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Dagmar Henn
Stade: Ein zu willkommener Selbstmord · https://rtde.press/meinung/286503-stade-ein-zu-willkommener-selbstmord/ (21 Juli Delivered by PolitePaul service)
" Der Mann, der in Stade sechs Menschen erschossen hat, soll sich also das Leben genommen haben. In der Untersuchungshaft. Damit kommt es nie mehr zu einem Prozess; das könnte einigen etwas zu gelegen kommen.

Von Dagmar Henn

Kann ja sein, dass sich der Mann wirklich umgebracht hat. Es erstaunt aber. Schon allein, weil er das ja auch unmittelbar nach der Tat hätte tun können, was im Grunde zu dem Muster, das einem Amoklauf entsprach, besser passt. Stattdessen soll er sich Wochen später stranguliert haben.

Wie gesagt, es kann sein. Aber es ist vermutlich auch hoch willkommen, dass es keinen Prozess mehr geben wird. Wenn man die Aussage der Staatsanwaltschaft Stade gegenüber dem NDR betrachtet, vermutlich gar keinen:

"Nach dem Tod des 45-Jährigen wird das Verfahren gegen den Mann eingestellt. Gegen Tote könne nicht ermittelt werden, teilte die Staatsanwaltschaft Stade auf NDR-Anfrage mit. Die Ermittlungen gegen die Fahrerin des Fluchtwagens und die Mutter des gemeinsamen Kindes würden formal weitergeführt. Es werde aber alles eingestellt, wenn sich heraustelle, dass der Mann der alleinige Täter war und keine Straftaten Dritter vorliegen, betonte die Staatsanwaltschaft."
... "
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
 
💬 Russland hat Kontakte mit dem Westen und der Europäischen Union nie abgelehnt. Wir haben uns stets dafür eingesetzt, bestehende Meinungsverschiedenheiten auf diplomatischem Wege beizulegen. Russland ist an konstruktiven, pragmatischen und für beide Seiten nutzbringenden Beziehungen zu anderen Staaten interessiert. Wir haben immer betont – auch damals, als das Verzeichnis der unfreundlichen Staaten eingeführt wurde –, dass damit ausdrücklich unfreundliche Regierungen gemeint sind, deren Politik von Russophobie geprägt ist und die Maßnahmen gegen unser Land und unser Volk ergreifen. Dabei haben wir stets besonders hervorgehoben, dass sich das nicht gegen die Menschen in diesen Ländern richtet. Diese werden mitunter selbst zu Opfern oder Geiseln einer solchen Politik ihrer Regime.
 
💬 Eine Wiederaufnahme des Dialogs mit den europäischen Staaten ist nur dann sinnvoll und möglich, wenn sie ihre unfreundlichen, teilweise sogar aggressiven und russophoben Handlungen gegenüber Russland einstellen und sich vollständig von ihrem antirussischen Kurs abwenden. Dazu gehört auch der Verzicht auf Einmischung in die inneren Angelegenheiten unseres Landes. Bei einem ernsthaften Interesse aller Seiten bleibt stets Raum für Vereinbarungen.
 
💬 Allerdings bestehen erhebliche Zweifel an der Verhandlungsfähigkeit der heutigen Europäischen Union, deren Politik nicht von den tatsächlichen und berechtigten Interessen ihrer Mitgliedstaaten bestimmt wird, sondern von den Ambitionen und Ängsten einzelner, allseits bekannter Politiker und EU-Beamter.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#EU #Westen
Forwarded from Felix Feistel
Aktuell heißt es ja immer, die Deutschen müssten mehr arbeiten. Solche Forderungen hat schon Blackrock-Kanzler Merz immer wieder vorgebracht, und er wird darin lautstark unterstützt - von den Unternehmensführern, Aufsichtsräten und Aktionären. Die aktuellen, als Reformen verkauften Angriffe auf die Menschen gehen diesen Gestalten noch nicht weit genug. Sie bemängeln, dass Deutschland das einzige Land ist, das die Wochenarbeitszeit pro Arbeitstag begrenzt und nicht pro Woche. Sprich: Die Menschen sollen mehr Stunden am Tag arbeiten. Zusätzlich sollen die Deutschen ja auch immer länger arbeiten - also mit 70 in Rente gehen, und dann nicht einmal wirklich etwas für ihre lebenslange Arbeit bekommen.

