Forwarded from Brian Berletic's New Atlas Channel
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🇺🇸🇮🇷NEW VIDEO: Cracks Grow Amid US Military Amid Iran War and Wider War on Multipolarism
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Empörung in 🇩🇪 , weil in Russland mit Jabloko eine Kleinpartei, die zuletzt 1,34% erreichte, für 2026 nicht zugelassen wurden.
Was bisher kein Problem war:
🥁 2022 verbot die Ukraine mit 11 (zumeist linken) Parteien die gesamte Opposition und Wahlen fanden dort zuletzt 2019 statt.
🥁 2024 wurde in Rumänien das unbequeme Ergebnis der Präsidentschaftswahl kurzerhand einfach annulliert.
🥁 2025, bei der letzten Bundestagswahl durften in Berlin 7 Parteien nicht antreten: PIRATEN, dieBasis, WerteUnion, ÖDP, PdH, PDR, VPD. Willkürlich wurden gesammelte Unterschriften verlangt, die angeblich einen "messbaren Rückhalt in der Bevölkerung" nachweisen würden. Von der FDP, die ebenfalls zuletzt an der 5%-Hürde gescheitert war, verlangte man solche Unterschriften nicht. Eingeführt hatte man 5%-Hürde und Unterschriften wohl im Mai 1956 gegen die KPD. Als das nicht klappte, verbot man sie im August 1956 kurzerhand. Die Debatte um ein AfD-Verbot läuft bis heute. Bei Jabloko ging es nicht um ein Verbot
Was bisher kein Problem war:
🥁 2022 verbot die Ukraine mit 11 (zumeist linken) Parteien die gesamte Opposition und Wahlen fanden dort zuletzt 2019 statt.
🥁 2024 wurde in Rumänien das unbequeme Ergebnis der Präsidentschaftswahl kurzerhand einfach annulliert.
🥁 2025, bei der letzten Bundestagswahl durften in Berlin 7 Parteien nicht antreten: PIRATEN, dieBasis, WerteUnion, ÖDP, PdH, PDR, VPD. Willkürlich wurden gesammelte Unterschriften verlangt, die angeblich einen "messbaren Rückhalt in der Bevölkerung" nachweisen würden. Von der FDP, die ebenfalls zuletzt an der 5%-Hürde gescheitert war, verlangte man solche Unterschriften nicht. Eingeführt hatte man 5%-Hürde und Unterschriften wohl im Mai 1956 gegen die KPD. Als das nicht klappte, verbot man sie im August 1956 kurzerhand. Die Debatte um ein AfD-Verbot läuft bis heute. Bei Jabloko ging es nicht um ein Verbot
«Ein reaktionäres Amalgam von Putin-Verstehern» - GlobalBridge
https://globalbridge.ch/ein-reaktionaeres-amalgam-von-putin-verstehern/
https://globalbridge.ch/ein-reaktionaeres-amalgam-von-putin-verstehern/
GlobalBridge
«Ein reaktionäres Amalgam von Putin-Verstehern» - GlobalBridge
Führende Köpfe der Neutralitäts-Initiative werden vom Zürcher Tagesanzeiger an den Pranger gestellt: eine Art Fichen-Kartei von der Schweizer Achse des Bösen, geliefert von einer Redaktion, die laut eigener Darstellung «für unabhängigen, kritischen und kompetenten…
Wir Wollen Reden:
«Ein reaktionäres Amalgam von Putin-Verstehern» - GlobalBridge https://globalbridge.ch/ein-reaktionaeres-amalgam-von-putin-verstehern/
" ... geliefert von einer Redaktion, die laut eigener Darstellung «für unabhängigen, kritischen und kompetenten Qualitätsjournalismus steht».
Schon mit dem Titel ist der Ton gesetzt: «Linke Putin-Versteher und Corona Rebellen: Die Unheilige Allianz hinter Blochers Initiative». Und damit keine Sekunde Zweifel aufkommen kann, welche Gefahr der Schweiz droht, wird gleich im Vorspann nachgelegt mit der Frage: «Wer sind die schillernden Helfershelfer?»
