Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Wir Wollen Reden:
https://www.jungewelt.de/artikel/519414.militarisierung-bedrohliche-pfadabh%C3%A4ngigkeit.html
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Kein Spielraum mehr
Dierk Hirschel, Chefökonom der Gewerkschaft Verdi und Mitglied von »Forum Demokratische Linke 21« in der SPD, hat vorgerechnet, dass der Schuldendienst schon 2027 die finanziellen Spielräume für Ausgaben in allen anderen Bereichen – Arbeit, Bildung, Gesundheit, Rente – im Grunde ganz und gar austrocknen wird. Die Aufrüstung gerät in einen extremen Gegensatz zur Verteilung und sozialen Gerechtigkeit – genau das, was die Sozialdemokraten mit der Grundgesetzänderung eigentlich verhindern wollten. Und es komme auch in den Folgejahren noch ärger. »Die kreditfinanzierten Militärausgaben«, schreibt Hirschel, ließen »den Schuldendienst des Bundes kräftig steigen«, auf jetzt schon »rund 30 Milliarden Euro«; laut Finanzplan der Bundesregierung sei »im Jahr 2029« mit einer Zinslast von 60 Milliarden Euro zu rechnen. Hinzu kämen neben den Zinszahlungen »auch die Tilgung der Kredite«, darunter die Tilgung der Coronakredite im Volumen von 335 Milliarden Euro, die ab 2028 beginnt, das 100-Milliarden-Euro-»Sondervermögen«, das ab 2031 getilgt werden muss, und ab 2037, spätestens ab 2044, dazu die »erste Rate für das Sondervermögen Infrastruktur« im Volumen von 500 Milliarden Euro.³

Die Hochrüstung verändert durch diese wachsende finanzielle Belastung das Gemeinwesen auch strukturell, denn sie macht den Staat erpressbar. Dies wusste Otto Bauer ebenfalls längst, als er den Militarismus vor dem Ersten Weltkrieg kritisierte. Die Hochrüstung vergrößere, schrieb er seinerzeit, nämlich die »Abhängigkeit des Staates vom Großkapital«, woraus sich ergebe, dass der Staat dem Kapital dienstbar wird, dem Kapital für seine Kredite dankbar sein muss. Die Regierung bedanke sich bei den Großkonzernen durch Willfährigkeit: Sie ermögliche durch Arbeitszeitgesetze eine ununterbrochene Produktion, schmettere die Forderungen der Sozialdemokratie nach dem Achtstundentag nieder, erfülle alle Kapitalbedingungen, wodurch die »Gesundheit der Arbeiter« geschädigt und die »Zahl der Betriebsunfälle« zunehme. Ergebnis: »Für die Unternehmer fünfzig Millionen Profit, für die Arbeiter zwölf- und achtzehnstündige Arbeitszeit« – das sei der »volkswirtschaftliche Nutzen« der Aufrüstung.⁴
Ganz entscheidend hinzu kommt: Die Aufrüstung schafft eine Pfadabhängigkeit der deutschen Gesellschaft, die später kaum noch durch politischen Willen zu beseitigen sein wird. Nach innen wird die Gesellschaft von der Aufrüstung abhängig – es werden Geister gerufen, die sie nicht mehr loswird. Am Ende droht, wie in den USA, die Entstehung eines militärisch-industriellen Komplexes. Kommunen, die chronisch unterfinanziert sind und vor dem Kollaps stehen – nach Angaben der Friedensforscherin Claudia Haydt stehen sie für bloß 14 Prozent der Steuereinnahmen, aber 25 Prozent der Ausgaben⁵ –, werden um die Gelder aus den neuen Fonds für Rüstungsausgaben und für Kriegstüchtigkeit ausgewiesene Infrastrukturgelder konkurrieren. Die Wiederwahl von Politikern wird entsprechend davon abhängen, ob sie Rüstungsproduktion im eigenen Gebiet ansiedeln oder Mittel für die »Kriegstüchtigkeit« der Infrastruktur sichern. Die Kommunen werden also strukturell zu Treibern und Komplizen der Aufrüstung.
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OBACHT:
Im Text werden auch Rechercheergebnisse der "Correctiv" Leute zitiert. Empfindliche, zu emotionalen Reaktionen neigende Mitstreiter sind hiermit vorgewarnt. Tom.
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KUNDGEBUNG mit Infostand

Wir leben in einer Zeit der permanenten, umfassenden Desinformation, Ablenkung und Gehirnwäsche. Die Überflutung mit Nachrichten und Aufregern aller Art ist dabei nur ein Mittel zu diesem üblen Zweck. Auch die zunehmenden Alltagsprobleme - Kosten, umständliche Behörden und Firmen, etc. - und die permanente auch unterschwellige Angstmache - für jeden ist eine Angst im Angebot - be- und überlasten unser Nervensystem und auch unser Gehirn. Im Ergebnis wird es für die Opfer dieser kognitiven Kriegsführung immer schwerer Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Was ihre Handlungsfähigkeit massiv beeinträchtigt, sie so apathisch macht, wie wir es erleben. Um der unangenehmen Unsicherheit zu entgehen, konzentrieren viele sich geradezu verzweifelt auf bekannte, für sie lösbare und möglichst angenehme Aufgaben. Wie z.B. Einkäufe, Garten, Reifenwechsel, Urlaub etc.