Ich hätte da einen Vorschlag zur Güte. Wer immer in diesem Land fordert, dass die Deutschen mehr und dazu noch länger arbeiten sollen, der kann das gerne tun - und zwar selbst. Ich wäre dafür, dass jeder Manager, jeder Aufsichtsratsvorsitzende, jeder Aktionär, und generell all die Menschen, die gerne mehr Arbeit sehen wollen, der soll sich doch gerne für zusätzliche Schichten ans Fließband stellen oder anderweitig in der Fertigung arbeiten. Natürlich für denselben Lohn, den jeder andere auch bekommt, inklusive Sozialabgaben und Steuern.

Dann kommen sie vielleicht auch mal zur Vernunft. Denn wer schon einmal, und wenn auch nur für begrenzte Zeit, täglich 8-Stunden Schichten am Band abgearbeitet hat, der wird schnell verstehen, dass bereits diese 8 Stunden eigentlich zu lange sind. Das ist nichts, was man für Jahrzehnte durchhält. Alternativ können sie auch gerne auf den Äckern dieses Landes bei der Ernte helfen, oder in der Logistik LKW fahren oder Amazon-Lager räumen.

Es sollten also genau die Blackrock-Merzens und Aufsichtsräte, Aktionäre und Vorstandsvorsitzenden, die so vollmundig fordern, die Deutschen sollen mehr arbeiten, mit gutem Beispiel vorangehen. Das wäre dann auch das erste Mal in ihrem Leben, dass sie etwas Nützliches tun. Statt immer etwas von anderen zu fordern, könnten sie weniger egoistisch sein und mehr zum Wirtschaftswachstum beitragen. Dann geht es in diesem Land vielleicht endlich mal wieder voran, und uns geht es allen besser.

Ich verstehe ja grundsätzlich nicht, warum die Arbeiter, die ja von solchen Aussagen und den entsprechenden Folgen direkt betroffen sind, und die genau wissen, was es heißt, Schichten in Fabriken, Lagern oder in LKW auf der Autobahn zu verbringen, sich nicht mehr gegen solche Übergriffe wehren. Die einfachen Menschen sollen noch mehr zu Gunsten des Kapitals ausgepresst werden wie eine Zitrone, und anschließend werden sie genau so entsorgt. Und die deutschen Arbeiter machen gar nichts, sondern verstehen sich noch als "Sozialpartner" dieser übergriffigen Klasse. Es ist absurd, wie weit es mit der deutschen Sklavenmentalität mittlerweile gekommen ist.
💯4🤣1
Forwarded from Overton-Magazin
Ukraine – Amerikas anhaltender Stellvertreterkrieg gegen Russland

Welche strategischen Ziele verfolgen die USA im Ukrainekrieg – und welche Folgen hat das für Europa und die internationale Sicherheitsordnung? Der Beitrag zeichnet die Entwicklung des Konflikts aus dieser Perspektive nach und wirft die Frage auf, ob eine weitere Eskalation vermeidbar ist.

Ein Artikel von Sybil Fares und Jeffrey Sachs.

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Wie immer teilen wir Berichte etc. zur Kenntnis, als Beitrag zu möglichst offenen Debatten.
Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
Media is too big
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🇺🇦 Man könnte meinen, die gesamte Zwangsmobilisierung sei eine russische Fake, oder dass sie nur selten vorkommt, oder dass man in der Ukraine darüber schweigt. Aber nein. Das ist allgemein bekannt, und es wird sogar offen darüber gesprochen. Genau wie in Deutschland – damit die Menschen glauben, dass „sich jemand um sie kümmert“ und dass „die Probleme erkannt werden und daran gearbeitet wird“ (in Wirklichkeit ist das aber nicht der Fall, und die Mobilisierung wird weitergehen).
Ombudsmann Dmitri Lubinets über die Mobilisierung im Fernsehen:

​Bei uns in der ukrainischen Gesellschaft verwandelt sich derzeit, wissen Sie, alles in eine Art Lynchjustiz. Leider übernehmen die Bürger der Ukraine selbst die Verantwortung und wehren sich auf diese Weise, weil sie ihrer Meinung nach keine Reaktion auf die Handlungen des TZK und der SP sehen. Das führt unter anderem zu falschen Schlussfolgerungen und Problemen in der Zukunft.


