Wir Wollen Reden:
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Jeffrey Sachs: USA greifen Venezuela an und entführen Präsident Maduro
https://youtube.com/watch?v=LhZuTOuwKGA&si=2noAc2RlTAqwF2tf
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Wir Wollen Reden:
Jeffrey Sachs: USA greifen Venezuela an und entführen Präsident Maduro https://youtube.com/watch?v=LhZuTOuwKGA&si=2noAc2RlTAqwF2tf
Jeffrey Sachs erklärt in diesem, meiner Meinung nach sehr sehenswerten Gespräch
a) die USA werden nicht mehr verfassungsgemäß regiert, weil "The Donald" seine Politik mit Präsidialverordnungen durchsetzt und der Kongress es sich gefallen lässt;
b) der Angriff auf Venezuela war seit vielen Jahren geplant. Sachs sieht in als einen von vielen Regime-Change Operationen der USA;
c) die Vereinten Nationen, für die er lange Zeit gearbeitet hat, spielen derzeit keine Rolle mehr, wurden durch US Politik zerstört. Er plädiert dafür sie wieder funktionsfähig zu machen;
d) EU Europa ist ein Vasall; über schwache Erklärungen hinausgehender, ernsthafter Widerstand gegen die räuberische Politik der US Regierung ist nicht zu erwarten;
e) die VR China und Russland werden in der westlichen Hemisphäre nicht militärisch eingreifen, aber sie werden reagieren;
f) ob der von Trump verkündete Erfolg tatsächlich Eintritt ist ungewiss. Die Geschichte der Regime-Change Operationen zeigt, daß es sehr unwahrscheinlich ist. Weil die USA bei bisherigen Operationen ihre Ziele auch nicht erreichen konnten. Tom
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Forwarded from Aya Velázquez
50 Meter von meinem Haus entfernt beginnt das Stromausfallgebiet. Meine Familie hatte extremes Glück - nur bis vor einer Stunde kompletter Internetausfall. Die Grenze verläuft an der S-Bahn: Alle Häuser nördlich davon haben Strom, alle südlich nicht. Der Spaziergang gestern Abend im Stromausfallgebiet war gespenstisch: Die einzigen Lichter sind vereinzelt über Akku betriebene Weihnachtsbeleuchtung in den Fenstern und Kerzenschein.

Im Südwesten Berlins wohnen viele ältere Menschen, und es sind mitnichten alle wohlhabend - hier gibt es auch viele Wohnbausiedlungen und Platten. Wie man für ein politisches Anliegen Sympathien erwecken möchte, indem man dafür sorgt, dass massenhaft Senioren aus unterkühlten Einrichtungen evakuiert werden müssen, ist mir schleierhaft.

Falls das Bekennerschreiben authentisch ist, handelt es sich um einen "Klimakleberfail 2.0" - denn auch schon die Klimakleberproteste schadeten vorrangig dem kleinen Mann, der einfach nur zur Arbeit wollte.

Es zeigt sich erneut: Die sogenannte "Klimabewegung" ist ein pseudolinkes Elitenprojekt ohne die leiseste Solidarität mit der Arbeiterklasse.

t.me/ayawasgeht
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Forwarded from Aya Velázquez
Einziger positiver Nebenaspekt des Stromausfall-Terrors: Selten wurde der "Gemeinwohl"-Begriff besser als das entlarvt, was er wirklich ist: Ein elitäres Herrschaftsinstrument zur Massensteuerung, bei der das Individuum für ein vermeintlich höheres Gutes Opfer zu bringen hat.

Merke: Wer mit dem "Gemeinwohl" um die Ecke kommt, meint damit in der Regel Ziele, die undemokratisch von oben aufoktroyiert wurden.

Wenn es das Ziel der Aktion gewesen sein sollte, den Begriff zu verbrennen: Bravo! 👏

t.me/ayawasgeht
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Forwarded from Aya Velázquez
„Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns.“

Man kann sich nicht entschuldigen - man kann nur um Verzeihung bitten. Es liegt an den Menschen im Südwesten Berlins, ob sie denen verzeihen wollen, die ihnen mitten im tiefsten Winter unverschuldet über mehrere Tage Strom, Heizung und Wasser abgedreht haben.

