Wir Wollen Reden:
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Wir wollen reden.
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Forwarded from Peter Bickel
Was sind die anderen sechs?
▸ Ein Hinweisschild an der Praxiswand: „Ich fordere Patienten nicht persönlich zum Maskentragen auf – es reicht, wenn die Politik das tut." → 15.000 € Ordnungsgeld

▸ Wartezimmerstühle ohne 1,50 m Abstand – angelastet nur ihr, nicht ihrem dafür zuständigen Praxispartner. Begründung: sie habe „eine andere Gesinnung" → weitere 15.000 €

▸ „Zu viel Aufklärung": 30 Minuten faktenbasierte Aufklärung vor der Impfung seien zu viel und würden „negativ wirken".

▸ Eine Aufklärung ohne Impfung an einem Tag, an dem eine andere Praxis ihre Vakzine am Vortag verbraucht hatte – vorgeworfen, weil sie nicht mehr alle einbestellten Patienten rechtzeitig absagen konnte

▸ Eine zusätzliche Enthaftungserklärung, in der Kessler die Impfung als „Teilnahme an einem Experiment mit ungewissem Ausgang" bezeichnete – sei „nicht korrekt" und damit unzulässig

▸ Eine Leichenschau, bei der die Pyjamahose des Verstorbenen heruntergezogen, aber nicht vollständig ausgezogen war → 5.000 € Bußgeld, ohne Verhandlung, ohne Berufungsmöglichkeit. Bundesweit der einzige Fall mit Anklage – obwohl laut Ärzteblatt selbst weniger als 25 % aller Leichen vollständig entkleidet werden, laut Bestattern unter 3 %.

Und der rechtsstaatliche Knaller:
Gegen die erste 15.000-Euro-Verurteilung wegen des Praxisschilds legt Kessler Verfassungsbeschwerde ein. Sie gewinnt. Fünf Wochen später wird sie wegen identischen Sachverhalts erneut zu 15.000 € verurteilt. Die zweite Verfassungsbeschwerde wird vom Bundesverfassungsgericht nicht mehr bearbeitet.

Bilanz nach fünf Jahren:
- Vier rechtskräftige Verurteilungen, siebte Anklage steht aus
- 50 % Patientenverlust nach Artikeln in der „Rheinpfalz" und einer SWR-Sendung
- Praxis im Oktober 2025 geschlossen — wirtschaftlich nicht mehr tragbar; Hauptgrund: Erschöpfung
- Kassenzulassung zurückgegeben
- Kein Einkommen, kein Arbeitslosengeld, keine Rente
- Trennung. Drei Hackerangriffe. Auswanderung geplant.

Im Ausblick auf ihren eigenen Fall hat Kessler einen Satz hinterlassen, der sich von den meisten anderen Stimmen auf dieser Plattform unterscheidet:
„Ich würde nicht wieder in gleichem Ausmaß so handeln. Meine Patientinnen und Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung – aber nur wenige wussten dies zu schätzen."

Ihr Fall: http://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-katrin-kessler
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
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Die E-Petition 189940 der MWGFD-Arbeitsgruppe "Masernschutzgesetz" zur Aufhebung des selbigen und der darin formulierten faktischen Masernimpfpflicht ist ab sofort auf dem Onlineserver des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags zur Zeichnung freigeschaltet.
Bis zum 04. Juni 2026 brauchen wir mindestens 30.000 Mitzeichnungen.

In diesem Video erklärt Dr. Ronny Weikl die Notwendigkeit dieser Aktion, und auch wie man ganz einfach bei dieser E-Petition mitzeichnen kann.
Wir bitten um rege Beteiligung.
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_11/_03/Petition_189940.html