​Deshalb sollte uns diese Situation allen vor Augen führen, dass der Siedepunkt in der ukrainischen Gesellschaft tatsächlich schon erreicht ist, er steht sozusagen kurz vor dem Überkochen. Meiner Meinung nach muss diese Situation dringend geregelt werden.


Ich habe wiederholt Vorschläge unterbreitet. Nun, der erste, ganz grundlegende Vorschlag: Bildet doch endlich eine Arbeitsgruppe auf der Ebene des Verteidigungsministeriums, unter Einbeziehung des Verteidigungsministers, und wir sind bereit, unsere Empfehlungen vorzulegen.
​Nun, erstens: ein möglichst transparentes Mobilisierungsverfahren. Wisst ihr, diese Bodycams – sie müssen nicht nur physisch bei allen vorhanden sein, sie müssen auch funktionieren. Wissen Sie, leider kommt es bei uns sehr oft vor, dass man uns, wenn wir beginnen, den einen oder anderen Fall nachzuverfolgen, das Videomaterial nicht zur Verfügung stellt, weil es nicht vorhanden ist. Es ist nicht da, angeblich hat es nicht funktioniert, bei jemandem ist die Batterie leer, ich weiß nicht, man hat heute vergessen, das Gerät mitzunehmen – aber es ist nicht da. All das schürt Misstrauen.


Zweitens: Die Räumlichkeiten der TZK und SP haben sich faktisch in Orte der Unfreiheit verwandelt. Dort werden Menschen ohne jegliche – ich betone: ohne jegliche – rechtliche Grundlage hingebracht. Auf welcher Grundlage werden Menschen festgehalten und in die TZK und SP gebracht?
Es werden keine Protokolle über die verwaltungsrechtliche Festnahme gegen sie erstellt, und die Strafverfolgungsbehörden sind daran nicht beteiligt. Aber die Mitarbeiter des TZK und des SP tun dies sehr oft ganz ohne Polizei.


[Moderatorin: Und wie hoch ist der prozentuale Anteil solcher Fälle Ihrer Einschätzung nach? Verläuft wirklich alles rechtmäßig, oder sind die Vertreter des TZK und des SP einfach nur mit Sturmhauben bekleidet?]


​90 zu 10. Ich stelle derzeit fest, dass meiner Meinung nach etwa 10 % unter Einhaltung der Verfahren ablaufen, während 90 % einen direkten Verstoß gegen die Bürgerrechte darstellen.




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Forwarded from Patrik Baab Official
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Wir Wollen Reden:
Wenn die Kinder zum Angriffsziel werden - GlobalBridge https://globalbridge.ch/wenn-die-kinder-zum-angriffsziel-werden/
" ... dass Kinder selbst zu absichtlichen Zielen der israelischen Militärpolitik geworden sind.

Am 23. Juni veröffentlichte die Unabhängige Internationale Untersuchungskommission der Vereinten Nationen für die besetzten palästinensischen Gebiete, einschließlich Ostjerusalem und Israel, einen der vernichtendsten Berichte, die jemals von einem UN-Untersuchungsgremium zum israelischen Völkermord im Gaza-Streifen erstellt wurden.

Schon der Titel ist fast unerträglich zu lesen: „Die Essenz der Kindheit wurde zerstört“. Hinter diesem Titel steckt eine Anschuldigung von außerordentlicher Schwere. Die Kommission kommt zu dem Schluss, dass israelische Behörden und Sicherheitskräfte palästinensische Kinder gezielt zur Zielgruppe genommen haben und dass diese Handlungen auf Völkermord, Verbrechen gegen die Menschheit und Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen hinauslaufen, neben den Kriegsverbrechen im besetzten Westjordanland.