Die Aktion war ein Giga-Fail - nicht nur strategisch, sondern auch kommunikativ.

https://www.berliner-zeitung.de/news/stromterror-in-berlin-das-bekennerschreiben-im-wortlaut-li.10012514

t.me/ayawasgeht
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Wir Wollen Reden:
https://overton-magazin.de/hintergrund/wirtschaft/deutschland-und-europa-kopflos-in-der-mitte-der-20er-jahre/
" ... und vor einer Krise, die Europa unvorbereitet treffen könnte.

Das erste Viertel dieses Jahrhunderts ist zu Ende und man muss leider konstatieren, dass die Menschheit in den vergangenen hundert Jahren nicht klüger geworden ist. Die Mitte der 20er-Jahre des 20. Jahrhunderts ist zu einem Symbol der Leichtigkeit geworden, in Wirklichkeit war es jedoch ein Tanz auf dem Vulkan. Man versuchte, einen gewaltigen Krieg zu vergessen und übersah, dass sich die Spannungen für einen neuen global wirkenden Waffengang bereits aufbauten. Heute ist die Ausgangslage eine ganz andere, aber die Mechanismen, die zum Krieg, zur primitivsten aller Konfliktlösungen führen, sind weiter intakt.
Wieder huldigt Europa dem Militär in naiver und gefährlicher Weise. Ein Generalsekretär der NATO sagt, auch heute müsse man – wie die Großväter und Väter – auf kriegerische Konflikte eingestellt sein. Das ist nicht nur zynisch und gefährlich, er ist auch entsetzlich dumm, denn er hat offenbar nicht verstanden, dass die Existenz von Atomwaffen die Logik von Konflikt und Diplomatie grundlegend verändert hat. Er hat auch noch nie davon gehört, dass man darauf politisch ganz anders reagieren muss als vor einhundert Jahren.
Wirtschaftspolitisch erleben wir in Europa einen geistigen Rückfall in die 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, wie er schlimmer nicht sein könnte. Als wäre in der vergangenen hundert Jahren im Bereich der ökonomischen Erkenntnis nichts geschehen, reden die meisten Ökonomen und die Politiker in einer Weise über die aktuelle Krise, die sich kaum von den Äußerungen vor einem geschlagenen Jahrhundert unterscheidet. Das ist schlimm. Ein ganzer Kontinent ist nicht in der Lage, Lehren aus den Krisen der Vergangenheit zu ziehen, sondern läuft blind den kleingeistigen unternehmerischen Ideologien nach, die damals ins Verderben führten.
In Europa wurde das geistige Versagen der herrschenden Kreise in der großen Weltwirtschaftskrise der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts niemals aufgearbeitet. Man hat die grandiosen Beiträge von John Maynard Keynes, Michal Kalecki, Wilhelm Lautenbach, um nur die wichtigsten zu nennen, einfach als Krisentheorie beiseitegeschoben und ist zurückgefallen auf die simplen Ideen derjenigen, die die Weltwirtschaftskrise intellektuell zu verantworten hatten.
... "
Forwarded from IndikativJetzt
Venezuela laut UNODC: Ein irrelevantes Land auf der Karte des Drogenhandels

"Im Jahr 2018 wurden 210 Tonnen Kokain durch Venezuela transportiert, während Kolumbien 2.370 Tonnen – zehnmal so viel – und Guatemala 1.400 Tonnen produzierten oder verkauften. Ja, Sie haben richtig gelesen: Guatemala ist ein siebenmal wichtigerer Drogenkorridor als der angeblich so gefürchtete bolivarische „Drogenstaat”. Aber niemand spricht darüber, weil Guatemala nur 0,01 Prozent der weltweiten Gesamtmenge der einzigen nicht-natürlichen Droge produziert, die Trump interessiert: Erdöl."

https://www.nachdenkseiten.de/?p=138549
Forwarded from Slavyangrad | ¡Venceremos! (J Asbery)
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BBC journalist to Keir Starmer: "You've been incredibly clear, that Putins attack on a sovereign country, Ukraine, was wrong & ought to be condemned. What about Trumps attack on a sovereign country of Venezuela.. will you condemn that action against a sovereign state?

Starmer: Uhh uhh ahhh

Things you say when you are a US puppet state

@Slavyangrad
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Forwarded from Slavyangrad | ¡Venceremos! (HelloImTheMailMan)
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It's good to see the hypocrisy on full show and is being discussed, even on the MSM.
This is a clip of an interview with the 'Chief Secretary to the British Prime Minister'


I've always said hypocrisy is often the first thing that wakes people from their geopolitical slumber.
Of course nothing will come of Trump's "folly" into Venezuela, except more and more people will see the emperor with no clothes on - and the more of us who can see, the better.