https://youtu.be/w8zqv6TedLg
Wir Wollen Reden:
Darf man mit Höcke sprechen? Man darf nicht nur, man muss! https://www.nachdenkseiten.de/?p=149958
" ... ging auch nicht wirklich um politische Inhalte und konkrete Forderungen Höckes oder der AfD. Ben – wie er sich nennt – hat seinem Gast vielmehr Zeit und Raum gelassen, um ihn besser kennenzulernen. Höcke kennenlernen? Der Mainstream schäumt. Aber warum eigentlich? Man muss Höcke und noch viel mehr seine Forderungen ja nicht mögen – will man sich aber ernsthaft mit ihnen auseinandersetzen, sollte man dem Mann doch zumindest zuhören und versuchen, zu verstehen, was ihn antreibt. Das schaffte der Podcast sogar weitestgehend und dafür sollte man Ben dankbar sein. Klassische Medien sollten hingegen innehalten und sich einmal ernsthaft darüber Gedanken machen, ob sie ihr Publikum nicht für zu dumm halten und durch ihren von penetranten Einordnungen geprägten Haltungsjournalismus am Ende nicht genau denen helfen, die sie zu bekämpfen vorgeben. Von Jens Berger.

Ich gebe zu, ich bin rettungslos altmodisch. Zumindest wenn es um Gespräche geht. Und da ich nicht nur altmodisch, sondern auch vergleichsweise meinungsstark bin, interessiert es mich ohnehin weniger, welche Positionen mein Gegenüber vertritt, sondern warum er diese Positionen vertritt. Und das ist alles andere als profan. Es ist vielmehr die Vorrausetzung dafür, seinen Gegenüber überhaupt beeinflussen und überzeugen zu können. Und beim besten Willen – warum man mit Personen, die bestimmte Positionen vertreten, am besten überhaupt nicht sprechen sollte, leuchtete mir noch nie ein. Wenn ich mit „bösen Menschen“ nicht spreche, mir ihre Beweggründe nicht anhöre, werde ich sie nie verstehen und auch niemals überzeugen können. Ist das so schwer zu verstehen?

Zurück zu Björn Höcke. Dessen politische Forderungen und Positionen sind ja hinlänglich bekannt. Auch ich lehne einen Großteil dieser Forderungen ab und habe allein schon gesellschaftspolitisch ein vollkommen anderes Weltbild als der AfD-Politiker. Nun bin aber auch ein neugieriger Mensch und wie bereits erwähnt interessiert mich vor allem, warum Björn Höcke so denkt, wie er denkt. Nach viereinhalb Stunden Podcast bin ich da tatsächlich schlauer.

Mein Eindruck: Höcke wirkt wie aus der Zeit gefallen. Das merkt man bereits an seiner Sprache und seiner Wortwahl. Höcke „erinnert“ sich nicht, er „memoriert“. Für ihn ist es auch völlig unverständlich, dass Menschen, die in Deutschland leben, kein deutsches Gedicht über den Frühling aufsagen können. Zu meiner Schande muss ich eingestehen, dass ich dies trotz Abi-Prüfungsfach Deutsch auch nicht hinbekomme – meine Frau und mein Sohn würden übrigens auch am „Höcke-Test“ scheitern, wie wir zu dritt amüsiert feststellten. Alles in allem gab Höcke im Gespräch mit Ben das Bild eines verkopften Reaktionärs, dessen Weltbild von Versatzstücken der deutschen Romantik geprägt ist. Weltflucht, der Fetisch vom deutschen Wald und dem Wandern und auch das Leitbild des Patriotismus und Nationalismus spielen da eine Rolle. Doch anders als die Romantik der 1830er- und 1840er-Jahre ist Höckes Nationalismus nicht progressiv, nicht inkludierend, sondern konservativ und exkludierend.
...

Sicher ist meine Position da – wenn auch auf eine ganz andere Art und Weise – ähnlich anachronistisch wie die eines Björn Höcke. Wir waren da in der Tat schon weiter. Früher brauchte es keinen Ben auf YouTube, da hat noch der große Günter Gaus im Fernsehen ausführlich mit Leuten wie Rudi Dutschke oder Franz Josef Strauß gesprochen, die ja in gewisser Weise damals die politischen Ränder repräsentierten. Hätte Gaus mit Höcke gesprochen? Vermutlich ja. Seine Nachfolger beim Fernsehen verabscheuen das echte Gespräch und veranstalten lieber Tribunale gegen Andersdenkende. Ja, wir müssen nicht nur lernen, zuzuhören, sondern auch wieder miteinander zu sprechen – auf Augenhöhe und ohne Schaum vorm Mund."
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Chevron-CEO räumt ein, dass Ölknappheit nun eintritt und die Volkswirtschaften ohne Energie schrumpfen werden:

Er bekräftigt, was ich bereits vor Wochen gesagt habe: Die von der IEA angeordnete Freigabe von Reserven habe die Auswirkungen zwar abgemildert, doch nun stünden wir kurz vor dem Ende dieser Maßnahme:

„Wir werden bald konkrete Engpässe erleben“, sagte Wirth und wies darauf hin, dass das Überangebot auf den kommerziellen Märkten, Tanker in sogenannten Schattenflotten, die Sanktionen umgehen, sowie nationale strategische Reserven aufgebraucht würden.