Um was geht es? Am 27. September entscheidet das Volk über die Neutralitätsinitiative. Ihr Anliegen ist klar: Die Schweiz soll zurückkehren zu einer bewaffneten, immerwährenden Neutralität, die sie aufgegeben hat, als sie sich auf Seiten der Europäischen Union mit der Ukraine verbündete und wirtschaftliche Zwangsmassnahmen gegen Russland ergriff. Die Schweiz soll keinem Militärbündnis beitreten, außer wenn das Land angegriffen wird. Und so soll es in der Verfassung stehen.
Dass sich nun renommierte Leute aus verschiedenen politischen Lagern hinter diese Neutralitäts-Initiative stellen, müsste eine mit nüchternem Sachverstand ausgestattete Redaktion zu der Erkenntnis führen, dass hier ein Prozess zu respektieren wäre, den man Demokratie nennt. Der Tagesanzeiger könnte also schlicht feststellen: Leute aus dem gesamten politischen Spektrum der Schweiz stehen hinter der Neutralitätsinitiative. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – dass nämlich eine vernünftige Idee, die von der SVP unterstützt wird, viele Leute überzeugt – rekurriert der Autor auf Nebeleffekte und sprachlichen Hokuspokus:
«Die Befürworterfront hat sich bemerkenswert gewandelt und ist aus dem nationalkonservativen Spektrum ausgebrochen».
Nein. Da ist keine Front ausgebrochen, nirgendwo. Und es hat sich auch keine Front gewandelt. «J’appelle un chat un chat», schrieb Nicolas Boileau. Der Satiriker, der sich schon vor drei Jahrhunderten über rhetorischen Edelmist mokierte, wäre erstaunt, könnte er heute lesen, zu welcher Sprachakrobatik die Journaille aufläuft bei der Verdunkelung von Fakten.
Im sozialdemokratisch-grünen juste Milieu war lange nur ein Argument gegen die Neutralitätsinitiative zu hören: Nicht schon wieder eine Blocher-Initiative! Man betreibt dort Kampf gegen Blocher als Prinzip und Politik-Ersatz. Nun taucht das Problem auf, dass sich auch im linken Spektrum viele Befürworter der Initiative zu Wort melden und die Redaktion des Tagesanzeigers ein klares Feindbild verliert, das ihre Rechtfertigung für die Ablehnung der Initiative war.
... "
Der Text ist auch eine gute Übersicht über Gründe, aus der NATO auszutreten. Tom
Schon mit dem Titel ist der Ton gesetzt: «Linke Putin-Versteher und Corona Rebellen: Die Unheilige Allianz hinter Blochers Initiative». Und damit keine Sekunde Zweifel aufkommen kann, welche Gefahr der Schweiz droht, wird gleich im Vorspann nachgelegt mit der Frage: «Wer sind die schillernden Helfershelfer?»
Um was geht es? Am 27. September entscheidet das Volk über die Neutralitätsinitiative. Ihr Anliegen ist klar: Die Schweiz soll zurückkehren zu einer bewaffneten, immerwährenden Neutralität, die sie aufgegeben hat, als sie sich auf Seiten der Europäischen Union mit der Ukraine verbündete und wirtschaftliche Zwangsmassnahmen gegen Russland ergriff. Die Schweiz soll keinem Militärbündnis beitreten, außer wenn das Land angegriffen wird. Und so soll es in der Verfassung stehen.
Dass sich nun renommierte Leute aus verschiedenen politischen Lagern hinter diese Neutralitäts-Initiative stellen, müsste eine mit nüchternem Sachverstand ausgestattete Redaktion zu der Erkenntnis führen, dass hier ein Prozess zu respektieren wäre, den man Demokratie nennt. Der Tagesanzeiger könnte also schlicht feststellen: Leute aus dem gesamten politischen Spektrum der Schweiz stehen hinter der Neutralitätsinitiative. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – dass nämlich eine vernünftige Idee, die von der SVP unterstützt wird, viele Leute überzeugt – rekurriert der Autor auf Nebeleffekte und sprachlichen Hokuspokus:
«Die Befürworterfront hat sich bemerkenswert gewandelt und ist aus dem nationalkonservativen Spektrum ausgebrochen».
Nein. Da ist keine Front ausgebrochen, nirgendwo. Und es hat sich auch keine Front gewandelt. «J’appelle un chat un chat», schrieb Nicolas Boileau. Der Satiriker, der sich schon vor drei Jahrhunderten über rhetorischen Edelmist mokierte, wäre erstaunt, könnte er heute lesen, zu welcher Sprachakrobatik die Journaille aufläuft bei der Verdunkelung von Fakten.