@Slavyangrad
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Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
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‼️🇺🇸🇻🇪Die Gerichtsverhandlung in New York hat begonnen: Maduro hat sich selbst zum Kriegsgefangenen erklärt


▪️Der Präsident Venezuelas, der in Handschellen und Fußfesseln in den Gerichtssaal gebracht wurde, brachte es mit seinen ersten Worten auf den Punkt und erklärte auf Spanisch: „Ich bin der Präsident Venezuelas und betrachte mich als Kriegsgefangenen. Ich wurde in meinem Haus in Caracas festgenommen.“ Nach diesen Worten unterbrach der Richter seine Rede.
▪️ Maduro erklärte vor Gericht, dass er die Anklageschrift nicht gesehen habe und seine Rechte nicht kenne.
▪️Auch Maduros Frau bekannte sich im Fall des Kokainschmuggels in die USA nicht schuldig.
„Nicht schuldig, völlig unschuldig“, erklärte sie.
▪️Der Präsident und seine Frau fordern konsularische Hilfe von der venezolanischen Botschaft.
▪️Der Richter verpflichtete Maduro, am 17. März zur Verhandlung vor Gericht zu erscheinen.
▪️Maduros Anwalt teilte mit, dass die Verteidigung dem Gericht mitgeteilt habe, dass sie später die Freilassung des venezolanischen Präsidenten gegen Kaution beantragen werde.

🇷🇺Russland verurteilt den Akt der internationalen Aggression der USA gegen Venezuela, erklärte der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Nebenzia.

Er wies darauf hin, dass der Überfall auf Maduro ein Vorbote der Rückkehr in eine Ära der Rechtlosigkeit sei.

Es dürfe nicht zugelassen werden, dass sich die USA als internationaler Richter etablieren, erklärte Nebenzia.

Für das Verbrechen, das die USA in Caracas begangen haben, gibt es keine Rechtfertigung und kann es auch keine geben.
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Forwarded from Wir Wollen Reden:
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Wir sind keine geborenen Krieger. Zu psychosozialen Voraussetzungen von Friedfertigkeit und „Kriegstüchtigkeit“ - Anregungen zum (selbst)bewussten Leben https://andreas-peglau-psychoanalyse.de/wir-sind-keine-geborenen-krieger-zu-psychosozialen-voraussetzungen…
" Seit die Menschen existieren …

„Als Krieg wird ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt bezeichnet, an dem planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, ihre Interessen durchzusetzen. […] Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung.“ Wikipedia[2]

Von dem antiken griechischen Philosophen Heraklit (circa 520 v.u.Z. – 460 v.u.Z.) ist der Satz überliefert: „Der Krieg ist der Vater von allen.“[3] 1642 schrieb der englische Philosoph Thomas Hobbes vom „Krieg aller gegen alle“ als ursprünglichen, als Naturzustand.[4] Knapp 300 Jahre später knüpfte Sigmund Freud an einen anderen Ausspruch von Hobbes an und behauptete: „Der Mensch ist des Menschen Wolf“, eine „wilde Bestie, der die Schonung der eigenen Art fremd ist“, beruhend auf einer „primären“ – also vorgegebenen, angelegten – „Feindseligkeit der Menschen gegeneinander“.[5]

Wäre es so, müssten wir uns keine Gedanken darüber machen, wie es zu Kriegen kommt oder wessen Interessen in Kriegen umgesetzt werden: Es liegt uns halt irgendwie in den Genen … Das hieße zudem: Kriege wären auf Dauer kaum zu vermeiden. Und wenn überhaupt, dann nur um den Preis, unsere wahre Natur, unsere „Anlagen“ zu unterdrücken.
...

