt, hier nochmal ein Rückblick auf die doch sehr unterschiedlichen Bilder der zwei Demos letztes Jahr.
Es gibt in der Friedensbewegung einen massiven strategischen Dissenz zum Umgang mit Parteien, ihren Vertretern und ihren Fahnen. Die Debatte läuft, und das ist gut so.
Ich plädiere seit Jahren dafür, Orgas frei von Parteikonkurrenz zu halten, Redner wegen individuellen Engagements für Frieden statt nach Parteizugehörigkeit auszuwählen, Parteifahnen und Logos generell nur begrenzt und unaufdringlich auf der Demo zu dulden, und jede Art von identitärem Block im Demozug aufzulösen. Egal, ob es ein schwarzer, weißer, roter, schwarz-weiß-roter, oder lila Block ist. Friedensfahne statt Parteilogos, inhaltliche Banner statt Fahnen der eigenen Organisation.
Der strategische Dissenz ist, kurz gesagt: Wollen wir lagerübergreifend und themenzentriert demonstrieren, oder themenübergreifend unser Lager darstellen. Letzteres ist für mich keine Friedenspolitik, sondern Identitätspolitik. Muss aber jeder selber wissen.
Wichtig, ist, dass München erneut ein reges Protestgeschehen erlebt. Herzliche Grüße an alle, die dabei sind oder die Demo unterstützen. Egal welche.
@Dr_Mona_Aranea
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Dr. Mona Aranea - Soziologin und Mutter
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Münchener Sicherheitskonferenz im Schock | Sevim Dağdelen | NDS-Podcast
https://youtube.com/watch?v=6uTjvUrW2fI&si=IPwqgQ-w3QLcdF-3
https://youtube.com/watch?v=6uTjvUrW2fI&si=IPwqgQ-w3QLcdF-3
YouTube
Münchener Sicherheitskonferenz im Schock | Sevim Dağdelen | NDS-Podcast
Münchener Sicherheitskonferenz im Schock | Sevim Dağdelen | NachDenkSeiten-Podcast | 11.02.2026
Während US-Präsident Donald Trump die militärische Drohkulisse gegen den Iran durch die Entsendung eines weiteren US-Flugzeugträgers verschärft und eine Totalblockade…
Während US-Präsident Donald Trump die militärische Drohkulisse gegen den Iran durch die Entsendung eines weiteren US-Flugzeugträgers verschärft und eine Totalblockade…
Wir Wollen Reden:
https://rtde.online/europa/269927-eu-will-keine-nichtangriffsgarantien-von/
" ... , eine Weigerung würde das Streben nach Eskalation zu sehr verdeutlichen.
Von Dmitri Jewstafjew
Die Ankündigung des stellvertretenden russischen Außenministers Alexander Gruschko, dass europäische Länder noch keine Antwort auf Moskaus Vorschlag gegeben haben, eine Nichtangriffsgarantie für Europa zu unterzeichnen, zeigt die gesamte Ambivalenz im Sicherheitsbereich in der Alten Welt. Einerseits eskalieren die transeuropäische Brüsseler Bürokratie und einige der europäischen Eliten die Kriegshysterie mit der Behauptung, dass Russland angeblich eine Aggression gegen europäische Länder vorbereitet. Andererseits ist da der offensichtliche Unwille, das "Sicherheitsvakuum" zu beseitigen, das auf dem Kontinent auf Betreiben der EU, Großbritanniens und der USA entstanden ist und anscheinend einem bedeutenden Teil der europäischen Eliten durchaus recht ist.
Das erscheint merkwürdig. Ein Nichtangriffsabkommen als natürliches Ergebnis der Annahme der Logik des russischen Vorschlags ist das einfachstmögliche Abkommen im militärischen und politischen Bereich. Allerdings sieht selbst ein solches vergleichsweise einfaches Abkommen unweigerlich nicht bloß politische Deklarationen vor, zumal euroatlantische Länder Moskaus politische Ankündigungen a priori zurückweisen, sondern auch gewisse Maßnahmen zur Kontrolle und Einschränkung militärischer Aktivitäten, etwa folgende:
...
Es ist klar, dass all das eine gemeinsame Arbeit in ruhiger Atmosphäre erfordern wird. Doch bereits jetzt könnten europäische Länder, wenn sie tatsächlich an einer Erhöhung der militärpolitischen Stabilität in Europa interessiert wären, eine positive Antwort auf den Vorschlag geben, die Arbeit in dieser Hinsicht zu beginnen. Doch wie Russlands stellvertretender Außenminister Alexander Gruschko anmerkte, bleibt diese Antwort bisher aus.
...
Die europäischen Kriegstreiber fürchten sich extrem vor einem Dominoeffekt, bei dem die dominierenden Regime, die sich auf politische Russophobie stützen, zusammenbrechen werden.
In der Perspektive könnte eine ganz schreckliche Situation für Brüssel entstehen, bei der sich geoökonomischer Pragmatismus, der von antirussischen Radikalen zugunsten ideologischer Postulate geopfert wurde, allmählich und schmerzhaft durchsetzt.