Im sozialdemokratisch-grünen juste Milieu war lange nur ein Argument gegen die Neutralitätsinitiative zu hören: Nicht schon wieder eine Blocher-Initiative! Man betreibt dort Kampf gegen Blocher als Prinzip und Politik-Ersatz. Nun taucht das Problem auf, dass sich auch im linken Spektrum viele Befürworter der Initiative zu Wort melden und die Redaktion des Tagesanzeigers ein klares Feindbild verliert, das ihre Rechtfertigung für die Ablehnung der Initiative war.
... "
Der Text ist auch eine gute Übersicht über Gründe, aus der NATO auszutreten. Tom
Forwarded from Dr. Mona Aranea - Soziologin und Mutter
Unrecht wiedergutmachen, Spaltung überwinden
Pressekonferenz der BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg anlässlich der Beauftragung einer wissenschaftlichen Kurzstudie zum Thema „Internationale Erfahrungen mit Amnestie- und Rehabilitierungsregelungen im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen“.
Dienstag, der 18. August 2026
12:30 Uhr Presseraum des Landtag Brandenburg (Potsdam) oder online über den Stream der Landtagsseite unter: https://www.landtag.brandenburg.de/de/termine/pressekonferenz_der_bsw-fraktion/49471?stream=1
An der Pressekonferenz nehmen teil:
👉 Christian Dorst, coronapolitischer Sprecher der BSW-Fraktion
👉 Dr. Beate Sibylle Pfeil, Juristin und Autorin der Studie [Zuschaltung]
👉 Dr. Mona Aranea, Soziologin und Autorin der Studie
Die BSW-Fraktion hat sich von Beginn an dafür eingesetzt, dass im Brandenburger Landtag das Thema eines sogenannten Corona-Amnestie Gesetzes behandelt werden muss. Unter anderem ist es Dank der BSW-Fraktion fester Auftrag der Brandenburger Corona-Enquete-Kommission, sich mit einem solchen Gesetz zu beschäftigen.
Die BSW-Fraktion hat die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil und die Soziologin Dr. Mona Aranea mit der Erstellung einer Kurzstudie beauftragt, die erstmals systematisch die internationalen Erfahrungen mit Amnestie- und Rehabilitierungsregelungen im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen aufarbeiten wird. Es ist die erste Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum und kann Signalwirkung für die gesamte bundesdeutsche Debatte zu dem Thema entfalten.
Die Studie soll insbesondere als wissenschaftliche Grundlage für die Arbeit der Enquete-Kommission „Lehren aus der Coronapandemie zur Analyse und Aufarbeitung staatlicher Maßnahmen sowie zur Stärkung der Krisenresilienz des Landes Brandenburg“ (Drucksache 8/336-B) dienen und eine erste fundierte Basis für die Ausarbeitung eines sogenannten Corona-Amnestiegesetzes auf Landesebene liefern.
@Dr_Mona_Aranea
Pressekonferenz der BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg anlässlich der Beauftragung einer wissenschaftlichen Kurzstudie zum Thema „Internationale Erfahrungen mit Amnestie- und Rehabilitierungsregelungen im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen“.
Dienstag, der 18. August 2026
12:30 Uhr Presseraum des Landtag Brandenburg (Potsdam) oder online über den Stream der Landtagsseite unter: https://www.landtag.brandenburg.de/de/termine/pressekonferenz_der_bsw-fraktion/49471?stream=1
An der Pressekonferenz nehmen teil:
👉 Christian Dorst, coronapolitischer Sprecher der BSW-Fraktion
👉 Dr. Beate Sibylle Pfeil, Juristin und Autorin der Studie [Zuschaltung]
👉 Dr. Mona Aranea, Soziologin und Autorin der Studie
Die BSW-Fraktion hat sich von Beginn an dafür eingesetzt, dass im Brandenburger Landtag das Thema eines sogenannten Corona-Amnestie Gesetzes behandelt werden muss. Unter anderem ist es Dank der BSW-Fraktion fester Auftrag der Brandenburger Corona-Enquete-Kommission, sich mit einem solchen Gesetz zu beschäftigen.