5.988 Millionen Jahre ohne Kriegsnachweis

Doch selbst wenn wir – trotz kompletter Unkenntnis näherer Umstände – die etwa 12.000 Jahre zurückliegenden Verletzungen und Tötungen im Sudan als Zeichen von Krieg einordnen wollten, hieße das, von sechs Millionen Jahren Menschwerdung ausgehend: Es existieren für 5.988 Millionen Jahre, also für 99,98 Prozent davon, keine Belege für Krieg.
Nehmen wir stattdessen die drei Millionen Jahre seit der Entstehung von Frühmenschen, also der Gattung Homo als Bezugsgröße, können wir für 99,96 Prozent dieser Zeit dasselbe feststellen.
Und selbst wenn wir nur die bislang nachgewiesenen 300.000 Jahre Homo-sapiens-Existenz zum Vergleich heranziehen, ist zu konstatieren: Für 96 Prozent der Lebenszeit „anatomisch moderner Menschen“ gibt es keinerlei Nachweis für irgendeine kriegerische Auseinandersetzung. Ebenso wenig für die schon vor bis zu 450.000 Jahren „als eigenständige Art“ bestehenden Neandertaler.[36]

Auch Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik geben zu Protokoll, dass für diese unendlich lange Zeit „bisher keinerlei archäologische Hinweise auf Krieg oder auch nur sporadische Konflikte zwischen Gruppen“ vorliegen. Die Archäologie spreche hier „eine deutliche Sprache: Menschheitsgeschichtlich betrachtet, scheint das kollektive, organisierte Hinmetzeln ein junges Phänomen zu sein.“[37]
... "
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Forwarded from Wir Wollen Reden:
Wir Wollen Reden:
Wir sind keine geborenen Krieger. Zu psychosozialen Voraussetzungen von Friedfertigkeit und „Kriegstüchtigkeit“ - Anregungen zum (selbst)bewussten Leben https://andreas-peglau-psychoanalyse.de/wir-sind-keine-geborenen-krieger-zu-psychosozialen-voraussetzungen…
Ich finde diesen Text gut, weil der Autor mit dem aktuellen Kenntnisstand verschiedener Wissenschaftszweige - u.a. Anthropologie, Archäologie, Geschichte, Gewaltforschung, Psychologie - argumentiert. Ich habe viel neues erfahren. Das schöne: Alles Belege dafür, daß wir Hominiden Jahrtausende lang ohne Krieg lebten. Es geht also. Tom
Forwarded from Overton-Magazin
Krieg ist eben kein Naturzustand

Krieg wird als Normalität verkauft, Pazifismus als Schwäche. Doch was, wenn nicht der Mensch kriegerisch ist, sondern das System, das ihn beherrscht? Eine Betrachtung über Angst, Herrschaft und den vergessenen Naturzustand des Friedens.

Ein Beitrag von Felix Feistel.

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"Caracas. Der US-Angriff am Samstagmorgen auf Venezuela hat nach Informationen der New York Times mindestens 80 Menschen das Leben gekostet. Unter den Toten befänden sich sowohl Militärs als auch Zivilisten. Zuvor hatte die US-amerikanische Zeitung von 40 Toten gesprochen. Von offizieller Seite aus Venezuela gab es noch keine konkreten Angaben über die Opfer. Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez bestätigte aber, dass es Tote und Verletzte unter Zivilisten und Soldaten gegeben habe.

Nach Informationen von BBC habe sich der erste Angriff in der Nacht auf Samstag gegen 1:50 Uhr Ortszeit ereignet, ein zweiter Angriff erfolgte um 2:38 Uhr. Getroffen wurden dabei nicht nur die Hauptstadt Caracas. "Erhebliche Explosionen" wurden auch aus dem Bundesstaat La Guaira am karibischen Meer gemeldet, etwa 30 Kilometer nördlich der Hauptstadt Caracas. Die Region soll am stärksten von den Angriffen betroffen worden sein. Der iranische Sender HispanTV berichtete unter Berufung auf das Instituto Venezolano de los Seguros Sociales, dass bei dem Angriff auch Lagerhäuser mit "lebenswichtigem" medizinischem Zubehör zerstört wurden.

Weitere Angriffe richteten sich gegen die Stadt Higuerote, ebenfalls an der Karibik gelegen, auch den Bundesstaat Aragua westlich der Hauptstadt Caracas und den Luftwaffenstützpunkt La Carlota griffen die US-Einheiten an.

Verteidigungsminister Vladimir Padrino López erklärte, dass bei der Attacke "große Teile des Sicherheitsteams des Präsidenten, Soldaten und Zivilisten kaltblütig ermordet worden."

Auf Seiten der Angreifer wurden Soldaten verletzt, aber niemand getötet, erklärte US-Präsident Donald Trump am Samstag. Ein Hubschrauber habe "erhebliche Schäden" erlitten. Bei der US-Attacke am Samstagmorgen waren Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores entführt und in die USA verschleppt worden."


https://amerika21.de/ticker/2026/us-angriff-80-tote
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Forwarded from IndikativJetzt
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