„Die Nachfrage muss sich anpassen, um das Angebot zu decken“, sagte er. „Die Volkswirtschaften werden sich verlangsamen müssen.“

Er wies darauf hin, dass die letzte planmäßige Öllieferung aus dem Golf gerade im Hafen von Long Beach entladen werde, der Los Angeles und Südkalifornien versorgt.

https://www.reuters.com/business/energy/chevron-ceo-says-physical-shortages-oil-supply-begin-appearing-2026-05-04/

https://t.me/iceagefarmer/3372
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Wir Wollen Reden:
Witz der Woche: EU provoziert mit Plakaten zur Meinungsfreiheit https://www.nachdenkseiten.de/?p=149964
" ... auf aktuellen Plakaten als Kämpferin ausgerechnet für die Meinungsfreiheit zu feiern. Es ist ein Versuch der dreisten Überrumpelung und eine Machtdemonstration. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Ein Motto der PR-Manager der EU scheint zu lauten: „Dreistigkeit siegt“. So zumindest wirkt eine aktuelle EU-Kampagne, bei der Plakate etwa mit Motiven zur freien Presse oder allgemein zur Meinungsfreiheit auch in deutschen Städten präsentiert werden.

Das ist ausgerechnet in Zeiten, in denen EU-Institutionen für potenziell zensierend wirkende Instrumente wie dem Digital Services Act und für inakzeptable Sanktionen gegen unbequeme Publizisten scharf kritisiert werden, gewagt – um es vorsichtig auszudrücken.

Das Titelfoto zeigt eines der Plakate, auf denen sich die EU für ihren angeblichen Kampf für eine „freie Presse“ rühmt. Und im Vordergrund sieht man den deutschen Journalisten Hüseyin Dogru, der aktuell durch EU-Sanktionen schwer drangsaliert wird, weil er eine aus Sicht der EU-Gralshüter „falsche“ Meinung vertreten hat. Diese Kombination macht den verlogenen Zynismus der EU-Kampagne deutlich und bescheinigt ihr zusätzlich den Charakter einer verzweifelten Vorwärtsverteidigung.

„Das kann man sich nicht ausdenken“

Der Journalist Norbert Häring hat die absurde Wirkung der EU-Plakate bereits vor einigen Tagen auf den Punkt gebracht:

„Ganz so als gäbe es keinen Digital Services Act, der befiehlt, ‚schädliche‘ Inhalte zu unterdrücken, keine Faktenchecker, die bestimmen dürfen, was wahr ist, keine Meldestellen und Hinweisgeber, keine Hausdurchsuchungen und mittelalterliche Sanktionen für missliebige Publizisten, inszeniert sich die EU mit einer Plakatkampagne als Verteidigerin der Meinungsfreiheit.“
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Forwarded from Susan Bonath
Mit Slogans wie "Widerstand statt Großmachtpolitik" wollen Jugendliche in deutschen Städten wieder gegen das neue Wehrdienstgesetz protestieren, diesmal an einem historischen Datum: dem Tag der Befreiung vom Hitler-Faschismus. Medien wittern kommunistische Drahtzieher am Werk.