Deshalb ist es schon eine immens wichtige politische Aufgabe, immer und immer wieder die wichtigsten Themen und Forderungen öffentlich anzusprechen. Das Medienwesen ist derart kaputt, daß wir die  Gegenöffentlichkeit  tatsächlich durch direkte Ansprache auf den Straßen und Plätzen herstellen müssen. Weil die unserer Meinung nach wichtigen Informationen sonst einfach nicht breit genug bekannt werden. Sie werden von der Flut der Meldungen und Kampagnen zugeschüttet.


WIR WOLLEN REDEN:

KUNDGEBUNG mit Infostand zum
"Corona" GEDENKTAG

am Samstag, den 21. März
von 12:00 bis ca. 15:00 Uhr
Josephsplatz in Nürnberg.

Kommt vorbei und macht mit, wenn ihr Zeit und Energie dafür habt!
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Javier Bardem :“I won't work, I cannot work with anybody who justifies or supports the genocide.”
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Palestine Online 🇵🇸🇵🇸
Javier Bardem :“I won't work, I cannot work with anybody who justifies or supports the genocide.”
Oscars 2026: Javier Bardems politische Botschaft

Am 16. März 2026, während der live übertragenen 98. Academy Awards, nutzte Javier Bardem die globale Bühne für eine unmissverständliche politische Stellungnahme. Bevor er den Oscar für den besten internationalen Spielfilm präsentierte, sprach Bardem sechs prägnante Worte aus: „No to war and free Palestine.“ Diese Botschaft wurde von zwei Ansteckern an seinem Revers begleitet: ein großes Schild mit dem blutroten Text „No a la guerra“ (Spanisch für „Nein zum Krieg“) und ein runder Anstecker mit der Aufschrift „Palestine“ sowie dem Bild des jungen Jungen Handala, einer Figur, die 1969 vom Cartoonisten Naji al-Ali geschaffen wurde und ein Symbol des palästinensischen Widerstands darstellt.

Bardem erklärte bereits auf dem roten Teppich gegenüber der Associated Press, dass der „No a la guerra“-Anstecker derselbe sei, den er bereits bei den Oscars 2003 getragen hatte, um gegen den „illegalen Irak-Krieg“ zu protestieren. Er betonte, dass die Oscars eine „großartige Gelegenheit sind, Dinge wie ‚Nein zum Krieg, nein zu diesem illegalen Krieg, der so viele Tote fordert‘ zu sagen.“ Sein Auftritt war einer der explizit politischsten Momente der diesjährigen Verleihung und unterstrich einmal mehr sein langjähriges Engagement für Menschenrechte und Frieden. Für weitere Einblicke in die Verleihung können Sie den Oscars Live Ticker: Alle Highlights der Preisverleihung 2026 verfolgen.
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EILMELDUNG: Die „Earthquake Faction“ hat ihre Aktivitäten aufgenommen.

Am 20. März 2026 schlug die „Earthquake Faction“ im Epizentrum der israelischen Rüstungsindustrie in Europa zu. In Pardubice, Tschechien, war das „Centre of Excellence“ von Elbit Systems in Zusammenarbeit mit LPP neu errichtet worden, um die weltweite Expansion des größten israelischen Rüstungsherstellers voranzutreiben.

Während das Entwicklungs-, Produktions- und Ausbildungszentrum leer stand, griff die Earthquake Faction ein, um die Ausrüstung zu zerstören und die Fabrik in Brand zu setzen. Niemand wurde verletzt.

An diesem Standort werden Waffen entwickelt, mit denen die zionistische Entität täglich Menschen in Palästina, im Libanon, im Iran und in ganz Westasien massakriert.

Die Earthquake Faction ist ein internationalistisches Untergrundnetzwerk, das wichtige Standorte ins Visier nimmt, die für die zionistische Entität von entscheidender Bedeutung sind. Unser Ziel ist es, alle Glieder des Imperiums von innen heraus zu zerstören, mit allen wirksamen Mitteln.