Die BSW-Fraktion hat die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil und die Soziologin Dr. Mona Aranea mit der Erstellung einer Kurzstudie beauftragt, die erstmals systematisch die internationalen Erfahrungen mit Amnestie- und Rehabilitierungsregelungen im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen aufarbeiten wird. Es ist die erste Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum und kann Signalwirkung für die gesamte bundesdeutsche Debatte zu dem Thema entfalten.
Die Studie soll insbesondere als wissenschaftliche Grundlage für die Arbeit der Enquete-Kommission „Lehren aus der Coronapandemie zur Analyse und Aufarbeitung staatlicher Maßnahmen sowie zur Stärkung der Krisenresilienz des Landes Brandenburg“ (Drucksache 8/336-B) dienen und eine erste fundierte Basis für die Ausarbeitung eines sogenannten Corona-Amnestiegesetzes auf Landesebene liefern.
@Dr_Mona_Aranea
www.landtag.brandenburg.de
Pressekonferenz der BSW-Fraktion - Landtag Brandenburg
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
1 Mio Views, über 100k Likes und Platz 1 in den deutschen X-Trends in 10 Stunden. Das Höcke-Video hat dafür etwas über 24 Stunden gebraucht. Ok, in den X-Trends war Siegmund schon vorher durch den aktuellen Spiegel.
Wie kann man als Influencer nur so viel Schwein haben? Ben hatte das Video fast 14 Tage in der Schublade und hat das genau jetzt gedroppt wo der Spiegel-Artikel erscheint und viral geht. Zuerst hieß das Video sogar genau so wie die Schlagzeile auf dem Spiegel-Cover.
Wie kann man als Influencer nur so viel Schwein haben? Ben hatte das Video fast 14 Tage in der Schublade und hat das genau jetzt gedroppt wo der Spiegel-Artikel erscheint und viral geht. Zuerst hieß das Video sogar genau so wie die Schlagzeile auf dem Spiegel-Cover.
Forwarded from Fresse Frei!
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Er stimmte gegen Krieg: Vor 155 Jahren wurde Karl Liebknecht geboren
Ein russischer Historiker hat heute daran erinnert: Am 13. August vor 155 Jahren wurde einer der größten und mutigsten Deutschen aller Zeiten geboren – Karl Liebknecht. In Russland ist der Mann, der als einziger Reichstagsabgeordneter gegen den Ersten Weltkrieg stimmte, unvergessen. Gibt es in Deutschland würdige Erben?
Von Anton Gentzen
—————
Folgt unserem Kanal, der die von Deutschlands ehemaliger Außenministerin versprochene "Fressefreiheit" wörtlich nimmt und Podcasts von RT DE veröffentlicht.
👉 @fresse_frei
Ein russischer Historiker hat heute daran erinnert: Am 13. August vor 155 Jahren wurde einer der größten und mutigsten Deutschen aller Zeiten geboren – Karl Liebknecht. In Russland ist der Mann, der als einziger Reichstagsabgeordneter gegen den Ersten Weltkrieg stimmte, unvergessen. Gibt es in Deutschland würdige Erben?
Von Anton Gentzen
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Folgt unserem Kanal, der die von Deutschlands ehemaliger Außenministerin versprochene "Fressefreiheit" wörtlich nimmt und Podcasts von RT DE veröffentlicht.
👉 @fresse_frei
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Forwarded from Susan Bonath
Burger King entließ US-Mitarbeiterin nach „Free Palestine“-Spruch - Künstler im Gazastreifen ehren sie nun mit einem Wandgemälde.
Hintergrund ist ein Vorfall in einer Burger-King-Filiale in Breinigsville im US-Bundesstaat Pennsylvania. Die Angestellte Hamilton war mit dem Kunden Rami Feinstein, einem israelisch-amerikanischen Musiker, in eine verbale Konfrontation geraten.
Nachdem Feinstein auf seine Herkunft verwies und eine Kette mit dem Davidstern zeigte, antworte Hamilton mit „Free Palestine“. Feinstein filmte dies, forderte eine Rückerstattung und stellte das Video mit der Frage online, ob das Lokal für jüdische Kunden sicher sei. Burger King entließ sie daraufhin prompt und berief sich auf Richtlinien gegen „Aufhetzung zum Hass“.