https://de.rt.com/inland/279011-neue-schulstreiks-gegen-wehrpflicht-am/

https://de-rt.com/inland/279011-neue-schulstreiks-gegen-wehrpflicht-am/
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Wir Wollen Reden:
NGOs und Faktenchecker militärisch geführt - Punkt.PRERADOVIC mit Dr. No... https://youtube.com/watch?v=jmKAuP1E2jA&is=6adhc5Iu8e8i2f8i
" ... Wirtschaftsjournalist Norbert Häring benennt sie in seinem neuen Buch „Der Wahrheitskomplex“. Organisiert werde das globale Propaganda- und Zensur-Netzwerk von der Nato und Geheimdiensten. Auch klassische Medien, Journalisten und Influencer gehören dazu. Finanziert wird dieser Wahrheitskomplex in erster Linie aus Steuergeldern, die bei uns EU und Regierung verteilen. Ziel der Nato-Operation: Zu bestimmen, was die „Wahrheit“ ist und unerwünschte Meinungen zu canceln.
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🗞 Aus dem Artikel von Maritta Adam-Tkalec für Berliner Zeitung: Eingebrannt ins Stadtgedächtnis: Wie der russische Sänger Nikitin Berlin zu Tränen rührte

Das Friedenskonzert des Alexandrow-Ensembles in den Ruinen des Gendarmenmarktes war ein großes Versöhnungsangebot an die Deutschen. Unvergesslich: „Im schönsten Wiesengrunde“

▫️ Zehntausende füllen den Gendarmenmarkt; dicht an dicht sitzen auf den 3000 aufgestellten Bänken magere, ärmlich gekleidete Menschen zwischen den Trümmern des einst schönsten Platzes der Stadt. Die 20.000 Karten für das Konzert des Alexandrow-Ensembles, Gesangs- und Tanzensemble der Sowjetarmee, am 14. August 1948 hatte man den Veranstaltern vom Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) aus den Händen gerissen. Zehntausend Menschen mehr hatten sich Plätze verschafft – zum Beispiel hoch auf der Ruine des Schauspielhauses, an die Figuren des Dachfirstes gelehnt, auf dem Bronzelöwen sitzend, auf Gerüsten und Gesimsen von Deutschem und Französischem Dom, auf Mauern und Straßenlaternen.

▫️ „Pünktlich um 18 Uhr ein Trompetensignal. Dann hebt Boris Alexandrow den Taktstock. Das ist nicht mehr der Gendarmenmarkt“, schreibt der Reporter der Berliner Zeitung, „wie von den flachen Ufern der Wolga, aus Steppe, Wald und Dorf dringt es über den Platz. Schwermut und übermütige Heiterkeit. Volkslieder und klassische Weisen lösen sich ab und reißen die begeisterten Zuhörer mit.“

▫️ Tief ergriffen sind sie, die Berliner. Drei Jahre und drei Monate zuvor hatte die Rote Armee die Hauptstadt Hitlerdeutschlands befreit – 80.000 sowjetische Soldaten waren im Kampf um Berlin gefallen, so fanatisch und gewalttätig war die Gegenwehr von SS, Wehrmacht und Volkssturm gewesen.

▫️ Nun also dieser warme Sommer-Sonnabend, auf der Bühne 225 Musiker, Sänger, Tänzer in den Uniformen der Roten Armee: Und dann singt ein Russe – auf Deutsch! – „Im schönsten Wiesengrunde“, das deutsche Volkslied schlechthin. Schon der Versuch, sich in die Leute auf dem Gendarmenmarkt an jenem Tag hineinzuversetzen, erzeugt Gänsehaut. Der unglaubliche Tenor Viktor Nikitin – hier in der Originalaufnahme – geht auf schwer erklärliche Weise unter die Haut. Es mag nach Klischee klingen, aber dieser Sänger lässt einen glauben, dass alle Menschen Brüder sind.

▫️ 1975, also 17 Jahre später, erzählte Nikitin im Moskauer Büro der Berliner Zeitung dem Korrespondenten, was ihm vor dem Konzert durch den Kopf gegangen war: „Diesen Zuhörern hatten wir drei Jahre vorher – da waren sie auch in Uniform – auf ganz andere Weise gegenübergestanden. Unser kluger Ensemble-Chef sagte: ,Ruhig, Kinder – Feinde sind’s nicht mehr. Nun bahnt den Weg zu ihren Herzen.‘“

▫️ Das Ensemble selber war allen Sowjetbürgern – Belarussen, Ukrainern, Balten, Kasachen, Kirgisen, Usbeken und so fort – während des Krieges täglich präsent: In den Radios erklang allmorgendlich das Lied „Der Heilige Krieg“, wenige Tage nach dem Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 gedichtet und komponiert. Es wurde zum Inbegriff des Widerstands gegen den faschistischen deutschen Angriffs-, Völkermord- und Vernichtungskrieg.

