Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Forwarded from R. T. Niemeyer
Die werte Hochleistungslügnerin STRACK-ZIMMERMANN, hat es wieder getan. Bei Maischberger, Markus Lanz und sonst überall, behauptet sie immer noch ; Die Ukraine wäre einst "die drittgrößte Atommacht der Welt gewesen" und hätte freiwillig ihre Atomwaffen abgegeben.- "Es gibt Lügen" schrieb schon Kurt Tucholsky vor über hundert Jahren "..die sind so stark gelogen, das sogar das Gegenteil davon gelogen ist" - Wahr ist; Die Ukraine hat keine Atomwaffen abgegeben, weil sie nie welche hatte, sie war nicht einmal in ihrer Nähe. Alle auf den Boden der Ukraine stationierten Atomwaffen waren Eigentum der Sowjetunion, bzw. dessen Rechtsnachfolger Russland/GUS mit Firmensitz in Moskau. - Analog zu uns; Alle auf deutschen Boden stationierten Atomsprengköpfe sind ausschließlich Eigentum der USA , über deren Verwendung ausschließlich die amtierende US-Regierung befindet.
Die Ukraine hatte weder Zugang noch Befehlsgewalt über die vom Kreml stationierten Nuclearwaffen.
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Hintergrund:
WIR erinnern uns; Als im Dezember 1991, Boris Jelzin und seine Spitzbuben den Regierungschef Gorbatshow, mittels eines Staatsstreiches absetzten und die Sowjetunion für aufgelößt erklärten (was kein Geheimdienst der Welt auf den Schirm hatte!!!), gingen im weißen Haus in Washington, aber auch in Paris und London, die Roten Alarmstufen auf volle Lautstärke an: "Schweißgebadet stellten wir uns zwei Fragen" , erinnerte sich später ein enger Mitarbeiter des US-Präsidenten George Bush senjor. : "...Erstens; Wer hat jetzt das Sagen über die zigtausenden Atomsprengköpfe die auf den Boden der UdSSR verteilt sind? , Zweitens; Besteht die Gefahr das irgendeine Nuclear Waffe in Händen von Terror-Staaten oder Terroristen landet ?". Boris Jelzin versicherte zeitnah den US-Präsidenten, das alle auf den Boden der UdSSR verteilten Atomwaffen (Georgien, Belaruss, Ukraine,etc..) nach Russland geholt und unter amerikanischer Aufsicht vernichtet werden. Außerdem bekammen US-Beamte jederzeit die Möglichkeit die Staionierungsorte bis zum Abtranzport der Atomwaffen zu kontrollieren. -
Die US-Regierung hätte nie zugelassen, das Kiew den Abtransport der Kernwaffen wirksam hätte stören können.
🕯 Am 19. April 2026 legten die Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland Kränze an der Gedenkstätte „Todesmarsch im Belower Wald“ nieder.

▪️ Im April 1945 lagerten Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen auf dem Todesmarsch im Belower Wald. Ursprünglich hatte die SS-Führung die Absicht, über 30.000 KZ-Häftlinge in einer großen Mordaktion durch Massenerschießungen oder bei der Versenkung von Schiffen an der Ostsee zu töten.

▪️ Doch als die Rote Armee Anfang Februar 1945 die Oder erreichte, wurden diese Pläne verworfen. Stattdessen sollten sie entweder abgeschoben oder im KZ Sachsenhausen ermordet werden. Die übrigen Häftlinge sollten nach Nordwesten getrieben werden.

▪️ Diejenigen, die während des Marsches zu erschöpft waren, wurden erschossen. So wurden im Wald bei Below in Mecklenburg mehrere hundert Gefangene erschossen. Die geplante Massenvernichtung der Häftlinge wurde jedoch verhindert: Sie wurden Anfang Mai 1945 von sowjetischen Truppen befreit.

@RusBotschaft

#Gedenken #GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🕯 Am 19. April 2026 legten die Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland Kränze an der Gedenkstätte Ravensbrück nieder.

▪️ Das KZ Ravensbrück war mit insgesamt mehr als 132 tausend Häftlingen das größte Frauenlager. An Lagerbedingungen und erschöpfender Zwangsarbeit starben 92 tausend Insassinnen.

▪️ Am 30. April 1945 befreite die Rote Armee dreitausend Häftlinge des Konzentrationslagers. Noch 20 tausend Frauen, die von Nazis entführt wurden, wurden am 1. Mai 1945 auf dem Weg nach Lübeck von sowjetischen Soldaten gerettet.

@RusBotschaft

#Gedenken #GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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Nachricht zur Petition "Rücktritt von Friedrich Merz – Kein Kanzler für soziale Gerechtigkeit und Frieden!"
Petitionsübergabe am 1. Mai 14 Uhr – Bundeskanzleramt
👉 Rücktritt von Friedrich Merz 60.000 Unterschriften
+30.000 Kommentare werden übergeben.
Und die Bewegung wächst weiter:
👉 In den letzten 2 Tagen sind jeweils über 1.000 neue Unterschriften pro Tag dazugekommen – zusammen mit vielen weiteren Kommentaren, die ebenfalls übergeben werden.
👉 Deshalb ist jetzt entscheidend:
Teile den Petitionslink weiter, damit noch mehr Menschen ihre Stimme erheben können:
http://openpetition.de/!ruecktrittmerz
Forwarded from Susan Bonath
Jup, da wächst zusammen, was zusammen gehört...