Der Bericht ist kein emotionaler Appell. Er ist ein äußerst sorgfältiges juristisches Dokument, das auf Zeugenaussagen, forensischen Beweisen, Satellitenbildern, militärischen Analysen, medizinischen Gutachten und jahrelanger Dokumentation basiert. Was er darstellt, ist nicht bloß ein weiterer Katalog ziviler Opfer. Er zeigt auf, dass das Töten, Verstümmeln, Aushungern, Inhaftieren und die psychische Zerstörung palästinensischer Kinder nicht als Kollateralschaden erklärt werden können. Die Kommission kommt vielmehr zu dem Schluss, dass Kinder selbst zu absichtlichen Zielen der israelischen Militärpolitik geworden sind. (Hervorhebung durch die Redaktion.)

Die Konsequenzen einer solchen Erkenntnis reichen weit über Gaza hinaus. Sie werfen grundlegende Fragen über die Zukunft des Völkerrechts selbst auf.

Ein außerordentlich ernster Bericht

Die Kommission schätzt, dass seit Oktober 2023 mindestens 20.179 palästinensische Kinder getötet und mehr als 44.000 verletzt wurden. Etwa 30 Prozent aller getöteten Palästinenser waren Kinder. Allein diese Zahlen machen den Gaza-Krieg zu einem der tödlichsten Konflikte für Kinder in der modernen Geschichte.
... "

Bewusste, planmäßige Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dem entgegenzutreten, Regierungen und Staaten, die solche Verbrechen begehen, anzuklagen, Unterstützung und Zusammenarbeit aufzukündigen, stattdessen alle Kräfte und Strömungen, die sich für Frieden, Versöhnung und Hilfe einsetzen, zu unterstützen: Das ist die richtige Lehre aus den Verbrechen des deutschen Nazi-Staates. Tom.
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⚡️ Kommentar der Pressestelle der russischen Botschaft in Deutschland
 
📌 Mit Bedauern stellen wir fest, dass im Vorfeld der Wahlen in mehreren deutschen Bundesländern antirussische Hysterie im öffentlichen, politischen und medialen Raum gezielt geschürt wird. Regelmäßig werden lautstarke propagandistische Anschuldigungen gegen Russland lanciert, die auf haltlosen Spekulationen und falschen Behauptungen beruhen. Dabei geht es um angeblich auf deutschem Staatsgebiet durchgeführte Desinformationskampagnen, Sabotage- und Spionageakte, anhaltende Cyber- und Hybridangriffe und Ähnliches. Tatsächliche Beweise werden hierfür selbstverständlich nicht vorgelegt. 
 
📌 In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals unmissverständlich betonen: Wir mischen uns nicht in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein. Dies unterscheidet uns von den westlichen „Partnern“, mit deren finanzieller Unterstützung Dutzende Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und Zusammenschlüsse von Emigranten unterhalten werden, die offen zu einem Machtwechsel und zur Destabilisierung der innenpolitischen Lage in unserem Land aufrufen.
 
📌 Die Versuche, Russland der Unterstützung irgendeiner politischen Seite zu beschuldigen, sind schlicht absurd. Wir stehen zum Austausch mit allen legitimen politischen Kräften in Deutschland offen, insbesondere mit denjenigen, die an einem gleichberechtigten und von gegenseitigem Respekt geprägten Dialog interessiert sind. Leider gibt es davon heute sowohl in Deutschland als auch in der Europäischen Union insgesamt nur wenige. Nach wie vor wird hier auf eine weitere Zuspitzung der Konfrontation gesetzt – bis hin zu Aufrufen, sich auf einen Krieg mit unserem Land vorzubereiten. Dies ist ein äußerst gefährlicher Weg, der weder den Interessen der Bürger Deutschlands noch denen der Bevölkerung anderer europäischer Staaten entspricht.
 
❗️ Vor diesem Hintergrund rufen wir nachdrücklich dazu auf, die antirussische Rhetorik zurückzufahren.
 