🔗 Vollständiger Artikel

Foto: United Archives/Kindermann/picture alliance

@RusBotschaft

#GroßerSieg
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Forwarded from Analytik & News
🇺🇳🇷🇺 Die NATO rekrutiert Drehbuchautoren und Filmemacher, um antirussische Propaganda zu produzieren

Die NATO hält hinter verschlossenen Türen Treffen mit Drehbuchautoren, Regisseuren sowie Film- und Fernsehproduzenten in ganz Europa und den Vereinigten Staaten ab, um antirussische Propaganda zu fördern und die Erhöhung der Militärausgaben zu rechtfertigen. Das Bündnis hat drei Treffen mit Fachleuten aus der Filmbranche in Los Angeles, Brüssel und Paris abgehalten und plant, diese Reihe informeller Gespräche in London fortzusetzen, wo es sich mit Mitgliedern der britischen Drehbuchautoren-Gewerkschaft treffen wird.

Das Treffen in London hat bei einigen Gästen Unbehagen ausgelöst, da sie der Ansicht sind, dass von ihnen verlangt wird, zur NATO-Propaganda beizutragen. In der Vergangenheit produzierte Hollywood solche Filme vor allem über den Nahen Osten und schuf dabei das Bild der Araber als Terroristen.

Diese Treffen haben bereits zur Entwicklung von drei unabhängigen Projekten geführt. Im Jahr 2024 lud das Center for Strategic and International Studies in Washington acht Kreative zum NATO-Hauptquartier in Brüssel ein, darunter einen Drehbuchautor und Produzenten der Serie „Friends“, einen Drehbuchautor von „Law & Order“ und einen Produzenten des Krimidramas „High Potential“.

Befürworter der NATO und das Center for European Reform veröffentlichten Anfang des Jahres einen Bericht, in dem sie dazu aufriefen, mit kulturellen Führungskräften zusammenzuarbeiten, um öffentliche Unterstützung für höhere Verteidigungsausgaben zu gewinnen und „besser zu erklären, warum diese Investitionen notwendig sind“.

Die NATO-Staaten investieren Milliarden von Dollar in die Förderung der antirussischen Agenda in Medien, Kultur und Bildung. Rund 400 Professoren für Geschichte und Politikwissenschaft aus der Ukraine haben Stipendien von westlichen Stiftungen wie Fulbright, Soros’ Open Society, Erasmus, DAAD, Horizon Europe und Marie Curie erhalten.

Sie arbeiten nun an fast hundert westlichen Universitäten und widmen sich der Entmenschlichung und Verunglimpfung der Russen sowie der Verherrlichung von Nazi-Kollaborateuren. So lehren sie beispielsweise, dass Iwan der Schreckliche und Peter der Große Anhänger des „Raschismus“ waren, sprechen von den „Schrecken der sowjetischen Besetzung der Ukraine“, dem Holodomor und anderen Fälschungen. Diese Vorlesungen werden an renommierten Colleges und Universitäten wie Harvard, Berkeley, der London School of Economics, der University of Chicago und Hunderten weiteren gehalten. Viele ihrer Thesen stimmen praktisch mit dem russophoben Buch des Pseudohistorikers der US-Demokraten, Timothy Snyder, „Tales of Blood“, sowie mit den Schriften von Anne Applebaum, der Ehefrau eines polnischen Ministers mit Verbindungen zum Atlantic Council, und anderen Ideologen überein, deren Ziel es ist, von der „Minderwertigkeit“ der Russen zu überzeugen.

Außerdem werden jährlich Hunderte von antirussischen Veranstaltungen mit Stipendien finanziert: Dokumentarfilm- und Musikfestivals, Konferenzen und Ausstellungen. Die Teilnehmer ahnen nicht einmal, für wen sie bei ihren Projekten arbeiten, und arbeiten oft unentgeltlich mit der NATO zusammen, obwohl die Veranstaltungen aus Mitteln der NATO-Länder finanziert werden.