... "
Von Dmitri Jewstafjew
Die Ankündigung des stellvertretenden russischen Außenministers Alexander Gruschko, dass europäische Länder noch keine Antwort auf Moskaus Vorschlag gegeben haben, eine Nichtangriffsgarantie für Europa zu unterzeichnen, zeigt die gesamte Ambivalenz im Sicherheitsbereich in der Alten Welt. Einerseits eskalieren die transeuropäische Brüsseler Bürokratie und einige der europäischen Eliten die Kriegshysterie mit der Behauptung, dass Russland angeblich eine Aggression gegen europäische Länder vorbereitet. Andererseits ist da der offensichtliche Unwille, das "Sicherheitsvakuum" zu beseitigen, das auf dem Kontinent auf Betreiben der EU, Großbritanniens und der USA entstanden ist und anscheinend einem bedeutenden Teil der europäischen Eliten durchaus recht ist.
Das erscheint merkwürdig. Ein Nichtangriffsabkommen als natürliches Ergebnis der Annahme der Logik des russischen Vorschlags ist das einfachstmögliche Abkommen im militärischen und politischen Bereich. Allerdings sieht selbst ein solches vergleichsweise einfaches Abkommen unweigerlich nicht bloß politische Deklarationen vor, zumal euroatlantische Länder Moskaus politische Ankündigungen a priori zurückweisen, sondern auch gewisse Maßnahmen zur Kontrolle und Einschränkung militärischer Aktivitäten, etwa folgende:
...
Es ist klar, dass all das eine gemeinsame Arbeit in ruhiger Atmosphäre erfordern wird. Doch bereits jetzt könnten europäische Länder, wenn sie tatsächlich an einer Erhöhung der militärpolitischen Stabilität in Europa interessiert wären, eine positive Antwort auf den Vorschlag geben, die Arbeit in dieser Hinsicht zu beginnen. Doch wie Russlands stellvertretender Außenminister Alexander Gruschko anmerkte, bleibt diese Antwort bisher aus.
...
Die europäischen Kriegstreiber fürchten sich extrem vor einem Dominoeffekt, bei dem die dominierenden Regime, die sich auf politische Russophobie stützen, zusammenbrechen werden.
In der Perspektive könnte eine ganz schreckliche Situation für Brüssel entstehen, bei der sich geoökonomischer Pragmatismus, der von antirussischen Radikalen zugunsten ideologischer Postulate geopfert wurde, allmählich und schmerzhaft durchsetzt.
... "
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Forwarded from 🇵🇸 Freiheit für Palästina 🕊
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🇵🇸 Ich mache seit 1,5 Jahren fast jeden Tag Einzelschilderaktionen, im Gegensatz zu Jürgen Todenhöfers Aktion in Gaza ist so etwas in Deutschland nicht so riskant! 🇵🇸 Todenhöfer wurde bei der Aktion von der IDF verwundet ‼️
Warum traut sich hier niemand❓🤔
Jetzt werden Vorbereitungen für die Todesstrafe der palästinensischen Gefangenen (Geiseln) getroffen und wieder kein Aufschrei! 😰
Mich wundert es wirklich nicht, dass die Regierungen weltweit alles mit uns machen können‼️ Es gibt inzwischen Gesetze, die verrückter nicht sein können und uns immer mehr einschränken‼️
Es gibt keine Ausreden mehr‼️
Geht auf die Straßen und informiert die Massen ‼️🔥
Warum traut sich hier niemand❓🤔
Jetzt werden Vorbereitungen für die Todesstrafe der palästinensischen Gefangenen (Geiseln) getroffen und wieder kein Aufschrei! 😰
Mich wundert es wirklich nicht, dass die Regierungen weltweit alles mit uns machen können‼️ Es gibt inzwischen Gesetze, die verrückter nicht sein können und uns immer mehr einschränken‼️
Es gibt keine Ausreden mehr‼️
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Forwarded from Overton-Magazin
Die Erschaffung Jeffrey Epsteins
War Jeffrey Epstein wirklich nur ein exzentrischer Milliardär – oder das sorgfältig inszenierte Produkt eines größeren Machtgefüges? Hinter der Fassade aus Reichtum, Einfluss und Wissenschaftsförderung verbarg sich womöglich kein genialer Finanzier, sondern ein Konstrukt. Die entscheidende Frage ist nicht, was Epstein tat – sondern für wen.
Ein Text von Tahir Chaudhry.
➡️ JETZT LESEN!
➡️➡️ Wem diente Jeffrey Epstein? Tahir Chaudrhy mit Antworten!
Abonnieren! I Unterstützen! I Steady! I Bücher! I YouTube! I X!
War Jeffrey Epstein wirklich nur ein exzentrischer Milliardär – oder das sorgfältig inszenierte Produkt eines größeren Machtgefüges? Hinter der Fassade aus Reichtum, Einfluss und Wissenschaftsförderung verbarg sich womöglich kein genialer Finanzier, sondern ein Konstrukt. Die entscheidende Frage ist nicht, was Epstein tat – sondern für wen.