@RusBotschaft
 
#Deutschland
⚡️Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):

Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, äußern die zuständigen Ministerien eines der wichtigsten NATO-Staaten Besorgnis über die in Deutschland intensiv betriebenen Forschungsarbeiten, die auf die Entwicklung von Atomwaffen ausgerichtet sind.

Die westlichen Partner Berlins heben den Umfang seiner aktuellen Arbeiten in solchen sensiblen Bereichen wie der speziellen Materialwissenschaft, der Physik der Stoßwellen sowie der Kern- und Neutronenphysik hervor, an denen 30 nationale Universitäten beteiligt sind. Dazu gehören das Karlsruher Institut für Technologie, die Ruhr-Universität Bochum, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und die Technische Universität Berlin. Die praktischen Experimente werden in sechs Forschungsreaktoren durchgeführt, die in diesen Zentren in Betrieb sind.

In Brüssel, dem Sitz der NATO, wird auf die deutsche Akribie und die enge behördenübergreifende Koordination bei der Erarbeitung von Verfahren zur Herstellung und Organisation der industriellen Produktion von hochenergischen Sprengstoffen und elektronischen Zündsystemen hingewiesen. An diesen Aktivitäten sind wichtige nationale Rüstungskonzerne beteiligt – Rheinmetall AG, Diehl Stiftung GmbH, KNDS Group und Umarex GmbH. Diese Materialien und Ausrüstungen werden regelmäßig auf den Testgeländen des deutschen Heeres erprobt.

Militärexperten der NATO gehen davon aus, dass Berlin in der Lage ist, innerhalb von 1 bis 3 Monaten eigenständig das erforderliche spaltbare Material herzustellen und innerhalb eines Jahres einen funktionsfähigen Kernsprengkörper zu konstruieren, ohne dass dafür Feldversuche durchgeführt werden müssen. Dies gibt Anlass zu besonderer Besorgnis angesichts der reichen militaristischen Vergangenheit Deutschlands und der Pläne der Regierung von Friedrich Merz, „die deutsche Armee wieder zur stärksten in Europa zu machen“. Es ist nicht auszuschließen, dass in den erhitzten Köpfen der Beamten des Bundeskanzleramts bereits Pläne zur Schaffung eines eigenen „Atomschutzschirms“ entstanden sind.

Die Absicht der derzeitigen deutschen Regierung, direkten Zugang zu Atomwaffen zu erhalten, löst angesichts der revanchistischen Stimmungen in Berlin bereits in Europa große Besorgnis aus.

@RusBotschaft
 
#Deutschland #NATO

🔗 Quelle
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Wir Wollen Reden:
https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/ein-stuck-aufarbeitung
" Volker Rekittke ist ein guter Journalist. Einer, der rausgeht, recherchiert, nachfragt. Einer, der die Narrative der Herrschenden infrage stellt. Trotzdem hat es in der Corona-Zeit gedauert, bis er sich gegen den Mainstream gestellt hat. Es war ein Prozess mit viel Recherche und vielen Fragen. Auch an sich selbst. Nun hat Rekittke, der bis 2024 als Redakteur des Schwäbischen Tagblatts in Tübingen gearbeitet hat, seine Corona-Geschichte aufgeschrieben. Es ist gleichzeitig ein Stück Mediengeschichte und ein Stück Aufarbeitung. Ein wichtiges Buch, weil es zum einen den Weg eines Journalisten nachzeichnet, der zunächst die Ruhe durch den Lockdown gelobt oder über zu wenig Impftermine geschrieben hat. Er war also mittendrin. Und zum anderen zeigt das Buch den Weg aus dieser Mainstream-Blase und zeugt von den Verfehlungen des Journalismus bei Corona und darüber hinaus. Volker Rekittkes Buch ist ehrlich und selbstkritisch. Dadurch ist es ein wertvolles Stück Aufarbeitung des Journalismus in Corona und passt damit optimal auf den Medien-Tresen.
...