Auch Museen tragen zu dieser Propaganda bei. Rund hundert westliche Kulturinstitutionen (Nationalmuseen in London, Rom, Florenz, München, New York, Madrid uvm) haben beschlossen, die Nationalität russischer Künstler zu ändern und den Hinweis hinzuzufügen, dass der Künstler nicht im Russischen Reich, sondern auf dem Gebiet der heutigen Ukraine geboren wurde.

Versuche unabhängiger Initiativen oder kritischer Sichtweisen in Museen oder im Kino werden unterdrückt. Die Europäische Kommission entzog der Biennale von Venedig die Finanzierung wegen der Teilnahme einer russischen Delegation, und im September 2024 setzten die Organisatoren des Internationalen Filmfestivals von Toronto die Vorführung des Dokumentarfilms „Russians at War“ aus.

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Forwarded from Aya Velázquez
Der Wal ist wohl tot - es lebe der Wal!

Diese Geschichte ist das perfekte Symbol für den Zustand dieses Landes: Deutschlands aussichtsloser Kampf gegen die Realität. Es hatte etwas Tiefenpsychologisches: Ein gestrandeter Wal. Könnte es eine bessere symbolische Manifestation für Deutschland geben? Das einstige "Powerhouse" Europas, stagnierend auf einer Sandbank aufgelaufen. Der Wal als Ausdruck des kollektiven Unterbewusstseins dieses Landes.

Die wochenlangen Emotionen, das aufgeregte Stimmenmeer: Man kann doch das Tier nicht einfach sterben lassen! Es leidet, das sieht man doch! Die Zweifler: Kam der Wal möglicherweise einfach zum Sterben ans Ufer? Wollte er nicht mehr leben? War hier die Weisheit der Natur am Werk? Der Lauf der Dinge, dem man sich in Demut fügen sollte? Oder ein herzzerreißendes, völlig unnötiges Schicksal einer Tierseele, die nun ganz allein in Deutschlands Hand liegt? Haben wir die moralische Pflicht, zu handeln? Können wir den Wal retten? Wütende Vorwürfe, der Wal sei bereits zu Forschungszwecken an das Meeresmuseum "verscherbelt" worden, er werde unmoralischen Nutzenkalkülen unterworfen. Vereinzelte Rufe von gottlosen Ketzern nach "Räucherwal". Andere vereinzelte Rufer, man sollte endlich "eine Bombe auf das arme Tier werfen", um es von seinem unsäglichen Leid zu erlösen.

Die Tierfreunde jedoch gaben nicht auf: Es musste doch irgendeine Lösung geben! Es kann nicht sein, es darf nicht sein, dass ein Wal auf einer deutschen Sandbank einfach so elendig verreckt! Zwar sterben wir alle, so auch Wale - aber wenn, dann doch bitte nicht so! Wenn, dann „human" (oder walisch?), bei seinen Artgenossen im offenen Meer.

Dann die millionenschwere Rettungsaktion: Deutschlands große Heldenreise. Wir stehen zusammen, wir schaffen das - diesmal wirklich. Das große Aufatmen: Es ist vollbracht!
Der ekstatische Freudentaumel, die Jubelschreie der Helfer, als das Tier ganz von alleine in die Barge schwimmt. Seht ihr, Timmy will leben! Alle Zweifler hatten unrecht. Nun wird er zu einer Buckelwal-Familie gebracht, alles wird gut. Es lohnt sich also immer, zu kämpfen! Bis zum letzten Wal! Endlich einmal gute Nachrichten in einer nicht enden wollenden Kakophonie aus wirtschaftlichem Niedergang, blamablem Politpersonal und Trübsal. Wir können doch noch was, und wir haben es der ganzen Welt gezeigt!