Unser vollständiges Kommuniqué sowie weitere Videos und Bilder, die frei verbreitet werden dürfen, finden Sie auf unserer Website: https://earthquakefaction.net

Aktuelle Informationen auf Telegram unter t.me/earthquake_faction

https://t.me/Palresistmirror/88848
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🇺🇸 💣 US covers up 2,000 lb bombs for Iran strikes at RAF base – journalist

💬 “There's a significant amount of heavy US bombers stationed at RAF Fairford,” including B-52s and B-1s, as well as 2,000-pound bombs “dotted around the airway,” UK investigative journalist John McEvoy pointed out.


Much of Fairford’s airfield has been fenced off “so that journalists and members of the public can’t actually see what's going on here,” McEvoy added.

👍 US-Israel-Iran war | @geopolitics_prime
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Wir Wollen Reden:
Der Mann, der Nein sagte - GlobalBridge https://globalbridge.ch/der-mann-der-nein-sagte/
" ... (Red.) Joe Kents Rücktritt erschüttert Washington und reicht weit über Amerika hinaus. Sabiene Jahn erklärt, warum dieser Rücktritt so viel Gewicht hat.

Ein hochrangiger Sicherheitsbeamter tritt zurück – nicht still, nicht im Hintergrund, stattdessen mit einem offenen Angriff auf die offizielle Begründung eines laufenden Krieges. Joe Kent, bis vor kurzem einer der zentralen Architekten amerikanischer Terrorismusbekämpfung, stellt  öffentlich eine weitreichende und entscheidende Frage: Was, wenn die Bedrohung, auf die sich dieser Krieg stützt, nie bestand? Sein Rücktritt ist mehr als ein persönlicher Schritt – er ist ein Riss im Fundament der politischen Erzählung der Vereinigten Staaten.
Nicht Explosionen erschüttern politische Ordnungen – es sind Bekenntnisse. Ein Satz genügt bisweilen, um das Gebäude der offiziellen Erzählung zu erschüttern. Joseph „Joe“ Kent, bis vor wenigen Stunden Direktor des „National Counterterrorism Center“, hat einen solchen Satz geschrieben. Er könne den Krieg gegen Iran „nicht guten Gewissens unterstützen“. Der Iran habe „keine unmittelbare Bedrohung“ dargestellt. Und mehr noch, dieser Krieg sei unter dem Druck Israels und einer mächtigen Lobby in den USA zustande gekommen. Es sind Worte, die nicht aus den Reihen der Opposition stammen, nicht aus einem Feuilleton und auch nicht aus den universitären Thinktanks. Es sind Worte aus dem Innersten der amerikanischen Sicherheitsarchitektur (1)(2)(3).
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Europäische Medien analysieren den Vorgang als Symptom inner-amerikanischer Spannungen, als Ausdruck eines Konflikts zwischen Interventionismus und Rückzug. Andere Stimmen wiederum versuchen, den Vorgang zu delegitimieren, ihn als Einzelfall, als persönliche Abweichung, als politisch motivierten Akt darzustellen.

Von einer einheitlichen Medienreaktion kann keine Rede sein, es handelt sich vielmehr um eine globale, sofort ideologisch aufgeladene Deutungsschlacht um die Frage, ob Kent ein Gewissenszeuge, ein Illoyaler oder ein Brandbeschleuniger ist. Doch gerade diese Vielfalt der Deutungen zeigt, wie tief der Riss ist. Einer dieser Risse trägt nun den Namen des Mannes, der bis gestern noch die amerikanische Anti-Terrorarchitektur mitsteuerte. Doch es geht hier nicht nur um eine Personalentscheidung. Es geht um die Frage, wie Kriege begründet werden – und wer das Recht hat, diese Begründung zu hinterfragen. Kent stellt nicht nur den konkreten Konflikt infrage, sondern das Verfahren, das zu ihm geführt hat. Damit gerät das Fundament staatlicher Legitimation ins Wanken. Genau darin liegt die historische Schärfe des Moments. (Hervorhebung durch die Redaktion.)
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Nachtrag
Joe Kent: „Untersuchung im Fall Charlie Kirk wurde nach einer Woche gestoppt!“


Ein Nachtrag ergibt sich aus einem Interview, das der ehemalige US-Anti-Terror-Koordinator Joe Kent am 18. März 2026 – einen Tag nach seinem Rücktritt – dem US-Journalisten Tucker Carlson gab. Mehrere internationale Medien griffen zentrale Aussagen dieses Gesprächs auf. Kent verweist auf konkrete Einschränkungen innerhalb der sicherheitspolitischen Entscheidungs- und Ermittlungsstrukturen. Besonders aufschlussreich ist seine Darstellung eines Treffens mit Charlie Kirk im West Wing. Kent berichtet, „Das letzte Mal, dass ich Charlie Kirk auf dieser Erde gesehen habe, war im Juni (Anm. der Redaktion – 2025) im West Wing.“ Kirk habe ihn direkt aufgefordert mit den Worten, „Joe, halte uns davon ab, in einen Krieg mit dem Iran hineingezogen zu werden.“
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Forwarded from Wir Wollen Reden:
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Deshalb ist es schon eine immens wichtige politische Aufgabe, immer und immer wieder die wichtigsten Themen und Forderungen öffentlich anzusprechen. Das Medienwesen ist derart kaputt, daß wir die  Gegenöffentlichkeit  tatsächlich durch direkte Ansprache auf den Straßen und Plätzen herstellen müssen. Weil die unserer Meinung nach wichtigen Informationen sonst einfach nicht breit genug bekannt werden. Sie werden von der Flut der Meldungen und Kampagnen zugeschüttet.