Liest man die Texte aus der Corona-Zeit in Rekittkes Buch, ist auch schon vor Beginn der „kritischen Phase“ immer spürbar, dass er sich nicht komplett mit der vermeintlich guten Sache gemeinmachen wollte. Aber er widersprach auch nicht offen, als die Alten und Behinderten weggesperrt und die Angehörigen sich vor dem Tod nicht von ihren Liebsten verabschieden konnten – dies sagt er heute selbst (S. 39). Er thematisierte zunächst gelegentlich die Widersprüche und Absurditäten der Maßnahmen (S. 47f.) oder im März 2021 die psychischen Probleme von Studenten an der Tübinger Universität (S. 13). Als aufmerksamer und neugieriger Journalist sah er genau hin und hörte von immer mehr Nebenwirkungen der Impfungen. Gleichzeitig lief im Herbst und Winter 2021 die Debatte um die Impfpflicht, auch der Tübinger Bürgermeister Boris Palmer sprach sich dafür aus. „Ich habe bis heute nicht verstanden, wie Palmer zu diesem Zeitpunkt [Dezember 2021] so offen ins Totalitäre abdriften konnte“, schreibt Rekittke (S. 16). Innerhalb der Redaktion wurden die Diskussionen in dieser Zeit hitziger.

Schon bevor ich im Januar 2022 meinen ersten längeren Artikel über Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung veröffentlichte, gab es immer mal wieder heftige Auseinandersetzungen mit meinem Redaktionsleiter. Ob ich gegen die laufende Impfkampagne anschreiben wolle, fragte er mich einmal richtig aufgebracht. „Ich mache nur meinen Job“, antworte ich ihm. Damit meinte ich: Schreiben, was ist – und ergänzte: „Wir sind doch nicht die Pressestelle des Paul-Ehrlich-Instituts.“ (S. 16)
... "
Forwarded from News von TKP
Die Mär von den angeblich so günstigen Solar- und Windstromkosten hält sich hartnäckig. Doch wer nur auf die reinen Erzeugungskosten schaut, betreibt Augenwischerei auf höchstem Niveau. Die wahren Systemkosten intermittierender Einspeiser liegen um ein Vielfaches höher — eine Rechnung, die am Ende der Stromkunde und der Steuerzahler begleichen darf.

Beitrag hier lesen👇

https://tkp.at/2026/07/24/die-illusion-vom-billigen-wind-und-solarstrom-aus-35-euro-werden-440/
Forwarded from Tom
SAMSTAG, 25. JULI 2026

AB 16:00 UHR , GALERIE RÖVER,

GROSSWEIDENMÜHLSTRASSE 19
90419 NÜRNBERG

:SommerPlenum - In sehr schöner Umgebung, mit gutem Wetter und wenig Politik aber dennoch anregenden Gesprächen, wollen wir gemeinsam einen ungezwungenen Sommernachmittag genießen.

:Musik - MAXI HOLBEIN & DIE REIFE SEIFE
Maxi Holbein ist ein feinsinniger Komponist, Gitarrist und Melodie-Erfinder. Begleitet wird er von den Musikern Susi Südstadt, lrma Stolz und Ralf Gebhard.

: Lesung - "Protest" von Vaclav Havel

:Getränke und Essen - Für Getränke auf Spendenbasis ist gesorgt. Über Euren Beitrag am Buffet freuen wir uns!
Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
Miroslava Berdnik erinnert sich an die „sowjetische Besatzung“:

Derzeit hört man viel, sehr viel Gerede über Nationalität, sowjetische Besatzung …
Aber es gab da eine ganz andere Geschichte, und ich erinnere mich daran …
Es war einmal ein Mädchen namens Rasa. Im sowjetischen, damals noch „besetzten“ Litauen.

„Im Sommer 1983 ereignete sich ein Unglück: Ihr Vater, ein Traktorfahrer, arbeitete auf dem Feld, und versehentlich wurden ihr durch den Mäher die Fußsohlen beider Beine abgetrennt. Rasa war drei Jahre alt. Draußen brach bald die Nacht herein. Im Dorf gab es kein Telefon. Sterben – das war die einzige Möglichkeit. An Blutverlust und Schockschmerzen.

Zwölf Stunden später lag die Tochter des Traktorfahrers aus der Kolchose „Vadaktay“ auf einem kalten Operationstisch in der Hauptstadt der UdSSR.