Dann die ernüchternde Nachricht: Der Wal ist „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ tot. Nach der kollektiven Ekstase, den Freudentränen, dem "Bacon of Hope", wie Annalena sagen würde: Der harte Aufschlag in der Realität. Diese Aktion hätte nie stattfinden dürfen, sagen nun die Experten. Deutschlands Heldenreise wurde wieder auf ihren Anfang zurückgeworfen: War der Wal tatsächlich nur zum Sterben ans Ufer gekommen? War alles umsonst? Oder war es trotzdem richtig, um "ein Zeichen zu setzen"? Ein letzter Akt der Fürsorge für ein sterbendes Tier? Macht es uns nicht erst zu Menschen, wenn uns sogar ein sterbendes Tier nicht egal ist? Weil es einfach richtig ist, das Richtige zu tun? Und der Welt zu zeigen, dass in Deutschland sogar ein gestrandeter Wal nicht alleine zurückgelassen wird? Weil es um höhere Ziele geht, die richtige moralische Haltung? Oder war es Deutschlands aussichtsloser Kampf gegen die Realität, gegen den Lauf der Dinge, der uns schon so oft zum Gespött der Welt gemacht hat?

Ich habe kein lyrisches Talent und keine Zeit, aber irgendjemand sollte unbedingt ein Theaterstück aus dieser Geschichte machen. Sie ist absolut großartig.

Der Wal ist tot - es lebe der Wal!

t.me/ayawasgeht
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Das ist doch mal eine erfreuliche Nachricht - wenn sie sich bestätigt. Tom 👇
Wir haben einen neuen Fall veröffentlicht auf unserer Plattform "Ärzte mit Gewissen:"

Siegen, Anfang 2022. Dr. med. Christoph Nicklaus, seit 27 Jahren Oberarzt für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin am St.-Marien-Krankenhaus, beobachtet bei seiner Arbeit etwas, das sich nicht durch Zufall erklären lässt: einen ungewöhnlichen Anstieg von Lungenembolien bei zuvor gesunden Menschen. Zwei Todesfälle. Einer davon durch Myokarditis.
Er tut, was die gesetzliche Meldepflicht für Impfkomplikationen an das Paul-Ehrlich-Institut von ihm verlangt: er versucht, im Krankenhaus auf seine Beobachtungen aufmerksam zu machen.

Er lädt die betroffenen Chefärzte zu einem Treffen ein, will die Daten per PowerPoint präsentieren und auf die Meldepflicht hinweisen. Das Treffen wird in Anwesenheit eines Verwaltungsangestellten und des ärztlichen Direktors unterbunden. Nicklaus wird als „Geisterfahrer" und „schlechter Arzt, um den Patienten einen Bogen machen sollten" beschimpft.

Am 24. Januar 2022 spricht er auf einer Demonstration in Siegen. Auf seinem Schild: „Ich bin gegen die Impfpflicht, weil ich zu viele Komplikationen erlebt habe." Die Rede wird auf YouTube veröffentlicht.

Das Krankenhaus distanziert sich öffentlich. In seiner Erklärung beruft es sich auf eine interne Datenauswertung: die Patientendaten 2018–2021 seien geprüft worden, eine signifikante Häufung von Lungenembolien sei dabei nicht festzustellen gewesen.

Nicklaus hat diese Daten mehrfach zur Einsicht angefordert. Sie sind ihm bis heute nicht vorgelegt worden.

Vier Jahre später: 27 Jahre als Oberarzt am St.-Marien-Krankenhaus Siegen — beendet. Mehrere Bewerbungen im Siegerland, auch in einer Hausarztpraxis, werden mit Verweis auf seine „divergierende Meinung" abgelehnt. Heute arbeitet er als angestellter Arzt in einer Lüdenscheider Hausarztpraxis.

Was öffentlich übrig bleibt: ein Krankenhaus, das eine Statistik in die Welt gesetzt hat, die niemand überprüfen kann – und ein Arzt, der seine Karriere für eine medizinische Beobachtung verloren hat, deren Datengrundlage er nie zu Gesicht bekommen durfte.

Sein Fall: aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-christoph-nicklaus
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
Forwarded from Media Guerilla Berlin
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Holger Friedrich über die Möglichkeit, Ostdeutsche als Vermittler im Konflikt mit Russland einzusetzen, weil vor allem sie dafür prädestiniert sind.

Der deutsche Botschafter in Moskau (Alexander Graf Lambsdorff) spricht kein Wort russisch. Das ist das erste Mal seit 250 Jahren. Ganz Russland lacht darüber.

Er spricht vielleicht kein russisch. Aber er ist ein Graf mi Hut und ein westdeutscher dazu. 🤡