Hamilton betonte, sie habe lediglich ihre Meinungsfreiheit genutzt. Im Netz erfuhr sie enorme Solidarität: Eine GoFundMe-Kampagne brachte innerhalb einer Woche über 243.000 US-Dollar für ihre Lebenshaltungskosten ein, es gab Boykottaufrufe gegen Burger King.
Quelle: hier
Hintergrund ist ein Vorfall in einer Burger-King-Filiale in Breinigsville im US-Bundesstaat Pennsylvania. Die Angestellte Hamilton war mit dem Kunden Rami Feinstein, einem israelisch-amerikanischen Musiker, in eine verbale Konfrontation geraten.
Nachdem Feinstein auf seine Herkunft verwies und eine Kette mit dem Davidstern zeigte, antworte Hamilton mit „Free Palestine“. Feinstein filmte dies, forderte eine Rückerstattung und stellte das Video mit der Frage online, ob das Lokal für jüdische Kunden sicher sei. Burger King entließ sie daraufhin prompt und berief sich auf Richtlinien gegen „Aufhetzung zum Hass“.
Hamilton betonte, sie habe lediglich ihre Meinungsfreiheit genutzt. Im Netz erfuhr sie enorme Solidarität: Eine GoFundMe-Kampagne brachte innerhalb einer Woche über 243.000 US-Dollar für ihre Lebenshaltungskosten ein, es gab Boykottaufrufe gegen Burger King.
Quelle: hier
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Forwarded from Macht Frieden!
Save The Date 13. Februar 2027
MACHT FRIEDEN Demonstration
Es reicht nicht mehr, über einzelne Kriege zu sprechen. Es reicht nicht mehr, den nächsten Waffenstillstand abzuwarten, während längst die nächste Eskalation vorbereitet wird. Und es reicht erst recht nicht mehr, betroffen auf neue Opferzahlen zu schauen und anschließend genauso weiterzumachen wie zuvor.
Diese Politik muss sich grundlegend ändern.
13. Februar 2027 / Samstag
Marienplatz / München
Beginn: 13:00 Uhr
mit trommelnden Umzug durch die Innenstadt
Kommt alle - gemeinsam können wir ein Zeichen setzen und unserer Forderung nach Frieden Nachdruck verleihen.
Der bekannte Theologe Dr. Eugen Drewermann und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Jürgen Todenhöfer haben bereits zugesagt, auf unserer Kundgebung zu sprechen, was uns sehr freut. Weitere Redner sind angefragt.
#muc1302
#machtfrieden
#antisiko2027
⬆️ ⬆️ Teile diesen Beitrag
und folge uns auf ⬇️ ⬇️
@machtfrieden
https://macht-frieden.org
MACHT FRIEDEN Demonstration
Es reicht nicht mehr, über einzelne Kriege zu sprechen. Es reicht nicht mehr, den nächsten Waffenstillstand abzuwarten, während längst die nächste Eskalation vorbereitet wird. Und es reicht erst recht nicht mehr, betroffen auf neue Opferzahlen zu schauen und anschließend genauso weiterzumachen wie zuvor.
Diese Politik muss sich grundlegend ändern.
13. Februar 2027 / Samstag
Marienplatz / München
Beginn: 13:00 Uhr
mit trommelnden Umzug durch die Innenstadt
Kommt alle - gemeinsam können wir ein Zeichen setzen und unserer Forderung nach Frieden Nachdruck verleihen.
Der bekannte Theologe Dr. Eugen Drewermann und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Jürgen Todenhöfer haben bereits zugesagt, auf unserer Kundgebung zu sprechen, was uns sehr freut. Weitere Redner sind angefragt.
#muc1302
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Forwarded from Gesund ohne Medikament
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Krass wie das früher mal war ☝️
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Verteidigung braucht keinen Hass
https://www.nachdenkseiten.de/?p=154944
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NachDenkSeiten
Verteidigung braucht keinen Hass
Der russische Historiker Artjom Drabkin darüber, wie man auf den Aufruf, Russen zu töten, reagieren muss. Aus dem Russischen übersetzt von Éva Péli. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Am 8. August 2026 stellte der Korrespondent der deutschen…
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Wir Wollen Reden:
Verteidigung braucht keinen Hass https://www.nachdenkseiten.de/?p=154944
" ...