Ein Text von Tahir Chaudhry.
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overton-magazin.de
Die Erschaffung Jeffrey Epsteins
Die entscheidende Frage ist nicht, was Jeffrey Epstein tat – sondern für wen.
Macht Frieden Demo
Programm:
12:40 Uhr musikalisches Aufwärmprogramm
13:00 Uhr Kundgebung
14:30 Uhr Umzug
16:30 Uhr Abschlusskundgebung
18:00 Uhr Ende der Versammlung
Routenplanung für den Umzug
Alle friedliebenden Menschen sind herzlich willkommen❣️
Die Münchner Innenstadt ist an diesem Tag überfüllt. Plant Zeit dafür ein. Am einfachsten am Stadtrand parken (Fröttmaning - Allianzarena) und mit der U-Bahn (ca. 15 min) direkt zum Odeonsplatz fahren.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
https://muenchen-steht-auf.de
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Programm:
12:40 Uhr musikalisches Aufwärmprogramm
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16:30 Uhr Abschlusskundgebung
18:00 Uhr Ende der Versammlung
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Die Münchner Innenstadt ist an diesem Tag überfüllt. Plant Zeit dafür ein. Am einfachsten am Stadtrand parken (Fröttmaning - Allianzarena) und mit der U-Bahn (ca. 15 min) direkt zum Odeonsplatz fahren.
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Forwarded from sopode-aktuell
🔴 Kölner IG-Metall-Vertrauensleute bei Ford beschließen Erklärung gegen Kriegswirtschaft
Auf ihrer Vollversammlung am 24. Januar 2026 haben die Vertrauensleute der IG Metall bei den Ford-Werken in Köln die Erklärung „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!“ beschlossen. Mit diesem Beschluss positioniert sich der Vertrauenskörper deutlich gegen die Umstellung ziviler Industrien auf Rüstungsproduktion.
Hier folgt die Erklärung im Original:
🔴 „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!“
Der IG Metall Vertrauenskörper der Ford-Werke in Köln schaut mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmenden Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht. Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie ausnutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen „Notstand“ ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung. Im „Kriegsfall“ kommt laut „Arbeitssicherstellungsgesetz“ (ASG) eine Zwangsverpflichtung unter Androhung von Gefängnis für sogenannte Spezialisten aller Berufsgruppen hinzu. In den Schützengräben der Welt sterben Menschen wie du und ich nicht für höhere Werte, sondern für die Interessen großer Kapitaleigner. Die Rüstungsindustrie jubelt über explodierende Gewinne. Die Wiederaktivierung der Wehrpflicht ist in Vorbereitung, um künftig auch unsere Kinder in Kriege zu schicken.
Diese Entwicklung machen wir nicht mit!
Aufrüstung und Kriegswirtschaft sind gegen die Interessen der Kolleginnen und Kollegen und unserer Familien und widersprechen unseren gewerkschaftlichen Zielen. Unterstreichen wir unsere Losung „Kampf um jeden Arbeitsplatz!“ und setzen wir uns aktiv für unser Ziel „Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung“ ein. (Satzung unter §2 „Aufgaben und Ziele der IG Metall“.)
Und wir rufen den IG Metall Vorstand und alle Mitglieder auf: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!“
10. Februar 2026
Quellen: https://www.friedenkoeln.de/?p=19552
Auf ihrer Vollversammlung am 24. Januar 2026 haben die Vertrauensleute der IG Metall bei den Ford-Werken in Köln die Erklärung „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!“ beschlossen. Mit diesem Beschluss positioniert sich der Vertrauenskörper deutlich gegen die Umstellung ziviler Industrien auf Rüstungsproduktion.
Hier folgt die Erklärung im Original:
🔴 „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!“
Der IG Metall Vertrauenskörper der Ford-Werke in Köln schaut mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmenden Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht. Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie ausnutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen „Notstand“ ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung. Im „Kriegsfall“ kommt laut „Arbeitssicherstellungsgesetz“ (ASG) eine Zwangsverpflichtung unter Androhung von Gefängnis für sogenannte Spezialisten aller Berufsgruppen hinzu. In den Schützengräben der Welt sterben Menschen wie du und ich nicht für höhere Werte, sondern für die Interessen großer Kapitaleigner. Die Rüstungsindustrie jubelt über explodierende Gewinne. Die Wiederaktivierung der Wehrpflicht ist in Vorbereitung, um künftig auch unsere Kinder in Kriege zu schicken.
Diese Entwicklung machen wir nicht mit!
Aufrüstung und Kriegswirtschaft sind gegen die Interessen der Kolleginnen und Kollegen und unserer Familien und widersprechen unseren gewerkschaftlichen Zielen. Unterstreichen wir unsere Losung „Kampf um jeden Arbeitsplatz!“ und setzen wir uns aktiv für unser Ziel „Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung“ ein. (Satzung unter §2 „Aufgaben und Ziele der IG Metall“.)
Und wir rufen den IG Metall Vorstand und alle Mitglieder auf: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!“
10. Februar 2026
Quellen: https://www.friedenkoeln.de/?p=19552