Quelle:

https://x.com/JulianRoepcke/status/2046257455001215231
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Liebe Freunde, Bekannte
und andere Interesseverdächtige,

im Deutschlandfunk Kultur versuche ich heute weiter, ein möglichst breites Publikum über die offen tyrannischen Strafaktionen der EU gegen missliebige Journalisten aufzuklären. Wird dieser Präzedenzfall nicht durch öffentlichen Druck korrigiert, dann können alle "einpacken", die Journalismus betreiben - die also die Mächtigen kritisch begleiten, kritisieren und wo nötig auch entlarven.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/wer-widerspricht-der-wird-erledigt-100.html

Ich freue mich über Rückmeldungen und Weiterleitungen.

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Beste Grüße
Michael Andrick
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Wir Wollen Reden:
Dividendenrekorde trotz Krise – größte Zuwächse bei Rüstung und Banken https://www.nachdenkseiten.de/?p=149325
" ... allein im vierten Quartal einen Zuwachs von 2,4 Millionen Vertragskunden, und mit zwölf Jahren ist kein anderer Chef eines DAX-Konzerns so lange im Amt wie Tim Höttges. Vor allem aber: Auf der Hauptversammlung am 1. April haben die Aktionäre eine neue Rekorddividende von einem Euro je Aktie beschlossen, nach 90 Cent im Vorjahr. „2025 war erneut ein Rekordjahr“, sagte Höttges. Unter dem Strich werden nun 4,8 Milliarden Euro an die Aktionäre ausgezahlt – so viel wie noch nie. [1] Von Thomas Trares.
...

Widerspruch zur Wirklichkeit

Dass die Dividendenzahlungen im DAX schon lange in deutlichem Widerspruch zum Zustand der kriselnden deutschen Wirtschaft stehen, daran hat man sich mittlerweile gewöhnt. Zur Begründung wird oft darauf verwiesen, dass sich die DAX-Unternehmen inzwischen vom deutschen Markt abgekoppelt hätten und den Großteil ihrer Umsätze jenseits der Landesgrenzen erzielten. Doch diese Erzählung geht mittlerweile auch nicht mehr auf, denn inzwischen gerät auch das Geschäft auf wichtigen Auslandsmärkten wie den USA und China unter Druck, was sich nun auch in den Konzernbilanzen bemerkbar macht. Aus der EY-Analyse geht nämlich auch hervor, dass die um Sondereffekte bereinigten Konzerngewinne aller DAX-Unternehmen 2025 leicht unter Vorjahresniveau lagen.
... "
🎙 Am 18. April 2026 fand im Theater OST in Berlin-Adlershof die Veranstaltung „Verständigung zwischen Ost und West – Mehr Diplomatie wagen“ statt. An der Diskussion nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz und die Politologin Petra Erler teil. Die Moderation übernahm der Journalist Tilo Gräser.

Zentrale Aussagen des Botschafters:

Zur Lage in der Ukraine:

💬 Wir sind für eine Verhandlungslösung. Wir brauchen keinen provisorischen Waffenstillstand, sondern eine rechtlich bindende Vereinbarung, die die Ursachen des Konflikts beseitigt und sich auf die neuen territorialen Realitäten stützt, die in der russischen Verfassung festgeschrieben sind. Entscheidend ist die Anerkennung eines neutralen, blockfreien und nuklearwaffenfreien Status der Ukraine – verankert in völkerrechtlichen Dokumenten, unterzeichnet von legitimen Vertretern aller Vertragsparteien.

Zur Sicherheitsarchitektur:

💬 Eine Sicherheitsarchitektur ohne oder gegen Russland ist absolut aussichtslos. Ohne Russland kann kein dauerhafter Frieden in Europa erreicht werden. Wer Russland als ewigen Feind definiert, legt eine Mine in jede Friedensordnung.

Zum deutsch-russischen Verhältnis:

💬 Mit der Zeitenwende wurde das einzigartige Netzwerk der deutsch-russischen Beziehungen zerstört, das jahrzehntelang aufgebaut wurde – 80 Milliarden Euro Handelsvolumen, über 6.000 deutsche Unternehmen auf dem russischen Markt, 400 Hochschulpartnerschaften. Die Politik der strategischen Niederlage Russlands, die einige europäische Politiker anstreben, ist kontraproduktiv ist und entspricht nicht den Interessen der beiden Seiten.

💬 Wir haben keine Brücken verbrannt und sind zu einem konstruktiven Dialog auf Augenhöhe bereit. Russland wird in Zukunft jedoch nicht mehr naiv sein und von möglichen Gesprächspartnern einen ernsthaften Willen erwarten, unsere Interessen zu berücksichtigen und Vereinbarungen schriftlich zu verankern.

Zur Erinnerungskultur:


💬 Ideen zur Beseitigung sowjetischer Ehrenmale werden in die Atmosphäre geworfen, um zu testen, ob sie gesellschaftlich verfangen. Das Bild der Roten Armee als Befreier passt nicht in eine Politik, die das gesellschaftliche Bewusstsein auf einen Konflikt mit Russland vorbereiten will. Ich setze auf die Vernunft der deutschen Bevölkerung.

💬 Der Schmerz des Großen Vaterländischen Krieges – 27 Millionen sowjetische Todesopfer, mehrheitlich Zivilisten – lebt bis heute in den Seelen der Menschen in Russland fort. Die Pflege der sowjetischen Kriegsgräber durch deutsche Bürger ist eines der wenigen noch funktionierenden Felder unserer bilateralen Beziehungen

🤝 Botschaft an die deutsche Bevölkerung: «Seien Sie etwas optimistisch, meine Damen und Herren. Die Zeit der Diplomatie wird kommen».

Die vollständige Diskussion ist hier abrufbar
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