Zu lange – über 30 Jahre lang – hat das moderne Russland versucht, von außen die Bestätigung seiner kulturellen und historischen Vollwertigkeit zu erhalten. Wir fragten, ob man uns als Teil des Westens beziehungsweise Europas[1] betrachte, ob wir den dortigen Vorstellungen von einer „ordentlichen“ Nation entsprächen, ob man uns endlich in eine sogenannte europäische Gemeinschaft aufzunehmen bereit sei. Doch eine Familie, in die man sich jahrzehntelang erst betteln muss, ist keine Familie, sondern eine Aufnahmekommission. Russland braucht kein fremdes Echtheitszertifikat, um zu existieren. Seine Einzigartigkeit bedeutet keine Überlegenheit über andere Völker. Einzigartigkeit ist kein Privileg, sondern Verantwortung. Sie gründet in unserer Geschichte, unserer Kultur, dem Maßstab des Durchlebten und in jener moralischen Entscheidung, die das Land in den entscheidenden Momenten trifft.
...
Michael Martens hat gefragt, wie man helfen könne, mehr Russen zu töten. Wir müssen diese Frage vernehmen. Nicht, um mit gleicher Münze und gegenseitigem Hass zu antworten. Und auch nicht, um das Ganze einmal mehr hinunterzuschlucken, zu vergessen und so zu tun, als sei nichts geschehen.
Wir müssen uns erinnern – an Auschwitz und Babij Jar, an Chatyn und die Leningrader Blockade, an Millionen getötete Kriegsgefangene, an die verbrannten Dörfer in Russland, Belarus und in der Ukraine. Wir müssen uns erinnern, um nicht wieder in die Illusion einer angehenden „Freundschaft“ zu verfallen, damit sich endlich die einfache Wahrheit ins Unterbewusstsein brennt: Bei der erstbesten Gelegenheit werden sie kommen, um uns zu töten. Schlicht und einfach, weil wir nicht sie sind. Und weil wir es niemals sein werden.
Deshalb können wir auf den Aufruf, „mehr Russen zu töten“, unmöglich mit dem Aufruf antworten, mehr Deutsche, Ukrainer oder Europäer zu töten. Wenn wir die Sprache der kollektiven Vernichtung übernehmen, legitimieren wir exakt jene Ideologie, die wir 1945 besiegt haben. Man kann und muss das eigene Land verteidigen, den bewaffneten Gegner im Gefecht zerschlagen, Kriegsverbrecher vor Gericht stellen und Gerechtigkeit einfordern – aber man darf niemals ein ganzes Volk zur Freiwild-Zielscheibe erklären.
Genau so braucht die Welt uns. Wenn wir diesen inneren Kompass preisgeben, überleben wir weder als Nation noch als Staat. Denn wir würden nicht einfach nur eine Facette unserer Geschichte verlieren – wir würden uns selbst verlieren. Unsere Antwort muss eine andere sein: Wir erinnern uns. Wir wissen, wie man vergibt, aber wir werden Vergebung nie wieder mit Vergessenheit verwechseln. Wir sind zu Barmherzigkeit fähig, aber wir geben niemals das Recht auf Selbstverteidigung auf. Wir erklären keine Völker zu Feindbildern – und wir gestatten es niemandem, ein solches Feindbild aus uns zu machen.
... "
Zu lange – über 30 Jahre lang – hat das moderne Russland versucht, von außen die Bestätigung seiner kulturellen und historischen Vollwertigkeit zu erhalten. Wir fragten, ob man uns als Teil des Westens beziehungsweise Europas[1] betrachte, ob wir den dortigen Vorstellungen von einer „ordentlichen“ Nation entsprächen, ob man uns endlich in eine sogenannte europäische Gemeinschaft aufzunehmen bereit sei. Doch eine Familie, in die man sich jahrzehntelang erst betteln muss, ist keine Familie, sondern eine Aufnahmekommission. Russland braucht kein fremdes Echtheitszertifikat, um zu existieren. Seine Einzigartigkeit bedeutet keine Überlegenheit über andere Völker. Einzigartigkeit ist kein Privileg, sondern Verantwortung. Sie gründet in unserer Geschichte, unserer Kultur, dem Maßstab des Durchlebten und in jener moralischen Entscheidung, die das Land in den entscheidenden Momenten trifft.