Für die Tu-134, die in jener Freitagnacht in Litauen im Eilfall gestartet war, wurde der Luftkorridor bis nach Moskau „freigemacht“. Die Fluglotsen wussten: In der leeren Kabine fliegt eine kleine Passagierin. Die erste Etappe der „Staffel der Güte“, wie die litauischen Zeitungen schrieben, und ihr folgten alle anderen. Die mit gefrorenem Fisch umwickelten Fußchen liegen auf dem Nachbarsitz. Durch die Fenster ist der Moskauer Sonnenaufgang zu sehen, auf dem Startfeld steht der „Krankenwagen“ der Hauptstadt mit laufendem Motor. Und in der Notaufnahme des Kinderkrankenhauses wartet der junge Chirurg Datiašvili – der direkt von zu Hause, aus dem Bett, herbeigerufen wurde – auf den Eilflug aus Litauen. „Ist es sie – ist es nicht sie?“ – bei jedem Krankenwagen mit rotem Kreuz. „Die Vorgesetzten gaben keine Zustimmung: Niemand hatte bisher solche Operationen durchgeführt“, erinnert sich Datiašvili. „Wenn etwas schiefgeht, bin ich erledigt.“ Die zwölfte Stunde seit der Tragödie…
– Sie trugen sie auf einer Trage hinaus – einen winzigen Körper, der mit dem Laken verschmolz. Ich schrie: „Wo sind die Beine?“ Die Beine waren erfroren, ein Fisch fiel auf den Boden…

Ramaz Datiašvili sagt: Er operierte in einem Zug. Er nähte ein Blutgefäß an ein anderes, eine Arterie an eine Arterie, Nerven, Muskeln, Sehnen. Vier Stunden nach Beginn der Operation waren seine Assistenten, die er im schlafenden Moskau nur mit Mühe gefunden hatte, völlig erschöpft: die Krankenschwester Lena Avtonjuk und sein Kollege Dr. Brand.

Ramaz nähte allein weiter: noch eine Sehne, noch ein Nerv. „Ich bewegte mich wie auf einem gespannten Drahtseil: Ein Blick zurück – und man fällt …“
Nach 9 Stunden, als die letzten Stiche gesetzt waren, wurden die kleinen Fußsohlen in den Handflächen des Arztes warm … Die Gefahr war gebannt. "

Ich erinnere mich, wie aufrichtig das ganze Land mit Rasa mitfieberte. Rasas Beinchen wurden in Moskau genäht, der Arzt, der die Operation durchführte, war Georgier. Niemandem kam es in den Sinn, über ihre Nationalität nachzudenken.
Sagen Sie mal, wäre das heute noch möglich?
https://t.me/Varjag2007/148432

Dem Kanal beitreten 🐻💥 https://t.me/craZybear2022
„Was bleibt, ist ein parlamentarisches Auskunftsersuchen, das an der höchsten Stufe der Geheimhaltung zerschellt – und eine Bundesregierung, die sich in eine argumentative Sackgasse manövriert hat.

Denn entweder gab es keine nachrichtendienstlichen Vorwarnungen zu Nordstream, dann wäre die Berufung auf den Schutz der Geheimdienstkooperation gegenstandslos.

Oder es gab sie, dann stellt sich die von Rathert aufgeworfene Frage mit aller Schärfe: Warum wurde nichts unternommen, um den schwersten Anschlag auf kritische zivile europäische Infrastruktur seit Jahrzehnten zu verhindern?“

https://www.berliner-zeitung.de/article/kanzleramt-verweigert-auskunft-zu-nord-stream-warnung-10229458

t.me/Rosenbusch
Forwarded from Michael Meyen
Epstein: Das ist mehr als Kinder und Frauen und mehr als Sex und Moral. Bei Epstein, sagt Frank Höfer (NuoViso) und mit ihm nun auch Daniel Sandmann am Medien-Tresen, bei Epstein geht es um Transhumanismus und um den Wunsch, ewig zu leben. Durch diese Brille macht es auch Sinn, dass Noam Chomsky in den Akten steht. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/das-abartige-sind-wir