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am Samstag, den 21. März
von 12:00 bis ca. 15:00 Uhr
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Forwarded from MarxEngelsLeninStalin
https://www.jungewelt.de/artikel/519554.unblock-cuba-solidarität-durchbricht-die-blockade.html
Spanien bereitet für Mai eine eigene Flottille unter dem Namen »Rumbo a Cuba« vor, mit Photovoltaikanlagen für Krankenhäuser. Zudem sollen laut einer am Freitag von der Nachrichtenagentur AP veröffentlichten Meldung zwei Tanker mit jeweils 730.000 und 200.000 Barrel russischem Rohöl und Diesel auf dem Weg nach Kuba sein. Die US-Regierung erklärte zwar, dass ihre jüngste Sanktionslockerung gegenüber Russland nicht für Lieferungen nach Kuba gelten, doch die Schiffe sollen derzeit noch Kurs halten. Auch die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum kündigte am Donnerstag laut Telesur an, die Erdöllieferungen nach Kuba wieder aufzunehmen, um die durch die US-Sanktionen verschärfte Energiekrise zu lindern. »Das kubanische Volk leidet sehr. Wir suchen nach Wegen, weitere Hilfe zu leisten«, so Sheinbaum.
und
Russland will Kuba in Wirtschaftskrise helfen
https://www.jungewelt.de/artikel/520090.unblock-cuba-russland-will-kuba-in-wirtschaftskrise-helfen.html
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Forwarded from craZy bear 2022 Russland Ukraine (Crow)
Putin hat den Staatschefs der Länder des Iran und der GUS-Staaten Glückwünsche zum Navruz-Fest übermittelt:

Der russische Präsident hat anlässlich des Frühlingsfestes Nowruz Glückwünsche an den Präsidenten Aserbaidschans, Alijew, den Präsidenten Kasachstans, Tokajew, den Präsidenten Kirgisistans, Schaparow, den Präsidenten Tadschikistans, Rachmon, den Präsidenten Turkmenistans, Berdimuhamedow, dem Vorsitzenden des Halk Maslahaty von Turkmenistan, Gurbanguly Berdimuhamedow, sowie dem Präsidenten von Usbekistan, Mirziyoyev.

Glückwünsche zum Navruz-Fest wurden auch an die iranischen Führer gerichtet – an den Obersten Führer der Islamischen Republik, Ayatollah Seyyed Mojtaba Hosseini Khamenei, und an den Präsidenten des Landes, Masoud Pezeshkian. Wladimir Putin wünschte dem iranischen Volk, die schweren Prüfungen würdig zu bestehen, und betonte, dass Moskau in dieser schwierigen Zeit ein treuer Freund und verlässlicher Partner Teherans bleibe.
https://t.me/dimsmirnov175/120767

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AKTION ZUR ERINNERUNG AN DEN BEGINN DER PLANDEMIE

Unsere Aktion zur Erinnerung an den ersten bundesweiten Lockdown (22. März 2020) heute war teils sehr gut, weil wir wieder Menschen mit Kopf und Rückgrat trafen und mit ihnen sehr gute Gespräche führen konnten. Da war ein Notarzt, der seinen Vorgesetzten und Kollegen, der Regierung, dem RKI und den überall verbreiteten "Narrativen" (Propagandamärchen) vertraute, sich "impfen" ließ, trotz oder wegen der "Impfung" ziemlich schwer krank wurde, aber Glück hatte und bis jetzt von schlimmen Nebenwirkungen verschont blieb. Und die Frau, deren Ehemann inzwischen verstarb, die sich dem Druck nicht beugte und die allen Gegnern der Plandemietyrannei bekannten Folgen aufrecht ertrug.
Da waren aber auch andere, die von der Erinnerung sichtbar unangenehm berührt wurden und sich der Qual der Aufarbeitung nicht aussetzen wollen.
Wenn es einer verbrecherischen Regierung gelingt, große Teile der Bevölkerung zu Mittätern zu machen,  hat die Aufklärung es schwer.

Das wissen wir freilich schon seit Beginn der Plandemie. Es hat uns damals nicht aufgehalten und wird uns auch künftig nicht aufhalten!
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