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Michael Martens hat gefragt, wie man helfen könne, mehr Russen zu töten. Wir müssen diese Frage vernehmen. Nicht, um mit gleicher Münze und gegenseitigem Hass zu antworten. Und auch nicht, um das Ganze einmal mehr hinunterzuschlucken, zu vergessen und so zu tun, als sei nichts geschehen.
Wir müssen uns erinnern – an Auschwitz und Babij Jar, an Chatyn und die Leningrader Blockade, an Millionen getötete Kriegsgefangene, an die verbrannten Dörfer in Russland, Belarus und in der Ukraine. Wir müssen uns erinnern, um nicht wieder in die Illusion einer angehenden „Freundschaft“ zu verfallen, damit sich endlich die einfache Wahrheit ins Unterbewusstsein brennt: Bei der erstbesten Gelegenheit werden sie kommen, um uns zu töten. Schlicht und einfach, weil wir nicht sie sind. Und weil wir es niemals sein werden.
Deshalb können wir auf den Aufruf, „mehr Russen zu töten“, unmöglich mit dem Aufruf antworten, mehr Deutsche, Ukrainer oder Europäer zu töten. Wenn wir die Sprache der kollektiven Vernichtung übernehmen, legitimieren wir exakt jene Ideologie, die wir 1945 besiegt haben. Man kann und muss das eigene Land verteidigen, den bewaffneten Gegner im Gefecht zerschlagen, Kriegsverbrecher vor Gericht stellen und Gerechtigkeit einfordern – aber man darf niemals ein ganzes Volk zur Freiwild-Zielscheibe erklären.
Genau so braucht die Welt uns. Wenn wir diesen inneren Kompass preisgeben, überleben wir weder als Nation noch als Staat. Denn wir würden nicht einfach nur eine Facette unserer Geschichte verlieren – wir würden uns selbst verlieren. Unsere Antwort muss eine andere sein: Wir erinnern uns. Wir wissen, wie man vergibt, aber wir werden Vergebung nie wieder mit Vergessenheit verwechseln. Wir sind zu Barmherzigkeit fähig, aber wir geben niemals das Recht auf Selbstverteidigung auf. Wir erklären keine Völker zu Feindbildern – und wir gestatten es niemandem, ein solches Feindbild aus uns zu machen.
... "
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Forwarded from Aya Velázquez
Ein kleiner Meilenstein in der Causa Hüseyin Dogru
Florian Warweg und sein Kollege Rüdiger Göbel haben es geschafft, dass die Deutsche Journalisten Union (dju in ver.di) sich nun der Sache annimmt - zumindest vonseiten der Mitglieder her. Auf der Mitgliederversammlung wurde ein entsprechender Antrag an den dju in ver.di-Bundesvorstand und den ver.di-Bundesvorstand mit großer Mehrheit angenommen. Warweg berichtete auch, dass viele junge Kollegen von dem Fall noch gar nichts gehört hatten, und einigermaßen geschockt reagierten - auch darüber, dass ihre gewerkschaftliche Vertretung bislang noch keine Schritte dagegen unternommen hat.
Chapeau an Florian und den Kollegen für die wichtige Initiative, endlich die Journalistenwelt wachzurütteln! Es wird Zeit.
https://x.com/FWarweg/status/2088668444447355190?s=20
t.me/ayawasgeht
Florian Warweg und sein Kollege Rüdiger Göbel haben es geschafft, dass die Deutsche Journalisten Union (dju in ver.di) sich nun der Sache annimmt - zumindest vonseiten der Mitglieder her. Auf der Mitgliederversammlung wurde ein entsprechender Antrag an den dju in ver.di-Bundesvorstand und den ver.di-Bundesvorstand mit großer Mehrheit angenommen. Warweg berichtete auch, dass viele junge Kollegen von dem Fall noch gar nichts gehört hatten, und einigermaßen geschockt reagierten - auch darüber, dass ihre gewerkschaftliche Vertretung bislang noch keine Schritte dagegen unternommen hat.
Chapeau an Florian und den Kollegen für die wichtige Initiative, endlich die Journalistenwelt wachzurütteln! Es wird Zeit.
https://x.com/FWarweg/status/2088668444447355190?s=20
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